Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht
Sliding Doors (1998), GB/US Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 19.11.1998
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6 Kommentare
Keine ?
von Peter Howitt, mit Gwyneth Paltrow und John Hannah
Ein kleiner Vorfall, der ein ganzes zukünftiges Leben beeinflussen kann: Das ist nicht Helens Woche. Gerade wurde die junge PR-Managerin gefeuert, dann verpasst sie auch noch ihre U-Bahn. Doch was wäre passiert, wenn sie diese noch erwischt hätte? Sie wäre nicht von einem Taschendieb verletzt worden und im Krankenhaus gelandet. Und sie hätte ihren untreuen Freund Gerry bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten Lydia erwischt. Oder sie hätte im Zug den charmanten James kennen gelernt. Was wäre wenn?
Cast & Crew
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Peter Howitt
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Gwyneth Paltrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Quilley
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John Hannah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Hammerton
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John Lynch
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Jeanne Tripplehorn
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Zara Turner
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Douglas McFerran
Regie
Schauspieler
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Paul Brightwell
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Nina Young
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Peter Howitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) frecher Kerl
-
Peter Howitt
- Genre
- Romantische Komödie, Melodram
- Ort
- Fantasiewelt
- Handlung
- Arbeitslosigkeit, In Flagranti, Kündigung, Marketing, Phantasie, Werbung, Zufall
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht
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Kommentare (6) — Film: Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht
Kommentar schreibenTina Scheidt 2011/08/17 13:25:09
Kommentar löschen"Was wäre wenn..." Wie oft ertappen wir uns selbst nicht bei diesem Gedanken und der Überlegung, dass womöglich unser ganzes Leben anders verlaufen würde.
Mit dieser Idee spielt der Film und lässt Helen (Gwyneth Paltrow) durch das Erwischen bzw. knapp Verpassen der U-Bahn das weitere Leben in zwei parallelen Möglichkeiten erleben, die wirklich gelebt zu werden scheinen.
In der einen Version erwischt Helen ihren Freund Gerry mit einer anderen und krempelt daraufhin ihr Leben um und verliebt sich in James Hammerton (John Hannah), den sie gerade kennengelernt hat. In der "normalen" Realität erwischt Helen ihren Freund nicht, doch der Zuschauer weiß darum. Ihr Leben verläuft weiter wie gewohnt, doch die Beziehung hinterfragt sie immer mehr, wie auch der Zuschauer.
Mehr noch, ich frage mich, kann es denn sein, dass Bruchteile von Sekunden über Glück und Unglück entscheiden, und bist du zu spät verpasst du quasi dein Leben und die glücklichere Wendung? Wie hier ihre eigene positive Entwicklung und den neuen Freund, der weitaus besser zu ihr passt?
Der Film bleibt die Antwort in dem Moment schuldig. Doch dann passiert es, dass Helen im Krankenhaus landet (in beiden "Versionen"), nur mit anderen Menschen um sich herum. In der "besseren" Möglichkeit stirbt sie im Arm von James, es gibt nur noch die andere Realität von Helen, die sich aber jetzt von ihrem Freund Gerry trennt. Sie hat endlich gemerkt, dass sie nicht zueinander passen.
Beim Verlassen vom Krankenhaus gibt es wie zuvor in der anderen Realität einen ähnlichen magischen Augenblick mit James, die beiden sind gemeinsam im Aufzug, ein sichtbares Band verbindet sie. Die Tür vom Aufzug schließt sich und entlässt Helen und James in ihr gemeinsames Leben, von dem wir als Zuschauer bereits wissen.
Es hängt wohl doch nicht von wenigen Sekunden ab und alles ist gelaufen. Lebe dein Leben und sei offen für Veränderungen, nutze die Chancen, die sich dir bieten. Wer weiß, was sich daraus ergibt. Ein mutmachende Botschaft verpackt in ein modernes Märchen, das immer wieder aufs neue berührt.
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agynessa 2011/08/10 12:06:50
Kommentar löschenSchon ganz interessant, daß was wäre wenn Spiel mal in allen Varianten durchzuspielen!
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AndreasG 2011/01/17 14:07:05
Kommentar löschenWer eine "romantische Komödie" erwartet (so von Moviepilot kategorisiert!), wird wohl enttäuscht sein. Vielleicht ein Grund für die mittelmäßigen Bewertungen? Oder liegt es daran, dass "Sliding Doors" im Rennen um den bescheuertsten deutschen Titel (der zudem irreführend ist) ganz weit vorne liegt? Ich finde das Spiel mit alternativen Realitäten und die Frage, wie Zufälle und Entscheidungen das Leben beeinflussen interessant. Wem es ähnlich geht, dem sei auch "Mr. Nobody" empfohlen -- jedoch nicht ganz ohne Warnung, denn abgesehen vom Grundthema haben die Filme nichts gemeinsam.
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annaberlin 2008/06/18 17:14:50
Kommentar löschenNetter Film, der mit dem Zufall spielt. Sehenswert!
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Pardus 2008/01/20 13:55:35
Kommentar löschenUnd immer diese Frage: Was wäre, wenn... tolle idee mit ausführlicher Beleuchtung der möglichen Antwort.
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loewenzahn 2007/09/16 15:52:03
Kommentar löschenDie klassische "Was wäre wenn...?"-Geschichte. Gut umgesetzt. Sehenswert.
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