Sie nannten ihn Spencer - Kritik

Sie nannten ihn Spencer

AT · 2017 · Laufzeit 125 Minuten · FSK 0 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Der Film lebt vor allem davon, wie gekonnt hier Episoden und Anekdoten mit Filmszenen kombiniert werden – dieses anspielungsreiche Puzzle dürfte für Fans ein großer Spaß sein. [Torsten Wahl]

    • 7

      Entstanden ist ein bis ins letzte Detail liebevoller Film, der - wie die Reaktionen nach den ersten Aufführungen zeigen - [...] abwechselnd Lach-Tränen und solche der Rührung in die Augen treibt. [Daniel Kaiser]

      1
      • 6

        Die verspielte biografische Suche nach dem Leben des ewig unterschätzten und mittlerweile verstorbenen Trash-Stars (1929-2016) gefällt sich selbst zu sehr in der Kopie von Slang, Gestus und Dramaturgie der Bud Spencer und Terence Hill-Filme. [Günter H. Jekubzik]

        • 6 .5

          Sie nannten ihn Spencer will der Regisseur als Hommage an Kultfilme im Spiegel ihrer Verehrer verstanden wissen. Misst man den Film an seinem eigenen Anspruch, ist er gelungen. [Stefan Volk]

          • 7

            Es sei ein Film "von Fans für Fans" [...]. Für ein Treffen mit Ikonen wie den Filmmusikkomponisten Oliver Onions, mit dem offenbar immer noch katzenhaften Terence Hill und all den bis dahin namenlosen Schurken, [...] beißt man da aber gerne auf die Zähne. [Max Trompeter]

            • 8

              Dokumentarfilm über den italienischen Schauspieler Bud Spencer und zwei seiner Fans, die sich auf die Reise nach Rom begeben, um ihr Idol persönlich zu treffen. In der Kombination mit präzise eingefügten Filmausschnitten und Expertenstatements ist bei »Sie nannten ihn Spencer« ein ebenso informativer wie unterhaltsamer Film herausgekommen, der auch Nichtfans gefallen dürfte. [Frank Arnold]

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              • 6 .5

                Die eigentlich hübsche Idee, für einen Film über eine außergewöhnliche Fankultur auch die Fans mit einzubeziehen, funktioniert allerdings nur teilweise. [Gaby Sikorski]