Shamo - The Ultimate Fighter

Shamo (2007), HK/JP
Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm

- Kritiker
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4 Kommentare
Shamo - The Ultimate Fighter - Bild 3892254
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von Pou-Soi Cheang, mit Shawn Yue und Annie Liu

Mit 16 Jahren tötet Ryo in einem Anfall von Wahnsinn seine Eltern. Die nachfolgenden Jahre im Gefängnis werden für ihn zu einem Abstieg in die Hölle. Von seinen Mitinsassen erniedrigt, gepeinigt und vergewaltigt will Ryo seinem Leben ein Ende setzen. Doch der Kämpfer Kenji rettet ihn. In den folgenden Jahren im Gefängnis lernt Ryo von Kenji die Kunst des Karate und wird zu einem schlagkräftigen und gefürchteten Fighter. Nach Abbüßung seiner Strafe begibt sich Ryo auf die Suche nach seiner Schwester. Er begegnet dabei der Prostituierten Megumi, die ihn dazu ermutigt an Kickbox-Wettkämpfen teilzunehmen. Er wird in der Fighter-Szene zum gefeierten Newcomer und erregt die Aufmerksamkeit des Champions Naoto. Naoto fordert Ryo zu einem brutalen Wettkampf heraus. Eine Herausforderung, die nicht nur im Ring erbarmungslos geführt werden wird.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Shamo - The Ultimate Fighter

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DarkBayman

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Fightfilm den man sich angucken kann mit Freunden. Aber auch nur einmal. An manchen Stellen ist der Film kompliziert erzählt "Gut" dann wieder "Böse" na was den nun? Denoch ein gelungener Film.

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bobo-lemon

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Bewertung4.0Uninteressant

Soi Cheangs Erstlingswerk "Dog Bite Dog" zählt für mich zu den besten asiatischen Thriller aller Zeiten. Selten habe ich einen so düsteren und pessimistischen Film gesehen, bei dem der Debutant alles richtig gemacht hat. "Dog Bite Dog" ist dramaturgisch ausgereift, von ausgezeichneten Schauspielern getragen und mit apokalyptisch anmutenden Bildern unterlegt, dementsprechend habe ich mich über die späte Veröffentlichung von "Shamo" hierzulande gefreut, der gleich ein Jahr nach "Dog Bite Dog" entstanden ist.
Nach der Sichtung macht sich jedoch große Entäuschung breit, hat "Shamo" doch so gar nichts von den Stärken des Vorgängers zu bieten. Die Inszenierung ist kryptisch und hat keinen Drive, die Bildsprache bewegt sich auf unterem Niveau und kann auch den Kämpfen keine Dynamik verleihen. Alle Charaktere bleiben Skizzenhaft und erschweren dem Zuschauer wirkliche Symphatien zu entwickeln. Ganz schlimm ist die Tonabmischung (auch im Originalton), bei der die Athmo ganz schwach im Hintergrund vor sich hindudelt und so ein noch billigerer Eindruck entsteht.
Mangaverfilmungen sind ja nicht immer unbedingt etwas für den europäischen Gusto und ich kenne die gezeichnete Vorlage nicht, aber objektiv als Film betrachtet, bleibt "Shamo" leider weit hinter meinen Erwartungen zurück.

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Dommerle

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich ein ganz guter Kampffilm, der allerdings auf keinen Fall an filme wie Ong Bak oder Mortal Kombat herankommt.
Die Geschichte ist nicht schlecht nur kommt man zwischendurch ziemlich durcheinander, da es viele sprünge zwischen "gutem" und "bösem"gibt.
ein muss für jeden kampfkunstliebhaber an alle andren nicht wirklich weiter zu empfehlen...

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Wildchild

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Bewertung5.0Geht so

Wer den Manga nicht kennt und auf blutige Fights steht wird an diesem Film bestimmt seine Freude haben.

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