Sinister - Kritik

US 2012 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012

  • 8

    Bin ein Horrorfilm Fan und muss sagen Sinister gehört für mich auf jeden Fall zu den besseren Horrorfilmen! Fand ihn ziemlich gruslig und hatte auf jeden fall ein paar Schreck und Gänsehaut Momente!

    • 7 .5

      Lange Zeit sehr spannend.. aber irgendwie wartet man vergeblich auf das "Aha"-Erlebnis... Das kommt aber nicht, und schon ist der Film dank eines platten Endes vorbei...
      Im übrigen hat mich Hawkes eintöniges Mimikspiel ziemlich genervt..

      • 8

        Für mich ist "Sinister" einer der besseren Horrofilme der letzten Jahre. Hier wird einem eine Mischung aus Found Footage und dem klassichen Gruselhaus geboten. Zuerst wäre da die wirklich sehr düstere Atmosphäre, die sich langsam nach und nach aufbaut. Abends im dunkeln, am besten alleine und mit Kopfhörer sitzen die zahlreichen Schockeffekte allemal, sodass es mich einmal fast vom Hocker gehauen hätte. Ethan Hawke spielt seine Rolle gewohnt gut. Mit einem besseren Ende hätte Sinister durchaus Potential zu einem Genreklassiker gehabt.

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        • 9

          Spannend bis ende.

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          • 7

            Ich dachte am Anfang dass Sinister anstrengend wird. Aber nein, Ethan Hawke mit seiner Art jede Szene zu etwas besonderes, düsteres zu machen war nicht nur interessant, sondern lenkte auch vom Endtwist ab. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Horrorfilm, der auf alte Klischees eingeht mich noch so gut unterhält. Das schaffen derzeit nicht mehr viele Filme ausnahme ist hierbei Conjuring.

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            • 4

              Ethan Hawke als Schriftsteller in der Krise, der ein Haus bezieht, das Ort schrecklicher Verbrechen war. In tiefes Dunkel getauchte Angstmachbilder beschwören ein derart willkürlich herbeigeholtes dämonisches Verhängnis, dass die Geschichte jeden Boden unter den Füßen verliert. [Rainer Gansera]

              • 6
                mistah.barny 23.01.2015, 12:43 Geändert 23.01.2015, 12:46

                Ich möchte dazu gar nicht viel schreiben.....

                Das Ende bzw. die Auflösung ist meiner Meinung nach nicht schlecht, nur macht es den ganzen Spannungsaufbau etwas kaputt und reisst Logiklöcher in den Raum. Schade, da hätte man definitiv mehr rausholen können. Ich denke auch dass sich die Geschichte auf Papier wirklich gut angehört hat, evtl. hätte man da aber noch etwas an der Glaubwürdigkeit feilen müssen.

                Dazu ist das Verhalten der Hauptfigur nicht immer nachvollziehbar und gewisse Ereignisse haben null Auswirkung auf die Story. Dafür bietet der Film einige nette Stimmungen, die Story fand ich grundsätzlich interessant, die Schauspieler sind alle gut gewählt.
                Es kam an vielen Stellen auch gute Gruselatmosphäre auf, nur waren viele Szenen (für mich) sehr vorhersehbar, und ich wusste genau an welchen Stellen jetzt der Scare kommt und in welcher Form dieser aufgebaut und präsentiert wird. Kurz gesagt, man hat vieles einfach schon oft genau so gesehen, und Sinister erfindet das Rad sicher nicht neu. Die Location bzw. das "Spukhaus" fand ich jetzt sehr bodenständig und weniger Atmosphärisch. Selbst die Backstory erzeugte bei mir nicht einen wirklichen Schauer. Die Geschichte mit den Filmrollen ist dafür um so spannender und bietet einen extrem starken Spannungsaufbau, auch wenn ich die Musikeffekte beim abspielen von Stummfilmen ein wenig zu aufdringlich fand, nur, Horrorfilme leben ja zum grössten Teil von der Musik und den Soundeffekten, es sei Dir verziehen.

                Das einzige was ich wirklich störend fand....einige Make Ups wirken extrem billig. Da hab ich an Halloween schon besser gemachte "Schminke" gesehen!

                Fazit:
                Für mich ein 0815 Grusler, nicht wirklich schlecht aber auch nicht wirklich über dem Durchschnitt. Vor allem die Auflösung ist nicht ganz so gelungen.
                6 von 10 Super 8 Filmchen

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                • 8 .5

                  Sehr sehr guter Horrorfilm. Licht aus Film an und die Atmosphäre baut sich von ganz allein innerhalb Sekunden auf und hält bis zum bitteren Ende an. Schöner Streifen für nen kleinen Adrenalinstoß!

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                  • 8 .5

                    so muss das sein - ein wirklich guter horrorstreifn mit einem aber etwas zu vorhersehbaren ende - ps schaut euch nicht den trailer an - am besten zu gar keinem film - ihr nehmt euch selber die guten momente

                    • 7 .5
                      keinetoleranz 13.01.2015, 01:42 Geändert 13.01.2015, 01:44

                      Guckt ihn euch alleine im dunklen zimmer an und
                      der film erzeugt eine gruselige atmosphäre
                      das ende ist jetzt keine riesen überraschung aber trotzdem gut gemacht
                      Der sound im film ist gut gewählt

                      • 6 .5

                        Routinierter Geister-Grusel: eine Familie im verfluchten Haus und im Dachboden ein Haufen obskurer Filmrollen aus vergangenen Zeiten. Inhaltlich bieter der Film nur wenig Neues und verlässt sich auf Altbewährtes, doch dank der fiesen Super 8 Filme und dem geilen Soundtrack sticht der Genrebeitrag letzten Endes doch noch aus der Masse hervor. Teilweise schon ziemlich gruselig, für Genrefans 'ne glasklare Empfehlung.

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                        • 6

                          Der einst erfolgreiche Schriftsteller Ellison zieht mit seiner Familie in ein Mordhaus, um einen Mord aufzurollen den die Polizei nicht lösen konnte. Das Buch das er über den Fall schreiben will, soll ein neuer Bestseller werden und die Familie endlich wieder zu Wohlstand verhelfen. Doch als er mit den Recherchen im Killerhaus anfängt, beginnen auch die merkwürdigen Vorfälle. Auf dem Dachboden des Hauses findet er einen alten Super-8 Projektor mit dazugehörigen Filmen. Diese enthalten verstörendes Material.

                          Im Grunde ist da nichts durchschlagend neues, aber Sinister versteht es heftig zu gruseln. Alte Story in neuen – aber durchaus ansprechendem Gewand. Das was dann noch kommt, hat Potential für Fortsetzungen, Teil 2 ist schon in Planung.

                          • 4 .5

                            Für meinen Geschmack zu viel Tamtam bis endlich mal etwas passiert. Der zweistündige Film braucht fast 90 Minuten bis er endlich mal in Fahrt kommt.

                            Irgendwie ist dieses Familien-Haus Szenario auch ausgelutscht. Immer dasselbe. Passiert zu wenig für einen Horrorthriller.

                            Die S8-Tapes sind zwar ganz amüsant, retten den Film aber wortwörtlich auch nicht mehr.

                            • 8
                              moviesforlife 29.12.2014, 18:10 Geändert 29.12.2014, 18:47

                              "Sinister" (zu deutsch "finster"/"unheilverkündend") ist für mich einer der gruseligsten Filme übehaupt. Als Fan von "Paranormal Activity", "Insidious" und "Conjuring" musste ich mir natürlich auch diesen Film geben. Ich erwartete aber nichts Besonderes (vielleicht ein paar gruselige Szenen, aber sonst...). Umso positiver war ich überrascht:
                              "Sinister" bleibt keinesfalls hinter den anderen Größen des Genres zurück, übertrifft vielleicht sogar einige!
                              Es fängt schon mit der Anfangsszene an: eine Familie wird an einem Baum erhängt. Zuerst winden sich die Körper noch, dann hängen sie still. Ein ziemlich netter Einstieg, finde ich.
                              Danach geht der Film erst langsam weiter, nimmt aber immer mehr Fahrt auf.
                              Von Nacht zu Nacht wird es gruseliger und auch einige Schockmomente sind garantiert-was kann man sich mehr wünschen?
                              Die Story nimmt einen interessanten Verlauf und das Ende kommt ziemlich cool und unerwartet. Den Twist konnte ich auch nicht wirklich vorhersehen.
                              Auch schauspielerisch wird uns hier genug geboten.
                              Und noch etwas ist verblüffend: der Film ist böse-ZIEMLICH böse! Wer den Film kennt, weiß was ich meine. So zeugen doch Titel wie "Familie beim Abhängen" von einen ziemlich schwarzen Humor. Und auch was die Darstellung von Gewalt angeht ist "Sinister" um einiges heftiger als "Isidious" und Co.
                              Und dann kommt noch das Ende. Wow...ich war ziemlich verstört. Fünf Minuten Hochspannung mit viel zu hoher Pulsfrequenz, die in einem krassen Jumpscare enden. Nich besonders originell, aber sehr effektiv. Die Kritiken, dass das Ende den Film irgendwie verdierbt kann ich auch nicht nachvollziehen.
                              Zusammenfassend ist "Sinister" ein mehr als solider Gruselfilm, der viel Atmosphäre aufbaut, gruselige Schockmomente hat und teils auch bitterböse ist.
                              Das Ende ist dann noch das Sahnehäubchen und bleibt sicher im Gedächtnis.
                              Wer also ein Fan von Horrorfilmen dieser Richtung ist so wie ich, wird garantiert auf seine Kosten kommen.

                              • 7 .5

                                Atmosphärisch dichter und mit toller Optik ausgestatteter Gänsehaut Gruseler.
                                Hier muss nicht immer das Blut bis an die Decke spritzen um einen zu schocken,die Bildsprache von Sinister ist einfach fesselnd und klasse.
                                Wirkt fast wie ein Suspense Horrorkrimi!

                                • 9 .5

                                  Für alle die keine Berührungsängste mit paranormalen Ereignissen haben ist dieser Film genau richtig! Sehr coole Story, die überrascht und fesselt. Nicht überzogen und ideenreich. Hat teilweise Kiminalfilmcharakter und überzeugt von Anfang bis Ende!

                                  • 10

                                    Was soll ich sagen, dieser Film hat mich mega überrascht.
                                    Vorweg muss man sagen, schaut euch am besten nicht den Trailer an.
                                    Sinister hat mich nach Jahren mal wieder richtig das Gruseln gelehrt, diese Idee mit den Projektor fand ich erfrischen und Ethan Hawke spielt meiner meinung nach Super was ich noch gut heißen muss ist der Soundtrack und die bedrückende Atmosphäre die der Film erzeugt.
                                    Ich weiss nicht so recht was ich sagen soll dieser Film hats mir einfach angetan.

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                                    • 7

                                      Gut gemachter Horror-Streifen. Hat mich zwar nicht so umgehauen wie andere Filme dieses Genres, aber auch dieser schafft es, eine widerlich, gruselige Atmosphäre zu erzeugen.

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                                      • 8

                                        "Sinister" lässt sich eigentlich recht gut neben der "Insidious"-Reihe einordnen und besticht dann vielleicht auch mit seiner eher realistischen Umsetzung, obgleich auch hier ein mystischer Unterbau lauert. Allerdings lässt man dann die fiktiven Snuff-Videos außer Acht und die lassen den Film vom Unterhaltungshorror nahe an die Grenze zum schwer verdaulichen Psychoterror kommen. Selbstverständlich muss man sich auch auf dieses Spiel mit Realität und Fiktion einlassen können, aber wenn man es tut, verfolgt einen der Film sicher länger, als es einem vielleicht lieb ist, daher hier auch eine dezente Warnung für alle Freunde des Unterhaltungsgrusels.

                                        Dann möchte ich den Film dafür aber auch loben. Ich mag es ja generell sehr gern, wenn ein Film seine Genrezugehörigkeit ein bisschen auf die Probe stellt und mit seinen auferlegten Grenzen spielt. "Sinister" belässt es natürlich auch bei einem Spiel, geht dabei aber erstaunlich weit und bindet den Zuschauer in seinen Realitäts- und Fiktionsproben stark ein. Damit erhält die eher konventionelle Handlung teilweise unheimliche Implikationen, enttäuscht dann aber teils auch, denn das enorm Heftige der Snuff-Videos kann durch die Gesamtatmosphäre des Films kaum gehalten werden. Das muss zugunsten der Konsumierbarkeit wahrscheinlich so bleiben, führt aber zwangsläufig auch zu einem Auf-und-Ab in der Spannungskurve. Dennoch: Respekt für diesen krassen Schritt innerhalb des Mainstreamkinos.

                                        • 8

                                          schrecklicher Film, sehr gruselig,nichts für Anfänger, jedoch ein Muss für Stromverschwender, hier sieht man,dass sogar stärkste Angstgefühle nicht zum einschalten irgendeines Lichtes des Hauses veranlassen müssen,

                                          • 8

                                            Atmosphäre und Gruselfaktor sind wirklich gut - allerdings hätte das Ende besser sein können .

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                                            • 4 .5

                                              Leider ist die Story Müll und der Film nimmt sich viel zu ernst. Die Familienstory nervt irgendwo auch. Dazu kommen die unvermeidlichen Logiklöcher. Da hilft dann auch die halbwegs gute Inszenierung nicht, insbesondere die netten S8-Sequenzen. Das Ende ist in der Aussage ok, aber auch schwach (mag aber auch keine Geistergeschichten). Insgesamt: Mehr Schein als Sein.

                                              • 5 .5

                                                Viel zu viele Jumpscares!

                                                • 6 .5
                                                  Bruno Barista 31.10.2014, 12:04 Geändert 31.10.2014, 12:05

                                                  Schade... Der Streifen erzeugt eine wunderbar düstere und beklemmende Atmosphäre mit einem sehr überzeugend aufspielenden Ethan Hawke. Leider werden diese Vorzüge aber von einem sehr schwachen Ende ad absurdum geführt und so verliert das Ganze leider in der letzten halben Stunde fast alles, was vorher eindrucksvoll aufgebaut wurde.

                                                  Fazit: Lieber aufhören, wenn es am schönsten ist und den Zuschauer mit guten Fragen statt schlechten Antworten zurücklassen! Hat sich bewährt...

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                                                  • 7 .5

                                                    Hat mir gut gefallen! Fand ich viel gruseliger als zB "Insidious" und hatte mehr Atmosphäre!

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