Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
Confessions of a Shopaholic (2009), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 12.03.2009
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von P.J. Hogan, mit Isla Fisher und Hugh Dancy
Rebecca ‘Becky’ Bloomwood (Isla Fisher) wird in Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin Opfer ihrer Kreditkarten und den glamourösen Verlockungen der Weltmetropole New York. Ob Designerausverkauf oder Rabattaktion im Supermarkt – Rebecca muss zuschlagen. Doch auf Dauer hält dies keine Kreditkarte aus und Rebecca quälen bald Geldsorgen, zu dumm, dass sie auch noch arbeitslos wird. Unterstützt durch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Suze (Krysten Ritter) nimmt Becky schließlich einen Job bei einem Finanzmagazin an. Dass die kaufsüchtige Rebecca nun Tips zum Sparen geben muss, erheitert ihre Umgebung über alle Maßen, doch Luke (Hugh Dancy), Beckys attraktiver Chef, glaubt an ihre Fähigkeiten. Und gerade als ihr Leben in die richtige Bahnen gerät, tauchen Hindernisse in Form einer langbeinigen Modejournalistin und eines hartnäckigen Bankberaters auf. Beckys Ideenreichtum ist gefragt.
Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin basiert auf den Romanen Die Schnäppchenjägerin (Confessions of a Shopaholic) und Fast geschenkt (Shopaholic Takes Manhattan) der britischen Autorin (und früheren Finanzjournalistin) Sophie Kinsella, die weltweit millionenfach verkauft wurden. Inszeniert wurde die Komödie von P.J. Hogan, der bereits für Die Hochzeit meines Besten Freundes auf dem Regiestuhl Platz genommen hatte. Großartige Kritiken erhielt die Hauptdarstellerin Isla Fisher, die als ein Slapsticktalent bezeichnet wurde und deren Energie ansteckend wäre. Modisch wurde Isla Fisher von der Stylistin Patricia Field beraten, die auch schon die Mädels von Sex and the City ausstaffierte und für ihren extravaganten Look bekannt ist. (GP)
Cast & Crew
-
P.J. Hogan
-
Isla Fisher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rebecca Bloomwood
-
Hugh Dancy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luke Brandon
-
Krysten Ritter
-
Joan Cusack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Bloomwood
-
Kristin Scott Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alette Naylor
-
John Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graham Bloomwood
Regie
Schauspieler
-
Fred Armisen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ryan Koenig
-
Peyton List
-
Tracey Jackson
-
Tim Firth
-
Kayla Alpert
- Genre
- Romantische Komödie, Romanze, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City
- Handlung
- Boutique, Braut, Chef, Ehe, Einkaufszentrum, Finanzen, Freund, Freundschaft, Geld, Geldnot, Journalist, Kaufen, Kleidung, Kreditkarte, Kuss, Liebe, Liebeswirren, Lifestyle, Magazin, Mode, Modegeschäft, Modenschau, Modewelt, Roman, Romantik, Schuh, Schulden, Tequila, Vater-Tochter-Beziehung, Zuneigung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
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Kritiken (5) — Film: Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Zwischenzeitlich blitzt dann doch einmal für eine feelgood-Komödie erstaunlich offene Kritik an Markenfetischismus und Konsumfixierung auf, etwa wenn der vermeintliche Luxus-Kaschmirmantel sich zuhause beim Blick auf das Etikett nur als Plastikware aus chinesischer Massenproduktion herausstellt. Oder die Protagonistin erkennt, dass das Gerede vom “valued customer” und die Freundlichkeit der Verkäuferinnen sofort in Eiseskälte erstarrt, wenn die Kreditkarte nicht mehr gedeckt ist. Selbstverständlich bleibt die Sozialkritik schön verträglich dosiert, um den fluffigen rom-com Plot nicht weiter zu stören. [...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Zugegeben: wirklich viele gute Lacher kann der Film nicht platzieren. Dank Disney im Hintergrund spielt sich aber im Vergleich zu etwa „House Bunny“ alles weit über der Gürtellinie ab. Ein lockig-flockiger Film, der für einen beschwingten Abend in großer (Frauen-)Runde für viel Laune sorgen kann, am nächsten Tag aber schon wieder vergessen ist.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenIn einer üppig und attraktiv ausgestatteten Hollywood-Produktion das Thema Kaufsucht zu behandeln, ist ungefähr so widersprüchlich wie Bootsflüchtlingen Luxusjachten anzubieten oder Edelrestaurants in den Hungergebieten der Welt zu eröffnen. Soviel zur Ernsthaftigkeit des „Themas“. Der Rest dieses Kino-Kauftrips ist Unterhaltung von der Stange. Etwas Romantische Komödie, etwas Märchen von Karriere und Erfüllung. Schön, dass dabei gleich die ersten beiden Bände von Sophie Kinsellas Büchern über Shopaholic Becky Bloomwood verwertet wurden. So bleiben nur noch drei, um das Kino mit dem Immer-Gleichen zu verstopfen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenShop till you drop oder wenigstens so lange, wie die unzähligen Kreditkarten im Portemonnaie es hergeben: So lautet das Lebensmotto von Rebecca (Isla Fisher), das in Krisenzeiten wie den jetzigen auf eine bizarre Weise zwar irgendwie konsequent, zugleich aber auch – genau wie diese Komödie - auf eine seltsame Art aus der Welt gefallen klingt. Daran, dass das magere Gehalt einer Gartenmagazin-Journalistin ihr so große finanzielle Sprünge eigentlich nicht erlaubt und Kreditkartenschulden auch irgendwann beglichen werden müssen, verschwendet das rotblonde Dummchen nur ungern einen Gedanken. Aus ihren bunten Einkaufsträumen gerissen wird sie lediglich, wenn der Gerichtsvollzieher mal wieder anruft. Und dies tut er in letzter Zeit in fast schon penetranter Manier, wenngleich die schlagfertige Shoppingfanatikerin nie um eine Ausrede verlegen ist. Da soll ein neuer Job bei einem Finanzmagazin (ausgerechnet!) endlich helfen, den Kontostand der New Yorkerin vom Roten ins Schwarze zu befördern. Und die mühsam ergatterte Anstellung könnte darüber hinaus auch ihr jenseits der Bewunderung von Gucci-Stiefeln brach liegendes Liebesleben ankurbeln. Ihr neuer Chef Luke (Hugh Dancy) ist nämlich nicht nur ein netter und attraktiver, sondern auch noch ein verdammt gut verdienender Single. Diese Verfilmung eines Bestsellers der modernen Frauenliteratur ist ebenso gnadenlos naiv, quietschbunt, gutherzig und auch ein bisschen dämlich wie ihre Hauptfigur. Und liefert nebenbei gleich die Erklärung mit, warum die Welt derzeit unter einer Finanzkrise ächzt: Weil es in den USA zu viele spendierfreudige Rebeccas gab.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenIf you speak prada too - than it is the film for you
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Betzebraut 2010/01/07 23:02:24
Antwort löschenYes, I speak prada and I love this film ;-)
Kommentare (52) — Film: Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
Kommentar schreibenAudreyfan 2011/12/12 16:11:05
Kommentar löschenDiesen Film guckt man nur wegen den Klamotten...
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Chewbacca 2011/11/13 09:02:32
Kommentar löschenIrgendwie habe ich das Gefühl, dass dies kein Film für mich war. Er war weder lustig noch interessant und ehrlich gesagt überlege ich immer noch über den tieferen Sinn hinter der Geschichte. Sonst sind wenigstens die Figuren interessant oder haben irgendetwas an sich, aber hier nerven sie mich nur und versprühen keinerlei Charme. Schade eigentlich, dass sich ein Film so unsympathisch präsentieren muss.
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stalker 2011/08/19 14:06:21
Kommentar löschen„Ich hatte auch mal nen stalker.“
Nein, den hatte sie nicht, aber sonst fast alles, ja, Kaufen ist toll, weil das ist so vielseitig, so brauchbar, so ökonomisch und sogar philosophisch, weil man geht mit wenig und kommt mit viel und weil es sonst immer nur anders ist, ist Kaufen auch so schön, das kann man auch um die Wette und dann entweder nach Zeit oder Gewicht, zu zweit oder als Staffel und Himmel ich kotz gleich über diesem wohl schlimmsten Film der Kategorie Unerträgliche Frauentypen und da fahre ich doch lieber mit der Frau HappyGoLucky auf nem Tandem fünf Tage um den großen Stern oder rudere die Sex-in-the-City-Tussen über den Ärmelkanal als dieses Unprodukt länger als 35 Minuten zu schauen und eigentlich gehört sowas verboten und das Werben und Loben nicht unter fünf Jahren ohne Bewährung. Höchste FILMWARNUNG!
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Schlegel 2011/08/19 15:54:38
Antwort löschenWarum guckste das überhaupt?
stalker 2011/08/19 15:57:54
Antwort löschenMusste den mir neulich einfach so kaufen, der war im Angebot.
Weltensegler 2011/08/16 23:22:52
Kommentar löschen"Es lebe die Oberflächlichkeit" oder "Real People have Real problems". Das war mal so überhaupt nix, wobei ich das ob dem Filmtitel schon gewusst hatte, somit war's keine Überraschung. Was für eine dünn-dumme Geschichte, eine Frau mit Shoppingwahn der sie verfolgt und ihr fast die Karriere kaputtmacht. Albern und unlustig, langatmig, schlichtweg Schwachsinn. Isla Fisher als Hauptbesetzung fand ich überhaupt nicht überzeugend, eine Reese Witherspoon hätte wenigstens noch die lustigen Szenen lustig rüberbringen können, Madame Fisher scheiterte da auf ganzer Linie. Erwähnenswert an diesem Hauch von Nichts von Film, der auch noch eine blöde Message rüberbringt äh sie beim Happy End dann doch widerlegt waren die Darsteller rund um Rebecca, Krysten Ritter (Breaking Bad / Gravity) mag ich sowieso, hingegen waren Joan Cusack, John Goodman und John Lithgow schlichte Verschwendung. Chef und Love Interest Hugh Dancy mit britischem Akzent hat mir um vieles besser gefallen als Rebecca. Reiner Frauenfilm, wobei ich mich frage ob die sich nicht irgendwie von der schwachsinnigen Story beleidigt fühlen. Am Ende kam übrigens alles so wie man es meilenweit vorhersehen konnte und war nicht mal ansatzweise gut umgesetzt.
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Tina Scheidt 2011/08/17 13:05:34
Antwort löschenWas ist für dich ein reiner Frauenfilm? Mir z. B. gefiiel schon der Trailer überhaupt nicht, dass ich mir den Film gar nicht erst antun wollte.
Weltensegler 2011/08/17 13:18:48
Antwort löschenDanke für die Anmerkung. Ich hoffe du hast nach "reiner Frauenfilm" nicht sofort wutentbrannt ausgeblendet und weitergelesen, da kommt noch was - nämlich genau das was du schreibst. Reiner Frauenfilm im Unterschieb zum "nur" Frauenfilm: Hier habe ich nichts entdecken können, woran eine männliche Person gefallen finden könnte. Es ging um den Shoppingwahn, um Kleidung, Schuhe, um erfolgreich zu sein, um einen Typen zu finden, das ist einfach etwas womit sich Frauen identifizieren können, mich lies das jedoch kalt. Es gibt genügend Filme mit dem Label Frauenfilm die mir gefallen, ich mag auch die Gilmore Girls sehr gerne, nur um das mal zu sagen, "Seite an Seite" oder "Überall Nur Nicht Hier" fand ich auch sehr gelungen. Ich hoffe der Satz kam nicht falsch rüber. ;)
Tina Scheidt 2011/08/17 15:19:34
Antwort löschen:-) Schon ok, bei mir kam er nicht falsch rüber. Mich hat halt interessiert, was für dich ein reiner Frauenfilm ist. Übrigens interessiert mich shopping nicht die Bohne. Beim Einkauf von Kleidern und Schuhen hat göga schon festgestellt, ich sei da ehe wie die Männer eingestellt. :-)
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Weltensegler 2011/08/17 15:28:02
Antwort löschenAh, das ist aber eine nette und entspannte Antwort. :) Man weiß ja nie, wer mit Kischees oder Verallgemeinerungen um sich wirft kann sich verbrennen. Dann bist du eine sehr pflegeleichte Frau würde ich meinen, ich mag langes shoppen auch nicht, somit fehlte ganz klar die Identifikation mit dieser Rebecca. ;) Bleib so wie du bist. :)
Tina Scheidt 2011/08/17 17:52:46
Antwort löschenIch geb mein Bestes :-)
angelmoonsoul 2011/07/25 18:10:29
Kommentar löschenDer Film ist total lustig. Isla Fisher ist einfach eine total lustige Schauspielerin !!
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everlast 2010/12/19 09:48:13
Kommentar löschenEgal was wie schlecht hier einige Pseudointelektuelle den Film machen, mich hat er ausgezeichnet unterhalten und hat für mich persönlich deshalb auch eine 7,5 verdient.
Wer hinter dem Titel nen Fassbenderfilm vermutet wird natürlich bitter entäuscht :)
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Hetarene 2010/10/19 14:49:32
Kommentar löschenEine ganz nette, aber leider sehr seichte Komödie. Die Story lässt sich mit einem Atemzug beschreiben: Junger, adretter Prinz trifft zufällig auf seine Herzdame. Es gibt einige Turbulenzen und Hindernisse, bis der Film sein Märchen-typisches Ende findet. Viel Kitsch, viel Oberflächlichkeit, aber dafür waren nicht alle Lacher schon dutzende male woanders zu sehen. Gebacken mit allen Elementen gängiger Liebeskomödien, schafft der Film was er soll: und zwar unterhalten sowie ein wohliges Gefühl bei nicht Emotionskrüpeln hinterlassen – halt ein typisches feel-good-movie-picture.
Das kann man nun mögen oder verdammen, was aber bleibt ist nun mal, dass der Film nicht gedreht wurde um internationale Preise einzuräumen und Kritikersliebling zu werden, sondern nur eine schnulzige Liebeskomödie, die genau das schafft.
Auch in der Gewissheit euer Belächelung verdient der Film 5/10 Punkten.
"Kosten und Wert sind völlig verschiedene Dinge."
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Marie Krolock 2010/09/27 20:37:15
Kommentar löschen2. Mal, TV.
Was es doch ausmacht, wenn zwischen dem Lesen des Buches und dem Angucken des Filmes ein wenig Zeit liegt. Beim zweiten Mal fand ich den Film um einiges besser und spritziger. Meine Meinung zu den Personen bleibt: Isla sehr süß, Hugh zu seicht. Die Beziehung zwischen Tarki und Suze kommt leider zu kurz. Ok, es ist ja auch nur ein "Kurzfilm" ;-)
Die Tanszene mit dem Fächer ist goldig! Und die animierten Schaufensterpuppen sind toll! Nicht auszudenken, wenn so eine Puppe mir winken würde.... mit diesen entzückenden Schuhen in den Händen.... ähm... ja... wo war ich? Ach ja, richtig... süße Buchverfilmung, auch wenn man daraus doch einiges mehr hätte machen können. Ein paar Längen müssen überstanden werden und der Witz wird auch weniger, wenn Becky "normaler" wird. Goldiges, wenn auch zu erwartendes Ende.
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1. Mal, Kino.
Zuerst: Isla Fisher ist eine sehr gute Besetzung und einfach zuckersüß! Sie ist tatsächlich die perfekte Becky. Leider wandelt sie sich zu schnell von der Kaufsüchtigen zur "Vernünftigen" - da hätte ich gerne noch mehr gesehen. :) Ihren Luke finde ich etwas zu schmalzig, ich habe ihn mir eher kantiger und männlicher vorgestellt. Apropos andere Vorstellung: Vielleicht hätte mir der Film besser gefallen, wenn ich die Bücher nicht kennen würde. So vermisse ich doch ein paar Dinge - besonders den Witz! In den Büchern ist Rebecca um einiges durchgeknallter und man kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Ihren Shopping-Tick kann ich voll und ganz nachvollziehen (meine High Heels stapeln sich bis zur Decke) und ich fand es großartig, auf was für Ideen sie kommt, um bestimmte Schuhe, Kleider etc. zu ergattern.
Bereut habe ich den Kinogang nicht, habe aber etwas mehr erwartet. Mal sehen, ob weitere Bücher verfilmt werden. Hoffentlich dann etwas witziger - und bitte nur mit Isla Fisher. Ich kann nicht oft genug betonen, wie süß ich sie finde. :)
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Mr. Goodkat 2010/09/27 21:32:07
Antwort löschenSeit ich zum Ersten mal von diesem Film gehört habe, hat mich der Titel irgendwie abgeschreckt. Und er tut es nach wie vor! Vielleicht sollte ich mich davon aber nicht blenden lassen ... :D
Marie Krolock 2010/09/27 22:31:04
Antwort löschenHmm...ich glaube nicht, dass Shopaholic ein Männerfilm ist :) Außer, Du findest Isla Fisher toll ;)
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Mr. Goodkat 2010/09/27 22:42:08
Antwort löschenDer einzige Film, den ich mit Isla Fisher assoziieren kann ist "Die Hochzeits-Crasher". Wirklich Eindruck hinterlassen hat sie bei mir da aber nicht ;) Vielleicht sollte ich den Film umgehen.
Marie Krolock 2010/09/27 22:58:21
Antwort löschenWitzig: sie ist die Einzige, die in Die Hochzeitscrasher bei mir Eindruck hinterlassen hat!
Wenn Du keine Freundin mit Einkaufslust hast, sage ich mal: lass es! :D
lioznnep 2010/09/21 12:25:30
Kommentar löschensicher eher ein film für ne frauenrunde, aber ich fand den film auch ganz nett, Isla Fisher ist in dem Film echt ne spitzebesetzung. Auf jeden Fall ne interessante Umsetzung einer Kritik am Kaufrauschsystems bis hin zur Überschuldung. Und mit eine recht süßen Isla Fisher
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Anastasius 2010/08/30 01:53:46
Kommentar löschenDer Film ist ebenso dekadent, naiv und unglaubwürdig wie seine Protagonistin.
Diese wurde ironischerweise wiederum so intensiv glaubhaft verkörpert, dass der Brechreiz noch schneller frequenziert in meiner Kehle hoch und runterschwappte.
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Synovia 2010/06/03 20:12:45
Kommentar löschenIch muss ehrlich gesagt, zugeben, dass ich ca. 15min nach Filmstart merkte, dass ich den Film schon einmal gesehen hatte und dann direkt wohl wieder vergessen.
Wollte erst schon aus machen, jedoch war er wirklich nett, süß und witzig gemacht.
Obwohl ich ihn doch wieder so schnell vergessen werde, wie das 1. Mal.
Trotzallem für einen verregneten Sonntag oder einen Abend mit ner guten Freundin empfehlenswert :)
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kruschdl 2010/05/26 20:19:47
Kommentar löschenDer Film ist sicher nicht sehr tiefsinnig - dafür konnte ich oft herzhaft lachen. Das hat eine gute Bewertung verdient :-)
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*frenzy_punk<3 2010/05/14 22:01:03
Kommentar löschen"shopaholic" ist frisch und witzig, die hauptdarstellerin bezaubernd und schusselig. die erfolgsstory erinnerte mich zwar etwas an "natürlich blond", war aber dennoch sehr unterhaltsam. der film hat aber ein paar lücken, zum beispiel ist es unwahrscheinlich, dass der incassobeauftragte die junge dame einfach öffentlich outet. dies verstößt eigentlich gegen das rechtssystem. auch ein paar klischees wurden angespielt, die durch die kaufsucht verärgerte beste freundin und dann der lover, der sich betrogen fühlt. hinzu kommt, dass die erfolgsstory eher unrealistisch ist und ich glaube nicht, dass die finnen es gut finden, wenn sie eine gescheuert bekommen, da kann die dame noch so reizend aussehen. im großen und ganzen wurde ich aber recht gut unterhalten und die trickreichen schaufensterpuppen waren eine klasse für sich.
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Lester Burnham 2010/05/01 17:44:05
Kommentar löschenWie shoppen gehen, wenn man kein Geld hat? Das fragt sich auch Protagonistin Rebecca in diesem aufgedrehten Spaß, geht aber trotzdem von einem Geschäft ins nächste und wundert sich später über die hohen Rechnungen. Als hysterisches Dummerchen macht Isla Fisher bei Leibe keine schlechte Figur, doch kann sie gegen das Nichts an Handlung auch nicht viel unternehmen. Einige Lacher sind sicherlich vorhanden, gerade die Treffen der anonymen „Shopaholics“ sind witzig inszeniert, wenngleich auch total unglaubwürdig und sinnlos. Mit der Zeit wurde es mir dann aber zu aufgedreht und hektisch; ich hörte nachher nur noch die nervigen Schreie der Darstellerinnen. Auch die obligatorische Lovestory, die in den sog. „Liebeskomödien“ nicht fehlen darf, war einfach nur unoriginell und klischeehaft bis zum Äußersten. Ganz gut war aber der Soundtrack, der den Zuschauer mit den neusten Songs unterhalten hat. Fazit: Unglaubwürdig, schrill und laut - und leider auch zu wenig gute Gags.
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Blonder 2010/04/26 14:57:40
Kommentar löschenDie erste halbe Stunde ist richtig gut, und ich dachte schon der Film ist garnicht so übel. Aber zu früh gefreut, denn die Geschichte rutscht in die üblichen Klischees ab, die man tausendmal schon gesehen hat.
Ein Film den man sich angucken kann, aber nicht unbedingt gesehen haben muß.
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Marie Krolock 2010/04/26 15:27:22
Antwort löschenIsla Fisher holt wirklich viel raus, muss ich sagen. Sie ist so süß :) Ansonsten leider nichts im Vergleich zu den sehr witzigen Büchern.
voicemail 2010/03/30 21:47:18
Kommentar löschendie hauptfigur ist so selten dämlich, dass mein IQ bei jeder ihrer handlungen um 5 punkte gefallen ist. den film konnte ich nicht genießen, weil es mich einfach total aufgeregt hat, wie dumm die hauptdarstellerin war. man wollte sie packen und schütteln. absolut nicht meine art von humor, einer dummen tusse zusehen, wie sie ihr leben ruiniert und am ende auch noch für ihre dummheit belohnt wird. daher 1 punkt für das schauspiel von isla fisher, aber der film hat mich einfach nur genervt und geärgert
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Weltensegler 2010/03/30 22:29:04
Antwort löschen*Neugierigsei* Und wie intelligent warst du nach dem Film? :D
voicemail 2010/04/12 20:52:50
Antwort löschendas möchte ich lieber nicht verraten :D
WhoCares 2010/03/10 23:37:21
Kommentar löschenUnd ich dachte nur: Gnah. Wo genau ist der Humor der Bücher auf der Strecke geblieben? Und wieso zum Teufel hab ich mich trotz düsterer Vorahnungen ins kino schleppen lassen?
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patcharisma 2010/02/02 20:58:43
Kommentar löschenNur gerade die reizende Isla Fisher mit ihrer tollen One-Woman-Show rettet dieses eindimensionale Läuterungs-Märchen in Yuppie-Kreisen vorm Absturz. Mit dem Thema 'Leben auf Kredit', dass immerhin Amerika letztes Jahr wirtschaftlich fast draufgehen liess, hätte weitgehend bissiger und böser umgegangen werden können. Jerry Buckheimer getraute sich wohl kaum, seine Klientel und Bekannten - die hier ja thematisiert werden - mal richtig auf die Schippe zu nehmen, die Kirche muss ja im Dorf bleiben. So ist es letztendlich nichts weiter als seichte Unterhaltung mit einem blöden Happy End.
Die Punkte, die ich hier gebe, gehen einzig und allein an Isla, die fürs Drehbuch ja auch nichts dafür kann.
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Malison 2010/01/27 11:11:33
Kommentar löschenTotal Langweilig und Klischee behaftet aber überhaupt nicht durchdacht...
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Betzebraut 2010/01/07 23:01:22
Kommentar löschenIch hatte weniger erwartet und war positiv überrascht. Klasse Film mit viel Humor
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