Scream - Schrei!

Scream (1996), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.10.1997

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7.5
Kritiker
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6.7
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163 Kommentare
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von Wes Craven, mit Neve Campbell und David Arquette

Mit Scream gelang Wes Craven nicht nur eine grandiose Rückkehr zu alten Ehren, er verschaffte dem Slasher-Film mit der Einführung einer ironischen Meta-Ebene auch eine dringend nötige Frischzellen-Kur.

Ein lauter Schrei ertönt, als Caseys Mutter ihre Tochter (Drew Barrymore) ausgeweidet am Baum hängend findet. Doch dieser grauenvolle Mord ist erst der Anfang einer ganzen Serie, die das kleine Städtchen Woodsboro erschüttert. Besonders schlimm trifft es die junge Sidney (Neve Campbell), die sich nicht nur mit dem Tod von Klassenkameraden auseinander setzen muss, sondern auch mit dem Jahrestag der Ermordung ihrer geliebten Mutter. Wenig hilfreich ist dabei, dass die Klatschreporterin Gale Weathers (Courteney Cox), die ein Buch über den mutmaßlichen Mörder von Sidneys Mutter schrieb, aufgrund der Morde wieder in der Stadt auftaucht und mit Hilfe von Deputy Riley (David Arquette) den maskierten Killer aufspüren will. Dieser meuchelt sich weiter durch die High School Kids, und nachdem Gale Mutmaßungen anstellt, dass der Mörder etwas mit dem Mord an Sidneys Mutter zu tun haben könnte, sind auch Sidney, ihr Freund Billy (Skeet Ulrich) und die Freunde Tatum (Rose McGowan), Stuart (Matthew Lillard) und Randy (Jamie Kennedy) in großer Gefahr.

Hintergrund & Infos zu Scream
Als 1996 die Filmlandschaft für Horrorfans einer oasenlosen Wüste glich, nahm Wes Craven auf dem Regiestuhl Platz, um dem Genre mit Scream – Schrei (Originaltitel: Scream) frisches Blut zuzufügen. 12 Jahre zuvor hatte Wes Craven mit dem narbengesichtigen Freddy Krueger aus Nightmare – Mörderische Träume bereits eine Horrorkultfigur geschaffen und mit Scream – Schrei gelang ihm ein weiterer Meilenstein – und das nicht nur wegen einer ganz besonderen Hommage an Freddy Krueger. Mit einem Budget von 14 Millionen Dollar spielte Scream – Schrei weltweit mehr als 170 Millionen Dollar ein und ist nach wie vor unter den Top 20 der erfolgreichsten Horrorfilme in den USA. Um dem blutigen Inhalt des Drehbuches von Kevin Williamson, der das Skript an nur einem Wochenende schrieb, gerecht zu werden, wurden 190 Liter Blut verspritzt und eine furchteinflößende Maske geschaffen, die dem Gemälde “Der Schrei” von Edvard Munch nachempfunden ist. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Scream - Schrei!

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Ein Instant Classic schon in den ersten Filmminuten. Hinterlistig und ausgesucht clever demontiert Kevin Williamson den Slasherfilm und dreht dem Zuschauer eine lange Nase, während Wes Craven mit unaufgeregter Hand dafür sorgt, daß die Satire nicht zur Parodie wird. Ein in - trügerisch friedlich vom Tod kündenden - goldenen Herbstfarben getauchter Abgesang für ein Genre, das hier einen ausgesprochen virilen Lebensabend erfahren darf.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

[...]
Im Gegensatz zu seinen beiden Nachfolgern geht es in diesem ersten Teil ganz gut zur Sache, was einen trotz all des Humors nicht vergessen lässt, in welchem Film-Genre man sich grade befindet.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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10.0Herausragend

Die mindestens 15. Sichtung, nun in sehnlicher Vorfreude auf Numero cuatro. Hommage, Paraphrase, Zerlegung, Deutung, Gedankenspiel, Happening, Ausschlachtung und Wiederbelebung des Slasherfilms als kompaktes Gesamtpaket. Das Regelwerk vor-, aus- und nachgestellt, bedient, gebrochen, verinnerlicht, parodiert und mit absoluter Ernsthaftigkeit umgeschrieben. Entrümpelung, Sortierung, Neuzusammensetzung, und der Slasherfilm als feministisches Lustspiel noch mal anders gedacht. Ein Drehbuch, das sich alle Freiheiten zur postmodernen Fabuliererei gönnt, ein Regisseur, dessen langjähriger Diskurs um filmische Realitäten endlich gehört wird, ein Film, der sich vom Schrecken zur Hysterie und wieder zurück bewegt. Und der alles richtig macht und jeden Ton trifft. "Scream" ist pures 1996 und hat dennoch nicht einen Millimeter Staub angesetzt. Er ist anders als die vielen Filme, die in einem System aus Verweisen und Bescheidwissen um ihre eigene Identität kämpfen. Sein Konzept ist nicht reine Mechanik, hinter der jeder Ernst zurücktreten, jede Situation zur Anordnung und jede Figur zum Stereotyp verkommen müsse. Keine Dekonstruktion ohne Neukonstruktion. "Scream" ist ein Film voller Lebendigkeit vor einem ausgestorbenen Genre: Der glückselige Höhepunkt eines Kinos, das seine Filme nur noch als Produkte zur Schau zu stellen weiß. So rar, so schön, so Lieblingsfilm.

33 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

Taddl

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Tun wir bereits :)


der cineast

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Nicht nur das :)
Aber Vega nicht traurig sein. Dich lässt auch bald wieder jmd ran. :))


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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9.5Herausragend

[...] Wie bereits die beiden von Craven inszenierten Ableger des NIGHTMARE-Franchise, profitiert auch SCREAM sichtbar von dessen Einfühlungsvermögen, welches - ganz im Sinne des Drehbuches - die Protagonisten auf der Leinwand trotz aller Überzeichnung nie als bloßes Mittel zum Zweck begreift, sondern ihnen echtes Interesse entgegenbringt.
So scheint es nicht verwunderlich, dass sich das Duo hinter SCREAM schon im Intro nicht nur mit dem vordergründigen Zitat auf Suburb-Märchen und dessen filmische Verarbeitung in WHEN A STRANGER CALLS zufrieden gibt, sondern exemplarisch auf einen der Hauptpfeiler ihres bisherigen und zukünftigen Schaffens anspielt: Ihre Welt ist ein abgeschlossener, adoleszenter Kosmos, in dem Jugendliche auf sich allein gestellt sind, in den Erwachsene selten Einblick erhalten, und sich dann wahlweise als hilfs- oder teilnahmslose Randfiguren präsentieren.
Doch - und darin unterscheidet sich SCREAM von vielen anderen Filmen aus gleichem Milieu - Williamson ist nicht daran gelegen, die Jugend als Lebensphase des Umbruchs zu verklären. Stattdessen zeichnet er Charaktere, die alle ihren eigenen Ballast zu tragen haben, und deren Clique hinter den Oberflächlichkeiten des Alltags erstaunlich marode Vertrauensstrukturen aufweist, und die sich schließlich selbst zur Gefahr wird.
Es ist dabei Zugeständnis, ein Beweis von Eigenständigkeit, dass Williamson die Teenager im Rahmen der Mordserie nicht einer externen Bedrohung aussetzt, sondern sie selbst für die Geschehnisse verantwortlich macht, und sie zwar so ihres Opfer-Mythos beraubt, ihnen aber auch auf Augenhöhe begegnet. [...]

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 38 Antworten

stalker

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Lenny und Carl sind Tiger.


SamRamJam

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Was sind dann Siegfried und Roy?


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

Für die meisten Filmfans, die erst Ende der 80er oder noch später geboren wurden, war „Scream” wohl der erste bewusste Kontakt mit einem Slasher-Film (= Mörder jagt junge Opfer mit Stichwaffe). Daher ist ein wenig Aufklärung von Nöten, denn „Scream“ ist zwar auch ein Slasher, aber viel mehr ein Kommentar zu ebendiesem Genre, Horror auf der Metaebene sozusagen. Entscheidend dabei ist, dass Slasher-Experte Wes Craven („Nightmare – Mörderische Träume“) selbst die Feder bei der Messerstechergeschichte führt. So ergibt sich eine gut durchdachte, spannende Handlung voller köstlicher Selbstironie, welche insbesondere Horrorliebhaber genießen dürfen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Wes Cravens Rückmeldung von den Toten. Der Beginn der neuen Slasher-Ironie, die sich in den Fortsetzungen selbst zerlegte.

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Kommentare (157) — Film: Scream - Schrei!


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deevaudee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Ode auf den Horrorfilm! Diese hat Wes Craven zu bester Popkulturzeit mitte der 90er Losgetreten. Und seine Parabel mit Scream dahin subtrahiert. Was mit der Adelung durch den ersten Scary Movie Film, in eine echte Parodie mündete. Dabei spielt Craven, gewollt und äusserst gezielt auf die Horrorfilm typischen Aspekte an, die ja bis Heute noch Gang und Gebe sind. Noch pönisch auf die ganzen Horrorklassiker zu spucken, noch zu ignorieren, werden sie zitiert und zelebriert. Getragen durch den Filmnerd Randy gespielt von Jamie Kennedy. Interessanter Ansatzpunkt ist auch das Motiv des/r Killer. Das so Bodenständig ist und die ganze Sache so real werden lässt. Sex= Tot. So in etwa trifft der Hammer die Fingerkuppe. Sei Vorsichtigt mit wem du vögelst, es könnten Existenzen dran hängen. Ich geb noch ne SPOILERwarnung raus, obwohl diese eigentlich fast 20 Jahre danach nicht mehr von Nöten sein sollte, aber man weiss ja nie. Neve Campbell hat in diesen Film bzw. hat eigentlich nicht die falsche Mutter. Ihr Sex Zwanggezügelter Freund Billy und sein Kumpel Stuart, beide genial gespielt von (Skeet Ulrich und Matthew Lillard!!!) sind mehr oder minder Psychos auf den ersten Blick. Und so spielt Craven mit Stereotypen, Opfer hat er, Killer hat er, tollpatschigen Polizisten, eine Karrieregeile Reporterin, den Freak, die Dicktittige Tante (Gott was war ich auf Rose McGowan in der Pubertät scharf^^ was dazu führte mir auch den Film Phantoms mal zuzulegen wo auch Liev Schreiber mitspielt, wie hier, obwohl er nicht wirklich mitspielt hier.) Aber Scream ist in jeder Szene ganz bewusst genau das, was Craven auch wollte, woran man merkt, er liebt dieses Genre Thriller/Horror. Und endlich nach Jahren durft ich den Uncut mal sehen, so blieb mir zu Schulzeiten nur eine FSK16 VHS. Welch Tragödie. Die Komplexilität und deren Einfachheit sind so fantastisch, das Scream auch Jahre!!!! später immer noch funktioniert. Allein das zitieren von Randy, wie die Bausteine eines Horrorfilms aussehen, sind einfach Hammer. Auch Audiovisuell macht Craven einen Knickser, wo Carpenters Halloween in seinen Grundfesten gefeiert wird. Genauso auch nach der Fenstererklimmungs Szene vom Billy, wo das Cover des Songs 'Fear the reaper' läuft von der Band Blue Oyster Cult, die das Original noch im Halloween Film hatten. Diese winzigen Anspielungen sind genauso perfekt. Gut, Fan von Scream war ich nie, und werds auch nie sein. Dennoch zoll ich Respekt vor diesen Film. Und wenn man ehrlich ist, jedes Jahrzehnt ausgenommen die 70er/80er, gabs immer nur einen Horrorfilm der neue Massen bewegen konnte. Nach der Massenattacke von Halloween, Nightmare on Elmstreet, Hellraiser, Freitag der 13. und Co. kam lange Zeit nichts. Ehe erst Scream in den 90er diesen Status vereinnahmt. Und so streicheln sich alle Horrorfilme gegenseitig. In Scream wird Halloween gehuldigt, in Halloween H20 läuft als Gegengeste Scream 2. Fast schon erschreckend, wie lieb alle zueinander sind. ^^

Festzuhalten bleibt, wenn man nach grossen Horrorfilmen der 90er fragt, MUSS! Scream mit als aller erstes genannt werden. Wer den Film noch nicht gesehen hat, weiss was er demnächst zu tun hat.

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deevaudee

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Lustig war eigentlich die Eröffnungssequenz, weil ja für Barrymore nach der schweren ET Vergangenheitsbewältigung so ne obskure Drogenzeit anbrach.... hmmmm, warum wohl??, und sie dadurch wieder Fuss in der Filmbranche fassen durfte. Die Drehbuchszene war für Campbell vorgesehen. In der sie so neunmalklug erzählt, was Opfer in Horrorfilmen falsch machen, statt zur Tür raus lieber Treppe hoch und so, und sie in ihrer Passsituation genauso nur handeln konnte. Das ist Ironie pur. Das hat mir gefallen. Vor Jahren hätte ich auf sowas gar nicht geachtet. Deswegen auch jetzt eben dieser "angemessene" Respekt. Der Film ist halt Wein, je älter umso besser. ;)


JackoXL

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Der ganze Film ist ein irre selbstreflektiertes, cleveres Spiel mit den eigenen Regeln, Klischees, Schwächen und Stärken, und selbst losgelöst davon funktioniert der noch als Slasher. Das ist einfach klasse. :)


sebastian.gonera.5

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Bewertung7.5Sehenswert

einen fehler denn ich LEIDER gemacht habe ich habe mir vorher Scary Movie angesehen bevor ich denn Film gesehen habe und es nahm schon etwas von der spannung aber dennoch eine Kult Film und das faszinierende er ist nicht wie diese 08/ 15 slasher mit nahezu unsterblichen Massenmördern. Warum der Film funktioniert ganz einfach weil er sehr real ist dazu bietet er humor aber nicht zu viel das er lächerlich wirkt.

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In Scream - Schrei geht wieder ein Killer auf die Jagd, so weit so gut, aber dieser Horrorfilm von Wes Craven nimmt das Shlashergenre ein wenig auf die Schippe den hier kennen die Jugendlichen die Regeln, Jungfrauen überleben das Massaker während die anderen sterben, und ich finde da liegt eine seiner Stärken, es werden Klischees veräppelt, und dennoch kommt alles irgendwie anders, und es bleibt überraschend den der Killer stellt zwar die Regeln auf, aber muss er sie deswegen befolgen ? :)
Trotz der ironischen Ansätze, und des schwarzen Humors ist Scream aber ein sehr fesselnder und hochspannender Serienmörderhorror der sein FsK 18 Siegel zu Recht trägt, und das muss ich Craven hoch anrechnen, das er das Genre ein weing durch den Kakao zog aber zeitgleich auch würdigte und etwas auf die Beine stellte das man als Horrorliebhaber einafch gern haben muss.
Der Killer selbst ist auch erinnerungwürdig mit seiner häßlichen weißen Maske, und vor einigen Jahren sah man noch mehr KInder und Jungendliche an Hallowenn so herum laufen, und einer erschreckte mich einmal fast zu Tode, als ich nichts ahnend die Haustür aufsperrte und der vor mir stand.... Puh schreck laß nach. :)))
Noch zur Info Drehbuchautor Kevin Williamson hätte das Drehbuch für glaube ich 5000 Dollar oder so an Roger Corman verkauft, gott sei Dank tat er das nicht, den ich glaube da wäre nicht so ein guter Film heraus gekommen. :D ♥

SO NOW IT´S SCREAMTIME,..................... AHHHHH.......... ♥♥♥♥

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Poor Boy

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Teil 1 fand ich auch gut.


the assassin 666

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das überrascht mich jetzt aber.


spirit88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Scream" ist Kult. Durch überspitzte Charaktere, einer guten Dosis Humor, einige Liter Blut und durchaus schockierende Morde überzeugt das Drehbuch von Kevin Williamson wie auch die Regie-Arbeit von Wes Craven. Der Film wirkt von der Handlung her frisch, bedient sich dabei durchaus einigen Klischees. Das wird aber dadurch wettgemacht, dass der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt. Die Rettung des Slashers aus den 90er-Jahren wirkt prägend für das Horror-Genre und ist auch nach fast zwei Jahrzehnten noch einen Blick wert.

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag bei "Scream" nicht zum tausendsten mal ins Detail gehen, nicht in all den Referenzen und den Referenzen der Referenzen etwas suchen, wovon ich mir auch gar nicht zu 100 % sicher bin, inwieweit es der Film auch wirklich besitzt. Natürlich spielt "Scream" mit den Regeln des Horror-Genres, setzt sie ein um sie gleichzeitig außer Kraft zu setzen, erzeugt Erwartungen und bezieht dadurch ein extra an Spannung, da man nie genau weiß, werden diese nun eingelöst, passiert das Gegenteil oder wird das ganze ad absurdum geführt. Sicherlich macht es gerade dem Filmkenner Freude sich in diesem Irrgarten auszukennen, die etlichen Querverweise zu kennen und zu deuten und naja, den Nerd raushängen lassen zu kennen. Das alles ist aber nur die spezielle Würze die den Film etwas exotischer erscheinen lässt, etwas anders obwohl er doch oft nur eine Kopie ist. Was aber doch viel wichtiger ist als all das: Er macht halt einfach verdammt viel Spaß! Es ist ein guter Horror-Film! Und jeder der dieses Genre mag, der weiß wie sehr ein solcher Film Mitte der 90er von den Liebhabern herbeigesehnt wurde.
Ein Film der den Horror wieder aus den Videotheken herausholte, der eben nicht nur die eingefleischten Fans interessierte, sondern das Thema an sich wieder salonfähig machte. Denn da wo man noch dem allerlangweiligsten dramatischen Autorenfilm welcher Probleme problematisiert ein 'Ergreifend' oder 'Bewegend' attestiert, nur aus Angst man könnte als Banause gelten, dort konnte man schon immer den Horrorfilm mit einem Wisch jegliche echte Exiszenzberechtigung nehmen. Nischenauswurf für Randgruppen. "Scream" brachte das Thema wieder auf den Plan und dafür allein sollte man ihm dankbar sein. Natürlich zog er auch viel Müll nach sich, aber welche erfolgreiche Film der letzten 30 Jahre tat das nicht. "Scream" bietet fast 110 Minuten kompakte Spannung, die Minuten des Leerlaufs kann man wirklich an einer Hand abzählen, und das ist für mich auch schon Filmkunst.
Das der Film sich einer selbstironischen Haltung bedient ist dann letztendlich auch nur logische Konsequenz, da er sich seiner Herkunft und Unzulänglichkeiten ja auch jederzeit bewusst ist. Es war einfach das richtige Mittel zum richtigen Zeitpunkt. Ein Mehr an was auch immer hätte doch schon nicht mehr funktioniert. Mehr Blut, mehr Tote, mehr Gewalt...das interessiert doch heute niemanden mehr wirklich. Und es gibt ja trotzdem von allem genug in Scream.
"Scream" ist jedoch auch nicht die hochintelligente Decodierung des Horror-Films, für mich ist er vielmehr der schelmenhafte Spiegel des Till Eulenspiegels. Denn so sehr sich der Film auch ironisch gibt, so sehr er vorgibt sich selbst zu entblößen, so sehr ist seine wirkende Mitte eben doch nicht erklärbar. Denn dieses gewisse etwas an Spannung, die Momente die einen wirklich packen und faszinieren, die kann man nur schwerlich Formelhaft umsetzen. Könnte man das, würde es doch jeder Film machen. "Scream" kann es.

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stuforcedyou

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Aber sie ist zumindest vor den Zombies sicher. Wo kein Braaaaaaaaaaaaaaaaaaaain, da keine Gefahr


ElMagico

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Blondinen kommen bei euch ja nun gar nicht gut weg. Dummheit kennt doch gar keine Haarfarben ;)
Zombies sind für mich definitiv die verständlicheren und rationelleren Menschen...


Hoey-Lestrate

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nicht nur der mit Abstand beste Slasherfilm aller Zeiten, sondern wohl auch einer der besten Filme, die das Horrorgenre zu bieten hat. Großartige Spannung, ein gelungener leicht parodistischer Humor, gute Darsteller - für einen Film dieser Art sogar ausgesprochen gut, ein toller Musikscore, ein ausgewogener Härtegrad und eine Story voller Twists und Überraschungen. Ich hab den Film sicher schon 10 mal gesehn und bin trotzdem immer wieder begeistert. Das einzige wirkliche Glanzlicht des ansonsten relativ schwachen Slashergenres - und einer der besten Horrorfilme sowieso...und für mich sogar einer der besten Filme die ich je gesehen hab.

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DKennyK

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Meilenstein des Slasher-Genres, über den schon alles gesagt wurde.
Da ich dadurch keine neue Perspektive eröffnen kann, verbleibe ich hier mit einer kurzen, aber überzeugten Empfehlung für all diejenigen, die SCREAM aus welchem Grund auch immer noch nicht kennen.

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Чебурашка Сергей

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Kultfilm für jeden Horrorfilmfan :)

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Boogers666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Magst du Horrorfilme?"

Dekonstruktion des Horrorgenres vom Altemeister Craven. Mitten in den 90ern war wenig los im Horrorgenre, und dann plötzlich wie aus dem Nichts kommt aufeinmal "Scream" hervor. Allein die Eröffnungsszene gehört zu den legendärsten der Horrorfilmegeschichte: "Magst du Horrorfilme?", die junge Drew Barrymore weiß gar nicht wie ihr gschieht und schwup di wupps geht sie auch schon Hopps. Und dann zieht das Entsetzen in Woodsboro ein, Wer ist der Mörder?, es könnte jeder sein? Ist es Billy? oder doch Tatum ? oder am Ende vielleicht sogar Randy? Man weiß es nicht und es entwickelt sich eine außergewöhnliche Mischung aus Krimi, Horrorfilm und Komödie. Der Film parodiert nicht, er huldigt und nimmt die alten Horrorfilme mit all ihren Klischees auseinander, zerlegt sie in ihre Einzelteile, selbst Cravens eingene Filme werden aufs Korn genommen. Doch bei all dem Humor stellt sich während des Film immer wieder die gleiche Frage: "Magst du Horrorfilme?", der psychopatische Killer der von der ersten Minute einen unglaublichen Charme verprüht zieht seine blutige Spur durch Woodsboro und dezimiert einen unschuldigen Teenager nach dem anderen. Dabei fällt einem immer wieder die unglaubliche Detailverliebtheit auf, die Craven an den Tag legt: Sei es der Hausmeister im rot-grün gestreiften Pulli und Hut der "Fred" heißt oder die zahlosen Anspielungen auf andere diverse Horrorfilme wie "Halloween" oder "Prom Night", all das trägt dazu bei das "Scream" und die Geschichte rund um Ghostface und Sindey bis heute einzigartig und gleichermaßen unerreicht bleiben. Auch das geniale Ende und die Auflösung wer den nun "Ghostface" war, ist einfach nur grandios und zählt für mich zu den besten Enden aller Horrorfilme, denn auch wenn die anderen "Scream"-Teile nicht die Qualität des Erstlings hatten konnten sie am Ende dann doch durch ihre Enden überzeugen.

"Wer bist du?"
"Die Frage ist nicht wer sondern wo ich bin"
"Wo bist du?"
"Auf deiner Veranda!"

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Rob Zombie

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http://www.youtube.com/watch?v=gzWtnyhdn_4


Boogers666

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:D Haha der ist echt genial ;)


Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Film-im-Film-Spaß

Ein Film, der zwei bekannte Genres perfekt und parodistisch vermischt: Horror und Komödie. Es ist quasi ein Film-in-Film, der auf eine ironisch-zynische Weise das Horrorgenre auseinandernimmt und wieder zusammensetzt. Er spielt mit den Versatzstücken des Genres und setzt sie auf ironische Art wieder zusammen. Dadurch kann man erstens lachen (über sich selbst, der viele Horrorfilme gesehen hat) und zweitens ist er auch noch spannend.
Craven lässt uns über uns selöbst lachen aund zeigt ausserdem eine Hommage an die Schlitzerfilme, die er ja selbst mit inszeniert hat.
Einer der wirklich besten Horrofilme.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung7.5Sehenswert

Das spannend inszenierte B- Movie trumpft mit raffinierten Wendungen, gut platzierten Slasher- Anleihen und einem spielfreudigen Cast. Dank des erfreulich durchdacht komponierten Score und des gelungenen Schnitts entstehen sowohl eine düstere Atmosphäre als auch einige nervenzerrende Schockeffekte die man nicht so schnell vergisst. Definitiv einer der besten Mainstreamer der 90er Jahre und im totgeglaubten Genre Slasher wohl als Neuzündung zu betrachten!

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Gehirnfurz16

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Bewertung9.0Herausragend

DER slasher unter den slashern ;) ein Horrorfilm, an dem du als Horrorfan keinesfalls vorbeikommst- zurecht! Ich finde, scream ist ohne Zweifel einer der besten Horrorfilme mit einer verdammt bedrohlichen Atmosphäre und überraschenden Wendungen. Ein souveränder Film der in die Horrorgeschichte hineinging. Tipp: schaut euch bitte ZUERST scream an und DANACH scary movie XD

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nathalie.koenen

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Bewertung9.0Herausragend

Als Genrefan muss man natürlich die Scream-Reihe als Begründer der Teen-Slasher-Ära gesehen haben. Im Vergleich zur heutigen Brutalität natürlich relativ harmlos, aber trotzdem ein grandioser Film. Die gute Story, die interessanten Wendungen, die gelungenen Slasher-Szenen und die Möglichkeit mitzuraten wer der Mörder ist, machen den Film zu dem was er ist. Ich schau ihn immer wieder gerne :)

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Schnürfee

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Bewertung7.0Sehenswert

DER Teen-Horror der 90'er! Pflichtprogramm für Horror-Fans & Übernachtungspartys.

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doktormovie

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Bewertung7.5Sehenswert

Gott sei Dank,hab ich den vor Scary Movie gesehen...

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NWO@Movie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schade, dass nicht mehr solche Horrorfilme gedreht werden.

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hübsche, junge Menschen müssen "grauenvoll" wegen eines Kostüm Killers ihr Leben lassen. Ende der 70er hat John Carpenter schon gezeigt wie ein Slasher beeindrucken kann. Mit Halloween – Die Nacht des Grauens ist ein Slasher-Meisterwerk herrausgekommen. Er war wegweisend für viele kommende Filme dieses Genres. Es wurde nun zur großen Beliebheit. Doch trotzdem haben es nur wenige geschafft so Kultig zu werden wie Carpenters Werk.
Scream hat dies 1996 geschaft, Wes Craven hat das Slasher Genre wieder populär gemacht und zudem wieder wegweisend für viele Nachkommende Horrorfilme.

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Murphante

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*hach* das waren noch Filmchen mit mörderischen Gelüsten und hatte noch Spannung und Grusel dabei ... heute ist man einfach abgeflasht und so wirklich schocken kann einen nix mehr ... so sagen ja viele ... weil es ja für den Verstand so dermaßen übertrieben ist ...
ach jaaa die guten alten Horrorzeiten ... ich liebe sie Heute noch ;-)


emotionfreak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat den Ansatz ein Meisterwerk des Horror und Thriller Genre zu werden. Zum Beispiel diese Szene am Anfang, wo der Killer das Mädchen anruft, diese so langsam merkt, dass es sich nicht um einen scherz handelt, plötzlich erfährt, dass der Killer nicht nur am Telefion ist, sondern sie auch beobachtet. Das ist meisterhafter Horror. Irgendwann driftet das Ganze aber leider ab, wird schon fast zu einer Parodie und für mich stellenweise albern. Dass mir das nicht mehr gefällt ist aber sicherlich subjekiv, dem einen oder anderen gefällt vielleicht gerade das. Nichts desto trotz auch für mich ein Meilenstein.

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Shady95

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Bewertung7.5Sehenswert

So muss ein "Horror"-Film sein.
Kann es aber heute leider nicht mehr ernst nehmen, unter anderem durch die Scary Movie-Reihe ;-)...Was eigentlich schade ist.

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Canis Majoris

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Bewertung10.0Herausragend

"Scream" ist so 90er und fällt für mich damit gerade so in meine mittlere Teenager-Zeit.

Das hat mich geprägt, vermute ich.

Ich sympathisiere mit den Charakteren der Kleinstadt (weil ich selber dieses Schicksal teile, aus einem Kaff zu stammen) und dem Rezept, einige gewichtige Horror-Streifen der 70er und 80er auf's Korn zu nehmen.

Dafür, dass der Film wie angegossen war zur Zeit, als ich ihn das erste Mal sah, verdient er (meine persönlichen) 10 Punkte.

Gerne gucke ich mir den Film auch heute immer mal wieder an.

Auch die musikalische Score ist sehr fein, wie ich finde.

Es ist einfach eine ur-persönliche Sache mit diesem Film, 100% subjektiv fällt demnach meine Bewertung aus.

"Objektiv" betrachtet (was immer das heißen mag) hat der Streifen sicherlich keine 10 Punkte verdient und die Nachfolger des Filmes kommen auch nicht an ihn heran, wie ich finde.

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