Shutter Island - Kritik

Shutter Island

US · 2010 · Laufzeit 138 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama · Kinostart
  • 10

    Wer auf Mind-Fuck Filme steht muss ihn gesehen haben .

    • 10

      In meinen Augen ein Meisterwerk! Einfach von der ersten bis zur letzten Minute hochspanned.Der Film hat mich vollsten Unterhalten,zudem mag ich das Setting.Der Film bietet ein überragendes Ende sowie eine tolle schauspielerische Leistung aller Beteiligten.

      • 5

        [Vorsicht: enthält massive Spoiler]
        So wirklich zünden konnte "Shutter Island" bei mir leider überhaupt nicht. Vielleicht, um nicht sämtliche Schuld dem Streifen in die Schuhe zu schieben, liegt es aber auch an den Umständen meiner Sichtung. Nicht nur ist der große Plot-Reveal von Scorseses Film mittlerweile ein Tratschthema sämtlicher Spatzen auf den Dächern und steht somit dem T-Shirt mit der Aufschrift "Tyler Durden isn't real" in nichts nach. Ich habe mir den Film auch noch auf einer Busfahrt heimwärts angeschaut und hinter mir saß eine Frau mit Kleinkind und etwa 6-jähriger Tochter auf den SItzen. Das Kleinkind klopfte mit einer Nuckelflasche in Abständen immer wieder laut an die Fensterscheibe, was den Creepiness-Effekt in einigen Szenen mit überraschend gutem Timing verstärkte und mich zunächst wundern ließ, ob es sich dabei nicht um die Tonspur des Films handelte. Das 6-jährige Mädchen allerdings schielte in regelmäßigen immer wieder über den Sitz und wollte den Film wohl gerne mitschauen. Während der Gesprächsszenen zwischen Leonardo DiCaprio und Mark Ruffalo war mir das egal; aber sobald KZ-Szenen und blutüberströmte Kinder auf dem Bildschirm zu sehen waren, hatte ich irgendwo doch die mulmige Erwartung, dass die Dame hinter mir jeden Moment mit dem Finger auf meine Schulter tippen könnte. Derartiges Schauen unter Stress ist nicht immer die Idealbedingung für einen solchen Film - insbesondere dann nicht, wenn obendrein die Auflösung des Films nicht auch nur ein einziges neugieriges Pferd hinter der Weide mehr hervorlockt.

        Was mein Problem mit "Shutter Island" ist, vermag ich so recht auch nicht zu beschreiben. Der Film funktioniert im Grunde nach ähnlichen Regeln wie sämtliche anderen Filme, welche sich darauf verstehen, ein Geheimnis zu kreieren, Brotkrumen an Informationen zu liefern und alles in einer finalen Wendung noch einmal zu drehen. Der Film lockt den Zuschauer bewusst auf falsche Fährten und versucht, die Details und Hinweise, die ihm direkt vor seinen Augen bereits auf das eigentliche Geschehen hinweisen, geschickt zu verschleiern. Als aufmerksamer Zuschauer weiß man allerdings bereits, worauf man achten musss.

        Die Inszenierung hingegen ließ mich überraschend kalt. Ich bin nicht sicher, ob Martin Scorsese zuvor bereits einen Horrorfilm gedreht hat, jedoch hatte ich hier den Eindruck, dass er sich zwar bemüht, mit den Genre-Formalien zu arbeiten, jedoch stellte sich bei mir selten eine unheimliche Stimmung oder gar ein Gruseleffekt ein. Es wimmelt vor Motiven aus der Gothic-Tradition: Regen, Sturm, Irrenanstalten, Leuchttürme, melancholische Landschaftsaufnahmen und verwinkelte, labrinthartige Strukturen ziehen sich durch den ganzen Film; doch trotz der beeindruckenden Ästhetik kam bei mir selten die intendierte Stimmung auf. Vielleicht hatte ich allerdings auch zu viel Angst vor der Dame auf dem Rücksitz.

        Auch erscheint mir der Verlauf der Geschehnisse teilweise zu konstruiert und glatt durchkomponiert. Manche Szenen wirken im Nachhinein wenig natürlich. Wenn der vernarbte Insasse in der Mitte des Films zu Leo sagt, er habe ihm diese Schnitte im Gesicht zugefügt, wirkt es konstruiert. Was wäre passiert, wenn er gesagt hätte, Leo saß als irrer Insasse mit ihm in der Zelle und habe ihn wütend angegriffen. Warum sollte zudem ausgerechnet der Arzt seinen 'frischen Partner' spielen, obwohl dieser ihn schon seit 2 Jahren betreut? Könnte das ganze Unternehmen dann nicht Gefahr laufen, nicht zu funktionieren, wenn unsere Hauptfigur plötzlich seinen Psychiater wiedererkennt. Was mich allerdings eher nervt, ist dass der Film sich unnötig in die Länge zieht, wenn Leo eigentlich den Leuchttum untersuchen möchte, zuvor allerdings noch einmal eine Spritztour zum Anwesen zurück macht und nebenbei ein seltsames Gespräch mit einem Wärter in einem Auto führt, anstatt einfach zu warten, bis die Flut verschwindet und der Weg endlich frei ist.

        Im Endeffekt hatte ich den Eindruck, dass "Shutter Island" im Grunde nicht mehr ist, als eine aufgeblähtere Version von Filmen der Marke Am-Ende-war-Alles-Einbildung. Der Twist ist zwar von einer etwas anderen Art, der Gang der Geschehnisse ähnelt aber anderen Filmen, die ich aus Spoilergründen leider nicht nennen kann. Das Ganze ist mit mehr visueller Pracht und doppelt sovielen Plotfacetten versehen, doch ließ mich der Film stimmungstechnisch - wie bereits gesagt - seltsam kalt und das aufwendige Spiel mit dem Legen falscher Fährten nahm dem ganzen die Einfachheit, die ich gerade in solchen Geschichten eher zu schätzen weiß. Für mich bleibt "Shutter Island" damit bisher leider nur ein Film, der gut aussieht, darüber hinaus allerdings nur routiniert zu unterhalten weiß.

        3
        • 10

          Ein makeloser Streifen :)
          MEEEHR!

          • 8

            gar nicht mein genre so ohne comfort zone.... davon abgesehen beklemmend und spannend bis zum schluss.... top.

            • 8

              Sehr sehr geiler Film ! Interessante Geschichte super gut umgesetzt und mit Di Caprio unbedingt ein MUSS !

              • 10

                Ganz ehrlich gibt es überhaupt einen schlechten Film von Leonardo Di Caprio?
                Der Film ist packend , er lässt wirklich die Haarnacken zur Spitze stehen , schöne Bilder wo man wiedermal merkt welch ein Genialer Regisseur doch der Martin Scorsese ist.
                Leonardo schafft es einfach seine Rolle so gut schau zu spielen das man einfach nur mitfiebert.

                Ich möchte einfach an der Stelle nicht Spoilern deswegen fällt es mir schwer den Film zu loben ohne wirklich die ganzen Fassaden des Filmes zu benennen.

                Ich kann nur sagen , JA ! Schaut es euch an ein MUSS !

                • 9 .5

                  Packender und wirklich unglaublich guter Mysterythriller, der den Zuschauer geradezu zwingt, die Zusammenhänge verstehen zu wollen. Da man immer alles aus Teddy's "Perspektive" sieht, kann man sich sehr in diesen Charakter hineinversetzen und seine Verwirrung mitfühlen, was die ohnehin düstere Stimmung des Filmes intensiviert. Oft finden sich auch starke Andeutungen auf eine psychische Erkrankung desselben wie PTBS und Cabin Fever, was das Ende geradezu bereits zu Anfang andeutet aber doch nicht wahr erscheinen lässt. Auch die "Auflösung" ist mehr als professionel gestalltet, doch leider schwächelt sie etwas in der Logik. So lassen sich viele der von Marshal Daniels beobachteten Ereignisse einfach nicht mit dieser Erklärung in Einklang bringen. Doch gleichzeitig ist dies umso gelungener, denn das Spiel mit der "echten" Realität zieht sich bereits durch den ganzen Film und lässt damit offen, ob es sich beim anscheinend echten Ende wirklich um die "echte" Realität handelt oder nicht vielmehr um eine Andeutung, dass dieses Ende so in Wirklichkeit doch nie eintrat. Schade dabei ist nur, dass die Szenerie aus Bild und Ton, sowie die Erklärungen so eingespielt werden, als ob es sich um die objektive Realität handle und das auch so von den Autoren gedacht sei. Dadurch wirkt es ein bisschen auf die Schnelle hingepfuscht, was wahnsinnig schade ist bei so einem Meisterwerk.

                  Ein wirklich beeindruckender Mysterythriller den man auch auf jeden Fall gesehen haben muss. Einen kleinen Abzug gibt es dann aber trotzdem für das leicht misslungene Ende.

                  • 8 .5
                    RockyRambo 28.09.2016, 11:09 Geändert 28.09.2016, 14:05

                    Packend, Intensiv, Spannend und am Ende wenn der Zuschauer
                    hinter das Geheimnis von Shutter Island kommt das U.S. Marshal Teddy Daniels aufzudecken versucht und mehr ist als er zu glauben bereit ist einfach nur noch Traurig.

                    Die U.S. Marshals ‘Teddy’ Daniels (Leonardo DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) werden auf die Abgelegene Insel Shutter Island beordert um den Fall einer dort Verschwundenen Patientin einer Nervenheilanstalt zu untersuchen.

                    Als Daniels in Dr. Jeremiah Naehring einen ehemaligen KZ Arzt aus Dachau wiederzuerkennen glaubt an dessen Befreiung er im Krieg beteiligt war und dabei das Grauen und Leid miterlebt hat und an den Wachen selbst verübt hat vermutet er das Naehring sein Werk an den Patienten auf der Insel weiterführt. Doch am Ende kommt alles ans Licht auch wenn das viel Schmerzhafter für den immer mehr dem Wahn zu verfallen drohenden Daniels wird als er es sich je zu träumen gewagt hätte. Das alles wird mit doppelt und dreifachen Boden präsentiert der den Blick auf die Realität, Wahn und Traum nicht immer gleich erkennen lässt.

                    Neben Leonardo DiCaprio muss man allerdings auch die Performence von Michelle Williams noch mal sehr lobend erwähnen die besonders in der letzten Szene einem als Zuschauer einen richtigen Schauer verursacht hat.

                    Auch mit Shutter Island zeigt Martin Scorsese das er besonders in der Kombination mit seinem Star Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle ein Meisterwerk nach dem anderem Abliefern kann.

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                    • 8

                      Nach einem eher zähen Beginn und einigen Timing-Unstimmigkeiten was Schnitt und Regie angeht, baut der Film langsam eine immer fesselndere Atmosphäre auf. Leonardo DiCaprio spielt zu Beginn solide, gegen Ende hin dann immer eindringlicher - ähnlich hält es die von Regisseur Martin Scorsese virtuos bebilderte Story.
                      Auch der restliche Cast macht seine Sache ausgezeichnet gut und kommt vor allem im besten Teil des Films zu tragen: dem Ende. Das bietet eine geniale Wendung und gibt dem Thriller eine völlig neue Richtung. Positiv hervorzuheben in dieser überzeugenden Hollywoodverfilmung ist auch die exzellente Kameraarbeit von Robert Richardson. Absolut sehenswert!

                      • 10

                        Dieser Film reist einem ab der ersten Minute mit und beinhaltet einen unfassbar genialen Plot-Twist!
                        Von der Atmosphäre, über den Soundtrack, bis hin zu den Schauspielern (vor allem DiCaprio) stimmt hier alles!
                        Kurz gesagt: Ein Meisterwerk!

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                        • 8
                          LIONS 12.08.2016, 01:05 Geändert 12.08.2016, 01:11

                          Ein gelungener Streifen, mit einem gewohnt guten DiCaprio.
                          Scorsese spielt hier diesmal sehr mit der Psyche. Richtig gut ist neben der interessanten Handlung vor allem die düstere Atmosphäre. Hier wird die Dramatik sowie die Realitätsverdrängung eindrucksvoll dargestellt. Auch das Ende hat mir sehr gefallen, auch wenn es einige Fragen offen ließ (aber gerade das machte es für mich interessant).
                          Öfter bekommt man auch spannende Szenen, sowie Interaktionen gezeigt. Es geht immer konsequent und spannend munter an jeder Stelle weiter, von der einen Szene in die nächste. Der Aufbau ist flüssig gestaltet, Zeit zum Aufatmen oder langweilen bleibt damit kaum. Leicht ist der Film dennoch nicht an jeder Stelle zu verstehen, da man nicht immer ganz genau weiß wann jetzt Realität und das Fiktive verschwimmen. Nach dem Film bleibt die Frage ob Daniels doch nicht verrückt war, und dass seine tragische Familiengeschichte vielleicht nicht der Wahrheit entsprach. Oder ob Dr. Cawley (Ben Kingsley) und die Anstalten nicht diejenigen sind die hier ein übles Spiel treiben. So oder so scheint der ehemalige Marshal Teddy Daniels (DiCaprio) gegen Ende des Films, nachdem er seinen Verstand nach seiner Bemerkung zu Dr. Lester Sheehan (Mark Ruffalo) für einen kurzen Moment wieder einschaltete, seinen Schicksal zu akzeptieren, welches damit den passenden Schlusspunkt für diese trostlose Geschichte setzt. Schon allein dass ich mir immer noch manche Fragen noch stelle, und diese Szene vor allem denkwürdig nochmal schildere zeigt dass Shutter Island bei mir funktioniert hat. Wenn man sich auf Scorseses Werk hier einlässt wird man auf seine Kosten kommen. Aus diesem Grund ist es für mich nicht als reines Horrorgenre zu bezeichnen, denn es befasst sich mit genauer paranoiden Fragen und Psychospielchen, dass auch den Zuschauer nicht entgehen wird. Der Einschnitt geht noch tiefer. Horrorelemente sind aber natürlich auch vorzufinden.

                          Für einen netten Abend vor allem sehr zu empfehlen wenn man nichts besonderes vor hat ;-)

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                          • 8

                            In seinem Ausflug ins Horrorgenre liebäugelt Scorsese mit Trash und Kolportage, bietet auf seiner Insel des Wahnsinns aber zugleich eine Auseinandersetzung mit Paranoia und Verschwörungstheorien. Trotz einiger Schwächen birgt »Shutter Island« eine spannende Fahrt in seelische Abgründe – und durch die Filmgeschichte. [Patrick Seyboth]

                            • 8 .5

                              Unglaublich spannend bis zur letzten Sekunde mit einem Mind-Blowing Ende. Di Caprio at his best.

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                              • 8 .5

                                Ein wirklich gelungener Thriller ! Bis zum Ende hin ist man sich nicht sicher was Wirklichkeit ist und was nicht und die Spannung ist auch gut.

                                • 10

                                  gehört zu den filmen...um so mehr ich den seh um so besser gefällt er mir...einfach genial-mind. einmal im jahr mus der gesehen werden

                                  • 9

                                    Shutter Island begeistert vor Allem mit seiner Optik.

                                    Die Umgebung und die Kameraführung passen hervorragend zur erzählten Handlung und verleihen dem Film einen großteil seiner Spannung und Beklemmnis.
                                    DiCaprio spielt eine tolle Doppelrolle. Ich finde seine Darstellung in "Shutter Island" fast bemerkenswerter als die aus "Inception" (beide Filme stammen aus 2010).
                                    Darüber kann man sich aber sicher streiten.

                                    Fakt ist: Martin Scorsese und DiCaprio sind ein tolles Team, bei allen ihren Filmen bisher gewesen, und stellen das auch bei "Shutter Island" nochmal klar.

                                    Der Film ist absolut sehenswert, muss allerdings erst verstanden werden. Und trotz des eindeutigen Endes und der ausführlichen Erklärung am Ende, hat der Zuschauer das Gefühl, dass zu wenig erklärt wurde und man fühlt sich dennoch im Dunkeln gelassen. Das ist aber auch gut so. Das macht diesen tollen Film aus.

                                    • 8 .5

                                      Ein kleines Meisterwerk !
                                      Man muss natürlich so eine Art Film mögen.. wo Realität und in diesem Fall geistige Traumwelt verschwimmen !

                                      Leo spielt wirklich stark ...der Rest des Cast ist nicht nur namentlich beachtlich !

                                      Minimale Abzüge für die Anfangsequence ...die nur dazu dient um den Zuschauer auf eine falsche Fährte zu locken...aber in der Realität so nicht möglich wäre...
                                      Plus gerade in der Mitte des Film die ein oder andere Länge !
                                      Kann man jedem nur ans Herz legen !

                                      • 9

                                        SO mega überraschend fand ich das Ende nun nicht, da ich mir zwischenzeitlich schon gedacht hab, dass es wohl in diese Richtung geht. Die ganze Auflösung und das offene Ende waren aber trotzdem verdammt interessant und gut gemacht :D
                                        Hab den Film bisher erst 1x gesehen, beim nächsten Mal fallen mir sicher einige Dinge auf, wo ich mir denk "OOOH, da hätte ich schon was merken müssen!" x'D

                                        • 10

                                          Ich habe mich wirklich in den Film verliebt, soweit dies möglich ist.
                                          Ein passendes Adjektiv ist einfach nur "mindblowing", mehr fällt mir dazu nicht ein. Die Geschichte ist so einprägsam, spannend und toll umgesetzt, dass ich anfangs gar nicht mehr aus dem Staunen herausgekommen bin.
                                          Ich möchte gar nicht zu viel verraten, der Film ist einfach super.

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                                          • 10

                                            Bester Martin Scorsese Film. Ich dachte zuerst, dass es nicht SO kranke Menschen
                                            gibt,.
                                            SPOILER:
                                            Es gibt nur zwei Auswege für mich wie der Film ausgegangen ist.
                                            1. Dr. Cawley (Ben Kingsley) hat die Wahrheit gesagt, also dass Teddy
                                            (Leonardo DiCaprio) seine Frau umgebracht hat, weil sie die Kinder ertränkt hat.
                                            oder
                                            2. Teddy´s Vergangenheit war wahr (er war im zweiten Weltkrieg, in Dachau).
                                            Dr. Cawley und die Männer die die Insel überwachten, haben ihm die Gehirnwäsche verabreicht, er war der 67. Patient/Gefangener. ( Die Szene wo Teddy hinab vom Felsen stieg und dachte, dass Chuck (Mark Ruffalo) Selbstmord begang, war eine Schlüsselszene. Als er hinab stieg entdeckte er eine Höhle wo Licht hinauskam. Er ging hinein und fand
                                            Rachel, das war der Grund warum Teddy auf die Insel kam (Rachel ist aus der
                                            Irrenanstalt geflohen) warum er hier war. teddy fand heraus, dass Die Leute Gehirntests mit den Irren anstellen.)

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                                            • 10

                                              Saftig. Einfach richtig saftig.

                                              Absolutes Meisterwerk.

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                                              • 10

                                                Viel will ich zu diesem Meisterwerk gar nicht sagen. Ich hab ihn mir seit Kinostart genau 8 mal ( in größeren Abständen ) angesehen und bei jeder Sichtung hat er nichts von seiner Magie verloren und mich unglaublich berührt. Muss man gesehen haben.

                                                • Spannender Thriller, mit großartiger Regie, einem großartigen Leo und vielen kleinen Twists & Turns. Die Auflösung ist ein bisschen holprig (das Was, nicht das Wie), wird aber durch eine anschließende Charakterentscheidung sowieso überschattet. Kurzum: Starker Film, stark gemacht, stark gespielt!

                                                  • 10

                                                    Film hat mir sehr sehr sehr gut gefallen
                                                    Einer meiner Lieblingsfilme
                                                    Liebe Krimis und "Shutter Island" ist ja ein Krimi gemischt mit Thriller/ Psycho Elementen etc.

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