Wer in der nächsten Zeit einen Horrorfilm sehen möchte, macht mit "Severance" nichts verkehrt. Schwarzer Humor und gute Horrorsequenzen machen diesen Film zu einem Geheimtipp des Genres.
Anfangs war ich mir unsicher was ich von diesem Film zu halten habe: vorab hatte ich gehört, dass es sich um einen Action-Thriller mit komödiantischen Elementen handeln soll. Da eine gute Mischung hinzubekommen, erscheint schwer und kaum machbar. „Severance“ kriegt die Kurve aus Spannung zum Atemanhalten und pointiertem Humor jedoch ganz geschmeidig.
Bewahrt hat sich Smith aus Creep die holzhammerartige Sozialkritik. Stellte der Mutant im Londoner U-Bahn Netz eine unschwer zu entschlüsselnde Allegorie auf die innerstädtische Unterschicht dar, nützt Severance seinen Plot zu einigen naheliegenden Angriffen auf die Waffenindustrie und den Krieg gegen den Terror. Unter anderem zeigt Smith ein fiktives Werbevideo für „Palisade Defense“, das entfernt an die faschistoid-militaristischen Fernsehspots aus Paul Verhoevens Science-Fiction Satiren Robocop (1987) und Starship Troopers (1997) erinnert, ohne dass der Rest des Films diese Vergleiche rechtfertigen würde. Doch auch die banalen politischen Aussagen passen sich hier – anders als im Falle von Creep – harmonisch in einen rundum gelungenen Genrebeitrag ein, der Lust macht auf weitere filmische Streifzüge durch den wilden Osten.
Schwarzhumoriger Thriller, der etwas Anlauf braucht, die Originalität jedoch nicht über die gesamte Laufzeit aufrecht zu erhalten weiß, aber einige wirklich gelungene Szenen hat, die man so schnell nicht vergisst.
The Office meets Splatter? Eher nicht. Nach einem mittelprächtigen Anfang versackt der Film in Genrekonventionen. Die Versuche in schwarzem Humor bestehen eher in repitativer Dehnung, als in wirklich originellen Ideen. Letztlich ein wenig spannender 08/15-Slasher dem versucht wurde den Anstrich einer Black Comedy zu geben.
Einmal Anschauen kann man sicch den Film.
Doch für ein zweites mal hat er mich nicht überzeugen können.
Meiner Meinung nach gibt es einfach zu viele Filme mit einer
ähnlichen Story und das nervt einfach nur noch.
Auch wenn die Mischung aus Survival-Horror und Schwarzer Komödie nicht immer organisch ist: Alleine die Szene mit dem Raketenwerfer ist das Anschauen wert.
Ich muss zugeben, ich wusste nicht worauf ich mich einlasse, als ich den Film zum ersten Mal sah - nämlich während einer Halloween-Sneak. Ich rechnete fest mit einem Splatterfilm à la The Texas Chainsaw Massacre, wurde jedoch positiv überrascht.
Severance ist eine tiefschwarze Horrorkomödie, die gekonnt mit gängigen Horrorfilmklischees spielt und sich selbst an keiner Stelle zu ernst nimmt. Der Humor ist natürlich Geschmackssache; wer mit britischem Humor nichts anfangen kann, wird an diesem Film keine große Freude haben.
Über die Sache mit dem Käse grübel ich übrigens noch heute...
Schade ist, das der Film nicht die Verspieltheit vom Anfang durchweg durchhält. Aber ansonsten solide umgesetzt mit guter Optik und ein paar Schmunzelpassagen.
Eine nett inszenierte Horrorkomödie, die gerade durch die Mischung von Splatterszenen und lustigen Sprüchen zu überzeugen weiß.
Etwas wirklich Großes sollte man nicht erwarten, aber dennoch ist dieser Film um einiges unterhaltsamer als so mancher ernstgemeinte Horrorfilm.
Die Abteilung packt die Sachen für den Betriebsausflug
und im Kopf ist nichts als Unfug!
Da wird man auf brutale weise beim Spielen gestört,
darüber sind die Mitarbeiter sehr empört!
Die Bösewichter machen den Spaßvögeln Dampf
und es endet in einem blutigen Kampf!
And the Winner is ...
die Bösen auf jeden Fall nich!
Um das Horrorgenre wieder ein bisschen aufzufrischen haben sich die Briten gedacht, lassen wir doch mal wieder einen Horrorfilm mit Humor auf die Cineasten los und zwar mit blutigen Einlagen, die sich gewaschen haben.
Zum Inhalt sei gesagt: Sieben Schreibtischhengste, die für einen Rüstungskonzern namens "Palisade Defence" ihren Lohn einstreichen, machen einen Betriebsausflug in den Wäldern des Ostblocks. Das ganze sollte eigentlich dazu dienen, das Team zusammenzuschweißen, aber es sollte ganz anders kommen, ganz anders! Denn die Umstände sind nicht die, die sie sich erhofft haben.
Sicher wird hier das Genre nicht neu erfunden, aber gut kopiert ist immernoch besser als schlecht erfunden! In gewissen Punkten weist der Film doch Ähnlichkeiten an die Direct-to-DVD Produktion "Wilderness" auf und sowieso hat man Survival-Actionfilme schon en masse gesehen. Der Film unterscheidet sich im weitesten Sinne von üblichen Slashern, durch den hier viel vorhanden britischen Humor. Denn wie schon 2005 "The Descent" bringt nun auch "Severance" einen Hauch Leben in das triste Horrorgenre.
Der Beginn sieht eher nach einer Komödie aus, der Film lässt sich doch recht lange Zeit mit der Action. Als erstes werden erstmal unsere Potentziellen "Schlachtopfer" vorgestellt, darunter befinden sich Kiffer, Streber, Abteilungsleiter und andere Mitglieder der Waffenfirma. Am Anfang sieht alles sehr nach einem lässigen Trip durch die Wälder Ungarns aus. Das Geschehen wirkt zu diesem Zeitpunkt noch freundlich, verwandelt sich bald zum Horrorszenario. Die Gruppe ist nämlich nicht allein in Ihrer alten Jagdhütte und ein paar Leute haben was gegen das Dasein unseres kleinen Teams.
Als dann die Action endlich losgeht, geht es doch recht hart zur Sache, Blut spritzt durch die Gegend, Gliedmaßen werden abgetrennt und es wird geschlitzt was das Zeug hält. Ein Gorehound kann sich getrost zufrieden stellen. Sicher hat der Film nicht die Härte eines "Descent" oder Peter Jacksons "Bad Taste" oder "Braindead", aber die Schlachtplatte ist schon ordentlich gefüllt.
Das hört sich alles nach einem gelungen Filmvergnügen an oder etwa nicht? Jein, sicher der Film hat ein paar wirklich lustige Szenen, aber auch einige Längen. Der Film kann den Zuschauer leider nicht die vollen 96 Minuten in seinen Bann ziehen, leider plätschert das Ganze teilweise nur so vor sich hin ohne wirklich interessant zu sein. Die meisten Gags treiben zwar die Mundwinkel nach oben, aber so richtige Brüller, wie bei der Horrorkomödie "Slither" kommen nur minimal vor.
Der Film besticht durch sein buntes Darsteller-Ensemble, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Da haben wir unseren Hauptakteur Danny Dyer ("Mean Machine", "Human Traffic"), der genau das macht, was er am besten kann, Drogen konsumieren, Sprüche klopfen und Scheiße bauen. Bond Bösewicht Toby Stephens ("James Bond - Die Another Day") haut einen Oneliner nach dem anderen raus. Tim McInnerny ("Notting Hill","101 Dalamtiner"-Reihe), der seine Karriere an der Seite von Rowan "Mr. Bean" Atkinson in der Comedyserie "Black Adder" startete, löst seine Rolle als Abteilungsleiter, dem jeden auf der Nase rumtanzt, mit bravour. Wer aber die meisten Lacher auf seiner Seite hat, ist der arbeitsgeile Fall Andy Nyman ("Frau in Schwarz"), der der einzige ist, der den Betriebsauslug so richtig ernst nimmt und in jedes Fettnäpchen tritt was sich Ihm in den Weg stellt.
Die restlichen Darsteller überzeugen ebenfalls in Ihren Rollen durch die Bank weg.
Inszeniert wurde das Filmchen von Christopher Smith, der schon mit seinem Debut "Creep" Franka Potente das Schreien gelehrt hat. Sicher war sein erster Film kein wirklicher Hit, aber mit "Severance" hat er sich doch ziemlich gesteigert.
Herr Smith bringt auf jeden Fall zusammen mit seinen britischen Kollegen Neil Marshall ("Dog Soldiers", "Descent") und Michael J. Bassett ("Deathwatch","Wilderness") mal frischen Wind in das Horrorgenre. Allerdings sollte er doch noch lernen seine Kameraleute richtig zu dirigieren, denn hier konnten diese alles andere als überzeugen.
Der größte Schwachpunkt sind die Bösewichte, die zwar erst kurz vor Schluss so richtig in Erscheinung treten, aber in dieser kurzen Screentime auch viel kaputt machen. Die Soldaten verhalten sich sowas von dämlich und taktisch unklug, da es schon ziemlich auffällt. Die Vorgehensweise ist alles andere als überzeugend und logisch. Hier verpulvert der Film deutlich Potenzial.
Fazit: Für Fans der britischen Horrorschiene, die sich schon mit "Wilderness" oder "Dog Soldiers" anfreunden konnten, werden hier auf Ihre Kosten kommen. Der Goregehalt ist auch nicht von schlechten Eltern und Gott sei Dank nimmt sich der Film in keinster Weise wirklich ernst. Der Humor besticht durch gute Oneliner oder Andy Nyman. Für einen Spitzenfilm kann man "Severance" aber nicht zählen, dafür sind die Witze nicht lustig genug und einige Längen trüben den blutigen Feldzug.
Für einen schönen Kinoabend reichts aber dennoch.
Mein absoluter Lieblingsfilm. Grandios besetzt, klasse Figuren- und Charakterzusammenstellung. Genialer Humor, soviele bemerkenswerte Szenen und dann noch diese herrliche Selbstironie. Meiner Meinung nach ein echtes Meisterwerk - wenn man mit blutigen Funsplatter-Filmen zurecht kommt. Vor allem Danny Dyer spielt seine Rolle hervorragend.
Klar, die Storry ist an den Haaren herbeigezogen und alles überspitzt, aber das ist natürlich Absicht. Der Film macht sich gerne über sein eigenes Genre lustig, jedoch nicht als billiger Klamauk, sondern auf eine gewisse, nicht gerade subtile, aber durchaus angenehme Art.
Knüppel-lustige, rabenschwarze Splatter-Comedy, wie sie nur die Briten so peinlichkeitsfrei hinkriegen. Wie oft muss wohl eine Bärenfalle zuschnappen, damit ein starker Knochen durchtrennt wird? Der Film könnte Aufschluss geben. Signifikant überzeichnete Charaktere, die Spaß machen. Aberwitzige Ideen und ein bizarrer Plot - völlig wahnsinnig.
Splatter und Comedy wechseln sich hier ab, ergänzen und potenzieren sich zu einem kranken Filmspaß.
Kurz gesagt: Dieser Film bringt mich immer wieder zum Lachen.
Allein, weil die Musik immer so absolut nicht zu passen scheint, daß man doch wieder beim Splattern mit den Füßen wippt... ja, sehr fies, aber für so gemeine Wesen wie mich auch lustig. ^^
War perfekt für den DVD-Abend nach der Weihnachtsfeier letztes Jahr! ;)
Hmmm. 'Severance' ist einer dieser 'Feelgood-Videoabend-Horrorfilme', die man sich zu gemüte führen sollte.
Ich fand ihn zwar nicht besonders schockierend und es baute sich auch über die ganze Dauer hinweg keine übermäßig bedrohliche Stimmung auf, aber die Kombination aus schwarzem Humor und makaberen Szenen funktioniert sehr gut.
'Severance' ist ein guter Horrorfilm, den man leider aber auch schnell wieder vergessen wird.
Ich fand Severance eigentlich ganz gut. Gute Schockeffekte, nicht so Standard und immer wieder guter schwarzer Humor. Allerdings lässt das Gruseln nach, sobald man den Täter sieht und auch der Schluss hätte ein bisschen witziger oder schockierender sein können. Aber alles in allem wirklich sehenswert wenn man auf Horror steht.
Schon bei der Anfangs-Baum-Szene musste ich lauthals los lachen. Ich wusste nicht genau, auf was ich mich einlass, wenn ich mir den Film anschau und hatte mit eine blutigen Horrorstreifen gerechnet. Natürlich immer noch blutig, jedoch mit so viel schwarzem Humor bestückt, dass man immer wieder los lachen konnte (vorausgesetzt man mag das ;) ) kann ich Severance nur weiter empfehlen :D
Lieblos zusammengeklaute Splatterkomödie, die lauter schlecht getimten schwarzen Humor und haufenweise unsympathische Charaktere enthält. Keine neuen Ideen, keine Überraschungen, nur hin und wieder mal ein spannender Moment. Mehr gibt's nicht zu bestaunen.
Weitgehend sinnfreier, dafür aber bluttriefender Brutalo-Schinken. Die Wirkung der Schocker lässt im Laufe des Films nach und setzt sich in Richtung Gleichgültigkeit ab, zumal man manche Fallen aus Rambo kennt. Kaum vorstellbar, dass junge, erfolgreiche Manager heutzutage in so ein Chaos-Wochenende im wunderschönen Ungarn geraten und sich so dilettantisch aus der Affäre zu ziehen versuchen. Und als dann noch der Oberchef auftritt mit den obligatorischen Amusementmietzen ist alles zu spät, wenn man erfährt, dass die Gruppe zur falschen Zeit am falschen Ort war. Die rettenden Befreierrinnen bieten dann wenigstens noch erhellende Einblicke ins Decoltée. . Hauptdarsteller Jim McInnery hat auch schon anspruchsvollere Rollen ergattert. Ärgerlich und voll daneben.
Muss dir dazu sagen, das es hier um schwarzen Humor geht und der Film als Horrorkomödie eingetragen ist. Waren schon lustige Dinger dabei. Da bitte 3,4 Biere reinpfeifen und du wirst den Unterschied merken zu Horrorfilmen:).
Eine weinende, wehrlose Frau, die bei lebendigem Leibe verbrannt wird? Tja, so sind nun mal die Komödien unserer skurrilen Freunde von der Insel...normalerweise gottseidank nicht!
Seit Scream und diesen unsäglich schlechten Dingen wie "Ich weiß, was deine Mudder vorgestern Nacht hinterm Haus, was im Sommer gebaut wurde, als du deinen Vater erschossen hast getan hat" konnte ich mit dem Horrorgenre nichts mehr anfangen, aber ich muss zugeben, von Severance wirklich angetan zu sein. Ich hätte nicht erwartet, dass Horror und Komädie so gut zusammenpassen. Vor allem sind es eben keine abgedroschenen Billigwitzchen aus der Zweitvermarktung. Dazu die Horrorszenen, die nicht einfach so mit wenig Talent umgesetzt wurden, sondern meistens doch recht real wirken (mal abgesehen von ein paar Stellen, die allerdings dann wieder lustig waren).
Abzüge gibt es hier und da in der schauspielerischen Leistung und vielleicht hier und da in der Handlung oder der Geschwindigkeit. Manche Szene hätte etwas "taffer" geschnitten werden können.
Ansonsten zufrieden und amüsiert. Und so soll es ja auch sein.
Zeitverschwendung, dieser Film hätte nicht gedreht werden müssen. Die Effekte sind nichts besonderes und die Story naja, was will man erwarten, bekannt aus 1000 anderen Filmen.
Im ersten Moment könnte man denken, ein weiterer No Brain splatterfilm ohne sinn und eigentlich bin ich auch nicht ein Fan solcher Filme, doch dieser übezeugt durch eine flexible Story und guten Darstellern, die Effekte sind genial gemacht!!
Kritiker — Ganz gut 6.2
Der Film Severance - Ein blutiger Betriebsausflug wurde von 25 Kritikern bewertet.
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Wer in der nächsten Zeit einen Horrorfilm sehen möchte, macht mit "Severance" nichts verkehrt. Schwarzer Humor und gute Horrorsequenzen machen diesen Film zu einem Geheimtipp des Genres.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Anfangs war ich mir unsicher was ich von diesem Film zu halten habe: vorab hatte ich gehört, dass es sich um einen Action-Thriller mit komödiantischen Elementen handeln soll. Da eine gute Mischung hinzubekommen, erscheint schwer und kaum machbar. „Severance“ kriegt die Kurve aus Spannung zum Atemanhalten und pointiertem Humor jedoch ganz geschmeidig.
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
Bewahrt hat sich Smith aus Creep die holzhammerartige Sozialkritik. Stellte der Mutant im Londoner U-Bahn Netz eine unschwer zu entschlüsselnde Allegorie auf die innerstädtische Unterschicht dar, nützt Severance seinen Plot zu einigen naheliegenden Angriffen auf die Waffenindustrie und den Krieg gegen den Terror. Unter anderem zeigt Smith ein fiktives Werbevideo für „Palisade Defense“, das entfernt an die faschistoid-militaristischen Fernsehspots aus Paul Verhoevens Science-Fiction Satiren Robocop (1987) und Starship Troopers (1997) erinnert, ohne dass der Rest des Films diese Vergleiche rechtfertigen würde. Doch auch die banalen politischen Aussagen passen sich hier – anders als im Falle von Creep – harmonisch in einen rundum gelungenen Genrebeitrag ein, der Lust macht auf weitere filmische Streifzüge durch den wilden Osten.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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peter-noster: peter-noster.de
Schwarzhumoriger Thriller, der etwas Anlauf braucht, die Originalität jedoch nicht über die gesamte Laufzeit aufrecht zu erhalten weiß, aber einige wirklich gelungene Szenen hat, die man so schnell nicht vergisst.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
The Office meets Splatter? Eher nicht. Nach einem mittelprächtigen Anfang versackt der Film in Genrekonventionen. Die Versuche in schwarzem Humor bestehen eher in repitativer Dehnung, als in wirklich originellen Ideen. Letztlich ein wenig spannender 08/15-Slasher dem versucht wurde den Anstrich einer Black Comedy zu geben.
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Kommentare — Ganz gut 6.8
Der Film Severance - Ein blutiger Betriebsausflug wurde von 1122 Mitgliedern bewertet.
Zausel 2010/01/08 12:28:14
Einmal Anschauen kann man sicch den Film.
Doch für ein zweites mal hat er mich nicht überzeugen können.
Meiner Meinung nach gibt es einfach zu viele Filme mit einer
ähnlichen Story und das nervt einfach nur noch.
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BigDi 2009/12/26 11:30:07
Auch wenn die Mischung aus Survival-Horror und Schwarzer Komödie nicht immer organisch ist: Alleine die Szene mit dem Raketenwerfer ist das Anschauen wert.
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LMSMDK 2009/12/26 09:43:12
Man kann ihn sich mal anschauen.
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nerblo 2009/12/21 03:21:18
Ich muss zugeben, ich wusste nicht worauf ich mich einlasse, als ich den Film zum ersten Mal sah - nämlich während einer Halloween-Sneak. Ich rechnete fest mit einem Splatterfilm à la The Texas Chainsaw Massacre, wurde jedoch positiv überrascht.
Severance ist eine tiefschwarze Horrorkomödie, die gekonnt mit gängigen Horrorfilmklischees spielt und sich selbst an keiner Stelle zu ernst nimmt. Der Humor ist natürlich Geschmackssache; wer mit britischem Humor nichts anfangen kann, wird an diesem Film keine große Freude haben.
Über die Sache mit dem Käse grübel ich übrigens noch heute...
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AltH85 2009/12/16 02:51:10
Schade ist, das der Film nicht die Verspieltheit vom Anfang durchweg durchhält. Aber ansonsten solide umgesetzt mit guter Optik und ein paar Schmunzelpassagen.
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Acry 2009/11/03 17:25:37
Eine nett inszenierte Horrorkomödie, die gerade durch die Mischung von Splatterszenen und lustigen Sprüchen zu überzeugen weiß.
Etwas wirklich Großes sollte man nicht erwarten, aber dennoch ist dieser Film um einiges unterhaltsamer als so mancher ernstgemeinte Horrorfilm.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
MoviePunk 2009/10/26 16:24:20
An alle Mitarbeiter!
Die Abteilung packt die Sachen für den Betriebsausflug
und im Kopf ist nichts als Unfug!
Da wird man auf brutale weise beim Spielen gestört,
darüber sind die Mitarbeiter sehr empört!
Die Bösewichter machen den Spaßvögeln Dampf
und es endet in einem blutigen Kampf!
And the Winner is ...
die Bösen auf jeden Fall nich!
Um das Horrorgenre wieder ein bisschen aufzufrischen haben sich die Briten gedacht, lassen wir doch mal wieder einen Horrorfilm mit Humor auf die Cineasten los und zwar mit blutigen Einlagen, die sich gewaschen haben.
Zum Inhalt sei gesagt: Sieben Schreibtischhengste, die für einen Rüstungskonzern namens "Palisade Defence" ihren Lohn einstreichen, machen einen Betriebsausflug in den Wäldern des Ostblocks. Das ganze sollte eigentlich dazu dienen, das Team zusammenzuschweißen, aber es sollte ganz anders kommen, ganz anders! Denn die Umstände sind nicht die, die sie sich erhofft haben.
Sicher wird hier das Genre nicht neu erfunden, aber gut kopiert ist immernoch besser als schlecht erfunden! In gewissen Punkten weist der Film doch Ähnlichkeiten an die Direct-to-DVD Produktion "Wilderness" auf und sowieso hat man Survival-Actionfilme schon en masse gesehen. Der Film unterscheidet sich im weitesten Sinne von üblichen Slashern, durch den hier viel vorhanden britischen Humor. Denn wie schon 2005 "The Descent" bringt nun auch "Severance" einen Hauch Leben in das triste Horrorgenre.
Der Beginn sieht eher nach einer Komödie aus, der Film lässt sich doch recht lange Zeit mit der Action. Als erstes werden erstmal unsere Potentziellen "Schlachtopfer" vorgestellt, darunter befinden sich Kiffer, Streber, Abteilungsleiter und andere Mitglieder der Waffenfirma. Am Anfang sieht alles sehr nach einem lässigen Trip durch die Wälder Ungarns aus. Das Geschehen wirkt zu diesem Zeitpunkt noch freundlich, verwandelt sich bald zum Horrorszenario. Die Gruppe ist nämlich nicht allein in Ihrer alten Jagdhütte und ein paar Leute haben was gegen das Dasein unseres kleinen Teams.
Als dann die Action endlich losgeht, geht es doch recht hart zur Sache, Blut spritzt durch die Gegend, Gliedmaßen werden abgetrennt und es wird geschlitzt was das Zeug hält. Ein Gorehound kann sich getrost zufrieden stellen. Sicher hat der Film nicht die Härte eines "Descent" oder Peter Jacksons "Bad Taste" oder "Braindead", aber die Schlachtplatte ist schon ordentlich gefüllt.
Das hört sich alles nach einem gelungen Filmvergnügen an oder etwa nicht? Jein, sicher der Film hat ein paar wirklich lustige Szenen, aber auch einige Längen. Der Film kann den Zuschauer leider nicht die vollen 96 Minuten in seinen Bann ziehen, leider plätschert das Ganze teilweise nur so vor sich hin ohne wirklich interessant zu sein. Die meisten Gags treiben zwar die Mundwinkel nach oben, aber so richtige Brüller, wie bei der Horrorkomödie "Slither" kommen nur minimal vor.
Der Film besticht durch sein buntes Darsteller-Ensemble, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Da haben wir unseren Hauptakteur Danny Dyer ("Mean Machine", "Human Traffic"), der genau das macht, was er am besten kann, Drogen konsumieren, Sprüche klopfen und Scheiße bauen. Bond Bösewicht Toby Stephens ("James Bond - Die Another Day") haut einen Oneliner nach dem anderen raus. Tim McInnerny ("Notting Hill","101 Dalamtiner"-Reihe), der seine Karriere an der Seite von Rowan "Mr. Bean" Atkinson in der Comedyserie "Black Adder" startete, löst seine Rolle als Abteilungsleiter, dem jeden auf der Nase rumtanzt, mit bravour. Wer aber die meisten Lacher auf seiner Seite hat, ist der arbeitsgeile Fall Andy Nyman ("Frau in Schwarz"), der der einzige ist, der den Betriebsauslug so richtig ernst nimmt und in jedes Fettnäpchen tritt was sich Ihm in den Weg stellt.
Die restlichen Darsteller überzeugen ebenfalls in Ihren Rollen durch die Bank weg.
Inszeniert wurde das Filmchen von Christopher Smith, der schon mit seinem Debut "Creep" Franka Potente das Schreien gelehrt hat. Sicher war sein erster Film kein wirklicher Hit, aber mit "Severance" hat er sich doch ziemlich gesteigert.
Herr Smith bringt auf jeden Fall zusammen mit seinen britischen Kollegen Neil Marshall ("Dog Soldiers", "Descent") und Michael J. Bassett ("Deathwatch","Wilderness") mal frischen Wind in das Horrorgenre. Allerdings sollte er doch noch lernen seine Kameraleute richtig zu dirigieren, denn hier konnten diese alles andere als überzeugen.
Der größte Schwachpunkt sind die Bösewichte, die zwar erst kurz vor Schluss so richtig in Erscheinung treten, aber in dieser kurzen Screentime auch viel kaputt machen. Die Soldaten verhalten sich sowas von dämlich und taktisch unklug, da es schon ziemlich auffällt. Die Vorgehensweise ist alles andere als überzeugend und logisch. Hier verpulvert der Film deutlich Potenzial.
Fazit: Für Fans der britischen Horrorschiene, die sich schon mit "Wilderness" oder "Dog Soldiers" anfreunden konnten, werden hier auf Ihre Kosten kommen. Der Goregehalt ist auch nicht von schlechten Eltern und Gott sei Dank nimmt sich der Film in keinster Weise wirklich ernst. Der Humor besticht durch gute Oneliner oder Andy Nyman. Für einen Spitzenfilm kann man "Severance" aber nicht zählen, dafür sind die Witze nicht lustig genug und einige Längen trüben den blutigen Feldzug.
Für einen schönen Kinoabend reichts aber dennoch.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
moepmoep 2009/09/26 12:18:57
Mein absoluter Lieblingsfilm. Grandios besetzt, klasse Figuren- und Charakterzusammenstellung. Genialer Humor, soviele bemerkenswerte Szenen und dann noch diese herrliche Selbstironie. Meiner Meinung nach ein echtes Meisterwerk - wenn man mit blutigen Funsplatter-Filmen zurecht kommt. Vor allem Danny Dyer spielt seine Rolle hervorragend.
Klar, die Storry ist an den Haaren herbeigezogen und alles überspitzt, aber das ist natürlich Absicht. Der Film macht sich gerne über sein eigenes Genre lustig, jedoch nicht als billiger Klamauk, sondern auf eine gewisse, nicht gerade subtile, aber durchaus angenehme Art.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
xXxWantedxXx 2009/09/23 18:22:21
Nach einem etwas zähen Anfang nimmt der Film rasch Fahrt auf und überzeugt durch lustige, spannende wie auch brutale Szenen.
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sikkmeidack 2009/09/22 06:46:17
Knüppel-lustige, rabenschwarze Splatter-Comedy, wie sie nur die Briten so peinlichkeitsfrei hinkriegen. Wie oft muss wohl eine Bärenfalle zuschnappen, damit ein starker Knochen durchtrennt wird? Der Film könnte Aufschluss geben. Signifikant überzeichnete Charaktere, die Spaß machen. Aberwitzige Ideen und ein bizarrer Plot - völlig wahnsinnig.
Splatter und Comedy wechseln sich hier ab, ergänzen und potenzieren sich zu einem kranken Filmspaß.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
micromysminutus 2009/09/18 23:18:32
Kurz gesagt: Dieser Film bringt mich immer wieder zum Lachen.
Allein, weil die Musik immer so absolut nicht zu passen scheint, daß man doch wieder beim Splattern mit den Füßen wippt... ja, sehr fies, aber für so gemeine Wesen wie mich auch lustig. ^^
War perfekt für den DVD-Abend nach der Weihnachtsfeier letztes Jahr! ;)
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quin 2009/08/14 19:47:37
Reichlich typisch britischer schwarzer humor und Titten - was will Man(n) denn mehr ;)
War total ueberrascht als der Film anfing (war in der Ueberraschungspremiere als ich den Film sah) und war/bin schwer begeistert :> bitte mehr davon
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Beejay 2009/08/04 08:35:55
Hmmm. 'Severance' ist einer dieser 'Feelgood-Videoabend-Horrorfilme', die man sich zu gemüte führen sollte.
Ich fand ihn zwar nicht besonders schockierend und es baute sich auch über die ganze Dauer hinweg keine übermäßig bedrohliche Stimmung auf, aber die Kombination aus schwarzem Humor und makaberen Szenen funktioniert sehr gut.
'Severance' ist ein guter Horrorfilm, den man leider aber auch schnell wieder vergessen wird.
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Mr Lee 2009/07/17 23:47:59
neeee. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Dann lieber Saw.
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emaka 2009/07/16 18:30:46
Ich fand Severance eigentlich ganz gut. Gute Schockeffekte, nicht so Standard und immer wieder guter schwarzer Humor. Allerdings lässt das Gruseln nach, sobald man den Täter sieht und auch der Schluss hätte ein bisschen witziger oder schockierender sein können. Aber alles in allem wirklich sehenswert wenn man auf Horror steht.
Kommentar gefällt mir Antworten
1oOwaCk 2009/07/16 16:10:09
Schon bei der Anfangs-Baum-Szene musste ich lauthals los lachen. Ich wusste nicht genau, auf was ich mich einlass, wenn ich mir den Film anschau und hatte mit eine blutigen Horrorstreifen gerechnet. Natürlich immer noch blutig, jedoch mit so viel schwarzem Humor bestückt, dass man immer wieder los lachen konnte (vorausgesetzt man mag das ;) ) kann ich Severance nur weiter empfehlen :D
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RaZer 2009/07/06 19:57:13
Lieblos zusammengeklaute Splatterkomödie, die lauter schlecht getimten schwarzen Humor und haufenweise unsympathische Charaktere enthält. Keine neuen Ideen, keine Überraschungen, nur hin und wieder mal ein spannender Moment. Mehr gibt's nicht zu bestaunen.
Kommentar gefällt mir Antworten
8martin 2009/07/06 16:44:50
Weitgehend sinnfreier, dafür aber bluttriefender Brutalo-Schinken. Die Wirkung der Schocker lässt im Laufe des Films nach und setzt sich in Richtung Gleichgültigkeit ab, zumal man manche Fallen aus Rambo kennt. Kaum vorstellbar, dass junge, erfolgreiche Manager heutzutage in so ein Chaos-Wochenende im wunderschönen Ungarn geraten und sich so dilettantisch aus der Affäre zu ziehen versuchen. Und als dann noch der Oberchef auftritt mit den obligatorischen Amusementmietzen ist alles zu spät, wenn man erfährt, dass die Gruppe zur falschen Zeit am falschen Ort war. Die rettenden Befreierrinnen bieten dann wenigstens noch erhellende Einblicke ins Decoltée. . Hauptdarsteller Jim McInnery hat auch schon anspruchsvollere Rollen ergattert. Ärgerlich und voll daneben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
ChromAkkustik 2009/07/06 16:59:18
Muss dir dazu sagen, das es hier um schwarzen Humor geht und der Film als Horrorkomödie eingetragen ist. Waren schon lustige Dinger dabei. Da bitte 3,4 Biere reinpfeifen und du wirst den Unterschied merken zu Horrorfilmen:).
mar (-ion-) 2009/07/24 08:50:07
gut gesagt!
Alle 4 Antworten zeigen
sikkmeidack 2009/09/22 06:52:39
Schuster, bleib bei deinen Leisten.
8martin 2009/09/22 10:13:38
Welcher Schuster und welche Leisten??
König Leonidas 2009/07/06 11:05:50
Konventionelles Splatterfilmchen mit bitterbösen schwarzen Humor...Einfach gut
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Hendrik 2009/07/06 01:19:20
Eine weinende, wehrlose Frau, die bei lebendigem Leibe verbrannt wird? Tja, so sind nun mal die Komödien unserer skurrilen Freunde von der Insel...normalerweise gottseidank nicht!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
mar (-ion-) 2009/07/24 08:52:52
check ma: "Martyrs" ^^
Hendrik 2009/07/24 13:24:59
Steht schon auf meiner 'Kein Interesse'-Liste ;-)
Border 2009/07/06 01:14:32
Seit Scream und diesen unsäglich schlechten Dingen wie "Ich weiß, was deine Mudder vorgestern Nacht hinterm Haus, was im Sommer gebaut wurde, als du deinen Vater erschossen hast getan hat" konnte ich mit dem Horrorgenre nichts mehr anfangen, aber ich muss zugeben, von Severance wirklich angetan zu sein. Ich hätte nicht erwartet, dass Horror und Komädie so gut zusammenpassen. Vor allem sind es eben keine abgedroschenen Billigwitzchen aus der Zweitvermarktung. Dazu die Horrorszenen, die nicht einfach so mit wenig Talent umgesetzt wurden, sondern meistens doch recht real wirken (mal abgesehen von ein paar Stellen, die allerdings dann wieder lustig waren).
Abzüge gibt es hier und da in der schauspielerischen Leistung und vielleicht hier und da in der Handlung oder der Geschwindigkeit. Manche Szene hätte etwas "taffer" geschnitten werden können.
Ansonsten zufrieden und amüsiert. Und so soll es ja auch sein.
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Rizzo 2009/06/23 01:39:23
Zeitverschwendung, dieser Film hätte nicht gedreht werden müssen. Die Effekte sind nichts besonderes und die Story naja, was will man erwarten, bekannt aus 1000 anderen Filmen.
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Kevin2803 2009/06/19 03:53:41
Ganz nett, mehr aber auch nicht!
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stalker 2009/03/24 02:31:18
Ganz passable Splatterkomödie mit Globalisierungskritik. Naja.
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sikkmeidack 2009/09/22 07:03:33
Globalisierungskritik? Du kennst den Film und seine Intention und du weißt auch, was Globalisierung bedeutet? Na, dann stalkse ma weider, big boy.
Slaughtergod 2009/02/27 03:10:04
Kurzweiliges vergnügen. Allerdings nicht arg erschreckend. Dafür aber unter anderem zum schmunzeln.
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FordFairlane 2009/02/20 09:48:31
Im ersten Moment könnte man denken, ein weiterer No Brain splatterfilm ohne sinn und eigentlich bin ich auch nicht ein Fan solcher Filme, doch dieser übezeugt durch eine flexible Story und guten Darstellern, die Effekte sind genial gemacht!!
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HerrBrauR 2009/01/06 13:41:26
Derber Humor mit schönem Splatter.Kurzweiliges Vergnügen!!
Kommentar gefällt mir Antworten
lpzsun 2008/12/26 17:35:25
Dachte erst so ein Mist , dann jedoch kam auch auf meine Kosten...!!!Guter Humor !!!
Kommentar gefällt mir Antworten
sub7 2008/11/27 18:34:32
echt lustig, hätt ich nicht gedacht. und die splatterfans kommen auch auf ihre kosten.
Kommentar gefällt mir Antworten
Krähe 2008/11/01 19:24:26
cooler Splatter mit englischem schwarzen Humor!!
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