Schweinskopf al dente - Kritik

Schweinskopf al dente

DE · 2016 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Komödie, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Eberhofer-Krimis sind skuril-schräge Handlungen mit wunderbar bayrischem Dialekt. Echt empfehlenswert!

    • 7
      Hauptdarsteller 27.07.2017, 05:58 Geändert 27.07.2017, 05:59

      Sehr unterhaltsam, kurzweilig und humorvoll. Gute Schauspieler, ausgefeilte Dialoge und ein stimmiger Soundtrack machen auch diesen "Eberhofer-Krimi" zu einem gelungenen Fernsehabend.

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      • 0

        Komm aus Bayern,wohne in Bayern und ich verspüre Fremdscharm. So sieht man uns also. Werden mal wieder dargestellt, als Leben wir noch hinterm Mond. Hat mir persönlich gar nicht gefallen, und ich hab Humor.

        • 9

          Einfach nur witzig & herrlich!

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          • 7 .5

            Neuerlicher Eberhofer Krimi mit viel Witz und Charme.
            Tolle Grundstory und guten Charakteren, die allesamt gut besetzt sind.
            Ich hoffe es kommen noch mehrere Filme von Rita Falk`s Buchvorlage,gibt noch einiges zu erzählen.

            • 7 .5

              Erstsichtung: 26.02.2017
              Vorhersage 8,5 --> Bewertung 7,5

              Auch der dritte Teil der Eberhofer Reihe kann überzeugen. Mit einer kruden Story, guten Schauspielern und vielen Stellen zum Lachen.
              Zwar ist der Spaßfaktor nicht ganz so hoch wie beim Vorgänger, trotzdem ist "Schweinskopf al dente" sehr unterhaltsam.

              FAZIT: Absolut sehenswerter Lokalkrimi!

              • 6

                Franz Eberhofer zum dritten.Ich kenne die Bücher nicht sondern nur die Verfilmungen.Und die sind durch die Bank weg Ordentlich.Skurile Charaktere die man schnell ins Herz schließt.Bayrisches Lokalkolorit und schwarzer Humor.
                Gerne mehr davon,sind ja noch genug Bücher von Rita Falks Eberhofer Krimis vorhanden.:-)

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                • 6 .5

                  Sehr netter, lustiger Film. Er hat mich zwar nicht umgeworfen, jedoch sind ein paar Lacher garantiert und auf das kommt es ja an. Sicherlich ein schöner Fernsehabend.

                  • 2

                    Selten so einen Volltopfen gesehen. Bayrisches Hinterlandfernsehen der übelsten Sorte. Ist mir ein Rätsel was an dem toll sein soll

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                    • 6

                      Geschichte, Musik, Humor, Darsteller – bis auf wenige Sachen alles ähnlich wie bei den Vorgängern. Ist zum einen etwas langweilig, heißt aber das der typisch bayrische Charme, die Schrägheit und der Humor wieder für viel Unterhaltung sorgen! 6 von 10 Punkten
                      https://cinemegmoviesandmore.wordpress.com/2016/09/30/schweinskopf-al-dente/

                      • 8

                        Nach den ersten beiden Teilen - gerade nach dem Winterkartoffelknödel - sind die Erwartungen an die herrlich frische und teilweise urkomisch, saublöde Darstellung der niederbayerischen Provinz gestiegen. Und wieder weiß das komplette Team - egal ob Filme-Macher oder Darsteller voll zu überzeugen.

                        Ich persönlich habe wie bei den anderen Teilen durchgehend gelacht und es einfach genossen. Allerdings - und das habe ich stark bemängelt - wurde beim Trailer zu viel verraten. Die Vorfreude auf so manche Szenen wurde im Grunde genommen, da man schon wusste, was kommt. Das sollte beim 4. Teil bitte berücksichtigt werden.

                        Dennoch - eine weitere fantastische Fortsetzung!!!

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                        • 8 .5

                          Die Schauspieler:

                          Allen voran hier natürlich Hauptdarsteller Sebastian Bezzel, der in der bayrischen Filmwelt und bei den Kinofans mittlerweile einfach nur noch „da Eberhofer“ ist. Wie von selbst verkörpert er nun schon zum 3. mal den Provinzpolizisten aus dem fiktiven Niederkaltenkirchen. Zwar fehlt ihm in der neuesten Rita Falk Verfilmung etwas das genial lakonische, dass ihn bei den Fans so beliebt macht, jedoch ist immer noch genügend vom beziehungsunfähigen, stocksteifen, etwas naiven und leicht mürrischen Franz Eberhofer da, um ihn einfach zu mögen. Der österreichische Vertreter in der Spieltruppe – Simon Schwarz als Privatdetektiv Rudi Birkenberger – spielt seine Rolle ebenfalls wieder mit gefühlter Leichtigkeit. Manchmal kommt schon das Gefühl auf, Schwarz ist auch in der Realität der daueressende und schwarzhumorige Zeitgeselle. Wesentlich mehr Screentime als sonst, bekommen diesmal die Charaktere von Eberhofers dauerkiffendem Vater – einmal mehr großartig gespielt von Eisi Gulp – und dem schrulligen Dienststellenleiter Moratschek – ebenfalls wieder amüsant dargestellt von Sigi Zimmerschmied. Auch Eberhofers Freundeskreis (Saufkumpane) – Simmerl und Flötzinger – funktioniert abermals mit den Schauspielern Stephan Zinner und Daniel Christensen, auf ihre charmant einfältige Art und Weise großartig. Die einzige im Besetzungsreigen, die etwas das Gefühl vermittelt, schauspielerisch vom Rest der Truppe mitgezogen werden zu müssen, ist Lisa Maria Potthoff in der Rolle der Susi. Kein großes Schauspiel, funktioniert aber dennoch im Ganzen, da sie sich doch schon als Gesicht von Franz Eberhofers Freundin etabliert hat. Besonders hervorzuheben sind zusätzlich noch Eberhofers Oma, die wie immer kein Blatt vor den Mund nimmt – wieder sehr witzig gespielt von der großartigen Enzi Fuchs – und brillant in der Rolle des Pokerface haltenden Psychokillers Dr. Küstner sehen wir hier einen, in Hannibal Lector Manier agierenden, Gregor Bloeb. Insgesamt läuft das Ensemble inkl. Neuzugängen zu Höchstleistungen auf und weiß gekonnt das Publikum zu unterhalten.

                          Der Film:

                          Nach „Dampfnudelblues“ und „Winterkartoffelknödel“, serviert uns Regisseur Ed Herzog die schon dritte Verfilmung der Bestseller Krimis von Rita Falk. Mit bayrischem Charme und schwarzem Humor wird es auch diesmal verstanden, durch die Handlung zu führen und einen vergnüglichen Kinoabend zu bescheren. Kam zwar zeitweise das Gefühl auf, dass dem Film etwas der Schwung und der erzählerische Bogen fehlt, die den Dampfnudelblues so erfolgreich machten, leistet sich „Schweinskopf al dente“ dennoch keine Längen und bleibt über die volle Spielzeit unterhaltsam. Die schon sichtbar eingespielte Chemie zwischen den Darstellern, die wieder auf den Punkt sitzende Kameraführung und das abwechselnde in Szene setzen der verschiedenen Charaktere, lassen den Streifen zu der amüsanten Krimikomödie mit lokalkolorit werden, die er sein will. Der merkbare Unterschied zu den Vorgängern liegt nicht zuletzt an der Verlegung des Comedy Schwerpunkts von Eberhofer und Birkenberger, zu Eberhofers Vater und dem Dienststellenleiter Moratschek, die hier eine skurrile und dauerbekiffte Männerfreundschaft verbindet, welche im, erfrischend die Handlung belebenden, Italien Kurzurlaub gipfelt. Die einzigen Mankos die man dem Film zuschreiben könnte, sind zum einen dass, aufgrund dessen das es diesmal nicht nur um Kleinkriminalität und Alkoholdelikte (welche auch ganz gern vom Kommissar selbst begangen werden) sondern um einen gefährlichen Killer geht, sich hier und da etwas mehr Spannung aufbauen könnte und zum anderen, die sich schon sehr nahe am Klamaukgenre bewegende Darstellung der Pointenserie. Nichtsdestotrotz ist die größte Stärke der illustren Dorfgemeinschaft, die Fähigkeit, den Zuseher dazu zu bringen ihnen einfach zusehen zu wollen. Selbst ohne Kriminalfälle oder dergleichen, könnte man weitere 90 Minuten im Kino sitzen bleiben um Eberhofer und seinen Kollegen am Stammtisch oder beim Mittagessen weiter zu begleiten.

                          Fazit:

                          Kurios skurrile und sehr witzige Krimikomödie voller oberbayrischem Charme und der Leichtigkeit eines Bühnenlustspiels, welche zwar nicht die Hochkunst der Polizeikriminalistik beschreibt, jedoch aber einmal mehr mit genialer Besetzung und schwarzem Humor uns genau das bietet, was einen vergnüglichen und unterhaltsamen Filmeabend ausmacht.

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                          • 8 .5

                            Für einen dritten Teil legt "Schweinskopf al dente" eine beachtliche Qualität an den Tag, was vor allem an er sympathischen Romanvorlage liegt, aber auch den Schauspielern zu verdanken ist, die ihre liebenswerten Charaktere mit einer unglaublichen Spielfreude zum Leben erwecken.
                            Bayerischer schwarzer Humor, etwas Spannung und viele skurrile Situationen - alles ist vorhanden, was einen "echten" Eberhofer-Film ausmacht. Und nach diesem "Schweinskopf" ist man noch längst nicht satt, denn er macht Hunger auf mehr!

                            • 8 .5

                              So nun hat es auch das dritte Buch von Falk auf die Leinwand geschafft! Das "Erfolgsteam ist bis auf eine kleine Änderung (Enzi Fuchs spielt jetzt die Oma) gleich geblieben! Die Umsetztung blieb ziemlich nah am Buch, klar einige SAchen wurden umgeschrieben, war aber nicht tragisch. Da der zweite Teil ein bisschen mau war bin ich mit gemischten Gefühlen ins Kino gegangen, wurde aber nicht enttäuscht. Die ganzen Kantigen und schrägen Niederbayern machen einfach Spaß. Es gibt ordentlich was zu lachen, was ich ein bischen Schade finde ist das der Dialekt immer ein bisschen leidet aber ist klar der Film sollte natürlich auch über die bayerischen Grenzen hinaus gemocht und vor allem verstanden werden. Was mich sehr freuen würde. Extra erwähnen will ich Gregor Bloéb der den Küstner spielt, die Darstellung des Psychopaten hat mir SEHR gut gefallen, die Mimik und der Gesichtsausdruck.......einfach Klasse. Kurzweiliger Krimispaß mit viel bayerischem Humor und Lokalkolorit.

                              • 8 .5

                                Für mich der bisher lustigste Teil. Auch wenn er gegen Ende hin etwas abnimmt, so ist er Overall für mich der Lieblingsteil.

                                Vorallem Eberhofers Vater und Dienststellenleiter Moratschek sind ein absolutes Dreamteam und in diesem Film die kleinheimlichen Stars.

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                                • 6

                                  Für mich die bisher schwächste Teil der Eberhofer - Saga. Liegt wahrscheinlich auch an der übermächtigen Buchvorlage, die das Highlight der ganzen Falk-Bücher darstellt.

                                  • 8 .5

                                    Wer die ersten beiden Teile mochte kommt um Schweinskopf al dente nicht herum.
                                    Die Gagdichte war auch bemerkenswert gut.

                                    • 7
                                      FilmDienst.de 04.08.2016, 12:59 Geändert 04.08.2016, 12:59

                                      Es wäre der Reihe zu wünschen, dass der vierte Teil etwas mehr vom Charme des Dampfnudelblues versprüht und dass sich die unwiderstehliche Lakonie von Sebastian Bezzel wieder etwas mehr durchsetzen kann. [Julia Teichmann]

                                      • 9

                                        [...] herrlich schräger Kinospass, bei dem die Mischung aus Krimi, Lokalkolorit und schrägen Figuren einfach umwerfend stimmt. [Luitgard Koch]

                                        • 8 .5

                                          [...] rundum gelungene, entspannte, charmante und vor allem ehrliche blau-weiße Unterhaltung [...], wie sie der Bayer mag. [Kai-Oliver Derks]

                                          • 9 .5

                                            Der lustigste Film 2016...
                                            Danke Sebastian Bezzel ...Danke Rita Falk

                                            Ps. Der Film war sogar besser als das Buch!