Scream 3

Scream 3 (2000), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 22.06.2000

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.0
Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4
Community
3869 Bewertungen
74 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Wes Craven, mit Neve Campbell und David Arquette

Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film “Stab 3”, der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu “Stab 3” geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter.

  • 37795279001_1860244696001_th-5061b4b7c7e7b0e4990073d8-1592194038001
  • Scream 3 - Bild 24399
  • Scream 3 - Bild 24396
  • Scream 3 - Bild 24397
  • Scream 3 - Bild 24398

Mehr Bilder (6) und Videos (2) zu Scream 3


Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Scream 3

Xander8112: Xanders Blog

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...]
All die Zitate und Meta-Ebenen gipfeln schließlich darin, dass sämtliche Hauptpersonen auf ihre filmischen Stab-Äquivalente treffen und sich im nachgebauten Studio-Woodsboro herumtreiben. Was an sich wie eine gute Idee klingt, wird ein wenig dadurch getrübt, dass versucht wurde mehr oder weniger übernatürliche Elemente durch das Auftauchen von Sidneys Mutter-Visionen einzubauen, was jedoch nicht so ganz funktionieren will. Das Ende wirkt zudem, ob als Trilogie geplant oder nicht, doch ziemlich konstruiert, damit es im Zusammenhang zu den ersten Teilen steht. Nichts desto trotz: Für eine Fortsetzung ein gelungener Film (auch wenn für Trilogien andere Regeln gelten).

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Mit der Ermordung einer zentralen Figur der beiden Vorgängerfilme gibt "Scream 3" gleich während der Exposition eine deutliche Richtung vor: Getreu dem selbst auferlegten Motto "Forget the Rules" erlaubt es sich Regisseur Wes Craven, seine zyklische Slasher-Vergnügung im dritten Anlauf gleich gänzlich ad absurdum zu führen. Den wenig ironischen Repetitionsgestus des zweiten Films beantwortet "Scream 3" mit bitterbösem Sarkasmus, indem er Filmfortsetzungen für mörderisch erklärt (das Drehbuch eines Film-im-Film-Sequels dient dem Killer als Anleitung) und sich als Parodie einer Parodie fröhlich selbst aufhebt (jeder Witz über "Stab 3" ist ein Witz über die eigene Trilogie und umgekehrt). Auf mehreren Ebenen multipliziert Craven sein ebenso augenzwinkerndes wie komplexes Spiel mit verschiedenen Realitäten (vgl. "Shocker", "New Nightmare" oder "My Soul to Take"), um anhand einer aberwitzigen Abrechnung mit der Genreindustrie ganz nebenbei noch die irrsinnigen Verknüpfungen zwischen Film und Wirklichkeit durch den Kakao zu ziehen. Er verdoppelt die Protagonisten der beiden Vorgänger und lässt die fiktiven Helden auf ihre noch fiktiveren Abziehbilder treffen. "Scream" und "Stab" kollidieren schließlich in einem nicht mehr differenzierbaren Filmuniversum und kommentieren sich unentwegt selbst. Dass es Craven gelingt, in all dem intellektuell stimulierenden Meta-Mischmasch sogar noch die Geschichte des ersten Films zu einem stimmigen und sogar emotionalen Ende zu führen, belegt einmal mehr dessen Meisterschaft als unverkennbarer und vielschichtiger Ausnahmeregisseur im Horrorfilm. Die absolute Ultrakunst.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Mr Vincent Vega

Antwort löschen

SCREAM 3 scheint mir wirklich stark missverstanden zu sein. Aber was soll's, das trifft ja auf die meisten Craven-Filme zu, ich sage nur MY SOUL TO TAKE.


Hitmanski

Antwort löschen

Wobei es mir immer noch rätselhaft erscheint, wie man MY SOUL TO TAKE missverstehen konnte; dessen launiges Konzept der Selbstreferenzialität auf allen Ebenen ist ja eigentlich sowas von eindeutig...


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

[...] Hier geht es nicht mehr um das klassische Whodunnit-Prinzip, an dessen Ende ein Täter gezeigt werden muss, sondern um die Verquickung und die sich langsam auflösende Trennlinie zwischen den Angehörigen einer gesamten Branche und ihren künstlerischen Erzeugnissen. Passend dazu sind die Verweise und Anspielungen des (vorübergehenden) Saga-Abschlusses auch weitaus weniger auf andere Werke bezogen, als entsprechend selbstreferentiell veranlagt. Mehr noch als in NEW NIGHTMARE, in welchem Craven immerhin sich selbst verkörperte, nutzt er hier die Möglichkeit, seinen Figuren Anekdoten und Produktionsnotizen in den Mund zu legen, und dadurch die Entstehung der Trilogie, sowie seine Rolle als Regisseur aufzuarbeiten.

Viel wurde in den einschlägigen Kreisen über das Finale des mit bis dato drei Filmen relativ kleinen Horror-Franchise diskutiert, oftmals einhergehend mit der Suche nach einem Schuldigen für enttäusche Erwartungen, welchen man mit Williamson-Nachfolger Ehren Kruger als Script-Autor dann auch dementsprechend schnell gefunden hatte. All diese Aufregung mag verwundern, behält SCREAM III den Tenor seiner Vorgänger doch konsequent bei, indem er nicht nur mit der Franchise-Vermarktung selbst spielt, sondern auch die Überkonstruktion bei der Präsentation des Täters abermals auf ein neues Level hebt, damit gleichzeitig auch der gesamten Reihe den Boden unter des Füßen wegzieht, somit bewusst die Traditionen des Genres in Frage stellt, sich sogar konträr zu ihnen positioniert - und damit jenes Konzept zu Ende denkt, das mit dem ersten Teil seinen Auftakt erlebte. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Haschbeutel

Antwort löschen

Fein. Fein. Fein. Und fühl' dich beneidet um die Premiere-Tickets. :)


Pyro 91

Antwort löschen

"...sondern auch die Überkonstruktion bei der Präsentation des Täters abermals auf ein neues Level hebt, damit gleichzeitig auch der gesamten Reihe den Boden unter des Füßen wegzieht, somit bewusst die Traditionen des Genres in Frage stellt, sich sogar konträr zu ihnen positioniert - und damit jenes Konzept zu Ende denkt, das mit dem ersten Teil seinen Auftakt erlebte."

Kannst du mir diesen Abschnitt bitte erklären? Ich habe es so verstanden, dass die Mörderenthüllung so absurd und doch gleichzeitig überraschend und genial ist. ;)


Flibbo: Wie ist der Film?

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

[...] „Scream 3“ wirkt der Vorherseharbeit wieder einmal – wenn auch mit etwas faulen Tricks – gekonnt entgegen und hat genug clevere Ideen, um seinen Vorgängern nicht hinterher zu hinken. Durch die verzwickte Film-im-Film-Thematik ist „Scream 3“ Wes Cravens besserer „New Nightmare“. Nur inszenatorisch ist etwas die Luft raus. Die Auflösung steigt eine Ebene höher als die der Vorgängerfilme, und ob man sich dabei schlichtweg veräppelt vorkommt und es absurd findet oder aber auf positive weise platt ist, das liegt gänzlich im Auge des Betrachters. Im zweiten Fall ist „Scream 3“ ein würdiger Abschluss der Trilogie.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Was passiert, wenn der kreative Kopf hinter der Scream-Reihe ausfällt und die Hauptdarstellerin kaum Zeit hat? Man heuert einen der untalentiertesten Lohnschreiber Hollywoods an, der später für so Perlen wie Transformers 1 und 2 oder Gilliams mediocre Brothers Grimm verantwortlich sein würde und ließ ihn bar jeder Kenntniss der Charaktere und jeder Finesse die Serie ins Klo schreiben.

War Scream ein vollwertiger Meta-Slasher und auch Teil 2 als self-aware-Sequel ebenso unterhaltsam wie spannend, gähnt bei Scream 3 der Zuschauer fast noch mehr als die Plotlöcher. Mit der Subtilität einer Dampfwalze macht Kruger aus allen cleveren Anspielungen und Referenzen der Vorgänger dumme Haha-Pointen. Ob Jay & Silent Bob am Set rumschleichen oder Carrie Fisher das Archivgirl gibt, das - brüllend komisch - immer mit Leia verwechselt wird. Alles ist heavy-handed und brachial und die Story, die in den Vorgängern zumindest versuchte Spannung aufzubauen, vertüddelt sich in faden Kalauern,…

34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (69) — Film: Scream 3


Sortierung

deevaudee

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Hier passt eindeutigt das Konstrukt nicht. Während Sidneys Widersacher in Teil 1 und 2 das zeitliche gesegnet hatten, fragt man sich, welche olle Drecksau ist denn jetzt der verhinderte Metzger/Chirurg? Und so kanns nur Zwangsläufig an der Kopfwurzel ziepen. Manche Dinge haben eine echt lange Reise an der Haarwurzel hinter sich. Und olle Scrubs Shaun? The big brother?? Nun ja, leider war das ein Verbrechen an den guten Geschmack. Die älteste Legende, in der Historie an Filmlegenden. Und damit es nicht langweilig wird, wird der fiktive Filmcast erstmal dezimiert, und man doch tatsächlich etliche Verdächtige bekommt. Is es der Cop? Is es der schmierige Filmproduzent? Hmmm, .... Rumpelstilzchen vielleicht? Ich glaub, wenn die Verdächtigen Riege nicht so lachhaft wäre, hätte es auch ALF sein können. Tja, zumindest hat der Reality Regisseur eine schöne Geburtstagsfeier. *zwinker zwinker*. Als Zugeständnis muss man sagen, ist Teil 3 auch der bisher schwächste. Dewie und Gale treiben immer noch Schabernack miteinander... gääääähn. Letztlich der Kurzauftritt von Carrie Fisher war amüsant. "Sie sehen ja aus wie!" "Nein!" ... "Ich bin ja nicht die, die mit Lucas im Bett war um die Rolle der Prinzessin Leia zu bekommen!"

Tjajaa, wo lässt sich auch ein Film besser drehen, als im Film, ein Studio in Hollywood zu benutzen. Leider kamen die Seitenhiebe an die Filmbranche viel zu kurz. Vermutlich war Craven da das dann doch zu heiss, um nicht geächtet zu werden. Aber nett wärs allemal. Die interaktive Videobotschaft von Randy, war so ne art korrektur, weil es wirklich Leute gab, die den Kill an Randy nicht verziehen hatten, und um die paar Fans etwas zu besänftigen, wurde dieser "Einfall" miteingebracht. Ich fand ihn gut, auch wenn er recht überflüssig war. Scream hat tatsächlich das Horrorgenre wiederbelebt, doch hat es sich ebenso schnell verbraucht, wie es als "Urknall" aufkam. Dennoch ist die Reihe sehr Erfolgreich. Das hab ich daran gesehen, dass in den einen Kleinstadtkino in dem ich war damals, der Saal rappel voll, und nur noch Plätze in der vordersten Reihe bekam. Und es den 3. Teil nur in einer Screamnacht gab, wo alle 3 Teile am Stück liefen. Ich glaub, seit damals hab ich den 3. Teil auch gar nicht mehr gesehen gehabt. Umso gespannter bin ich auf Teil 4, weil den hab ich noch nie gesehen, und hoffe das nach 10 Jahre Scream Pause, da es sich Qualitativ erholt hat.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

deevaudee

Antwort löschen

Vielleicht schon Morgen. Bissel durchgezappt hatt ich zwar schon mal. Aber da Klitsch-KO's Sackstütze mitspielt, kanns schon fast nervig werden. Ma kieken...


Hartigan85

Antwort löschen

Schöner Kommentar, auch wenn du dem noch viel zu viele Punkte gegeben hast ;)


spirit88

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Für den dritten Teil der "Scream"-Reihe muss erneut die fiktiv geschaffene Film-Reihe 'Stab' herhalten. Diesmal sind es jedoch nicht Personen aus Sidneys direkten Umfeld, sondern die Darsteller aus 'Stab' die jene fiktive Rollen spielen.
Gleichzeitig beschäftigt man sich auch mit der Vergangenheit von Sidneys Mutter und versucht die Reihe so zu einem großen logischen Abschluss zu bringen. Gelingen will das nur bedingt. Der Witz aus dem ersten Teil fehlt wie auch schon im zweiten Teil deutlich und die Slasher-Szenen wurden auch noch scheinbar deutlich zurückgefahren.
Wes Craven holt aus dem mittelmäßigen Drehbuch aber doch einiges heraus und so ist es ihm vielleicht auch zu verdanken, dass man sich als Fan der ersten beiden Teile auch noch den Dritten anschaut.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElMagico

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie kann ich die Reihe nach dem ersten Teil nicht fühlen. Alles was im Opener der Serie funktionierte, lässt mich in den 2 Nachfolgern ziemlich kalt und beginnt hier auch schon zu langweilen. Dabei ist "Scream 3" teilweise schon wieder so übertrieben in seinem Bemühen sich verwirrend und intelligent zu geben, dass diese hanebücherne Story inklusive Trash-Charme schon manchmal das ist, was man Allgemeinhin unfreiwillig Komisch nennt. "Scream 3" parodiert hier eben B- und C-Movies mit den Mitteln eben jener Filme...das Ergebnis ist natürlich, völlig konsequent, ein B-Movie mit all den Fehlern, Nervfaktoren und Blödsinn weswegen diese Werke gleichermaßen geliebt und gehasst werden.
Ich persönlich empfand aber diese vordergründige, auf intelligent gemachte Spiel mit Trilogien, Fortsetzungen und dem aufwärmen der Horror-Film-Regeln mittlerweile als augelutscht, ja fast schon hinderlich. Das kommt mittlerweile völlig streberhaft rüber, macht aus "Scream 3" keinen Film des Genusses mehr, sonder scheint mehr Mittel zum Zweck zu sein. Ja, der Film redet über sich selbst, gibt sich Regeln, umgeht sie und stellt das Filmbusiness bloß und damit sich selbst und schnick und schnack...und er ist außerdem nicht wirklich gut! Wie sehr kann mich ein langweiliger Mensch faszinieren, denn ich nicht sonderlich mag, der aber ständig Witze über sich reißt? Und so verhält es sich für mich mit "Scream 3": Seltsam, man hat bissl Mitleid, manchmal ist es dann doch ganz witzig, oft macht man sich aber auch nur darüber lustig und am Ende ist man ganz Froh, dass es vorbei ist.
"Scream 3" funktioniert halt kaum noch als Horror-Film, sondern nur noch über seine Machart. Teilweise sieht man ja noch nicht einmal mehr die Kills und auch wenn es plump erscheint: Bei einem Horror-Film will ich die einfach sehen. Überhaupt ist der Killer völlig zur uninteressanten Randfigur geworden und man setzt die Person hinter der Maske kaum noch mit dem der Person gleich, welche von allen anderen gesucht wird. Das kaputte und kranke das der maskierte Mörder in "Scream" noch hatte...nichts davon ist hier mehr vorhanden. Hatte man im ersten Teil noch Sympathie mit diesem Auswuch des Bösen, einfach weil dort richtig auf die Kacke gehauen wurde, so sind hier alle, wirklich alle Figuren doch irgendwie furchtbar langweilig. Etwas besser als der direkte Vorgänger, weil ein wenig unterhaltsamer, auch wenn er schon ab und an etwas Absurd erscheint...von Richtig Gut ist er aber schon ein ganzes Stück entfernt.

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

ElMagico

Antwort löschen

Da bin ich wohl nicht genug Fan des Genres...dadurch kommt eben dieses satirische und völlig uberzogene bei mir teilweise auch recht cheesy an. Aber ich kann den Film da ja auch nur von meiner Warte aus beurteilen...auch wenn er für Slasher-Liebhaber durchaus seinen Mehrwert hat.


lieber_tee

Antwort löschen

Das das alles etwas käsig wirkt ist schon treffend bemerkt.


FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

"Scream 3" unterscheidet sich jetzt eigentlicht nicht mehr groß von anderen Slashern dieser Art, denn abgesehen von einer besseren Besetzung kriegen selbst Fans hier nur durchschnittliche Kost abgeliefert. Die Geschichte ist weder spannend noch besonders einfallsreich und das Finale fand ich etwas schwachsinnig. Außerdem wurde hier mehr auf Witz gesetzt anstatt auf Blut, was ich sehr schade finde.

6,5 von 10 - Ghostface's

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

the assassin 666

Antwort löschen

Oh ein kleine Schrei Welle ;9 eingelegt die steht bei mir auch bald wieder an. :)


FordFairlane

Antwort löschen

Jo heute abend sich die Slasher Halloween 1-2 dran xD


nathalie.koenen

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wenig schwächer als die ersten beiden Teile, aber auch hier wieder eine große Überraschung am Ende ;) Trotz kleiner Schwächen ein gutes Ende der eigentlichen Trilogie

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doktormovie

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

BREEEEEECHREIZ!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Ai, ai, ai, das ist ja wohl nen dicker Hund! Die Handlung von "Scream" wir immer schlechter, man sucht vergebens nach schauspielerischem Talent und einem Sinn.Einfallslos, spannungslos, talentlos und überhaupt ...los. Für 12/13-Jährige bestimmt ein Grusel-Spaß, ich find´s allenfalls amüsant.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Morissa

Antwort löschen

Die Filme wollen sich ja auch nicht unbedingt ernst nehmen...
Ist der mit Abstand schlechteste der Reihe, der 4. war mMn wieder etwas besser. Natürlich haben die Filme mir damals auch besser gefallen, mittlerweile entspricht mein Geschmack wohl nicht mehr so ganz der Zielgruppe.


TinaCocaine

Antwort löschen

Den 4. habe ich noch nicht gesehen...


SamRamJam

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

--> Achtung, Spoiler! <--

Und hier, die Antwort auf alle Fragen die sich nie jemand gestellt hat! Warum hat der Killer so ein Stimmennachahm-Ding? Woher hat er die Stimmen? Warum habe ich sowas nicht, ich könnte Klingelstreiche damit spielen?

Aber auch so wirkt der Film reichlich bei den Haaren herbeigezogen, ganz besonders die Auflösung. Viel zu viel Zeit nimmt sich der Film um über Sydney, ihrer Mutter und ihrem Bruder zu schwafeln. Wen interessiert denn sowas? Und wollten die das ernsthaft als abgeschlossene Trilogie verkaufen? Und wo wir dabei sind: Es gibt keine Trilogien in Horrorfilmen! Und da Scream 3 dieses irgendwie zu begreifen scheint, plappert er zwar ständig davon dass es im dritten Teil keine Regeln mehr gibt, aber er gibt keine Beispiele (außer solche wie Star Wars oder der Pate, aber dies waren keine Horrorfilme), sondern eben nur Klischeesprüche am laufenden Band. Und diese Trilogie-Regeln wirken sehr stark konstruiert.
By the way: Warum nistet Sydney überhaupt irgendwo im Nirgendwo? Zuerst wollte sie Billy umbringen und dann sich seine Mutter rächen. Warum versteckt sie sich? Glaubt sie echt da kommt noch irgendwo ein verrückter Spinner angekrochen? Aber naja, recht hatte sie ja damit, auch wenn der Wind jetzt aus der eigenen Familie weht, wie dann auch in Teil 4. Was ist da los in Woodsboro?

Aber da sind wir ja nicht, wir sind in Hollywood. Und hier hätte der Film ordentlich punkten können. Aber wie ein dummes Kind, dass nichts mit Lego Steinen zu Wege bringt, so lässt auch Teil 3 die Steine vor sich liegen. Dabei könnte er sich so wunderbar mit den Horrorfilm beschäftigen. Teil 1 ist nicht nur eine Hommage, sondern tatsächlich ein Teenhorrorfilm inklusiver der Regeln, denn bei genauerer Betrachtung erfüllt er so ziemlich jede dieser Regeln. Scream 2 kümmert sich dann um die verwurstung realer Ereignisse in Filme. Teil 3 könnte nun, wo er doch schonmal in Hollywood spielt, sich der Frage nach der Produktion dieser Filme stellen. Das schimmert aber nur sehr bedingt durch wenn zum Beispiel die eine Schauspielerin darüber klagt dass sie nicht glücklich ist als 35-jährige eine 21-jährige zu spielen, oder die Sydney Schauspielerin mit dem Produzenten geschlafen hat um an die Rolle zu kommen. Aber nö, lieber über die geplatzten Träume von Syds Mutter schwadronieren.

Die Killerauflösung ist dann auch ziemlich lächerlich. Wieso blieb er so lange im Verborgenen? Warum hat er Billy und Stu zu Handlangern abgerichtet und ist nicht gleich selber aktiv geworden? Das wirkt auf mich sehr gestellt und doof und so als wenn krampfhaft ein Bezug zu Teil 1 hergestellt werden soll. Hinzu noch so alberne Sachen wie eine Videobotschaft von Randy (bin ich der einzige der da meine drei Augenbrauen hochzieht?) wo er es sogar schafft mit Dewey zu reden. Unglaublich. Oder Jay und Silent Bob. Was machen die da?
Seine Stärken hat der Film (wie so oft bei schwachen Teilen von guten Filmserien) bei seinen Hauptcharakteren. Ganz besonders Gale und ihr Möchtegern-Klon. Und wenn er dann doch ein bisschen mit den rumliegenden Legosteinen spielt.

Ich glaube der Film wurde einfach zu schnell mit einer sehr, sehr heißen Nadel genäht. Vielleicht wollte er den Hype noch ausnutzen bevor dieser abflaut, oder die Produzenten hatten Angst dass sie nicht mehr alle Schauspieler zusammen kriegen? Wie dem auch sei, Kevin Williamson behauptet zwar ständig dass er Scream als Trilogie konzipiert hat, dafür wirkt der Teil für mich viel zu unrund. Vielleicht hätte der gute Kevin den Autorposten nicht abtreten sollen? Ich glaube der Film wäre bei ihm besser geworden. Denn fast alle Schwächen, die der Film hat, trägt er im Drehbuch.
Der Rest (also Schauspieler, Musik usw.) ist auf gewohnt hohem Scream Niveau, und so ärgert mich der Film zwar, aber irgendwie schaue ich ihn auch gerne. Auch wenn bei weitem nicht so gerne wie die anderen drei Schreie.

bedenklich? 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

HxC_Moe

Antwort löschen

Hey, der Auftritt von Jay & Silent Bob war voll toll! :D


SamRamJam

Antwort löschen

Naja, nicht in einen Horrorfilm der versucht sich ernst zu nehmen


Pyro 91

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Für mich auf dem gleichen Level wie der erste Teil. Ich kann gar nicht verstehen, warum der Film so verherrende Reviews bekommen hat.
Ich finde es genial, wie Wes Craven hier die Grenzen zwischen Realität und Fiktion immer mehr ineinander verschwimmen lässt.
Das fängt schon damit an, dass die Schauspieler im Film ihre Rolle in "Stab 3" spielen, doch gleichzeitig die Abziehbilder von unseren Helden sind und deren Verhalten aus den ersten beiden Teilen kommentieren. Zudem folgen Bemerkungen über "das Ende einer Trilogie" und die damit einhergehenden Regeln, die auch hier auch selbstreferentiell angelegt sind. Jede sarkastische Bemerkung über die mörderische Fortsetzung "Stab 3" ist auch nur ein Observation über die Scream-Trilogie selbst und umgekehrt.
Zudem nutzt Wes Craven die Gelegenheit, um durch die Dialoge der Schauspieler im Film im Film und der exakten Abbildung der Kulissen, den Entstehungsprozess der Scream-Teile aus regietechnischer Sicht zu offenbaren. Dazu kommt noch die überraschende Mörderenthüllung, die absurd wie genial ist und die ganze Trilogie nochmal auf den Kopf stellt.
Meta, Meta, Meta.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ener

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Hab mich auch des Öfteren schreien hören. Klang nicht schön.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Riese96

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Der schwächste Teil, vielleicht weil die 3 Filme schnell hintereinander gedreht wurden,keine ahnung!
aber Ok...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

chmul_cr0n

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Etwas schade, dass erst nach 90 Minuten mal was passiert ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MySoulToTake14

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ja also schlecht ist er überhaupt nicht aber er kommt nicht an Teil 1 2 ran, trotzdem guter Film :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Drumhead92

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Leider flacht der dritte Teil noch ein wenig mehr ab als der Vorgänger. Dadurch das der Film nun quasi im Film, also im Studio, spielt, wirkt der Film stellenweise nicht mehr echt. Auch manche Charaktere spielen leider zu künstlich.
Aber alles in allem noch sehenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

myk384su

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Auch der dritte Teil ist immer noch durchaus 'solide'.
Mit den beiden ersten [vorallem Teil I] kommt der Streifen aber nicht mit.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Eixenxxl

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der dritte Teil is der einzige bei dem ich im letzten Drittel des Films den Killer entlarven konnte...auch der ist noch sehr Spannend und bietet viele gute Szenen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fineout

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Auch der dritte Scream ist voller Spannung und Brutalität. Es ist auf gar keinen Fall so, dass drei Teile zu viel sind, aber an "Scream-Schrei" kommt dieser Teil auch nicht ran. Also ist es wie immer: ein guter Nachfolger, aber übertreffen wird kein Film den ersten Teil.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

hrxuuuu

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Scream 3 ist hier deutlich schwächer als die anderen Teile, das wohl daran liegt, dass die Story und das Klischee des Maskenmörders hier sich keinen Augenblick mehr ernst nehmen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

unrockbar

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Meiner Meinung nach der beste der ersten 3 Teile

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Es ist über drei Jahre her, die Sache mit den Woodsboro Morden. Sidney lebt unter falschen Namen und ausser ihr, Dewey und Gale sind alle von den damals Beteiligten tot. Nun soll Sidney in L.A. am Set von "Stab 3" mit wirken, als wieder ein Killer als Ghostface zuschlägt.

Eines fällt mir als Fan der Serie bei der Sichtung dieses Teils auf. "Scream 3" hat gute wie schlechte Eigenschaften, nur überzeugen kann dieser von allen am wenigsten. Zuerst das negative:
Die Anzahl der Slasherszenen wurden zurück gefahren. Warum wurde die richtige Komposition zwischen Humor und Gewalt verändert? Stattdessen soll nun die schreckliche Frisur von Courtney Cox dem Zuschauer Angst einjagen. Dann die Auflösung am Ende des dritten Teils. Etwas derart dämliches hatte ich wirklich nicht erwartet. Dieser Schluss ist eines "Scream"-Teils absolut unwürdig und hat bei der Erstsichtung, in mir einen entsetzten Fan zurück gelassen.
Aber zum positiven.
"Scream 3" variiert die Erzählstrukturen der ersten beiden Teile. Nun schafft Wes Craven ein verwirrendes Spiel zwischen den Wirklichkeiten. Was passiert mit einem, in der medialen Vermittlung? Was passiert wenn wir uns zu weit von irgendeiner Form der Wahrheit entfernt haben? Was ist, wenn wir nicht mehr unterscheiden können zwischen Realität und Illusion? Aus diesem Blickwinkel sind die konstruierten Wahrheiten scheinbar realer als die Realität. "Laß' uns ein Spiel spielen!" Sidney, Gale und Dewey werden durch eine Film-im-Film-Konstruktion verdoppelt. Die fiktiven Charaktere aus Woodsboro treffen auf die Schauspieler, die Rollen spielen, die die fiktiven Charaktere Woodsboro im Film "Stab 3" sein sollen. War das nachvollziehbar? ;) Ein Konsrukt trifft ein anderes. Das eigentlich eine Konstruktion seinerselbst ist. Und für uns, den Zuschauer, ist das bloß eine Film-im-Film Geschichte. Das kann noch unendlich weiter gesponnen werden :)
Punkten kann der Film auch mit Gastauftritten von Carrie Fisher, Liev Schreiber sowie Jay und Silent Bob. Und an den Kinokassen hat es wohl auch ordentlich geklingelt. Der Film hat das vierfache der Kosten ($ 40 Mill.) weltweit eingespielt.

Was letzlich dabei herausgekommen ist, ist vielleicht nicht neu, aber ganz einfallsreich. Schade, das Kevin Williamson nicht zur Verfügung stand. Man merkt es dem unrunden Drehbuch an, das hier seine orginellen Einfälle fehlen.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch