Die zwei Midlife Crisis-geplagten Hauptfiguren beginnen in ihrer Jammerlappigkeit irgendwann zu nerven, was tödlich ist für den Film. Ab und an gleitet's auch noch ins Sülzige (Virgina Madsens Oscar-Clip, mit langsamem Zoom auf Giamatti) und auch noch ins übelst Moralinsaure (Haden Churchs Rolle wird zur Eindimensionalität verdammt). Schön ist tatsächlich alles, was mit Wein zu tun hat und macht auch Spaß. Mit 126 Minuten aber auch viel zu lang.
Mit Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten arbeitet Payne bei diesem Film und kann es sich mittlerweile erlauben, auf jegliche zeitgeistigen und inszenatorischen Mätzchen zu verzichten und als Regisseur völlig auf seine Figuren und seine Geschichte zu vertrauen. Ganz simpel erzählt Payne seinen Film, weil er weiß, dass die Darsteller und sein abermals mit seinem Kreativpartner Jim Taylor geschriebenes Drehbuch die Show sind. Wie sie die Schwächen ihrer Hauptfiguren offenbaren, ohne sie jemals schwach oder gar unsympathisch erscheinen zu lassen, und dahinter ihre Wünsche und Sehnsüchte aufschimmern lassen, ihre verpassten Chancen und Fehler zu konstatieren, ist große Kunst - gerade weil „Sideways“ immer aufrecht ist, selbst in seinen schwersten Momenten von beschwingter Leichtigkeit und Liebe für seine Figuren und auch die Niederlagen wie Triumphe zelebriert. Weniger auf einen Star zugeschnitten als der Vorgänger, bietet Payne seinen Hauptdarstellern Paul Giamatti und Thomas Haden Church in seiner wunderbaren Komödie bei ihren sympathischen Eskapaden den Raum für wunderbar genaue Charakterisierungen und entdeckt auf seine unverwechselbar beobachtete Art, dass im Wein nicht nur Wahrheit, sondern auch der Stoff für Träume, Lebensanschauungen und sehr viel Humor liegt...
Das Wine Country mit seinem kalifornisch-verträumten Easy-Rider-Charme bietet die ideale Folie für eine multiple Selbstbesinnung. Dabei wird die Frage, worauf es in wessen Leben ankommt, nie ausgesprochen - Payne und sein wunderbares Ensemble lassen sie ganz beiläufig zwischen Bildern und Worten aufscheinen und blicken mit sanftem Galgenhumor auf Midlife-Crisis, Missverständnisse und Lebensträume.
Wein, Weib und wenig Gesang: Alexander Payne erzählt in diesem mit zwei Golden Globes ausgezeichneten Film die Geschichte zweier Männer, die in Kalifornien nicht nur guten Wein, sondern auch noch anderes Lebenswertes suchen. Eine sehenswerte Tragikomödie, deren Regisseur gelegentlich zu wenig auf seine großartigen Schauspieler vertraut.
"Sideways" ist einer der besten, aus dem Jahrang 2004 und überrascht durch seine gefühlvollen Noten.
Er überzeugt durch die Mischung von Realität, Tragik und einer dezent wirkenden Ironie.
Sein Unterton ist wie eine Brise aus Südfrankreich obwohl man das Amerikanische auf eine gute Weise spürt. Der Nachgeschmack ist bittersüß und die Wirkung einmalig.
Man sollte "Sideways" nicht zu oft konsumieren weil dies kann Langeweile erzeugen und die erfrischende Geschmacksexplosion ist nicht mehr so überraschend.
Dieser Film ist einfach eine wahre Ode an den Wein und an das Leben.
"Kaust du etwa Kaugummi?"
Ich liebe diesen Film. Er ist so natürlich, verrückt, sympatisch, ehrlich, ist tiefgründig und besticht durch die wunderschönen Wineyards. Paul Giamatti wird für mich immer nur Miles sein.
Ein ganz schöner, schwermütiger Film der einen sehr dankbar hinterlässt für den Lichtblick am Ende und für eine Szene in der man wirklich Tränen lachen muss.
Ein schöner Film um Freundschaft, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen (vielen Tiefen) - und natürlich Wein ("Ist das etwa ein Kaugummi in Deinem Mund?") Das Ende war mir etwas zu blumig. Insgesamt aber sehenswert.
Tödlich langatmig. Kein Wortwitz, kein Rhythmus die einem helfen würden bis zu den mäßig komischen Szenen zu kommen. Die Bilder sind ebenfalls nicht berauschend als dass die ruhigen Momente wirklich Eindruck hinterlassen könnten.
Muss sagen bin etwas deprimiert nicht weil, der Film schlecht war.
Nein, Ehr weil, Sideways sehr Real und teilweise an meine Stolpersteine erinnerte. Zu dem muss ich sagen das Paul Giamatti mal wieder eine sehr intensive Leistung abgeliefert hat, die man ihm zu 100 % abkauft, die nie über zogen, oder unglaubwürdig wirkt. Das fand ich schon so gut an American Splendor, da sieht man das in die einfachen Rollen über das Leben das ohne Grosse Action an uns vorbei läuft, auf den Leib geschrieben sind. Es ist auch kein Drama in eigentlichen Sinne, sonder die auseinander Setzung mit den leben das der normale Duckschnitz Mensch führt. Was erklärt warum mich solche Filme manchmal deprimieren, dar es genau das ist was man normalerweise nicht im Film zu sehen bekommt. Dar man sich ja meistens nicht mit der Realität auseinander sonder davor fliehen möchte und sei es nur für 2 Std.
Besonderst gut gemacht ist aber vor allem die Ruhige und einfache und dennoch voller leben Inszenierte Bilderwelt der Wein Plantagen. Die haben eine Intensive Ruhe, die über einige längen hinwegtrösten. Auch an Humor mangelt es dem Film nicht gezielt eingesetzt durch Skurrile situations- Komik, was ich sehr mag. Also, alles in allem bin ich zu Frieden und er hat meine er Wartungen Erfühlt.
Erwähnen möchte ich noch Virginia Madsen, klasse die Frau sah (hier) nie besser aus, mit einem Leuchtenden Strahlen. Hat mich gefreut mal wieder einen Film von ihr zusehen.
Ich liebe den Ton dieses Films. Diese zutiefst deprimierende Geschichte verpackt in eine Coming-of-Age-Roadmovie-Komödie. Paul Giamatti als gescheiterter Schriftsteller, depressiv, hängt nach Jahren noch seiner geschiedenen Frau nach; und Thomas Haden Church als nicht minder versagter C-Schauspieler, der sich mit Werbespots über Wasser hält und versucht, seine Unsicherheiten und existenziellen Ängste mit peinlicher Jugendhaftigkeit zu überspielen.
Sensibel, ruhig und gefühlvoll inszeniert, stimmiger Soundtrack und tolle Kamera: Sideways ist ein famoser kleiner Film! Und ich glaube, er gewinnt mit jeder Sichtung.
schöner film, der wenig action braucht, um inspirierend und nachdenklich zu stimmen...nach ner halben stunde hab ich erstmal ne flasche wein geöffnet=)
Nach meiner Meinung nach schwachem Anfang doch noch die Kurve gekriegt und es ist ein wunderbarer Film entstanden mit einem stark spielendem Paul Giamatti.
Großartig!Etwas für die Ewigkeit!Die vier Hauptdarsteller harmonieren absolut fantastisch.Dieser Film ist auf seine dezente Art so ironisch und brachial lustig, dass man am Ende weinen mag, weil er vorbei ist.Allein für die Dialoge hat er jede mögliche Huldigung verdient!
"Wenn jemand Merlot bestellt, werde ich gehen!"
Ich übrigens auch
Zwei schräge Typen, die einem das Leben und den Wein näher bringen. Der Film haftet mit seinen schönen Bildern unglaublich lange im Gedächtnis, ist hintergründig und nicht einfach vorbei, wenn man raus geht.
Nach den einhellig hervorragenden Kritiken war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir mehr erwartet. Für einen entspannten Abend reicht der Film aber alle mal. Vor allem die Schauspieler machen den Film sehenswert.
Eine der Filme der es schafft auch nach drei Jahren noch gut im Gedächtnis zu sein, da die Figuren und die Geschichte aussergewöhnlich waren und durch die Besetzung einen eigenen wunderbaren Humor besitzt.Werde ihn mir bald mal wieder reinziehen. Bei einem gemütlichen Glas Wein... Anschauen 8.0
Kritiker — Sehenswert 7.2
Der Film Sideways wurde von 36 Kritikern bewertet.
Julio Sacchi: Das Manifest
Die zwei Midlife Crisis-geplagten Hauptfiguren beginnen in ihrer Jammerlappigkeit irgendwann zu nerven, was tödlich ist für den Film. Ab und an gleitet's auch noch ins Sülzige (Virgina Madsens Oscar-Clip, mit langsamem Zoom auf Giamatti) und auch noch ins übelst Moralinsaure (Haden Churchs Rolle wird zur Eindimensionalität verdammt). Schön ist tatsächlich alles, was mit Wein zu tun hat und macht auch Spaß. Mit 126 Minuten aber auch viel zu lang.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Mit Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten arbeitet Payne bei diesem Film und kann es sich mittlerweile erlauben, auf jegliche zeitgeistigen und inszenatorischen Mätzchen zu verzichten und als Regisseur völlig auf seine Figuren und seine Geschichte zu vertrauen. Ganz simpel erzählt Payne seinen Film, weil er weiß, dass die Darsteller und sein abermals mit seinem Kreativpartner Jim Taylor geschriebenes Drehbuch die Show sind. Wie sie die Schwächen ihrer Hauptfiguren offenbaren, ohne sie jemals schwach oder gar unsympathisch erscheinen zu lassen, und dahinter ihre Wünsche und Sehnsüchte aufschimmern lassen, ihre verpassten Chancen und Fehler zu konstatieren, ist große Kunst - gerade weil „Sideways“ immer aufrecht ist, selbst in seinen schwersten Momenten von beschwingter Leichtigkeit und Liebe für seine Figuren und auch die Niederlagen wie Triumphe zelebriert. Weniger auf einen Star zugeschnitten als der Vorgänger, bietet Payne seinen Hauptdarstellern Paul Giamatti und Thomas Haden Church in seiner wunderbaren Komödie bei ihren sympathischen Eskapaden den Raum für wunderbar genaue Charakterisierungen und entdeckt auf seine unverwechselbar beobachtete Art, dass im Wein nicht nur Wahrheit, sondern auch der Stoff für Träume, Lebensanschauungen und sehr viel Humor liegt...
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Das Wine Country mit seinem kalifornisch-verträumten Easy-Rider-Charme bietet die ideale Folie für eine multiple Selbstbesinnung. Dabei wird die Frage, worauf es in wessen Leben ankommt, nie ausgesprochen - Payne und sein wunderbares Ensemble lassen sie ganz beiläufig zwischen Bildern und Worten aufscheinen und blicken mit sanftem Galgenhumor auf Midlife-Crisis, Missverständnisse und Lebensträume.
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Rochus Wolff: critic.de
Wein, Weib und wenig Gesang: Alexander Payne erzählt in diesem mit zwei Golden Globes ausgezeichneten Film die Geschichte zweier Männer, die in Kalifornien nicht nur guten Wein, sondern auch noch anderes Lebenswertes suchen. Eine sehenswerte Tragikomödie, deren Regisseur gelegentlich zu wenig auf seine großartigen Schauspieler vertraut.
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Kommentare — Sehenswert 7.0
Der Film Sideways wurde von 1718 Mitgliedern bewertet.
raab_himself 2010/02/08 16:10:57
"Sideways" ist einer der besten, aus dem Jahrang 2004 und überrascht durch seine gefühlvollen Noten.
Er überzeugt durch die Mischung von Realität, Tragik und einer dezent wirkenden Ironie.
Sein Unterton ist wie eine Brise aus Südfrankreich obwohl man das Amerikanische auf eine gute Weise spürt. Der Nachgeschmack ist bittersüß und die Wirkung einmalig.
Man sollte "Sideways" nicht zu oft konsumieren weil dies kann Langeweile erzeugen und die erfrischende Geschmacksexplosion ist nicht mehr so überraschend.
Dieser Film ist einfach eine wahre Ode an den Wein und an das Leben.
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GrafKoks 2010/01/26 19:02:31
Hintergründige Feinschmeckerkomödie um einen gebrochenen und überaus kauzigen Miesepeter dessen Weinfaschismus keine Grenzen kennt.
Die Vermenschlichung des Pinots ist großartiges Kino.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kiba 2010/01/01 19:42:42
"Kaust du etwa Kaugummi?"
Ich liebe diesen Film. Er ist so natürlich, verrückt, sympatisch, ehrlich, ist tiefgründig und besticht durch die wunderschönen Wineyards. Paul Giamatti wird für mich immer nur Miles sein.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Bandrix 2010/01/01 20:39:44
Der steht schon lange auf meiner Liste...
pellekraut007 2010/01/11 21:38:08
Diese schlichte Frage ist so wunderbar, weil sie in sich die ganze Komik der Geschichte trägt... zum Wohl! xD Grunz!
chriskaps 2009/12/21 15:52:57
Ein ganz schöner, schwermütiger Film der einen sehr dankbar hinterlässt für den Lichtblick am Ende und für eine Szene in der man wirklich Tränen lachen muss.
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Marie Krolock 2009/11/05 04:27:03
Ein schöner Film um Freundschaft, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen (vielen Tiefen) - und natürlich Wein ("Ist das etwa ein Kaugummi in Deinem Mund?") Das Ende war mir etwas zu blumig. Insgesamt aber sehenswert.
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aikifreak 2009/09/05 22:34:40
Tödlich langatmig. Kein Wortwitz, kein Rhythmus die einem helfen würden bis zu den mäßig komischen Szenen zu kommen. Die Bilder sind ebenfalls nicht berauschend als dass die ruhigen Momente wirklich Eindruck hinterlassen könnten.
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Rocky22 2009/08/22 15:20:13
Muss sagen bin etwas deprimiert nicht weil, der Film schlecht war.
Nein, Ehr weil, Sideways sehr Real und teilweise an meine Stolpersteine erinnerte. Zu dem muss ich sagen das Paul Giamatti mal wieder eine sehr intensive Leistung abgeliefert hat, die man ihm zu 100 % abkauft, die nie über zogen, oder unglaubwürdig wirkt. Das fand ich schon so gut an American Splendor, da sieht man das in die einfachen Rollen über das Leben das ohne Grosse Action an uns vorbei läuft, auf den Leib geschrieben sind. Es ist auch kein Drama in eigentlichen Sinne, sonder die auseinander Setzung mit den leben das der normale Duckschnitz Mensch führt. Was erklärt warum mich solche Filme manchmal deprimieren, dar es genau das ist was man normalerweise nicht im Film zu sehen bekommt. Dar man sich ja meistens nicht mit der Realität auseinander sonder davor fliehen möchte und sei es nur für 2 Std.
Besonderst gut gemacht ist aber vor allem die Ruhige und einfache und dennoch voller leben Inszenierte Bilderwelt der Wein Plantagen. Die haben eine Intensive Ruhe, die über einige längen hinwegtrösten. Auch an Humor mangelt es dem Film nicht gezielt eingesetzt durch Skurrile situations- Komik, was ich sehr mag. Also, alles in allem bin ich zu Frieden und er hat meine er Wartungen Erfühlt.
Erwähnen möchte ich noch Virginia Madsen, klasse die Frau sah (hier) nie besser aus, mit einem Leuchtenden Strahlen. Hat mich gefreut mal wieder einen Film von ihr zusehen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
dae-su 2009/07/14 10:31:59
Ich liebe den Ton dieses Films. Diese zutiefst deprimierende Geschichte verpackt in eine Coming-of-Age-Roadmovie-Komödie. Paul Giamatti als gescheiterter Schriftsteller, depressiv, hängt nach Jahren noch seiner geschiedenen Frau nach; und Thomas Haden Church als nicht minder versagter C-Schauspieler, der sich mit Werbespots über Wasser hält und versucht, seine Unsicherheiten und existenziellen Ängste mit peinlicher Jugendhaftigkeit zu überspielen.
Sensibel, ruhig und gefühlvoll inszeniert, stimmiger Soundtrack und tolle Kamera: Sideways ist ein famoser kleiner Film! Und ich glaube, er gewinnt mit jeder Sichtung.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Geistertexter 2009/03/30 20:37:50
Alles ein bisschen zäh, und zu gut gemeint. Paynes Filme wollen viel, überzeugen mich aber nicht.
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freakfried 2009/02/05 17:02:09
schöner film, der wenig action braucht, um inspirierend und nachdenklich zu stimmen...nach ner halben stunde hab ich erstmal ne flasche wein geöffnet=)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Chris12zero 2009/10/20 19:21:13
... diesen wunderbaren Film muss man einfach mit `ner schönen Flasche Wein genießen !! ;) ^^
dbeutner 2009/01/04 17:06:06
Sympathisches Buddy-Movie, das leider erst in der zweiten Hälfte so richtig in Schwung kommt.
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Benni-THE-KING 2009/01/03 22:18:43
langweilig
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Matty 2008/05/03 09:17:26
Herrliche Komödie die vor allem durch die starken Leistungen der Darsteller zu einem himmlischen Vergnügen wird.
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Thomas1985 2008/04/21 09:53:42
Ich haße Wein. Ich liebe Tragikkomödien! Ich haße Klischees! Ich liebe diesen Film!
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spanky 2008/04/10 08:52:30
Ich mag keinen Wein...
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Miss Sophie 2008/04/05 22:50:23
Ein schöner Film, genau die richtige Mischung von Humor und Melancholie. Bilder, Musik, Schauspieler und Story passen perfekt zusammen.
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El_Wray 2008/03/17 18:18:06
Nach meiner Meinung nach schwachem Anfang doch noch die Kurve gekriegt und es ist ein wunderbarer Film entstanden mit einem stark spielendem Paul Giamatti.
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freedika 2008/02/18 16:52:33
Ein Film, der vor allem wegen seiner sympatischen Charaktere gefällt. Auch mir als Biertrinkerin.
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doctorgonzo 2008/01/21 13:15:34
Großartig!Etwas für die Ewigkeit!Die vier Hauptdarsteller harmonieren absolut fantastisch.Dieser Film ist auf seine dezente Art so ironisch und brachial lustig, dass man am Ende weinen mag, weil er vorbei ist.Allein für die Dialoge hat er jede mögliche Huldigung verdient!
"Wenn jemand Merlot bestellt, werde ich gehen!"
Ich übrigens auch
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Ephigenia 2008/01/20 15:33:09
sehr charmant, ein zurückhaltender wein liebhaber und ein extrem geiler liebhaber der alles will was nicht bei drei auffem baum ist
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digifan 2008/01/19 19:08:01
Ein Film, wie ich ihn liebe. Ehrlich, sympatisch, mit Tiefgang und trotzdem unterhaltsam.
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alter.native 2008/01/09 10:33:01
Ganz witzig. Beim ersten Mal sehen kam er mir ziemlich platt vor, beim zweiten Mal gings dann schon.
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FrauMaier 2008/01/05 13:47:30
Zwei schräge Typen, die einem das Leben und den Wein näher bringen. Der Film haftet mit seinen schönen Bildern unglaublich lange im Gedächtnis, ist hintergründig und nicht einfach vorbei, wenn man raus geht.
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Morbus 2007/12/14 16:50:05
Nach den einhellig hervorragenden Kritiken war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir mehr erwartet. Für einen entspannten Abend reicht der Film aber alle mal. Vor allem die Schauspieler machen den Film sehenswert.
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Vincenzo C. 2007/10/16 12:11:44
Eine der Filme der es schafft auch nach drei Jahren noch gut im Gedächtnis zu sein, da die Figuren und die Geschichte aussergewöhnlich waren und durch die Besetzung einen eigenen wunderbaren Humor besitzt.Werde ihn mir bald mal wieder reinziehen. Bei einem gemütlichen Glas Wein... Anschauen 8.0
Kommentar gefällt mir Antworten
Tenzing 2007/09/27 17:04:34
Unglaublich langweilig. Nichtssagend.
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Slow-show 2007/08/23 17:04:31
Für einen Abend mit guter und entspannter Unterhaltung ist es der ideale Film"
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hyperfunction 2007/07/29 12:05:34
Schön, warm, kantenlos - genau das Richtige, wenn man die abendliche Flasche Wein nach einem guten Essen nicht mit schwerer Kost verderben will.
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holgerd 2007/07/19 17:18:40
Mag jemand noch ein Glas Wein? %-)
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henry gregorius 2007/07/18 12:24:39
Schöner Film, nachdenklich, melancholisch, aber auch zielmlich lustig.
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