Scream 4

Scream 4 (2011), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 05.05.2011

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6.8
Kritiker
41 Bewertungen
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5.8
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254 Kommentare
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von Wes Craven, mit David Arquette und Neve Campbell

Zehn Jahre sind vergangen – jetzt ist er zurück! Seit der letzten grausamen Mordserie in Woodsboro ist viel Zeit ins Land gegangen. Sidney Prescott (Neve Campbell) hat sich gut erholt und ist auf großer Buchtour, da sie sich seit Jahren nur noch dem Schreiben widmet. Doch als Sidney Prescott (Neve Campbell) wiederkehrt, erfährt sie, dass erneut zwei High-School-Schülerinnen brutal ermordet wurden. Die Geistermaske hat also wieder zugeschlagen und einer neuer Albtraum beginnt in Scream 4.

Nach der geplanten Scream-Triologie sollte schluss sein. War es aber nicht. Denn Produzent Bob Weinstein entschied sich dafür, noch einen weiteren Film der beliebten Slasher-Serie zu drehen,. Regie führte, wie bereits zuvor, Wes Craven. Scream 4 wurde auch, wie schon Scream – Schrei! und Scream 2 von Kevin Williamson geschrieben. Nach einem Streit zwischen Produzent Bob Weinstein und Kevin Williamson, verließ letzterer die Produktion und man holte sich Ehren Kruger ins Boot, der bereits Scream 3 schrieb. Sollte Scream 4 erfolgreich in den Kinos starten, möchte man sich die Möglichkeit offen halten, mit dem Auftakt des 4 Teils eine neue Triologie zu starten.
Von der Originalbesetzung sind neben

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Cast & Crew


Kritiken (28) — Film: Scream 4

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Es wäre gelogen zu behaupten, dass ich mich an die Filme im Detail erinnere oder sie annähernd rekonstruieren könnte, aber ich erinnere mich gut daran, dass ich kaum sechszehn Jahre alt war und diese Filme unbedingt sehen wollte, so dass zumindest noch Teil 1 und 2 zu VHS-Zeiten auf ebenselbigen in meine noch junge Sammlung eingingen. Da versteht es sich von selbst, dass ich mich gefreut habe, als ich von Scream 4 erfuhr, auch wenn mich der dritte Teil schon nicht mehr so zu fesseln wusste wie seine Vorgänger. Aber immerhin ist eine Dekade ins Land gegangen, während derer man frische Ideen sammeln konnte und immerhin hat man es nicht versäumt, den vollständigen alten Haupt-Cast zusammenzutrommeln, was mir äußerst positiv erschien. [...]

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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8.5Ausgezeichnet

Don’t fuck with the original. Wes Craven verpasst seiner postmodernen Kultreihe eine Frischzellenkur.

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HorrorClown

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ich gebs auf... aus deinem geschmack werd ich nich schlau... is nich böse gemeint!


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Wes Craven kann es noch. Es gibt nicht mehr viele Filme, die sich auf das Wesentliche beschränken und nicht versuchen, Defizite durch besondere Effekte und sonstiges Gedöns zu vertuschen. Ein Retro-Slasher, der genau deshalb so gut funktioniert, es mit den Selbstzitaten nicht übertreibt und sich selber treu geblieben ist. Auch wenn das magere Einspielergebnis die Sache noch offen lässt, sollten jetzt noch weitere Fortsetzungen folgen (oder eine zweite Trilogie, wie auch immer), dann kann das in der Form auch gerne weiter gehen. Hoffen wir mal, dass ich diese meine letzten Worte nicht noch bereuen werde…

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Andy78

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Nur ne kleine Ergänzung: "Mager" ist das internationale Einspielergebnis im Vergleich zu den mehr als eingespielten Produktionskosten längst nicht mehr...;) und tragischer wäre es in meinen Augen gewesen, das Einspieleergebnis hätte alle Rekorde gebrochen, aber der Film wäre inhaltlich in die Hose gegangen...Dann lieber so rum...;)


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der mit einer entwaffnenden Selbstironie und einer filmtheoretischen Offenlegung des Horrorgenres glänzt. Ein Genre, das glaubt, sich neu erfunden zu haben, nur um am Ende alle "neuen" Regeln mit dem Stinkefinger wieder zum Teufel zu jagen.

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Marco31

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Selbstironie kann man es denn auch nennen, ich nenne es einen schrecklichen Versuch unterhalten zu wollen, mit einem Thema das so durch gekaut ist wie mein Kaugummi von gestern.


Andy78

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@Marco31: Ja, an deinen ultimativ innovativen Lieblingsfilm Hellboy 2 kommt er natürlich nicht heran. Wie auch...Der unterhält natürlich auf einer subtileren Ebene mit einem neuen Ansatz, der einen nur staunen lässt...Plattes Effektfeuerwerk? Ein durchschaubarer Versuch an den kommerziellen Vorgänger ideenlos anzuknüpfen? Freche Unterstellungen! Dir hats immerhin auch im 2.Aufguss geschmeckt...;)


M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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8.0Ausgezeichnet

Unter der Oberfläche dieses so zeitgeistig aufgemachten Films pocht das Herz einer antiken Tragödie. Die erzählt davon, wie man vergangene Geister los wird und neue beschwört. In zehn Jahren wird man Scream 4 vermutlich ein Meisterwerk nennen. Ganz im Ernst.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Wenn das Unerwartete das neue Klischee ist, wird das Erwartete dann zur Überraschung? Und wenn man nun also mit der Überraschung rechnet, wird das Klischee zum neuen Unerwarteten, oder eben gerade nicht, weil man das ja (nicht) erwartet…? Nicht selten droht „Scream 4“, sich auf seiner aktualisierten Metaebene zu verstricken und spielt dies mit reichlich Witz herunter. Und dabei weiß man dann auch nicht so recht, ob das Ganze in seiner neuen alten Struktur so übertrieben wirkt, dass es schon wieder cool ist, oder so cool rüberkommt, dass es schon wieder übertrieben ist. So oder so: Die Saga ist relativ erfolgreich im neuen Jahrzehnt angekommen, ohne sich darin niederzulassen, und bietet wieder ein kurzweiliges, spannendes, blutiges Mörder-Ratespiel mit üblicher Zitat- und Verweisfreude am Beispiel der aktuellen Horrorfilmsituation. Eine würdige Wiederkehr nach Woodsboro.

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Andy78

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Ja, ich kann sie nachvollziehen!...;)


Flibbo

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Freut mich. :-)


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

SCRE4M will nicht erschrecken, er will amüsieren. Nach wie vor ist es der ironische Dialogwitz von Kevin Williamson mit den selbstreferenziellen Bezügen aufs Genre, der die vierte Runde der Horrorfilmzitat-Endlosschleife für Gore-Geeks kurzweilig macht. Mit dem Ausspruch „I hate Torture-Porn“ distanziert sich der offenbar konservative Schlitzer empört von allzu expliziten Genreausformungen. Ganz so als wäre die Kettensäge nie für den Horrorfilm umfunktioniert worden bleibt das Geistergesicht dem traditionellen, schon 1960 von Kollege Norman Bates eingeführten Messer als ultimatives Teenagerpenetrationsinstrument treu. Das ist nicht besonders originell und tut auch niemanden mehr wirklich weh.

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stuforcedyou

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Das Wort ist einfach nur grandios, das leih ich mir mal bei Gelegenheit aus, evtl. für meine imaginäre Doktorarbeit :)

Ja, der Film tut nicht weh, aber ich war als überzeugter Fanboy äußerst angetan


Kill_Diether

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Erstens ist ironisch-selbstreferenzieller Dialogwitz nichts besonderes, will sagen das kann jeder, und zweitens reicht drittklassiger ironisch-selbstreferenzieller Humor nicht, um hinterletzte Einfallslosigkeit wie z.B. ein Bild in Bild Escher-Abziehbildchen als Begründung für die Fortsetzung im Intro einzusetzen.


CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Heiliger Ghostface, tut das gut! Endlich mal wieder ein, und das ist absolut positiv gemeint, altmodischer Horrorfilm, der ohne hektische Schnitte, wackelige Kameraführung oder künstliche Farbspielereien auskommt. “Scream 4” sieht in jeder Einstellung nach den guten alten Neunzigern aus und knüpft damit nahtlos an seine Vorgänger an. “Scream”-Veteranen werden sich dementsprechend sofort heimisch fühlen. [...]

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Christina Zimmermann

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8.0Ausgezeichnet

Ist "Scream 4" ein Horrorfilm? Ja, er hat seine Slasher-Momente, aber die Bezeichnung Satire träfe es wohl eher. Und zwar eine vortreffliche. Da stört es kaum, wenn nach altbewährten Mustern gemordet wird und ein nahender Überraschungsmoment erst gewohnt verharmlost wird, bevor "Ghostface" zusticht. Lediglich zum Schluss kann Craven sein Publikum in Staunen versetzen. Bis es soweit ist, wird der Zuschauer der älteren Generation höchstwahrscheinlich eines - sich 15 Jahre jünger fühlen und an damals denken, als Billy Loomis fragte: "Was ist Dein Lieblingshorrorfilm?" Und die Jüngeren? Die können sehen, wie man richtig gute Unterhaltung macht.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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7.5Sehenswert

Ein an Meta-Ebenen reicher, ironisierender Slasher mit Anspielungen, Zitaten und Referenzen, der gepaart mit einer ausgewogenen Spannungskurve vorzüglich zu unterhalten vermag. Der vernetzten Blog-Generation wird eine Fortsetzung geboten, die trotz aller wohltuender Altmodigkeit am Puls der Zeit agiert und - ein Glücksgriff - viele bedeutende Namen vom Stab des ersten Films wieder versammeln konnte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Es macht Spaß und fühlt sich angenehm altmodisch an, nach über zehn Jahren noch einmal nach Woodsboro zurückzukehren. Was schonmal positiv ist, denn nach dem völlig beschämend-schlechten dritten Teil, hatte mich der Scream-Franchise doch mit einem etwas tauben Geschmack im Mund zurückgelassen, der nicht unbedingt Appetit auf mehr machte.

Doch mit der Rückkehr Kevin Williamsons der den Großteil des Drehbuchs schrieb (der unsägliche Ehren Krueger durfte dennoch ein paar Rewrites beisteuern), schafft es Wes Craven der Scream-Reihe einen spassigen, neuen Eintrag hinzuzufügen, der zwar nicht an die Qualität des ersten Teils rankommt, aber zusammen mit Teil 2 einen soliden zweiten Platz machen dürfte und die hanebüchenen Dummheiten von Teil 3 gnädig ignoriert.

*SPOILER AHEAD*

Wirklich originell ist er dabei selten, verlässt er sich doch sehr auf die Stärken des Originals, die er ausführlich zitiert und varriert. Noch immer ist der Killer ein bißchen unbeholfen, noch immer…

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Haschbeutel

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Nein, ich meine, was ich sage, dass ich schreibe, was ich denke!


Andy78

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Schöner Kommentar, der vermochte mir noch eine weitere Facette, weshalb ich den herrlich altmodischen Film so mochte, ins Bewusstsein zu rücken...Danke dafür! :)


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.5Uninteressant

[…] Drei klare Akte, geradlinige Erzählung, ein sanfter doppelter Boden. Sidney kehrt zurück als verletzliche Jungfer, Gale übernimmt wieder den Part der knallharten Journalistin mit weichem Kern, und Dewey ist der leicht tollpatschige Polizist wie vor 15 Jahren. Für die irrsinnigen Verschnörkelungen und Film-im-Film-Spielereien der beiden vorherigen Sequels gibt es in "Scream 4" keinen Platz. Der dritte Film funktionierte deshalb als schöner Abschluss der Trilogie, weil man seine Absurditäten auch gar nicht mehr hätte fortführen können. Eine überschaubare und Komplexität vermeidende Whodunit-Geschichte, die lediglich noch einmal das Original nachahmt, ist nun allerdings nicht unbedingt das, was man der Serie nach 11 Jahren Ruhestand gegönnt hat. Bei aller Verzichtbarkeit dieses Nachklapps sei zur Ehrenrettung jedoch gesagt: Einen besonderen Charme versprüht der irgendwie in den 90ern fest hängende Humor Williamsons noch immer. […]

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Mr Vincent Vega

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<3


dustyOn3

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Kann dir nur zustimmen, Vince. :-)


Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Scream 4 ist ein solider und kurzweiliger Film, der aber bis jetzt als schwächster Teil der Reihe in Erinnerung bleiben wird. Zwar gibt es auf Metaebene erneut einige nette Anspielungen, aber Wes Craven ist leider zu wenig Neues eingefallen um wirklich zu überzeugen. So macht sich Scream 4 auch munter über diverse Reboots und Remakes lustig, ist aber selbst nicht unbedingt viel besser. Auch die Auflösung ergibt nicht wirklich viel Sinn, da diesesmal fast schon zu viele falsche Fährten ausgelegt wurden und die Auflösung deshalb nicht unbedingt plausibel erscheint. Ein solider und unterhaltsamer Film ist es zwar dennoch geworden, aber das hat man halt alles schon einmal besser gesehen.

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Traveljoke

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owned@Lukylight ;-P


Andy78

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SCREAM IV schwächer als Teil III?
Sinnfreie Auflösung wegen fast zu vieler falscher Fährten?
Nicht unbedingt plausibel?
Alles schon mal besser gesehen?

Wo bitteschön gab es jemals einen derart gelungenden 3.Aufguss des Originals?

Aber ich will nicht meckern, schließlich würdigst du den Streifen ja auch als solide, kurzweilig und unterhaltsam...;)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Scre4m» ist ein über weite Strecken reichlich unterhaltsamer Neustart der unausgewogenen Horror-Serie, der nur in den letzten Minuten zu stark auseinanderfällt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

SCREAM 4 erweist sich mehr und mehr als recht provinzielle Posse, die seine mittlerweile etwas abgehangene Ironie zu lustig findet. (...)
Was man SCREAM 4 zugute halten muß, ist ein smarter Umgang mit modernen Kommunikationsmedien, der ultimativen Stolperfalle also für so viele althergebrachte Genresituationen, die sich mit der heute selbstverständlichen ständigen Erreichbarkeit und der Option, alles zu dokumentieren, so einfach nun nicht mehr erzählen lassen. Williamson und Craven machen sich all das zunutze und geben ihrem scheinbar aus den 90ern herübergebeamten Gruselspaß zumindest einen modernen Anstrich. Der Rest ist dem Geiste des Originals verpflichtet; so sehr allerdings, daß die Thematisierung des grassierenden Remake-Wahns im Horrorgenre keineswegs ein pflichtschuldig postmoderner Meta-Joke bleibt, sondern gleich die ganze Wahrheit über SCREAM 4 erzählt: Der Film ist eine unverhohlene Neuauflage des Originals.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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9.0Herausragend

Doch Craven belässt es mit all seinen Meta-Spielchen nicht etwa nur beim Genre(ästhetischen)-Kommentar, sondern lässt es sich nicht nehmen auch auf die Popkultur anzuspielen. Die heutige Generation Highschooler lässt sich via Facebook und Co. auf undurchsichtige Freundschaften ein, spielt mit Hilfe von Apps grenzwertige Scherze und filmt sich zudem gerne. Etwas, das nicht nur in der Filmwelt hin und wieder zum Problem wird. Dass es aber nicht etwa zu ernst wird, sondern die diegetische Welt uns stets auch einen Lacher abringen kann, dafür sorgt nicht gerade wenig Humor, der auch im vierten Teil wieder zu finden ist. "Scream 4" ist vielleicht sogar der humorvollste Teil der Reihe, zeigt er doch auch einmal mehr, dass Filme wie Scary Movie bereits 1996 obsolet waren. Es bedurfte wohl auch deshalb einem Film wie "Scream 4", denn auch nach drei Filmen haben dies nicht allzu viele begriffen. "The first rule of remakes: don't fuck with the original!" meint eine der Protagonistinnen, und sie bringt einen weiteren wichtigen Aspekt damit erneut auf den Punkt. Craven hat zwar nur bedingt ein Remake gedreht, aber selbiges dürfte auch für Sequels gelten. Und mit dem dritten Sequel ist Craven ein außerordentlicher Film gelungen, der noch lange nachwirken wird. 15 Jahre nach dem Original einen solchen Film auf die Beine zu stellen, das muss Craven erst einmal jemand nachmachen. Um es wie Ghostface auf einen einzigen Satz zu reduzieren: "Scream 4" ist einer der wichtigsten und größten Horrorfilme des 21. Jahrhunderts.

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HulktopF

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manche leute checken einfach nicht, dass der vierte teil eine abrechnung mit dem rebootwahn ist.


Andy78

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Könnte sein! ;)


TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Insgesamt ist "Scream 4" nicht nur ein würdiger Vertreter der ruhmreichen satirischen Slasher-Reihe, sondern auch der gelungenste Teil seit dem Original. Der Charme und Humor, sowie die Selbstironie der Vorgänger bleiben erhalten, was dem Film angesichts aktueller Genrebeiträge erfrischend altmodisch und doch durch sein Spiel mit den Web 2.0-Mechanismen sehr modern ausfallen lässt. Sollte "Scream 4" in der Tat der Auftakt einer neuen Trilogie sein, ist diese herzlich willkommen, solange sie das Spiel mit der Metaebene und Mise en abyme ebenso gut versteht.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

[...] Natürlich lässt es sich der Altmeister nicht nehmen, bereits im Intro die jüngeren Entwicklungen des Horrorkinos (Stichwort: „torture porn“) zu kommentieren, aber anstelle der einstigen Offenlegung von Defiziten durch die Mittel der Satire, bietet Craven hier einen eigenständigen Alternativvorschlag an: Seine Abneigung gegen den unbequemen Zynismus, der mit Werken wie SAW Einzug ins Genre hielt, ist nicht nur ein verbittertes Lippenbekenntnis, sondern in SCREAM 4 deutlich spürbar. Ganz der Tradition der Genreklassiker verschrieben, gesteht der Film seinen Figuren echte Persönlichkeiten zu und behauptet deren Leiden und Schicksal nicht nur, sondern lässt sie für das Publikum auch nachvollziehbar erscheinen. Wenn Campbells Sidney-Charakter im Zwiegespräch feststellen muss, dass ihr eigenes Leben stets auch mit dem Verlust ihrer Weggefährten einhergeht, gesteht sich der Film zwischen all seinen Happening-Sequenzen durchaus einen kleinen Moment der Nachdenklichkeit und speziell einen realistischeren Blick auf klassische Final-Girl-Rollen zu. [...] Zusammengehalten von Wes Cravens Konzept des Horrors, der immer dann am stärksten nachwirken kann, wenn Erwartungshaltungen enttäuscht werden, und Schockmomente den Zuschauer ganz unvorbereitet treffen, erweist sich der vierte Teil der Reihe damit nicht nur als ebenso logische wie auch notwendige (Teil-)Neuerfindung des eigenen Franchise. Er verrät dabei nicht seine Wurzeln, sondern kann auch für sich alleine stehen…und plaziert sich damit als einer der gelungensten Beiträge innerhalb des Slasherfilms der letzten Jahre.

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Haschbeutel

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Ach. Bla! :D


Andy78

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Tolle Kritik , an der mich nur die nicht nachvollziehbare angeblich "gnädige 7 Punkte" Vergabe verwundert, wobei ich die Betonung bei "gnädig" setze.
Kann mich der Skepsis von Haschbeutel anschließen: durch die bekannte "Täterauflösung" und die Kenntnis sämtlicher Schreckmomente muss das Ergebnis der Zweitsichtung einfach ernüchternder ausfallen. Und dass es auf der Metaebene nichts Neues zu entdecken gab, bezweifle ich auch. Der Film hatte ein wirklich flottes Erzähltempo. Da blieb höchstens einem Hochbegabten die Zeit alles sofort zu erfassen...;)
Natürlich sollte der Fakt, dass es sich um einen dritten Aufguss des Originals handelt, fairerweise mit berücksichtigt werden...


Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.0Sehenswert

SCRE4M versetzt den Kinogeher wieder in die vergangene Horrorzeit zurück, und sorgt so für eine exzellente Unterhaltung. Wes Craven tut gut daran, sich neuartigen Techniken zu widersetzen, und alten Tugenden zu vertrauen. Mit dem Mix aus den bewährten Hasen und dem frischem Blut in Sachen Cast, ist den Verantwortlichen das perfekte Konglomerat geglückt. Das Konzept dieses Sequels ist weder neu noch innovativ. Dennoch wirkt es unverbraucht und ungemein frisch.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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8.0Ausgezeichnet

Scream 4 hat alles, was das Fanherz begehrt. Der vierte Teil der berühmten Slasher-Sage präsentiert sich innovativer, als man anfangs vielleicht denkt. Das Duo Craven und Williamson kehrt mit nötigem Respekt zurück zu seinen Wurzeln, mischt die Karten neu und präsentiert ein selbstironisches, grausig schönes Resultat.

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Alle Kritiken (28)


Kommentare (226) — Film: Scream 4


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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Das war Rory Culkin?? Mensch ist der seit Signs, ... Haarig... geworden.

Nun ja. Es könnten, nein es werden Filmdetails hier verraten!!! Also Achtung.
Wes Cravens 4. Streich, oder Stab 6, in Stab 7 für Scream 4. Wie dem auch sei, der neueste Aufguss, zu einer 90er Jahre Erfolgsstory, die glücklicherweise nicht kurz nach Teil 3 raus kam, sondern 10 Jahre brauchte um sich zu erholen, oder eine neue Generation von Geistesgestörten Kids ran zu züchten! Ich weiss ja nicht, wie es anderen geht. Aber ist die neue moderne Zeit so beschissen, oder hackt es bei einigen in den Schädeldeckeneingeweiden?? Denn diese Sidney reloaded Cousine, ohne Scheiss, in dieser neumodernen Zeit könnt ich das ohne zögern einer zutrauen, Amok zu wandern, nur um Klicks ("""""fans"""""") zu bekommen. Diese Technik, dieses transparente Leben, durch Twitter Mist etc. lässt die Menschen tatsächlich zu Idioten verkommen. Insofern hat das Gespann Williamson/Craven wieder auch schön eine Zeitanalytische Geschichte konstruiert. Gerade die Reflektion der Charaktere in Bezug auf's heutige Horrorgenre, wo welche Regeln für welchen Filmtyp auch immer gelten, ob Remake, Reboot, Franchise Part und und und. Wurde eine hastige Faktenflut abgespult. Selbst ich war kurz überfordert mit dem hastigen runtergeplapper Genre spezifischer Eigenschaften. Leider, und das was Scream zu Scream werden lässt, die übrig gebliebenen Charaktere wirken total Farblos, ja fast schon nur konserviert. Sidney war und ist der Dreh und Angelpunkt bisher, hat weder grosse Momente, noch glänzende. Sie ist einfach nur da, quasi Mittel zum Zweck. Auch Gale wirkt wie nur ne zu fette Person in enge Klamotten gestopft, hauptsache drin. Und das ist nur eine Metapher. Vielmehr ist der vierte Teil, doch arg blutig ausgefallen, extremer Teenhorror. Die Kills, waren mal mehr, mal weniger gut. Aber als Anthony Anderson, als Cop abtritt, und so'n Spruch bringt, wie "Scheiss Bruce Willis". Ganz ehrlich!! Welcher Mensch bringt kurz vorm abnippeln so nen selten dämlichen Spruch, nachdem ihm ein Messer in die Stirnplatte gejackt wurde?? Vor allem, was für ein Messer muss das sein, dass so Butterweich durch die Schädelplatte wandert?? Tim Mälzer wäre vermutlich froh über so ein fähiges Küchenwerkzeug.

Das letztlich, das Motiv immer noch Familiär verankert ist, um für kleen Lilly oder Jillian (wen juckts) Amok zu latschen, ist schon eher Bemitleidenswert. Psychotisch kam sie gut rüber, aber ernsthaft als athletischer Einstecker, auch hier dickes Fragezeichen. Das war schon schwer in Teil 2 bei Billys Mutti zu glauben. Ohne Mist, zwei dürre Weichflöten masakrieren das halbe Dorf? man soll ja kein unterschätzen, aber überbewerten sollte man dies auch nicht wirklich. Und auch an einen Ort des Schreckens, den der Filmort Woodsboro verkörpert, in dem 2 Kids ermordet werden, und es keinen der anderen Kids juckt, und die trotzdem die Stabfilmreihe da feiern, als wäre nix. Entweder ist es gewollt von Craven, zu zeigen, wie ignorant und egoistisch die meisten sind, oder das war nicht der wichtigste Teil des Drehbuchs. Auch der finale Akt, im Krankenhaus, ist so Arsch dämlich. Ganz ehrlich, was ist das für ein Krankenhaus, wo nicht ein Arzt, oder ne Pflegerin oder weiss der Geier rumwandert. Selbst zur Nachtschicht. Komplett leer gefegt die Gänge. Das ist doch Scheisse. Das Ende versaut es sich doch zu sehr, lediglich die letzte Einstellung mit den Reporter im Hintergrund, welch Heldin sie da haben, usw, war noch ein Paradebeispiel, für die verkackte Medienlandschaft. Obernervig ist letztlich Klitsch-KO's Sackstütze. Ich fand sie schon nervig in der 5. Staffel Ally McBeal. Aber naja, is ja so ne hippe, toughe Maus. Die brauch so Filme. Letztlich sollte Scream 4 ein Beispiel an sich selbst nehmen, mit dem was im Film thematisiert wurde, und sich nicht totproduzieren, Scream Teil xy. Aber da schon Teil 5 hier in der MP Datenbank eingefügt wurde, könnte bei richtiger Koksmenge das nächste Ghostface Fest gedreht werden. Na herzlichen Beischlaf.......

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deevaudee

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Geht nicht, dafür waren paar dufte Sachen bei. Allein das Intro Film in Film in Film. So diese Babuschka Version, hatte schon nen Lacher. Qualitativ ist er zudem gebrauchen, nur zum Ende hin, wirds halt zu vertrottelt. Die Wertung ist schon sehr Gewissenhaft gemacht. ;)


SamRamJam

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Ernüchternde Wertung für einen brillianten Film :) Vielleicht sollte man sich die 4 Teile nicht nacheinander ansehen, sondern den vierten gesondert. Nach der Lektüre der letzten 10 Horrorjahre. So wie auch der erste direkt als Antwort der beiden vergangenen Jahrzehnte verstanden werden will (und wird). Wär nur Fair dem Film gegenüber :) Sammy hat dich trotzdem lieb :D
aber böser DVD :,(


lsk1965

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Bewertung4.5Uninteressant

Nachdem ich den Film etwas sacken lassen habe, nun das Fazit.
Scream 4 ist für mich ein Misch-Masch aus allen drei Teilen. Alle positiven Sachen der Vorgänger wurden kopiert bzw. in einigen Fällen gut zitiert. Das ist dann auch das Problem, denn so gut manche Zitate auch sind, irgendwie hab ich das in den Vorgängern schon mal gesehen.
Der Witz im Film ist, anders als im Original völlig deplaziert und zudem noch völlig kindisch.

Wes Craven hat meiner Meinung nach einfach vergessen eine gute Geschichte um dieses Zitatfeuerwerk zu stricken. Als Scream-Veteran konnte mich nichts mehr überraschen und ich saß eher gelangweilt vorm Rechner, als das mir der Schweiß ausgebrochen wäre.

SPOILER!!!!
Das Finale war für mich leider auch ein Schuss in den Ofen. Die Auflösungen wurden ja mit jedem weiteren Teil immer schwächer, aber das hier setzt dem Ganzen die Krone auf. Diese beiden Pfeifen sollen die Mörder gewesen sein? Entschuldigung, aber wer soll das denn glauben. Wenn ich von der Statur unserer Möchtegernkiller ausgehe hätte ein ordentlicher Schlag in die Fresse das ganze Problem gelöst.

SPOILER ENDE!!!!!

4,5 Punkte für Neve Campbell, einen schönen Soundtrack, und die Tatsache das ich glaube, das wenn man die Vorgänger nicht gesehen hat, durchaus sein Spaß mit Scream 4 haben kann.

Cheers!

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spirit88

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungene Rückkehr der "Scream"-Reihe, die ein kleines Update an sich selbst vornimmt und vor allem dadurch wieder zur alten Form findet. Nach dem enttäuschenden dritten Teil, kann das Drehbuch wieder mit überraschenden Wendungen überzeugen. Selbst der spritzige Humor aus dem ersten Teil kehrt zurück. "Scream 4" wertet die Filmreihe nochmal auf und ist ein Muss für alle Fans.

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ElMagico

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Scream-Reihe updatet sich selbst. Leider weiß ich nicht genau warum.
Ich hätte das definitiv nicht gebraucht. "Scream 4" ist weder Fisch noch Fleisch und ich esse eh beides nicht. Einer dieser Filme, nach denen man sich danach genauso fühlt wie vorher, eben nur dass es 2 Stunden später ist.
Mir ging dieses massive herumreiten auf irgendwelchen Horrorregeln ja schon spätestens beim 3. Teil auf die Nerven, hier war es mir dann aber irgendwann so egal, dass ich es schon kaum noch wahrgenommen habe. Mittendrin musste ich sogar mal feststellen, dass es mir gerade völlig Wurst ist, wer denn überhaupt diesmal hinter der Maske steckt. Es ist ja wirklich toll wenn sich ein Film nicht allzu Ernst nimmt, für mich machte sich "Scream 4" aber teilweise zum Kasper. Wer findet das wirklich toll? Lässt man all den MetaSelbsrefernzSchnickschnack weg, dann ist dies ein Filmchen wie gemacht für Tele 5. Und wenn der einzige Reiz an solch einem Werk der ist, dass ich mein Filmwissen bestätigt finde, dann weiß ich nicht ob eine Runde Buzz spielen nicht sinnvoller wäre. "Scream 4" lebt einzig von seiner Vordergründigen Reflektion des Horror-Genres, wirft dabei aber nur mit Allgemeinplätzen um sich und scheint dabei noch nicht einmal die eigene Serie angemessen analysieren zu können. Zuerst muss der Film funktionieren, dann kann man an Gimmicks denken. Bei "Scream 4" hat man das Gefühl, dass ein Film um vorhandene Gimmicks gebaut wurde.
Ein toller erster Teil und danach nur Mittelmaß, dass ist mein persönliches Fazit der Scream-Reihe. Hat das Spiel mit dem eigenen Dasein anfangs noch vorzüglich funktioniert, eben weil der Film an sich funktionierte, lassen mich eigentlich alle 3 weiteren Teile vorallem eines denken: Man dreimal versucht die Erwartungen des Publikums zu erfüllen, anstatt irgendeinen kreativen Weg zu wählen. Man ermöglichte den Fans immer wieder sich selbst auf die Schultern zu klopfen, gaukelte ihnen Intelligenz und Hintersinnigkeit vor, brachte aber kaum annehmbare Storys zusammen. Wenn man doch all die Regeln des Horror-Films so in- und auswendig kennt, warum tut man dann nicht das naheliegendste? Einen guten Horror-Film drehen? Da ist "Scream 2-4" als würde ich all meinen Bekannten sagen, dass ich die Lottozahlen der nächsten Ziehung wüsste, sie dann aber nicht tippen würde.
Ziemlich unnötiger Film für mich.

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Timo K.

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Hätte nicht gedacht, dass dir der Teil missfällt. Bislang habe ich nur Leute kennengelernt, die sich dem Meta-Eiertanz nicht zugehörig fühlten und deshalb die Rückkehr zu den Anfängen (tatsächlich ist #4 der pragmatischste, roheste der Reihe) begrüßten. Ich als großer Anhänger des eskalierenden, ungebändigten dritten Teils (der wirklich in etwas vordrang, was einem irren Verweisrausch ähnelt) fühlte mich hier auch sehr unwohl, kaum eine funktionierende Einzelszene hat das, Jokes auf Sparflamme, unentschlossen zwischen neuen und alten Gesichtern pendelnd; der Film ist außerdem so kalt, wichtigtuerisch und zynisch im Vermitteln eines modernen Jugendbildes, dass man sich, gelinde gesagt, nur an den Kopf greifen kann vor lauter Altherrennostalgie Cravens.


ElMagico

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Wow...du nimmst den Film in deiner Antwort gekonnter auseinander, als ich im ganzen Kommentar :) Mit etwas Abstand denke ich, dass die Beweggründe diesen Film zu machen einfach die Falschen waren. Da steckt keine Idee dahinter außer die, das alles nochmal aufzupimpen. Aber inhaltlich geht man eben doch keinen Schritt nach vorne...man zieht sich einfach nur etwas moderneres an.


Hoey-Lestrate

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film fängt richtig gut an, baut dann aber im Verlauf unglaublich stark ab. Leider ist Scream 4 kaum besser als der total misslungene dritte Teil. Schwache und nervige Charaktere, kaum Spannung und ziemlich kindischer Humor...dafür ist er allerdings der blutigste Teil der Reihe - was den Film aber auch nicht besser macht.

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BuendelKap

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist im Gegensatz zu den vorherigen drei Teilen viel blutiger.
Er weißt immer noch an einigen Stellen eine gruselige Atmosphäre auf, jedoch kann der Film nicht ganz für mich in der Story überzeugen.

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DimaDawai

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Bewertung6.0Ganz gut

Überraschendes Genre...Ich habe einen Horrorfilm erwartet, bin aber in einer recht dummen Komödie gelandet die mich auf irgendeine weise doch Unterhalten hat. Wie oft bricht einem der Türgriff ab, vorallem dann, wenn man verfolgt wird? In Scream 4 anscheinend recht oft ;)

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nathalie.koenen

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Bewertung9.0Herausragend

11 Jahre später.....als ich hörte, dass es einen 4. Teil geben wird, hatte ich die ersten 3 Filme (keine Ahnung wieso) noch gar nicht gesehen. Also holte ich das schleunigst nach, um auf dem nötigen Stand zu sein.
Eigentlich halte ich nichts davon, wenn abgeschlossene Reihen (des Geldes wegen) wieder aufgelebt werden (siehe die Bourne-Reihe).
Aber Scream 4 ist wirklich cool. Auch wenn er quasi ein Remake sein soll, ist er richtig gut. Spannend, brutal, blutig, modern und doch bleibt er den Wurzeln treu. Das Ende war für mich echt überraschend und spannend.

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Rob Stark

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Spätläufer, der garnicht so schlecht war. Ich hatte zwar immer das Gefühl, dass der maskierte Täter gleich hinter einem Vorhang springt und sich einen Joint anzündet...aber sonst ;-P Nein, ernsthaft. Scream ist spannend und gut gemacht.

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doktormovie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ALTER SCHWEDE!
Scream 3: 0 Punkte
Scream 4: 8 Punkte

Das muss ein Film mal schaffen ^^
Der lustigste und spannendste.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gewohnt ironischer, zitatfreudiger und einma mehr mordsspannender "Who do it " Teen-Horror-Thriller. Wes Cravens Trilogie wird hier neu belebt und mit neuen Ideen angereichert. :)

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war wirklich positiv überrascht, weil ich die ersten 3 Teile billig und nicht sehenswert fand. Dieser ist aber wirklich recht annehmbar, nicht so lächerlich wie die anderen. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen.

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Boogers666

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe keinen der ersten drei Scream Teile gesehen, aber ich werde sie mir nachdem ich Scream 4 gesehen habe definitiv angucken. Bei Scream 4 passts einfach, er ist lustig wo er lustig sein soll und spannend wo er spannend sein soll, gut die Spannung wird ab und an von nem Witz aufgelockert aber es gibt doch sehr spannende Szenen. Der Humor des Films ist genial, mit der Thematik das sich die "Spielregeln" der Horrorfilme nun geänadert haben und dies in diesem Film total auf Korn genommen wird, haben sie genau meinen Nerv getroffen. Ghostface kommt hier und da ein bisschen lächerlich rüber ist aber trotzdem noch ernst zu nehmen. Außerdem habe ich noch nie einen Film gesehen in dem soviele Horrorfilmtitel genannt werden :D. Alle die den Film aber noch sehen wollen würde ich raten den Trailer nicht zu gucken weil da alle guten Szenen zu sehen sind.

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SamRamJam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

„Die Tragödie der einen Generation dient zur Belustigung der Nächsten!“
– Sheriff Riley

Was Scream 4 deutlich zugute kommt ist die vergangene Zeit von rund zehn Jahren seit dem letzten Teil. Denn in Teil 2 zeichnete sich schon das Problem ab, dass Fortsetzungen eben einfach nur mehr bieten, an sich aber den selben Regeln folgen wie die Vorgänger. Teil 3 war ein richtiges Eigentor, denn es gibt keine Trilogien im Horrorfilm. Höchstens Reihen die wegen mangelnden Erfolges nicht über Teil 3 hinausgekommen sind, aber eben keine Trilogie als solche darstellen.
Aber genau das machte Scream 1 aus, das Spiel mit Konventionen, sich aber dabei zeitgleich an die Regeln zu halten. Und so zollt auch Teil 4 dem Jahrzehnt Tribut. Unter uns, eigntlich fand ich dieses Jahrzehnt echt mau für den Horrorfilm. Anfnags gab es ein Faible für asiatische Horrorfilme und deren amerikanischen Pendants, dann kamen die Remakes der Klassiker und natürlich die ganzen Tortureporns wodurch auch ganz normale Horrorfilme mittlerweile einen Härtegrad fahren wo ich echt nicht mehr weiß wo ich mich gruseln und wo ekeln soll, denn beides zeitgleich geht nicht.
Bezeichnend das Teil 4 nicht nur der Härteste der Reihe ist, sondern auch problemlos ungeschnitten eine FSK 16 Freigabe erhalten hat. Wenn man sich vor Augen führt dass Scream 1 bis vor kurzem noch indiziert war, schon erstaunlich.
Teil 4 hat also wieder ordentlich inahltliches Futter. Gerade das Spiel mit den Remakes, die eigene Erinnerung an das Boomauslösende Phänomen von einst. Das mochte ich schon immer an Scream, diese Balance aus Komik, Horror, Spannung und Genrebeitrag.
Aber, und das sollte ich hier nicht unerwähnt lassen, die Scream Filme funktionieren auch so gut weil sie eben nicht einfach nur selbstreflektierende Genrefilme sind (immer darum bemüht möglichst Meta zu sein) sondern auch ganz eigene Geschichten erzählen. Und so kann man einfach den Leben von Sidney, Gale und Dewey folgen, ganz ohne den Killer zu erraten und Querverweise und Namensverweise zu deuten.
Man sieht, Scream 4 funktioniert wieder auf allen Ebenen, was auch daran liegt dass der Film mehr zu erzählen hat als Teil 2 und 3.
Am Ende bleibt aber trotzdem ein etwas fader Nachgeschmack, das Gefühl dass der Film sich eben doch ein bisschen in seinem eigenen Remake verfängt. Das ist nicht so schlimm dass es mir den Spass genommen hätte, mir wäre aber die stärkere Fokussierung auf Dewey und Gale lieber gewesen. Auf der anderen Seite ist es eben immer noch ein Teeny Slasher.
Am Ende hat mir der Film gut gefallen und ich finde den Film herrlich fortgeführt. Es tut der Geschichte wohl einfach gut dass hier wieder Kevin Williamson das Drehbuch verfasst hat. Der hat es einfach echt drauf wenn es darum geht die gängigen Horrorklischees in Filmform zu bringen. Und so schließe ich mit meiner Lieblingszeile aus dem Film.

„Leg dich nie mit dem Original an!“
-Sidney Prescott

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BattlemasterIZ

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Schön geschrieben, Jetzt habe ich doch lust auf ihn bekommen :) durch viele negative Kritiken von Freunden habe ich mich bestimmt blenden lassen ;D Also der wird demnächst gesichtet


SamRamJam

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Magst du den ersten?


The Cinemaniac

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Bewertung5.5Geht so

Die Witze und die Selbstparodien zünden nicht, spannend oder erschreckend ist die Handlung auch nicht, die Schauspieler wirken absolut hölzern und trotzdem ist das Ganze irgendwie unterhaltsam.

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kramer_JOHN

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Bewertung10.0Herausragend

Haltet mich für bescheuert aber ich finde den Letzten Teil noch um weiten besser als den ersten.... Warum? Schaut ihn euch an dann wisst ihr es ^^.........

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tobiausbayern

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Bewertung9.5Herausragend

Also, ich hab mir den Film heute im Media-Markt blind gekauft. Und ich finde ihn einfach nur genial, dafür dass es die 4. Fortsetzung ist. Ein paar coole Schockeffekte, schöne Slashereinlagen, ein guter Film.

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sneakpeak

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Bewertung5.0Geht so

Cabin in the Woods sei Dank bin ich gerade im Meta-Horror-Fieber, weshalb es endlich mal Zeit wurde, die neueste Fortsetzung der 90er Slasher-Reihe anzusehen. Die Kritiker waren ja 2011 zum Kinostart voll des Lobes (für einen Horrorfilm). Dem kann ich mich aber leider nicht ganz anschließen. Die Eröffnungssequenz hat Spaß gemacht und das Ende fand ich sehr originell vor dem Hintergrund der ganzen Reboot/Remake-Thematik. Aber alles was dazwischen kam war eben doch nur ein weiterer 08/15 Shlasher, der ab und an ein paar Genreklischees aufs Korn nimmt bzw. versucht aktuelle Trends des Genres aufzugreifen. Diese Momente wirken aber eher wahllos eingestreut, um ein paar lustige Metahorror-Elemente dabei zu haben, sind aber zu lose mit dem eigentlichen Geschehen verknüpft. Ansonsten sind ein paar ganz nette Ideen dabei und die Referenzen auf Teil 1 werden Kennern des Originals sicher Spaß machen, verpasst hat man aber auch nicht viel, wenn man den Film nicht kennt.

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pischti

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Ich war maßlos enttäuscht. Die Screamreihe hat meine Jugend begleitet und war damals ein Film, den man unbedingt gesehen haben musste. Die Fortsetzung, ein "paar" Jahre später, war wirklich schwach. Die Eröffnungssequenz ließ einen kleinen Schmunzler im Gesicht zurück, was gut war, aber den Rest hat man wirklich einen Tag später wieder vergessen. Selbst das Ende hat mir nicht gefallen, ich fands eher dämlich ^^


Lavaking

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

nach dem Original der Beste Teil der Reihe, der mal was neues bietet.

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Lavaking

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Damit meine ich die Einbeziehung des Internets und das Aufzeichnen der Morde mit Videokamera


pischti

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Nagut, man geht mit der Technik ^^


Jamey-jasta

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Bewertung6.0Ganz gut

Durchschnittlicher Durchschnitt ;-)

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pischti

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Ich war wahnsinnig enttäuscht. "Scream" und "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" waren damals meine Einstiegsfilme in diesem "Killer holt sich nacheinander irgendwelche Teenis" Genre ^^ , damals war ich knapp 16-17. Wahrscheinlich ist für mich diese Art Film einfach zu ausgelutscht dass sie mich noch besonders fesseln. Mein Hauptproblem war eigentlich die Auflösung am Ende, die ich etwas, sagen wir mal, dämlich fand :D Diese ganze nacheinander Abgemurkse war auch nicht so der Hit. Hat nicht den Flair von damals.