Serengeti
Serengeti (2011), DE Laufzeit 102 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Kinostart 03.02.2011
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18 Kommentare
Keine
von Reinhard Radke, mit Hardy Krüger Jr.
Wo spielen sich noch die größten natürlichen Dramen ab, wenn nicht in der Tierwelt? Und welche Bühne eignet sich besser für die Darstellung dieser Dramen, wenn nicht die Serengeti, die Teil eines der größten Nationalparks der Welt ist, dem Serengeti-Nationalpark. Jahr für Jahr ist die Serengeti Schauplatz gigantischer Massenwanderungen von Gnus, Büffeln, Antilopen und dergleichen Tiere mehr, die ihre Weidegründe abhängig von Trocken- und Regenzeiten wechseln. Im steten Gefolge sind ihre Fressfeinde wie Löwen und Geparden und Aasfresser wie Hyänen und Geier. Der Serengeti-Nationalpark wurde bereits 1951 von der tansanischen Regierung gegründet. Als 1959 Teile der Serengeti im Status auf Wildschutzgebiete herab gestuft wurden und der umfassende Schutz der dort beheimateten Tierarten Gefahr lief, nachhaltig ausgesetzt zu werden, drehte Bernhard Grzimek zusammen mit seinem Sohn Michael den preisgekrönten Film Serengeti darf nicht sterben. Der Film gewann 1960 den ersten deutschen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm.
Bernhard Grzimek bezahlte seinen Einsatz für den Schutz der Natur mit dem Leben seines Sohnes, der bei einem Flugzeugabsturz über der Serengeti zu Tode kam.
Ein Grund mehr, sich mit Grzimeks Erbe auseinander zu setzen. Die Selbstkritik des Menschen ist aufgrund der selbst verschuldeten globalen Klima-Veränderung geforderter denn je. 50 Jahre nach diesem bedeutenden Appell zu mehr Menschlichkeit in der Natur begibt sich nun der Zoologe und Tierdokumentarfilmer Reinhard Radke auf die Suche nach Grzimeks Vermächtnis. Serengeti ist Natur- und Kultur-Dokumentation zugleich. Nicht nur gibt es faszinierende Landschaftsaufnahmen, in denen der Natur in Form der tierischen Bewohner gebührender Respekt gezollt wird. Auch die Massai, das afrikanische Hirtenvolk, kommen zu Wort. Der Dialog zwischen Natur und Menschen kann nur auf einer gleichberechtigten Basis funktionieren. (EM)
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Cast & Crew
-
Reinhard Radke
-
Hardy Krüger Jr.
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Regie
Schauspieler
-
Reinhard Radke
- Genre
- Naturdokumentation
- Zeit
- 1950er Jahre, 2010, 2010er Jahre, Zukunft
- Ort
- Afrika, Kenia, Landschaft, Nationalpark, Tansania, Wildnis
- Handlung
- Biologie, Biotop, Elefant, Elfenbein, Erbe, Fährtensucher, Gewässer, Giraffe, Löwe, Mensch gegen Natur, Natur und Umwelt, Naturschutzgebiet, Natürlicher Tod, Spurensuche, Steppe, Vater-Sohn-Beziehung, Vulkan, Wasser, Wilderer, Wildhüter, Zebra, Zoologe, Zoologie, Ökologie, Ökosystem
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Serengeti
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- Serengeti: film-zeit.de

















Kritiken (8) — Film: Serengeti
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Radkes Film beeindruckt. [...] Obwohl die Region ständig bedroht ist, etwa durch die Wilderei und den permanenten Siedlungsdruck, aber auch durch den Bau einer möglichen Fernstraße zum Victoriasee. Die Schönheit dieses einzigartigen Gebietes darf nicht angetastet werden. „Serengeti darf nicht sterben!“ Auch heute nicht! [...]
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenIm Vergleich zu Megaprojekten wie "Unsere Erde" wählt "Serengeti" den angenehm ruhigen Stil eines klassischen Tierfilms, konzentriert sich auf wenige Arten und geht auch mit den neuen technischen Möglichkeiten sparsam um. Besonders beeindruckt ein nur sekundenlanger Kampf zwischen Krokodilen und Gnus, den eine Super-Super-Zeitlupe zum virtuosen Schlachtengemälde ausbreitet. Überhaupt gilt dem zotteligen Gnu, einer der seltsamsten Gestalten im Schöpfungszoo, die allergrößte Aufmerksamkeit – zu Recht!
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDen Machern von Serengeti gelang, trotz einiger Längen, ein eindrücklicher und – dank des Off-Kommentars – durchaus informativer Naturfilm, der die Zusammenhänge zwischen Nährstoffen und Wanderzyklen aufzeigt oder die Wichtigkeit der bedrohlichen Vulkanaktivitäten am Rande des Ngorongoro-Kraters konstatiert. Auch angesichts der in Szene gesetzten Fülle an unberührter Natur sind die Gefahren, die der Serengeti drohen, nur allzu präsent.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenRegisseur Radke sind in Serengeti beeindruckende Aufnahmen gelungen, während Hardy Krüger jr. als unaufdringlicher Kommentator die einzigartige Szenerie begleitet.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschen"Serengeti" wurde mit der neuesten Kameratechnik gefilmt, wodurch epische Bilder entstanden. Die Schönheit und Dramatik der Landschaft und ihres Lebenszyklus sind packend und glaubhaft einfangen. Detailgenaue Zeitrafferaufnahmen erlaubten es Reinhard Radke, die Eleganz eines Warzenschweins in vollem Lauf oder den Angriff von Krokodilen auf eine trinkende Gnuherde in all seinen Facetten zu zeigen.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenKlassisch geschnitten, didaktisch immer mal wieder informativ. Ein netter Film, doch die Konkurrenz andere Filme ist für „Serengeti“ gefährlicher als lauernde Löwen. [...] Mit modernen Mega-Produktionen des BBC oder französischer Tierfilm-Spezialisten kann die „Serengeti“ nicht mehr mithalten.
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Eva Boller: NDR Eva Boller: NDR
Kommentar löschenDie Bilder in Serengeti wirken wie atemberaubende Gemälde. [...]
Wer den Kinosaal verlässt, hat eine Safari hinter sich. So nah waren uns die fernen Tiere schon lange nicht mehr.
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Carsten Tritt: Schnitt Carsten Tritt: Schnitt
Kommentar löschenIn Serengeti triumphiert das Bild über den Inhalt, und das wäre auch nicht schlimm, wenn sich das Gezeigte nicht dergestalt auf schlichte Banalität reduzierte, sobald der bloße momentane Reiz verbraucht ist. Schon lächerlich ist jedoch, wie Serengeti seine Harmlosigkeit auf die Spitze treibt, wohl aus Angst vor um das Wohl ihrer Jungen besorgter Bildungsbürgermuttis, die sich ansonsten an der Kinokasse beschweren könnten, wenn in immergleicher Dramaturgie der Paarhufer doch noch knapp und aus höchster Not den Fängen des Fleischfressers entschlüpft.
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Kommentare (10) — Film: Serengeti
Kommentar schreibenmoviee 2012/04/24 12:51:25
Kommentar löschenFünfzig Jahre nach dem Dokuklassiker "Serengeti darf nicht sterben" wurde nun innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren eine neue Dokumentation über die Serengeti - eine sich vom Norden Tansanias bis in den Süden Kenias etwa 30.000 Quadratkilometer erstreckende Savanne - gedreht.
Unter dem Titel "Serengeti" verbirgt sich eine bildgewaltige und atemberaubende Doku über die Massenwanderung von Gnus, Zebras und Gazellen, die jährlich hunderte Kilometer durch die unberührte Savanne ziehen und auf der Suche nach nahrhaftem Gras nicht selten Raubtieren wie Löwen, Geparden und Krokodilen schutzlos ausgeliefert sind.
Superbe Landschaftsbilder, perfekte Zeitlupenaufnahmen und ungemein bewegende Bilder von den Tieren der Serengeti machen diese Doku zu einem visuell unvergleichbaren Ereignis. Ganz ganz stark!
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r3sortiane 2012/04/05 19:56:12
Kommentar löschenINHALT
"Serengeti" beschäftigt sich vorrangig mit der Tierwelt der gleichnamigen Savanne. Es wird insbesondere auf die Anpassung der Fauna an den Jahreszeitenwechsel und die damit verbundenen aufwendigen Wanderungen der Tierwelt eingegangen. Im Detail geht es also um folgende Wechselwirkungen: Geologie und Flora, jahreszeitlicher Flora-Wandel und Pflanzenfresser sowie Beute- und Raubtier. "Serengeti" ist eher eine klassische (i.S.v. wertfreie) Dokumentation als eine moderne Inszenierung der "naturgegebenen Schätze der Erde" mit verbundener Gesellschaftskritik (wie z.B. "Home").
STÄRKEN
Eine unheimliche Stärke des Films besteht in den Zeitraffer- und Zeitlupenaufnahmen. Diese sind immer wieder wie epische Momente inszeniert und in die sonstige Handlung eingeflochten. Die Bilder sind insgesamt wirklich sehr schön. Die Zusammenstellung ist vielseitig und abwechslungsreich. Einige Szenen könnten dem einen oder anderen Doku-Freund jedoch auch schon bekannt sein.
SCHWÄCHEN
Eine Schwäche besteht meines Geschmacks nach in der verbalen Begleitung der Bilder. Der Kommentator beschreibt eher, was sich vor der Kamera abspielt - informiert dabei aber nur wenig und erklärt auch wenig von dem, was wir sehen. Die Beschreibungen sind in der klassischen Dokumentationstradition ein wenig schwulstig und vor allem relativ sinnlos, denn was passiert, sieht man ja selbst und braucht es nicht noch einmal formuliert zu bekommen. Vielmehr dürstet es einen an vielen Stellen nach einer Erklärung des Warums, nach Hintergründen oder Zusatzinformationen.
FAZIT
"Serengeti" schafft es, die Schönheit der Savannenlandschaft und ihrer Bewohner einzufangen - hier überzeugt der Film. Angesichts moderner Konkurrenz gefiel mir jedoch die klassische, beschreibende und sehr wertfreie Kommentierung nicht ganz so gut. "Serengeti" lässt sich erst ganz zum Schluss zu einer kurzen "Warnung" hinreißen, dass dieses einmalig schönen Biotops nicht als selbstverständlich hinzunehmen ist. Wer den appellierenden Charakter kritischer Dokumentationen, wie beispielsweise "Home" oder "We feed the World", nicht mag, der wird die diesbezüglich sparsame Anwendung in "Serengeti" sicher mögen. Ich hingegen bin der Meinung, dass es heutzutage nicht mehr ausreicht, die Schönheit unseres Planeten auf einer Schaubühne vorzuführen ohne gleichzeitig kritisch aufzuzeigen, welche Gefahren ihr drohen: Nicht destruktiv, nicht reißerisch, nicht pathetisch - aber objektiv und ehrlich.
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BattlemasterIZ 2012/03/29 21:17:19
Kommentar löschenDie Slow-Motion, Jagd und Luftaufnahmen sind in dieser Tier-Doku wirklich beeindruckend.
Hier wurde wirklich mit viel Liebe zum Detail gearbeitet.
So kann man vor der Flimmerkiste schön die Natur der Serengeti genießen.
Beim Kommentator Hardy Krüger jr. war ich wegen der Stimme am Anfang noch skeptisch, aber nach ein paar Minuten fande ich sie doch annehmbar.
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Mimuschka 2012/01/23 22:53:38
Kommentar löschenannehmbares "HD-update" von "serengeti darf nicht sterben" (1959), dass 50 jahre später eine art resümee abliefert was sich inzwischen getan hat und was nicht. auch werden ein paar fragen beantwortet auf die man damals nur mit rätsel-verzerrtem gesicht die achseln zucken konnte, z.b. warum die gnus denn nun eigentlich so weit wandern. in großen teilen "ganz nett" mit ein paar beeindruckenden super-slo-mo aufnahmen, doch setzt der regisseur zu sehr auf die bilder, die sich leider zu schnell abnutzen. es gibt insgesamt zu wenig wirklich interessante informationen und zu wenig neues, die 100 minuten ziehen sich also ein bisschen in die länge, besser wären 80 gewesen. finde es für eine dokumentation wo zum großteil raubtiere gezeigt werden auch viel zu harmlos, fast jede beute schafft es im letzten moment dann doch noch zu fliehen.
fazit: kann man sich aufgrund einiger netter aufnahmen mal anschauen, aber auf die für doku-verhältnisse extreme laufzeit kommen zu wenig neue informationen, als dass ein nachhaltiger eindruck bestehen bliebe. doku-junkies und afrika-nerds werden sich trotzdem drüber freuen können.
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JannikM 2012/01/08 23:00:06
Kommentar löschenDie Tier- und Naturaufnahmen sind große Klasse. Abzüge gibt es leider für die meiner Meinung nach lieblosen Kommentare!
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fienum 2011/10/26 19:00:54
Kommentar löschenErwartungsgemäß grandiose Bilder. Der krampfige Audiokommentar von Hardy Krüger Jr. hat mich jetzt nicht besonders angehoben. Dafür die Abzüge in der B-Note. Gibt einfach zu viele Vergleichsmöglichkeiten aus der Tier-/Naturfilmkiste in den letzten Jahren.
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rolllli 2011/08/18 19:13:17
Kommentar löschenTolle Dokumentation mit beeindruckenden Bildern!
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Roolfer 2011/07/31 01:53:01
Kommentar löschenDer deutsche Sprecher war miserabel. Sonst natürlich grandiose Bilder.
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Commentator 2011/02/25 11:02:06
Kommentar löschenRadke, der Zack Snyder des Tierfilms. Für mich wirklich beeindruckende Szenen, die gefilmt wurden. Die Bewunderung für diese Tiere und die gezeigte Natur ist wirklich auf mich übergesprungen. Nur die 10te Zeitlupenaufnahme war dann doch etwas zu viel. Trotzdem für mich ein toller Film, der das Geld fürs Kino wert ist.
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rav_bralor 2011/02/09 17:12:34
Kommentar löschenDer geistige Nachfolger des König der Löwen bietet genretypisch eine Fülle an atemberaubenden Naturaufnahmen. Das neue Lieblingsspielzeug der Dokumentarfilmer, dei Super-Slow-Motion Karmeratechnik, wird auch hier wieder mit chirugischer Präzesion an Ereignisse Gesetzt, die dem Zuschauer unweigerlich die Frage in den Kopf setzt: Wie viele Tage war diese Kamera auf diese Stückchen Erde gerichtet um diese 2, zwar wirklich genialen aber halt sehr kurzen in die Länge gezogenen, Sekunden Film zu ergattern.
Der Film hat alles, was man sich von einer guten Tierdoku (Gott das klingt so Alte-Leute-Nachmittag-Tierfilmchen mäßig) erwartet und im Vergleich zum großen Bruder "Planet Earth" hält sich dieser Film in einem relativ Überschaubarem Rahmen auf. Wer sich für Knus, Löwen, Gazellen, Geparden, Slow-Motion oder Natur nicht begeistern kann wird und sollte diesen Film am Besten einfach meiden, aber wer sich auch gerne einmal den Abend mit dem Bestaunen Afrikanischer Fauna und Flora vertreiben will ist hier sicherlich gut beraten.
Der Film bietet weder Action noch Spannung, auch wenn der meistens informative, doch hin und wieder nervige Kommentator verzweifelt versucht den Zuschauer mit "Oh mein Gott, das arme Knubaby hat seine Mutter verloren und wird jetzt von erbarmungslosen Wildkatzen zerfleischt" aus der Reserve zu locken - Leute, It's the circle of life!
9.0 Punkete scheinen eine sehr hohe Bewertung für diesen FIlm zu sein, wenn man bedenkt, dass er sich somit auf der Wellenlänge eines Inception bewegt, aber was soll man machen? Der Film bleibt in seinem Genre und macht in seinem Genre alles richtig. Ich persönlich habe mich an diesem Abend weder gleangweilt noch mich in irgendeiner Weiße meine Zeit beraubt gefühlt. ICh hatte Spaß mit dem Film, konnte die tollen Aufnahmen genießen, wurde gut informiert und habe am Ende als der Erhobe Zeigefinger kam wie alle Anderen zu betreten Boden geschaut. Was will man mehr?
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