Shining - Kritik

GB/US 1980 Laufzeit 146 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 16.10.1980

  • 8
    Flukuk 29.08.2015, 07:45 Geändert 29.08.2015, 07:48

    "In der Tat Mr. Torrance, ich bin mir nicht so sicher, ich habe meine Zweifel. Ich und auch andere neigen zu der Annahme, dass sie nicht ganzen Herzens bei der Sache sind, dass es Ihnen an Begeisterung fehlt."

    Ein wunderbar gruseliger Film, der wirklich alle guten Dinge, die ein Horror-Film braucht, vereint. Ein einzigartiges, unvergessliches Werk :)

    2
    • 9

      Shining hat ein für einen Horrorfilm ungewöhnliche Erzählkonzept, bei dem, im Gegensatz zu anderen Horrorfilmen aus dem Jahrzehnt wie "A Nightmare on Elm Street", der Antagonist nicht von Anfang an klar definiert ist. Wir können durch den nervenauftreibenden Score, dem exzellenten Visuellen Handwerk und den Steady-Cam Shots, die darauf hindeuten, dass Danny von etwas verfolgt wird, selbst sehen, wie Jack Torrance zum Antagonisten wird.
      Natürlich ist das Buch nicht genau so umgesetzt worden, wie es eigentlich war, wobei ein paar wichtige Faktoren (Jack's Alkoholismus, der Mann im Bären Kostüm, der Danny durch das Hotel jagt etc.) ausgelassen wurden, aber ein Aspekt, den ich echt toll fand, war, dass Jack sagt, dass er seine Seele für ein Bier verkaufen würde und kurz darauf taucht der Barkeeper auf. Dieser gibt ihm sein Getränk & lehnt anderweitige Bezahlung ab, da er technisch gesehen gerade seine Seele an den Barkeeper und dementsprechend an das Hotel verkauft hat.

      • 10

        ,, Hier ist Jackie!"
        Jack Nicholson in Höchstform. Kann aus einem Roman von Stephen King überhaupt etwas besseres kommen? Hatte ein bisschen Schiss, obwohl ich sonst recht hart bin.

        • 4

          Ich verstehe die guten Bewertungen ja schon etwas, aber wer das Buch gelesen hat, kann mit diesem Film wohl nicht sehr viel anfangen.

          Jack Nicholsons Rolle (mal abgesehen davon wie großartig er diese auch spielen mag) wirkt von Anfang an schon etwas verrückt und keiner kann nachvollziehen wieso er im Filmverlauf plötzlich komplett durchdreht.. außer man kennt den Hintergrund durch die Buchvorlage.. und auch die Figur des Danny kommt einfach nicht genug zur Geltung.
          Alles in Allem wirkt die Geschichte so leider sehr zusammengestückelt und baut für mich dadurch nicht genug Spannung auf. Ich kann schon verstehen, wieso Stephen King von Stanley Kubricks Umsetzung nicht sehr begeistert war - obwohl dieser, neben Misery, wohl die beste King-Verfilmung ist

          2
          • 2

            Der Film ist Zeitverschwendung und langweilig.

            • 9 .5

              Jack Nicholson in Bestform.

              • 7 .5

                Leider am Thema vorbei, wie die meisten King-Verfilmungen. Gäbe es Jack nicht, müsste ich unter 5 Punkte gehen.

                3
                • 9

                  Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, zu einem Film zwei Kommentare zu schreiben - und noch dazu, so 'kurz' hintereinander. Aber dieser Mann zwingt mich einfach dazu.

                  Kennt ihr das, wenn ihr einen Film immer und immer wieder anschaut und euch dabei immer und immer wieder auf eine ganz bestimmte Szene freut?
                  Kennt ihr das, wenn diese Szene dann vorbei ist und ihr euch aber bereits auf die nächste tolle Szene freut?
                  Kennt ihr das, wenn euch das so den ganzen Film über ergeht?
                  Es sind nämlich nicht einzelne Szenen, die 'Shining' ausmachen. Es ist das Gesamtkunstwerk.
                  Wenn sich zwei Stunden anfühlen wie 10 Minuten - spätestens dann weiß man, dass das ganz großes Kino sein muss.
                  Gestern erst gesehen und heute schon wieder Sehnsucht nach diesem Film - spätestens dann weiß man, dass das einer seiner Lieblingsfilme sein muss.
                  Wenn es hier etwas zu bemängeln gibt, dann höchstens meine vergebene Punktzahl - ich kann einfach nicht schon wieder einen Film von Kubrick auf eine 10 erhöhen, das geht einfach nicht. Aber ich denke, dies ist nur noch eine Frage der Zeit.
                  Ich mag es mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn ich anfange, alle seine Filme nochmal anzuschauen. Und ich war bis jetzt doch immer stolz darauf, so selten die Höchstpunktzahl zu vergeben - schwere Zeiten stehen bevor, ganz schwere Zeiten. Danke dafür, Stanley Kubrick.

                  29
                  • 9 .5
                    drahdinedum 28.07.2015, 09:26 Geändert 28.07.2015, 12:50

                    REDRUM! REDRUM!

                    Shining war für mich wie guter Wein der mit meinem fortschreitenden Alter immer Besser wurde... Ist auch ne Empfehlung an die jüngeren Piloten dem Film bei nicht-gefallen in ein paar Jährchen ne zweite Chance zu geben!

                    Stand heute:

                    Verstörende Bilder... unglaublich atmosphärisch ( die Ruhe, die Größe des Hotels, die nicht enden wollenden Flure...so still und doch so bedrohlich)... Kameraarbeit von unerreichter Genialität (Allein die Fahrten von Jack's Sohn durch die Flure des Hotels...die Hackebeilszene ...das Labyrinth)...und der immer mehr dem Wahn verfallende Haupakteur, den wohl keiner intensiver spielen könnte als Mr. Nicholson! Machen den Film für mich zu dem, was er eben ist...

                    Eine Symphonie des Wahnsinns!

                    DIE Symphonie des Wahnsinns schlechthin!

                    8
                    • 6 .5

                      Würde Kubricks "Shining" für sich alleine stehen, wäre der Streifen überragend. Doch leider beruht er auf einer literarischen Vorlage des beliebtesten Horrorautors aller Zeiten und das ist durchaus ein Problem. Wer das Buch gelesen hat, kann mit dem Film objektiv betrachtet nicht zufrieden sein. Ich liege mit Stephen King voll auf einer Länge, wenn er wiederholt - ganz aktuell übrigens in seinem Nachwort zur Fortsetzung "Doctor Sleep" anmerkt, den Hype um Kubricks Version der Geschichte überhaupt nicht nachvollziehen zu können.
                      Dennoch vergebe ich stattliche 6,5 Punkte, was den Streifen dann doch wieder deutlich über den Durchschnitt hebt. Einen großen Anteil daran hat Jack Nicholson, dem der Wahnsinn hier buchstäblich in den Augen brennt. Shelley Duvall trägt mit ihrer großartigen Interpretation der leidgeprüften Ehefrau und Mutter ebenso zur hoffnungslosen, beklemmden Atmosphäre des Filmes bei. Als Liebhaber des Buches ist man in seinem Urteil wirklich hin und her gerissen. Meine großen Symphatien für die übrigen Filme des Meisterregisseurs sollen hier jedenfalls nicht verschwiegen werden. Sie erledigen sozusagen den Rest und zwingen mich letzten Endes zu einer Bewertung, die besser ausfällt als sie ursprünglich gedacht war......

                      • 8
                        jeffcostello 21.07.2015, 14:57 Geändert 21.07.2015, 15:05

                        In „Shining“ versammelt Kubrick alle Symbole, Mechanismen und Themen des Horrorkinos, bündelt sie in einem abgeschlossenen Raum, dem „Overlook Hotel“, und lässt sie auf eine Familie hinabprasseln. Aber keines dieser Horror-Elemente wirkt lebendig, keines wird wirklich genutzt, denn Kubrick ist viel eher daran interessiert den Horror auszustellen, ihn aus der Distanz zu beobachten und zu studieren. Dadurch wirkt „Shining“ eher wie eine Reflexion über den Horrorfilm als ein Horrorfilm selbst. Dazu passend konstruiert Kubrick seine Bilder emblematisch, seien es die exzessiv genutzen Steadycam-Shots auf den Gängen, Nicholson hinter der Schreibmaschine oder die Blut-Welle. Das übt natürlich einen ungemeinen Reiz aus. 
Genauso wie die absolute Fugenlosigkeit von „Shining“, eine sowohl zeitliche als auch räumliche Fugenlosigkeit die Kubrick konstruiert, in die er seine Figuren einsperrt, eine bedrückende Ausweglosigkeit an der er die Familie zerbrechen lässt. Eine Ausweglosigkeit, die am Ende nur durch das Zerbrechen der Familie und damit verbunden der Emanzipation der Ehefrau gebrochen werden kann. Selten hat der Begriff „Versuchsanordnung“ so sehr auf einen Film gepasst wie auf "Shining", schlägt sich bei der Luftaufnahme des Heckenlabyrinths auch visuell nieder. Kubrick betrachtet die umherirrenden Figuren aus der sicheren Distanz, ohne ihnen nahe kommen zu wollen. „Shining“ ist nie wirklich ein Horrorfilm, viel mehr ist Kubrick an einer Untersuchung der Funktionalismen und Mechanismen des Horrorfilms interessiert.

                        23
                        • 10

                          Der beste Horrorfilm, der je gedreht wurde.

                          13
                          • 9

                            Einfach nur Geil. ^^

                            1
                            • 9 .5
                              VisitorQ 08.07.2015, 00:38 Geändert 08.07.2015, 00:43

                              Wir schreiben das Jahr 1980. Die nächsten zehn Jahre sind für das US Horrorkino wohl das beste seiner gesamten Geschichte. Und dann kommt da dieser Typ und meint, gleich zu Beginn des Jahrzehnts den wohl besten Horrorfilm der 80er Jahre rausballern zu müssen. Dieser Typ ist in diesem Fall Stanley Kubrick und der Film ist THE SHINING, einer der wohl herausragendsten Filme, die je auf die Leinwand geballert wurden.
                              Kubrick hat auch mit diesem Film bewiesen wie spielend Leicht er durch die Genres schweben konnte. THE SHINING hat so viel Kraft und Spannung wie das Gesamtwerk vieler Genreregisseure. Sein Film hat keine Jumpscares, baut konsequent Spannung auf, ohne künstlich spannend zu sein. Die Kamera nutzt das Overlook Hotel wunderbar aus. Die Fahrten durch das riesige Gebäude haben eine gespenstische Schönheit. Und dann hat der Film natürlich noch Jack Nicholson in einer seiner besten Rollen zu bieten und nicht weniger fantastisch ist die fulminant aufspielende Shelley Duvall. Die Frau ist für viele ein Dorn im Auge aber sie passt wunderbar in diesen Film. Ihr bizarres Overacting, in das sie Kubrick getrieben hat, ist wohl mein persönliches Highlight des Filmes. Ihre Panik, ihre grenzenlose Angst, haben etwas Faszinierendes.
                              Letztendlich bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich diesen Film nach wie vor abgöttisch liebe. Stanley Kubrick war ein Meister und THE SHINING ist einer seiner besten Filme (Dieser Satz darf übrigens ans Ende beinahe aller seiner Filme gesetzt werden). Großartig. ♥

                              44
                              • 10

                                Noch nie war ich so verstört nach einem Film. Krasses Erlebnis

                                • 10

                                  ich denke man muss ihn lieben!!allein schon wegen j.nicholson!!
                                  er spielt nicht ,er IST !!
                                  man kann nich so spielen wenn man nicht etwas davon in sich trägt...
                                  und genau das macht diesen film so brilliant!!
                                  habe auch die neuverfilmung gesehen-das ist nix dagegen!
                                  aber shining mit j.n. ist mehr als ein film....man vergisst es niemals mehr!!
                                  mehr muss man glaube ich nicht sagen...einer der besten filme des genres!!

                                  5
                                  • 3 .5

                                    "Du hasst das Shining."
                                    "Du meinst die Sonne scheint?"

                                    Shining. Shining. Shining. Shining.
                                    Der beste Horrorfilm aller Zeiten des kongenialen psychopathischen Perfektionisten namens Stan-Le Q-Brick. Oder Kubick Rubik.
                                    Stephen King war nicht sonderlich begeistert, von der Umgestaltung seines Schundromans. Ich meine Tagebuchs. Stan Le Q-Brick hat Stephies Rumgeheule mit der Axt rausgeschnitten.Stan zeigte dem König des Horror was er wirklich von seinem Joker-Geschreibsel hält.
                                    "All work and no play makes Jack a dull boy"

                                    Oder heisst es:

                                    "All work and no play makes Jack adult boy"?

                                    Wir wissen es nicht. Shipman nahm 1666 ähm 1999 seine Geheimnisse mit ins Grab.

                                    Der Shining Trailer ist Spoilerfreundlich - also keine Spoiler.

                                    Die Musik und die Regelblutung des Hotels sagen schon alles.

                                    Das Ende der Welt steht kurz bevor. Har har har.

                                    Die Musik ist grauenvoll.

                                    Penderecki komponierte grösstenteils diese Musik als Andenken für die jüdischen Opfer im 2. Weltkrieg. Wollte uns der Ping-pong süchtige Schachspieler uns etwas damit sagen? Richtig!
                                    Wenn ihr genau hinschaut hat Jack Durdens Schreibmaschine die Bezeichnung "Adler 1942" Das ist eine deutsche Schreibmaschine! WOW!
                                    Der Mord an den Juden war ein Angriff auf die eigene Familie. Das wollte sein bester Freund Stephen Spielberg noch verdeutlichen.

                                    Kubrick benutzt Kamerafahrten mit der Steady-cam und geniesst solche mit langen Einstellungen. Und in 4:3 was No-Lan irgendwie nie kapieren wird.

                                    Shining ist kein Horror. Es ist ein Genuss. Ein Genuss den ich nicht teilen kann.
                                    Shining hat mir sehr geholfen.
                                    Aber dieser Film ist leer.
                                    Da ist nichts.
                                    Es gibt nicht mal einen Grund warum Jack Nicholson plötzlich durchdreht.
                                    Und Wendy weiss es.
                                    In Kings Büchern erscheint oft telepathische Kommunikation. Da nennt er es einfach Shining.
                                    Somit bekommt das Licht einen dunklen Hintergrund.

                                    "Du hast in deinem verschissenen Leben Zeit genug gehabt to think things over. Was willst Du mit den paar Minuten noch anfangen?"

                                    Die Turmreihe lesen. Ist ja nicht soviel Melvin.

                                    • 10

                                      Perfektion Punkt

                                      1
                                      • 5
                                        Carwayl 29.05.2015, 19:24 Geändert 29.05.2015, 19:24

                                        Dieser Film ist ... irgendwie merkwürdig. Am Anfang dachte ich mir noch: Was ein toller Film! Die Handlung entwickelte sich schnell und es kamen überaus viele Dinge, für die man sich sehr gerne eine Erklärung wünschte, wie z.B., warum Danny mit seinem Finger reden kann. Der Film schafft es auch, immer mehr Fragen aufzuwerfen (ist Jack oder das Hotel verrückt? usw.), und es kommt auch eine spannende Stimmung zustande, eben weil es diese Fragen gibt und weil gerade Jack Nicholson es perfekt schafft, seine Rolle so umzusetzten, das Jack immer verrückter wird, und das glaubwürdig. Das Ende, soviel kann ich verraten, ist kein offenes. Es ist eine in sich geschlossene Story. ABER die Fragen bleiben offen. Nicht eine einzige wird beantwortet, und am Ende kommt dann auch noch dieses Bild, bei dem ich einfach nur gedacht habe: ,,Wieso hat man das jetzt gemacht? Was soll das?" Genau dieses Bild warf noch tausend Fragen mehr auf. Gerade das keine Frage beantwortet wurde ruiniert für mich den Film. Es nimmt ihm die Substanz, den Boden. Es erscheint unlogisch und irreal. Gerade deshalb gibt es von mir nur fünf Punkt: Weil es keine Antworten gibt. Wen das nicht stört, der wird den Film großartig finden.

                                        1
                                        • 9

                                          "Heeere's Johnny!"
                                          --Jack Torrance

                                          Es ist fast unmöglich bei "Shining" nicht sofort, an Jack Nicholsons furchteinflößendes Spiel und sein manisch-irres Grinsen zwischen den Resten der zertrümmerten Badezimmertür zu denken und wie er dabei auf geistergestörte Art und Weise diese 3 Worte von sich gibt. Ein Moment in der Geschichte des Kinos, der inzwischen zurecht Kult ist.

                                          Egal was Stanley Kubrick auch in Angriff nahm, seine Filme haben alle in irgendeiner Art und Weise etwas ganz Besonderes.

                                          Das letzte Wort hat Jack:
                                          "All work and no play makes Jack a dull boy."

                                          10
                                          • 10

                                            Hiiier ist Jackie!!!

                                            Jack Nicholson katapultiert sich mit seiner Rolle des mehr und mehr psychopathischen Hausmeisters Jack Torrance zu einer Filmikone!

                                            Es ist der Horrorfilm schlecht hin. Er lebt von Nicholsons Schauspiel und kein anderer hätte die Figur besser mimen können als er.

                                            Da ich sowieso ein riesen Kubrick Fan bin muss ich diesen Film einfach hoch in den Himmel jubeln. Großes Stück Filmgeschichte.

                                            Bekomme noch nach mehrmaliger Sichtung Gänsehaut

                                            2
                                            • 8 .5
                                              Dippa 15.05.2015, 19:31 Geändert 16.05.2015, 07:09

                                              Randy Marsh: STAAAN, STAAAANNN

                                              • RockyRambo 08.05.2015, 14:09 Geändert 08.05.2015, 15:18

                                                Vor ca. 10 - 15 Jahren mal im Nachtpogramm gesehen. Neu Sichtung diesmal auf Blu Ray steht für heute Nacht an. Denke mal kurz vor dem Schlafengehen hat der die höchste Wirkung.

                                                3
                                                • 10

                                                  Famoser Film!!!

                                                  Es gibt eine Szene bei der mir evt. mal wer auf die Sprünge helfen könnte.
                                                  Bekommt der Herr im feinen Anzug, spielt sich alles in der Schlussphase ab, von dem anderen Herrn im dubiosen Hasenoutfit wirklich das was ich vermute??? :) :) ;)

                                                  Ich hoffe JAAAAA :) :)

                                                  geiler Film

                                                  3
                                                  • 8

                                                    Super Spannender Film, aber immer diese schrecklich langen Gänge :)

                                                    1