Schwarzer Ozean
Noir océan (2010), BE/DE/FR Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 07.06.2012
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
8 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Marion Hänsel, mit Adrien Jolivet und Nicolas Robin
Die jungen Rekruten Massina, Moriaty und Da Maggio leisten 1972 ihren Wehrdienst auf einem französischen Marineschiff im Südpazifik. Über die Atomversuche in diesem Gebiet werden sie nicht informiert. In einer von Disziplin und Gewalt, Langeweile und Einsamkeit geprägten Atmosphäre an Bord freunden sich der eher kindliche Massina und der reifere und introvertierte Moriaty miteinander an. Als sie im Rahmen einer Übung eine Atomexplosion miterleben, ist das für beide ein Schock – doch nur Moriaty ist sich über die Konsequenzen dieses Vorfalls im Klaren. Für ihn bricht eine Welt zusammen und er beginnt, seine gesamten Überzeugungen infrage zu stellen. Auch die Freundschaft zu Massina hilft ihm nicht über diese Erfahrung hinweg.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Coming of Age-Film
- Ort
- Pazifik, Strand
- Handlung
- Atombombe, Disziplin, Einsamkeit, Französische Armee, Freunde, Gewalt, Kernwaffe, Kriegsschiff, Langweile, Meer, Militärdienst, Pazifik, Schlachtschiff, Strand





















Kritiken (4) — Film: Schwarzer Ozean
Michael Kienzl: critic.de
Kommentar löschenIrgendwo zwischen skizzenhafter Coming-of-Age-Geschichte und rudimentärem politischem Anliegen bewegt sich der Film und weiß nicht so recht, was er eigentlich erzählen will.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenMarion Hänsel ist mit „Schwarzer Ozean“ ein schöner, trotz der oberflächlichen Sommerfrische kalter Film gelungen. Ihr Kameramann, der Belgier Jan Vancaillie, findet behutsam schwelgende, sanfte Bilder einer trügerischen Idylle.
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Kirsten Taylor : fluter, Kinofenster.de Kirsten Taylor : fluter, Kinofenster.de
Kommentar löschenWas bleibt, ist Ratlosigkeit, denn so richtig weiß man am Ende nicht, was Marion Hänsel eigentlich erzählen wollte.
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Markus Raska
Kommentar löschenStörend wirken die teils zu pseudophilosophisch angelegten Dialoge. Bemerkenswert dagegen der homoerotische Touch der Bilder – die Leibchen der jungen Kerle sind aber auch wirklich herzallerliebst.
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