Shock Treatment
Shock Treatment (1981), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Komödie, Horrorfilm, Kinostart 30.10.1981
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4 Kommentare
Keine
von Jim Sharman, mit Jessica Harper und Richard O'Brien
In einem totalitären System sind die Menschen der Macht von Fernsehdemagogen und Medizinern ausgesetzt. Ihr Verhalten richtet sich nach dem, was ihnen im Fernsehen vorgemacht wird. Ein junges Ehepaar gerät dabei unversehens in die Mühlen des Systems.
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Shock Treatment
Cast & Crew
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Jim Sharman
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Jessica Harper
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Richard O'Brien
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cosmo McKinley
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Patricia Quinn
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Charles Gray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oliver Wright
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Ruby Wax
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Hapschatt
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Nell Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ansalong
Regie
Schauspieler
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Rik Mayall
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Barry Humphries
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bert Schnick
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Darlene Johnson
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Manning Redwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Weiss
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Wendy Raebeck
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Jeremy Newson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ralph Hapschatt
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Betsy Brantley
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Imogen Claire
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Richard O'Brien
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Jim Sharman
- Genre
- Musikfilm, Komödie, Horrorfilm

















Kritiken (1) — Film: Shock Treatment
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„Bitchin' in the kitchen or crying in the bedroom all night“ -
Über fünf Jahre und und diverse Produktionsschwierigkeiten galt es zu überstehen, bevor das Duo Sharman und O'Brien ihre ebenso kontroverse, wie visionär-geniale ROCKY HORROR PICTURE SHOW fortsetzen konnten, und mit SHOCK TREATMENT ein im Vorfeld heiß diskutiertes, in der Endabrechnung aber finanziell geflopptes und mittlerweile nahezu in Vergessenheit geratenes Musical abliefern konnten.
SHOCK TREATMENT greift zwar lose das Schicksal des Ehepärchens Brad und Janet aus dem Vorgänger auf, wer allerdings mehr als eine gewisse formale Nähe zwischen den beiden Werke zu finden versucht, wird möglicherweise enttäuscht sein: Mit der Abstinenz von Tim Curry als bestrapster Frank N. Furter und der (notwendig gewordenen) Umbesetzung der beiden Hauptrollen, fehlen drei der bekanntesten Zugpferde - eine Tatsache, die die Freude am Wiedersehen mit den vielen altbekannten Gesichtern etwas schmälert.
Auf…
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Kommentare (3) — Film: Shock Treatment
Kommentar schreibendoctorgonzo 2011/08/23 11:44:48
Kommentar löschenDer Versuch, die überbordende Vitalität der "Rocky Horror Picture Show" mit einer bissigen Medienkritik zu versehen, gelingt nur eingeschränkt. Dies liegt unter anderem am Fehlen eines Großteils der etablierten Darstellerriege, an der zu bemühten, aber untergeordenten, an sich unwichtigen Nähe zum besagten großen Musical und ein klein wenig am thematischen Overkill.
Mediensatire ist hier nämlich etwas zu knapp formuliert, O´Brien baut noch dieses und jenes, zusätzlich noch einen Querverweis und hier und da etwas ganz anderes ein, möchte man stellenweise meinen.
Es ist eben auch ein Problem mit den Erwartungen und Gewohnheiten: Konnte man bei RHPS die Geschichte in einem Satz zusammenfassen, müsste man hier schon Absätze erschaffen.
Zudem fehlt O´Briens Erzählung hier ein wenig die Maske. Es ist zu augenscheinlich, um die Tradition der Ironie fortzusetzen, die er vorher filmisch der Gesellschaft entgegenbrachte.
Was den Film aber rettet, ist O´Briens ganz großes Talent zur Erschaffung wunderbar schräger Figuren, hier macht er einmal mehr absolut alles richtig. Ebenso bei der Musik!
Richard O´Briens Musicalsongs haben Drive, Emotionen, Biss, den gewissen Kick und wecken sogar in militanten Tanzmuffeln unkontrollierte Zappelanfälle.
Und allein deshalb, eben weil die Musik schon mehr Spaß macht als 96% der Musikfilme der letzten 30 Jahre, kann ich mit den Schwächen dieses Films durchaus leben.
Es gibt zwar kein "It´s just a jump to left" mehr, aber Spaß macht es trotzdem.
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Ukaruto 2010/10/11 02:28:12
Kommentar löschenWie der Vorgänger, einfach klasse. Endlich sieht man Charles Gray auch mal mehr, nicht nur als dämlicher Erzähler. Richard O' Brien scheint eine besondere Vorliebe für das Deutsche zu haben.
In der RHPS und in Shock Treatment, eine Person hat immer deutsche Wurzeln. Dr. Everett Scott singt z.B beim Lied 'Eddie' 'und I did', hier singt Bert Schnick 'kleiner Herrn'. In der RHPS war in einem Kuchen auch eine Deutschland-Fahne.
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christiandante 2010/05/21 13:51:52
Kommentar löschenzwar nicht so gut wie die rocky horror picture show, aber trotzdem ganz amüsant
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