Sieben - Kritik

US 1995 Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Drama, Thriller, Kinostart 23.11.1995

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Kritiken (9) — Film: Sieben

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Hervorragend realisierter, geradezu apokalyptischer Film, der mit seinem bis zum Ende gedachten Brutalfatalismus den ultimativen Rezessionsthriller stellt und vom Nine Inch Nails-Vorspann bis zum unvergeßlichen Ende durchaus stimmig scheint. Tatsächlich aber hat dieser zutiefst reaktionäre Serienkillerkrimi nur Reißbrettfiguren zu bieten - altkluger Freeman, doof-prolliger Pitt - und suhlt sich begeistert in den Abartigkeiten, die er doch angeblich so leidenschaftlich anklagt. Zwiespältig.

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_Garfield: Blogbusters

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8.0Ausgezeichnet

[...] Das Drehbuch gefällt sich in seinem Subjektivismus, degradiert seine Darsteller von der aller ersten Sekunde an zu Mitteln zum Zweck und gesteht diesen nur repräsentative Rollen zu. Sie agieren als Marionetten, bleiben nicht weiter ausformulierte Skizzen und erfüllen lediglich ihre Funktion als Teil der Dramaturgie. Güte und Naivität ist in dieser Welt verloren, ebenso neues Leben, welches vergeht ehe es die besudelten Straßen einer sich von Religion distanzierten Gesellschaft erblickt. Tracy (verzweifelt: Gwyneth Paltrow) ist verloren im grenzenlosen Pessimismus, ebenso die Attribute, die mit ihr einhergehen. Wir begleiten die beiden Ermittler Somerset (Altersweise: Morgan Freeman) und Mills (rebellisch: Brad Pitt) in die Abgründe eines verkommenden sozialen Gefüges, in eine Welt der Ausgestoßenen, in eine Welt, in der Perversion und Voyeurismus längst chronisch geworden sind. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

FilmFreeza

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Auch von mir ein großes Lob, freue mich tierisch auf den Film, auch wenn ich noch einige Zeit warten muss.


_Garfield

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Du wirst nicht enttäuscht werden, garantiert! ;)


SoulReaver: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] David Fincher inszeniert mit 'Sieben' einen der Filme, die nach unzähligen Malen immer noch fesseln, auch wenn man schon längst weiß wie sie ausgehen werden. Das liegt zuerst an den interessanten Charakteren. Somerset freut sich auf seinen Ruhestand, wird aber nochmal in einen nervenaufreibenden Fall eingebunden und muss gleichzeitig als Mentor für seinen neuen Kollegen Mills agieren. Mills der frisch verheiratet ist und in seinem Job ganz nach oben will, aber durch seinen manchmal doch zu großen Elan von Somerset an der kurzen Leine gehalten werden muss. Mit beiden Figuren kann sich der Zuschauer zu jeder Zeit identifizieren und anfreunden und bilden so starkes und authentisches Duo. John Doe, der mit der schrecklichen Gesellschaft nicht mehr leben kann und will, beginnt eine bestialische Mordserie und geht strickt nach den sieben Todsünden vor. Habsucht, Hochmut, Neid, Zorn, Wollust, Trägheit, Maßlosigkeit. Alle die den Film bereits gesehen haben, werden sich jetzt vor allem bei der "Neid und Zorn-Szene", an einen der besten Filmmomente überhaupt erinnern. [...]

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

fkfilmkritik

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Seven ist ein Meisterwerk und Panic Room so ziemlich das langweiligste was es gibt. Obwohl, da ist ja auch noch "Der Schnarchige Fall des Benjamin Button". :P


SoulReaver

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Langweiligste was es gibt...Naja! In jedem Fall kein Meisterwerk und so schnarchig is BB auch nicht, nur ne halbe Stunde zu lang :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.5Ausgezeichnet

[...] „Sieben“ ist großes Atmosphäre-Kino, ungeheuer brutal, distanziert sich aber gleichzeitig von jedem Selbstzweck der Gewalt, da diese quasi nur passiv, in der Ferne, im Off geschieht und es viel mehr um die Konsequenzen geht. Mit relativ dezenten Mitteln werden mehrmals Beklemmung und Spannung aufgebaut, vor allem zum Ende hin. Leider verleitet die finale Spannung zur Erwartung eines großen „Knalls“ am Ende, der dann aber nicht kommt. Dennoch ist die Handlung sehr clever und überraschend vollendet. Der deprimierende Schluss setzt das i-Tüpfelchen auf die Bitterkeit, die sich durch den ganzen Film zieht. [...]

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

Als erstaunlich rund, wenngleich auch als nicht gänzlich zeitlos, präsentiert sich Finchers Debüt außerhalb des "Alien"-Franchises: "Se7en" flirtet mit dem düsteren Tenor der, durch Demmes "Silence of the lambs" geprägten, Thriller-Epoche der 90er, gefällt zeitgleich jedoch auch in seiner generellen und durchaus gelungenen Hommage an den verregneten und männerlastigen Film Noir vergangener Epochen.

So eindrucksvoll dieses Konzept im Visuellen aufgeht, so sehr bremst es "Se7en" auf der narrativen Ebene aus: In der Tradition kleiner und großer Strandkorb- und U-Bahn-Autoren, ergeht sich Fincher in einer kruden und letztendlich auch irgendwie dämlichen Mixtur aus dem allseits bekannten Zutaten des religiös motivierten und referenzierenden Fanatismus, des Ekels, des charismatischen Maniacs und - in seiner bierernsten Inszenierung - schon nahezu lächerlichem Pathos.
Zugute halten muss man "Se7en" seinen finalen Plottiwst, der, und sei er auch noch so kryptisch herbeikonstruiert, seine Wirkung nicht verfehlt.

Überhaupt funktioniert Finchers Film einzig über seine Atmosphäre wirklich, aber nicht über seinen Plot oder die Figuren, um die sich sein fimischer Mikrokosmos dreht: Trotz unglaublicher Omnipräsenz von Pitt und Freeman, gewinnt "Se7en" seinen Hauptdarstellern nur wenige wirkliche Facetten ab; auf Empathie verzichtet er - durchaus gewollt - nahezu vollständig.

Somit bleibt "Se7en" für mich persönlich ein schwieriger Kandidat; er ist keinesfalls ein schlechter Film, thematisch aber ungemütliche Kost, und - eingerahmt von "Silence of the lambs" und Finchers (weitaus besserer) Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex "Serienmörder" in "Zodiac" - doch auch auf hohem Niveau irgendwie verloren.

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Hitmanski

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Jetzt hier mal nicht soviel rummeckern, der Vince ist ein netter und oftlobender Zeitgenosse :)

@cineast
Naja, "Se7en" ist ja kein schlechter Film, sehenswert allemal - und ganz ehrlich: Der Twist ist vielleicht hingezimmert, und auch irgendwie zusammenkonstruiert, aber gerade deshalb auch irgendwie nur sehr schwer vorhersehbar, zumal man ihn ja schon auch im Kontext seiner Entstehungszeit sehen muss...


Dolly Zoom

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Einem Noir kann man Gravierenderes ankreiden als die Funktionstüchtigkeit durch seine Inszenierung und nicht seinen Inhalt.

Fincher bringt durchaus Empathie für seine Figuren auf (z.B. Tracys Gespräch mit Somerset über ihre Probleme im neuen Umfeld und in der Ehe, Somersets steigende innere Unruhe,...), aber ob du, Hitmanski, das auch kannst, da bin ich mir nicht so sicher ;-)


PatCologne

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10.0Lieblingsfilm

Die Belichtung, die Darsteller, die Kameraführung, die komplette Geschichte, DAS Ende, der Score. Einfach atemberaubend, was David Fincher mit Brad Pitt, Morgan Freeman und Kevin Spacey geschaffen hat. Einer meiner persönlichen Lieblingsfilme der neunziger Jahre. Selten einen so atmosphärisch dichten Film in den letzten 15 Jahren gesehen.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

Ich gebe zu: Ich habe “Sieben” heute das erste mal gesehen. Der Film ist 13 Jahre alt und, glaubt man diversen Aussagen, ein Klassiker, ein Meilenstein, und ich hatte ihn bis jetzt völlig ignoriert, irgendwie hat mich das nicht so gereizt…

Im Nachhinein ist das natürlich sehr schade. Wenn man ältere Filme irgendwann auf DVD guckt, und diese tatsächlich so gut sind wie ihr Ruf, dann ärgert man sich schon ein wenig, dass man diese nicht vorher schon mal gesehen hat.

“Sieben” ist einer dieser Filme. Mit stimmungsvoller Musikuntermalung beginnt der Film gleich beim ersten Fall und lässt einen bis zu seiner Lösung nicht mehr los. Denn was nach der Lösung des Falls kommt, nachdem Mills und Somerset herausgefunden haben, wer der Täter ist, ist ohne Beispiel und so ein Filmende ist in Hollywood selten, wenn nicht sogar nur dieses eine Mal anzutreffen. Durch die Kombination aus guten Schauspielern, guter Regie und Schnitt und einem sehr guten Score wird das Ende noch eindringlicher, als es ohnehin schon ist. Ich habe mir so etwas in der Richtung gedacht, gebe ich ja zu, aber in der Art und Weise hätte ich es mir dann doch nicht träumen lassen.

Ich will da jetzt auch nicht zu viel verraten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen, die diesen Film noch nicht gesehen haben, und ich finde es war nur gut, dass ich bisher noch gar nichts darüber wusste bis auf die Tatsache, dass das irgendwas mit den Todsünden zu tun hatte.

Also - “Sieben” ist eine absolute Empfehlung für jeden, der auch nur im Entferntesten etwas mit Thrillern anfangen kann. David Fincher hat hier einen Film gemacht, in dem Brad Pitt und Morgan Freeman zur Höchstform auflaufen und sogar Gwyneth Paltrow in ihrer Nebenrolle Akzente setzen kann.

http://xander81.wordpress.com/2008/06/01/kritik-sieben/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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9.5Herausragend

Nach etlichen Werbefilmen und Musikvideos drehte David Fincher 1993 den dritten Teil der Alien-Saga, der Kritiker und Fans gleichermaßen enttäuschte und nach zwei grandiosen Teilen das Ende der Reihe einläutete. Fincher jedoch ließ sich nicht beirren und lieferte zwei Jahre später mit seinem Thriller Sieben ein Lehrstück der Filmkunst der 90er-Jahre ab, das inhaltlich und inszenatorisch neue Wege eröffnete und eine unverkennbare und einzigartige Handschrift des Regisseurs aufzeigte, die er mit seinen folgenden Filmen The Game, Fight Club & Zodiac manifestierte und die ihn neben Kollegen wie Quentin Tarantino oder Tim Burton in den Olymp der modernen Filmemacher katapultierte. Auf Grundlage des brillanten Skripts von Andrew Kevin Walker (Sleepy Hollow), welches nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch intelligente und ausgefeilte Dialoge zu bieten hat, drehte Fincher einen Film, der handwerklich eine perfekte Symbiose mit der Geschichte eingeht. Seine düsteren, trockenen und teils schockierenden Bilder passen erstklassig zu dem pessimistischen Grundtenor, machen in ihrer Wirkung auf den Zuschauer die Essenz des Films erst greifbar und deutlich.

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Strikerth

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wo bleibt der Grundtenor zu den 90ern? Der fehlt noch in dier richtig guten Kritik.


Kaltduscher

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In die Kurzkritik kann ich natürlich nicht alles reinpacken. Aber trotzdem Danke! :)


Kubrick_obscura: CinemaForever

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9.0Herausragend

Vor allem Finchers Bildsprache ist jetzt schon legendär. "Sieben" gehört zu den Filmen, die man sieht und nicht mehr vergisst, weil man die Bilder einfach nicht aus dem Kopf bekommt.

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Kommentare (317) — Film: Sieben


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MurmelTV

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Beitrag enthält !!!SPOILER!!!
Ein wahres Meisterwerk von David Fincher! Doch bevor ich sein Kunstwerk rezensiere, muss ich einfach Kevin Spacey hochloben! Ich liebe ihn als Schauspieler und hier als "gelassener Psychopath" ist er mal wieder großartig! "Detective. Detective. DETECTIVE! You're looking for me." Da bekomme ich jedes Mal Gänsehaut!
Doch nun versuche ich einmal meine Gedanke zu diesem hervorragenden Film aufzuschreiben und beginne mit meiner eigentlichen Kritik:

"Wanting people to listen to you, you can't just tap them on the shoulder anymore. You need to hit them with a sledgehammer and then you will notice you have their strict attention."

Mord als Appell an die Vernunft. Ein Akt der grausamsten Brutalität, um die Menschen wach zu rütteln. Das ist die Intention John Does (Kevin Spacey). Er sieht sich dafür als Auserwählten.

Das geniale an Finchers Film ist hier, dass er diesen Sadist letztendlich nicht als Bösewicht darstellt! Auch wenn seine Taten an Brutalität und Grausamkeit kaum zu übertreffen sind, baut der Regisseur beim Zuschauer gezielt Verständnis für den scheinbaren Psychopathen auf.

Die ständigen Unruhen, gefolgt von lauten Reaktionen der Anwohner, in den Straßen, welche den Detective Summerset (Morgan Freeman) nachts nicht schlafen lassen.
Dann der Markler, der David (Brad Pitt) und seiner Frau Tracy (Gwyneth Paltrow) mit einer Immobilie hinters Licht führt.
Oder auch der Clubbesitzer, der den leuten kranke Sexspiele in seinen Räumlichkeiten erlaubt:

Mills:"Do you like what you do for a living? These things you see?"
Clubbesitzer:"No, I don't. But that's life."

Aber auch durch den grandiosen Dialog auf dem Weg zum letzten Tatort, wenn John zum ersten Mal seine Prinzipien offen legt:

"We see a deadly sin on every street corner, in every home, and we tolerate it. We tolerate it because it's common, it's trival."

All diese Szenen sollen eine Kritik an die heutige Gesellschaft darstellen und zeigen, wie verkommen die Menschen doch sind!

Auch die Opfer hat John Doe sich nicht willkürlich ausgesucht. Sie waren alle Symbolträger der sieben Todessünden. Völlerei, Habgier, Trägheit, Wollust, Hochmut, Neid, Zorn. Er will den Menschen damit klar machen, dass sie ihre Lebensweise wieder grundlegend ändern sollen!

Das Schlusswort Summersets zu dem Zitat Hemmingways "the world is a fine place and worth fighting for" unterstreicht Finchers Kritik jedoch noch einmal am stärksten:"I agree with the second part." So steht nun wahrlich am Ende der kranke Mörder als kleiner Held da, welcher für eine bessere Welt kämpft bzw. gekämpft hat. Immerhin gewinnt er ja auch letztendlich; sein Plan geht vollkommen auf. Genau dieser Zwiespalt macht diesen Thriller so stark und in meinen Augen auch einzigartig!

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MurmelTV

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Haha...da haste natürlich recht. So was dummes :D
Danke!


vanilla

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Null Problemo amigo;-)


Erlkoenig

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Bewertung9.0Herausragend

DER Thriller überhaupt! Die Atmosphäre, die Story und auch die Schauspieler...alles top. Wie oben bereits erwähnt einer der Filme, die oft kopiert aber selten erreicht worden sind. Ein Serienkiller mit biblischen Motiven - das hat es ja seit "Sieben" mehrfach (allerdings nie in der Tiefe wie das Original sie bietet) gegeben.

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Hades1987

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Neben Pulp Fiction ist Se7en DER film der 90er!!!

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cariballdi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sieben ist einer der grossen Filme der 90er Jahren. Brad Pitt und Morgan Freeman spielen ausgezeichnet.
Auch der Mörder ist überraschend gut besetzt (ohne jetzt den Namen zu nennen) und die Szene im Polizei Revier als er mit blut verschmutzen Händen reinkommt, war eine der besten Szenen im Film (auch wenn sie sehr kurz war)
Ich hatte hohe Erwartungen, und die wurden vollkommen erfüllt.
Den Schluss habe ich erst 2min nach dem Film gecheckt xD

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Hoey-Lestrate

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Verfolgungsjagd im und außerhalb des Appartmenthauses ist eine der bestfotografierten Filmszenen überhaupt, die das große stilistische Talent Finchers erkennen lassen. Die Story um einen wahnsinnigen Serienmörder, der seine Opfer nach der Vorlage der 7 Totsünden auswählt und ermordet ist spannend und visuell beeindruckend erzählt. Brad Pitt und Morgan Freeman spielen ihre Rollen großartig und auch die Rolle des Killers ist überraschend und großartig besetzt. Leider gibt es auf Seite der Nebendarsteller nichts besonderes zu vermerken...die trauernde Frau des zweiten Opfers ist sogar richtig schlecht gespielt...aber gut, die Szene dauert grae mal zwei Minuten und das ist Meckern auf hohem Niveau.
Dennoch fehlte mir etwas im Film...nach der obengenannten Verfolgungsjagd geht dem Film für kurze Zeit die Luft aus, dafür haut das Ende dann wieder gewaltig rein. Alles in allem ein sehr guter Film.

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Begeht keine der 7 Thrillertodsünden, sondern hat das Thrillergenre mit einem Urknall in den 90 er Jahren geprägt. :D

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BOW666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film bietet genau das was man von einem Thriller erwartet, mit Totsünden habe ich mich eigentlich nie so wirklich auseinander gesetzt aber nun verstehe ich mehr was dort so abgeht.
Die Zusammenstellung der Charaktere war ziemlich interessant "Freeman" Als ruhiger und gefasster Kommissar, glaubwürdig und Edel in der Rolle, bei "Pitt" Mehr der Sturrkopf und der sehr unüberlegt handelt, eigentlich eine gute zusammengwürfelte Mixtur aus Thrill und ansetzenden Horror.
Spannend bis zum Ende und wurde schon seit Jahren nicht mehr so gut unterhalten, zu einem sind bei den meisten Thrillern die Mörder immer schnell einzuschätzen, jedoch Sieben "Se7en" lässt sich Zeit, sehr interessant und für ein Popcorn Abend besten zu Empfehlen, auch nach mehren Sichtungen verschlägt es einem immer wieder die Sprache.

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Harvey Specter

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Großartig abgestimmter Film. Ein Thriller der ganz klar in die obere Liga gehört. Toll besetzt und garnicht weg zudenken, dass an Brad Pitts Stelle Denzel Washington stehen sollte.

So wie er ist, ohne wenn und aber, ist "Sieben" bemerkenswert. Einer meiner Favs ;-)


BOW666

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Absolut und dem Pflichte ich bei :)


sam_ace_rothstein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Thriller der auch bei mehrmaligem Ansehen nichts von seiner Faszination verliert. Vorallem der Spannungsaufbau und das geniale Ende jagen einem immer wieder einen kalten Schauer über den Rücken.

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Hueftgold

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Film und bin so dankbar dass ich ihn sehen durfte! Hier haben wir eine wirklich böse und tiefe Reise in menschliche Abgründe und das genialste an der Sache ist dass kaum 1 Tropfen Blut fließt jedoch die Tatorte so grässlich und perfide dargestellt sind dass sich mir der Magen umgedreht hat ! Super David Fincher!! Morgan Freeman und Brad Pitt sind super aber vorallem JOHN DOE ist genial!!!!!!!!!!!! Die letzen 15 Minuten sind so cool gemacht dass ich den gesamten Abspann wie versteinert auf der Couch saß und mir den Film gleich nochmal angucken musste!

Schade nur dass heute alles nur noch auf Blut und Splatter ausgelegt ist ):

LG Hueftgold (:

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jacker

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'Schade nur dass heute alles nur noch auf Blut und Splatter ausgelegt ist'
So ist es. in SEVEN passiert der wahre Horror im Kopf des Zuschauers!


Hueftgold

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Eben und das fand ich sehr genial (:


Luke_92

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film ist unsagbar böse und lässt mich mit einer beklemmenden Stimmung in meinem dunkeln Zimmer zurück, das enzige Licht bleibt der tödlich-fahle LED-Schein meines Fernsehers. Nicht nur, dass das Ende einfach genial-erschreckend und unvorhersehbar ist, sondern auch dass die gesamte Atmosphäre des Films zu Aussage und Handlung passt, macht "Sieben" zu einem der besten Werke der Kinogeschichte.
Kevin Spacey, Brad Pitt, Morgan Freeman...ich glaube, dass spricht für sich.
Leider ist der Film mir in seiner Gewaltdarstellung etwas zu brutal, um Splatterfans anzulocken. Das hätte diese Story nicht gebraucht.
Es bleibt ein absoluter Muss für Thriller-Fans.

Legendäres Zitat:
"Die Welt ist schön und wert, dass man um sie kämpft. Dem zweiten stimme ich zu."

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BigGizzle

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Bewertung9.0Herausragend

Absoluter Wahnsinn.
Dieser Film hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Zum einen ist da die Story und die Darstellung der Szenen und Kulissen, diese düster/böse Grundstimmung in jeder einzelnen Aufnahme. Die Top Besetzung bei der jeder Protagonist eine 1a Leistung abliefert.
Natürlich die Handlung der Morde im Bezug auf die sieben Todsünden, ist bis dato einfach genial und für mich einmalig.
Und dann ist da noch eines der einprägsamsten Filmenden überhaupt.
Ohne Worte...

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HomerSimpson09

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Bewertung9.5Herausragend

David Fincher gelingt ein Meisterwerk und eine der besten Schlussszenen der Filmgeschichte. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen denn hier stimmt sogut wie alles.

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sahinduezguen

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film hat mich zum Fincher-Fan gemacht!

Von Anfang bis Ende wird der Zuschauer in eine dunkle und deprimierende Welt von Mord und Sadismus gezerrt, dass einen kaum Zeit zum Ausatmen lässt.
Ob Besetzung, Drehbuch, Soundtrack oder Kamera: alles stimmt und harmoniert perfekt miteinander.
Obwohl ihre Charaktere nicht unterschiedlicher sein könnten, erweisen sich Pitt und Freeman als fantastisches OnScreen-Duo. Je mehr die Protagonisten in die Welt der Serienmörders John Doe eintauchen, umso mehr sind sie unfähig ihr wieder zu entfliehen. Während der Ermittlungen wird dem Zuschauer auch die Chance gegeben, die Figuren näher zu beleuchten und besser kennen zu lernen. Obwohl er nur in den letzten 20 Minuten des Film erscheint, erweist sich Kevin Spaceys unvergesslicher Auftritt als Doe bis heute immer noch als eines seiner wohl besten Rollen.
Das Finale ist bis heute immer noch eines der schockierendsten Enden der Filmgeschichte.

FAZIT:
Es gibt einen Grund, warum Fingers 'Sieben' einer der besten Thriller aller Zeiten ist.
Von Anfang bis Ende: Gänsehaut pur!

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Jek-Hyde

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Bewertung7.0Sehenswert

7 hat eine 7 verdient, schon allein des Namens wegen.
Ich gebe zu, es ist nicht ganz so einfach zu verstehen, warum ich 7 nur eine 7 gebe. Ich glaube der Hauptgrund ist, er hat mir einfach nicht so super gefallen. Die Atmosphäre war gut und auch schmerzhaft wie das Thema. Die Charaktere sind gut gespielt und ausreichend ausgebaut. Der Film ist spannend und ist was für sich. und bärzig genug ist er auch (wenn ich mich mal so ausdrücken darf). Aber das Ende...dieses verdammte Ende ist einfach nicht mehr wert. Ich weiß auch nicht. Irgendwie hatte ich solche Ende schon zu oft gesehen, was wohl daran lag, dass ich 7 einfach zu spät gesehen haben. Spät genug um ähnliche Enden in genug filmen sehen zu könne.

######################SPOILER####################
Irgendwie wirkte es auch so einfach. Die Wut am ende, okay, aber meiner bescheidenen Meinung nach wäre ein überraschenderes, unwahrscheinlicheres Ende wohl passender gewesen. Zum Beispiel wäre ein es eine gute Idee das Millis es vielleicht wirklich gelingt sich für den Moment zu beherrschen, zumindest nur lang genug um das Werk des Killers zu zerstören. Oder sich rechtzeitig, ohne auszuflippen zu erschießen um wieder bei seiner Frau zu sein, so dass der Wut-Effeckt auch ausfällt) Das wäre wohl eine übermenschlich großes ende gewesen, und dazu kam noch, als die Frau das erste mal zu sehen war, dachte ich gleich: Oh Mist, die wird sicher dran glauben...
#####################SPOILERENDE##################

Abgesehen davon ist 7 sehr gelungen und hätte eigentlich fast mehr verdient als eine 7.

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HorstPolter

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Bewertung5.0Geht so

Hat eigentlich viel mehr Punkte verdient, ist mir persönlich aber schlicht zu eklig.

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Hfonda15

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Bewertung9.0Herausragend

Wenn Filme wirklich gut sind und man sich komplett in die Geschichte eines Streifens einfühlen kann, dann kann man wahrlich von großen Meisterwerken sprechen so wie es bei diesem Ausnahmewerk SIEBEN der Fall ist.
Der Film ist genial, was hier an Dialogen rüberkommt vor allem an Wahrheiten über die grausamen Abgründe die im Menschen stecken, die verstörenden Bilder, es ist einzigartig.
Filme können einen wenn sie gut sind, sogar zu anderen Lebenseinstellungen bewegen und diesem Film schafft es Dank einer unglaublich düsteren und auch grausamen Atmosphäre den Zuschauer ratlos zurück zu lassen und über den Menschen, gut oder Böse nachzudenken!
Schon der Vorspann gibt einem eine Vorstellung was einen erwartet wenn man den Killer bei seiner Arbeit sieht und dazu die düstere Anfangsmelodie ertönt, so wird David Finchers Meisterwerk eingeleitet, das in einer Stadt spielt, ohne Namen, in der wie es aussieht nur Abschaum lebt, Menschen die verkommen sind, eine Stadt in der es ständig regnet, wo man sich nicht vorstellen kann glücklich zu werden.
Hier begeht ein Serienmörder 7 Morde an Hand der 7 Todsünden die es gibt.
VÖLLERREI
HABGIER
TRÄGHEIT
WOLLUST
HOCHMUT
NEID
ZORN
die Morde werden schonungslos und grausam umgesetzt, kompromisslos und der Film bietet mehrere Schockmomente wenn man die Opfer zu Gesicht bekommt.
Alles scheint in diesem Streifen schlecht zu sein, ein Lichtblick ist die wunderbare Szene in der Morgan Freeman in der Bibliothek sitzt, mit Bach als Hintergrundmusik, von der grausamen Welt die in dieser Stadt zu sehen ist wird man in diese Szene abgeschottet.
Das Ende des Films mit einem der besten Scores die ich je gesehen habe, es hat mich auch als ich den Film heute zum 3ten mal gesehen habe noch erschüttert.
Ich könnte an der Stelle auch noch die ganzen Schauspieler loben die hier welche der besten und beeindruckendsten Rollen ihres Lebens abliefern, doch bei dem was der Film für einen Eindruck hinterlässt scheint dieses Acting(so toll es auch ist) fast belanglos.
Der letzte Satz von Freeman beendet den Film dann grandios und man macht sich Gedanken über den Menschen, der in diesem Film versagt hat!

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Hfonda15

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So einen Stand hat ein Film wie Seven auf jeden Fall verdient, als ich den das erste mal gesehen habe, das war echt ein Erlebnis vor allem hatte ich auch von Spaceys Auftritt vorher nichts gehört und wenn der dann plötzlich im Polizeirevier steht und Brad Pitt anschreit...


Martin Oberndorf

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Der Film ist absolute Gänsehaut.
Wunderbarer Kommentar zu einem DER Filme überhaupt.


TheRambostar007

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Oft kopiert, nie ereicht. Mit seinen tollen Bildern in einer, wie Sin City, ewig verregneten Stadt und grandiosen Stars ist dies einer der wohl raffiniertesten Horrorthrillern aller Zeiten. Die Story ist durchweg spannend, aber das gemeine Ende toppt einfach alles. Noch dazu kommt, dass gekonnt mit Licht und viel Schatten gespielt wird. Regisseur David Fincher bereitet immer düsterer werdene Settings und schickt uns in ein richtig finsternes Katz und Maus Spiel. Dagegen wirkt Finchers genialer Zodiac wie eine Fingerübung seiner selbst. Das timing der Schocks ist gnadenlos. Dabei können andere Genre Vertreter nicht mithalten. Der Killer metzelt sich hier gnadenlos durch die Sünden.

Fazit: E1ne gute Atmo2phär3 is4 e5en wicht6 das zeigt se7en brilliant.

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beast667

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Bewertung10.0Herausragend

So funktionieren Filme........... Halleluja............

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Jotunheimen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Thriller, den ich je gesehen habe. Genial gefilmt, jede Einstellung stimmt, die Schauplätze und Wetterverhältnisse sind gut gewählt.
Die düstere Atmosphäre zieht sich durchwegs durch den ganzen Film und nimmt den Zuschauer gefangen. Seien es die tristen Straßen, die umgestoßenen Mülleimer oder der nicht nachlassen wollende Regen. Durch all das wird eine ungemütliche Atmosphäre erzeugt, die Stadt wirkt einsam und scheint von stetiger Hoffnungslosigkeit erfasst zu sein. Der Regen prasselt auf die Dächer verlassen wirkender Häuser und durch die Straßen wandern stille Menschen. In dieser Stadt ereignet sich ein Mord von unfassbarer Brutalität. Wir begleiten zwei Detectives dabei, wie sich an die Spür der Mörders heften, der mehrere Menschen nacheinander auf brutalste Weise hingerichtet hat.
Man kann das Böse förmlich in dieser Stadt spüren, wie es hinter jeder Ecke lauern könnte, nur auf sein nächstes Opfer wartend. Nur das das Böse nicht irgendeine dunkle Macht ist, nein es tritt in der Gestalt eines einzigen Mannes auf. Ein Mann der einen perfiden Plan verfolgt.
Die beklemmende düstere Atmosphäre und die rabenschwarze Story entwickeln einen dermaßen starken Sog, dass sich der Zuschauer nicht mehr entziehen kann und quasi an der Seite der beiden Ermittler den grausamen Mörder, jagt.
Die Spannung steigt stetig an, bis alles in einem fulminanten Finale endet, dass den Zuschauer zum einen fassungslos, zum anderen aber auch nachdenklich zurücklässt.

Ich liebe (Psycho)Thriller, besonders solche mit düsterter Atmosphäre. Daher war ich von Sieben sofort begeistert. Und ich würde jedem, der auch nur ein klein wenig mit diesem Genre anfangen kann, sich diesen Film anzusehen.

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cyberpunky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Finchers bester, und meine absolute Nummer 2,
Bratt Pitt in seiner besten Rolle!

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Deine Meinung zum Film Sieben

noch nicht bewertet