Der Titel “Shoot ‘Em Up” bereitet das Publikum schon vorher auf den groben Inhalt des Films vor: Geballer! Anspruch ist hier also nicht zu erwarten. Die Schusswechsel sind sehr eindrucksvoll - wenn auch teils unrealistisch - und so ist man manchmal durchaus froh, dass Oliver (deutlich sichtbar) nicht von einem Baby, sondern von einer Puppe verkörpert wird, wenn Mr. Smith mit ihm unterm Arm um sich schießt.
Zwar ist die eine oder andere Actionsequenz (inszeniert im Stil des Hongkongkinos, also mithilfe kontinuierlicher Motivketten, nicht im chaotischen Hollywoodstil) ganz gelungen und die Fallschirmszene sogar richtig groß, aber insgesamt ist das ästhetische Vorbild leider tatsächlich eher das Computerspiel (siehe Filmtitel) als der Hongkongfilm.
Chow Yun Fat zerlegt in "Hard Boiled" mit einem Baby in einer Hand und einer Wumme in der anderen ein Krankenhaus - Cool!
Clive Owen fuchtelt sich mit einer Plastik-Puppe, Möhren und Zirkusnummern durch "Shoot 'Em Up" - Uncool.
Chow Yun Fat zerbröselt in ästhetischen Zeitlupen, furioser Kamerarbeit und ausgefeilten Suspense-Szenen ein Lager-, ein Teehaus, diverse Körper ...und hält dabei die Fresse - Cool!
Clive Owen knallt mit Seagal-Mimik und in belanglos gefilmt sowie geschnittener Optik auf Komparsen, um Oneliner loszulassen, die auch nach dem fünften Bier nicht witzig werden - Uncool.
Chow Yun Fat beschützt mit allen bleihaltigen Methoden in "The Killer" eine erblindete Sängerin - Cool!
Clive Owen beschützt mit allen bleihaltigen Methoden eine Schauspielerin, die Aussehen und Talent verschleudert - Uncool.
Chow Yun Fat wurde mit "Hard Boiled" weltberühmt. Ein überzogener Action-Film, den man in dieser Form noch nie zuvor gesehen hatte. Der sich und sein Publikum trotzdem ernst nahm, mit den wohl besten (und blutigsten) ShootOuts der Filmgeschichte aufwarten kann und damit vollkommen berechtigt einen Klassiker des Actionkinos darstellt - Cool!
Clive Owen wird trotz "Shoot 'Em Up" wohl hoffentlich nicht in der Versenkung verschwinden. Ein überzogener Actionfilm, den ich in dieser Form nicht mehr sehen kann. Der seine Darsteller und jeden Zuschauer jenseits der Pubertät beleidigt, mit den wohl bemühtesten (und albernsten) ShootOuts der Filmgeschichte aufwarten kann und vollkommen berechtigt nächste Woche vergessen sein wird - Cool.
chuck norris bekommt 15% nachlass auf tiernahrung beim praktiker.
ist das dein ernst,hard boiled der ein Thriller in der thematik ist mit einem film der sich selbst nicht ernst nimmt zu vergleichen?
das ist fast so als ob man birnen mit äpfeln vergleicht.
Ohne Umschweife: ich habe im Genre des Action-Films einen neuen Liebling! Gerade für den Bereich der überdrehten Action-Reißer kann „Shoot Em Up“ als neue Referenz gelten. Ein Vergleich mit dem eher auf Realismus ausgelegten „Bourne-Ultimatum“ wäre ein Vergleich von Äpfel und Birnen. „Shoot Em Up“ ist eher der neue Spitzenreiter der „Crank“-Liga. Ein Vergleich mit dem ähnlich unrealistischen filmgewordenen Adrenalin-Kick mit Jason Statham drängt sich förmlich auf.
[...] Shoot ‘Em Up – der Titel ist Programm. Eine echte Handlung hat der Film nicht zu bieten. Stattdessen gibt es wilde Schießereien und makabere Sprüche satt. Wie in einer Schießbude nimmt sich Clive Owen die Schurken vor und lässt jeder längeren Actionsequenz einen zynischen Spruch folgen. Ein Killer nach dem anderen wird erschossen. Schnell. Blutig. Und völlig überzogen. Der Film nimmt sich zu keiner Minute ernst. Und er tut gut daran, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass „Shoot ‘Em Up“ als ernster Actionthriller funktioniert hätte. Der Realismus weicht Schießereien, die wirken, als wären sie einem Comic entsprungen. Einen Hang für das Durchgeknallte sollte man als Zuschauer also besser mitbringen, möchte man von dem Film nicht enttäuscht werden. [...]
Sehr kreativer Actionfilm. Man merkt, dass der Regisseur vorher jede Szene akribisch als animiertes Storyboard erstellt hat.
Endlich ein Film, der erfüllen kann, was der Trailer versprach. Schön war die Over-the-Top Action, die oft wirklich das unverwartete zeigte. Owen hat die beste Action, doch die One-Liner liefert Paul Giamatti besser. Gerade von ihm hätte man eine derartige Rolle nicht erwartet. Eine Empfehlung von mir.
Das hätte interessant werden können, denn Davis hat sich einen ausgeklügelten Plot für sein selbst verfasstes Drehbuch ausgedacht. Leider hat er die Handlung nicht konsequent zu Ende inszeniert, sondern sie aufs Nötigste reduziert.
Shoot 'Em Up als No-Brainer zu bezeichnen wird dem Film nicht gerecht, ist aber dennoch zutreffend, denn selten war ein Actionfilm mehr Hülle, mehr Stil über Inhalt und selten trug er dies so stolz zur Schau wie in diesem Fall. Das einzige was wirklich nervt, abgesehen vom Lautstärkelevel, sind die schlechten Rocksongs, die jedesmal losplärren, wenn es wieder zur Sache geht. Das klingt dann leider doch, wie der Proletenwagen, der neben einem an der Ampel hält und die Fenster runterkurbelt, damit jeder weiß, das er auf austauschbare Metall-Kacke steht.
Aber hey, es gibt schlimmeres. Und verglichen mit Scheißdreck wie Transformers ist Shoot 'Em up eine echte Action-Perle.
Ja, produzieren wir mal Kult für die Kids von heute, die Tarantino und McG als "New Hollywood" definieren. Dazu nehmen wir einen Helden dem wir die lange als ausgelutscht geltene No Way-Regel des coolen After-Killing-Oneliner aufzwingen und ihm eine exotische Angewohnheit andichten. Der soll dauernd Karotten fressen! Ja, das bringt's. Ansonsten flutscht und rutscht der ununterbrochen über den Fußboden und ballert sich durch ein mickriges Skript, dass wohl von einem 12-Jährigen, der im Schulunterricht gerade "Bowling For Columbine" sehen musste, geschrieben wurde. Dann haben wir da noch die neueste "Crossing All Over"-CD rumfliegen. Damit rockt der Streifen gleich umso mehr. Und fertig ist unsere Mischung aus einem bleihaltigen Tarantino und dem alten John Woo, den die Kids aber eh nicht kennen. Geil, das.
So stelle ich mir 86 Minuten Actionfilm vor. Mit dem Biss in die Karotte, eröffnet Clive Owen dieses Actionspektaktel, das knapp an der 10.0 er Wertung bzw. der Lieblingsfilmwertung dran war.
Der Film erfüllt eigentlich alle Erwartungen die man an einen solchen stellt.
Zum einen hat der Film keinerlei Handlung und das ist für mich schon fast Voraussetzung, für eine solche Wertung, denn Action zeichnet sich durch seine Szenen aus und die Bilder und nicht durch irgendeine anspruchsvolle Handlung, die dem Actionfilm seine Seele raubt. Ich denke solche Filme funktionieren auch nur ohne großen Tiefgang.
Außerdem haben wir in Shoot ´Em up Wahnsinns Choreographien. Geniale Schießereien, die keinesfalls so einfältig wirken, wie 65 Prozent dieses Genres. Aber was viel wichtiger ist, ist die Tatsache das wir hier drei astrein agierende Darsteller haben, die man wirklich alle drei in sein Herz schließt.
Da der Film im Endeffekt keine Handlung hat bzw. keine die sich als logisch entpuppen würde oder erwähnenswert wäre, fällt dieser Abschnitt recht klein aus. Das tut dem Film aber keinerlei Abbruch, denn so kann sich ein Actionmarathon der Extraklasse entwickeln, der von einer sehenswerten Schießerei zur nächsten springt und das in einer Geschwindigkeit, dass einem Hören und Sehen vergehen ohne dabei aber zu vergessen dazwischen geniale Monologe oder Dialoge einzubauen, die vor allem Paul Giamatti zu etwas ganz besonderem macht.
Ja, Paul Giamatti war einfach genial. Verrückt, durchgedreht, intelligent, aufmerksam, kaltblütig und gewissenlos. Ein echter Familienmensch eben, was man durch die nett eingefädelten Telefonate mit seiner Frau sehr gut erkennen kann. Nein mal im Ernst, was er hier abliefert ist ein Feuerwerk an Facetten und Sprüchen, die bei mir mehr als nur gut ankamen.
Ihm gegenüber steht Clive Owen. Mein Gott ist das ne Coole Sau. Clive Owen ist hier Superman, Karottenliebhaber aus Leidenschaft, der dieses Gemüse zum Fetisch macht, Aushilfsdaddy und in meinen Augen auch Sexgott. Einen besseren Charakter kann man einfach nicht kreieren und Clive Owen scheint dies auch registriert zu haben und nutzte die Gunst der Stunde. Klasse Leitung.
Als nettes Anhängsel nimmt man noch Monica Bellucci dazu, die nicht nur durch ihr Aussehen oder ihren erotischen Dialekt überzeugt, sondern auch durch schauspielerische Fähigkeiten die das Gesamtbild einfach perfekt machten.
Bei Shoot ´Em up weiß man einfach nicht welche Szene man am besten gefunden hat, welche Szene jetzt am erwähnenswertesten wäre, denn sie haben alle eins gemeinsam. Sie sind grenzenlos überzogen. So überzogen, dass man oft lachen musste, aber nicht weil es lächerlich war, sondern einfach weil der Film alles richtig gemacht hat. Vor Fassungslosigkeit praktisch. Der Regisseur Michael Davis hat hier einfach jede Szene so maßlos übertrieben, das man fast schon wieder einen Roten Faden erkennen kann oder sich auch einfach daran gewöhnt. So kommt es zu unzähligen „Must-see-Szenen“ die einen wirklich noch eine lange Zeit verfolgen.
Weiteres gibt es nicht zu sagen. Wie soll man einen Film beschreiben, der keinerlei Handlung besitzt und dennoch einen so überzeugt hat, so beeindruckt hat und so für sich eingenommen hat wie Shoot ´Em Up ?
Ganz einfach als Kunst !
In diesem Sinne … Thumbs Up für Shoot ´Em Up
Clive Owen und Monica Bellucci wären meine persönliche Traum-Besetzung für den MAX PAYNE-Kinofilm gewesen; hiermit kann ich aber auch ganz gut leben: jede Schießerei hat ihre eigene Überschrift und spezifische Dramaturgie, jedes Action-Setpiece wurde mit bemerkenswerter Konsequenz zuende gedacht: Gun-Porn at it's Best. Owen cool, Bellucci heiß, Giamatti angsteinflößend. Comichafte Übertreibungen und der mitunter an Menschenverachtung grenzende Zynismus sind Geschmackssache, nicht jeder One-Liner zündet, trotzdem steckt hier eine ganze Menge Liebe zu den richtigen Filmen drinnen. Ein Film für Killerspieler, die bei jedem Bullseye "Boom! Headshot!" rufen, alle anderen freuen sich über Italo-Western-Referenzen und visuelle Zitate aus dem wilden 90er-Jahre Hong Kong-Kino. Irgendwie doch ein Geschenk.
ein film so hirnlos, so überdreht und so blöd dass er einfach nur das ist was er sein will und nicht mehr: eine übertriebene ballerorgie voller witziger einfälle
(esst mehr gemüse ;D)
genau das macht diesen film so unterhaltam, alle shoot outs machen laune,weil sie anders sind als die vorigen, die stunts sind spaßig und unreal.
SO hätte max payne aussehen sollen und nicht anders.
wer auf filme wie wanted oder die shootouts in matrix abfährt wird hier mehr als bestens unterhalten,denn der cholerische hld smith ist einfach nur genial :D
so herrlich hat noch nie jemand situationen und begebenheiten gehasst wie dieser kerl
alle actionfans,unbedingt ansehen :D
Ein Film mit dem Thema .. und dem Sinn .. und dem Unterhaltungsfaktor 0.
Dadurch, dass die Story total dämlich ist, die Schießereien lächerlich sind und das Geschwätz, das Clive Owen von sich gibt einfach nur als albern rüberkommt, kann man über dieses "Werk" nicht einmal lachen. Einen solchen Film darf man sicherlich nicht ernst nehmen, aber da absolut nichts annähernd interessantes oder spezielles (beispielsweise in Form einer lustigen, einfallsreichen Geschichte) passiert kommt nicht einmal im Ansatz so etwas wie Freude beim Zusehen auf. Man hofft von der ersten bis zur letzten Szene, diese idiotische Ballerei möge doch endlich ein Ende haben und die zwanghafte Coolness des Hauptdarstellers würde endlich ein klein wenig an Niveau gewinnen.
2 Punkte gibt's für die ordentliche Musik, 0,5 dafür, dass ich Owen Clive im Prinzip für keinen üblen Schauspieler halte.
Zugegeben: Die Story ist ja schon recht dünn. Aber dafür passt der Rest umso mehr. Supercoole, endlos gut gemachte Ballerorgie, die sich gar nicht um viel Sinn bemüht, sondern bewusst blöde Actionstreifen aufs Korn nimmt. "Wir wollten sie eigentlich gar nicht erschießen." - "Ja, das erklärt auch warum ihre Leute nicht geradeaus ballern können." Ja genau! So ist das eigentlich immer! Nein nein, der Film ist echt super. Vorallem Clive Owen gefällt mir hier besonders gut, mit seiner Immercoolen Art, auch wenn er nicht wirklich ein guter Schauspieler ist, da es ihm an Emotion fehlt. Ansonsten wissen auch alle Schauspiler zu überzeugen, coole Sprüche und Zitate gibt es massenweise, genauso wie schräge Mordaktionen. Ab 18 ist der Film zu Recht, denn es wird schon verdammt viel getötet und das nicht grade zu lasch. Einer meiner Lieblingsactionfilme, der mir gerade dadurch so gut gefällt weil er andere Actioner irgendwie parodiert. Deshalb ist er immer für ein paar Lacher gut. Klare Empfehlung an Actionfans.
Was war das denn? Abstruse Handlung, derbe Dialoge und endlos spritzendes Filmblut. Nicht das dieser Film einen tiefgruendigen Inhalt zu bieten haette, aber trotzdem verrinnt die Zeit wie im Fluge und ohne Pause fuehlte ich mich knappe 1 1/2 Stunden perfekt unterhalten. Ganz nebenbei ist diese Gewaltorgie a la Rambo oder Salt mit einem moerdermaessig guten Hardrock Soundtrack unterlegt.
Endlich wieder mal ein Film nach meinem Geschmack.Coole Action und Hammerstarker Sound. Da geht wieder mal voll geil die Post ab. Dringend schauen, und immer schön Karrotten essen...
Der Titel dieses Films ist nicht zufällig gewählt und lässt richtig vermuten. Wie beim Computerspiel-Genre geht es darum, das der Held in kurzer Zeit aus recht banalem Grund soviele Gegner wie möglich beseitigen muss. Klingt simpel? Ist es auch. Aber dieser Film macht einen Heidenspaß! Innerhalb von gut 1 1/4 Std wird der Zuschauer in eine genial durch choreografierte, ironische Action-Baller-Hetzjagd mitrein gezogen, die seinesgleichen sucht. Die dünne Story ist Nebensache. Mein Fazit: Eine einzigartige, actionreiche Ballerorgie, die Spaß macht.
Im Subgenre der überbordenden, vor Blei strotzenden Action-Achterbahnfahrten gehört jener Film zu den besseren Vertretern seiner Art. Der Traditiion folgend, gibts in der Mitte vielleicht die eine oder andere Länge - aber ein Streifen mit nem Soundtrack, der in den ersten zwei Minuten gleich mit Nirvana loslegt, im Laufe noch mit Motorhead und Paul Oakenfold auftrumpft, um einen in die richtige Stimmung zu bringen, kann in meinem kleinen, bescheidenen Mikrokosmos des schlechten Geschmacks nur gut sein. Natürlich sollte man jeglichen Realismus gleich mal vorab über Bord werfen, denn die physikalischen Gesetze sind mal dezent außer Kraft gesetzt - und das Kanonenfutter trägt die eigenen Waffen mehr als Accessoir, denn als Werkzeug, da sie aus 2,5 Meter Abstand nichtmal n Scheunentor treffen würden. Das tut dem Unterhaltungswert aber keinerlei Abbruch, da einem die Zoten, besonders zu Beginn, fast ebenso inflationär um die Ohren fliegen, wie das Blei. Bedurfte es noch eines Beleges, wer die coolste Sau von der Insel ist, so ist spätestens mit dem Film n eindeutiges Statement gemacht.
Außerdem vermittelt der Film eine sehr essentielle und gesunde Botschaft: Kinder - esst mehr Möhren!
"You know what I hate?"
Women who hit their children.
"How would you like it if I spank you? See? It doesn't feel so good, does it?"
And also people who doesn't eat their vegetables. So I always tell them:
"Eat your vegetables." If they don't they're just "Fucking Fuckers!"
But if they all still don't listen to them, I'm gonna "buy bullets with footstamps", because "it's just as good as cash."
If you still don't think that is all good enough, then you should see Mr Smith "spell his name into the snow."
This movie is a great fucking movie.
Der Flmtitel ist hier Programm. Shoot em up rauscht mit einem Affenzahn heran und ballert sich den Weg frei. Wer auf lustig-übertriebene Actionszenen steht der ist hier an der richtigen Adresse. Wem Realismus wichtig ist, der sollte hingegen einen grossen Bogen um diese Adrenalin-Baller-Orgie machen.
Als Liebhaber des Action-genres muss ich sagen, dass dieser Film, meiner Meinung nach, wirklich genial ist. Er vereint all das was ein guter Actionfilm braucht (einen mega-coolen Protagonisten, der immer den richtigen Spruch auf Lager hat;natürlich gute Actionsequenzen; einen fiesen Gegner; eine wunderschöne Frau;...)
Desweiteren ist Mr.Smith ein etw anderer Held und die Frau seines Vertrauens ist, in solch einer Rolle auch noch nicht da gewesen.
einfach klasse !
Shoot 'Em Up - Kritik
US 2007 Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 20.09.2007
Kritiken (12) — Film: Shoot 'Em Up
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer Titel “Shoot ‘Em Up” bereitet das Publikum schon vorher auf den groben Inhalt des Films vor: Geballer! Anspruch ist hier also nicht zu erwarten. Die Schusswechsel sind sehr eindrucksvoll - wenn auch teils unrealistisch - und so ist man manchmal durchaus froh, dass Oliver (deutlich sichtbar) nicht von einem Baby, sondern von einer Puppe verkörpert wird, wenn Mr. Smith mit ihm unterm Arm um sich schießt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenVolle Actionmöhre mit viel Ardenalin. Leider trägt die Story nicht über die volle Länge und die Action wird auf Dauer etwas langweilig.
Bei den Schauspielern hätte man aus dem Ganzen noch bedeutend mehr rausholen können.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
FilmFuzzi 2011/07/25 21:40:16
Antwort löschenNö trotzdem ein geiler Film
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenZwar ist die eine oder andere Actionsequenz (inszeniert im Stil des Hongkongkinos, also mithilfe kontinuierlicher Motivketten, nicht im chaotischen Hollywoodstil) ganz gelungen und die Fallschirmszene sogar richtig groß, aber insgesamt ist das ästhetische Vorbild leider tatsächlich eher das Computerspiel (siehe Filmtitel) als der Hongkongfilm.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenChow Yun Fat zerlegt in "Hard Boiled" mit einem Baby in einer Hand und einer Wumme in der anderen ein Krankenhaus - Cool!
Clive Owen fuchtelt sich mit einer Plastik-Puppe, Möhren und Zirkusnummern durch "Shoot 'Em Up" - Uncool.
Chow Yun Fat zerbröselt in ästhetischen Zeitlupen, furioser Kamerarbeit und ausgefeilten Suspense-Szenen ein Lager-, ein Teehaus, diverse Körper ...und hält dabei die Fresse - Cool!
Clive Owen knallt mit Seagal-Mimik und in belanglos gefilmt sowie geschnittener Optik auf Komparsen, um Oneliner loszulassen, die auch nach dem fünften Bier nicht witzig werden - Uncool.
Chow Yun Fat beschützt mit allen bleihaltigen Methoden in "The Killer" eine erblindete Sängerin - Cool!
Clive Owen beschützt mit allen bleihaltigen Methoden eine Schauspielerin, die Aussehen und Talent verschleudert - Uncool.
Chow Yun Fat wurde mit "Hard Boiled" weltberühmt. Ein überzogener Action-Film, den man in dieser Form noch nie zuvor gesehen hatte. Der sich und sein Publikum trotzdem ernst nahm, mit den wohl besten (und blutigsten) ShootOuts der Filmgeschichte aufwarten kann und damit vollkommen berechtigt einen Klassiker des Actionkinos darstellt - Cool!
Clive Owen wird trotz "Shoot 'Em Up" wohl hoffentlich nicht in der Versenkung verschwinden. Ein überzogener Actionfilm, den ich in dieser Form nicht mehr sehen kann. Der seine Darsteller und jeden Zuschauer jenseits der Pubertät beleidigt, mit den wohl bemühtesten (und albernsten) ShootOuts der Filmgeschichte aufwarten kann und vollkommen berechtigt nächste Woche vergessen sein wird - Cool.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
HulktopF 2012/01/12 10:37:23
Antwort löschenchuck norris bekommt 15% nachlass auf tiernahrung beim praktiker.
ist das dein ernst,hard boiled der ein Thriller in der thematik ist mit einem film der sich selbst nicht ernst nimmt zu vergleichen?
das ist fast so als ob man birnen mit äpfeln vergleicht.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenOhne Umschweife: ich habe im Genre des Action-Films einen neuen Liebling! Gerade für den Bereich der überdrehten Action-Reißer kann „Shoot Em Up“ als neue Referenz gelten. Ein Vergleich mit dem eher auf Realismus ausgelegten „Bourne-Ultimatum“ wäre ein Vergleich von Äpfel und Birnen. „Shoot Em Up“ ist eher der neue Spitzenreiter der „Crank“-Liga. Ein Vergleich mit dem ähnlich unrealistischen filmgewordenen Adrenalin-Kick mit Jason Statham drängt sich förmlich auf.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
HulktopF 2012/01/12 10:33:15
Antwort löschenauch wenn crank 1 sich noch weitgehend an physikalische gesetze hält, shoot em up sieght auf ganzer linie :D
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Shoot ‘Em Up – der Titel ist Programm. Eine echte Handlung hat der Film nicht zu bieten. Stattdessen gibt es wilde Schießereien und makabere Sprüche satt. Wie in einer Schießbude nimmt sich Clive Owen die Schurken vor und lässt jeder längeren Actionsequenz einen zynischen Spruch folgen. Ein Killer nach dem anderen wird erschossen. Schnell. Blutig. Und völlig überzogen. Der Film nimmt sich zu keiner Minute ernst. Und er tut gut daran, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass „Shoot ‘Em Up“ als ernster Actionthriller funktioniert hätte. Der Realismus weicht Schießereien, die wirken, als wären sie einem Comic entsprungen. Einen Hang für das Durchgeknallte sollte man als Zuschauer also besser mitbringen, möchte man von dem Film nicht enttäuscht werden. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
HulktopF 2012/01/12 10:32:01
Antwort löschendein endsatz beschreibt den film mehr als perfekt :D
Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenSchlechter Film mit dummer Story und sinnlosem rumgeballer...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenSehr kreativer Actionfilm. Man merkt, dass der Regisseur vorher jede Szene akribisch als animiertes Storyboard erstellt hat.
Endlich ein Film, der erfüllen kann, was der Trailer versprach. Schön war die Over-the-Top Action, die oft wirklich das unverwartete zeigte. Owen hat die beste Action, doch die One-Liner liefert Paul Giamatti besser. Gerade von ihm hätte man eine derartige Rolle nicht erwartet. Eine Empfehlung von mir.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDas hätte interessant werden können, denn Davis hat sich einen ausgeklügelten Plot für sein selbst verfasstes Drehbuch ausgedacht. Leider hat er die Handlung nicht konsequent zu Ende inszeniert, sondern sie aufs Nötigste reduziert.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenBang Bang beim Kiss Kiss: In Shoot ´Em Up kommt das Actionkino hyperventilierend zu sich selbst.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenShoot 'Em Up als No-Brainer zu bezeichnen wird dem Film nicht gerecht, ist aber dennoch zutreffend, denn selten war ein Actionfilm mehr Hülle, mehr Stil über Inhalt und selten trug er dies so stolz zur Schau wie in diesem Fall. Das einzige was wirklich nervt, abgesehen vom Lautstärkelevel, sind die schlechten Rocksongs, die jedesmal losplärren, wenn es wieder zur Sache geht. Das klingt dann leider doch, wie der Proletenwagen, der neben einem an der Ampel hält und die Fenster runterkurbelt, damit jeder weiß, das er auf austauschbare Metall-Kacke steht.
Aber hey, es gibt schlimmeres. Und verglichen mit Scheißdreck wie Transformers ist Shoot 'Em up eine echte Action-Perle.
Also Ohrenstöpsel rein und angucken.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
seven 2011/05/04 11:51:55
Antwort löschenDann gehören also deiner Meinung nach Motörhead und Wolfmother zur Rubrick austauschbare Metal-Kacke? Sehr gewagt:D
Alle 3 Antworten zeigen
Kreaexo 2011/08/20 01:58:18
Antwort löschenMotörhead als "austauschbare Metal-Kacke" zu bezeichnen ist Blasphemie!
HulktopF 2012/01/12 10:29:50
Antwort löschennirvana als austauschware zu bezeichen sowie die oben genannten IST blasphemie !
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJa, produzieren wir mal Kult für die Kids von heute, die Tarantino und McG als "New Hollywood" definieren. Dazu nehmen wir einen Helden dem wir die lange als ausgelutscht geltene No Way-Regel des coolen After-Killing-Oneliner aufzwingen und ihm eine exotische Angewohnheit andichten. Der soll dauernd Karotten fressen! Ja, das bringt's. Ansonsten flutscht und rutscht der ununterbrochen über den Fußboden und ballert sich durch ein mickriges Skript, dass wohl von einem 12-Jährigen, der im Schulunterricht gerade "Bowling For Columbine" sehen musste, geschrieben wurde. Dann haben wir da noch die neueste "Crossing All Over"-CD rumfliegen. Damit rockt der Streifen gleich umso mehr. Und fertig ist unsere Mischung aus einem bleihaltigen Tarantino und dem alten John Woo, den die Kids aber eh nicht kennen. Geil, das.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (235) — Film: Shoot 'Em Up
Kommentar schreibenFilmFreeza 2012/01/25 17:07:09
Kommentar löschenShoot ´Em up
So stelle ich mir 86 Minuten Actionfilm vor. Mit dem Biss in die Karotte, eröffnet Clive Owen dieses Actionspektaktel, das knapp an der 10.0 er Wertung bzw. der Lieblingsfilmwertung dran war.
Der Film erfüllt eigentlich alle Erwartungen die man an einen solchen stellt.
Zum einen hat der Film keinerlei Handlung und das ist für mich schon fast Voraussetzung, für eine solche Wertung, denn Action zeichnet sich durch seine Szenen aus und die Bilder und nicht durch irgendeine anspruchsvolle Handlung, die dem Actionfilm seine Seele raubt. Ich denke solche Filme funktionieren auch nur ohne großen Tiefgang.
Außerdem haben wir in Shoot ´Em up Wahnsinns Choreographien. Geniale Schießereien, die keinesfalls so einfältig wirken, wie 65 Prozent dieses Genres. Aber was viel wichtiger ist, ist die Tatsache das wir hier drei astrein agierende Darsteller haben, die man wirklich alle drei in sein Herz schließt.
Da der Film im Endeffekt keine Handlung hat bzw. keine die sich als logisch entpuppen würde oder erwähnenswert wäre, fällt dieser Abschnitt recht klein aus. Das tut dem Film aber keinerlei Abbruch, denn so kann sich ein Actionmarathon der Extraklasse entwickeln, der von einer sehenswerten Schießerei zur nächsten springt und das in einer Geschwindigkeit, dass einem Hören und Sehen vergehen ohne dabei aber zu vergessen dazwischen geniale Monologe oder Dialoge einzubauen, die vor allem Paul Giamatti zu etwas ganz besonderem macht.
Ja, Paul Giamatti war einfach genial. Verrückt, durchgedreht, intelligent, aufmerksam, kaltblütig und gewissenlos. Ein echter Familienmensch eben, was man durch die nett eingefädelten Telefonate mit seiner Frau sehr gut erkennen kann. Nein mal im Ernst, was er hier abliefert ist ein Feuerwerk an Facetten und Sprüchen, die bei mir mehr als nur gut ankamen.
Ihm gegenüber steht Clive Owen. Mein Gott ist das ne Coole Sau. Clive Owen ist hier Superman, Karottenliebhaber aus Leidenschaft, der dieses Gemüse zum Fetisch macht, Aushilfsdaddy und in meinen Augen auch Sexgott. Einen besseren Charakter kann man einfach nicht kreieren und Clive Owen scheint dies auch registriert zu haben und nutzte die Gunst der Stunde. Klasse Leitung.
Als nettes Anhängsel nimmt man noch Monica Bellucci dazu, die nicht nur durch ihr Aussehen oder ihren erotischen Dialekt überzeugt, sondern auch durch schauspielerische Fähigkeiten die das Gesamtbild einfach perfekt machten.
Bei Shoot ´Em up weiß man einfach nicht welche Szene man am besten gefunden hat, welche Szene jetzt am erwähnenswertesten wäre, denn sie haben alle eins gemeinsam. Sie sind grenzenlos überzogen. So überzogen, dass man oft lachen musste, aber nicht weil es lächerlich war, sondern einfach weil der Film alles richtig gemacht hat. Vor Fassungslosigkeit praktisch. Der Regisseur Michael Davis hat hier einfach jede Szene so maßlos übertrieben, das man fast schon wieder einen Roten Faden erkennen kann oder sich auch einfach daran gewöhnt. So kommt es zu unzähligen „Must-see-Szenen“ die einen wirklich noch eine lange Zeit verfolgen.
Weiteres gibt es nicht zu sagen. Wie soll man einen Film beschreiben, der keinerlei Handlung besitzt und dennoch einen so überzeugt hat, so beeindruckt hat und so für sich eingenommen hat wie Shoot ´Em Up ?
Ganz einfach als Kunst !
In diesem Sinne … Thumbs Up für Shoot ´Em Up
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
diceman 2012/01/24 07:11:33
Kommentar löschenClive Owen und Monica Bellucci wären meine persönliche Traum-Besetzung für den MAX PAYNE-Kinofilm gewesen; hiermit kann ich aber auch ganz gut leben: jede Schießerei hat ihre eigene Überschrift und spezifische Dramaturgie, jedes Action-Setpiece wurde mit bemerkenswerter Konsequenz zuende gedacht: Gun-Porn at it's Best. Owen cool, Bellucci heiß, Giamatti angsteinflößend. Comichafte Übertreibungen und der mitunter an Menschenverachtung grenzende Zynismus sind Geschmackssache, nicht jeder One-Liner zündet, trotzdem steckt hier eine ganze Menge Liebe zu den richtigen Filmen drinnen. Ein Film für Killerspieler, die bei jedem Bullseye "Boom! Headshot!" rufen, alle anderen freuen sich über Italo-Western-Referenzen und visuelle Zitate aus dem wilden 90er-Jahre Hong Kong-Kino. Irgendwie doch ein Geschenk.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
filmfreak23 2012/01/14 13:19:56
Kommentar löschenSeit "Shoot 'Em UP" ess ich wieder mehr Gemüse.
Vor allem Karotten^^
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HulktopF 2012/01/12 10:27:19
Kommentar löschenein film so hirnlos, so überdreht und so blöd dass er einfach nur das ist was er sein will und nicht mehr: eine übertriebene ballerorgie voller witziger einfälle
(esst mehr gemüse ;D)
genau das macht diesen film so unterhaltam, alle shoot outs machen laune,weil sie anders sind als die vorigen, die stunts sind spaßig und unreal.
SO hätte max payne aussehen sollen und nicht anders.
wer auf filme wie wanted oder die shootouts in matrix abfährt wird hier mehr als bestens unterhalten,denn der cholerische hld smith ist einfach nur genial :D
so herrlich hat noch nie jemand situationen und begebenheiten gehasst wie dieser kerl
alle actionfans,unbedingt ansehen :D
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Hanno Jones 2012/01/12 10:34:03
Antwort löschen"apropos ladung verschießen!"
sehr sehr geiler film!
Patrick Zecca 2011/12/30 16:54:20
Kommentar löschenEin Film mit dem Thema .. und dem Sinn .. und dem Unterhaltungsfaktor 0.
Dadurch, dass die Story total dämlich ist, die Schießereien lächerlich sind und das Geschwätz, das Clive Owen von sich gibt einfach nur als albern rüberkommt, kann man über dieses "Werk" nicht einmal lachen. Einen solchen Film darf man sicherlich nicht ernst nehmen, aber da absolut nichts annähernd interessantes oder spezielles (beispielsweise in Form einer lustigen, einfallsreichen Geschichte) passiert kommt nicht einmal im Ansatz so etwas wie Freude beim Zusehen auf. Man hofft von der ersten bis zur letzten Szene, diese idiotische Ballerei möge doch endlich ein Ende haben und die zwanghafte Coolness des Hauptdarstellers würde endlich ein klein wenig an Niveau gewinnen.
2 Punkte gibt's für die ordentliche Musik, 0,5 dafür, dass ich Owen Clive im Prinzip für keinen üblen Schauspieler halte.
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summerwine-lee 2011/12/30 23:21:20
Antwort löschenAch komm, ein halber Punkt noch für die Möhrchen?
Patrick Zecca 2011/12/31 09:58:01
Antwort löschenLeider nicht, tut mir leid. :D Ein "Ärgerlich" drückt meine Gefühle zu diesem Film leider am besten aus..
shoot 'em up 2011/12/21 23:27:32
Kommentar löschenTotal geiler Schwachsinn!!!
Wie der den am Anfang mit der Mohrrübe killt XD
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HxC_Moe 2011/12/15 10:47:34
Kommentar löschenZugegeben: Die Story ist ja schon recht dünn. Aber dafür passt der Rest umso mehr. Supercoole, endlos gut gemachte Ballerorgie, die sich gar nicht um viel Sinn bemüht, sondern bewusst blöde Actionstreifen aufs Korn nimmt. "Wir wollten sie eigentlich gar nicht erschießen." - "Ja, das erklärt auch warum ihre Leute nicht geradeaus ballern können." Ja genau! So ist das eigentlich immer! Nein nein, der Film ist echt super. Vorallem Clive Owen gefällt mir hier besonders gut, mit seiner Immercoolen Art, auch wenn er nicht wirklich ein guter Schauspieler ist, da es ihm an Emotion fehlt. Ansonsten wissen auch alle Schauspiler zu überzeugen, coole Sprüche und Zitate gibt es massenweise, genauso wie schräge Mordaktionen. Ab 18 ist der Film zu Recht, denn es wird schon verdammt viel getötet und das nicht grade zu lasch. Einer meiner Lieblingsactionfilme, der mir gerade dadurch so gut gefällt weil er andere Actioner irgendwie parodiert. Deshalb ist er immer für ein paar Lacher gut. Klare Empfehlung an Actionfans.
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Tom Blues 2011/12/09 16:01:25
Kommentar löschenWas war das denn? Abstruse Handlung, derbe Dialoge und endlos spritzendes Filmblut. Nicht das dieser Film einen tiefgruendigen Inhalt zu bieten haette, aber trotzdem verrinnt die Zeit wie im Fluge und ohne Pause fuehlte ich mich knappe 1 1/2 Stunden perfekt unterhalten. Ganz nebenbei ist diese Gewaltorgie a la Rambo oder Salt mit einem moerdermaessig guten Hardrock Soundtrack unterlegt.
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PeterGriffn 2011/12/02 15:59:10
Kommentar löschenAlter Falter Keine Spur von Realität und recht Sinn frei aber ...
er is GEILLLLLLLLLLLLLLL.
apros ich hab hunger auf Karotten.
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Keky 2011/11/28 02:10:58
Kommentar löschenEndlich wieder mal ein Film nach meinem Geschmack.Coole Action und Hammerstarker Sound. Da geht wieder mal voll geil die Post ab. Dringend schauen, und immer schön Karrotten essen...
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MasterZ 2011/12/01 19:15:00
Antwort löschenjep der geht richtig ab!! aber esst genug Gemüse vor allem Karotten bevor ihr den Film schaut sonst krepiert ihr noch an der Wucht des Films xD
RoosterCogburn 2011/11/27 23:53:21
Kommentar löschenDer Titel dieses Films ist nicht zufällig gewählt und lässt richtig vermuten. Wie beim Computerspiel-Genre geht es darum, das der Held in kurzer Zeit aus recht banalem Grund soviele Gegner wie möglich beseitigen muss. Klingt simpel? Ist es auch. Aber dieser Film macht einen Heidenspaß! Innerhalb von gut 1 1/4 Std wird der Zuschauer in eine genial durch choreografierte, ironische Action-Baller-Hetzjagd mitrein gezogen, die seinesgleichen sucht. Die dünne Story ist Nebensache. Mein Fazit: Eine einzigartige, actionreiche Ballerorgie, die Spaß macht.
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U-Turn 2011/11/11 21:06:24
Kommentar löschenNaja, versucht cool zu sein, ist aber einfach nur albern.
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GodsRighthand 2011/11/09 21:39:32
Kommentar löschenAction von der ersten Minute an. Ein Film ohne riesen Anspruch aber unterhaltsam bis zur letzten Minute!
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ewigkeit 2011/10/30 15:11:53
Kommentar löschenIm Subgenre der überbordenden, vor Blei strotzenden Action-Achterbahnfahrten gehört jener Film zu den besseren Vertretern seiner Art. Der Traditiion folgend, gibts in der Mitte vielleicht die eine oder andere Länge - aber ein Streifen mit nem Soundtrack, der in den ersten zwei Minuten gleich mit Nirvana loslegt, im Laufe noch mit Motorhead und Paul Oakenfold auftrumpft, um einen in die richtige Stimmung zu bringen, kann in meinem kleinen, bescheidenen Mikrokosmos des schlechten Geschmacks nur gut sein. Natürlich sollte man jeglichen Realismus gleich mal vorab über Bord werfen, denn die physikalischen Gesetze sind mal dezent außer Kraft gesetzt - und das Kanonenfutter trägt die eigenen Waffen mehr als Accessoir, denn als Werkzeug, da sie aus 2,5 Meter Abstand nichtmal n Scheunentor treffen würden. Das tut dem Unterhaltungswert aber keinerlei Abbruch, da einem die Zoten, besonders zu Beginn, fast ebenso inflationär um die Ohren fliegen, wie das Blei. Bedurfte es noch eines Beleges, wer die coolste Sau von der Insel ist, so ist spätestens mit dem Film n eindeutiges Statement gemacht.
Außerdem vermittelt der Film eine sehr essentielle und gesunde Botschaft: Kinder - esst mehr Möhren!
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Commentator 2011/10/29 13:12:41
Kommentar löschen"You know what I hate?"
Women who hit their children.
"How would you like it if I spank you? See? It doesn't feel so good, does it?"
And also people who doesn't eat their vegetables. So I always tell them:
"Eat your vegetables." If they don't they're just "Fucking Fuckers!"
But if they all still don't listen to them, I'm gonna "buy bullets with footstamps", because "it's just as good as cash."
If you still don't think that is all good enough, then you should see Mr Smith "spell his name into the snow."
This movie is a great fucking movie.
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DukeNukem 2011/10/25 15:46:00
Kommentar löschenDer Flmtitel ist hier Programm. Shoot em up rauscht mit einem Affenzahn heran und ballert sich den Weg frei. Wer auf lustig-übertriebene Actionszenen steht der ist hier an der richtigen Adresse. Wem Realismus wichtig ist, der sollte hingegen einen grossen Bogen um diese Adrenalin-Baller-Orgie machen.
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Zak 2011/10/17 21:50:21
Kommentar löschenIch liebe diesen Film. Als würdest du
dir ein 90 Minütiges Rockvideo mit den durchgeknalltesten Schiessereien aller Zeiten angucken. GEIL!
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M4x1k1ng 2011/10/15 01:22:49
Kommentar löschenAls Liebhaber des Action-genres muss ich sagen, dass dieser Film, meiner Meinung nach, wirklich genial ist. Er vereint all das was ein guter Actionfilm braucht (einen mega-coolen Protagonisten, der immer den richtigen Spruch auf Lager hat;natürlich gute Actionsequenzen; einen fiesen Gegner; eine wunderschöne Frau;...)
Desweiteren ist Mr.Smith ein etw anderer Held und die Frau seines Vertrauens ist, in solch einer Rolle auch noch nicht da gewesen.
einfach klasse !
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crazyape 2011/10/11 17:50:28
Kommentar löschenÄhnlich "realistisch" wie crank. Genauso unterhaltsam!
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rudi_thebest 2011/10/29 23:57:22
Antwort löschenViel unterhaltsamer.
Dahlia 2011/09/28 17:27:42
Kommentar löschenWas dieser Mann mit seiner Möhre alles anstellen kann, ist bemerkenswert.
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