Severance - Ein blutiger Betriebsausflug

Severance (2006), GB
Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Thriller, Komödie, Horrorfilm, Kinostart 30.11.2006

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6.0 Kritiker
33 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
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von Christopher Smith, mit Danny Dyer und Laura Harris

Sieben Schreibtischtäter, die normalerweise bloß gegen die Langeweile ihres Jobs kämpfen, fighten plötzlich um ihr Leben! Bei einem Ausflug in ein osteuropäisches Waldgebiet, bei dem die Angestellten des Rüstungskonzerns “Palisade Defence” eigentlich Workshops zu Teamarbeit und Verkaufsförderung abhalten sollen, kommen sie vom Weg ab und landen in einem einsamen, heruntergekommenen Haus im Wald. Der ohnehin schon unangenehme Aufenthalt in der muffigen Bruchbude wird empfindlich dadurch erschwert, dass im Wald um sie herum eine tödliche Gefahr lauert. Schatten huschen durch die Büsche, merkwürdige Geräusche ertönen. Dann stoßen sie plötzlich auf einen brutal zugerichteten Toten! Und auch ihre eigenen Reihen werden nun empfindlich ausgedünnt! Die noch überlebenden Helden des Büroalltags müssen einen panischen Kampf um’s nackte Überleben führen. Ein atemlose und bizarre Hetzjagd durch einen Wald voller Geheimnisse nimmt ihren Lauf…

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Severance - Ein blutiger Betriebsausflug

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Wer in der nächsten Zeit einen Horrorfilm sehen möchte, macht mit "Severance" nichts verkehrt. Schwarzer Humor und gute Horrorsequenzen machen diesen Film zu einem Geheimtipp des Genres.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Anfangs war ich mir unsicher was ich von diesem Film zu halten habe: vorab hatte ich gehört, dass es sich um einen Action-Thriller mit komödiantischen Elementen handeln soll. Da eine gute Mischung hinzubekommen, erscheint schwer und kaum machbar. „Severance“ kriegt die Kurve aus Spannung zum Atemanhalten und pointiertem Humor jedoch ganz geschmeidig.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Bewahrt hat sich Smith aus Creep die holzhammerartige Sozialkritik. Stellte der Mutant im Londoner U-Bahn Netz eine unschwer zu entschlüsselnde Allegorie auf die innerstädtische Unterschicht dar, nützt Severance seinen Plot zu einigen naheliegenden Angriffen auf die Waffenindustrie und den Krieg gegen den Terror. Unter anderem zeigt Smith ein fiktives Werbevideo für „Palisade Defense“, das entfernt an die faschistoid-militaristischen Fernsehspots aus Paul Verhoevens Science-Fiction Satiren Robocop (1987) und Starship Troopers (1997) erinnert, ohne dass der Rest des Films diese Vergleiche rechtfertigen würde. Doch auch die banalen politischen Aussagen passen sich hier – anders als im Falle von Creep – harmonisch in einen rundum gelungenen Genrebeitrag ein, der Lust macht auf weitere filmische Streifzüge durch den wilden Osten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-noster: Mostly Movies

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7.0Sehenswert

Schwarzhumoriger Thriller, der etwas Anlauf braucht, die Originalität jedoch nicht über die gesamte Laufzeit aufrecht zu erhalten weiß, aber einige wirklich gelungene Szenen hat, die man so schnell nicht vergisst.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

The Office meets Splatter? Eher nicht. Nach einem mittelprächtigen Anfang versackt der Film in Genrekonventionen. Die Versuche in schwarzem Humor bestehen eher in repitativer Dehnung, als in wirklich originellen Ideen. Letztlich ein wenig spannender 08/15-Slasher dem versucht wurde den Anstrich einer Black Comedy zu geben.

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Kommentare (113) — Film: Severance - Ein blutiger Betriebsausflug

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Fineout

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Bewertung5.5Geht so

"Oh scheiße, ich habe Gordons Bein im Bus vergessen...."

"Tschuldige Kumpel..."

Dieser Humor ist ganz nach meinem Geschmack, schön düster. Sieben Büroangestelte machen eine Geschäftsreise irgendwo in den Wäldern von Ungarn und erwarten ein Luxushaus als Unterkunft. Bekommen tun sie nur eine Jagdhütte, oder finden nur nicht das richtige Haus? und ob sie überhaupt in Ungarn sind, ist auch nicht so ganz sicher. Klingt perfekt für eine Horror-Komödie. Ist es eigentlich auch. Und die erste halbe Stunde wurde die Spannung, gemischt mit britischem Humor aufgebaut und machte Laune und Vorfreude auf schön grausame Horrorminuten.

Hier und da gibt es auch schöne Splatterelemente, was natürlich etwas feines ist. Doch bis zu dem Moment, wo sie wissen von was oder wem sie "gejagt" werden, hat der gesamte Film rein gar nichts mehr mit "Horror" zu tun. Düsterer Wald hin oder her, für mich war die letzte halbe Stunde einfach viel zu schwach. Ein paar nette Dialoge in Kombination mit etwas Splatter, in einem Kampf gab es wenigstens noch zu sehen. Die ganzen Logikfehler im gesamten Film haben mich zum Glück nicht so gestört, da es in diesem Genre völlig nebensächlich ist...

und das Ende war mir dann doch viel zu offen und viel zu einfach. Waren es nun diese Personen aus der Geschichte oder nicht...?

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1000Mindhunter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Horrorgroteske ,mit reichlich Blut und einem coolen Danny Dyer. Was als lustiger Firmenausflug beginnt, endet in einem recht grossen Blutbad, jedoch ist der Film eig. kein Splatter da im Film wenig Körperteile herumfliegen oder sonst was, ausser natürlich der Szene mit dem Bein ;) Es gibt auch viele ernste Szenen doch die werden durch coole Sprüche von dyer oder durch den fröhlichen Soundtrack schnell zu nichte gemacht. Im grossen und ganzen fand ich ihn viel besser als "Doghouse". Es gab genug Gags und coole Sprüche.......für mich die vielleicht witzigste Szene im Film war die mit der eigene Mine Der Firma;)

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Martin Quilitz

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Das Erscheinungsdatum ist zwar schon eine Weile her, aber ich finde den Film eigentlich nicht schlecht. Die Story an sich ist etwas mager, aber dafür doch recht gut umgesetzt.

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HulktopF

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Bewertung7.5Sehenswert

herrlich bekloppter slasherstreifen, der mit einer gehörigen portion WTF ganiert wird und einem helden, der wirklich als einer der dämlichsten gelten dürfte und deswegen mordsspaß macht :D

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Ganz netter Durchschnittshorror für zwischendurch.

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Freakwood

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Bewertung6.5Ganz gut

Mein Tip: O-Ton anschauen!

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Schofferhofer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Horrorfilm taugt der Film nur bedingt, da es nur selten wirkliche Schreckmomente oder Gruselszenen gibt. Aber als Komödie mit Splatter-Elementen funktioniert er einwandfrei. 7 sympatische und skurrile Bürokraten/Waffenschieber landen zu einem Motivations- und Teamstärkungsseminar in einem einsamen Wald mitten in Ungarn... Den Rest kann man sich denken.

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kontropervers

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Bewertung7.5Sehenswert

Britischer humor is der beste beweist der film mal wieder

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BattlemasterIZ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sonderbarer komischer Horrorausflug mit viel schwarzem Humor. Kann sich in dem Genre "Fun-Splatter"/Horrorkomödie mit Filmen wie "Tucker & Dale vs Evil" messen.

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chrsthl

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Bewertung7.5Sehenswert

Film ist echt gut geworden. Die Szene wo der Kopf abgeschlagen wird und er nochmal zwinkert finde ich grandios. Echt viel gelacht!

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HxC_Moe

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Bewertung4.0Uninteressant

Definitiv überbewerte Horrorkomödie. Mit dem Schwarzem Witz konnte ich herzlich wenig anfangen, dafür ist er einfach zu aufgesetzt und lächerlich. Wie als würde man dem Zuschauer den Witz förmlich aufdrücken wollen. So ist das alles nicht wirklich lustig sondern einfach nur albern. Spannend ist der Film praktisch auch nicht, die Schauspieler sind öde und an ordentlichen Schockeffekten fehlt es auch. Da gibt es wesentlich bessere Horrorkomödien.

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HxC_Moe

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Shaun Of The Dead zum Beispiel, oder Tucker & Dale Vs. Evil ;) oder meinetwegen noch Doghouse, aber nicht der hier


Hanno Jones

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also Shaun und Tucker and Dale kenn ich natürlich ... beide witzig, wobei ich Hot Fuzz 1000 mal besser finde und Tucker and Dale kommt meiner meinung nach bei weitem nicht an Severance dran ;)
Doghouse sagt mir nichts ...
aber um humor lässt sich bekanntlich streiten ;)


zuhart

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Bewertung6.0Ganz gut

najaa...
---spoiler---
der beste gag
als er den raum eigentlich leise verlassen will, dann aber im letzten moment doch noch die tür zuknallt! --> schiefgelacht^^

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Tachitalili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin unschlüssig ob das ein genialer Streich oder der größte Schund ist.
Der Film versucht eine Komödie mit einem Horrorfilm zu vereinen. Er ist makaber, grotesk bizarr und dennoch... schwarzhumorig-amüsant und nicht dumm.
Allerdings viel Gemetzel dabei.
Der einzige Splatterhorror/Komödie Film den ich kenne, der irgendwie etwas besonderes hat...
Und bleibt spannend bis zum Schluß.

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Traumtänzerin

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Bewertung4.5Uninteressant

Als ich den Trailer sah, versprach ich mir eine gute Splatter-Komödie im Stil von Tucker Dale vs. Evil. Das war wohl nichts. Ich konnte mich nur an wenigen Stellen mit dem Film anfreunden. Der Humor war mir eindeutig zu flach. Die Characktere zu überzeichnet. Achja und dann dieser schlussendliche Wechsel von Horrorkomödie hin zu (halbwegs) ernsthaften Horrorfilm.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung4.5Uninteressant

Anscheinend habe ich diesen Film bereits 3x gesehen, aber er war wohl so dermaßen uninteressant, dass ich ihn immer wieder vergaß und bei neuerer Sichtung jedesmal dachte: "Den kennst du doch? Der kommt dir doch bekannt vor? Aber du weißt nicht, wie er weitergeht..."
Ne höhere Wertung als 4,5 ist dann einfach nicht drin, wenn ein Film so wenig einprägsam ist.

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Richardlöwenherz

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Klasse war doch auch die Nummer mit der Flugabwehrrakete..........
:)


ihre-herrlichkeit

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Die war tatsächlich witzig. ^^


hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Severance - Ein blutiger Betriebsausflug

Na das war ja mal was, so eine blutige Horrorkomödie, die ich tatsächlich mag, unglaublich....nun bei dieser Horrorkomödie handelt es sich um Christopher Smith´s, der Regisseur von "Creep"(bzw. blöder Schrott), da war ich schon ein wenig skeptisch, "Severance" aus dem Jahre 2006, obwohl man den Film doch eher als einen interessanten Mix ansehen sollte, denn es wird kunterbunter zwischen Komödie und Horror und Komödie und nochmal Horror gewechselt, das mochte ich irgendwie.

Genauso gut konnte ich mich auch mit der Handlung anfreunden, weiß nicht warum, aber ich finde die auf jeden Fall schon sehr interessant und irgendwie auch genial, einfach herrlich, auch wenn sie recht einfach ist und man nach Erklärungen vergebens sucht, aber ich bin eh gerade wieder in Toleranz-Laune und wer braucht das schon?: Verkaufangestellte eines englischen Rüstungskonzerns reisen, um ihren Teamgeist zu stärken, ins ungarische Hinterland. Doch der Urlaub wird zu einem echten Höllentrip, da sich das Haus als baufällige Bruchbude entpuppt und dann tauchen auch noch russische Afghanistan-Soldaten auf, die es anscheinend nach Blut dürstet.

Und ja der Cast wurde zwar mit unbekannten Namen besetzt, trotzdem übernehmen gerade diese ihre Rollen sorgfältig, überzeugen eben und ja verstrahlen Sympathie, jedoch möchte ich dann noch bemerken
(SPOILER), dass gerade die zuerst starben, die mir doch irgendwie am sympathischsten waren, na gut, jedenfalls der größte Teil davon(SPOILER ENDE)

Ja und Smiths Regie fand ich regelrecht gelungen, er schafft den Spagat zwischen bösen, tief-tiefschwarzen britischen Humor, blutigen Slasher und einem Hauch Horror, obwohl die ersten beiden Zutaten dieses Cocktails doch dominieren, das mochte ich, die ganze Zeit unterhaltsam und ohne Längen, ja es hat mir schon Spaß gemacht, auch wenn der Film insgesamt natürlich absolute Geschmackssache ist. Tja und die Kameraarbeit fand ich zudem auch ordentlich, immerhin ein paar schön [blutige] Hochglanzbilderchen liefert sie ja schon ab, sauber gefilmt.
Dennoch möchte ich bemerken, dass mir nicht alles so gut an "Severance" gefiel, ob der ein oder andere Witz bzw. eine Idee, sagen wir es so, einiges war nicht so nach meinen Geschmack und ja es gab Lacher, die zündeten( aber mir leider auch nicht allzu viele, aber genug und die waren sehr, sehr amüsant!).
Weiterhin wurden die Charaktere recht sympathisch und durchaus wunderbar schräg gezeichnet, so was wie Tiefgang findet man hier zwar nicht, aber ich bin eh der Einzige der so was von einem solchen Werk erwartet, also ist der Punkt egal, zusammengefasst war ich zufrieden.

Somit möchte ich dann nur noch abschließend sagen, dass mir "Severance" am Ende doch recht gut unterhalten hat, mit seinen Figuren, seinem Blut(?) und so weiter und so weiter, auch wenn er mir nicht zu 100% gefiel, sehenswert ist er allemal, ist nun mal Geschmackssache...

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Murphante

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ich korregiere ^^ du meintest Hoffman ... stimmt ... bei seinem eigensinnigen Filmgeschmack xD


Mr.Film

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Das er dir gefällt hätte ich mir denken können ;) Ja, bei Hoffi war ich etwas überrascht :D


bs88

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer Horrorstreifen mit viel schwarzem Humor. Typisch Britisch eben. Sehenswert.

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fkfilmkritik

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Bewertung4.0Uninteressant

Im Vergleich zum Christopher Smith-Crap "Creep" fast schon eine Rehabilitation. Trotzdem immer noch eine merkwürdig mittelmäßige Horror/Komödie, mit nur teilweise zündenden Einfällen. Die Darsteller spielen ihre Rollen sehr sorgfältig und sind durchaus tragbar-was man von sehr vielen Horrorfilmen nicht behaupten kann. Aber doch ist "Severance", die meiste Zeit in die Länge gezogen und verliert sich häufig darin Horrorelemente in Szene zu setzen um daraus ständig ein "Och das war doch nur ein Ast" herauszulassen.

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ewigkeit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gesehen hab ich den Film ohne jegliche Erwartung, da man bei Horrorfilmen nie weiß, was einen letzten Endes erwartet. Aber was in den letzten Jahren in Sachen Horrorthriller von der Insel gekommen ist (bspw. Creep, Eden Lake), dürfte bei Genre-Fans schon Eindruck hinterlassen haben. Entpuppt hat sich Severence für mich als eine schlichtweg brilliante Horror-Parodie, die den Tanz auf der Rasierklinge zwischen Albernheit und Gore genau austariert. So gut wie jede Pointe trifft genau ins Schmunzelzentrum, wobei im nächsten Moment auch schon der nächste Aua-Blut-Spritz-Moment folgt, ohne, dass der Film an Unterhaltungswert verliert. Besonders Horrorfans, die schon zahlreiche Filme aus dem Genre mitsamt ihren ganzen Klischées kennengelernt haben, werden über die ein oder andere Szene zusätzlich mit den Mundwinkeln zucken. Severance hat's geschafft - und mit Steve einen der liebenswertesten Volldröhn-Machos aller Zeiten geschaffen.

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Matzler

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Kann ich nur zustimmen.


stuforcedyou

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Bewertung5.0Geht so

Mittelmäßiger Film, grandioses Filmplakat.

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Eton

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blaH BLAh blah ;)


Kurono

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so ist das also passiert XD


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