Sinister - Kritik

Sinister

US · 2012 · Laufzeit 114 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller · Kinostart
  • 6

    Für mich etwas vorhersehbare Story und viel zu guter Schlaf danach. Der Film hat nicht an mir genagt. Das Ende fand ich nicht sehr gut - es hat die Spannung gelöst, wodurch ich mich entlastet gefühlt hab und einfach eingeschlafen bin. Meine gesamte, schön aufgebaute Angst vor der Fratze war verloren. Die fand ich erst ganz cool und hab mich auch ziemlich gegruselt, aber am Ende fehlte mir die Präsenz dieser Fratze. Bzw. ihr "großer Auftritt", wie auch immer der Aussehen mag...
    Der Protagonist hat mir zu selten das Licht angemacht - bzw. haben sich die Szenen in denen er im Dunkeln rumtappt zu oft wiederholt, waren nicht abwechslungsreich und haben den Film in die Länge gezogen.
    Ich fand aber die Kombination aus Krimi und Horror sehr nice und dachte auch zunächst, ich hab es weniger mit Übernatürlichem zu tun, sondern mal mit etwas anderem, aber war dann ja dochn Dämon undso. Es fällt mir schwer diesen Film mit Insidious oder Conjuring etc. zu vergleichen, aber ich muss sagen, dass ich bei Conjuring ziemlich gelangweilt war und Insidous ziemlich stark an mir genagt hat (ich war aber auch noch ein paar Jahre jünger) - also ist dieser Film die Mitte - mittelmaß.

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    • 5 .5
      MichaelJ 08.09.2016, 17:14 Geändert 08.09.2016, 17:23

      Guten Abend!

      Bissu jeck?

      Möchte man den Charakter von Ethan Hawke fragen, für den "Nachtangst" wohl auch im Pschyrembel steht. Der Schriftsteller glaubt ernsthaft, dass er mit dieser Geschichte nationale Buchpreise absahnt. Er übersieht aber, dass es Lichtschalter gibt, die jedem feuchten Feuilletontraum vom nackten Grauen einen Strich durch die Rechnung machen (könnten!). Wer nix wird, wird sinistriert, muss man über den Regisseur mutmaßen, der zwar gerne Filmrollenklackern und Trinkvorgänge zum Bersten, aber sonst nix rüberbringt.
      Ok, gruselig ist der Film zwischendurch ja schon, und ich bin vielleicht der falsche Mann, um einen Horrorfilm zu bewerten.

      MichaelJ

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      • 7

        Der Film ist viel zu lang, vor allem die erste Hälfte. Ich muss ja nicht tausendmal sehen, wie Hr.Hawke ein Glas zum Mund führt, einen Projektor einschaltet oder erschrocken durchs Haus stolpert, vom nervigen Ehekrach mit Mutti ganz zu schweigen. Hätte mindestens um 20-25 Minuten gekürzt werden können und müssen! Kein guter Job vom Regisseur!

        • Mir hat der Film sehr gefallen wer in einem Haus wohnt nicht hat ihn einer Wohnung wird nachts nicht schlaffen können weil man die ganze zeit denkt das Mister Boogie dich kommen kommt der Film ist sehr gelungen

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          • 3

            Viele Jumpscares wurden schon im Trailer verraten. Meiner Meinung nach war dieser Film auch nicht wirklich gruselig.

            • 6 .5

              Altbekannte Story, unheimliche Atmosphäre, Gänsehaut, beschissenes Ende.

              • 7 .5

                Jup, Sinister ist brauchbarer Gruselspaß, der seine Inspiration unverkennbar aus Stephen Kings Shining zieht. Jetzt nicht ausrasten! Shining ist dann doch noch mal eine ganz andere Hausnummer und dennoch, scheinen auch hier Leute am Werk gewesen zu sein, die ihr Handwerk verstehen.
                Der Fokus liegt ganz klar darauf, dem Zuschauer den einen oder anderen Schauer über den Rücken zu jagen anstelle diesen zu ekeln; dafür spricht der Verzicht auf übermäßige oder gar explizite Gewaltdarstellung. Vielmehr setzen die Macher auf eine durchgehend unheimliche und düstere Atmosphäre, einen finsteren und knarzenden Sound sowie manch wirklich gut getimten Shock-Moment. Gelegentlich vielleicht etwas zäh und deshalb vielleicht ein paar Minütchen zu lang, aber insgesamt absolut sehenswert.

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                • 2

                  nach der hälfte des films abgeschaltet. weder richtige spannung noch so ganz klare handlung. hoffe ich hab da nix versäumt beim letzten teil. aber die 60 prozent die ich geschätzt sah, "reichten" mir. danke.

                  • 5
                    RoboMaus 15.06.2016, 07:49 Geändert 15.06.2016, 11:45

                    Zäher als gedacht - Ethan Hawke schreibt Bücher über ungeklärte Familien-Mordfälle und zieht zur Recherche in das Haus eines solchen Ereignisses. Dort stellt ihm ein übler Dämon eine Kiste mit Snuff-Filmchen auf den Dachboden, in denen er seine Morde dokumentiert.....

                    'Sinister' ähnelt eher einem Detektiv- als einem Horrorfilm: Hawke sammelt akribisch Informationen zu den Morden auf den Filmchen, und kommt langsam hinter das Werk des Dämons. Ansonsten passiert lange Zeit so gut wie nichts, ausser dass Hawkes Frau alles andere als glücklich ist, wieder einmal in einem Haus zu wohnen, in dem eine Familie ermordet wurde. Ehestreit ist ja auch eine Form von Grauen, aber wenn das alles ist?

                    Etwa zwanzig Minuten vor Schluss wurde es so langweilig, dass mir der Ausgang egal war. Aus. Vielleicht habe ich dadurch einen Showdown verpasst, der für manches entschädigt hätte, aber wenn sich die Gruselqualität eines Horrorfilms nur auf das reduziert, kann man auch darauf verzichten.

                    Als Detektivfilm brauchbar, daher noch ein 'geht so'.

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                    • 7
                      jotha84m 15.06.2016, 04:24 Geändert 15.06.2016, 04:25

                      Zum allein mitten in der Nacht gucken doch etwas gruselig....frei mir schon auf Conjuring2.ggggrrrrrrussssselllll

                      • 4 .5

                        vom konzept her ganz ok aber leider wird daraus kaum was.
                        Und scare jumps gibt es jetzt auch kaum welche naja.
                        Kann man sich anschauen.

                        • 7 .5

                          Der war wirklich ziemlich beunruhigend, aber spannend bis zum Schluss. Vor allem Ethan Hawke sehe ich in solchen Filmen immer wieder gerne. War damals sogar im Kino und wurde in kleinster Weise enttäuscht. Ganz klare Empfehlung für Freunde des gepflegten Grusels.

                          • 7

                            Wieder mal so ein Film, wo es weder Lichtschalter noch tageslichtdurchlässige Fenster gibt und Zimmerlampen ein Gebiet von maximal 30 Zentimetern ausleuchten. Na ja... drauf geschissen. Man sollte sich einen gelungenen Film nicht durch Kleinlichkeiten zerstören. Denn gelungen ist Sinister in jedem Fall. Die Handlung ist zwar nicht gerade neu, wird aber wirklich gruselig präsentiert. Atmosphäre und Spannung passen wie die Faust aufs Auge. Lediglich am Ende schwächelt die ganze Sache etwas. Man sieht wieder mal mehr als nötig wäre, das obligatorische fiese Ende überrascht nicht und es gibt nochmal einen völlig unnötigen Buh-Effekt.

                            • 9

                              9 Punkte
                              Habe den Film zeitgleich mit Insidious und Conjuring gesehen und Sinister hat mir am besten gefallen
                              Fand ich großartig, außerdem liebe ich Horror und Krimis und ein Film, der Beides so gut kombiniert kann daher bei mir nur hohe Punkte kriegen

                              • 8

                                Eigentlich bin ich eher abgeneigt Videofilme zu schauen doch mit paar Freunden kann man sich auch gern mal gruseln. Von sinister bin ich wirklich überzeugt (auch wenn ich erst ein paar horrorfilme gesehen habe) da er wirklich so einige sehr gute Schock Momente auf Lager hat und im Laufe des Films immer mehr Spannung aufbringt. Wirklich überzeugt hat mich die Atmosphäre und die Filmmusik sie haben den Film zu einem höheren Gruselfaktor gebracht...Zum Ende sag ich nur das dies zwar überraschend aber sehr schaurig und gut dargestellt wurde...besonderes Lob an Ethan Hawke der meiner Meinung nach die Rolle gut interpretiert und gut rübergebracht hat.

                                • 6

                                  Ganz gut...

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                                  • 10

                                    Bedrückende unheimliche Atmosphäre. Guter Film,den man sich öfter anschauen kann.

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                                    • 9

                                      Genrespezifische 9 Punkte von mir für diesen super Horrorfilm.Besonders die Super 8 Videos in Verbindung mit der schaurigen Musik,wirklich Erstklassig und unter die Haut gehend.
                                      Wer sagt,der Film sei vorhersehbar,dem kann ich nur sagen,dass ich überhaupt nichts vorhersehen konnte.

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                                      • 8 .5

                                        Schockierender Film, der sehr gut Spannung aufbaut. Exzellentes Gruselkino das Albträume verursachen kann.

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                                        • 7

                                          Die Atmosphäre müsste eigentlich super sein, denn von der Umsetzung her seh ich da wenig Mängel. Die gruseligen Bilder waren visuell gut gemacht, es gab auch kein Jumpscare-Fest, aber irgendwie war der Film nicht so ganz einnehmend, weswegen er mich etwas kalt gelassen hat. Vielleicht lag es an Ethan Hawkes Charakter, der sehr unsympathisch ist. Der Twist am Ende ist bisschen doof, der Film verschenkt viel Potential im Gruselfaktor. Für Genrefans immer noch sehenswert

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                                          • 6 .5

                                            sehr guter soundtrack

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                                            • 6 .5

                                              Vom Prinzip her recht spannend gemacht, aber der Film verschenkt viel Potenzial. Im Endeffekt war er nicht sonderlich gruselig aber dennoch unterhaltsam. Kann man auf jeden Fall mal anschauen.

                                              • 6 .5

                                                Familie zieht in Haus wo vorher ein Verbrechen geschehen ist. Und dann dürfen besondere Vorkommnisse natürlich nicht fehlen. Soweit also nicht viel Neues für einen Horrorfilm.
                                                Aber Hawke spielt gut und ein paar gezielte Schockmomente regen den Puls hoch.
                                                Insgesamt gelungener Gruselfilm der bei mir vor allem noch mit seiner Auflösung am Ende punktet.

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                                                • 6 .5

                                                  Netter Gruselschocker, leider mit vielen Jumpscares. Die Idee mit den Super-8-Filmen ist aber genial, sie schockieren und ziehen den Zuschauer auf merkwürdige Art und Weise in ihren Bann. Das viel kritisierte Ende finde ich recht gelungen.

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                                                  • 6

                                                    Horrorctober 2015 #1:

                                                    Der Oktober hat endlich begonnen und mit ihm die wohl beste Zeit des Jahres für Horrorfilme. Den Auftakt in meinem ganz persönlichen Horroctober macht "Sinister", ein eher gewöhnlicher Gruselstreifen, der dennoch einige Überraschungen für mich parat hatte. Das beginnt schon bei der Besetzung des Protagonisten. Ethan Hawke als Hauptdarsteller in einem Horrorfilm, kann das funktionieren? Oh ja, sogar sehr gut. Denn seien wir mal ehrlich, der Mann ist einfach ein sympathischer Zeitgenosse und genau diese Tatsache macht ihn zu einer optimalen Identifikationsfigur für den Zuschauer. Gerade weil man ihn gut aus anderen Produktionen und völlig anderen Rollen kennt wirkt er in einem Gruselfilm erfrischend und unverbraucht. Dass er in einem Film wie "Sinister" natürlich nicht die beste Leistung seiner Karriere abliefert sollte klar sein, aber das was er macht funktioniert hervorragend. Die nächste Überraschung: "Sinister" ist wohl der erste Horrorfilm der Blumhouse Productions, der mich, zumindest stellenweise, überzeugt hat. Wer die Produktionsfirma nicht kennt, einfach mal googlen. Die stehen hinter gefühlt 75% der erfolgreichen Horrorfilme der letzten Jahre ("Paranormal Activity", "Insidious" & Co), die sich bei mir jedoch meistens zwischen Langeweile und Abneigung bewegen. Nicht so "Sinister", und das obwohl der Film eigentlich nicht viel anders macht als seine Kollegen.

                                                    Zugegeben, "Sinister" braucht eine gewisse Zeit um in Fahrt zu kommen. Gerade in der ersten Hälfte funktioniert der Spannungsaufbau nur teilweiße und die vereinzelten Grusel- und Schockmomente bleiben vorhersehbar und wenig effektiv. Ab der Hälfte nimmt der Film jedoch zusehends Fahrt auf und baut bis zu seinem gelungenen Höhepunkt eine unheimliche Atmosphäre auf. Auch wenn in der zweiten Hälfte immer noch nicht alle Szenen funktionieren, so schafft es der Regisseur dennoch einige wirklich gruselige Momente zu erzeugen. Dabei sollte man auch den Härtegrad in den immer wieder gezeigten Snuff-Videos loben, denn die bekommt man in größeren Horrorfilmen eher selten zu Gesicht und schlagen dadurch auch auf den Magen des Zuschauers. Gerade in Sachen Jumpscares hätte sich Scott Derrickson etwas zurücknehmen können, aber die scheinen im modernen Horrorfilm ja unverzichtbar zu sein. Inszenatorisch und storytechnisch erfindet "Sinister" das Rad zwar nicht neu, das muss er aber auch gar nicht. Die eher generische Geschichte reicht in Kombination mit der soliden Machart des Films auf jeden Fall dazu aus den ein oder anderen unheimlichen Moment zu erzeugen. Der ganz große Wurf ist "Sinister" dabei zwar nicht, wirklich viel falsch kann man mit dem Streifen aber auch nicht machen.

                                                    Hier geht's zur kompletten Liste:
                                                    http://www.moviepilot.de/liste/horrorctober-2015-vitellone

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