Will Smith, der lange nur als Action- und Comedy-Star aufgetreten ist, zeigt nach seiner Rolle in „Das Streben nach Glück“ ein weiteres Mal, dass mehr in ihm steckt. Er spielt sehr glaubwürdig, nimmt sich an den richtigen Stellen angenehm zurück. Neben ihm spielt auch Rosario Dawson stark auf, die in der Rolle einer schwachen Frau Stärke beweist. Schwächen und Stärken, Schuld und Sühne sind ohnehin die großen Themen von „Sieben Leben“. Die Handlung und das Ende des Films sorgen für viel Diskussionsstoff und einen bleibenden Eindruck. „Sieben Leben“ bietet zwei Stunden starkes Hollywood-Gefühls-Kino.
Lange Zeit lässt Sieben Leben einen im Dunklen tappen; der Zuschauer kann bestenfalls erahnen, was ihn erwartet – Gewissheit hat er jedoch keine. Man sieht einen Mann herumlaufen und seinen Job auf etwas merkwürdige Art und Weise erledigen. Warum, wozu und mit welchem Ausgang? – Diese Frage wird erst zum Schluss geklärt.
Der bis dato schlechteste Film mit Will Smith in der Hauptrolle, ein morbides Drama, welches beabsichtigt, das Publikum zu Tränen der Empathie zu bewegen, mich jedoch höchstens zum Aufstöhnen und hilflosem Gelächter bewegt hat.
Pah, Kritiker, die bei einem solchen Film 0.0 geben, haben keinen Plan von dem, was sie tun. Selbst wenn sie mit dem Film nichts anfangen können, aus welchen Gründen auch immer, ok. Aber eine 0.0 eine ist einfach überzogen und unglaubwürdig.
Wer hier so eine Beurteilung abgibt, hat als Kritiker die Benotung 0.0 verdient.
[...]Der Zuschauer weiß nicht, was Thomas überhaupt vorhat, ob er gute oder böse Absichten besitzt und was die Ursachen seines wirren Handelns ist. Nach und nach entschleiert der Film aber die Geschichte und macht keinen Hehl daraus, dass der Zuschauer schon früh das Ende erahnen kann. Dass diese Tatsache Sieben Leben aber keineswegs den Wind aus den Segeln nimmt, ist den guten darstellerischen Leistungen, den interessanten Figuren und nicht zuletzt der getragen durch wunderschöne Fotografien und einer ruhigen Inszenierung eindringlichen Atmosphäre geschuldet. Der Zuschauer kann nun seinen Blick auf das Wesentliche fokussieren, ohne zwei Stunden im Unklaren zu sein.[...]
Die Tatsache das hinter diesem sehr gewöhnlich anmutenden Drama ein Sickness-Faktor aufwartet, der seines Gleichen sucht, täuscht dennoch nicht darüber hinweg, dass dem Drehbuch Jegliche Inspiration fehlt. Bis auf die "große Enthüllung" am Schluss hat der Film nicht viel zu bieten, selbst wenn er durchaus gut inszeniert und gespielt ist.
So wie Muccino Seven Pounds inszeniert muss man davon ausgehen, dass er sein Publikum für dümmer hält, als dieses in Wirklichkeit ist. Der Plottwist zum Ende, wenn endlich aufgeklärt wird, welchen Zweck Ben betreibt, ist im Grunde kein solcher. Vorab deckten Interessierte im Internet auf Foren wie IMDb bereits die Struktur des Filmes auf, mit keiner anderen Vorkenntnis als dem zuvor veröffentlichten Trailer. Ein schwacher Zug eines durchschnittlichen Filmes. Die Leichtigkeit mit der Ben während des Filmes Zugang zu allerlei Personen und Einrichtungen gewinnt, wirkt so unglaubwürdig, wie sein ganzes Planspiel naiv.
[...] Und somit widerspreche ich den vielen negativen Kritiken, die ich teils gelesen, teils von anderen Zuschauern mitbekommen habe. Wer sich auch nur halbwegs auf diesen Film einlassen kann, der wird an der einen oder anderen Stelle sicherlich zum Taschentuch greifen müssen. Ich glaube, seit „Million Dollar Baby“ hatte ich nicht mehr so einen Kloß im Hals (auch wenn „Sieben Leben“ im direkten Vergleich eindeutig verlieren würde). Wer also im Kino nicht nur auf Spaß, sondern auch mal auf richtig gutes Drama steht, der dürfte um diesen Film nicht drum rumkommen.
Was der Film sehr gut macht, ist nicht alles todzuerklären, dabei aber genug Material zu liefern, um den Zuschauer selbst die Puzzlestücke zusammenfügen zu lassen. Die Story hat bei näherem Hinterfragen sicher ein paar kleine Ungereimheiten, ist aber letztlich eine schlüssige Geschichte.
Will Smith und Regisseur Gabriele Muccino arbeiten in diesem Film zum zweiten Mal zusammen. Nach "Das Streben nach Glück" ist dies nun ein noch ernsterer Film, der aber versucht, trotz großer...
Auch wenn der Film keine neue Erkenntnis bringt oder irgendwelche Einsichten offenbart, ist er unerschrocken emotional und vorsichtig hoffnungsvoll. Ein Feel-Good-Movie für diejenigen, die eine schlechte Zeit durchmachen.
Sieben Leben gibt die Informationen über die Motivation seines Helden erst nach und nach preis, allzu viel Spannung generiert dies dennoch nicht. Dabei hätte die Figur durchaus Potenzial, ließe man sie nur ein wenig abgründiger ihr Werk vollenden. Will Smith stattet seinen Wohltäter zwar mit einigem Nachdruck aus - er lässt ihn etwa in manchen Szenen die Grenzen der Privatsphäre seiner Auserwählten missachten -, aber die Zumutung seines Tuns bleibt nur angedeutet. Der altruistische Auftrag wird weder vom Drehbuch noch von der Regie je ernsthaft angezweifelt.
Nach «The Pursuit of Happyness» ist «Seven Pounds» nun bereits die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Gabriele Muccino und Will Smith. Der italienische Regisseur hat die Geschichte konsequent und stilsicher inszeniert – und bei weitem nicht so trost- und hoffnungslos wie die Handlung vermuten lässt. Überragend ist vor allem der zwischen Schuld und Sühne zerrissene Smith. Wer sich an «The Pursuit of Happyness» erfreut hat, wird vermutlich auch an «Seven Pounds» Gefallen finden.
Ich bin fasziniert von Filmen, die das Verhalten eines Charakters, mit keinerlei offensichtlicher Motivation, genau beobachten. Ein guter Schauspieler schafft es solche Rollen in den Mittelpunkt zu rücken, genauso wie Will Smith in dem Film mit dem rätselhaften Namen „Sieben Leben“.
Will Smith produzierte sich erneut selbst, aber im Gegensatz zu dem Vorläufer "Das Streben nach Glück", der auch schon von Regisseur Gabriele Muccino inszeniert wurde, ist seine Rolle hier nie aufgesetzt oder zwingt krampfhaft Rührung herbei. Der ehemalige Prinz und Superheld spielt unprätentiös und so zurückhaltend, wie es bei solch einem Part eben geht. Das Ergebnis ist ein Film, der ohne die allgemeine Reizüberflutung im Kino einen Ewigkeitswert wie Frank Capras „It’s a wonderful life“ erreichen könnte.
Die erste halbe-3/4 Stunde ist unglaublich gut gelungen, sie glänzt durch Szenen wie die mit der alten Frau. Danach ist die Tendenz leider stetig fallend. Im Gegensatz zu eineigen anderen fand ich Will Smith durchaus gut.
An manchen Stellen im Film musste ich weinen.
-weil die Nebendarsteller zum Teil überzeugten(z.B die alte Dame im Krankenhaus)
-weil im Film Themen vorkamen die mir sehr nahe gehen.
Alles in allem kein schlechter aber auch kein wirklich gut gemachter Film.
Will Smith ist die absolute Fehlbesetzung. Er spielt einfach wie er immer spielt.
Sein gekünsteltes Lachen. Es kommt einfach nichts rüber. Ich sehe den Schauspieler, nicht aber die Person der dies hätte passiert sein können.
Schade. Mein erstes Drama das ich mit ihm in der Hauptrolle gesehen habe.
ALI als Biographie mal ausgenommen.
Er sollte echt bei seinen Popcornfilmen bleiben. Ich sehe ihn gerne da wo er ist, allerdings ist er
für mich kein Charakterdarsteller der sich an tiefgründiges ernstes Material heranwagen sollte.
Die Geschichte ist leider sehr sehr vohersehbar.
Nach 10 Min hatte ich schon 2 verschiedene Varianten im Kopf, und nach 30min war mir klar worauf das ganze hinausläuft. Schade. Die Story entbehrt sich mir einiger Logik und ist mir zu romantisch verträumt was letzendlich auf Kosten des erforderlichen Realismus geht.
Spoiler ON
Ja er gibt Ihr sein Herz, alles passt wunderbar, keine Komplikationen, der Woody bekommt seine Augäpfel, auch alles wunderbar... Hab ich was verpasst oder leben wir in einer heilen Welt?
Spoiler OFF
Der Film ist nicht schlecht, einzelne Szenen können die einen oder anderen berühren, aber letzendlich kommt es mir wie bei einem billigen 3D Film vor. EFFEKTHASCHEREI.
Nur dass es hier um Gefühle geht...
Scheißen wir mal auf alles und glauben uns gut und dämlich, hehe, denn der Mond ist rund und die Erde dreht sich irgendwie nach oben und gegen Kinderschänder haben doch alle was, hehe und kotz auf die Waldfee! ist mir schlecht von dieser reaktionären Gehirnwäsche, von diesem Weißblut Will Smith, von all diesen Anstandfilmen, die mir irgendwas von gut und böse und von richtig und falsch erzählen, himmlische Engel ist mir schlecht und weil ich die Hölle schon vollgekotzt, würd ich da oben lieber mal in Deckung gehen.
Weiß Gott kein guter Film. Ich denke, man muss von Anfang an auf diesen Stil stehen, um mit dem Film warm zu werden. Es ist einer dieser Filme, in denen sich das Publikum schon nach der Hälfte fragt, ob es vielleicht dern Saal verlassen sollte, da der Film über eine sehr lange Zeitspanne nur Frage um Frage aufwirft ohne den Anschein von gutem Kino zu versprechen. Ich jedoch bin bis zum Ende geblieben und wurde eines Besseren belehrt. Der Schluss erklärt den ganzen Film und macht verständlich, dass der Film so lange so langweilig sein MUSS. ämlich damit das Ende Zündet und das dann aber richtig.
Will Smith erledigt seine Arbeit solide, nicht so gut wie in 'Das Streben nach Glück' aber besser als die meisten Standart-Drama-Schauspieler.
Ich habe diesen Film subjektiv für mich entdeckt und er gefällt mir sehr, deshalb die unnormal hohe Bewertung.
JA ICH HABE DAZUGESCHRIEBEN DASS MICH DER FILM SUBJEKTIV SEHR BEEINDRUCKT HAT NORMALERWEISE BIN ICH STRENGER. ABER ICH VERGEBE MAXIMAL 3,5 PUNKTE FÜR DEN PERSÖNLICHEN FAN-FAKTOR MEINERSEITS, SIEBEN LEBEN BEKAM DAVON 3. TECHNISCH GESEHEN IST DER FILM EINE 6, DA ICH DEN FILM PERSÖNLICH MAG GABS ZUSÄTZLICHE 3 VON 3,5 PUNKTEN.
VERZEIH DIE GROßSCHRIFT, ICH HABE EIN MINIMALES PROBLEM MIT MEINER FESTSTELLTASTE. SCHÖNEN ABEND NOCH^^
Bereits nach einer guten halben Stunde dürfte jeder erahnen was ihn in den nächsten 1 1/2 Stunden erwartet. Zu glatt, zu vorhersehbar schluchzt die Story vor sich her, so dass ich oft Schwierigkeiten hatte mit den recht einseitigen Figuren warm zu werden. Während alle anderen Figuren relativ gleichgültig wirken, kann ich auch Will Smith dieses Mal nicht so ganz loben. Das Rührstück schippert dem unvermeidbaren Ende entgegen. Auf den letzten 20 Minuten nimmt es nochmal an Fahrt an. Der Kitsch und die Banalität der Story kann mich einfach nicht ergreifen. Aber ich bleibe fair. Der Film hat gewisse Momente. "Sieben Leben" ist kein Reinfall, also kein schlechter Film, er hätte dennoch weitaus besser sein können. Kitschiges Rührstück bei dem mich selbst Will Smith entäuscht.
Spoiler.
"Sieben Leben" ist ein schmerzvoller Film, selbst als ich mir die Kehle wund und den Magen leergebrochen habe, wollte das trockene würgen nicht enden. Er hat ein ungeahntes Maß an Brechstangenromantik und -sentimentalität zu bieten. Will Smith spielt einen Altruisten, der den Tod von 7 Menschen verantwortet hat und seinen Körper als Wiedergutmachung ausschlachten lässt, um 7 Menschen durch seine Organe zu helfen. Wiedergutmachung vor der universellen oder wahlweise auch göttlichen Gerechtigkeit. Selbstverständlich werden die OrganempfängerInnen nicht so willkürlich ausgesucht, wie die Opfer den Tod fanden. Nein, NUR DIE GUTEN MENSCHEN werden von ihm zum Leben auserkoren, darum werden die Kandidat/innen auch beobachtet, man bekommt sogar einen bösen Mann zu sehen.
Was will dieser Film? Er ist so überzeugend in dem Glauben daran, etwas auszusagen, aber das ist schlichtweg nicht der Fall. Er schenkt ihr sein Herz, wörtlich genommen. Das ist der ganze "berührende" Zauber dieses peinlichen Theaters. Und Will Smith läuft durch den Regen.Standpunkt zu Organtransplantation?-Nicht vorhanden. "Sieben Leben" spuckt lachend auf subtile und originelle Filme mit echtem Gefühl.
Anfangs habe ich in dem Film nicht viel verstanden ,da man im dunkeln tappt, weswegen der Protagonist versucht diesen Menschen aus ihren Problemen zu helfen. Das ändert sich glücklicherweise im Laufe der Handlung und man denkt sich nur wie selbstlos ein Mensch sein kann. Persönlich würde ich mir wünschen das es mehr Menschen wie den von will smith gespielten Charakter in Wirklichkeit gibt. Negativ aufgefallen ist mir jedoch das er teilweise etwas schnulzig und fast schon zu emotional ist. Dies wird zum beispiel durch das extrem traurige Ende unterstrichen , das leider nicht ganz mein Fall war. Insgesamt ist es aber ein Film den man nicht so schnell vergisst und über den man viel nachdenken kann und sollte.
Was für ein furchtbarer Mist, Herr Smith! Vollkommen an der Realität vorbei. Ein pseudo-intellektueller Möchtegern-Tiefgänger, der aufgesetzter und realitätsferner nicht hätte sein können. Zielgruppe: Fast and Furious Fans, die mit dem Satz "Ey ich guck auch voll die guten Filme, so mit Nachdenken!" eine Frauenfilmguckerin abschleppen wollen. Mir dreht sich der Magen um.
Es ist schon lange her, dass ich den Tränen etwas näher war. Dafür, dass ich gegen Anfang noch absolut keine Ahnung hatte, was mich in dem Film noch alles erwarten wird, wurde ich letztendlich positiv überrascht. Es werden stets unchronologisch Informationsfragmente hingeklatscht, für mich etwas zu chaotisch, aber letztendlich wird alles sehr simpel aufgeklärt. Will Smith war keine gute Wahl für die Hauptrolle. Die Schauspielleistung von so einem Will Smith erscheint mir überhaupt sehr unterdurchschnittlich. Ausserdem find ich Scheintology blöd. Aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Scheintology ziehe ich dem Film einen halben Punkt ab....Spaß xD
Ich frag mich wirklich mit welchem Körperteil einige Menschen sich Filme ansehen. Natürlich ist er anfangs nicht wirklich durchblickend, doch nach und nach wird man immer mehr aufgeklärt, und kann alles ganz gut einordnen. Also, wo ist das Problem ? Und einige meinen es währe zu Klischeehaft gewesen, warum vergleicht man immer wieder ältere Filme mit neueren ? Verstähe ich ehrlich gesagt nicht. Natürlich sind hier einige Klischees bedient worden, doch das macht nun wirklich nichts, denn der Gesamteindruck ist nunmal hier sehr gut. Nun, die Story baut sich langsam auf um mehr spannung und interesse zu wecken, was am ende auch gut gelungen ist, bei mir zumindestens. Ein emotionales, sowie ergreifendes Drama das wir hier zu sehen bekahmen. Die Story an sich überzeugt einen, auch wenn sie einige schwächen hat. Genauso wie der Cast, der ganz gut besetzt war. Der Streifen wurde gut inszeniert und in Szene gesetzt. Will Smith, der in seiner Hauptrolle wirklich hervorragend war, konnte seine Person sehr gut und sehr glaubwürdig verkörpern. Definitiv einer seiner besten Filme. Für mich zählt dieser Film in seinem Genre zu den besten überhaupt.
"In sieben Tagen erschuf Gott die Welt,und in sieben Sekunden zerstörte ich meine."
Ein großartiges ,zu Tränen rührendes Drama in der ein großartig aufgelegter Will Smith Dreh-und Angelpunkt der Handlung bildet.Jedoch ist auch dieser Film von Regisseur Gabriele Muccino nicht frei von Klichees und Ungereimtheiten.
Allerdings liegen diese nicht beim Cast, der seine Arbeit quasi ausnahmslos sehr gut erledigt ,allen voran Woody Harrelson als blinder Pianist und Rosario Dawson als Frau, der Will Smith im wahrsten Sinne sein Herz schenkt.
Der Geschichte merkt man ihre konstruierte Art leider immer wieder an, teilweise erinnert mich der Film doch zu stark an typisches Feel-Good-Kino mit melancholischem Unterton.
Doch das wird dadurch zumindest teilweise aufgewogen, dass sich in Smiths lethargischen, aber trotzdem leidenschaftlich wirkenden Blicken die ganze Trauer und die Zweifel über sich selbst, auch der Selbsthass widerspiegeln, den er nach dem, was verschuldet hat, empfindet.
Die Art, wie der Film das langsame Aufbauen von Vertrauen zwischen Smith und seiner Herzdame inszeniert, lässt einen kaum kalt.
Hier liegt eben der größte Trumpf des Films: der sehr stimmig ausgesuchte und seine Arbeit durchweg gut erledigende Cast.
Es bleibt ein Film im Gedächtnis, der in seinen immerhin 122 Minuten eine Geschichte von Selbsthass und Sühne erzählt, die einen zum Nachdenken anregt: Ist es Tim Thomas gelungen, seine Schuld zu begleichen? Geht das überhaupt? Film anschauen, nachdenken und seine eigene Meinung bilden...
Sieben Leben ist pathetisch und nicht ganz kitschfrei, erzählt dabei aber eine rührende Geschichte über Liebe, Verlust und Güte. Sehr schön empfand ich, dass der Film erst zu Ende mit den großen Antworten aufwartete - schade hingegen, dass die Rolle des Ben Thomas kaum Kanten aufweist und er hin und wieder zu beherrscht und damit schon fast apathisch wirkt.
Rosario Dawson und Woody Harrelson waren mir in derartig ruhigen, erwachsenen Rollen noch unbekannt, fallen mir bei den beiden doch eher Streifen wie Kids, Zombieland oder Natural Born Killers ein. Beide waren wirklich, wirklich klasse. Wobei mich Harrelson als blinder Callboy und Pianist noch eine Spur mehr beeindruckt hat, trotz kürzer Screentime.
Zu erwähnen ist auch der wirklich passende, harmonische Score, den ich auch noch während des Abspanns genoss zu hören.
Sieben Leben reiht sich für mich in die Liga der großen emotionalen Dramen, wie The Green Mile, Forrest Gump, Die Verurteilten und Good Will Hunting ein. Ausgezeichnet.
Genau daselbe denke ich auch immer bei ihm. Deswegen bin ich auch der Meinung er sollte seine Finger von solchen Filmen lassen. Er spielt immer gleich. in Komödien passt das ja.
ok es gibt wenige filme bei denen ich weinen musste. The Green Mile, Rendezvous mit Joe Black, Forrest Gump, Der Club der toten Dichter und bei Jack. Nun hat sich noch einer dazu eingereiht. :'-)
Je weniger man von „Sieben Leben“ im Voraus weiss, um so besser ist es. Denn „Sieben Leben“ lässt den Zuschauer lange im Dunkeln tappen, ehe sich die Puzzleteile nach und nach in ein ganzes Bild einfügen. So ist z.B. nicht nur die wiederholte Verwendung der Zahl 7, sondern sind auch viele andere kleine Facetten, sowie die unverkennbare Kernbotschaft am Schluss, grossartige Metaphern, die sowohl filmtechnisch (Drehbuch, Bilder, Dialoge) überzeugen, wie auch mitten ins Herz treffen.
„Sieben Leben“ ist spannend, aufwühlend, schockierend, sensibel und kraftvoll und einmal mehr von Will Smith, wie auch von Rosario Dawson, hervorragend gespielt.
Wer das Kino der grossen Gefühle mag und sich zudem nicht schämt, auch mal ein Taschentuch benützen zu müssen, der kann bei „Sieben Leben“ eigentlich gar nichts falsch machen. Fazit: als Drama höchst empfehlenswert!
Der Film ist ziemlich vorraussehbar. Schnell wird klar was z.B. zwischen Ben und Emily passiert.
Medizinisch gesehen *hust*
Dennoch muss ich dir in eineigen Punkten recht geben.. Der Film ist ergreifend lohnenswert, aber man sollte nicht zuviele Erwartungen in ihn stecken.
hat mich überzeugt... sehr gutes drama mit einem sehr guten will smith. handlung ist in ordnung, die figuren sind irgendwie sympathisch und deswegen ist der film mitreißend und dramatisch. kann ich nur empfehlen...
Sieben Leben - Kritik
US 2008 Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 08.01.2009
Kritiken (15) — Film: Sieben Leben
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenWill Smith, der lange nur als Action- und Comedy-Star aufgetreten ist, zeigt nach seiner Rolle in „Das Streben nach Glück“ ein weiteres Mal, dass mehr in ihm steckt. Er spielt sehr glaubwürdig, nimmt sich an den richtigen Stellen angenehm zurück. Neben ihm spielt auch Rosario Dawson stark auf, die in der Rolle einer schwachen Frau Stärke beweist. Schwächen und Stärken, Schuld und Sühne sind ohnehin die großen Themen von „Sieben Leben“. Die Handlung und das Ende des Films sorgen für viel Diskussionsstoff und einen bleibenden Eindruck. „Sieben Leben“ bietet zwei Stunden starkes Hollywood-Gefühls-Kino.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWenn auch weitgehend vorhersehbar ergreifendes Drama.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
C_C 2011/02/21 18:01:00
Antwort löschenvorhersehbar!? Bist du Hellseher?
Alle 3 Antworten zeigen
Daniel92 2011/04/11 16:52:03
Antwort löschenWas Ben für Emily tun wird war wirklich ziemlich schnell klar, besonders wegen der Szene, die am Anfang gezeigt wurde, wo er seinen Selbstmord meldet.
dolby 2011/04/24 02:25:11
Antwort löschenMusste ein paar Tränen unterdrücken.. Will Smith mit unglaublicher Leistung
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenLange Zeit lässt Sieben Leben einen im Dunklen tappen; der Zuschauer kann bestenfalls erahnen, was ihn erwartet – Gewissheit hat er jedoch keine. Man sieht einen Mann herumlaufen und seinen Job auf etwas merkwürdige Art und Weise erledigen. Warum, wozu und mit welchem Ausgang? – Diese Frage wird erst zum Schluss geklärt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenDer bis dato schlechteste Film mit Will Smith in der Hauptrolle, ein morbides Drama, welches beabsichtigt, das Publikum zu Tränen der Empathie zu bewegen, mich jedoch höchstens zum Aufstöhnen und hilflosem Gelächter bewegt hat.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
GeniusderZeit 2009/12/05 19:34:05
Antwort löschenIch stimme zu, für mich war es auch der schlechteste Will Smith Film, Aber ne 0 wars nun wirklich nicht.
Clooney Toons 2010/02/22 01:00:32
Antwort löschenDas Streben nach Glück empfand ich als deutlich schlechter!
Melcon 2010/04/14 22:34:04
Antwort löschenPah, Kritiker, die bei einem solchen Film 0.0 geben, haben keinen Plan von dem, was sie tun. Selbst wenn sie mit dem Film nichts anfangen können, aus welchen Gründen auch immer, ok. Aber eine 0.0 eine ist einfach überzogen und unglaubwürdig.
Wer hier so eine Beurteilung abgibt, hat als Kritiker die Benotung 0.0 verdient.
theONEinsane 2010/06/09 18:46:39
Antwort löschenjepp, melcom hat recht !
unerklaerlich 2011/03/18 21:51:25
Antwort löschenaber echt...
Alle 7 Antworten zeigen
Schoko Bär 2011/04/11 14:14:02
Antwort löschenkein Film hat die Benotung 0 verdient... und dieser schon auf keinen Fall
JAYonly 2012/01/14 13:07:48
Antwort löschenNa schokobär, gibt einige die ne 0 verdient haben.
SPICE WORLD
SIMON SAYS
für ne ausführliche Liste schreib mich an;o)
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]Der Zuschauer weiß nicht, was Thomas überhaupt vorhat, ob er gute oder böse Absichten besitzt und was die Ursachen seines wirren Handelns ist. Nach und nach entschleiert der Film aber die Geschichte und macht keinen Hehl daraus, dass der Zuschauer schon früh das Ende erahnen kann. Dass diese Tatsache Sieben Leben aber keineswegs den Wind aus den Segeln nimmt, ist den guten darstellerischen Leistungen, den interessanten Figuren und nicht zuletzt der getragen durch wunderschöne Fotografien und einer ruhigen Inszenierung eindringlichen Atmosphäre geschuldet. Der Zuschauer kann nun seinen Blick auf das Wesentliche fokussieren, ohne zwei Stunden im Unklaren zu sein.[...]
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDie Tatsache das hinter diesem sehr gewöhnlich anmutenden Drama ein Sickness-Faktor aufwartet, der seines Gleichen sucht, täuscht dennoch nicht darüber hinweg, dass dem Drehbuch Jegliche Inspiration fehlt. Bis auf die "große Enthüllung" am Schluss hat der Film nicht viel zu bieten, selbst wenn er durchaus gut inszeniert und gespielt ist.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSo wie Muccino Seven Pounds inszeniert muss man davon ausgehen, dass er sein Publikum für dümmer hält, als dieses in Wirklichkeit ist. Der Plottwist zum Ende, wenn endlich aufgeklärt wird, welchen Zweck Ben betreibt, ist im Grunde kein solcher. Vorab deckten Interessierte im Internet auf Foren wie IMDb bereits die Struktur des Filmes auf, mit keiner anderen Vorkenntnis als dem zuvor veröffentlichten Trailer. Ein schwacher Zug eines durchschnittlichen Filmes. Die Leichtigkeit mit der Ben während des Filmes Zugang zu allerlei Personen und Einrichtungen gewinnt, wirkt so unglaubwürdig, wie sein ganzes Planspiel naiv.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Und somit widerspreche ich den vielen negativen Kritiken, die ich teils gelesen, teils von anderen Zuschauern mitbekommen habe. Wer sich auch nur halbwegs auf diesen Film einlassen kann, der wird an der einen oder anderen Stelle sicherlich zum Taschentuch greifen müssen. Ich glaube, seit „Million Dollar Baby“ hatte ich nicht mehr so einen Kloß im Hals (auch wenn „Sieben Leben“ im direkten Vergleich eindeutig verlieren würde). Wer also im Kino nicht nur auf Spaß, sondern auch mal auf richtig gutes Drama steht, der dürfte um diesen Film nicht drum rumkommen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWas der Film sehr gut macht, ist nicht alles todzuerklären, dabei aber genug Material zu liefern, um den Zuschauer selbst die Puzzlestücke zusammenfügen zu lassen. Die Story hat bei näherem Hinterfragen sicher ein paar kleine Ungereimheiten, ist aber letztlich eine schlüssige Geschichte.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenWill Smith und Regisseur Gabriele Muccino arbeiten in diesem Film zum zweiten Mal zusammen. Nach "Das Streben nach Glück" ist dies nun ein noch ernsterer Film, der aber versucht, trotz großer...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
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Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenSieben Leben gibt die Informationen über die Motivation seines Helden erst nach und nach preis, allzu viel Spannung generiert dies dennoch nicht. Dabei hätte die Figur durchaus Potenzial, ließe man sie nur ein wenig abgründiger ihr Werk vollenden. Will Smith stattet seinen Wohltäter zwar mit einigem Nachdruck aus - er lässt ihn etwa in manchen Szenen die Grenzen der Privatsphäre seiner Auserwählten missachten -, aber die Zumutung seines Tuns bleibt nur angedeutet. Der altruistische Auftrag wird weder vom Drehbuch noch von der Regie je ernsthaft angezweifelt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenNach «The Pursuit of Happyness» ist «Seven Pounds» nun bereits die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Gabriele Muccino und Will Smith. Der italienische Regisseur hat die Geschichte konsequent und stilsicher inszeniert – und bei weitem nicht so trost- und hoffnungslos wie die Handlung vermuten lässt. Überragend ist vor allem der zwischen Schuld und Sühne zerrissene Smith. Wer sich an «The Pursuit of Happyness» erfreut hat, wird vermutlich auch an «Seven Pounds» Gefallen finden.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIch bin fasziniert von Filmen, die das Verhalten eines Charakters, mit keinerlei offensichtlicher Motivation, genau beobachten. Ein guter Schauspieler schafft es solche Rollen in den Mittelpunkt zu rücken, genauso wie Will Smith in dem Film mit dem rätselhaften Namen „Sieben Leben“.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWill Smith produzierte sich erneut selbst, aber im Gegensatz zu dem Vorläufer "Das Streben nach Glück", der auch schon von Regisseur Gabriele Muccino inszeniert wurde, ist seine Rolle hier nie aufgesetzt oder zwingt krampfhaft Rührung herbei. Der ehemalige Prinz und Superheld spielt unprätentiös und so zurückhaltend, wie es bei solch einem Part eben geht. Das Ergebnis ist ein Film, der ohne die allgemeine Reizüberflutung im Kino einen Ewigkeitswert wie Frank Capras „It’s a wonderful life“ erreichen könnte.
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Kommentare (180) — Film: Sieben Leben
Kommentar schreibenJeff Lebowski 2012/01/27 23:40:12
Kommentar löschenDie erste halbe-3/4 Stunde ist unglaublich gut gelungen, sie glänzt durch Szenen wie die mit der alten Frau. Danach ist die Tendenz leider stetig fallend. Im Gegensatz zu eineigen anderen fand ich Will Smith durchaus gut.
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JAYonly 2012/01/14 13:28:12
Kommentar löschenIch gebe es zu...
An manchen Stellen im Film musste ich weinen.
-weil die Nebendarsteller zum Teil überzeugten(z.B die alte Dame im Krankenhaus)
-weil im Film Themen vorkamen die mir sehr nahe gehen.
Alles in allem kein schlechter aber auch kein wirklich gut gemachter Film.
Will Smith ist die absolute Fehlbesetzung. Er spielt einfach wie er immer spielt.
Sein gekünsteltes Lachen. Es kommt einfach nichts rüber. Ich sehe den Schauspieler, nicht aber die Person der dies hätte passiert sein können.
Schade. Mein erstes Drama das ich mit ihm in der Hauptrolle gesehen habe.
ALI als Biographie mal ausgenommen.
Er sollte echt bei seinen Popcornfilmen bleiben. Ich sehe ihn gerne da wo er ist, allerdings ist er
für mich kein Charakterdarsteller der sich an tiefgründiges ernstes Material heranwagen sollte.
Die Geschichte ist leider sehr sehr vohersehbar.
Nach 10 Min hatte ich schon 2 verschiedene Varianten im Kopf, und nach 30min war mir klar worauf das ganze hinausläuft. Schade. Die Story entbehrt sich mir einiger Logik und ist mir zu romantisch verträumt was letzendlich auf Kosten des erforderlichen Realismus geht.
Spoiler ON
Ja er gibt Ihr sein Herz, alles passt wunderbar, keine Komplikationen, der Woody bekommt seine Augäpfel, auch alles wunderbar... Hab ich was verpasst oder leben wir in einer heilen Welt?
Spoiler OFF
Der Film ist nicht schlecht, einzelne Szenen können die einen oder anderen berühren, aber letzendlich kommt es mir wie bei einem billigen 3D Film vor. EFFEKTHASCHEREI.
Nur dass es hier um Gefühle geht...
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Bullenhasser 2011/12/18 13:41:13
Kommentar löschenDieser Film hat es geschafft das ich Tränen in den Augen hatte! Einer der besten Filme die ich je gesehen habe.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stalker 2011/11/30 23:52:07
Kommentar löschenScheißen wir mal auf alles und glauben uns gut und dämlich, hehe, denn der Mond ist rund und die Erde dreht sich irgendwie nach oben und gegen Kinderschänder haben doch alle was, hehe und kotz auf die Waldfee! ist mir schlecht von dieser reaktionären Gehirnwäsche, von diesem Weißblut Will Smith, von all diesen Anstandfilmen, die mir irgendwas von gut und böse und von richtig und falsch erzählen, himmlische Engel ist mir schlecht und weil ich die Hölle schon vollgekotzt, würd ich da oben lieber mal in Deckung gehen.
29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
xzonarossa 2011/12/30 02:00:36
Antwort löschenDie herzloseste Person die ich bisher erlebt hab.
Und die, die geliked haben ebenso..
stalker 2011/12/30 04:24:33
Antwort löschenImmerhin schieße ich noch nicht auf im Hinterhof spielende Kinder.
xzonarossa 2011/12/30 05:12:08
Antwort löschenImmerhin etwas.
Aber ich versteh immer noch nicht wie so ein
Film als 'Hassfilm' gewertet wird?
stalker 2011/12/30 15:59:09
Antwort löschenWeil man solchen Filmen Heuchelei unterstellt, ein verklärtes Weltbild, weil Leben wie in solchen Filmen niemals ist?
alehks 2012/01/13 14:35:43
Antwort löschenAber The Dark Knight als Lieblingsfilm haben, weil's ja so realistisch ist. Döööd.
stalker 2012/01/13 17:13:30
Antwort löschenTDK ist gewiss in allen Einzelheiten realistischer als diese Moralfäule.
alehks 2012/01/13 19:54:57
Antwort löschen:o)
alehks 2012/01/13 19:55:02
Antwort löschen:o)
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alehks 2012/01/13 19:55:05
Antwort löschen:o)
JAYonly 2012/01/14 13:30:21
Antwort löschenKrasser Kommentar, aber im Grossen und Ganzen kann ich mich dem anschliessen....
gnipmac14 2011/11/07 15:16:39
Kommentar löschenWeiß Gott kein guter Film. Ich denke, man muss von Anfang an auf diesen Stil stehen, um mit dem Film warm zu werden. Es ist einer dieser Filme, in denen sich das Publikum schon nach der Hälfte fragt, ob es vielleicht dern Saal verlassen sollte, da der Film über eine sehr lange Zeitspanne nur Frage um Frage aufwirft ohne den Anschein von gutem Kino zu versprechen. Ich jedoch bin bis zum Ende geblieben und wurde eines Besseren belehrt. Der Schluss erklärt den ganzen Film und macht verständlich, dass der Film so lange so langweilig sein MUSS. ämlich damit das Ende Zündet und das dann aber richtig.
Will Smith erledigt seine Arbeit solide, nicht so gut wie in 'Das Streben nach Glück' aber besser als die meisten Standart-Drama-Schauspieler.
Ich habe diesen Film subjektiv für mich entdeckt und er gefällt mir sehr, deshalb die unnormal hohe Bewertung.
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based_god 2011/11/07 18:26:12
Antwort löschenDer kriegt bald ne zweite Chance. Hab ihn mit Freunden gesehen. Nägstes mal guck ich den glaube ich alleine...
xzonarossa 2011/12/30 02:01:24
Antwort löschenDer Film ist einfach für klügere Köpfe gedacht.
Also nix für die breite Masse.
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JAYonly 2012/01/14 13:31:59
Antwort löschen9 Punkte für einen Deiner Meinung nach langweiligen Film mit einem zündenden Ende???
gnipmac14 2012/01/16 20:45:25
Antwort löschenJA ICH HABE DAZUGESCHRIEBEN DASS MICH DER FILM SUBJEKTIV SEHR BEEINDRUCKT HAT NORMALERWEISE BIN ICH STRENGER. ABER ICH VERGEBE MAXIMAL 3,5 PUNKTE FÜR DEN PERSÖNLICHEN FAN-FAKTOR MEINERSEITS, SIEBEN LEBEN BEKAM DAVON 3. TECHNISCH GESEHEN IST DER FILM EINE 6, DA ICH DEN FILM PERSÖNLICH MAG GABS ZUSÄTZLICHE 3 VON 3,5 PUNKTEN.
VERZEIH DIE GROßSCHRIFT, ICH HABE EIN MINIMALES PROBLEM MIT MEINER FESTSTELLTASTE. SCHÖNEN ABEND NOCH^^
RoosterCogburn 2011/10/16 11:07:54
Kommentar löschenBereits nach einer guten halben Stunde dürfte jeder erahnen was ihn in den nächsten 1 1/2 Stunden erwartet. Zu glatt, zu vorhersehbar schluchzt die Story vor sich her, so dass ich oft Schwierigkeiten hatte mit den recht einseitigen Figuren warm zu werden. Während alle anderen Figuren relativ gleichgültig wirken, kann ich auch Will Smith dieses Mal nicht so ganz loben. Das Rührstück schippert dem unvermeidbaren Ende entgegen. Auf den letzten 20 Minuten nimmt es nochmal an Fahrt an. Der Kitsch und die Banalität der Story kann mich einfach nicht ergreifen. Aber ich bleibe fair. Der Film hat gewisse Momente. "Sieben Leben" ist kein Reinfall, also kein schlechter Film, er hätte dennoch weitaus besser sein können. Kitschiges Rührstück bei dem mich selbst Will Smith entäuscht.
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Puebleau 2011/10/09 22:54:44
Kommentar löschenSpoiler.
"Sieben Leben" ist ein schmerzvoller Film, selbst als ich mir die Kehle wund und den Magen leergebrochen habe, wollte das trockene würgen nicht enden. Er hat ein ungeahntes Maß an Brechstangenromantik und -sentimentalität zu bieten. Will Smith spielt einen Altruisten, der den Tod von 7 Menschen verantwortet hat und seinen Körper als Wiedergutmachung ausschlachten lässt, um 7 Menschen durch seine Organe zu helfen. Wiedergutmachung vor der universellen oder wahlweise auch göttlichen Gerechtigkeit. Selbstverständlich werden die OrganempfängerInnen nicht so willkürlich ausgesucht, wie die Opfer den Tod fanden. Nein, NUR DIE GUTEN MENSCHEN werden von ihm zum Leben auserkoren, darum werden die Kandidat/innen auch beobachtet, man bekommt sogar einen bösen Mann zu sehen.
Was will dieser Film? Er ist so überzeugend in dem Glauben daran, etwas auszusagen, aber das ist schlichtweg nicht der Fall. Er schenkt ihr sein Herz, wörtlich genommen. Das ist der ganze "berührende" Zauber dieses peinlichen Theaters. Und Will Smith läuft durch den Regen.Standpunkt zu Organtransplantation?-Nicht vorhanden. "Sieben Leben" spuckt lachend auf subtile und originelle Filme mit echtem Gefühl.
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Florian Albrecht 2011/10/09 23:06:17
Antwort löscheneinigen äußerungen, besondern die letzten sätze, stimme ich vollkommen zu.
Irrelevant21 2011/10/09 22:06:10
Kommentar löschenAnfangs habe ich in dem Film nicht viel verstanden ,da man im dunkeln tappt, weswegen der Protagonist versucht diesen Menschen aus ihren Problemen zu helfen. Das ändert sich glücklicherweise im Laufe der Handlung und man denkt sich nur wie selbstlos ein Mensch sein kann. Persönlich würde ich mir wünschen das es mehr Menschen wie den von will smith gespielten Charakter in Wirklichkeit gibt. Negativ aufgefallen ist mir jedoch das er teilweise etwas schnulzig und fast schon zu emotional ist. Dies wird zum beispiel durch das extrem traurige Ende unterstrichen , das leider nicht ganz mein Fall war. Insgesamt ist es aber ein Film den man nicht so schnell vergisst und über den man viel nachdenken kann und sollte.
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Dead_Eye_Dodo 2011/08/31 10:55:51
Kommentar löschenWas für ein furchtbarer Mist, Herr Smith! Vollkommen an der Realität vorbei. Ein pseudo-intellektueller Möchtegern-Tiefgänger, der aufgesetzter und realitätsferner nicht hätte sein können. Zielgruppe: Fast and Furious Fans, die mit dem Satz "Ey ich guck auch voll die guten Filme, so mit Nachdenken!" eine Frauenfilmguckerin abschleppen wollen. Mir dreht sich der Magen um.
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momopipi 2011/08/05 09:19:35
Kommentar löschenEs ist schon lange her, dass ich den Tränen etwas näher war. Dafür, dass ich gegen Anfang noch absolut keine Ahnung hatte, was mich in dem Film noch alles erwarten wird, wurde ich letztendlich positiv überrascht. Es werden stets unchronologisch Informationsfragmente hingeklatscht, für mich etwas zu chaotisch, aber letztendlich wird alles sehr simpel aufgeklärt. Will Smith war keine gute Wahl für die Hauptrolle. Die Schauspielleistung von so einem Will Smith erscheint mir überhaupt sehr unterdurchschnittlich. Ausserdem find ich Scheintology blöd. Aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Scheintology ziehe ich dem Film einen halben Punkt ab....Spaß xD
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Nells 2011/07/29 05:05:33
Kommentar löschenErgreifender Film mit einer wirklich wunderschönen Geschichte und vielen Überraschungen. Respekt.
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TheTurk 2011/07/28 01:35:47
Kommentar löschenIch frag mich wirklich mit welchem Körperteil einige Menschen sich Filme ansehen. Natürlich ist er anfangs nicht wirklich durchblickend, doch nach und nach wird man immer mehr aufgeklärt, und kann alles ganz gut einordnen. Also, wo ist das Problem ? Und einige meinen es währe zu Klischeehaft gewesen, warum vergleicht man immer wieder ältere Filme mit neueren ? Verstähe ich ehrlich gesagt nicht. Natürlich sind hier einige Klischees bedient worden, doch das macht nun wirklich nichts, denn der Gesamteindruck ist nunmal hier sehr gut. Nun, die Story baut sich langsam auf um mehr spannung und interesse zu wecken, was am ende auch gut gelungen ist, bei mir zumindestens. Ein emotionales, sowie ergreifendes Drama das wir hier zu sehen bekahmen. Die Story an sich überzeugt einen, auch wenn sie einige schwächen hat. Genauso wie der Cast, der ganz gut besetzt war. Der Streifen wurde gut inszeniert und in Szene gesetzt. Will Smith, der in seiner Hauptrolle wirklich hervorragend war, konnte seine Person sehr gut und sehr glaubwürdig verkörpern. Definitiv einer seiner besten Filme. Für mich zählt dieser Film in seinem Genre zu den besten überhaupt.
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-Benson94- 2011/07/13 18:34:44
Kommentar löschen"In sieben Tagen erschuf Gott die Welt,und in sieben Sekunden zerstörte ich meine."
Ein großartiges ,zu Tränen rührendes Drama in der ein großartig aufgelegter Will Smith Dreh-und Angelpunkt der Handlung bildet.Jedoch ist auch dieser Film von Regisseur Gabriele Muccino nicht frei von Klichees und Ungereimtheiten.
Allerdings liegen diese nicht beim Cast, der seine Arbeit quasi ausnahmslos sehr gut erledigt ,allen voran Woody Harrelson als blinder Pianist und Rosario Dawson als Frau, der Will Smith im wahrsten Sinne sein Herz schenkt.
Der Geschichte merkt man ihre konstruierte Art leider immer wieder an, teilweise erinnert mich der Film doch zu stark an typisches Feel-Good-Kino mit melancholischem Unterton.
Doch das wird dadurch zumindest teilweise aufgewogen, dass sich in Smiths lethargischen, aber trotzdem leidenschaftlich wirkenden Blicken die ganze Trauer und die Zweifel über sich selbst, auch der Selbsthass widerspiegeln, den er nach dem, was verschuldet hat, empfindet.
Die Art, wie der Film das langsame Aufbauen von Vertrauen zwischen Smith und seiner Herzdame inszeniert, lässt einen kaum kalt.
Hier liegt eben der größte Trumpf des Films: der sehr stimmig ausgesuchte und seine Arbeit durchweg gut erledigende Cast.
Es bleibt ein Film im Gedächtnis, der in seinen immerhin 122 Minuten eine Geschichte von Selbsthass und Sühne erzählt, die einen zum Nachdenken anregt: Ist es Tim Thomas gelungen, seine Schuld zu begleichen? Geht das überhaupt? Film anschauen, nachdenken und seine eigene Meinung bilden...
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Isolation 2011/07/13 20:13:43
Antwort löschenFinde den Film zwar nicht unbedingt gut, aber hast Du auf jeden Fall sehr schön geschrieben, Lob dafür. :)
-Benson94- 2011/07/13 20:39:46
Antwort löschenherzlichen Dank :)
BaitfroN 2011/07/09 12:36:48
Kommentar löschenInteressanter Film
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Kallekowsky 2011/07/06 11:24:10
Kommentar löschenSieben Leben ist pathetisch und nicht ganz kitschfrei, erzählt dabei aber eine rührende Geschichte über Liebe, Verlust und Güte. Sehr schön empfand ich, dass der Film erst zu Ende mit den großen Antworten aufwartete - schade hingegen, dass die Rolle des Ben Thomas kaum Kanten aufweist und er hin und wieder zu beherrscht und damit schon fast apathisch wirkt.
Rosario Dawson und Woody Harrelson waren mir in derartig ruhigen, erwachsenen Rollen noch unbekannt, fallen mir bei den beiden doch eher Streifen wie Kids, Zombieland oder Natural Born Killers ein. Beide waren wirklich, wirklich klasse. Wobei mich Harrelson als blinder Callboy und Pianist noch eine Spur mehr beeindruckt hat, trotz kürzer Screentime.
Zu erwähnen ist auch der wirklich passende, harmonische Score, den ich auch noch während des Abspanns genoss zu hören.
Sieben Leben reiht sich für mich in die Liga der großen emotionalen Dramen, wie The Green Mile, Forrest Gump, Die Verurteilten und Good Will Hunting ein. Ausgezeichnet.
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helmut-halm 2011/06/20 10:48:17
Kommentar löschendie frage die sich mir (nicht nur aufgrund dieses films) stellt: kann will smith nur EINE rolle spielen?
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JAYonly 2012/01/14 13:35:57
Antwort löschenGenau daselbe denke ich auch immer bei ihm. Deswegen bin ich auch der Meinung er sollte seine Finger von solchen Filmen lassen. Er spielt immer gleich. in Komödien passt das ja.
robin.fleu 2011/05/30 12:32:53
Kommentar löschenok es gibt wenige filme bei denen ich weinen musste. The Green Mile, Rendezvous mit Joe Black, Forrest Gump, Der Club der toten Dichter und bei Jack. Nun hat sich noch einer dazu eingereiht. :'-)
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quellecair 2011/05/15 21:21:23
Kommentar löschenJe weniger man von „Sieben Leben“ im Voraus weiss, um so besser ist es. Denn „Sieben Leben“ lässt den Zuschauer lange im Dunkeln tappen, ehe sich die Puzzleteile nach und nach in ein ganzes Bild einfügen. So ist z.B. nicht nur die wiederholte Verwendung der Zahl 7, sondern sind auch viele andere kleine Facetten, sowie die unverkennbare Kernbotschaft am Schluss, grossartige Metaphern, die sowohl filmtechnisch (Drehbuch, Bilder, Dialoge) überzeugen, wie auch mitten ins Herz treffen.
„Sieben Leben“ ist spannend, aufwühlend, schockierend, sensibel und kraftvoll und einmal mehr von Will Smith, wie auch von Rosario Dawson, hervorragend gespielt.
Wer das Kino der grossen Gefühle mag und sich zudem nicht schämt, auch mal ein Taschentuch benützen zu müssen, der kann bei „Sieben Leben“ eigentlich gar nichts falsch machen. Fazit: als Drama höchst empfehlenswert!
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Alexandrar 2011/05/25 10:03:41
Antwort löschenDer Film ist ziemlich vorraussehbar. Schnell wird klar was z.B. zwischen Ben und Emily passiert.
Medizinisch gesehen *hust*
Dennoch muss ich dir in eineigen Punkten recht geben.. Der Film ist ergreifend lohnenswert, aber man sollte nicht zuviele Erwartungen in ihn stecken.
TheNumber 2011/05/08 00:45:06
Kommentar löschenhat mich überzeugt... sehr gutes drama mit einem sehr guten will smith. handlung ist in ordnung, die figuren sind irgendwie sympathisch und deswegen ist der film mitreißend und dramatisch. kann ich nur empfehlen...
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Scipio 2011/04/29 19:52:17
Kommentar löschenWill Smith als ernsthafter Schauspieler, wer hätte das gedacht!
Aber die Rosario Dawson war als Emily eine Klasse besser.
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