Scream - Schrei! - Kritik

US 1996
Laufzeit 115 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 30.10.1997

Kritiken (5) — Film: Scream - Schrei!

Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

[...]
Im Gegensatz zu seinen beiden Nachfolgern geht es in diesem ersten Teil ganz gut zur Sache, was einen trotz all des Humors nicht vergessen lässt, in welchem Film-Genre man sich grade befindet.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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10.0Herausragend

Die mindestens 15. Sichtung, nun in sehnlicher Vorfreude auf Numero cuatro. Hommage, Paraphrase, Zerlegung, Deutung, Gedankenspiel, Happening, Ausschlachtung und Wiederbelebung des Slasherfilms als kompaktes Gesamtpaket. Das Regelwerk vor-, aus- und nachgestellt, bedient, gebrochen, verinnerlicht, parodiert und mit absoluter Ernsthaftigkeit umgeschrieben. Entrümpelung, Sortierung, Neuzusammensetzung, und der Slasherfilm als feministisches Lustspiel noch mal anders gedacht. Ein Drehbuch, das sich alle Freiheiten zur postmodernen Fabuliererei gönnt, ein Regisseur, dessen langjähriger Diskurs um filmische Realitäten endlich gehört wird, ein Film, der sich vom Schrecken zur Hysterie und wieder zurück bewegt. Und der alles richtig macht und jeden Ton trifft. "Scream" ist pures 1996 und hat dennoch nicht einen Millimeter Staub angesetzt. Er ist anders als die vielen Filme, die in einem System aus Verweisen und Bescheidwissen um ihre eigene Identität kämpfen. Sein Konzept ist nicht reine Mechanik, hinter der jeder Ernst zurücktreten, jede Situation zur Anordnung und jede Figur zum Stereotyp verkommen müsse. Keine Dekonstruktion ohne Neukonstruktion. "Scream" ist ein Film voller Lebendigkeit vor einem ausgestorbenen Genre: Der glückselige Höhepunkt eines Kinos, das seine Filme nur noch als Produkte zur Schau zu stellen weiß. So rar, so schön, so Lieblingsfilm.

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Taddl

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Tun wir bereits :)


der cineast

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Nicht nur das :)
Aber Vega nicht traurig sein. Dich lässt auch bald wieder jmd ran. :))


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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9.5Herausragend

[...] Wie bereits die beiden von Craven inszenierten Ableger des NIGHTMARE-Franchise, profitiert auch SCREAM sichtbar von dessen Einfühlungsvermögen, welches - ganz im Sinne des Drehbuches - die Protagonisten auf der Leinwand trotz aller Überzeichnung nie als bloßes Mittel zum Zweck begreift, sondern ihnen echtes Interesse entgegenbringt.
So scheint es nicht verwunderlich, dass sich das Duo hinter SCREAM schon im Intro nicht nur mit dem vordergründigen Zitat auf Suburb-Märchen und dessen filmische Verarbeitung in WHEN A STRANGER CALLS zufrieden gibt, sondern exemplarisch auf einen der Hauptpfeiler ihres bisherigen und zukünftigen Schaffens anspielt: Ihre Welt ist ein abgeschlossener, adoleszenter Kosmos, in dem Jugendliche auf sich allein gestellt sind, in den Erwachsene selten Einblick erhalten, und sich dann wahlweise als hilfs- oder teilnahmslose Randfiguren präsentieren.
Doch - und darin unterscheidet sich SCREAM von vielen anderen Filmen aus gleichem Milieu - Williamson ist nicht daran gelegen, die Jugend als Lebensphase des Umbruchs zu verklären. Stattdessen zeichnet er Charaktere, die alle ihren eigenen Ballast zu tragen haben, und deren Clique hinter den Oberflächlichkeiten des Alltags erstaunlich marode Vertrauensstrukturen aufweist, und die sich schließlich selbst zur Gefahr wird.
Es ist dabei Zugeständnis, ein Beweis von Eigenständigkeit, dass Williamson die Teenager im Rahmen der Mordserie nicht einer externen Bedrohung aussetzt, sondern sie selbst für die Geschehnisse verantwortlich macht, und sie zwar so ihres Opfer-Mythos beraubt, ihnen aber auch auf Augenhöhe begegnet. [...]

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 44 Antworten

stalker

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Lenny und Carl sind Tiger.


SamRamJam

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Was sind dann Siegfried und Roy?


Flibbo: wieistderfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

Für die meisten Filmfans, die erst Ende der 80er oder noch später geboren wurden, war „Scream” wohl der erste bewusste Kontakt mit einem Slasher-Film (= Mörder jagt junge Opfer mit Stichwaffe). Daher ist ein wenig Aufklärung von Nöten, denn „Scream“ ist zwar auch ein Slasher, aber viel mehr ein Kommentar zu ebendiesem Genre, Horror auf der Metaebene sozusagen. Entscheidend dabei ist, dass Slasher-Experte Wes Craven („Nightmare – Mörderische Träume“) selbst die Feder bei der Messerstechergeschichte führt. So ergibt sich eine gut durchdachte, spannende Handlung voller köstlicher Selbstironie, welche insbesondere Horrorliebhaber genießen dürfen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Wes Cravens Rückmeldung von den Toten. Der Beginn der neuen Slasher-Ironie, die sich in den Fortsetzungen selbst zerlegte.

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Kommentare (128) — Film: Scream - Schrei!

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1000Mindhunter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Am anfang des films dachte ich es sei wieder ein typischer slasher doch als man casey bakers tod überstanden hat kommt der genial atmosphärische skurille und lustige teil viele schausieler wurden erst durch cravens film bekannt z.b david arquette der seine rolle als Dewey den naiven dorf polizisten perfekt spielt: Neve campell fand ich spielt gut doch jamie kennedy toppt alle durch seine zeitlos coole art hat seine art mich gleich in den bann gezogen. Das finale ist recht blutig und überaschend die musik ist auch gut in szene gesetzt, der film hat eine gute kameraführung und das zeug zum kultfilm. Scream ist einer der besten filme cravens.

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Kloina1893

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Das ist doch immer das Selbe: Ein dämlicher Killer lauert einem Mädchen mit prallen Titten auf, die immer die Treppe rauf, statt die Haustür raus rennt und miserabel spielt, das ist doch hirnrissig!"
Nachdem ich Scream doch längere Zeit nicht mehr gesehen hatte, hatte ich vor einigen Wochen im Zuge meiner Begeisterung für Scream 4 mal wieder beschlossen, dass die DVD lange genug einfach nur in meinem DVD-Schrank rumgammeln musste und es mal wieder verdient hatte, angeschaut zu werden. Und ich muss sagen: ich hatte ganz vergessen, wie genial Scream wirklich ist. :D
Wes Craven schafft es trotz aller Ironie eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Sei es in den Szenen, wo man doch eigentlich ganz genau weiß, dass Ghostface in der Nähe ist oder bei der Suche nach der Identität des Mörders. Beinahe jeder kommt in Frage und verhält sich das ein oder andere Mal etwas verdächtig. Und dann wird diese Spannung immer wieder durch diese überzeichneten klischeehaften Szenen aufgelockert. Klischeehafte Szenen, die man so in beinah jedem Horror-/Slasherfilm zu sehen bekommt, werden hier ins Lächerliche gezogen.
Der größte Pluspunkt des Films sind definitiv die Dialoge. Gerade hier wird deutlich, wie absurd und dämlich die Filme des Genres eigentlich oft sind. Sprüche wie, „Frag niemals wer da ist!“, „Ich komm gleich wieder“ oder die „Regeln des Horrorfilms“ decken die Banalität gekonnt auf.
Aber mal ganz ehrlich. Alle reden immer nur von Wes Craven – aber der eigentliche Verdienst liegt doch immer noch bei Autor Kevin Williamson. Denn von dem stammt immerhin das Drehbuch. Natürlich hat Wes Craven mit seiner tollen Inszenierung zum Gelingen des Films beigetragen, aber der Verdienst des Kevin Williamson wird nach meinem Geschmack zu wenig honoriert. Das sei hiermit nachgeholt. So. :P
„Aus welchem Film ist das? Ich spuck in deine Garage?“

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Die Parodie ist gelungen! Subtil genug, dass sie nicht jeder als solche erkennt. Leider geht es hier um ein mir sehr verhasstes Genre, was den Gesamteindruck doch etwas schmälert. Beim ersten und zweiten Mal sehr sehenswert, später dann leider abfallend.

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Friedolin1996

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Bewertung9.0Herausragend

Die 4 Scream-Filme sind meine Lieblings Horrorfilme, da sie (nicht wie viele andere Horrorfilme) eine Handlung besitzen, die in sich geschlossen ist, (meistens) logisch und am Ende gibt es immer einen Knalleffekt (bei den meisten anderen Horrorfilmen kann man das Ende nach 5 Minute vorausahnen).

Deshalb bekommt Scream (Stellvertretend für alle 4 Teile) 9/10 Punkten.

* * * * * * * * *

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Für dümmliche College-Teenie-Püppchen, die sich obendrein äußerst schlecht vor der Kamera präsentieren, gibt es natürlich nicht sonderlich viele Verwendungsmöglichkeiten; eine davon ist sicherlich, sich in Filmen wie "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast", die Freddy-Schlitzerstreifen oder aber eben auch die Scream-Werke, abstechen zu lassen.

Find ich gut, ist ne saubere Sache und vor allem sinnvoll, denn mir geht dies jämmerliche Gezappel und nervige Geschreie jedenfalls tierisch auf den Sack, was natürlich auch so gewollt ist.
Nichtsdestotrotz stellt daher dieses Genre eine eher zumeist leidvolle Unterhaltung für mich dar. In dem vorliegenden Fall muss ich dann aber doch das Bemühen um ein wendungsreiches Finale loben – reißt zwar nicht alles raus, aber gestaltet den Auftakt der Scream-Reihe letztendlich doch noch ein wenig interessanter.

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horro

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Meinung klar formuliert, saubere Sache ;)


moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Scream - Schrei!" ist vielleicht nicht direkt die Mutter, sondern viel eher eine der Mütter aller Slasherfilme. Der mit dem Saturn Award als bester Horrorfilm des Jahres 1996 ausgezeichneter Klassiker ist einfach unbeschreiblich spannend und von der ersten bis zur letzten Minute mehr als packend. Aber nicht nur die Atmosphäre ist es, die Scream so unglaublich machen, denn auch die Besetzung trägt ihren Teil zu diesem Kunstwerk bei. Da ist zum einen eine Neve Campbell, die ihre Rolle sensationell verkörpert und bis zum aktuellen Teil noch immer das Gesicht von den Scream-Filmen geblieben ist und an sich einfach für diese Reihe steht. Aber auch eine gut aufgelegte Courteney Cox, die die skrupelose Starreporterin darstellt und ein David Arquette, der den Hilfssheriff Dewey verkörpert und auch die kurz am Anfang zu sehende Drew Barrymore haben mir sehr gut gefallen.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass "Scream" nicht irgendein x-beliebiger Slasherfilm ist, sondern vielmehr mein allerliebster Horrorstreifen von Wes Craven, der hier einen absoluten Coup in seiner Regiekarriere landete. "Scream" ist und bleibt ein nervenzerreißender Slasherstreifen, dem völlig zu recht drei Sequels folgten und der auch 15 Jahre danach mit seinen kanpp 210 Liter Filmblut beeindruckt und auch in Zukunft noch beeindrucken wird. Ausgezeichnet!

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summerwine-lee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

moderner, mit den Genreklischees famos spielender Klassiker

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lhiannan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Irgendwann nach der Videoveröffentlichung habe ich diesen Film als Teenie gesehen - das klassische weiblicher Videoabend-Szenario. Meine Leidensgenossin war noch schreckhafter als ich - da war ein Horrofilm eine zugegebermaßen eigenwillige Wahl. Ich weiß nicht mehr bei welcher Szene es genau war - beider starrten wir auf den Fernseher, die Luft zum Schn(/r)ei(d)en dick, mit angehaltenem Atem dem Killer zusehend, wie er um ein Haus schlich .. als plötzlich in der realen Dimension die Terrassentür schwungvoll aufschwang und die Gardine unheilvoll ins Wohnzimmer schwang. Verfluchtes Gewitter. Nie wieder habe ich mich während eines Horrorfilms so erschrocken, war nahe am Herzinfarkt - und ich bin NICHT schreckhaft.

Trotz dieser Erfahrung finde ich Scream klasse. Man wird als Zuschauer ständig in die Irre geführt, man lacht laut auf und fiebert in der nächsten Szene weiter mit. Die genial- komischen Kommentare von Stu bewahren den Film davor sich selbst zu ernst zu nehmen. Regeln zum Überleben in Horrorfilmen aufzustellen, die dem Genre und den Zuschauern den Spiegel vorhalten - klasse Idee! Eingestreut werden auch diverse Filmklassiker ("We all go a little mad sometimes"), so dass das Zuhören ein Genuss ist.

So .. what's your favorite scary movie?

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Bobmaster

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Bewertung7.0Sehenswert

,,Magst du Horrorfilme?" Das ist für mich der wohl berühmteste Satz des Films!
Trotz einiger Schwächen am Ende(deshalb Punkteabzug),baut sich immer erneut Spannung auf.Geiler Film für gruselige Nächte.Like!
Euer Bobmaster.

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Kreaexo

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Bewertung10.0Herausragend

„Scream“ ist ein erfrischender Horrorfilm, der das Slasher-Genre wieder aufleben ließ. Aufgrund der Atmosphäre, den Anspielungen auf andere Horrorfilme, den für Horrorfilme untypischen zahlreichen unerwarteten Wendungen und der Tatsache, dass man selbst als Zuschauer völlig im Unklaren ist, wer sich denn nun schlussendlich hinter der Maske verbirgt macht „Scream – Schrei“ schreckhaften Spaß.
[...] Ein weiterer Grund sich diesen Film ganz anzusehen bietet der Aspekt, dass insgesamt 210 Liter Filmblut verwendet wurden und etwa die Hälfte davon erst in den letzten 45 Minuten zu sehen ist. Für Genrefans kann ich den Director’s Cut besonders empfehlen. Diese Version ist zwar nur 6 Sekunden länger, aber es mussten für die Kinoversion einige Szenen umgeschnitten werden, ohne diese Umschneidungen wirkt der gesamte Film atmosphärischer.
http://www.dartura.com/?reviews=scream

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arues

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Auf Grund von 6 Sekunden wirkt ein ganzer Film atmosphärischer... Alle Achtung, diese 6 Sekunden müssen es ja in sich haben!


Kreaexo

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Du musst den Satz schon zu Ende lesen. In dem Directo's Cut werden die Szenen so gezeigt, wie sie gedreht wurden und mussten nicht umgeschnitten werden.


RoosterCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Manchmal ist das schon kurios. Kevin Williamson schrieb das Drehbuch zum Film innerhalb eines Wochenendes. Das daraus so ein Erfolg wird, das hat sich selbst Wes Craven nicht träumen lassen. Denn in dem Film ist ja viel Altbekanntes zu entdecken. Vielleicht gab es deshalb einige Zweifel. Den Plot des Slasher Films kennt jeder. Aber "Scream" kümmert das wenig. Er hinterfragt auch nicht. Durch das betonte Abfeiern Menschen zu töten, dem einmaligen "Katz und Maus"-Spiel und der Frage "Wer steckt hinter Ghostface?" wird der Film zu einem Erlebnis. Für jeden Filmfreund ein Heidenspaß. Ich empfehle jedem sich auf DVD die Director's Cut anzutun, die der FSK-18-Fassung entspricht. In Nebenrollen sind u.a. Rose McGowan, Drew Barrymore, Henry Winkler und Linda Blair zusehen. Vergnüglicher Schocker, der Ende der 90er das Slasher-Genre neu einläutete.

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung7.0Sehenswert

Für die damalige Zeit wirklich gsehenswert.

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FumerTue

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Bewertung5.0Geht so

Es war vielleicht nicht so von Vorteil, dass ich Scream erst nach Scary Movie gesehen habe...

Ich verstehe eine Kritiker-Bewertung von 7,4 ganz und gar nicht! Die Schauspielerei ist eher mittelmäßig als Hollywood-mäßig und an manchen Stellen fragt man sich, wie unglaubwürdig und schlecht das denn bitteschön gemacht ist!? Wenn zum Beispiel ein Mädchen, dessen Mutter vor einem Jahr vergewaltigt und umgebracht wurde, erfährt, dass eine von ihrer Schule, neben der sie noch dazu im Englisch-Unterricht sitzt, an einem Baum erhängt und aufgeschlitzt wurde, dann wird sie kaum mit den bloßen Worten, "Oh, wie schrecklich", entgegnen - wie unglaubwürdig ist das denn? In so einer Situation ist man doch erst mal sprachlos, entsetzt und wahrscheinlich auch noch den Tränen nahe...
Oder wenn der Schuldirektor gerade ermordet wurde, dann muss man ja nicht gleich in Tränen ausbrechen, aber zu jubeln, das ist so dermaßen gestört und pietätlos, dass es wohl nicht mal die allerdümmsten pubertierenden Jungen machen würden! Komischerweise scheint hier aber ein ganzer Schuljahrgang aus so total dummen Erdbewohnern zu bestehen, die selbst für Allerdümmste noch zu wenig Niveau haben.

Der Soundtrack ist ganz okay, ein bisschen wie der von Hitchcocks "Psycho", aber teilweise auch wie in Kubricks "Shining".

Die Handlung war ganz okay, das Schauspiel zu schlecht und die Glaubwürdigkeit hat man an manchen Stellen so vergebens gesucht wie den Killer.

Ein sehenswerter Film, aber eben nur sehenswert.

Btw: Laut Wikipedia ist der Streifen seit einer Neueinstufung von 2011 nun FSK 16!

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geheimer333

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Glaubwürdigkeit? Wieso kapiert niemand, dass Scream viel mehr eine Parodie als Horrorfilm ist :D


Gummibörchen

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich muss zugeben, dass ich echt Schiss hatte, als ich mir diesen Film mit 12 zum ersten mal angesehen habe, was für meine Freunde auch nicht gerade angenehm war, da sie sich immer erschreckten, wenn ich mich total erschreckt habe, wenn plötzlich der Mörder auftaucht.

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Xander1988_2009

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Zitat: Welcher ist dein Lieblingshorrorfilm?

GAAAAILLL :-)

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pufaxx

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Anfang ist einfach ungeschlagen. Die pure Angst - So etwas fieses hatte ich bis dato nicht gesehen.

Schade, dass es nicht so geblieben ist. Die Idee der Horrorfilm-parodierenden Gestörten ist zwar nicht schlecht - aber für mich hat's den bösartigen Zauber irgendwie kaputt gemacht. Es wurde zu albern.

Für mich funktioniert "Horrorkomödie" sowieso nicht. Entweder, oder. Oder von Anfang an die reine Parodie. Aber keine Clowns als Bösewichte.

Die Fortsetzungen haben mich einfach nicht mehr interessiert.

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freakualizer

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Dacht ich mir, hab vorher gecheckt, ob Du ihn bewertet hast.. :)


pufaxx

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Ah! Yes! Nach den neuesten MoviePilot-Änderungen geht das bei Freunden ja, ohne sich durch >500 Bewertungen zu blättern. War ne gute Idee, das einzuführen.


Taddl

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Bewertung10.0Herausragend

Mit 'Scream' hat 'Craven' einen erstklassigen Slasherfilm gezaubert,
der die Ernsthaftigkeit im Auge behält, während er nebenbei als Parodie auffällig wird, die sich permanent mit Eigenironie umrahmt.
Scream ist ein Film der Protagonisten, welche nur existieren um zu sterben, mit ein wenig Interesse an haucht und sie in Sympathieträger verwandelt, die allesamt mindestens ein wenig liebenswertes Detail aufweisen.
Verbindet man das Ganze mit dem herrlichen Soundtrack und der wunderbaren Inzenierung ensteht ein Meisterwerk, das ohne weiteres Begeisterung hervorruft.

Das ist auch schon alles.
Und zwar nicht nur alles was der Film richtig macht,
sondern alles was der Film hätte richtig machen können.

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fiko90

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Bewertung7.0Sehenswert

Eines muss man "Scream" echt mal zu gute heißen:
Er ist der einzige "moderne" Slasher, der es nun bereits in die 4. Runde geschafft hat ohne schlecht zu werden.
Zweifellos, der 1. Teil ist und bleibt der beste. Aber auch die Fortsetzungen bieten einem immer wider was neues wodurch der Name "Scream" immer durch irgendwas im Kopf bleibt.. Sei es der Humor im 3. Teil, die Wendungen im 2. Teil oder der super Originelle Anfang des 4. Teils.

Was mich stört, und das tut es leider in allen Teilen: Das überleben der Hauptfigur "Sidney" wird echt zu sehr hochgespielt. Immer dieser große Showdown am Ende.. wird ab dem 3. Teil öde und nervt einfach im 4. Teil.. ich wünschte es würde mal was anderes passieren als dass Gail und ihr Mann immer verletzt werden, der Killer sich Sidney vorstellt, am Ende aber stirbt.. Klar.. vorher mit scheinbar übermenschlichen Fähigkeiten die größten Kerle umlegen, aber gegen Sidney.. keine Chance.
Und dass der Killer dann immer wieder "unerwartet", mittlerweile völlig standartmäßig, wiederaufsteht um von Sidney den letzten Todesschuss zu bekommen, gefolgt von einem Spruch..
Das sollen halt alles Dinge sein, die das Markenzeichen von Scream darstellen.. Aber ich finde da reicht auch die clevere Idee, den Film selbst in die "Realität" zu schieben indem man andere Horrorfilme diskutiert.

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Roldur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was für eine zurückhaltende, tolle und spannende Parodie. Scream ist vollgestopft mit leisen Zitaten auf andere Horrorfilme und funktioniert dennoch als eigener Film den man sogar nichtmal zwingend als nicht ernstgemeint ansehn muss. Scream spielt mit dem Zuschauer und mit dessen Erwartungshaltung. Auch das Spektrum geht von dem zurückhaltenden ruhigen Hauptcharakter bis zur großbrüstigen Tusse vond er man sowieso direkt weiß dass sie stirbt. Ausserdem fand ich die Campbell immer heiß da kann man sagen was man will :D. Achja...toller Film ;)

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fkfilmkritik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Es gibt gewisse Regeln, die man beachten muss um in einem Horrorfilm zu überleben: 1. Enthalte dich jeder Form von Sex, Sex ist gleich Tod; 2. Nicht trinken und keine Drogen. Das alles fällt unter Sünde, Sünde ist die Erweiterung von Nummer 1; 3. Du darfst nie, niemals, unter keinen Umständen sagen - Ich komm gleich wieder! - denn du kommst nicht wieder! Jeden, der gegen die Gesetze verstößt erwartet der Tot!"

"Scream"-Schrei (!) vor Freude über die Ironie des Slashers. Eine Parodie die sich selbst parodiert. Das zeigt ja schon, dass Craven Humor haben muss. Szene für Szene lässt der Mann sein Wissen über Horrorfilme raushängen, und zitiert und zitiert wie er will, von allem verstaubten Pulver der vergangenen Jahrzehnte. Dieser Film ist, eine zu jeder Zeit sympathische Hommage an Slasher. Eine der bösesten Mediensatiren. Eine schwarze Komödie. Jeder Slasher-Fan umarmt diese splatterige, aber sehr muntere Satire, wegen seinem punktgenauen, liebevollen Detail der ganzen Klischees.
Zwar spoilerte mir "Scary Movie" die ein oder andere Wendung, aber man erkennt dadurch auch klar wie unnötig es war, eine schon so gelungene Parodie noch zu parodieren. "Scream" ist nämlich da ganz besonders witzig, wo "Scary Movie" meint richtig niveaulos zu werden.

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