Scream 3

Scream 3 (2000), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 22.06.2000

5.9 Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
3079 Bewertungen
58 Kommentare
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von Wes Craven, mit Neve Campbell und David Arquette

Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film “Stab 3”, der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu “Stab 3” geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Scream 3

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
All die Zitate und Meta-Ebenen gipfeln schließlich darin, dass sämtliche Hauptpersonen auf ihre filmischen Stab-Äquivalente treffen und sich im nachgebauten Studio-Woodsboro herumtreiben. Was an sich wie eine gute Idee klingt, wird ein wenig dadurch getrübt, dass versucht wurde mehr oder weniger übernatürliche Elemente durch das Auftauchen von Sidneys Mutter-Visionen einzubauen, was jedoch nicht so ganz funktionieren will. Das Ende wirkt zudem, ob als Trilogie geplant oder nicht, doch ziemlich konstruiert, damit es im Zusammenhang zu den ersten Teilen steht. Nichts desto trotz: Für eine Fortsetzung ein gelungener Film (auch wenn für Trilogien andere Regeln gelten).

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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9.0Herausragend

Mit der Ermordung einer zentralen Figur der beiden Vorgängerfilme gibt "Scream 3" gleich während der Exposition eine deutliche Richtung vor: Getreu dem selbst auferlegten Motto "Forget the Rules" erlaubt es sich Regisseur Wes Craven, seine zyklische Slasher-Vergnügung im dritten Anlauf gleich gänzlich ad absurdum zu führen. Den wenig ironischen Repetitionsgestus des zweiten Films beantwortet "Scream 3" mit bitterbösem Sarkasmus, indem er Filmfortsetzungen für mörderisch erklärt (das Drehbuch eines Film-im-Film-Sequels dient dem Killer als Anleitung) und sich als Parodie einer Parodie fröhlich selbst aufhebt (jeder Witz über "Stab 3" ist ein Witz über die eigene Trilogie und umgekehrt). Auf mehreren Ebenen multipliziert Craven sein ebenso augenzwinkerndes wie komplexes Spiel mit verschiedenen Realitäten (vgl. "Shocker", "New Nightmare" oder "My Soul to Take"), um anhand einer aberwitzigen Abrechnung mit der Genreindustrie ganz nebenbei noch die irrsinnigen Verknüpfungen zwischen Film und Wirklichkeit durch den Kakao zu ziehen. Er verdoppelt die Protagonisten der beiden Vorgänger und lässt die fiktiven Helden auf ihre noch fiktiveren Abziehbilder treffen. "Scream" und "Stab" kollidieren schließlich in einem nicht mehr differenzierbaren Filmuniversum und kommentieren sich unentwegt selbst. Dass es Craven gelingt, in all dem intellektuell stimulierenden Meta-Mischmasch sogar noch die Geschichte des ersten Films zu einem stimmigen und sogar emotionalen Ende zu führen, belegt einmal mehr dessen Meisterschaft als unverkennbarer und vielschichtiger Ausnahmeregisseur im Horrorfilm. Die absolute Ultrakunst.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Mr Vincent Vega

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SCREAM 3 scheint mir wirklich stark missverstanden zu sein. Aber was soll's, das trifft ja auf die meisten Craven-Filme zu, ich sage nur MY SOUL TO TAKE.


Hitmanski

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Wobei es mir immer noch rätselhaft erscheint, wie man MY SOUL TO TAKE missverstehen konnte; dessen launiges Konzept der Selbstreferenzialität auf allen Ebenen ist ja eigentlich sowas von eindeutig...


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.5Ausgezeichnet

[...] Hier geht es nicht mehr um das klassische Whodunnit-Prinzip, an dessen Ende ein Täter gezeigt werden muss, sondern um die Verquickung und die sich langsam auflösende Trennlinie zwischen den Angehörigen einer gesamten Branche und ihren künstlerischen Erzeugnissen. Passend dazu sind die Verweise und Anspielungen des (vorübergehenden) Saga-Abschlusses auch weitaus weniger auf andere Werke bezogen, als entsprechend selbstreferentiell veranlagt. Mehr noch als in NEW NIGHTMARE, in welchem Craven immerhin sich selbst verkörperte, nutzt er hier die Möglichkeit, seinen Figuren Anekdoten und Produktionsnotizen in den Mund zu legen, und dadurch die Entstehung der Trilogie, sowie seine Rolle als Regisseur aufzuarbeiten.

Viel wurde in den einschlägigen Kreisen über das Finale des mit bis dato drei Filmen relativ kleinen Horror-Franchise diskutiert, oftmals einhergehend mit der Suche nach einem Schuldigen für enttäusche Erwartungen, welchen man mit Williamson-Nachfolger Ehren Kruger als Script-Autor dann auch dementsprechend schnell gefunden hatte. All diese Aufregung mag verwundern, behält SCREAM III den Tenor seiner Vorgänger doch konsequent bei, indem er nicht nur mit der Franchise-Vermarktung selbst spielt, sondern auch die Überkonstruktion bei der Präsentation des Täters abermals auf ein neues Level hebt, damit gleichzeitig auch der gesamten Reihe den Boden unter des Füßen wegzieht, somit bewusst die Traditionen des Genres in Frage stellt, sich sogar konträr zu ihnen positioniert - und damit jenes Konzept zu Ende denkt, das mit dem ersten Teil seinen Auftakt erlebte. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Hitmanski

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Sag bloß, du hast dir noch kein Premiere-Ticket für Teil 4 besorgt :P


Haschbeutel

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Fein. Fein. Fein. Und fühl' dich beneidet um die Premiere-Tickets. :)


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] „Scream 3“ wirkt der Vorherseharbeit wieder einmal – wenn auch mit etwas faulen Tricks – gekonnt entgegen und hat genug clevere Ideen, um seinen Vorgängern nicht hinterher zu hinken. Durch die verzwickte Film-im-Film-Thematik ist „Scream 3“ Wes Cravens besserer „New Nightmare“. Nur inszenatorisch ist etwas die Luft raus. Die Auflösung steigt eine Ebene höher als die der Vorgängerfilme, und ob man sich dabei schlichtweg veräppelt vorkommt und es absurd findet oder aber auf positive weise platt ist, das liegt gänzlich im Auge des Betrachters. Im zweiten Fall ist „Scream 3“ ein würdiger Abschluss der Trilogie.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Was passiert, wenn der kreative Kopf hinter der Scream-Reihe ausfällt und die Hauptdarstellerin kaum Zeit hat? Man heuert einen der untalentiertesten Lohnschreiber Hollywoods an, der später für so Perlen wie Transformers 1 und 2 oder Gilliams mediocre Brothers Grimm verantwortlich sein würde und ließ ihn bar jeder Kenntniss der Charaktere und jeder Finesse die Serie ins Klo schreiben.

War Scream ein vollwertiger Meta-Slasher und auch Teil 2 als self-aware-Sequel ebenso unterhaltsam wie spannend, gähnt bei Scream 3 der Zuschauer fast noch mehr als die Plotlöcher. Mit der Subtilität einer Dampfwalze macht Kruger aus allen cleveren Anspielungen und Referenzen der Vorgänger dumme Haha-Pointen. Ob Jay & Silent Bob am Set rumschleichen oder Carrie Fisher das Archivgirl gibt, das - brüllend komisch - immer mit Leia verwechselt wird. Alles ist heavy-handed und brachial und die Story, die in den Vorgängern zumindest versuchte Spannung aufzubauen, vertüddelt sich in faden…

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Kommentare (53) — Film: Scream 3

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summerwine-lee

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Bewertung7.0Sehenswert

ein bisschen weniger hysterisch wäre angenehmer gewesen-dennoch sehenswertes "Ende" der "Trilogie"

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billy_!

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Bewertung9.5Herausragend

Für das ende der Trilogie, finde ich Scream 3, sehr passend! Der film is gut gemacht, und die Spanung ist auch da. Das es diesmal nur ein Killer ist und noch der Halbbruder das hätte sich niemand gedacht. Also respekt ich liebe die Scream reihe!

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AmabaX

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für eine Enttäuschung. Der dritte Teil der Scream Reihe versagt auf der ganzen Linie. Am besten gar nicht erst ansehen.

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Taddl

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Bewertung7.5Sehenswert

'Scream 3' ist der standhaftere Nachfolger der Reihe, der ohne Hemmung versucht das Film-im-Film Stilmittel bis aufs letzte auszuschöpfen. Dies gelingt auch recht gut, wirkt unterhaltsam und auch recht originell. Es wird zum Beispiel im Film ein Film gedreht, welcher einzig und allein den Zweck hat, den Film, welchen wir gerade sehen, zu karikieren.
Er ist also eine Parodie, die eine Parodie erschafft um sich selbst zu parodieren.
Diese äußerst komplexe Metaebene, macht 'Scream 3' zu einem verdammt intelligenten Film, der Unterhaltung ohne Ende bietet.

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Kubrick_obscura

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Bewertung6.5Ganz gut

SPOILERGEFAHR!

"Scream 3" bildet den Höhepunkt in Wes Cravens Trilogie, zumindest was die Ausschlachtung der Film-Film-Film-Thematik angeht. Das bei all dem berechtigten Spaß die Handlung auf der Strecke bleibt, kann nur schwer verziehen werden. Während die Finali in "Scream" und "Scream 4" an awesomness schwer zu überbieten sind, wirkt das Ende von "Scream 3" wie ungeliebt hinterher gespuckt. Oh nee, wir brauchen ja nen Täter. Wen nehmen wir denn? Der Regisseur wars. Das ist doch witzig! Und warum? Keine Ahnung. Warte! Wir erfinden was dazu, ohne Hinweise für den Zuschauer. So bleibt der Twist überraschend, aber auch ziemlich doof. Was solls. Trotzdem macht "Scream 3" Spaß, mehr als Teil 2 sowieso. Das ist doch wenigstens etwas.

PS: Etwas ist doch sehr gut gelungen, das mehrdeutige Schlussbild. Bravo Herr Craven!

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schnyd

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Bewertung3.0Schwach

2 Punkte für Bob und Jay, einen für Patrick Warburton

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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film kann nicht mehr mit seinen beiden Vorgängern mithalten, bildet aber einen guten Abschluß der ersten drei Teile.

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Kösti 31

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit neuen, vielleicht etwas unausgereiften Ideen zeigt Scream 3, dass eine Trilogie durchaus funktionieren kann.

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Janus Winter

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Bewertung6.5Ganz gut

SCREAM verkommt im dritten Teil endgültig zum Horror-Klamauk. Während der zweite Teil wenigstens noch mit Spannung auftrumpfen konnte, ist man in S3 so penetrant mit der Meta-Ebene konfrontiert, dass man mit den hysterischen Figuren kaum sympathisieren kann und folgerichtig das Morden kalt lässt.
Nach dem Gesetz der Serie müsste S4 unter 5 Punkten liegen. Keine schönen Aussichten...

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Tyler Durden 22

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Und dann noch 6.5 ?


Janus Winter

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Ich habs von ursprünglich 5 angehoben. Hab ihn deutlich beschissener in Erinnerung gehabt und war gestern positiv überrascht. Damals im Kino waren die Erwartungen megahoch. "Ganz gut" ist ja nun trotzdem keine Mega-Bewertung.


Brennegan

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Bewertung6.0Ganz gut

Der "letzte" Teil der Scream-Reihe macht an sich Spaß. Doch am Ende wird alles etwas blöd. Anstatt in einer Gruppe zusammen zu bleiben, wird sich immer wieder getrennt, damit der Killer ja nicht zu viele Probleme beim Abschlachten bekommt. Nee, da fehlt zu sehr der Reiz des Originals.

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Hypocrisy

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Bewertung6.0Ganz gut

Von diversen, genretypischen Logikfehlern und einer allgemein dezent fernliegenden Tätermotivation abgesehen, war "Scream 3" ein überdurchschnittlicher Slasherfilm und damit durchaus sehenswert.

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

„Scream 3“ ist das große Finale der Ur-Trilogie (wir wissen ja, Teil-4 existiert bereits), aber auch gleichzeitig der schwächste der Trilogie. An Wes Craven's Inszenierung gibt es nichts auszusetzen, den Craven bleibt seinem Stil der Vorgänger völlig treu. Ich glaube, es liegt wohl eher daran, dass Kevin Williams als Drehbuchautor wegfiel und Ehren Kruger der Sache nicht ganz gewachsen war. Wäre eine Möglichkeit. Trotzdem ist es dem dritten Teil anzurechnen, dass er es wieder schafft, den Zuschauer bis zur Auflösung doch recht gut an der Nase herumzuführen. Die Auflösung des Killers bzw. der ganzen Story die sich durch die Trilogie zieht, liegt meiner Ansicht nach im Auge des Betrachters. Man kann das Ende gut finden oder auch eher enttäuschend. Punkten kann der Film auch mit seinem tollen Opening. „Scream 3“ gelingt es hier, dem Zuschauer einen netten Schock vorzulegen.

Leider ist „Scream 3“ aber auch sehr blutleer. Ich weiß, viel Blut macht keinen guten Film, aber bei einem Scream-Film muss etwas mehr rote Farbe fließen. Ansonsten finden die Hauptcharaktere zur alten Form zurück, die Spannung ist manchmal gut verteilt und man merkt jede Minute, dass man es hier mit einem Film der Scream-Reihe zu tun hat. Den bekannten Stil einer Filmreihe beizubehalten schafft auch nicht jede Reihe eines Films.

So bleibt „Scream 3“ unter dem Strich immer noch ein ganz ordentliches Finale einer Slasher-Trilogie, welche vielleicht mit dem vierten Teil wieder ordentlich an Fahrt gewinnt.

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ElMagico

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Seit wann macht Blut keine guten Filme? Natürlich macht Blut aus jedem schlechten Film nen guten! Unbedingt! Disney verdreht dir den Kopf! ;)


Spielberg_Fan

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Ja, Disney ist schuld:) Ne, z.b Halloween. Der Film ist so gut wie nicht blutig, aber genial. Der muss nicht blutig sein, um gut zu sein. Der schöpft seine stärken wo anders her, obwohl er natürlich ein Kandidat für einen ordentlichen Blutgehalt wäre.


floii

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Bewertung6.0Ganz gut

spannend aber gegen schluss nervig. als eigenständiger film ok, in verbindung als fortsetzung mit den vorgängern unlogisch.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Scream 3, der für lange Zeit der letzte Teil dieser fantastischen Horror-Film-Reihe war, ist zwar der schwächste Scream-Teil, aber dennoch eine gelungene Fortsetzung. Na ja, die Story ist halt ein bisschen seltsam, und irgendwie merkt man dem Streifen auch an, dass der Drehbuchautor der ersten beiden Teile, Kevin Williamson, hier nicht mehr mit am Werk war. Nichtsdestoweniger schauspielerisch und inszenatorisch top, definitiv unterhaltsam, und ein (zunächst) gelungener Abschluss der (Nicht-mehr-)Trilogie.

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kolja10000

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film weiß nicht, ob er sich ernstnehmen soll oder nicht. Einfallslos und vorhersehbar

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JohnnyKee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Naja, nicht gerade die beste Voraussetzung eine Trilogie mit dem letzten Teil zu starten aber wenn Scream 3 mal läuft, sollte er auch geschaut werden.
Viele Tote, Spaß, Spannung habe ich mir sehnlichst gewünscht.
Und ich habe es bekommen. Scream 3 macht unheimlich Spaß und nimmt sich nicht besonders ernst. Das kommt dem Film sehr zugute und so ist es für mich umso überraschender das die nötige Portion Spannung, trotz des Humors, dennoch vorhanden ist. Außergewöhnlich!
Die Morde sind vielfältig wenn auch ein wenig unspektakulär und blutarm.
Schockmomente sind kaum vorhanden aber das fällt kaum auf da der Film den Zuschauer herrlich unterhält. Komisch eigentlich.

Scream 3 ist ein ungewöhnlicher Horrorfilm. Hier setzt man nicht auf viel Blut oder Gore sondern auf Spannung und gut eingefügten Humor.
Die Mischung unterhält den Zuschauer hervorragend und macht Lust auf mehr.
So, jetzt schau ich mir die Reihe auch (zu Ende) an.
Ich habe Blut geleckt...

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Haschbeutel

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@Guggi ... BUUUH!
@Johnny ... jau, vor allem Uncut wird schwer. Hab meine Uncut BD-Box aus'm Ösiland geholt.


JohnnyKee

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Ach ich hab da so meine Connections. Wird schon irgendwie klappen ;)


HD Dougie

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Bewertung5.0Geht so

Dewey alias David Arquette wirkt besonders in diesem Teil sowas von tollpatschig, das besonders dieser Aspekt den ohnehin nicht sonderlich gelungenen dritten Teil die "Krone" aufsetzt. Teilweise dümmliche Dialoge, dümmliches Verhalten der Protagonisten, Neve Campbell wie gewohnt mit maximal zwei Mimiken, nein Danke!
Teil 1 war noch innovativ, Wes Craven belebte quasi ein Genre neu, das erste Sequel baute da schon ab und Teil III ist der Tiefpunkt.

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hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

Scream 3
"Scream 3" ist ein eher schwacher Teil der berühmten Horrorfilmreihe "Scream" von Wes Craven, dieser Teil stammt aus dem Jahre 2000.
Er ist wie immer mit Neve Campell, Courtney Cox, David Arquette, Liev Schreiber und dieses Mal zusätzlich Partick Dempsey gut besetzt.
Dazu besitzt der Film eine handwerklich ausgezeichnete Regie und Kamera.
Dennoch möchte ich dem Werk von Wes Craven besonders große Einfallslosigkeit gegenüber den anderen Teilen vorwerfen.
Weiterhin verfügt es über eine ärgerliche und hanebüchen Auflösung, die teilweise ziemlich unglaubwürdig wirkt.
Jedoch sind die Schreck-und Schockszenen rundum gelungen und die Dialoge sehr amüsant.
Außerdem gefiel mir der Rückbezug auf die alten Charaktere und deren Parodien.
Zum Schluss lässt sich also sagen, dass "Scream 3" ein netter und routinierter Horror-Spass ist, der wenig originell ist.

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Timo K.

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Ich fand ihn überraschenderweise am stärksten, am originellsten aller drei SCREAM-Filme, wobei ich den vierten Teil noch nicht gesehen habe und das hoffentlich bald geändert wird.


hoffman587

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Naja ich glaube, das ist Ansichtssache.


Moe Szyslak

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Bewertung7.5Sehenswert

Randy: "That's the beauty of it all! Simplicity! Besides, if it gets too complicated, you lose your target audience."

Das ist diesmal kein Zitat direkt aus dem Film, sondern aus "Scream 1". Der dritte und (nun doch nicht mehr) letzte Teil der Trilogie hat bei gewissen Aspekten einfach einen großen Zacken zu viel drauf. Zum einen ist die allgegenwärtige und maßlos übertriebene Hektik nahe an der Kopfschmerzgrenze und zum anderen ist die überkonstrurierte finale Auflösung, die gänzlich aus dem Nichts kommt und so extrem an den Haaren herbeigezogen ist, rückblickend auf die gesamte Trilogie betrachtet mehr oder weniger unlogisch, weil alles dermaßen verkompliziert wurde und auf Teufel komm raus ja unbedingt ein Zusammenhang zwischen allem hergestellt werden musste. Die Auflösung ist ärgerlicher und hanebüchener Quatsch und einer des eindrucksvollsten Beweise dafür, dass man Finaltwists besser mal nicht zuuuu überraschend und hinrissig gestalten sollte, denn das verursacht nichts anderes als argwöhnisches Stirnrunzeln und Wut im Bauch. Dennoch ist der dritte Scream-Teil überwiegend gelungen, was an den unglaublich originellen und urkomischen Einfällen bei der Film-im-Film-Szenerie und der aberwitzigen Selbstironie liegt. Diesmal wurden nicht unbedingt bekannte Horrorfilme persifliert und augenzwinkernd betrachtet, sondern die Scream-Reihe selbst. Das fängt schon mit dem wieder mal sehr genialen Opener (also das hat die Reihe wirklich super drauf) an, in dem einfach mal ein in "Scream 2" angeprangertes Klischee aus "Stab 1" in die Realität übertragen wurde (Stichwort "Warum muss die nackt aus der Dusche steigen?!") und somit die Reihe und Sachen Selbstironie, Parodie und Hommage auf ein ganz neues Level hebt. Und das zieht sich dann durch den ganzen Film, angefangen beim Fake-Woodsboro, das einen in die gute alte Vergangenheit zerrt aber zugleich bizarr-unwirklich daherkommt, über die doppelte Besetzung und somit der karikaturgleichen Überzeichnung der Hauptdarsteller durch ihre maßlos überzogenen Ebenbilder (die Dialoge zwischen Gale und "Gale" sind der Hammer) und endend bei dem 10-Negerlein-Prinzip, wie es von einem der vielfachen Skript-Kopien gefordert aber dennoch nicht befolgt wird, weil in Trilogien eh alle Regeln außer Kraft gesetzt sind. In jeder Ecke, in jedem Satz, in jeder Geste und in jeder Szene steckt so unendlich viel Detail und Selbstironie drin, die stellenweise schon in Sarkasmus übergeht, und nebenbei wird auch noch zynisch auf die Selbstverliebtheit und Verlogenheit Hollywoods draufgehauen, so dass auch der dritte Teil im Endeffekt wieder ungemein Spaß macht. Allerdings ist er für meinen Geschmack dann doch zu sehr Satire denn Slasher-Film geworden, denn vor allem in der Mitte des Films hat man das Gefühl, dass das immerwährende Duell Ghostface versus Sidney, die in hier sichtlich psychisch angegriffen ist, nur noch Beiwerk zu sein scheint und nicht mehr sonderlich viel bedeutet, weil man mit der selbstironischen Demontage des eigenen Werkes und der eigenen Regeln (hey, in Trilogien ist alles möglich!) beschäftigt war, um es dann am Ende aber doch nicht zu schaffen, der Trilogie einen schockierenden, bitterbösen und endgültigen Abschluss zu verschaffen. Scream 3 war damals im Kino eine ziemliche Enttäuschung für mich, nun habe ich mich dran gewöhnt und finde ihn auch gut, aber irgendwie ist der einfach zu überdreht und die Balance zwischen süffisanter (Selbst-)Ironie und spannend gemachten Slasher-Szenen mit Kills, Blut und jeder Menge Ghostface (was ja versöhnlicherweise am Ende doch noch reichlich vorhanden war), hat sich für meinen Geschmack in die falsche Richtung verlagert und somit ist Scream 3 meiner Meinung nach der eindeutig und mit Abstand schwächste Teil der insgesamt aber doch großartigen (Ex-)Trilogie.

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Haschbeutel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"What do you know about trilogies? - All I know is that in the third one, all bets are off."

Was für ein herrlich-geiler Abschluss der ersten Trilogie. Bereits mit der untypischen Ermordung einer zentralen Figur in SCREAM II zeigt SCREAM III, wohin der Hase läuft. Es gibt keine festen Regeln mehr, alles und jeder kann auf der Liste des Täters stehen. Auf dem Weg zur Auflösung wendet Craven einen ebenso schlauen wie kongenialen Kniff an, um die Trilogie zu einem Abschluss zu bringen. War SCREAM II im Prinzip eine konsequente und homogene Weiterführung von SCREAM, die keine neuen Akzente setzte, ausser sich an die bekannten Sequel-Regeln zu halten, wird in SCREAM III mit dem Film-im-Film Prinzip und der filminternen Parodie STAB 3 der Bezug zu den ersten beiden Filmen gewahrt. Mehr sogar: ihre Schwächen werden gekonnt auf die Schippe genommen und auf herrliche Art und Weise rezitiert. Jeden Charakter gibt es jetzt doppelt, die Abziehklischees treffen auf die mehr oder minder vernünftigen Originale, der Killer orientiert sich am Drehbuch und schreibt dieses nach seinen Wünschen um. Waren die stereotypen Cliquen-Idioten im ersten Teil für mich störende Faktoren, sind sie hier wesentlicher Bestandteil der Funktionalität von SCREAM III. Wenn Sidney am Set von STAB 3 umherwandert, ihr Zimmer aus SCREAM betritt und minutenlang rotzfrech Zitate aus erstem Teil wiederholt werden, während kurz darauf die Regeln neu geschrieben werden, dann sitzt man jubelnd und gespannt in seinem Sitz und harrt freudig der Dinge, die da kommen. Die Querverweise zu POLTERGEIST und NIGHTMARE werden so selbstgefällig in den Slasher eingebaut, als würde Craven uns allen zwinkernd den Mittelfinger entgegenstrecken.

Als wären Inszenierung und Spannung nicht schon ausreichend genug, packt Craven Gastauftritte in den Film, dass ich freudig mit den Ohren schlackern durfte. Carrie Fisher spielt sich selbst, die wie eine aussieht, die sie nicht ist - ich habe Tränen gelacht. Und dass Jay & Silent Bob hier ebenfalls herumwackeln ist zwar total sinnfrei, aber unglaublich spaßig. Dass auch der - leider - in SCREAM II verschiedene Jamie Kennedy aka Randy nochmals als wandelndes Regel-Nachschlagewerk auftauchen darf, hat mich ebenfalls mehr als gefreut.

SCREAM III ist der mit Abstand beste Teil der Trilogie und ich kann ehrlich gesagt nur schwer nachvollziehen, warum er überwiegend so miserable Kritiken bekommen hat. Vielleicht weil es nicht mehr überwiegend um das pure Abschlachten von Figuren durch einen Killer geht, sondern mehr um die intelligente Auf- und Verarbeitung der Vorgänger; im Prinzip das SAW-Franchise in Rückwärts. Dass Craven die Eier hat, nicht nur seine Vorgänger geschickt in dem Film mit STAB 3 selbst zu parodieren, sich über ihre Schwächen auszulassen nur um dann doch irgendwie augenzwinkernd wieder die Horrorklischees abzuklappern, indem er seinen Protagonisten ihre parodierten Ebenbilder gegenüber stellt, das ist nicht nur raffiniert, das ist etwas, wovon sich viele Pseudo-Slasher bzw -Horrorschinken eine Scheibe von abschneiden können. Ich bin jetzt richtig gespannt auf SCREAM IV und hoffe, dass Craven sich weiterhin so steigert, wie er das von SCREAM bis SCREAM III in jedem Film kontinuierlich gemacht hat. SCREAM III ist der fast perfekte Abschluss einer Trilogie, deren Vorgänger fein säuberlich auf den letzte Teil hingearbeitet haben, um diesem den perfekten letzten Akt zu verschaffen. Mission geglückt, Herr Craven.

"Hey Detective, what's your favorite scary movie? - My life."

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der cineast

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Ich sag es ganz einfach in einem Wort: Grandiosso Haschi.
:D


Haschbeutel

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Muchas Gracias. :D


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