Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin

Confessions of a Shopaholic (2009), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 6, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 12.03.2009

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4.1
Kritiker
10 Bewertungen
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5.2
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71 Kommentare
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von P.J. Hogan, mit Isla Fisher und Hugh Dancy

In Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin muss sich Isla Fisher ihrer Kaufsucht stellen und versucht daraus Profit zu schlagen.

Rebecca ‘Becky’ Bloomwood (Isla Fisher) wird in Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin Opfer ihrer Kreditkarten und den glamourösen Verlockungen der Weltmetropole New York. Ob Designerausverkauf oder Rabattaktion im Supermarkt – Rebecca muss zuschlagen. Doch auf Dauer hält dies keine Kreditkarte aus und Rebecca quälen bald Geldsorgen, zu dumm, dass sie auch noch arbeitslos wird. Unterstützt durch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Suze (Krysten Ritter) nimmt Becky schließlich einen Job bei einem Finanzmagazin an. Dass die kaufsüchtige Rebecca nun Tips zum Sparen geben muss, erheitert ihre Umgebung über alle Maßen, doch Luke (Hugh Dancy), Beckys attraktiver Chef, glaubt an ihre Fähigkeiten. Und gerade als ihr Leben in die richtige Bahnen gerät, tauchen Hindernisse in Form einer langbeinigen Modejournalistin und eines hartnäckigen Bankberaters auf. Beckys Ideenreichtum ist gefragt.

Hintergrund & Infos zu Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin
Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin basiert auf den Romanen Die Schnäppchenjägerin (Confessions of a Shopaholic) und Fast geschenkt (Shopaholic Takes Manhattan) der britischen Autorin (und früheren Finanzjournalistin) Sophie Kinsella, die weltweit millionenfach verkauft wurden. Inszeniert wurde die Komödie von P.J. Hogan, der bereits für Die Hochzeit meines besten Freundes auf dem Regiestuhl Platz genommen hatte. Großartige Kritiken erhielt die Hauptdarstellerin Isla Fisher, die als ein Slapsticktalent bezeichnet wurde und deren Energie ansteckend wäre. Modisch wurde Isla Fisher von der Stylistin Patricia Field beraten, die auch schon die Mädels von Sex and the City ausstaffierte und für ihren extravaganten Look bekannt ist. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

[...] Zwischenzeitlich blitzt dann doch einmal für eine feelgood-Komödie erstaunlich offene Kritik an Markenfetischismus und Konsumfixierung auf, etwa wenn der vermeintliche Luxus-Kaschmirmantel sich zuhause beim Blick auf das Etikett nur als Plastikware aus chinesischer Massenproduktion herausstellt. Oder die Protagonistin erkennt, dass das Gerede vom “valued customer” und die Freundlichkeit der Verkäuferinnen sofort in Eiseskälte erstarrt, wenn die Kreditkarte nicht mehr gedeckt ist. Selbstverständlich bleibt die Sozialkritik schön verträglich dosiert, um den fluffigen rom-com Plot nicht weiter zu stören. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Zugegeben: wirklich viele gute Lacher kann der Film nicht platzieren. Dank Disney im Hintergrund spielt sich aber im Vergleich zu etwa „House Bunny“ alles weit über der Gürtellinie ab. Ein lockig-flockiger Film, der für einen beschwingten Abend in großer (Frauen-)Runde für viel Laune sorgen kann, am nächsten Tag aber schon wieder vergessen ist.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.0Ärgerlich

In einer üppig und attraktiv ausgestatteten Hollywood-Produktion das Thema Kaufsucht zu behandeln, ist ungefähr so widersprüchlich wie Bootsflüchtlingen Luxusjachten anzubieten oder Edelrestaurants in den Hungergebieten der Welt zu eröffnen. Soviel zur Ernsthaftigkeit des „Themas“. Der Rest dieses Kino-Kauftrips ist Unterhaltung von der Stange. Etwas Romantische Komödie, etwas Märchen von Karriere und Erfüllung. Schön, dass dabei gleich die ersten beiden Bände von Sophie Kinsellas Büchern über Shopaholic Becky Bloomwood verwertet wurden. So bleiben nur noch drei, um das Kino mit dem Immer-Gleichen zu verstopfen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.5Uninteressant

Shop till you drop oder wenigstens so lange, wie die unzähligen Kreditkarten im Portemonnaie es hergeben: So lautet das Lebensmotto von Rebecca (Isla Fisher), das in Krisenzeiten wie den jetzigen auf eine bizarre Weise zwar irgendwie konsequent, zugleich aber auch – genau wie diese Komödie - auf eine seltsame Art aus der Welt gefallen klingt. Daran, dass das magere Gehalt einer Gartenmagazin-Journalistin ihr so große finanzielle Sprünge eigentlich nicht erlaubt und Kreditkartenschulden auch irgendwann beglichen werden müssen, verschwendet das rotblonde Dummchen nur ungern einen Gedanken. Aus ihren bunten Einkaufsträumen gerissen wird sie lediglich, wenn der Gerichtsvollzieher mal wieder anruft. Und dies tut er in letzter Zeit in fast schon penetranter Manier, wenngleich die schlagfertige Shoppingfanatikerin nie um eine Ausrede verlegen ist. Da soll ein neuer Job bei einem Finanzmagazin (ausgerechnet!) endlich helfen, den Kontostand der New Yorkerin vom Roten ins Schwarze zu befördern. Und die mühsam ergatterte Anstellung könnte darüber hinaus auch ihr jenseits der Bewunderung von Gucci-Stiefeln brach liegendes Liebesleben ankurbeln. Ihr neuer Chef Luke (Hugh Dancy) ist nämlich nicht nur ein netter und attraktiver, sondern auch noch ein verdammt gut verdienender Single. Diese Verfilmung eines Bestsellers der modernen Frauenliteratur ist ebenso gnadenlos naiv, quietschbunt, gutherzig und auch ein bisschen dämlich wie ihre Hauptfigur. Und liefert nebenbei gleich die Erklärung mit, warum die Welt derzeit unter einer Finanzkrise ächzt: Weil es in den USA zu viele spendierfreudige Rebeccas gab.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

If you speak prada too - than it is the film for you

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Betzebraut

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Yes, I speak prada and I love this film ;-)



Kommentare (66) — Film: Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin


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Alisa95

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film an sich ganz gut. Vor allem Isla Fisher, der ich die Rolle der Rebecca vollkommen abgekauft habe, hat geglänzt. Allerdings war es an einigen Stellen nicht so witzig wie erhofft. Dennoch war der Film im ganzen für mich gelungen.

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Amadis

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Streifen ist alles andere als tiefsinnig oder anspruchsvoll, hat aber etwas, was den meisten anderen Filmen aus diesem Genre abgeht: Eine Botschaft - Welche sich mit dem Satz umschreiben lässt: Zuerst steckte sie ihre ganze Liebe in den Konsum von mehr oder weniger sinnlosem Zeug, dann entdeckte sie, dass es im Leben darum geht die Liebe in etwas (oder jemanden) zu investieren, der die Liebe auch erwidert...
Zusammen mit der sehr erfrischenden Spielweise von Isla Fisher und der rasant erzählten Geschichte, wirkt der Streifen durchaus unterhaltsam und langweilt zu keiner Zeit. Kann man sich ansehen.

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dilan.or.5

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war nicht schlecht, trotzdem nicht mein liebster Frauenfilm...
Die Bücher von Kinsella sind unterhaltsamer :D

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Frauenfilm! Aber Isla Fischer sehe ich immer gerne.

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skinnerbox

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat mich super unterhalten, musste oft lachen. Ist nichts anspruchsvolles, aber das hab ich auch nicht erwartet, als ihn mir angeschaut habe. Für eine Komödie ist er schön geworden.
Happy ever ending after,alles sehr klischeehaft, jaja, aber ich find ihn an einem gemütlichen Abend trotzdem schön! ;-)

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annastesia

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Bewertung5.5Geht so

Schade ums Potential - Isla Fisher ist die perfekte Shopaholic und die erfolgreiche, amüsante Buchvorlage schreit geradezu nach einer Verfilmung. Leider wurden bis auf Grundprämisse und Namen so ziemlich nichts aus dem Buch übernommen, allein schon durch die Verlagerung des Schauplatzes von London nach New York geht viel Charme verloren. Die eigentliche Außenseiter-/Loser-Story funktioniert nicht mehr, denn ein US-Girl in New York, dass gerne shoppt, ist jetzt nicht sooo außergewöhnlich. So gut wie alle Reibungen wurden ausradiert, und das will was heißen bei einer ChickLit-Vorlage. Übrig bleibt eine aalglatte, poppig-bunte Oberfläche, neben der "Sex and the City" wie feministisch-kapitalismuskritisches Arthouse wirkt. Darüberhinaus können weder die Gags, noch die Romanze überzeugen, d.h. es bleibt nicht mal eine nette RomCom übrig.
Die üppigen Punkte gibt es für den ganz hervorragenden Cast (bis auf den farblosen Dancy ist das Ding top besetzt), und weil ich einfach Fan der Romane bin.

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hutvic

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Bewertung3.5Schwach

Ein trauriges stück Menschheitsgeschichte. Aber auch voll gut. Und mit John Goodman. Aber sonst nichts besonderes. Wenig witzig, wenig traurig aber Kunterbunt.

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Prechtl

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Voll gut und 3.5 Punkte?!


moep0r

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Bewertung2.5Ärgerlich

Naja, was soll man hier noch gross sagen? John Goodman rettet den Film ganz klar. Wenn man da noch von retten sprechen kann.

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Hat mir recht gut gefallen doch irgendwie kam mir einiges geklaut vor... von predator, a serbian Film und guinea pig III - he never dies. komisch.

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ElMagico

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Aber wenn es doch gefällt...da ist ne 3 schon böse! Besser gut geklaut als du weisst schon ;)


VisitorQ

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richtig, ich muss ausgerutscht sein. :-)


JacksonKV1

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Bewertung3.5Schwach

Schon bemerkenswert, daß in dem Film (meines Wissens) nicht einmal das Wort "Kaufsucht" fällt! Aus diesem Stoff lässt sich auch locker ein Drama basteln!!!

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Matthias.hhn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Unheimlich polarisierend. Die halbe Welt schreit nach Emazipation und dann kriegt man so etwas vorgeklatscht. Den Film kann ich leider nicht weiter empfehlen... Irgendwo tat es weh, mit anzusehen wie die Leute über so etwas lachen können.

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AddictedToIan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich bin ja selbst Schuld. Schon der Trailer verspricht langatmige, seichte Unterhaltung vom Feinsten mit einer Hauptdarstellerin die nichts Anderes kann als süß auszusehen. Allein das Thema .. warum wundere ich mich überhaupt darüber wie schlecht dieser Film war? Es passiert im Prinzip NICHTS- ich habe erwartet dass es wenigstens ein paar Gags gibt ... Fehlanzeige. Dafür Fremdschämalarm hoch 10 - ich frage mich wirklich wie man auf die Idee kommt aus so nem faden Plot nen Film zu machen, das konnte ja nur floppen. Der Einzige, der mich nicht genervt hat war Hugh Dancy- irgendwie hat der auf mich teilweise so gewirkt als würde ihm der Film selbst auf die Nerven gehen :D Hat ein sehr wehleidiges Lächeln.

Nicht empfehlenswert, ultralangweilig und sehr hohl.

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kahaujiko

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Bewertung4.0Uninteressant

ich höre schon der kassen gebimmel,
spür des neonlichtes frohen schein,
auf, mannen, ins konsumgetümmel,
hier bin ich mensch - hier kauf ich ein!
(Friedrich Schiller)

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kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Shoppen bis die Kreditkarte glüht und das auch noch ganz ohne schlechtes Gewissen, doch das böse Erwachen folgt: "Ich hole den Tequila, du die Rechnungen!" Rebecca Bloomwood ist ein wahrer 'Shopaholic', aber leider türmen sich die Schuldenberge immer höher und höher und sie erfindet die aberwitzigsten Ausreden, um dem Angestellten eines Inkasso-Büros zu entkommen. So weit, so charmant, setzt sich der Film teilweise sogar recht ernst mit dem Thema Kaufsucht auseinander, aber insgesamt ist er doch einfach zu oberflächlich und klischeebehaftet geraten. Das Ende bietet wenig Überraschungen, dennoch besticht Isla Fisher mit einer überzeugenden Darstellung. Immerhin scheint das für sie die perfekte Traumrolle zu sein. Ich werde zwar nie verstehen, wozu man geschätzte 500 Paar Schuhe benötigt, wenn man doch nur zwei Füße zum Tragen hat, aber für (fast) alle anderen Damen bietet der Film sicher durchaus ein gewisses Identifikations-Potenzial.

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*frenzy_punk<3

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"Identifikations-Potenzial" nein, aber ich fand den Film doch ziemlich witzig. Ich hab auch viele Schuhe, aber 500 brauche ich auch nicht. :)


kinogaengerin

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Ich fand den leider ziemlich unlustig, hätte mir mehr Witz gewünscht.
Der Trailer sah eigentlich auch nach mehr Lachern aus. :-/


Zoe Marvin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schön bunt. Es geht um Style, das beglückende Gefühl des Konsums, eine chaotische Isla Fisher, die ihre Finanzen nicht in den Griff bekommt und der ihre Schnäppchenjagden zum Verhängnis werden..
Eine charmante Hauptdarstellerin, die es sicher besser kann, als der Film es vermuten lässt. Ihre Eltern (John Goodman und Joan Cusack) haben mehr Tiefe, als jede andere Figur, obwohl sie nur kurz zu sehen sind.
Hugh Dancy als Hauptdarsteller hat kein Profil und ich nehme ihm seine Geschichten nicht ab. Der Film versucht sich an vielen Gags, die leider nicht funktionieren, der Funke springt nicht über. Ich habe keinen Fassbinder erwartet, wie weiter unter beschrieben wird, doch auch für sein Genre wirkt der Film zu bemüht und aufgesetzt.
Schade- lass mich sonst ganz gern mal unkompliziert berieseln. Didn`t work!

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Chewbacca

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Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dies kein Film für mich war. Er war weder lustig noch interessant und ehrlich gesagt überlege ich immer noch über den tieferen Sinn hinter der Geschichte. Sonst sind wenigstens die Figuren interessant oder haben irgendetwas an sich, aber hier nerven sie mich nur und versprühen keinerlei Charme. Schade eigentlich, dass sich ein Film so unsympathisch präsentieren muss.

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stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

„Ich hatte auch mal nen stalker.“
Nein, den hatte sie nicht, aber sonst fast alles, ja, Kaufen ist toll, weil das ist so vielseitig, so brauchbar, so ökonomisch und sogar philosophisch, weil man geht mit wenig und kommt mit viel und weil es sonst immer nur anders ist, ist Kaufen auch so schön, das kann man auch um die Wette und dann entweder nach Zeit oder Gewicht, zu zweit oder als Staffel und Himmel ich kotz gleich über diesem wohl schlimmsten Film der Kategorie Unerträgliche Frauentypen und da fahre ich doch lieber mit der Frau HappyGoLucky auf nem Tandem fünf Tage um den großen Stern oder rudere die Sex-in-the-City-Tussen über den Ärmelkanal als dieses Unprodukt länger als 35 Minuten zu schauen und eigentlich gehört sowas verboten und das Werben und Loben nicht unter fünf Jahren ohne Bewährung. Höchste FILMWARNUNG!

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Amadis

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Genau das, was du kritisierst, wird im Film ebenfalls als schlecht dargestellt...vielleicht solltest du den Film doch noch bis zum Ende ansehen...


stalker

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Glaub ich nicht...


Weltensegler

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Es lebe die Oberflächlichkeit" oder "Real People have Real problems". Das war mal so überhaupt nix, wobei ich das ob dem Filmtitel schon gewusst hatte, somit war's keine Überraschung. Was für eine dünn-dumme Geschichte, eine Frau mit Shoppingwahn der sie verfolgt und ihr fast die Karriere kaputtmacht. Albern und unlustig, langatmig, schlichtweg Schwachsinn. Isla Fisher als Hauptbesetzung fand ich überhaupt nicht überzeugend, eine Reese Witherspoon hätte wenigstens noch die lustigen Szenen lustig rüberbringen können, Madame Fisher scheiterte da auf ganzer Linie. Erwähnenswert an diesem Hauch von Nichts von Film, der auch noch eine blöde Message rüberbringt äh sie beim Happy End dann doch widerlegt waren die Darsteller rund um Rebecca, Krysten Ritter (Breaking Bad / Gravity) mag ich sowieso, hingegen waren Joan Cusack, John Goodman und John Lithgow schlichte Verschwendung. Chef und Love Interest Hugh Dancy mit britischem Akzent hat mir um vieles besser gefallen als Rebecca. Reiner Frauenfilm, wobei ich mich frage ob die sich nicht irgendwie von der schwachsinnigen Story beleidigt fühlen. Am Ende kam übrigens alles so wie man es meilenweit vorhersehen konnte und war nicht mal ansatzweise gut umgesetzt.

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Weltensegler

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Ah, das ist aber eine nette und entspannte Antwort. :) Man weiß ja nie, wer mit Kischees oder Verallgemeinerungen um sich wirft kann sich verbrennen. Dann bist du eine sehr pflegeleichte Frau würde ich meinen, ich mag langes shoppen auch nicht, somit fehlte ganz klar die Identifikation mit dieser Rebecca. ;) Bleib so wie du bist. :)


Tina Scheidt

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Ich geb mein Bestes :-)


angelmoonsoul

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist total lustig. Isla Fisher ist einfach eine total lustige Schauspielerin !!

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everlast

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Bewertung7.5Sehenswert

Egal was wie schlecht hier einige Pseudointelektuelle den Film machen, mich hat er ausgezeichnet unterhalten und hat für mich persönlich deshalb auch eine 7,5 verdient.
Wer hinter dem Titel nen Fassbenderfilm vermutet wird natürlich bitter entäuscht :)

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