Shining - Kritik

The Shining

GB/US · 1980 · Laufzeit 119 Minuten · FSK 16 · Thriller, Horrorfilm · Kinostart
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    Ich habe mir den Film angeschaut, weil er in jeder Horrorliste auf irgendeinen Platz auftaucht. Also habe ich mir diesen "Klassiker" angeschaut und finde, dass er einfach nicht mehr in einer Horrorliste zu suchen hat. Der Film ist kein Stück gruselig und das hat nichts damit zu tun, dass keine Aktion stattfindet. Es ist ein langer Film ohne Inhalt, der sich unheimlich zieht. Die subtilen Anspielungen auf Indianermorde oder Mondlandung sind letztendlich so subtil, dass sie keiner versteht. Der Film wirf nur Fragen auf, ohne eine einzige zu beantworten. Der Autor des Buches hatte einen Grund, warum er die Verfilmung seines Buches nicht so toll fand.
    Auch spricht mich Jack N. nicht an. In diesem Film spielt er so übertrieben, als stünde er auf einer Theaterbühne. Nach geraumer Zeit geht es auf die Nerven. Er hat definitiv schon bessere Rollen gespielt.
    Ich finde, den Film muss man wirklich nicht gesehen haben!

    • 10
      BJ_Maluha 14.11.2016, 09:08 Geändert 14.11.2016, 09:13

      Es ist einfach absolut erstaunlich, wie Kubrick hier mit einfachsten Mitteln größtmögliches Unbehagen auf die Leinwand bringt. Die beklemmende und äußerst unheimliche Atmosphäre des Overlook lässt mir bei jeder Sichtung wieder das Blut in den Adern gefrieren. Während die Spannungsschraube von der ersten Minute unaufhörlich anzieht, sieht man gebannt dabei zu, wie Jack Nicholson immer mehr dem Wahnsinn verfällt. Ein Film für die Ewigkeit und einer meiner absoluten Favoriten.

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      • 7 .5
        RockyRambo 01.11.2016, 12:01 Geändert 01.11.2016, 12:35

        Mit Shining hat Kubrik wie es für ihn zum Markenzeichen geworden ist
        wieder einen Optisch beeindruckenden ungewöhnlichen Film abgeliefert der wieder viele Handlungselemente der Interpretation des Zuschauers überlässt statt ihm ein allgemeines verbindliches Rezept zu geben.

        Viele Dinge wie Zimmer 237, das Bild von 1921 am Ende, ob auf dem
        Overlook Hotel wirklich ein Fluch liegt oder alle Mitglieder der Familie dort bloss dem Wahnsinn verfallen und wie Danny und sein Shining da reinpassen bleibt eher unklar. Damit muss der Zuschauer erst mal klar kommen.

        Jack Nicholson als Jack Torrance der immer mehr dem Wahnsinn verfällt wurde Oscarreif eingefangen Shelley Duvall als dessen Frau Wendy fand ich allerdings bei weitem nicht auf gleichem Level was
        das Schauspiel angeht und kostet den Film dann doch Punkte.

        Durch das Beeindruckende Setting des Overlook Hotel und der verschiedenen Schockmomente die der Zuschauer eingestreut geliefert bekommt kann Shining sehr schnell eine ungewöhnlich
        starke Atmosphäre aufbauen die bis zum Ende gesteigert und ausgebaut wird.

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        • 7 .5
          RockyRambo 30.10.2016, 21:36 Geändert 01.11.2016, 12:12

          Morgen an Halloween gibt es in Aachen ein Double Feature mit Shining
          und Nightmare on Elm Street (natürlich der 1984). RockyRambo und Kumpel sind natürlich gerne mit dabei. Habe Shining bereits sehr lange nicht mehr geschaut und deswegen auch noch nicht hier bewertet. Glaube es muss vor ca. 12 - 15 Jahren gewesen sein als er mal im Nachtpogramm von ARD oder ZDF lief und dort gesichtet wurde. Da ich sowieso die Kubrick Filme gerade alle mal durchgehe kommt das natürlich Zeitlich richtig gut. Freu mich drauf und hoffe das es richtig geil wird auf der Leinwand. Nightmare schon viele male gesehen aber Freddy auf der großen Leinwand und dann noch der 1984 Kultstreifen. Kann man einen Monat und das Halloweenfest anders Feiern wenn man Michael Myers 1978 Nachterlebnis aus Teil 1 und 2 diese Woche schon durch hat? ;)

          Komischerweise sind noch einige Plätze frei. Vielleicht hat ja hier
          noch jemand Bock drauf. Preis für beide Filme zusammen liegt bei 9€.

          http://www.cineplex.de/aachen/

          Nachtrag nach der Sichtung. Das Double Feature war wie erwartet schon ein Erlebnis. Leider war auch eine größere zusammenhängende Gruppe Volldeppen dabei die wohl gerade irgendwo Ausgang bekommen haben und bei Shinnig nichts besseres zu tun hatten als
          bei fast jeder Szene Scheiß Kommentare abzugeben, auf ihren Smartphones rumzutippen, Text nachzuplappern sich kaputt zu
          lachen oder sonst wie ihr Umfeld zu stören.
          Bei Nightmare viel das nach einem Platzwechsel von mir mit großem Abstand zu diesem Volk zum Glück störend nicht mehr auf. Das Erlebnis hat sich gelohnt hätte bei einem würdigerem Publikum aber noch deutlich besser sein können.

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          • 8 .5

            Also ich muss sagen ich bin echt kein Horror- Fan. Musste den Film einfach gucken, weil er von Kubrick ist. Gefällt mir sehr gut, weil es einfach kein klassischer Horrorfilm ist und mehr in die Richtung Thriller geht. Ich finde der Film baut gerade in der ersten Hälfte eine schöne Spannung auf, die aber nie übertrieben wirkt. Die zweite Hälfte finde ich trotz psychopathischen Jack etwas schwächer, aber genauso sehenswert.

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            • 0 .5

              Was für ein wirrer Müll! Langweilig...alles an dem Film ist unsympathisch, miese Atmosphäre, einfach nur gequirlte Sch..ße.
              0,5 Punkte für den Abspann.

              • 9

                Bewertung der EU-Version:

                Kein wirklicher Horrorfilm (außer während der Zeitangaben, Kubrick du fieser Möpp!), dafür geht es mehr um Terror und Wahnsinn. Alleine der Soundtrack sorgt schon für ständiges Unwohlsein. Kubrick porträtiert hier im wahrsten Sinne des Wortes den Verfall einer Familie, oftmals sehr gefühlskalt, aber in ausgewählten Momenten brachial schockierend und bewegend. Im Zentrum des Geschehens der unvergleichliche Jack Nicholson, welcher nach und nach dem Wahnsinn freien Lauf lässt. Ihm gegenüber die ihm zwar nicht ebenbürtige, aber doch sehr intensiv spielende Shelley Duvall.

                Kubrick selbst verleiht dem Wahnsinn Ausdruck, indem er Realität und Illusion geschickt miteinander verknüpft und seine idyllischen, farbenfrohen Bilder durch den bedrohlich-düsteren Soundtrack konterkariert. Stephen King beklagt sich zwar darüber, dass Nichsolson anstatt des Hauses im Mittelpunkt steht, nichtsdestotrotz entwickelt das Set seine ganz eigene Atmosphäre, wenn Kubrick seinen Charakteren mit langen Kamerfahrten durch die Gänge des Hotels und den Irrgarten folgt.

                Über die Geschehnisse zwischen den Zeilen - Abkehr vom zivilisierten Dasein (Donner Party, Kannibalismus), Kritik am Umgang mit den Native Americans (Indianerfriedhof), paranormale Aktivitäten - könnte man wohl ganze Abhandlungen schreiben. Letzteres misfällt mir allerdings, da nicht alle Geschehnisse im Film (die verschlossenen Türen) rational erklärt werden können.

                Ob ich mir Shining ein zweites mal anschaue, um 120 Minuten Unwohlsein erneut über mich ergehen zu lassen? Fraglich. Ob ich mir die 25 Minuten längere US-Version anschauen werde? Ebenso. Ich habe die Befürchtung, dass die Handlung dadurch unnötig in die Länge gezogen wird.

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                • 2

                  Habe mich lange Zeit geschämt, diesen Film noch nicht gesehen zu haben. Also hab ich ihn mir jetzt einfach mal angesehen. Shining - das große Meisterwerk. Jeder kennt das Cover, auf dem Jack Nicholson seinen Kopf durch die von ihm mit einer Axt eingeschlagen Tür steckt. Und das, ich meine das Cover, ist das einzig Sehenswerte an diesem Film..
                  Absolut langweilige Atmosphäre, keine Spannung, keinen Sinn..

                  Habe das Buch nicht gelesen. Bin auch nicht so der King-Fan, aber wenn er schon die Verfilmung scheiße findet, frage ich mich ob Jack Nicholson es ist, der diesen Film zum Meisterwerk macht? Absolut überbewertet!

                  • 9

                    Herzlich Willkommen zu der allseits beliebten Reihe von ''Shepardo schließt Bildungslücken'' hier in Folge 147.

                    Ach ja, der Kubrick ist ein Genie, das dürfte wohl so ziemlich jedem Filmfan bekannt sein, was er mehrmals mit ''Full Metal Jacket'', ''Eyes Wide Shut'' und hier mit ''Shining'' noch einmal bestätigte.

                    Doch schwafeln wir mal nicht so lanmge rum, sondern wenden uns dem Film zu, denn der ist wohl einer der bekanntesten und berühmtesten Horrorfilmen aller Zeiten. Ich kann jetzt schon sagen, dass der Film sehr vieles richtig macht, doch am Anfang möchte ich einfach gerne nochmal die grandiose Schauspielleistung von Jack Nicholson als Mr. Torrance hervorheben, denn das war echt schon fast oscarwürdig. Es wundert mich überhaupt, dass es keinen größeren Filmpreis für den Film gegeben hat, denn aus Kritikersicht macht dieser eigentlich fast alles richtig, was man richtig machen kann. Angefangen bei der, wie gesagt, grandiosen Leistung auf Seiten von Jack Nicholson, wie auch von der beängstigenden Filmmusik, welche allerdings nur recht spärlich eingesetzt wird. Dazu kommt noch das super Ambiente des alten Overlook Hotels, was ein echt verdammt gruseliger Ort ist und ich persönlich würde dort keinen Job annehmen. Die Atmosphäre ist echt verdammt düster und bedrückend. Der Film hat ein doch sehr gemütliches Tempo, was man in älteren Filmen des öfteren sieht. Allerdings kann dieses langsame Tempo auch etwas Leerlauf erzeugen, was hier leider auch manchmal geschieht, besonders im Mittelteil hatte ich das Gefühl, dass man das sicher hätte kürzen können. Ein weiterer Negativpunkt ist zusätzlich, dass Shelley Duvall eine wirklich nervige Figur in dem Film einnimmt und in Kings Worten: ,,Sie ist nur da, um dumm zu sein.''

                    Was mich jedoch wundert ist, dass der Film in der Kategorie schlechteste Regie für die Goldene Himbeere nominiert wurde. Bei den Saturn Awards wurde er jedoch in der Kategorie Beste Regie nominiert. Ich muss schon sagen, dass die goldenen Himbeerleute teilweis echt ein bisschen komisch drauf sind, denn es gibt einige echt schöne Kamerafahrten und nicht jeder Regisseur würde eine Szene 127 mal drehen wollen, also hier nochmal größter Respekt an Kubrick, denn er hat hier mit ''Shining'' mal wieder ein kleines Meisterstück geschaffen.

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                    • 8

                      Die Dreiradszene und der super Soundtrack reichen als Anreiz vollkommen aus! Ein Muss für jeden Thrillerfan!

                      • 8 .5

                        Eins vorneweg... Ich hasse Horrorfilme!
                        Aber dieses Meisterwerk eines der besten Regisseure hat sogar mich umstimmen lassen.
                        Nichts ist ungewollt in diesem Film... Es hat durchaus seinen Reiz Analysen anderer Leute zu lesen/hören.
                        Die Performance der Schauspieler ist auf höchstem Niveau, insbesondere Jack Nicholson bringt eine mehr als nur beachtliche Leistung.
                        Die Musik ist sehr treffend komponiert und "füllt nicht nur den Hintergrund", sondern sie ist maßgeblich für die bizarre Atmosphäre im Film.
                        Ein Klassiker, ein Meisterwerk und ein Must-Watch!!!
                        Ich meine, wer kennt es nicht: "Here's Jonny!" ;)

                        • 10

                          Schade; dass Kubrick nicht mehr lebt, was er jedesmal auf die Leinwand gezaubert hat, ist auch heute noch unglaublich gut.
                          Großes Lob hier auch an Jack Nicholson der vielleicht neben "Kuckucksnest" seine besten Job gemacht hat. Beängstigend gut.

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                          • 10
                            FreakR 28.07.2016, 00:47 Geändert 28.07.2016, 00:51

                            Einer der wenigen Horrorfilme, der einem jedesmal erneut einen Schrecken einjagt.
                            Wo andere Filme beim wiederholten Sehen langweilig werden, weil man weiß was als nächstes passiert, wird es bei Shining nur noch schlimmer. Muss man gesehen haben!

                            • 9
                              Bunna GreyLüx 10.07.2016, 17:53 Geändert 07.11.2016, 19:39

                              Sehr packender Mystery-Thriller mit geschickt verpackten Horror-Elementen, der von Minute zu Minute besser wird. Leider ist gegen Anfang etwas träge, aber das legt sich mit fortschreitender Laufzeit. Klassiker!
                              Ursprünglich hatte ich dem Film eine 8 Punkte-Bewertung gegeben, aber nach mehrfachen Überlegungen war mir klar, dass diese diesem Meisterwerk nicht gerecht wird. Jetzt gibt es die neun Punkte!

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                                Horror is ja eigetlich gar nicht meine Welt, aber der vielleicht doch noch irgendwann.

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                                  SamRamJam 17.06.2016, 14:17 Geändert 06.08.2016, 21:47

                                  Dieser Film ist gut.

                                  Ja, richtig gelesen. Gut. Nicht Oberhammeraffentittengeil, nicht Ich-sabber-mir-gleich-aufs-Lätzchen-und-erschlag-wen-mit-ner-Axt-cool, nicht voll Superduper Megagroovy und der Film hat auch nicht den Shit out of me gescared. Er ist einfach nur gut.

                                  Stephen Kings Vorlage ist dabei tatsächlich eines der wenigen Bücher, das ich nie gelesen habe, da ich Bücher aber eher nach dem Zufallsprinzip auf Flohmärkten und Second Hand Läden kaufte (und immer noch kaufe) ist es vielleicht eher ein Qualitätszeichen dafür, dass niemand dieses Buch verkaufen will? Nun, ich glaube nicht, ich glaube es handelt sich hierbei einfach um einen Zufall der auch überhaupt nicht aufgefallen wäre, wenn es nicht so lustig wäre dass ich ausgerechnet eines der bekanntesten und beliebtesten Werke von ihm nicht kenne, dafür dass ich sonst so ziemlich jeden Schrott von ihm gelesen habe inklusive Das Spiel und Joyland. Ich wollte nur anmerken dass es keinen besonderen Grund dafür gibt warum ich ausgerechnet Shining nie gelesen habe.

                                  Also hier kein Vergleich, nur der reine Film. Was bei King wohl auch einfach besser ist, ich schaue gerade die Serie 11.22.63 von ihm, und merke wieder einmal wie schwer es mir fällt bei Storyveränderungen mitzugehen (und 11.22.63 hat davon eine Menge).

                                  Achtung Spoiler

                                  Der Film zeigt ganz gut dass für echten Horror kein hoher Bodycount nötig ist. Genaugenommen hätte es noch nicht einmal den Schwarzen gebraucht, wozu die den wohl im Drehbuch hatten? Warum beschwert sich da keiner um Rassismus? Sein Tod ist so unnütz und so unlogisch. Warum nahm er sich keine Waffe mit, wenn er schon einen Verrückten erwartet? Und warum läuft er laut schreiend durchs Hotel wenn er einen Verrückten erwartet? Warum setzt er nicht das Shining ein um schon vorher mit Danny zu kommunizieren? Warum ist der verdammt noch mal da drin? Außer natürlich aus dem Grund das Kubrick gerne einen Schwarzen hat killen wollen?!
                                  Ach, ich schweife ab. Also, was mir besonders am Horrorkino der 70er und frühen 80er gefällt ist eben der Horror, der durch die Sorge um die handelnden Personen entsteht, und nicht wie später oft im Horrorfilm, die Furcht davor gleich etwas ekliges zu sehen. Ein lahmes Drehbuch in dem nichts passiert, aber hey, die letzten zwanzig Minuten haben es in sich, well done Mr. Kubrick, well done.

                                  Und last but not least (merkt ihr, wie ich überall englische Phrasen verstecke? Ich bin so eine crazy cunt): Ich hätte es sogar ohne dem "Shining" gruseliger gefunden. Dank Nicholsons verrücktem Dauergrinsen ist es ja mehr als glaubwürdig dass der werte Herr auch schon vor dem Hotelbesuch einen an der Waffel hatte, einen Sprung in der Schüssel, nicht mehr alle Latten am Zaun, bevor er dann wirklich verrückter als eine Scheißhausratte wurde (den Ausdruck mit der Scheißhausratte habe ich noch nie irgendwo gehört, kommt so aber sogar öfter in Kings Büchern vor. Keine Ahnung ob das wortwörtliche Übersetzungen einer englischen Umschreibung sind, oder eine umgangssprachliche Bezeichnung aus den 80ern, die es einfach nicht überlebt hat).

                                  Naja, da jeder den Film super geil findet hab wohl nur ich die tiefere Ebene nicht verstanden. Ich finde sechzehnjährige Mädchen mit Menstruationsbeschwerden halt gruseliger als Schriftsteller mit Schreibblockade, um mal im Kingschen Kosmos zu bleiben. Der Film macht mir zumindest keinen Hunger auf das Buch, selbst wenn die Unterschiede und insbesondere Kings Meinung dazu mittlerweile zur Legende geworden sind.

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                                  • 10

                                    einfach nur ne 10

                                    • 9

                                      Oh Kubrik you magnificient bastard! ♡

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                                      • 7 .5

                                        Jack Nicholson überzeugt mich schon besser als in Einer flog über das Kuckucksnest. Absolut ein psychisch grenzender Film. Düster bis zum Geht nicht mehr.

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                                        • 10

                                          Gerade seit Ewigkeiten mal wieder gesehen und ich bin absolut entzückt davon, was für eine fette Gänsehaut mir dieser Film auch nach so vielen Jahren und Sichtungen noch gibt. Bester Horrorfilm.

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                                          • 8 .5

                                            Auch wenn King diese Verfilmung seines Klassikers nicht besonders mag, finde ich den Film trotzdem super!
                                            Ein echter Kubrick halt!

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                                              dolaninsideyou 09.04.2016, 12:13 Geändert 09.04.2016, 12:16

                                              Wenn etwas so sehr gehyped wird, hab ich automatisch den Drang umso kritischer zu sein. Kamerafahrten und gruslige Musik sind schön und gut, sind aber nicht das was mich schaudern lässt, wenn ich an einen Film zurückdenke, da braucht es mehr als diese rein handwerklichen Dinge. Der Film deutet das Übersinnliche nur leicht an, und dreht sich eher um das Menschliche, zeigt wie der Familienvater zum Monster wird. Das finde ich schade, denn ich grusele mich vor Paranormalem und nicht vor Menschen. Umso enttäuschender dann, dass auch hier gar nicht in dieTiefe gegangen wurde. Es wird zu wenig beleuchtet, warum der Vater sich so verändert. Es ist eher so wie "ist halt ein Arsch", und so wirkt er auch von Anfang an schon, ohne dass seine Veränderung auf das Hotel zurückzuführen sei.

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                                              • 10

                                                Auch nach mehrmaliger Sichtung immer noch der beste Horrorfilm ever. Erstaunt hat mich allerdings, dass es doch eine Handvoll Leute gibt, die den Film entweder nicht verstehen und / oder langweilig finden. Absolut unverständlich. Kann mir nur erklären, dass dies Teenies sind die mehr auf Saw Trash abgehen.

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                                                • 8

                                                  Jack Nicholson zeigt eine unglaubliche Performance die Gänsehaut verursacht und am Stuhl fesselt. Die ganze Aura des Films belastet nicht nur die Psyche sondern wird viel mehr zum Albtraum für Herz und Mark. Spannend, genial und mit einem Prädikat für einmalig. Nicht volle Punkte da er mich nicht dazu bewegt hat mehr als einmal zu schauen

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                                                    Shining ist ein starker Horrorfilm, der allem voran von seiner Atmosphäre und Jack Nicholson's grandioser Performance lebt. Hinzu kommt dann noch eine tolle Kamera! Schöner Horror, der auf die Psyche schlägt!

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