Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten - Kritik

US 2011 Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Komödie, Kinostart 22.12.2011

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Kommentare (243) — Film: Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten


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Gummibörchen

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe zwar den ersten Teil nicht gesehen, aber ich hatte mir irgendwie mehr von dem Film versprochen...

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Moe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genau so lustig wie der erste Teil.
Auch beim zweiten Gucken ist der Film noch lustig!
Robert Downey Jr. und Jude Law sind einmal mehr ein hervorragendes Duo. Jared Harris spielt Moriarty ebenfalls großartig. Auch die Story war komplexer als der erste Teil, erinnerte mich fast schon an Saw. Die Anfahrt zur Hochzeit entstand wohl nach dem Hangover-Gucken, was nicht negativ sein soll.
Die Musik von Hans Zimmer haute auch ordentlich rein.
Fazit: passt.

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kaimueri

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Bewertung5.5Geht so

Die Musik und die Bilder waren wunderschön anzusehen und anzuhören.
Was mir aber definitiv gefehlt hat waren die kombination und Schlüsse die Sherlock zieht. Im ersten Teil waren die noch zahlreich und nachvollziehbar, hier sind sie einfach viel zu weit hergeholt.
Auf mich hatt es gewirkt als hätten sie viel zu viel in den kurzweiligen Film gepackt. Man hätte viel besser das ganze länger gezogen un eine Fortsetzung gemacht.

Aber ansonsten war er unterhaltsam.

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Kinogandalf

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Bewertung9.0Herausragend

so will ich unterhalten werden, bestes popcorn kino

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HauntedSaint

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Bewertung7.0Sehenswert

Immer dasselbe Problem mit den Fortsetzungen, man kann den Film einfach nicht neutral bewerten, da man ihn automatisch immer mit dem Vorgänger vergleicht. Der Vergleich fällt für den Nachfolger, aus meiner Sicht, leider negativ aus, da grade der Charme, der im ersten Teil entstanden ist, etwas verloren geht.
Dieses mal wurde sich mehr auf z.B. aufwendiger inszenierte Actionszenen konzentriert, die der Film eigentlich gar nicht gebraucht hätte.
Trotzdem bleibt die Fortsetzung ein solider und unterhaltsamer Film, der wieder mal von dem Duo Downey Jr./Law gestützt wird, das zum Glück nichts von seiner Ausstrahlung eingebüßt hat.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Es wurde ja nun schon mehrfach erwähnt.
Auch Ritchie hält sich geradezu sklavisch an das Rezept eines jeden Sequel: Höher, Schneller, Weiter.
„Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten“ ist in jeder Hinsicht mehr.
Es gibt mehr hervorragend geschriebene Dialoge zwischen Robert Downey Jr. und Jude Law, mehr Zeitlupenaction, mehr Explosionen, mehr um das es sich zu kämpfen lohnt und mehr inszenatorische sowie technische Spielereien. Auf Letztere hat sich Guy Ritchie ja schon in vorherigen Filmen spezialisiert und auch hier funktioniert es mal wieder vorzüglich. Seine besondere Bildsprache beschert geneigtem Zuschauer auch einer der besten Actionszenen dieses Jahres auf die Leinwand. Die Hetzjagd durch den Wald ist vom Stil her einfach gekonnt in Szene gesetzt und geizt nicht mit Zeitlupen. So hat es Bandrix nun mal gern.
Dieses „Mehr“ kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Professor Moriarty für meinen Geschmack zu wenig Sreentime bekommt. Es ist zwar um einiges besser als in „Mission Impossible: Ghost Protocoll“ aber etwas mehr (genau!) hätte hierbei nicht geschadet. Zudem wirkt das neueste Abenteuer doch etwas überladen, muss Holmes doch nun buchstäblich die Welt retten. Ich für meinen Teil sehe ihn vor meinem geistigen Auge nur in London. Weniger ist nun mal manchmal mehr(genau!).Trotzdem schön, dass Guy Ritchie der Buchvorlage gegen Ende wieder treuer wird.
Dennoch sind das nur Kleinigkeiten. Die Fortsetzung steht dem Erstling in nichts nach, bietet immer noch knallige Dialoge mit etwas Kung Fu und vertraut zu recht auf sein Darstellergespann. Das ist auf dem gleichen Niveau wie zuvor und wird von Noomi Rapace passend vervollständigt. Außerdem ist der Soundtrack mal wieder äußerst gelungen und trägt einen beträchtlichen Teil zur lockeren Atmosphäre bei.
Die Story tritt dennoch in den Hintergrund, Ritchie achtet nun vermehrt auf seine technischen Spielereien und den weiter angehobenen Anteil des Humors.
Das kann man mögen oder eben nicht. Für beide Seiten habe ich Verständnis.

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swissroland

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Bewertung5.5Geht so

Einfach nur langweilig!

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sometimes

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da hat wohl jmd keine ahnung :D lächerlich


swissroland

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jemand der 134 filme bewertet hat kann ich ned ernst nehmen ;)


seniorem

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicherlich um einiges besser als sein Vorgänger, trotzdem kann Ritchie mehr! Ich hoffe er lässt es jetzt erst mal gut sein mit Holmes und kommt zu seinen Wurzeln zurück.

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HonkHaenk

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Wieso? Soll er jetzt ernsthaft zum drei-ein-halbten mal "Lock, Stock..." verfilmen?


seniorem

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Jep, kannst mir gleich die Kinokarten reservieren


Brennegan

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Bewertung6.0Ganz gut

Neues Jahr, neuer Film, Jubiläum, der 1000. Kommentar. Schade, dass der Film selbst nicht so ganz in diesen angenehmen Umstand passt.

Visuell äußerst ansprechend, wird die Grundidee zu einem kruden Mix aus historischen Begebenheiten und Fakten. Das wäre an sich kein Problem, würde die Story sich nicht selbst in diesem ganzen Gewirr immer wieder verheddern, so dass der Zuschauer teilweise einfach auf der Strecke bleibt, ohne zu wissen, weshalb jetzt dieses oder jenes passiert. Die Story überfordert zwar nicht, gibt aber auch keine Ansätze für diese oder jene Aktion. Es passiert viel, Zusammenhänge werden aber kaum erklärt oder kommen zu spät ans Licht, um wirklich hier und da den üblichen Aha-Effeckt zu erzeugen, der eigentlich bei einem Detektiv zu erwarten wäre und im Vorgänger doch etwas häufiger anzutreffen war.
Dass die große europäische Verschwörung letztendlich zu einem (gut inszenierten) Actionspektakel verkommt, ist deshalb sehr schade, zumal das Thema des Weltkrieges durchaus seinen Reiz gehabt hätte und wahrlich düstereres Ende einerseits dem Film, besser gestanden und andererseits die historische Korrektheit des Films nicht noch weiter verletzt hätte. Vom der Vorstellung eines Kriminalfilmes ist Spiel im Schatten aber dann doch meilenweit entfernt.

Der Anfang ist ein absolutes Chaos, das keinen richtigen Weg zu finden vermag, wobei eine Steigerung zur Mitte hin stattfindet, der große Knall aber m Ende für ein Happy End geopfert wird ... Schade, vor allem, da man bei den vollen Kinosälen wohl von einem dritten Teil ausgehen darf.
Die beiden Hauptdarsteller waren in ihrer Rivalität nett anzusehen, Harris war ebenfalls eine sehr gute Besetzung für Moriarty. Noomi Rapace entpuppte sich dagegen als absoluter Witz mit ihrem immer gleichen Gesicht, welches nur dadurch eine gewisse Abwechslung erfährt, dass entweder der Mund offen steht oder geschlossen ist.
Die Musik war streckenweise so dermaßen unpassend und überzogen, dass man sich wahrlich fragen muss, was der werte Herr Zimmer genommen hat, um so einen Mist zu verzapfen.
Dafür war die visuelle Arbeit ein echtes Highlight, das viel heraus reißt. Vor allem die Waldszene bei Heilbronn entpuppt sich als Höhepunkt des Films und brennt sich in das Hirn ein. Hier hat Ritchie richtig Volldampf gegeben.

Letztendlich ist der neue Sherlock Holmes sehr durchwachsen, obwohl produktionstechnisch weit besser als sein Vorgänger daherkommt, kann die weit besser Action durch die Masse nicht über den letztendlichen Mangel an Tiefe und Originalität hinweg täuschen.

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stuforcedyou

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Herzlichen Glückwunsch. Mensch, du siehst keinen Kommentar älter aus als 800. :)


Brennegan

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Ich fühle mich geschmeichelt :)


Kloina1893

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Bewertung7.0Sehenswert

"Spiel im Schatten" kommt für mich leider in kaum einem Bereich an Teil 1 ran. Was jetzt aber keineswegs besonders negativ gemeint ist, denn Teil 1 fand ich großartig.
Die besten Momente zieht der Film mal wieder aus der „Beziehung“ zwischen Holmes und Watson. Die Dialoge der beiden sind eigentlich immer für Lacher oder auch nur Schmunzler gut, besonders wenn sie sich wie ein altes Ehepaar streiten.
Jared Harris macht seine Sache als Moriarty gut, aber er wirkt auf mich zu keinem Zeitpunkt wirklich richtig bösartig. Da war ich doch etwas enttäuscht, wenn man bedenkt, dass dieser Professor Moriarty eigentlich Holmes absoluter Erzfeind ist. Mark Strong wirkte in Teil 1 um Längen bösartiger und gefährlicher. Erst in der Schlussszene entfaltet er sein Können, welche aber leider viel zu schnell wieder vorbei ist.
Stephen Fry als Holmes‘ Bruder Mycroft sorgt gekonnt für die amüsantesten Szenen des Films, während Noomi Rapace leider längst nicht an ihre Leistung der Millenium-Trilogie anknüpfen kann.
Auch die Gesamtatmosphäre kann in keiner Minute mit der seines Vorgängers mithalten. Ich hatte bei Teil 1 noch viel mehr das Gefühl, einen Guy Ritchie Film vor mir zu haben, als bei Teil 2.
Aber natürlich entfaltet Ritchie auch bei diesem Film wieder sein Können, wobei er mich mit seinen kleinen, dreckigen Gangsterfilmchen, wie Snatch doch schon immer mehr beeindrucken konnte. Und ich hoffe doch sehr, dass da in nächster Zeit mal wieder was in der Richtung von ihm kommt.
Nichtsdestotrotz macht auch Holmes' zweites Abenteuer eine ganze Menge Spaß, was jedoch in erster Linie Robert Downey Jr. und Jude Law zu verdanken ist.

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Marti DiBergi

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Bewertung6.5Ganz gut

So langsam kann ich mich mit dem aufgemotzten Ritchie-Homes ein wenig anfreunden. Der Brite bleibt sich treu und bastelt schöne Bilder und einigermaßen spaßige Szenen ohne wirklichen Zusammenhang. Es wird von hier nach dort gesprungen, in ganz Europa kommt es zu viel zu langen Verfolgungsjagden und Holmes ist nichts weiter als ein angeberisches Arschloch. Doch trotz alledem macht es Spaß, vor allem dank Jude Law, der schon den ersten Teil vor dem Untergang bewahrt hat. Erfreulich auch, das Ritchie eingesehen hat, wie unglaublich langweilig es ist, den tuntigen Detektiv jede Prügelei in Zeitlupe zu planen, und lockert die entsprechenden Szenen ein wenig auf.

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Buzz-T

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Bewertung5.0Geht so

Am selben Tag hab ich noch die erste Folge der Zweiten Staffel des BBC-Holmes gesehen, der im direkten Vergleich einfach subtiler, spannender, cleverer und britischer auffährt.
Guy Ritchies Holmes ist Popcornkino. Keine schlechte Unterhaltung. Die Actionszenen sind schon durchgehend solide, dafür bleiben mir allerdings viel zu viele Sachen auf der Strecke. Die Figuren werden völlig unter Wert verkauft( Moran, Mycroft und Adler) oder sind völlig überflüssig(Noomi Rapaces Figur..hab ihren Namen vergessen). Viele Wendungen sind absolut hanebüchen und Holmes Intellekt blitzt nur in sehr wenigen Szenen auf.
Mit der Erfindung eines neuen Protagonisten hätte sich Ritchie 'nen größeren Gefallen getan, denn die Geschichte war kein Sherlock Holmes.

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wahrerkrieger

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Oh ja, die Britische Serie ist eindeutig besser als die Filmreihe. Um so einiges besser!


madmax1500

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr guter Film,macht Spass ihn anzusehen.

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thomas0815

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Bewertung3.0Schwach

unverständliche story die zusammengewürfelt schien, matter hauptdarsteller, überflüssige dialoge die nervig waren und gelacht hat auch niemand im kino.
sherlock mit den moves von neo aus matrix - zumindest erinnern die aufwendigen kapfszenen daran. ich mag matrix, bei sherlock holmes schien mir sowas aber unpassend.

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wahrerkrieger

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Zur Verteidigung in den Büchern kämpft er auch ;)


Hendrik

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Bewertung7.0Sehenswert

"We both know how this ends!"

Sherlock Holmes à la Guy Ritchie zum Zweiten: Es wird im Großen und Ganzen wieder der selbe Kurs eingeschlagen, auch wenn die Story diesmal etwas weltlicher ist und Holmes etwas mehr in der Weltgeschichte (sprich: Kontinentaleuropa) herumkommt. Doch gerade im ersten Drittel, wenn diverses aus dem ersten Film variiert wird, kommt immer mal wieder Stillstand auf, was dem Vorgänger nicht passiert ist. Dafür haben mir hier die Actionszenen ehrlich gesagt etwas besser gefallen. Eigentlich kein Wunder, Züge im Film sind für mich immer ein Pluspunkt.

Downey jr. und Law spielen ihre Rollen noch genauso wie im ersten Teil und machen auch noch fast soviel Spaß. Erzschurke Moriarty und sein Handlanger Colonel Moran mögen manchen wohl zu unspektakulär geschrieben und besetzt worden sein, ich fand sie in ihrer Unauffälligkeit allerdings passend. Das Wort 'Reichenbach' fällt schon ziemlich früh im Film und wer sich ein bißchen mit der literarischen Vorlage auskennt weiß schon an diesem Punkt wohin die Reise geht. *SPOILER* Den Tod von Rachel Adams' Irene Adler fand ich gleich doppelt schockierend, erstens da er so unerwartet kam und ich die Figur im ersten Teil mochte, zweitens weil er dramaturgisch so verschenkt wurde. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, das man sie in einem dritten Teil bei Bedarf wieder auftauchen lassen wird. *SPOILER ENDE* Massiv gestört hat mich, das Holmes' Bruder Mycroft zu einem billigen stichwortgebenden Comic Relief verkommt, was der Figur absolut nicht gerecht wird, gerade wenn man gewisse andere aktuelle Adaptionen zum Vergleich hinzuzieht.

Neutral betrachtet ist A GAME OF SHADOWS schwächer als der erste Teil, aber durch den brillianten Showdown, den ich als das beste Finale in einem Blockbuster seit langem bezeichnen würde, bringt er es bei mir doch noch auf die gleiche Wertung wie der Vorgänger. Gerade diese Konfrontation zwischen den beiden ewigen Kontrahenten Holmes und Moriarty zeigt, wie klasse der Film hätte werden können wenn man ihn etwas seriöser angegangen wäre. So ist er zwar an und für sich okay, aber dennoch eine verpasste Chance - schade!

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Hendrik

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Habe leider noch nie etwas von einem Film gehört, auf den deine Beschreibung zutreffen könnte, aber ich würde ihn mir sofort anschauen. Hast du es schon einmal über die Stichwortsuche in der englischen imdb probiert?


BlueSquirrel

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Jetzt schon. Das Problem ist: ich habe keinen Titel, keinen Schauspieler und die Handlung war etwas "None". Zu lange her einfach. Mist. Beim Stöbern stöberte ich allerdings einen weiteren (gelinde ausgedrückt)bizarren Zug-Film auf, den ich vor nicht ganz so langer Zeit sah.
http://www.rottentomatoes.com/m/night_train_to_venice/trailers/
:D Die IMDB-Mehrheit scheint aber der Meinung zu sein, daß der Film absoluter Schwachsinn wäre. Ich kann das nicht richtig erinnern, aber ich habe ja nichts gegen groteske Kitschwerke. Immerhin war der sehr eigen.^^


Siggi

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Atmosphäre ist vergleichbar mit seinem Vorgänger. Die Story hinkt jedoch hinterher. Viele Auflösungen und Verpflechtungen erscheinen willkürlich und matt. Die Dialoge ufern teilweise etwas aus, wobei der Witz jedoch größtenteils nicht verloren geht. Das Ende, ich möchte hier nicht spoilern, erscheint überzogen aber typisch für den Film. Das Fragezeichen am Ende schien hingegen die meisten im Saal sehr zu freuen.

Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier nicht enttäuscht. Der ein oder andere Schmunzler wird sicherlich den meisten nicht verwehrt bleiben.

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Benjamin Barker

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Bewertung5.0Geht so

Ein typischer Blockbuster: Zwar leidlich unterhaltsam und ansprechend präsentiert, setzt der Film jedoch zu sehr auf Altbekanntes und verliert sich zusehends in einem Wirrwarr aus hippem Zeitlupen-Tamtam, imposanten CGI-Kulissen, übertriebenem Action-Getöse, Holmes' Lässigkeit & seinen bemüht tuntigen Neckereien mit Watson und vergisst darüber das Vorrantreiben einer Geschichte. Sympathiepunkte für den Cast und die Abstinenz von 3D. Ganz nett, aber auf Dauer ermüdend und nervig.

Die vereinzelten Eindrücke, die ich vom BBC-Pendant bislang gewinnen durfte, sind erheblich vielversprechender.

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arodna

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Netter Zeitvertreib an einem Montagabend.
Ganz passabel. Wer Downey mag muss das sehen.
Stepeh Fry auch recht amüsant.
Ähnlich gut wie der erste Teil.

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BlackEaster

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Bewertung7.0Sehenswert

Grundsolides Popcornkino, hat etwas weniger Klasse als der Vorgänger. Downey jr. überzeugt, genau wie Jude Law. Die Story ist spannend. Mir fiel auf, dass der Film komödienhafter als der erste Teil war, etwas weniger hätte gut getan. Aber für einen entspannten Kinoabend genau das Richtige.

MINI-SPOILER und MASSIVES KLUGGESCHEISSE: Beim Blitzschach (so wie am Ende) muss mit der Hand gezogen werden, mit der die Figuren bewegt werden. Wenn die Herren Spieler SO gut sind, dass sie sogar (wie gezeigt) ohne Brett weiterspielen können, sollten sie diese Regel kennen. Mini-Spoiler und Klugscheißerei ex.

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BlackEaster

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Si.


BlackEaster

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Gracias! ;)


Jizzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Guy Ritchie hat einfach übertrieben. Etwas zu viele technische Spielereien, die den Zuschauer vom eigentlich spannenden Plot ablenken. Dieser ist dann auch leider doch nicht sp spannend, weil Anschluslücken entstehen und irgendwie nicht so richtig klar ist, warum gerade genau das passiert. Ritchie hat etwas zu viel Zeit auf seine guten Spielerein verschwendet und vergisst dabei, den Plot sinnvoll voranzutragen.

Downing Jr. brilliert zwar, aber Naaomi Rapace bleibt blass. Als wenn sie lieber mit Fincher arbeiten würde. Schade.

Trotzdem ist Sherlock Holmes ein Action- und Spaßfeuerwerk, dass in einigen wenigen Szenen (MINI-SPOILER: Balkon am Schluss mit seinem Erzfeind) überraschen kann. Trotzdem hätte Ritchie etwas mehr Story und etwas weniger Kinderzimmerbumbang gut getan.

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