Schwedisch für Fortgeschrittene
Heartbreak Hotel (2006), SE Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 05.07.2007
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von Colin Nutley, mit Helena Bergström und Maria Lundqvist
An diesem Tag läuft aber auch alles schief für die temperamentvolle Elisabeth. Dabei liegt es nicht an ihr, dass sie ausgerechnet zur Hochzeit ihres Sohnes zu spät kommt. Sondern daran, dass sie einfach keinen Parkplatz findet. Vielleicht aber auch an ihrer miesen Grundstimmung. Schließlich erscheint ihr die frühe Eheschließung ihres Sohnes so vollkommen überflüssig – denn Elisabeth lebt derzeit getrennt vom Vater ihres Sohnes, dem selbstverliebten Henrik und hat naturgemäß keine besonders hohe Meinung mehr vom Bund fürs Leben. Schlecht gelaunt und weit hinter dem Zeitplan findet die Gynäkologin endlich einen – zugegeben nicht ganz legalen – Parkplatz. Doch da taucht wie aus dem Nichts eine Politesse auf und verpasst ihr einen Strafzettel! Was Helena nicht weiß: Die Uniformierte, Gudrun, hat selber auch keinen guten Tag. Erstens hadert sie immer noch mit dem Verlust ihres Mannes Åke. Zweitens muss sie sich mit ihrer Tochter Liselotte auseinandersetzen, die ihr ständig predigt, dass sie unter Leute gehen soll. Aber Gudrun ist nicht nach Tanzen und Feiern zumute, vor allem, weil sie drittens immer wieder an unerklärlichen Leibschmerzen leidet. Und an diesem Morgen trifft sie noch auf diese völlig durchgedrehte und aufgetakelte Autofahrerin, die erst falsch parkt und dann auch noch frech wird! Beide Frauen geraten in einen handfesten Krach, der nur haarscharf an einer Prügelei vorbeischrammt. Und es dauert nicht lange bis Elisabeth und Gudrun einander unverhofft wieder treffen! In Elisabeths Arztpraxis, in der Liselotte einen Termin für ihre Mutter vereinbart hat. Für die prüde Gudrun ist die gynäkologische Untersuchung eine Tortur. Anders als Gudrun und zum Entsetzen ihres Sohnes liebt Elisabeth es, tanzen zu gehen. Am Liebsten verbringt sie ihre Nächte auf der Tanzfläche des “Schwedisch für Fortgeschrittenes”. Eines Nachts glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Gudrun ist der Aufforderung ihrer Tochter gefolgt, auszugehen. Und sie hasst es! Doch für Elisabeth steht fest: Es muss etwas bedeuten, dass ihr Gudrun ständig über den Weg läuft. Auch die spröde Gudrun findet an Elisabeths mitreißendem Temperament Gefallen. Die beiden so unterschiedlichen Frauen freunden sich an. Mit Elisabeth fällt Gudrun von einer neuen Erkenntnis in die nächste: Frau kann nicht nur verdammt viel Spaß beim Tanzen haben – man kann auch sexy aussehen! Und sich gut fühlen. Die Welt geht nicht unter, wenn man sich einmal herrlich betrinkt. Vibratoren sind ein sinnvoller Schritt auf dem Weg zum ersten richtigen Orgasmus. Und: Töchter dürfen ruhig mal sauer auf Mütter sein, die mit Männern flirten, die nur halb so alt sind wie sie… (omdb)
Cast & Crew
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Colin Nutley
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Helena Bergström
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elisabeth Staf
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Maria Lundqvist
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gudrun Nyman
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Claes Månsson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Åke Nyman
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Johan Rabaeus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henrik Ek
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Jill Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jill Johnson
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Erica Braun
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liselotte
Regie
Schauspieler
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Marie Robertson
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Christoffer Svensson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mattias Ek
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Niki Gunke Stangertz
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Jan Waldekranz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annas Vater
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Sam Smart
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Erik Forsting
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Colin Nutley
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Schweden
- Handlung
- Alkoholisches Getränk, Café, Diskothek, Enttäuschung, Exmann, Hochzeit, Midlife Crisis, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, Tanzszene, Verlieben
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Schwedisch für Fortgeschrittene
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Trailer zum Film Schwedisch für Fortgeschrittene
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Kritiken (4) — Film: Schwedisch für Fortgeschrittene
S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenEs gibt leise, einfühlsame Momente ebenso wie wilde, durchgeknallte Szenen, deren Spontaneität vor allem daher kommt, dass Regisseur Colin Nutley seine Truppe, die sichtlich Spaß dabei hatte, gern mal improvisieren lässt. Der Schluss ist schlapp, aber davon sollte man sich die Freude nicht verderben lassen. Apropos Freude verderben: Lieber eine gute Freundin mit ins Kino nehmen als den Liebsten, der hinterher bestimmt irgendwas zu nörgeln hat!
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDurch diverse Lady’s Nights hatte der Film schon einige Vorschusslorbeeren erhalten. Meiner Meinung nach wird er diesen auch durchaus gerecht. „Schwedisch für Fortgeschrittene“ ist eine unterhaltsame Komödie, die ansatzweise ein wenig Tiefgang bietet, aber nie in das Genre des ernsthaften Dramas wechselt. Schon beim ersten Treffen wird durch die inflationäre benutzten Kraftausdrücke die Marschrichtung klar: hier wird kein Blatt vor den Mund genommen.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenLaut, extrovertiert, mitunter vulgär geben sich Elizabeth und Gudrun und genauso fällt der Humor in Schwedisch für Fortgeschrittene aus. Feinsinnige Ironie stellt da eher die Ausnahme dar, dafür dominieren derbe Zoten und Schenkelklopfer. Erst in der letzten Viertelstunde setzt ein merklicher Stimmungsumschwung ein, der nicht recht zum übrigen Film passen will. Plötzlich ist der Lärm der Diskothek verschwunden, wenn Nutley versucht, seinen Film auf eine dramatische Ebene zu hieven. Aber konsequent zeigt er sich darin nicht.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWas einen nach 20 Jahren Eheleben noch am Partner reizt? Jedes einzelne Wort. Die temperamentvolle Frauenärztin Elisabeth (Helena Bergström) und die spröde Politesse Gudrun (Maria Lundqvist) machen aus dem Kalauer Ernst: Beide haben ihre Männer abgelegt und ahnen beim ersten Zusammenkommen nicht, dass der derbe ausartende Knöllchenstreit den Anfang ihrer ungleichen Freundschaft markieren wird.
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Kommentare (5) — Film: Schwedisch für Fortgeschrittene
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/12/24 04:14:05
Kommentar löschenIch war von diesem Film wirklich überrascht. Er ging weit über meine niedrigen Erwartungen hinaus. Auch wenn teilweise etwas anstrengende Probleme gewälzt worden sind und der Film sich dadurch etwas zog, hat er mir im Großen und Ganzen doch gefallen. Ausserdem war der deutsche Titel wieder mal von den Verleihern unglücklich gewählt. "Schwedisch für Fortgeschrittene" hört sich wie eine Teenie-Klamotte oder ein Soft-Porno an. Warum hat man nicht das Original "Heartbreak Hotel" benutzt? Die spaßige Kinounterhaltung aus Schweden hat mir ganz gut gefallen (^^)
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rkuehne 2008/10/10 00:52:03
Kommentar löschennaja, is ganz unterhaltsam, wenn man nicht viel erwartet. Manchmal ganz witzig, am Ende etwas lang. Kann man sich ankucken, muss man aber nicht weiterempfehlen.
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Helgomatic 2008/02/14 22:39:11
Kommentar löschenAlso der Film lebt von seiner witzigen Story und der guten Kameraführung. Mir hat er gut gefallen.
Würde ihn empfehlen und als guten Sonntagnachmittag-Coach-Film bezeichnen.
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lucie 2008/01/16 15:59:11
Kommentar löschenUnterhaltung ohne großen Anspruch. Wer entspannt ins Kino geht, geht auch so wieder raus. Ein bischen bunt, ein bischen witzig und ein bischen belanglos.
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k4simir 2008/01/05 19:33:47
Kommentar löschenIrgendwie konnte ich (und übrigens auch unsere weibliche Begleitung) nichts mit diesem Film anfangen. Der erste Teil der Geschichte ist noch ganz lustig, sodass man ein paar gequälte Lacher herausbringt, danach wird es allerdings sehr öde. Das ewige Alle-Männer-sind-Schweine Getue nervt schon gehörig. Wahrscheinlich ist das ein Film für Frauen ab 40 oder so. Ich jedenfalls kann damit nichts anfangen.
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