Shit Year
Shit Year (2010), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 11.08.2011
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11 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Cam Archer und Cam Archer, mit Ellen Barkin und Luke Grimes
Colleen West steht am Ende ihrer Karriere als Schauspielerin. Der letzte Vorhang des Theatertriumphs »Star Witness« ist gefallen, ihre Affäre mit dem jugendlichen Schauspielkollegen Harvey beendet, das letzte Fernsehinterview gegeben. Ihr Agent schickt Grüße aus dem nicht mehr interessierten Hollywood. Die Diva zieht sich in eine Hütte in den Bergen zurück und versucht, von Baulärm und aufdringlichen Nachbarn gestört, das »Scheißjahr« zu vergessen. Sie hat Angst vor der Einsamkeit und davor, nichts mehr zu verlieren zu haben.
Cast & Crew
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Cam Archer
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Cam Archer
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Ellen Barkin
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Luke Grimes
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Bob Einstein
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Josh Blaylock
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) nicht Marcus
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Djuna Bel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mädchen im Bett
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Theresa Randle
Regie
Schauspieler
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David Zellner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hal Ashland
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Cam Archer
- Genre
- Drama
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Aufführung, Depression, Diva, Filmbranche, Filmindustrie, Filmstar, Langeweile, Ruhestand, Ruhm, Schauspielerin, Theaterstück
- Stimmung
- Ernst, Traurig
- Mitmachen
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Kritiken (3) — Film: Shit Year
Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschen"Shit Year" ist ein Sammelsurium irritierender Episoden, abstrakter Traumsequenzen und nicht nachvollziehbarer Szenenwechsel. Zu verschroben ist die Erzählweise, um wirklich nachvollziehbar zu sein. Die emotionale Zerrissenheit der Figur, der Versuch, den Verlust der eigenen Identität zu verarbeiten und sich selbst neu zu definieren, bleibt das einzig Greifbare in diesem Film voller Phantome und Gespenster.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschen"Shit Year" ist nicht nur maßlos unzusammenhängend, sondern in seinem unbedingten Kunstwillen auch maßlos prätenziös. Dass hier einer seine Jugend mit den Underground-Frühwerken von Nicholas Ray, Kenneth Anger und David Lynch verbracht hat, wirkt andererseits erfrischend obsessiv. Wer will, darf abtauchen in diese Welt, auf eigene Gefahr.
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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst
Kommentar löschenWie schon in seinem Debüt, dem schwebenden Coming-of-Age-Film „Wild Tigers I Have Known“ (fd 38 759), löst sich Cam Archer nicht nur von den Regeln einer klassischen Erzählung, sondern auch von den Konventionen des Genres. So ist „Shit Year“ weder eine typische Midlife-Crisis-Geschichte, noch ein Hollywood-Porträt im eigentlichen Sinn. (...) Auch auf der Erzählebene steuert alles Richtung Abstraktion. Die Struktur ist fragmentarisch und non-linear (...) Allerdings verbindet sich das oft in harten Brüchen aneinander montierte Material nicht wirklich zu einer fließenden Gesamtheit, die einzelnen Szenen bleiben vielmehr autonom, sie stehen allein für sich selbst. (...)
Als (Anti-)Porträt einer enttäuschten Diva funktioniert „Shit Year“ deshalb nur bedingt – am Ende kreist die Erzählung ebenso verloren um sich selbst wie Colleen West.
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Kommentar — Film: Shit Year
Kommentar schreibenMarie Krolock 2011/09/29 23:50:40
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Der junge Lover von Frau Barkin ist ebenfalls eine Augenweide...meine Herren...ganz besonders in schwarzweiß!
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