Shark Night 3D

Shark Night 3D (2011), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 01.12.2011

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3.1
Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.5
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420 Bewertungen
71 Kommentare
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von David R. Ellis, mit Sara Paxton und Dustin Milligan

Es sollte ein fröhliches Wochenende voller Party, Alkohol und Wasserspaß werden – doch es endete in einer Shark Night 3D! Sara (Sara Paxton) fährt zusammen mit ihren College-Freunden (u.a. Chris Carmack, Katherine McPhee) in das elterliche Sommerhaus, das idyllisch auf einer kleinen Insel mitten im Morris Salzwassersee gelegen ist. Als einer der Freunde beim Wasserski verunglückt, wird den anderen schnell bewusst, dass es sich nicht bloß um einen Unfall handelt: Der See wird von angriffslustigen Haien bevölkert und es gibt keinen Weg zurück aufs Festland. Doch wer steckt hinter der Hai-Invasion?

Hintergrund & Infos zu Shark Night 3D
Shark Night 3D setzt auf erfahrene Spezialisten, die sich mit Wasser und Hai-Action bestens auskennen. Regisseur David R. Ellis ist ein Hollywood-Veteran, der bereits seit den 70er Jahren Stunts inszeniert. Als Regisseur war er für die Actionszenen von Filmen wie Waterworld und The Matrix Reloaded verantwortlich. Haie und 3D sind ebenfalls Dinge, mit denen sich David R. Ellis auskennt. So hat er die Actionszenen von Deep Blue Sea gedreht und bereits Final Destination 4 in 3D auf die Leinwand gebracht. Also die besten Voraussetzungen für Shark Night 3D. Auch der für die Effekte verantwortliche Walt Conti ist nicht Wasserscheu: Bei Deep Blue Sea und Wolfgang Petersens Der Sturm hat Conti die Effekte geliefert. Für Shark Night 3D fertigte er die lebensechten Hai-Attrappen.

Die Jungschauspieler in Shark Night 3D können ebenfalls Horror-Erfahrungen vorweisen. So spielte Sara Paxton im Remake von The Last House on the Left eine junge Frau in Bedrängnis. Darsteller Joel David Moore durfte bereits in Hatchet vor einem entstellten Axt-Mörder fliehen und stand für James Cameron bei Avatar – Aufbruch nach Pandora vor der 3D-Kamera. (AK)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Shark Night 3D

Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Tierhorrorfilme haben ihre eigenen Regeln, aber selbst wenn man sich diese vor Augen führt ist Shark Night 3D eine absolute Enttäuschung. Dass der Film sämtliche Klischees des Genres aus der Mottenkiste holt kann man verschmerzen. Dass die Handlung an sich ein schlechter Scherz ist und die haarsträubenden Wendungen der Geschichte völlig absurd sind, kann man mit Müh und Not akzeptieren. Aber dass das Ganze dann auch noch völlig spannungsarm ist und auch noch nicht einmal Spaß macht, ist dann doch zuviel des Guten. Denn irgendwann sollte man sich eine einfache Frage stellen: Gibt es auch nur irgendeinen Grund sich den Film anzusehen? Ich habe keinen gefunden.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.0Geht so

Begonnen hat Regisseur David R. Ellis seine Karriere als Stuntman, es folgten zahlreiche Arbeiten als Second Unit Director bis er 1996 mit "Ein tierisches Trio" sein familienfreundliches Regiedebut gab. Von da an ging es blutig bzw. actionreich weiter. "Final Destination 2" finde ich wirklich spitze, innerhalb der Reihe und auch als Horrorfilm an sich. "Cellular" mit Chris Evans war spanned, "Snakes on a Plane" echt unterhaltsam und "Asylum" schön krank und gruselig. Mit "Final Destination 4" lieferte Ellis dann nur eine mittelmäßige Arbeit ab, ein Instantprodukt zum sofort wieder Vergessen eben. Leider geht mit "Shark Night" der Abwärtstrend des sonst sehr soliden Regisseurs weiter.

Der hier vorliegende Hauptfehler ist klar und so offensichtlich dämlich, dass man sich wirklich nur über die Produzenten ärgern kann. Hallo?!? Wir machen einen Horrorfilm über Menschen, die von mordlustigen Haien gefressen werden. Wir haben zahlreiche junge Menschen, mit wenig Kleidung an ihren schönen Körpern. Was kommt dabei heraus? Richtig, ein für die breite amerikanische Masse zugängliches zahnloses Filmchen, mit einem PG13 Rating. Hier stimmt die Gleichung einfach nicht, denn Anspruch kann ein Film mit diesem Grundthema nicht haben, wenn aber der Spaß dann auch noch auf der Strecke bleibt, dann hat gerade ein Tierhorrorstreifen ein echtes Problem.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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1.0Ärgerlich

Hai-Alarm auf Mallorca ist nicht mehr der schlechteste Hai-Film aller Zeiten. Dieses Prädikat macht ihm der ebenso einfallslose sowie Blut- und Spannungslose Shark Night 3D vehement streitig. Jeder Asylum-Heuler hat mehr Unterhaltungswert als David R. Ellis absolut ambitionslos heruntergekurbelte und in jedem Moment billig aussehende Dumpf-Twens gegen Hillbillys mit 3 Haiszenen-Produktion, bei der die größte Frage nicht ist wie man es 11 Jahre nach Deep Blue Sea hinbekommt Hai zu rendern die lausiger und alberner aussehen als die aus Harlins-Heuler, sondern wie es dieser Mist tatsächlich ins Kino geschafft hat, anstatt in einer Grabbelkiste von fünftklassigen Direct-to-DVD-Releases verdient zu vergammeln.

Ich hab ja wirklich eine hohe Toleranz für Trash und kann selbst billigen Riesenspinnenheulern im Nachtprogramm oft noch etwas abgewinnen, aber Shark Night 3D ist einfach nur ärgerliche, zuschauerverachtende Kacke, dass er weder als Trash noch als Guilty Pleasure irgendetwas…

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

lieber_tee

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@ patch,
warum?


Clubgeist

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Amen!!


alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Saufen, Sex und dann vom bösen Hai gefressen werden. Von wegen! Was anfangs wie eine freche, billige „Piranha 3D“-Kopie daherkommt, die auf unterstem Niveau zielstrebig zum Gähnen verleitet, entwickelt sich nach der Hälfte der schlanken Laufzeit von 75 Minuten äußerst merkwürdig weiter: Regisseur David R. Ellis schaltet noch einen Niveau-Gang runter. Der vermeintliche Tier-Horror entpuppt sich als dümmlicher Shark-Snuff(!) mit kranken „Saw“-Anleihen – eine selten dämliche Idee! Dieser missglückte Murks namens „Shark Night 3D“ hat eine unbeschreiblich bescheuerte Geschichte auf Lager, enttäuscht mit miesen Computer-Effekten, geizt dabei mit gelungenen Gore-Einlagen und gilt somit als haushoher Favorit für den schlechtesten Kinofilm des Jahres 2011.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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2.0Ärgerlich

Im Vergleich zu Alexandre Ajas Piranha 3D, der den Weißen Hai sowohl in Sachen Nacktheit als auch in puncto Menschenopfer amüsant zitiert und ins Parodistische übersteigert hat, besitzt Shark Night 3D keine Daseinsberechtigung. Außer vielleicht, um einem jüngeren Publikum die handzahmere Version des Themas bieten zu können.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.0Ganz gut

Das Ganze wird realisiert mit Darstellern, bei denen man froh ist, dass sie nicht vor Stolz über ihre Rolle direkt in die Kamera schauen. Allerdings wird beim Sub-Genre mit den vielen Unterwasseraufnahmen die Brutalitätsschraube heftig angedreht: Hier übernimmt der Hai die Rolle von Freddy Krueger oder Jigsaw.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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4.0Uninteressant

Wo Alexandre Ajas Piranha 3D den 3D-Effekt genutzt hat, so lange eine Abscheulichkeit an die nächste zu Reihen bis eine Plage apokalyptischen Ausmaßes erreicht worden ist, lässt Shark Night 3D den Zuschauer überraschend kalt, während Regisseur David R. Ellis (Snakes on a Plane) einfach eine Ansammlung wenig denkwürdiger Teenager-Opferungen abspult.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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2.5Ärgerlich

Ex-Stuntman und Regisseur David R. Ellis hat sich von Snakes on a Plane zu Shark Night 3D weiterentwickelt. Und ohne Samuel L. Jackson bleiben nur noch unlustige Sprüche, farblose Schauspieler und schlecht animierte Hai-Angriffe. Also braucht der Film dringend einen mitreißenden Schnitt und Panik auf den Gesichtern der Schauspieler. Doch er lässt beides vermissen.

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Kommentare (63) — Film: Shark Night 3D


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onyxxx11

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Bewertung5.0Geht so

Mein erster Heimkino 3D Film,wow, das war wie ein feuchter Traum. Technisch ist das die größte Errungenschaft die meine Augen je wahrgenommen haben. Eine Explosion für Augen, Hirn und jegliche Sinne. Okay, der Film war absolute Rotze, aber hey... diese Optik. Der Wahnsinn. Ich setzte jetzt all meine Hoffnung auf "My Bloody Valentine" und das ist nämlich die Krux an der Sache, es gibt nur 4 Heimkino 3D Filme die mich auch nur im Ansatz interessieren. Aber die schaue ich jetzt, bis mir die Augäpfel rausfallen :D

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onyxxx11

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Einen Haken gibts bei der Sache, die Filme müssen im Dunkeln geschaut werden und da werden meine Augen so schnell so müde... Aber eure Empfehlungen werde ich mir vormerken.


m.laterne

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Da haste Recht. Ich penn oft dabei ein. Oder ich werd langsam alt. Ich finde auch das Größe dabei wichtig ist. Unter 50 Zoll wird 3D schnell schwächer.


pHrEeK

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kombiniert man eine schlechte Handlung mit schlecht agierenden Schauspielern und schlecht animierten Haien, dann erhält man diesen Film.

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nathalie.koenen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zur Info: Haie sind meine Lieblingstiere und ich verschlinge alle Horrorstreifen mit ihnen. Nach Deep Blue Sea gab es leider nichts gutes mehr :(
Voller Hoffnung schaute ich mir Shark Night an und wurde bitter enttäuscht -.- Absolut kacke.

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Saorie

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Da wünsch ich mir doch lieber nen 5. Teil vom weißen Hai als sowas. Müssen denn wirklich überall in fast jedem neuen Horrorfilm bzw Tierhorror nur noch strunzdoofe, grenzdebile Teenies rumhüpfen? Das nervt mich gewaltig, genauso wie mich dieser Film nervt. Daseinsberechtigung = 0! Nichts was man nicht schon von Asylum kennt, nur halt, dass dieser Mist es sogar mal ins Kino geschafft hat.

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Frankenchrist

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Aha, wenn du dich ärgerst hast du also Spaß. Leicht masochistisch veranlagt bist du aber nicht, oder? ;-)
Richtig, Drag Me to Hell ist auch kein Trash (zumindest nicht was Produktion u. Technik betrifft, die Handlung iwie schon ein bissl). Ich meinte deswegen auch, dass deine Bewertung zu hart ist. Ich mein, der Abstand Shark Night zu DMtH sind gerademal 4,5 Pünktchen.


Saorie

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4,5 sind ja doch fast die Hälfte der gesamten Skala ;). Über die Punktevergabe kann man sich hier streiten, ist diese doch ausschließlich subjektiv. Mehr als 5 Punkte fände ich aber unangebracht für etwas, was ich weder gut noch schlecht finde, genauso wie 0,0 für diesen hier, wenn es noch viel mehr noch schlechtere Filme gibt.


the assassin 666

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Bewertung4.5Uninteressant

Shark Night 3D ist eine Mischung aus Der Weiße Hai und irgend einem anderen Monsterhorror, das ganze wurde mit ein paar Saw und Backwoodanleihen aufgepeppt. Tja aber geholfen hat es wenig, viele Szenen sind einfach haarstäubend, und das eher unfreiwillig, Animation habe ich auch schon bessere gesehen und die Story ist schon dutzendfach vorher dagewesen und gewinnt auch keinen Blumentopf mehr.
Der Unterhaltungsfaktor ist o.k aber Spannung gibt es nur ganz selten und auch die Darsteller sind nicht mehr als 08/15.

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also ich fand ihn super.
Natürlich ist er kein Deep Blue See oder ein Piranha`aber ich fand ihn dennoch klasse.

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mrmovie84

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Bewertung5.0Geht so

So schlecht ist der gar nicht. Sicherlich gibt es bessere aber man kann ihn sich gut 1 oder sogar 2 mal anschauen wenn man nichts besseres zu tun hat :p

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LulusMaus

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Für ungewollte Lacher 0,5 Punkte!

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Christian Curschmann

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Bewertung2.0Ärgerlich

Da bleibe ich lieber bei Steven Spielbergs Original. Mieser Film mit noch mieserer Story. Finger weg.

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neumann2000

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicher fällt der Film durch, wenn es darum geht irgendwelche Preise zu verleihen oder Meisterwerke zu loben. Der Film erhebt sicher nur den Anspruch, zu unterhalten, ohne das eine grosse Denkleistung verlangt wird. Es gibt Berge von Filmen dieser Art. Für mich gehört er zu den besseren. Es kam keine Langeweile auf. Werde ihn kein zweites Mal ansehen, aber er war seinem Anspruch entsprechend durchgehend unterhaltsam.
(gesehen in 2D). Da hat man schon wesentlich schlechtere "Plastiktiere" und Animationen gesehen.

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der cineast

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film verstört schon von der ersten Sekunden an: In einer grandiosen Szene zu Anfang, wird eine Frau von einem großen etwas aus der Tiefe, in die Tiefe gerissen. Danach werden sorgsam die Charaktere eingeführt. Doch nicht wie in anderen Horrofilmen, bleiben diese blass, oder schablonenhaft. Sie entwickeln ihre eigene Persönlichkeit, reißen mit und sorgen dafür das der Film einen fesselt. Sind die interessanten Figuren endlich gezeichnet, geht es auch schon los. Die (wunderschön gefilmte) Bootsfahrt führt die draufgängerischen Jugendlichen zu ihrem Haus, indem so sie so richtig Party machen wollen. Der Film ist zum Glück nicht verspießt, und geizt also auch nicht mit Nacktheit. Es wird wahnsinnig heiß, und die Damen zeigen was sie haben. Doch dann, kommen auch schon die extrem packend inszenierten ersten Hai-Attacken. Regisseur Ellis setzt ganz auf die Fertigkeiten seiner Trickschmiede und zeigt nur animierte Haie (auch toll, dass kein echten Haie für die Filme missbraucht wurden), aber das heißt noch lange nicht, dass man keine Angst vor ihnen hat. Sie springen aus dem Wasser, zerstückeln die badefreudigen Studenten und sorgen für reichlich Spannung. Man weiß nie wo sie auftauchen, und deshalb hat der Zuschauer die gesamte Spieldauer immer ein wenig Panik davor, wo die Haie wohl als nächstes auftauchen könnten. Doch gibt es noch einen drauf. Es handelt sich hier keineswegs um einen stumpfen Tierhorrorheuler, sondern Ellis garniert seinen Film auch noch mit reichlich Sozialkritik, die er präzise und subtil nutzt, um uns unsere kranken Sehgewohnheiten vor Augen zu führen und uns als krasse Voyeuristen zu entlarven. Das gelingt ganz vorzüglich ab dem Moment, indem wir erfahren, dass die Morde durch Haie keine tierische Ursache haben, sondern zu Unterhaltungszwecken von Menschen nahezu gesteuert und inszeniert werden. Ein kluger Twist. Im völlig kompromisslosen Showdown bekommt der Zuschauer dann kaum noch Luft und sehnt sich nach dem Ende, damit er wieder Sauerstoff durch seine Lunge pumpen kann. Ein wahrer Schocker.

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lieber_tee

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Wieso, weshalb,warum...Wer nicht fragt bleibt dumm...


der cineast

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Stimmt nicht.


stuforcedyou

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Bewertung0.0Hassfilm

Selbst wenn das hier kein Film wäre, so hätten die Fische mit dem ikonischen Rückenflossen doch gewiss alle Sympathie auf ihrer Seite, denn die Kids sind solch eine einfach gestrickte Ansammlungen von Klischees, zusammengehalten von Hot Pants, Tank Tops und Bikinis, dass ihre Reduktion einer Wohltat gleichkommt. Doch obwohl menschliche Subtraktion im Fokus des Films steht, macht er keine wahre Freude, denn „Shark Night“ ist nicht mehr als ein Desaster. Es ist alles so plump und dürftig, dass es eigentlich Spaß machen sollte, aber „Shark Night“ versucht alles um groß, böse und ernst zu wirken und vermischt neben Tier-Horror noch etwas unbarmherzige Redneck-Sippschaft mit ein, damit der ganze Stuss noch etwas bescheuerter und planloser wirkt. Würde Regisseur Ellis nicht so penetrant versuchen den Zuschauer mit Nichtigkeiten zu gruseln und hätte die Prämisse des Films mehr auf trashigen Spaß verlagert, „Shark Night“ wäre bestimmt immer noch so etwas wie ein Film, den kein Mensch braucht, aber er hätte eventuell ja hier und da etwas Kurzweil mit an Bord gehabt.

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horro

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wie bist du denn bitte dazu gekommen dir den anzuschauen ... wieder nicht genug Prügel bezogen unter der Woche? ;)


stuforcedyou

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wohl eher zu viel davon, mal wieder :)


daniel.helmer.7

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Bewertung0.0Hassfilm

Eine stumpfsinnige Erzählung und armselige 3D-Effekte machen aus diesem "Monsterhorror, Tierhorror" eine Qual. Auch der Verzicht von Splatterelementen, mag man zu ihnen stehen wie man will, hilft dem Film nicht weiter. Vergeudete Lebenszeit, da war Piranha 3D ja noch ein Meilenstein der Filmkunst gegen.

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*ulma*

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nicht nur langweilig sondern auch recht blutarm...sehr enttäuschend

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hoelzelord

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Bewertung5.0Geht so

Da fand ich Piranhas 3D aber in allen Belangen besser...

Geht so bis fast schon uninterressant

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JanSH

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Bewertung4.5Uninteressant

Miese Animation, sinnfreies Agieren der Darsteller. Kaum Spannung. Gegen Ende hin perfide und interessanter.

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Hanno Jones

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Bewertung3.5Schwach

also zuallererst muss ich anmerken, dass ich mit 7 "Jaws" gesehen habe und seitdem nicht weiter als bis zum knöchel ins wasser gehen kann ... egal ob salzwasser, seewasser oder chlorwasser ... ich hab sogar probleme mit den entsprechenden "Haimissionen" in computerspielen wie "Indiana Jones and the Emperor's Tomb" oder "Batman Arkham City", was eigentlich ab absurdum führen sollte, dass ich mir überhaupt so einen film antue ...
war aber egal, denn das was hier geboten wurde ist echt unter aller sau ...
punkte gibts trotzdem für die, meiner meinung nach, nicht allzuschlechten schauspieler und die immerhin ein wenig innovative story.
ansonsten wird hier bei genrevertretern wie "Jaws", "Deep Blue Sea", "Piranha" und Co. geklaut was das zeug hält ... lahm!

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich weiß, dass ich hiermit wahrscheinlich wieder auf Unbehaglichkeit stoßen werden, aber ich fand den Film gar nicht so schlecht. Man darf hier einfach keine so hohe Ansprüche haben: Klar die Story ist recht simpel, aber nicht unbedingt vorhersehbar, die Charaktere flach und die Haie sind nicht immer gut gemacht, oft sieht man, dass sie aus Computer sind, aber spannend und unterhaltsam fand ich den Film allemal. Sicher gibt es viele Logikfehler und einige stumpfsinnige Szenen, aber der Film war nun mal dazu da um zu unterhalten. Zudem kann ich mir vorstellen, dass in 3D alles wohl sehr toll wirkt. Dazu gibt es noch jede menge schöne Körper zu bewundern(vor allem von Sara Paxton, auf die steh ich ja total). Also leichte Unterhaltung für zwischendurch. War für mich auf jeden Fall ein klasse Zeitvertreib.

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Andy78

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Bewertung4.0Uninteressant

Achtung: Text enthält Spoiler!....(Wobei deren Lesen am Fazit des üblen Hai-Horrors nicht wirklich etwas ändern würde...)

Hut ab! Dass man selbst eine im Grunde sichere Bank derart lieblos versemmeln kann, hätte ich nicht erwartet. Eine geile Urlaubsfeeling versprühende Location, ein Cast, der in Bikini und Badehose ne tolle Figur abliefert, jedoch nicht mitfühlen lässt (insbesondere ausgerechnet die nervige Hauptactrice) und eine Grundkonstellation, wie ich sie schon 100 Mal gesehen hab und immer wieder liebe...
Und dann kam sie: die Ernüchterung...Anfänglich leise und behutsam, aber im Verlauf immer stärker werdend und sich wandelnd bis zur vollkommenen Enttäuschung!
Dass die erste Todesszene vom Weißen Hai fast 1:1 abgekupfert wurde (selbst die Hin-und Herschiebebewegungen im Todeskampf) könnte man ja noch als Homage gelten lassen...
Doch spätestens als die "Killerhaie" auftauchen, macht sich bei mir Fassungslosigkeit breit...Müssen Haie im Jahre 2011, im digitalen Zeitalter, welches uns sogar das Smartphone bescherte, noch dermaßen schrottig animiert werden? Ich denke NEIN! Es sei denn eine selbstironische Lowe Budget Produktion entscheidet sich bewusst fürs Spiel mit übertriebenen Erwartungen.
Die Unlogik, die im Genre zwar gewohnt oft auftaucht, tut hier besonders weh und mündet in ihrer Entwicklung in entlarvender Dummheit, die nicht mehr zu unterhalten vermag, weil sie die an sich zu Beginn noch gute Atmosphäre gnadenlos zerstört. So z.B. das Motiv des Haupttäters für seine Wut: ein "entstelltes Gesicht", das allerdings ungefähr so abstoßend wie das des hochbezahlten Top-Models Markus Schenkenberg rüberkommt...Das nenne ich Jammern auf hohem Niveau!
Achtung Spoiler:
Der Plot schlägt einem dann noch mal so richtig in die Fresse:
Snuff-Videos mit Haien fürs Internet...Hm...Ja...Echt neu, aber auch echt Sch....!

Was bleibt von Shark 3D? ...

Dumpfe, stumpfsinnige, mit Enttäuschung gepaarte fassungslose Leere...
...und die schmerzhafte Erkenntnis zukünftig auf Freunde zu hören, die nach der Free Preview eindringlich gewarnt haben...

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A.V.

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mir gefallen die handwerklichen effekte von alten filmen sogar besser, als schlechte cgi in vielein filmen heute :P


Andy78

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Ich stimme zu...:)


uncut123

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Bewertung1.0Ärgerlich

so grottig.und ich mag doch so gerne tierhorror.da war ich schon sehr angepisst.

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