Filmplakat von Schwerter des Königs - Dungeon Siege Schwerter des Königs - Dungeon Siege

In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale, CA, US, DE 2006 — Kritik

Kritiker — Uninteressant 4.2

Der Film Schwerter des Königs - Dungeon Siege wurde von 8 Kritikern bewertet.

sushi25: movie-fan.de

4.0Uninteressant

Tja es ist ein Jammer, da wird Geld ausgegeben, um einen Fantasyfilm zu machen und dann an einem guten Regisseur gespart.

Die 20th Century Fox sollte es wirklich besser wissen. Etwas weniger Anlehnung an LotR wäre mehr gewesen, etwas mehr Tiefgang, statt klassischer Charakter-Stereotypen ebenfalls.

Die Spezialeffekte (zB. das Teleportieren der Zauberer) sehen sehr gut aus. Bei dem Cast und dem Budget wäre vermutlich mehr herausgekommen, wenn alle einfach improvisiert hätten. Liest den keiner mehr Skipts, bevor er für einen Film unterschreibt?

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isinesunshine: isinesunshine.de

5.5Geht so

Der Film kommt leider etwas schleppend in Gang, die Story ist nicht überwältigend (was man von einer Game-Verfilmung ja auch nicht wirklich erwartet) und endet in einer schnulzigen Friede-Freude-Eierkuchen-Ausblendung, die ich total unpassend fand.

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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...

3.0Schwach

[...] Warum? Diese Frage, die in der heutigen Zeit viel zu selten gestellt wird, kam mir während des Films mehrmals in den Sinn:

Warum spielen gute Schauspieler/-innen wie Jason Statham, Ron Perlman, Ray Liotta, John Rhys-Davies, Claire Forlani, Leelee Sobieski und Burt Reynolds in diesem Film mit und wirken dabei so, als wären sie gelangweilt oder als würden sie sich für ihren Auftritt schämen?

Warum spielen nervige Schauspieler wie Matthew Lillard, dessen Overacting nicht im Geringsten zu ertragen ist, in diesem Film mit? Und warum spielt er überhaupt noch in irgendwelchen Filmen mit? [...]

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Stryke: inderzange.de

0.0Hassfilm

Mhh... Uwe Boll Film. Noch Fragen?
Selten erlebt das der gesamte Kinosaal während des Films aufstehen und losgehen will. Erspart euch die Zeit!

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

1.5Ärgerlich

Wie so häufig konnte Boll namhafte Schauspieler vor seine Kamera locken, für die man in der Traumfabrik gerade kaum Verwendung zu haben scheint: Ray Liotta gibt umringt von dürftigen Spezialeffekten den fiesen Magier, Leelee Sobieski die Adlige, Claire Forlani, Burt Reynolds und Ron Perlman sind dabei. Schlecht ausgeleuchtet und mit läppischen Dialogen bedacht, können aber auch sie nichts daran ändern, dass "Schwerter des Königs - Dungeon Siege" bloß ein unfreiwillig komischer, überlanger Abklatsch von "Der Herr der Ringe" und letztlich ein typischer Boll ist.

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Kommentare — Schwach 3.7

Der Film Schwerter des Königs - Dungeon Siege wurde von 363 Mitgliedern bewertet.

fitzefatze

Bewertung1.0Ärgerlich

Mit teils unglaublich belanglosen Szenen die nichts als Zeit rauben damit der Film auf 2 Stunden kommt und Kampfszenen die unglaublich verwaschen aussehen will Uwe Boll hier auf Peter Jackson machen. Klar das am Ende der Regieversuch eines Steven Seagal herauskommt. Wieder nichts!

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kinogaengerin

Bewertung6.5Ganz gut

Und wieder ein Film, den viele dank Uwe Boll sofort schlecht bewerten... Mir gefällt er ganz gut, Story ist nicht unbedingt die Beste und auch Jason Statham wirkt etwas blass. Dafür finde ich die Atmosphäre ganz ansprechend und auch die vielen Stars in den Nebenrollen retten einiges heraus. Es gibt wesentlich schlechtere Fantasy-Streifen als Schwerter des Königs (auch bessere natürlich, daher nur eine 6.5), aber alles in allem doch unterhaltsam und genau das soll ein Film ja schließlich tun: Unterhalten!

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moench

Bewertung4.5Uninteressant

Hier mal ein paar Eindrücke zu Herr der Ringe 4: Die Schwerter des König's

+ Die Drehorte wurden wirklich mal richtig gut gewählt
+ Die Szene in der Jason Statham die Gegner wortwörtlich überrennt ist recht lustig x)
+ Jason Statham kann mit einem Bumerang! aus Holz!!!! bis zu 10 Gegner mit einem Wurf erlegen, schon mächtig geilo
+ Kämpfe sind gar nicht mal soooo schlecht x)
- Ninjas passen irgendwie nicht so richtig in den Film
- die Story ist verdammt langweilig
- Schauspielerische Leistungen halten sich teilweise stark in Grenzen
- Das Waldvolk hätte besser in Tarzan als in Dungeon Siege gepasst
- Selbst die tragischsten Szenen sind sowas von untraurig, dass man heulen könnte
- das duell zwischen saruman und gandalf ist in Herr der ringe spannender
- allgemein sollte man weniger von herr der ringe klauen :/

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curlywurly

Bewertung2.0Ärgerlich

Es ist sehr schwer, aus einem Spieleklassiker einen guten Film zu machen. Das soll aber nicht heißen, dass man einen Freibrief hat, um wirklich alles zu versauen. Der Film besteht nur aus dämlichen Szenen, die mehr in einen Action-B-Movie passen. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, das der Cast eigentlich ziemlich gut ist. Ron Perlman, Ray Liotta und Leelee Sobiesky in einem Film, verspricht für gewöhnlich großes Kino. Den Film dennoch zu versauen, spricht für die erstaunliche Beharrlichkeit Boll´s, niemals einen guten Film zu drehen... Das war nichts!!!

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Stormbringer

Bewertung3.0Schwach

Als erstes ich habe nix gegen Boll und Filme auf den Regisseur zu reduzieren ist dämlich.

Allerdings kann ich hier nix gutes schreiben.
Von der Spieleserie ist recht wenig gerettet wurden.
Die Story plätschert wie nen Wasserfall dahin, die Kämpfe sind ermüdend.Das Setting ist billig.Schade ich mag Fantasy Filme.

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kom4

Bewertung2.0Ärgerlich

Ein wunderbares Fantasy-Action-Spiel ist hier verheizt worden. Ich habe mich auf tolle Action, auf eine Gruppe voller schräger Charaktere, die sich alle unterscheiden, auf eine bunte Welt mit verschiedensten Gegnern, angefangen bei Monsterspinnen, über Drachen, bis hin zu den Eisfiguren, die mit Pfeil und Bogen bewaffnet waren, gefreut. Aber nichts von all dem war in dieser Verpackung. Das war mein erster Film mit Boll und mit Statham. Statham hat es mit diesem Film fast geschafft, dass ich mir nie wieder einen Statham anschaue. Das wäre fatal gewesen. Bei Boll wird es allerdings so sein. Ein Mann, der nicht mal fähig ist guten Trash zu machen.

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kom4

Nein, das mach ich nicht. Ich habe mittlerweile auch schon gute Filme mit ihm gesehen. Crank 2 werde ich mir wohl in nächster Zeit auch mal antun. ;-)


Tyler

Crank 2 ist wirklich top, find ihn besser als den 1. sonst kann ich dir, wenn du die noch nicht gesehen hast, auf jeden Fall Snatch und Chaos empfehlen. Chaos war direct to Video, völlig unberechtigt, genialer Film!


Bandrix

Bewertung2.5Ärgerlich

Ich kann einfach nicht verstehen wieso so viele Stars immer wieder auf den (sogenannten) Regisseur Uwe Boll reinfallen!! Dieser Film ist zwar bisjetzt sein bester, aber das heißt dass ich ihm statt einer 5 eine 4- geben würde. Und dass nur aufgrund der wirklich guten Filmmusik!! Also lieber Herr Boll, hören sie bitte auf weiter (schlechte) Filme zu drehen oder hören sie auf die ganzen Stars zu verpflichten und sie völlig ins Lächerliche zu ziehen. Denn sehen sie es ein: Sie nerven mit ihren Filmen und arroganten Aussagen jeden Filmfan!!

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Bad_Santa

Bewertung1.5Ärgerlich

wie herr der ringe in schlecht
krugs sind zum beispiel peinlich aussehende, rumtorkelnde orks

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Hitmanski

Bewertung3.0Schwach

Wenn man Herr der Ringe drehen will, aber nicht einmal das Talent für eine durchschnittliche Xena-Folge hat, dann kommt das dabei raus. Totaler Bollmist...

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Potzkoten

"Totaler Bollmist" und dann 3,0 Punkte? Okay: Was hat Boll falsch gemacht, dass es zu minimalem Unterhaltungswert kam?


Hitmanski

Also erstens: 3 Punkte, da der Film für Boll´sche Verhältnisse nicht der schlechteste ist (der Mann hat noch viel schlimmeres verbrochen...)
Zweitens: Minimaler Unterhaltungswert ensteht immer dann, wenn man das Gefühl hat man hat das Ganze irgendwie schonmal gesehen - nur hundert Mal besser. Und genau das ist hier der Fall. Keine einzig neue Idee in dem Ganzen Film - alles wild zusammengeklaut aus HdR, ein bisschen Jeanne d’Arc, ei bisschen hiervon ein bisschen davon. Das ist für mich ein Problem. Allerdings ein recht kleines, denn "kopieren" von Szenen usw findet man auch bei guten Regisseuren und Filmen (auch Tarantino kopiert viel)Das zweite weitaus größere Problem ist, dass Boll all das was er kopiert um Längen schlechter macht. Die Schauspieler, allen voran der verräterische Neffe und Stone-Face Jason Statham passen eher in einen ukrainischen Wanderzirkus als in einen Film, dazu die unterirrdisch schlechten Special-Effekte ("die Brücken-Szene"), die Desktop-Bilder-Burg, die Pixel-Effeu-Ranken usw usw.

All das wirkt einfach wahnsinnig ermüdend...


derblonde

Bewertung6.5Ganz gut

Fließbandfilmer Uwe Boll versucht sich mal an so etwas wie die Tolkien Saga in Szene zu setzen. Dabei scheitert er nur ein bißchen.
Wie bei fast allen seiner (Mach)werke unterhält Boll auch hier auf seine doch bescheidene Qualität als Regisseur. Und von sich überzeugt isser auch noch.
Und wie in vielen anderen Werken verlaufen sich auch hier mal wieder jede Menge bekannter Gesichter und bieten schauspielerische Glanzleistungen ab.
Letztendlich aber ganz OK. Da gibt es weitaus dilettanterischere Auswüchse auf Celluloid.

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berliner4

Bewertung0.5Hassfilm

Musste mich sehr stark überwinden diesen Film zu Ende zu gucken. Jason Statham passt nicht in Fantasy-Filme.

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New Cameron

Bewertung0.5Hassfilm

Okay, Schwerter des Königs ist nicht der schlechteste Böll Film, bei weitem nicht (Ja es gibt noch schlechtere), trotzdem ist dieser Film immernoch nicht sehenswert:

Eine pyseudo epische Verfilmung, wäre eine relative Beschreibung des FIlms. Uwe Böll hat das Spiel als Vorlage und versucht mit dem Anspruch eines monumental Filmes, wie "Der Herr Der Ringe" eine große Geschichte zu inszenieren, was aber herausgekommen ist, ist höchstens ein Gerüst einer Geschichte ohne jeglichen Profil, ohne Eigenständigkeit und künstlerischen Wert, also Böllprofil. Er konnte z.B. in der Inszenierung, was ausgesprochen Eignes präsentieren, was man dann beurteilen und messen könnte, aber Böll ist offensichtlich allen Fienessen seine Seele dem Film zu verleihen, fremd. Er hat sein Buch "Wie verfilme ich ein Drehbuch/Spiel oder sonst was" und nach dem Buch richtet er sich blind. Und das Ergebnis ist ein leerer Film. Wobei die Vorrausstzungen im Grunde positiv waren, namenhafte Schauspieler, Settings, Budget etc.. Zu den Schauspielern: Die Acteure sind nicht die Schuldigen des Films, die Rollen werden maximal herausgespielt, nur der Raum, in dem das möglich ist sehr gering, dass der Begriff stereotypisch fast schon zu viel über die Rollen aussagen würde. Man kann keine sympatie/antipatie mit den "Charakteren" herstellen, viel zu sehr leiden sie an der oberflächlichen Inszenierung. Kaum werden dämmliche Phrasen gesprochen, werden sie wieder vom Szenenwechsel abgewürgt, sodass nie eine Tiefe entstehen kann. Die einzig längere Szene -Farmer mit seinem Vater am sterbenen Bett- geht aber im hohlen Phrasen dreschen der beiden unter und zerstört auch den letzten überzeugenden Ansatz.
Ein weitere Punkt ist die Musik: Selten wird so Musik überzogen verwendet, um letztlich die nicht vorhandenen Emotionen mit aller Gewalt hervorzu boxen. Das auch hier die Musik nichts als höchstens ein Alibiwert besitzt, muss nicht weiter bewertet werden.
An dem Drehbuch wurde auch extrem gespart. Da die Geschichte aus dem Spiel nicht verwendet wurde, entstand eine neue, jene ist, um es mal positiv auszudrücken, lächerlich. Es ist schwer hier an dieser Stelle an Sarkasmus zu sparen, wenn man so einen Plot an die Leinwand bekommt, deswegen überspringe ich diesen Punkt und verliere noch ein paar Worte zu den Settings.

Im Grunde lassen sich die Settings sehen. Die Crux oder wie auch immer sie wohl heißen mögen, sehen gar nicht so unüberzeugend angsteinflößend aus oder generell andere Settings; alles wirkt allein im Optischen sehr authentisch. Das Problem liegt allein auf den Schultern Bölls. Er hat keinen Deut Ahnung leben in seinen Film zu verleihen. Man wird von einem Set zu einem anderen regelrecht geschossen. In der Szene, indem der König seine Mannen auf die Schlacht einstimmt, ensteht keine Atmospähre, und kaum hört man ihm aufmerksam zu, ist man schon in der nächsten Szene. Es werden zwei Blicke eingefangen, wie Gefangenen trauern und schon ist man in einem anderen Szenario. Dieses Schema verläuft den ganzen Film entlang. Das Selbe mit den Kämpfen: Amerikanische Filme haben generell die "Angewohnheit" Kampfeinlagen in vielen Schnitten, mit dem Ziel actionreicher bzw.eindrucksvoller zu wirken, zu zeigen. Böll hat sie, wie auch in anderen Filmen schon bewiesen, überspitzt dargestellt. Die Kämpfe laufen kaum nach dem Ursache-Wirkung Prinzip. Mag sein, dass manch einem jene Szenen gefallen, doch verlieren diese inszenierten Kämpfe an Authentizität eines "Herr der Ringe" oder noch besser dargestellt in "Braveheart".

So plätschert eine Szene nach der anderen dahin und wenn ein Statham eine Horde Cruxs einfach mit dem Augenzwingern, akrobatisch, in die Hölle befördert und in der nächsten Szene versucht traurig zu schauen (ansatzlos versteht sich), und noch jene Szene abrupt abgewürgt wird, weil die monumentale Geschichte ja möglichst schnell erzählt werden muss, so wird dank Böll auch die letzte Intensität des Films zerstört und jede Szene einfach unglaubwürdig und wirkungslos.

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Quenya

Bewertung3.0Schwach

Was für eine dämliche zusammengeklaute Story...selbst Jason Statham kann dem Film keinerlei Lichtblicke verleihen.

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BigFour

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein episches Meisterwerk welches die Welt verändert hat, verändert und sie auch in Zukunft verändern und bereichern wird. Durch diesen Film habe ich aufgehört crack zu rauchen.
Oscar für de Jason und Professor Boll 4 President. Herrlich

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kom4

Vielleicht solltest du dir den Film noch mal ohne Crack reinziehen. Bin mal gespannt, ob es dann immer noch 10 Punkte hagelt...


okami6

Bewertung3.5Schwach

Unübersehbar bedient sich Dungeon Siege einiger Fantasy-Filme der letzten Jahre, nur um 6 Klassen dilettantischer. Eine gute Handlung oder Spannung sucht man vergebens. Von Emotionen will ich garnicht sprechen. Zwar spielten genug Stars mit, aber wer weiß, vielleicht hat man sie auch gezwungen. Mit etwas Glück dreht Boll eines Tages doch noch einen Film, der gefällt, doch daran zweifele ich langsam. Zumindest solange Ihm Lizenzen wichtiger zu sein scheinen als der Film selbst.

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AgentGuhl86

Bewertung3.0Schwach

3 Punkte - für einen Uwe Boll Film doch gar nicht mal schlecht, oder? Abgesehen von "Postal", der zwar provokativ, wie kaum ein anderer Film war, gab es seitens der Boll KG noch nichts wirklich überzeugendes. "Schwerter der Königs" reiht sich da mit ein. Die visuellen Effekte sind zwar relativ gut geworden, aber wie so oft fehlt dem Film Atmosphäre, Charme, ein gutes Drehbuch und eine vernünftige Besetzung. Alles in allem wurde wieder eine Menge falsch gemacht. Nix überraschendes!

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xiudt

Bewertung2.5Ärgerlich

Eine meiner grössten Kino-Enttäuschungen. Entgegen aller Warnungen bin ich in einen Uwe-Boll-Film gegangen (zugegeben, ich bin ein Fan von Jason Statham). Was ich mir erwartet habe? Wenig. Was ich bekommen habe? Nichts. Keine Spannung, platte Story, hölzerne Schauspieler (Nicht mal Statham und Liotta bieten etwas), eine unterirdische Inszenierung auf TV-Niveau. Habe mich selten so über verschwendetes Geld geärgert.
Übrigens: Die Note 2,0 erhält der Film nur aufgrund der Tatsache, das man mit einem miesen Drehbuch es doch noch schafft, halbwegs adäquate Schauspieler zu akquirieren...

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Kai Glinka

Bewertung1.0Ärgerlich

Erstaunlich!

Uwe Boll ist tatsächlich unschlagbar - er schafft es selbst bei dieser hochkarätigen Besetzung, den Film in den Sand zu setzen.

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Gustav

Bewertung7.0Sehenswert

Ein handwerklich ordentlich gemachter Fantasy-Action-Film, der - wie im Genre üblich - viele Elemente aus dem "Herrn der Ringe" zitiert.
Vor allem in der ersten Hälfte unterhält der Film mit interessant beschriebenen Individuen, die hin und wieder auch mal etwas Unerwartetes tun. Ab der Mitte wird die Handlung dann von Klischees diktiert, als der Held sich der Armee des Königs anschließt und die beiden Handlungsstränge, dass der Held einst ein Findelkind war und der König glaubt, sein einziger Sohn sei als Kind ermordet worden, auf die erwartete Weise zusammengeführt werden. Gegen Ende des Films scheinen der Held und seine überlebenden Begleiter mit geradezu unbegreiflicher Dummheit geschlagen, weil sie einer nach dem anderen einzeln gegen den Schurken antreten, statt ihn ratz-fatz mit einem konzentrierten gemeinsamen Schlag zu beseitigen. Aber vielleicht sind Helden einfach so.
Sehenswert sind die Action-Sequenzen, von denen die animierten Zappelphilippe der Herr der Ringe-Trilogie noch einiges lernen könnten.

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Cityritter

Bewertung6.0Ganz gut

Hm, das war jetzt nach "Bloodrayne" mein zweiter Uwe Boll-Film. Und während ich bei Bloodrayne alle Vorurteile der Bollphobie bestätigt sah (trotz Kristanna Lokens unbestreitbarer körperlicher Reize), war ich doch hier etwas überrascht, denn ich fühlte mich... unterhalten. Und das soll ja so eim Film in erster Linie. Natürlich gibt es Anleihen beim Herrn der Ringe, besonders bei der Kameraführung, wie ich fand, und der Film errreicht auch nirgends die Qualität der Tolkien-Verfilmung, aber ich fand den Film dank sympathischer Darsteller (allen voran Rhys-Davies und Perlman) längst nicht so grottig und schlecht wie so vieler anderer Fantasy-Schrott, der von diversen Studios über die Jahre produziert wurde.
Und in Bezug auf die Special Effects kann ich nur sagen - ich fand den Teleportationszauber des Magus ganz ansprechend.

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CrazyAchmed

Bewertung5.0Geht so

wie Herr Der Ringe nur ordentlich schlechter...

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IzzO

Bewertung1.5Ärgerlich

Was bietet dieser Film?
Eine Story, die zu großen Teilen nichts neues bietet und obendrein auch noch teilweise dreist zusammengklaut wurde. Hinzu kommen sehr sehr schlechte und grausige Dialoge und billige Effekte. Zusammen mit "Billig-Orks" und "Billig-Elben" entsteht also ein Film, den wirklich niemand braucht und der mit seiner Länge von mehr als zwei Stunden dem Zuschauer einiges an Langeweile zumutet!Zwar bietet der Film große Namen wie Jason Statham, Ray Liotta, John-Rhys Davies, etc. aber auch diese großen Schauspieler schaffen es nicht, den Film zu retten. Ray Liotta und Burt Reynolds wirken reichlich deplatziert und einzig und allein Statham sticht ein wenig hervor, weil er einfach ne coole Sau ist. Nur deshalb bekommt der Film von mir überhaupt Punkte!

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Dr.Hasenbein

Bewertung1.0Ärgerlich

Also,erstmal das gute!
Matthew Lillard spielt den verzogenen Neffen des Königs wirklich gut!
Tja,das wars dann aber leider auch schon.
Der Film ist komplett schnell und ungeschickt geschnitten!
Das Schnittwerk eines totalen Anfängers.Der Film springt von einer Szene zu einer komplett anderen.
Die Krugs sehen aus wie Männer in billigen Taucheranzügen!
Am Anfang wird bis zum erbrechen erwähnt dass der Farmer doch so ein guter Vater und Ehemann ist!
Die Effekte in denen Ray Liotta sich umgibt sehen schlimmer aus als auf der Playstation 1.
Die Kampfszenen wirken gestellt und einstudiert.
Die komplette Story ist absolut albern und die Dialoge sind total kitschig.
Ach,es würde jetzt hier den Rahmen sprengen alles aufzuzählen,also belassen wir es dabei.
Tut mir Leid,aber dieser Film macht einfach keinen Spaß sondern ist total langweilig!
Ich würde Herr Boll wirklich mal einen guten Film wünschen.Denn seine Art sich selber auf die Schippe zu nehmen und die Art mit Kritik umzugehen mag ich an ihm.
Aber so wird das nichts.
Dann doch lieber Postal!

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BobbySixkiller

Bewertung3.5Schwach

Uwe... wovon bezahlst du die Gagen deiner Schauspieler ?
Uwe... warum ist alles aus deinem Film zusammengeklaut?
Uwe... you suck!

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btk

Bewertung8.0Ausgezeichnet

weiss auch nicht, ich hab mir extra keine Vorurteile über den film gemacht und was passiert? der film ist sicher viel besser als eragon, oder der film da mit den kindern im wandschrank .... weiss nicht mehr wie der heist.
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sorry ich fand ihn gut, natürlich ist herr der ringe besser, aber mit dem kann man sich nunmal nicht messen lassen.
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gut fand ich an dem film das die guten auch mal sterben ohne das obligatorische 3 minuten noch ächtzend etwas zu erzählen und zu labern. Nein einfach "Schnipp und tot". Das fand ich recht gut.
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Die "gegner" errinnern mich ein wenig an die Orks in der WarCraft spiele trilogie.
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ich glaube viele hier sehen nur "Regie = Boll = 0 punkte" ich kenne wirklich VIELE filme wo VIEL VIEL VIEL schlechter sind als dieser hier. und zum ausgleich der vielen "nicht auf den film bezogenen kommentare" gebe ich dem film eine 8, obwohl ich nur ne 7 geben wollte

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Baneblade

Bewertung0.0Hassfilm

der Boll mal wieder.. dem Son of Ed Wood sollte man´s Filme machen echt mal langsam verbieten, er macht unsere Welt ein ganzes stückchen schlechter

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oschi

Bewertung0.0Hassfilm

Bin auch ins Kino gegangen... Hab mich nach 5 Minuten über die Ausleuchtung aufgeregt... dann hatte der Film einen kurzen guten Gag: die Hauptfigur nennt sich FARMER (Bescheuerter gehts nicht!). Darauf hab ich mich über die Krugs aufgeregt, da sie mich stark an eine Mischung aus Orks und Ninja Turtles erinnerten... in den darauffolgenden 20 Minuten fiel mir auf, dass der Film stark an andere Fantasy-Filme angelehnt war (Herr der Ringe) und dass ich das, was ich da sah schon 1000mal besser gesehen hab. Hab mir dann kurz
überlegt warum so ein genialer Schauspieler wie Ron Perlman(Der Name der Rose) in so'nem Sch*** mitspielt. Dann fing ich an auf die Uhr zu schauen und sehnte mich nach dem Abspann... Wurde mit der mit der Zeit vom Film und der langweiligen Musikuntermalung eingelullt und ich war zu müde um auf die Uhr zu schauen. Die finale Schlacht und das Duell Farmer vs. den bösen Magier riss mich dank schlechter Effekte auch nicht vom Kinosessel. Bei der Schlacht regte mich vor allen Dingen die Idee auf den Kampfplatz mitten im Wald zu verlegen, wo man vor lauter Bäumen das Kampfgeschehen nicht mehr verfolgen konnte.
Als ich nach dem Film aus dem Kinosaal ging, war ich mir bewusst den schlechtesten FIlm, den ich im Kino je gesehen hab, gerade gesehen zu haben.
Fazit: Dies war der erste und Definitiv der letzte Uwe Boll Film den ich mir angeschaut habe. (Man war ich glücklich als ich endlich draußen war)!!!

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derico

Bewertung2.5Ärgerlich

Nun, das war ja mal nix.
Darsteller gab es - namhaft und sonst auch gut - nur wo sind die Charaktere? Wie auch die Story wirken sie größtenteils grob zusammengezimmert und irgendwie ... belanglos.
Das gab es alles schon mindestens einmal - nur besser.

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Kersten

Bewertung5.0Geht so

Nette Kinounterhaltung - nicht mehr, nicht weniger!
Und mit einer Tüte Popcorn und einer Sprite ist der Film okay.
Titel passt nicht, hektische Kamerabewegungen und ziemlich schneller - fast Trailerhafter Schnitt - aber ein Titelsong von Blind Guardian!
Typischer Boll - war schon okay.

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Matty

Bewertung2.0Ärgerlich

Es erinnert alles ein wenig an DER HERR DER RINGE, kann aber nicht mal annähernd mithalten. Und der Titel passt nicht mit dem Inhalt zusammen.

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