Shine a Light

US 2008

Community:

6.6

Ganz gut

bewerten

 

Kritiker: 6.0

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Genre
Musikfilm, Dokumentarfilm
Inhalt

Im Herbst 2006 gaben die legendären Rolling Stones in der fast intimen Atmosphäre des New Yorker Beacon Theatre zwei unvergessliche Konzerte. Mit Leidenschaft, Dynamik und Sexappeal ließen sie die Stimmung in dem ehrwürdigen Gemäuer überkochen und… Mehr

Cast
Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, Charlie Watts, Jack White, Christina Aguilera, Martin Scorsese Mehr
Regisseure
Martin Scorsese
Laufzeit
122 Minuten

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Kritiker — Ganz gut 6.0

Der Film Shine a Light wurde von 12 Kritikern bewertet.

Fricki76: Asianfilmweb.de

3.0Schwach

Ein interessanter Einstieg, eine witzige Idee zum Schluss, dazwischen ein Konzertmitschnitt und ein paar gelegentlich eingefädelte Aufnahmen aus Interviews u.ä. Ich hab nichts gegen die Stones, aber die Musik im Film war nicht besonders gut und die Herren Jagger& Co. rocken einfach nicht mehr so, wie sie es vielleicht einmal taten. Die Chance, ein paar neue, interessante, kritische oder wie auch immer anders gelagerte Seiten der Stones zu zeigen, hat Scorsese jedenfalls nicht genutzt. So mag der Film vielleicht was für Fans sein, als Musik-Dokumentation versagt er jedenfalls total. Schade.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

5.5Geht so

In Kenntnis der anderen Musikfilme von Martin Scorsese wie "The Last Waltz" (1978), "The Blues: Feel Like Going Home" (2003) und "No Direction Home: Bob Dylan" (2005) wird man auch von dem Rolling-Stones-Konzertfilm "Shine A Light" keine allzu großen Wunder erwarten dürfen. Hat Scorsese Musiker vor der Kamera, verwandelt sich der große Filmvisionär augenblicklich in einen aufmerksamen Fan. Allein sein Musikvideo zu Michael Jacksons "Bad" bewies eine gewisse visuelle Kraft, wahrscheinlich weil es eine Auftragsarbeit war und Jackson ihn nicht weiter interessierte.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

3.0Schwach

Scheußliche Musik wird nicht besser, wenn man sie sieht. Scorsese kennt keine Gnade, das zeichnet alle seine Filme aus. Das Schlimme ist auf keinen Fall, dass alte Leute hier Musik machen, im Gegenteil: Alte Leute machen ganz toll Musik, sie machen ja schon sehr lange Musik. Aber diese hier haben gar kein Vergnügen an der Musik, sonst würden sie mehr damit anstellen. Die Rolling Stones sind ihre eigene Cover-Band, sie entwickeln sich nicht. Das zentrale Moment der Musik, das Spiel, das findet bei ihnen nicht statt. Die Bildregie haut in diese Kerbe.

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Alle Kritiken (6)


Kommentare — Ganz gut 6.6

Der Film Shine a Light wurde von 143 Mitgliedern bewertet.

filmschauer

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn man nicht der größte Fan der Stones sein sollte, lohnt es sich, diesen Konzertfilm anzusehen und die Stimmung mitzuerleben. Regie führt kein Geringerer als Veteran Martin Scorsese, für den es sicherlich ein herausragendes Anliegen war, diesen Film zu machen. Zuerst wird kurz auf die Zusammenarbeit zwischen Band und Regisseur eingegangen, bevor schließlich die Show beginnt. Richtig toll wurde die Bühne eingefangen, obwohl sie eigentlich kleiner ist als es zuerst scheinen mag. Die Kameraleute schaffen es, auf unnötige Spielerei zu verzichten und dem Zuschauer an den Performances teilhaben zu lassen. Zudem wurde ältere TV-Interviews mit den Bandmitgliedern passend eingefügt. Insofern wird es wohl nicht allzu lange dauern, bis der Film ein nächstes Mal eingelegt wird!

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janissl

Bewertung3.5Schwach

Schön gefilmt, aber ein musikalischer Offenbarungseid. Lediglich das eingestreute alte Footage lässt erahnen warum die mal die größte Band der Welt waren!

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Filmpapst

Bewertung7.5Sehenswert

wirklich sehenswert , lief im TV ,auch die gekonnt eingespielten Interviews aus den vergangenen Epochen
passen a meines Erachtens da gut rein und bereichern
das Konzertgezappel von Mick ( fit ist der Mann ja noch 8) ).
Aber das Alter holt sie alle ein , dann ist es schön wenn sie
sich nochmal " wagen " , bevor es zu spät ist und man gar nichts mehr von der Vielseitigkeit und ihrer Musik live mitkriegt , ein grossartiger würdiger Abschluss mithilfe der Begleiter:
Jack White, Chr. Aguilera , dem Chor/Musiker und nicht zuletzt des
Regisseurs Martin Scorsese.

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