Sinister - Kritik

US 2012 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012

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Kritiken (24) — Film: Sinister

Intergalactic Ape-Man: Intergalaktische Filmreisen

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5.5Geht so

[...] In Sinister wird erholsam wenig auf die Schreckpauke gepocht, aber so manche Bilder könnten ihre Gruselatmosphäre deutlich besser entfalten, wenn es nicht eine verstörende Distanz der Figuren zur Bedrohung geben würde. Dies könnte sogar ungemein spannend ausgebaut werden, würde uns eine hieraus wachsende Neugierde wirklich hautnah an das Böse führen. Die kriselnde Familiensituation scheint sich jedoch in einer allgemeinen Lethargie zu äußern, die unseren Einblick deutlich schmälert. [...]

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Das alte Problem mit der vor Jahren neuentdeckten Massentauglichkeit von Horrorfilmen: Es wird fleißig produziert, doch Ideen scheint kaum jemand zu haben. "Sinister" fehlt es entweder am Mut, sich aus dem sicheren Bereich des oft und immer Gezeigten zu wagen, oder es ist den Machern schlicht und einfach nichts eingefallen. Das läuft so erschreckend nach Schema F ab, wer braucht denn diesen Film? Nein, das Rad lässt sich nicht neu erfinden, speziell im Haunted-House Bereich kaum. Handlung, Abläufe, Spannungsmomente, das kann und darf sich auch ruhig ähneln. Nur hier scheint doch tatsächlich ALLES schon dutzendfach gesehen, bis in Details. Ein Schriftsteller, ein neues Haus mit grausamer Vergangenheit, alte Super 8-Videos, die Sprößlinge schlafwandeln oder malen verstörende Bilder und natürlich kommen noch die Bibabutze-Kinder mit dem blassen Teint. Da ist schon mal gar nichts kreativ oder besitzt eigene Note, hier reiht sich soviel gut bekanntes und mehrfach sicher erprobtes aneinander, als Drehbuchautor hätte ich schon ein schlechtes Gewissen oder Angst vor Plagiatsvorwürfen.

Gut, Genrefilm halt, wenn der jetzt aber was kann, durch bedrohliche Spannung, Atmosphäre, gekonnte Schockmomente, also kurzgesagt mit dem WIE richtig punkten kann, alles klar. Leider auch nicht, oder kaum der Fall. Eine konstante Bedrohung, die sich bei guten Genrefilmen irgendwann einstellen sollte, hat "Sinister" nicht zu bieten. Die Momente, in denen der Zuschauer zum gruseln aufgefordert wird, sind klar abgesteckt, dazwischen dürfen sich das Publikum wie die Figuren ganz sicher sein, uns geschieht nichts. Und auch dann: Etwas durch dunkle Flure schleichen, ein Knarren hier, ein Geräusch dort, so richtig was zum Nägelkauen wird nicht aufgefahren. Das kann richtig effektvoll sein, nur die Inszenierung ist so beliebig und standardisiert wie die Story. Es fehlt der Pepp.

Das klingt jetzt wie ein totaler Verriss, dabei ist "Sinister" sicher kein schlechter Film. Wer noch niemals so was gesehen hat, hat bestimmt seinen Spaß. Es ist einfach totaler 08/15, von vorne bis hinten. Die einzigen überdurchschnittlichen Punkte: Ethan Hawke ist ein guter Darsteller und macht das Beste aus der Rolle. Die Musik ist einfach großartig, wenn bloß der Rest nur ansatzweise auf dem Niveau wäre. Da wird akustisch richtig Stimmung erzeugt, die leider angesichts des ganzen Einheitsbrei fast verpufft. Letztlich gibt es auch immerhin eine böse Note zum Ende, die, ganz im Gegensatz zum Gesamtbild, sogar leicht gewagt ist für einen Hollywoodstreifen von der Stange, zumindest in dem Produktionsrahmen (bei fiesen, waschechten Genrefilmen von Experten ist das Usus).

Deshalb auch 5,5, den halben Punkt will ich dem dafür anrechnen. Sonst kann ich auf so was auch verzichten, wer sich auch beim 200. Nachthemdkind mit Moder-Make-Up in die Hose scheißt, immer ran.

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pischti

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Ich sehe es wie lieber_tee, es gibt fast nichts mehr im Horrorgenre, was völlig neu ist, also warum nicht oldschool bleiben und dieses dann konsequent und gut durchziehen? Ich fande sowohl die Atmosphäre, die Schocker als auch die Story sehr gelungen. Was ich persönlich nicht mehr ertrage sind weiß-geschminkte asiatische Kinder, in den oftmals hochgelobten asiatischen "Horrorfilmen", die "angsteinflößend" durchs Bild hüpfen.


JackoXL

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Ich gönne ja jedem dem Spaß mit dem Film, ich hatte ihn leider kaum. :/


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.5Geht so

„Sinister“ ist massentauglicher, strikt solider Grusel von der Stange. Er variiert aber Elemente von Besessenheits-, Found Footage- und Okkult-Horror auf ansprechende Weise und erzeugt durchaus eine standhaltige Gänsehaut. Das hat allerdings den Preis, dass man nicht länger über die Geschichte nachdenken sollte, denn dann offenbart sich mit wie vielen kruden oder vor allem arg repetitiven formalen Punkten Scott Derrickson, bei seinem ersten Film nach dem kapitalen Remake-Flop „Der Tag, an dem die Erde still stand“ von 2008, hantiert. „Sinister“ reizt sich selbst aus. Nach der gefühlt vierten oder fünften spukvollen Nacht, die nach und nach zur inszenatorischen Routine für Derrickson wird sowie für den Zuschauer zur gewohnten Schreckensschau verkommt, verliert der Horrorfilm viel von seinen zuvor geernteten Lorbeeren und endet schließlich zwar mit starken Bildern, aber mit dem Gefühl dann doch keinen Horror erlebt, sondern lediglich gesehen zu haben. Zumindest aber keinen richtig schlechten.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

JackoXL

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Richtig, Sinister ist hochintelligent und sehr...äh...ach so...falscher Komentar, liegt wohl an mir. Weiter machen.


stuforcedyou

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Haha, Jacko führt Selbstgespräche. ;)

Ach ja, "Sinister" ist echt okay. Der könnte dir gefallen.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ist alles ganz okay, Hawke ist super, die Musik erstklassig (ausgewählt) und die Super 8-Videos sind schön fies, besonders das mit dem Gartengerät. Aber der Film stagniert mir einfach zu sehr, ziemlich schnell stellt sich die immergleiche Abfolge von Standardsituationen - nachts schaut Hawke Super 8-Filme oder sitzt am Macbook, tags streitet er mit seiner Frau, nachts machts "buh" - und damit Redundanz ein. Das Haus ist außerdem schmucklos und häßlich und der Film mitunter auch. Ausgerechnet das vielgescholtene Ende hat mir gut gefallen, da wurde man doch noch mit einer ziemlich finsteren Auflösung belohnt - aber dem ungleich besseren INSIDIOUS kann SINISTER mal sowas von gar nicht das Wasser reichen.
Grundsätzlich aber in der Tat ein begrüßenswerter Trend im Horrorgenre.

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Mr.Film: City of Cinema

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5.5Geht so

"Sinister" ist einer dieser Filme, denen man es vorwerfen kann, auf einen bestimmten Zug mit aufgesprungen zu sein. Dieser Zug fährt Richtung "Hier, wo alle Genreideen die gleichen sind" und heizt nonstop durch die ausgedürsteten Ländereien. Ja, man kann. Denn "Sinister" ist einfach nichts besonderes in seiner Ideenvielfalt, bietet nichts wo man sich die Augen reibt und denkt, "Geil, dass noch nie jemand auf sowas gekommen ist!". Irgendwie traurig. Denn der Film hätte mit einem so klasse Typen wie Ethan Hawke an der Front einiges im Genre bewegen können. Doch "Sinister" hat trotzdem etwas. Etwas das einen kurz überlegen lässt, das einem den Gedanken "Wie zum Teufel fand ich den Film jetzt eigentlich?!" durch den Kopf schießen lässt. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären: Man fühlt sich ab dem Zeitpunkt, in dem die Familie in das "Mordhaus" einzieht, verdammt unbehagen. So etwas soll ein Film auslösen, doch Spaß oder gar Freude widerfährt einem da nicht unbedingt. Klar, soll ja auch nicht so sein. Aber es gibt auch Streifen, die in so eine Richtung abzielen und trotzdem einen aufregenden, leicht angenehmen Nervenkitzel hinterlassen.

"Sinister" lässt den Zuschauer also in einer durchgehenden Qual, man sitzt dort mit dem guten Mr. Hawke und schaut also die Filmrollen, die er auf dem Dachboden gefunden. Sie zeigen verstörende Szenen in denen eine Familie nach der anderen auf grausame Art und Weise ins Jenseits befördert wird. All das tut er für sein Buch, das er mit dem ganzen Material wohl auch hoffentlich geschrieben bekommt. Der Zuschauer kriegt einen kalten Gänseschauer.

Ja, ich weiss, bisher beschreibe ich einen eigentlich perfekten Gruselfilm den wohl jeder Genreliebhaber mal gesehen haben sollte, doch ungeschoren kommt der Film leider nicht davon. Obwohl "Sinister" das bereits erfundene Rad in einem noch schönerem Lack angemalt hat, gibt es einige Stellen die nicht ins Konzept passen wollen und einfach die Gruselpassagen so dermaßen unterbricht, das man zeitweise wirklich genervt ist. So gibt es auch in diesem Horrorfilm Protagonistenhandlungen, wo man einfach irgendwo reinbeißen und schreien möchte, so gibt es auch hier ein paar Klischees die man auf dem Dachboden hätte lassen können. Außerdem wird die eigentlich für einen genialen Auftritt prädestinierte Figur "Mr. Boogie" bösartig von kleinen, nervigen, nicht wirklich gruseligen Geisterkids beiseite gedrängt. So bleibt "Sinister" leider nur im oberen Mittelfeld liegen, man kann einfach nicht darüber hinweg sehen wie viel Potenzial verschenkt wurde, auch wenn einiges in die richtige Richtung geht.

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Zimtmond

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Mir ging es bei dem Film ganz genauso!


MurmelTV

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Absolute Zustimmung, doch dank des konsequenten Endes musste bei mir die 6,0 stehen.


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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2.0Ärgerlich

Weitgehend überforderte Darsteller [...] und ein nervtötender Sounddesign-Mix [...] machen dem interessanten Ansatz endgültig den Garaus.

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zmpfl

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Gute Darsteller [...] und ein innovativer Sounddesign-Mix [...] machen aus einem uninteressanten Ansatz einen guten Horrorfilm.


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Sinister ist auch eine dunkle Variation auf Kubricks Klassiker The Shining. Hawke überzeugt als Autor, der an einem unheimlichen Ort zusehends aus der Fassung gerät und psychisch entgleist.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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8.0Ausgezeichnet

Mit seinen nächtlichen Gruselszenen und der schauerlichen Tonspur inszeniert Scott Derrickson einen herrlich altmodischen Horrorfilm. Durchweg spannend steigert sich das Grauen, wobei die Soundgestaltung entschieden zum Gelingen des Films beiträgt.

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Ulrike Frick: BR Ulrike Frick: BR

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7.5Sehenswert

Herrlich gruseliger, superb gespielter Horrorfilm über einen Schriftsteller, der für einen Bestseller über Leichen gehen würde [...].

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.0Ganz gut

[...] Die Mixtur aus Found-Footage-Elementen und der altehrwürdigen Haunted-House-Story lässt sich sicher nicht als Neudefinition verstehen, aber sie schafft es, frischen und wirkungsvollen Wind in den elendigen Genre-Alltag zu bringen. Würde sich „Sinister“ nicht so offensichtlich an den gleichen Stellen festklammern, nur um zu verheimlichen, das die eigentliche Handlung längst erzählt ist, hätte Derrickson ein echtes Highlight inszenieren können und dem seelenfressenden Wahnsinn so einen ganz besonderen Platz in der Jahresauswertung verschaffen. Unter dem Strich bleibt ein spannender, wenn auch nicht unbedingt innovativer Horror-Streifen, der durchaus sehenswert ist, aber sicher nichts Weltbewegendes darstellt.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Die Nerven der Zuseher bleiben nicht zuletzt dank des effektreichen Scores bis aufs Äußerste gespannt - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Showdown vorhersehbar wird.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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7.5Sehenswert

Trotz einiger Abstriche ist er dennoch ein sehr spannender und atmosphärischer Horrorstreifen, der definitiv sehenswert ist.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] Manchmal wünscht man sich dann doch, dass der obligatorische Aus- bzw. Umzug in Schreckenshausfilmen auch einfach mal der erste – und nicht immer der letzte Schritt sein muss. [...]

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Ein Meilenstein des Horror-Genres ist Sinister zwar noch lange nicht. Ein durchweg fesselnder, fieser kleiner Erschrecker aber auf jeden Fall, und wohl mit der meiste Spaß, den man als Freund gepflegten Horrors dieses Jahr im Kino haben kann.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

"[...]Regisseur Derrickson verschont uns hier zum Glück mit inflationären Trends wie der wackeligen Handkamera (abgesehen von den Super 8-Aufnahmen, freilich) oder 3D, die Gewalt wird angenehmerweise nicht platt vor den Zuschaueraugen ausgewalzt, sondern findet ihren Ausdruck weitgehend im puren Entsetzen des Protagonisten und einige der Schocks erwischen glatt noch manch eingefleischten Genrekenner eiskalt (Stichwort: Rasenmäher). Eine Tür für ein mögliches Sequel (oder vielleicht gar ein Franchise?) lassen die Verantwortlichen zum Schluß außerdem weise offen. Wer gerade jetzt einen aktuellen wie potenten Leinwandschrecken sucht, liegt mit „Sinister“ wohl nicht unbedingt daneben."

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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8.0Ausgezeichnet

Im Gegensatz zu vielen anderen Horrofilmen, nutzt Sinister das Übernatürliche um die menschliche Schwäche, Angst und Selbstsucht zu unterstreichen.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Die Schockmomente sind nicht nur intensiv, sondern stehen Scott Derricksons 'Exorzismus der Emily Rose' in keinem Sinne nach.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Besonders das Ende ist unglaublich entsetzlich aber zum Glück glaube ich ja nicht an das Übernatürliche. Zumindest bin ich mir ziemlich sicher, dass ich das nicht tue.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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7.5Sehenswert

'Sinister' kann die wackligen Dialoge und schnellen Themawechsel durch schier erschreckende Bilder wieder ausgleichen.

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John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Stellenweise völlig dumm aber trotzdem gruselig. 'Sinister' sollte Horror-Fans gefallen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.5Uninteressant

Im Grunde ist Sinister eine Zusammensetzung eines Haufens Snuff-Filme, gemischt miz typischen Gruseltricks.

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sebastian-boldt

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Mimimimi.


Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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4.0Uninteressant

'Sinister' ist überfüllt mit Schock-Szenen und überragend perversen Gewaltmomenten. Doch nichts daran ist neu oder innovativ genug, um uns nachts noch zum Schaudern zu bringen.

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Co-Pilot

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Das frage ich mich aber auch(!)
Die schreiben hier alle von Snuff/Gewlt & Perversion - müssen wohl wirklich einen anderen Film gesehen haben...


A.Mendes86

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Tja, da ist die gute Mary wohl nicht viel gewohnt ...


Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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4.0Uninteressant

Die Ästhetik lässt den Film vielleicht wie ein realistisches Drama aussehen, doch als das Übernatürliche dazu geworfen wird, verliert der Plot jeden Anker.

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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

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3.0Schwach

Der Protagonist in 'Sinister' ist uneingeschränkt dumm, somit leider auch der ganze Film.

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Kommentare (271) — Film: Sinister


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Niklas-M.

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Bewertung7.0Sehenswert

Viel besser als erwartet. Ethan Hawke spielt sehr gut und durch den brillanten Score und die fiesen Super-8-Aufnahmen entsteht eine sehr dichte Atmosphäre, die auch in den Szenen, die tagsüber spielen noch präsent ist. Nach ca. einer Stunde fängt der Film allerdings an etwas repetitiv zu werden, doch das konsequente und zynische Finale reißt einiger wieder raus und hebt Sinister auch von Filmen wie Conjuring und Insidious ab.

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TheHunter

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Horrorfilm der mich in den letzten jahren erschreckt hat und das im positiven Sinne.

Gute und Spannende Story und vorallem das Ende

Schaut ihn euch auf jedenfall an

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benjamin.zahnd

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Bewertung5.5Geht so

Es ist nicht ein schlechter Film, aber einer den ich mir auch hätte sparen können... Die Story ist nicht schlecht. Doch ich finde es wiederholt sich an dauernd, um zu gruseln werden immer wieder Videos von Ermordungen gezeigt.

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Leechbath

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiß ja nicht wer mir das als Gruselstreifen auf den Spuren von 'Shining' verkauft hat, aber ich möchte mein Geld zurück!
Ne, aber mal im ernst- Sinister ist gar nicht so übel: Ein paar mal konnte er auch schön creepen, Ethan Hawke macht keine schlechte Sache und die Atmosphäre ist auch in Ordnung. Was mich an Sinister so stört, ist was er mit all dem restlichen Horror-Kram der letzten Jahre gemein hat. Neben Found-Footage Gedöns, gibts ein paar nervige Jump-scares und ne handvoll gruselige Kinder die einem Schweigen signalisieren. Das wird einem schließlich auf Basis von einer haunted-house-artigen Story serviert > fertig ist der etwas bessere Durchschnittshybrid.
Sinister kann man sich schon mal angucken. Man bekommt immerhin solide Genrekosten geboten, aber man sollte definitv nicht mit hohen Erwartungen rangehen. Besonders was die Auflösung betrifft! Zudem empfehle ich einen großen Bogen um den Trailer zu machen- der ist nämlich absolutes Spannungsgift!

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John3101

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Bewertung9.0Herausragend

Mal ein Horrorstreifen bei dem ich mir förmlich in die Hose gemacht habe.Die Macher der Paranormal Activity Reihe wissen wie man sein Publikum ins schwitzen bringt.Der Film verliert keine Sekunde an Unterhaltung und kann die Spannung ganze 2 Stunden lang aufrecht erhalten.Bin selbst kein besonderer Horror Fan,jedoch hat mich der Film allein schon vom Cover in seinen Bann gezogen.Also rein ins Laufwerk und Fernseher angeschaltet und los kann der Spaß b.z.w. die Tortur gehen.Ein Film für Leute die weder Alpträume bekommen,noch so schreckhaft sind wie ich.

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Christin237

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Bewertung6.0Ganz gut

Sinister ist seit langem der erste Film, der mir stellenweise ein ungutes Gefühl beschert hat. Die Videosequenzen, die musikalische Untermalung und die Reaktion des Vaters sind sehr überzeugend und mitreißend. Gerade die Musik verdient ein großes Lob. Die Story des Films ist nicht unbedingt neu, aber sie funktioniert. Die Besetzung ist bis auf eine Ausnahme in Ordnung. Sogar Hawke, den ich eigentlich nicht gerne sehe, hier hat er sich recht gut angestellt. Das kleine Mädchen von ihm ist etwas hölzern. Vielleicht hilft ihr die deutsche Synchro ja über den Berg, aber im Original ist es grenzwertig. Was den Spannungsbogen einknicken lässt, ist das Ende. Es war vorhersehbar, aber das ist nicht unbedingt das Problem. Was mich an den Rande der Verzweiflung getrieben hat, war dieser rasante Abfall in einen albernen Kindergruselfilm... dieses schlechte Jahrmarkts-Makeup, diese dämliche Haltung der Köpfe, das hohle Gestarre und der klischeehafte Finger auf den Lippen... nachdem ich das dann einmal gesehen hatte, war die Sache längst klar, aber nein, das wird dann so lange wiederholt, bis es auch den letzten Zuschauer mit einem Stirnrunzeln zurücklässt. Der Film überzeugte anfangs durch Atmosphäre und verliert durch dieses Theater am Schluss sämtlichen Gruselfaktor. Lächerlich... und ja, der woohoo-Moment, in dem der Dämon nochmal fürs Familienfoto in die Kamera starrt... hätte ich im Regelfall einfach hingenommen, aber hier hat es dem Ganzen nochmal die Krone aufgesetzt. Wieso konnte der Film nicht einfach enden, wie er begonnen hat? Etwas subtiler bitte... Dadurch hat er mal satte 3 Punkte verloren.

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doppelapfel

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Bewertung7.0Sehenswert

Empfehlenswerter Gruselfilm. Sinister zielt mit der düsteren Atmosphäre auf eine unheimliche Stimmung ab, die auch musikalisch gut untermalt wird. Trotz des etwas vorhersehbaren Endes, gelingt es Derrickson den Zuschauer hin und wieder zu erschrecken.
Ein schauriger Film, der mit wenig auskommt. 7 Punkte!

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Maniac

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

WoW, endlich mal wieder ein Streifen der das Prädikat Gruselfilm auch vollkommen verdient.
Sinister ist absolut unblutig, setzt gezielt auf Atmosphäre, eine Atmosphäre die dem Zuschauer die Kehle zuschnürrt. Der Film gönnt sich keine Anlaufzeit und beginnt schon nach kurzer Zeit mit dem Aufbau des Spannungsbogens und der wölbt sich nach einer halben Stunde schon gewaltig. Die Stimmung wird von Minute zu Minute merklich beklemmender und streut sehr geschickt einige perfekt platzierte Schocks ein. Die Handlung ist absolut unvorhersehbar und bietet eine überraschende Auflösung.
Allen Negativ-Kritikern zum Trotz hat mir Sinister sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

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JackoXL

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Abgebrüht, abgestumpft, wie auch immer, kann schon sein. ;) Nee, die Videosequenzen fand ich schön creepy, der Film drumherum hat mich nicht gekitzelt.


Maniac

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@Jacker
Stimmt wohl aber Jacko is da dann wohl doch noch etwas abgebrühter :)


Dragonate

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand den Film shice gruselig, ich hab schon so ziemlich jeden bekannten Horror-Film geguckt, und das hier ist einer der wenigen wo ich mich wirklich zusammen reißen musste, hab ihn natürlich auch Nachts im dunkeln geguckt und da brauchte ich schon starke Nerven. Einige beklagen ja das Ende, aber ich muss sagen das finde ich nicht, denn im Prinzip ist es die konsequente Schlussfolgerung was da passiert, zwar kein Happyend, was natürlich immer unbefriedigend ist, deshalb sogut wie nie gemacht wird, aber das hat mir gefallen.
Ne 10 Hätte er von mir bekommen wenn die Mordscenen usw mehr gezeigt würden. Nicht das immer alles blutig sein muss, aber in so einem Film, der nunmal um dieses Thema geht, hätte es für mich dazugehört.
Fazit: super empfehlenswert, da fast dauerhaft spannend, und für mich wirklich einer der ganz wenigen Filme der wirklich verfickt gruselt!

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NewSki3003

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Bewertung9.0Herausragend

Als mir ein Arbeitskollege von diesem Film (dessen Name mir zwar bekannt war, den ich aber weder gesehen habe noch wusste worum es überhaupt geht) erzählt hat dachte ich "Ufff...nochmal so eine Paranormal Activity Geschichte?!" (ich weiss im Endeffekt haben die Filme nicht so viel gemein aber bei einer Beschreibung á la "Familie zieht in ein neues Haus. Spuk. Dämon. Angst- Ende" dämmerte mir dieser Verdacht :D).
Dennoch kaufte ich mir den Film und war ehrlich gesagt begeistert. Die Charaktere waren sehr gut besetzt, die Story war sehr gut ausgearbeitet und der Spannungsbogen wurde über eine sehr weite Strecke des Films sehr hoch gehalten.

Auch der dramatische Faktor, die Geschichte um einen Autor der Kriminalfällen hinterherzieht um seiner Familie ein möglichst bedenkenloses Leben ermöglichen zu können, an den Arbeiten an seinem (geplanten) letzten Buch (was er mehrfach betont) jedoch aufgrund der schrecklichen Bilder, die er in seinem neuen zuhause auf den Videobändern sieht immer mehr und mehr zerbricht, immer öfter zur Flasche greift und aufgrund der Geschehnisse in seinem Haus von Schlafstörungen geplagt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.

Des Weiteren ist es schön zu sehen, das Horrorfilme heute auch noch ohne die typischen, klischeehaften Stilmittel auskommen (gewollt wackelige Kameraführung z.B.) und ohne harte Gewalt und literweises Blutvergießen. Obwohl keine detaillierten Gewaltszenen gezeigt werden, leidet man als Zuschauer doch erstaunlich stark. Nicht mit den Opfern der alten Super 8 Filme, jedoch mit dem Protagonisten, der sich diese wieder und wieder, Nacht für Nacht anschaut. Das blanke Entsetzen in den Augen des Familienvaters zieht den Zuschauer von Minute zu Minute mehr in den Film hinein.

Rundum (abgesehen von dem Ende, welches bei einem so gut durchdachten Film durchaus etwas platt wirkt) ein sehr gelungener Schocker!

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robin.dean.716

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Bewertung6.0Ganz gut

(Achtung Spoiler)
Vorneweg: 'Sinister' verdient ein Lob, da es einer der wenigen Filme ist, der sich traut, nicht mit einem Happy End aufzuwarten.
Leider fällt es mir, als alter Horror-Freund, sehr schwer, mich bei Filmen wirklich zu gruseln, kann ich mich auch leider nur sehr bedingt den überwiegend positiven Kommentaren anschließen.
Unterstreichen kann ich die gute Atmosphäre, welche insbesondere am Anfang Spannung aufbaut. Leider verflüchtigt sich diese aber sehr schnell wieder, wenn dann die schlecht geschminkten Kinder auftauchen und eher zum Schnauben denn zum Fürchten anregen.
Geärget hat mich hingegen, dass jede einzelne Szene in der Blut fließt, entweder garnicht oder nur passiv gezeigt wurde (Spiegelung im Brillenglas) - vermutlich sollte dies die Spannung steigern, ich kam mir dabei leider vor wie in einem Film mit FSK 6.
Positiv wiederrum ist der "Boogieman", dessen Maske zwar aussieht wie ein Teil der Band Slipknot, allerdings macht er sich nicht durch übermäßige Präsenz lächerlich.
Zu guter Letzt sind noch die obligatorischen Erschreck-Momente zu nennen, diese sind wohl platziert, nicht besonders häufig und kommen meist unerwartet.
'Sinister' hat definitiv Potential, leider schöpft er es nicht aus, bzw. zieht es durch den Kakao, das Ende ist, wie gesagt, sehr "erfreulich" und daher auch 6 statt 4 Punkte. Schöne Träume ;-)

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soundso.diesdas

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Bewertung10.0Herausragend

SPOILER!!!!!
Diese Szene mit dem Computer im Hintergrund, auf dessen Bildschirm sich dieser Kopf bewegt... ich musste mich das erste Mal bei einem Horrorfilm an etwas festklammern, weil ich so verängstigt war :O Ansonsten sehe ich so was immer bei weitem kommen, aber da war ich unvorbereitet. Danach war der Film deswegen der reinste Albtraum... Ich liebe es:D Wer diesen Kommentar gelesen hat, bevor er sich den Film angesehen hat, hat sich vielleicht ein großes Filmerlebnis versaut:P Ähnlich Panik bereitend fand stellenweise nur The Ring , End of the Line (nur am Anfang, nach einer Weile ist der Film unterirdisch), Paranormal Activity 1 (das Ende) und unter den richtigen bedingungen Grave Encounters die ganze Zeit über:)

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cosone

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habe vorher leider in den trailer kurz reingeschnuppert und unter anderem die laptop szene gesehen und die auf dem dachboden; wo auch die kids da sitzen.. ;(


MetalFan92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich muss sagen, ich war begeistert. Endlich nach langer Zeit mal wieder ein guter Streifen. Super Atmosphäre, die sich bis zum Ende hält. Und vorallem die Schock-Momente waren sehr gut "eingebaut" mit denen man nicht rechnet.

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Kisuke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Puh, wie soll ich den Film nur angehen, auf der einen Seite sehr überzeugend mit spannenden Momenten und einer ziemlich gruseligen Atmosphäre, die Videos die man zu Gesicht bekommt, sind sehr sehr beunruhigend und ich hatte immer wen es Nacht ist eine schlimme Jumpscare erwartet doch, da kommt der Minuspunkt, es sind zwar welche enthalten, jedoch sind die meisten ziemlich offensichtlich und ich sagte zu mir: "Nun kommt was" entweder ist wirklich was ins Bild gehüpft und ich dachte mir: "So ich wusste es" Oder es passierte nichts, dann habe ich weiter so überlegt.
Das Gesicht des Boogeyman hat mich sehr verstöhrt und hat mir ein unangenehmes Gefühl gegeben.
Das Ende hat mich nicht so verwundert wie einen Freund mit dem ich es mir angesehen habe, es war in meinen Augen ziemlich offensichtlich, schade das man den Mord nicht genauer sieht, das nimmt in meinen Augen dem Ende die Blutrünstigkeit und die Blutrünstigkeit des Films.

In meinen Augen war die Story besser wie der gruselfaktor, war aber im vergleich zu meinem Horrorvorbild The Ring 1 nicht ganz so interessant aber dafür Horrortechnisch gruseliger.

Ein Gelungener Horrorfilm mit guter Atmosphäre guter Schauspielerei einer relativ guten Story jedoch leider verblast der Film in Sachen Jumpscares und er verliert sehr viel vom Überraschungsmoment.

8/10 Punkte :)

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Akoasma

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Bewertung7.5Sehenswert

Sinister wurde mir schon sehr oft empfohlen, immer mit der Bemerkung "Falls du leicht Angst kriegst, schau den lieber nicht allein!", weswegen ich ziemlich hohe Erwartungen hatte. Als der Film sofort mit dem Videoausschnitt 'Familie beim Rumhängen' anfing, kam mir direkt die Gänsehaut und ich hab überlegt, ob ich mich vielleicht doch an den gutgemeinten Ratschlag, den Film nur in Gesellschaft zu schauen, hätte halten sollen. Was danach kam, war aber irgendwie ziemlich ernüchternd. Teilweise gab es wirklich gute Szenen mit schauriger Atmosphäre, dafür hat auch die Musik gesorgt. Ich war froh, dass es derartige Szenen in Sinister gibt, denn bei vielen neueren Horrorfilmen muss man an jeder zweiten Ecke mit einem Jump Scare oder Blutgespritze rechnen und das ist irgendwann recht ermüdend.
Deswegen finde ich, dass die letzte halbe Stunde den Film kaputt gemacht hat. An sich fand ich das Ende nicht so schlecht wie viele sagen, aber die Szenen, in denen der Dämon sich plötzlich ins Bild lehnt, waren überflüssig und es sah ziemlich albern aus. Das hätte man sich durchaus sparen können.
Alles in allem ist der Film definitiv sehenswert, aber eben nicht wirklich beeindruckend. Es hat schon jemand zuvor gesagt - man kann das Rad eben nicht neu erfinden und bei einem Haunted House Film kann man leider nicht erwarten, dass das etwas komplett Neues wird.

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Renzer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis auf das Ende ein netter Horrofilm.

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Fallgoten

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist ein Phänomen. Selten habe ich mich mehr auf einen Grusel Film gefreut. Selbst wenn ich heute noch den Trailer sehe, bekomme ich Lust auf den Film.
Nicht nur die gekonnte Mischung aus Realismus und Paranormalen, sondern auch die düstere, stimmige Atmosphäre verleiten mich dazu, dem Film eine hohe Wertung zu geben. Die Story rund um den arbeitslosen Schriftsteller (übrigens grandios gespielt von Ethan Hawk) ist innovativ und schlüssig, d.h. seine Aktionen sind nachvollziehbar. Der Film hat einen eigenen Flow, zwischen den herben Super 8 Filmen und der eigentlichen Geschichte. Der Spannungsverlauf entwickelt sich exponentiell sowie auch die Super 8 Filme immer brutaler werden.
Oft wurde die Stille als akustisches Element verwendet, und ist es einmal still im Film, dann weiß man, dass gleich ein Jump Scare folgen muss, doch die Jump Scares passen zu den Film und werden nicht übertrieben eingesetzt.
Der viel kritisierte Schluss ist zwar bedingt vorhersehbar, aber passt ideal in die Geschichte, deshalb war ich nicht enttäuscht, eher erfreut über die Härte des Films bis zum Schluss.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist der Trailer. Viele spannungsintensive Momente wurden in dem Trailer gezeigt, dass führte dazu, dass ich den Trailer sehr gut finde, aber auf einige Schocker im Kino nicht reagieren konnte.

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_kerry

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Bewertung9.5Herausragend

Sinister ging mal echt unter die Haut. Mir sind permanent die Haare zu Berge gestanden. Respekt, das schaffen nicht viele Psycho-Horrorfilme.

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Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange hat es kein Horrorstreifen mehr geschafft mich so richtig in seinen Bann zu ziehen, lange hat es keiner mehr geschafft, dass ich mich wirklich grusele. Tja, Sinister hat diese Durststrecke beendet. Mit dem Bagul hat man endlich wieder eine Horrorfigur geschaffen, die wirklich Angst einflößend ist und nicht so lächerlich wie die eine oder andere Figur aus den vergangenen Horrorstreifen.
Mit Ethan Hawke hat man hier genau die richtige Wahl für den Hauptcharakter getroffen, er verkörpert den nach Erfolg suchenden Autor sehr authentisch.
Eine weitere stärke von Sinister ist das Feingefühl. Die Kamera zeigt nie zuviel, sodass man sich mehr vorstellt als man eigentlich sieht. Außerdem hat man mit den Filmrollen, die sich die Hauptperson anschaut ein sehr gruseliges Element gefunden, praktisch ein Horrorfilm im Horrorfilm.
Der Bagul kündigt sich sehr oft an, sehen tut man ihn aber sehr selten, was ich für recht gut halten, denn so lernt man ihn nie so wirklich kennen und der Gruselfaktor wird in die Höhe getrieben.

Unterm Strich ist Sinister ein ausgezeichneter Film, der mit viel Atmosphäre und den kleinen feinen Schockern daherkommt und nicht auf große Bluteffekte oder andere Effekthascherei setzt.

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JupiterKallisto

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Atmosphäre des Films ist Atemberaubend. Beginnend mit der wunderbaren Auswahl der Musik über zu der düsteren Stimmung und weiter bis zu den überzeugenden Schauspielern. Trotz dem blutigen Cover ist Sinister alles andere als überflüssig blutig. Vielmehr wird das Blut dazu eingesetzt, düsteren Szenen einen gewissen Hauch von Ekel zu unterbreiten. Die Handlung der Story ist doch relativ glaubhaft und die Charaktere werden von den Schauspielern überzeugend dargestellt. Auch wenn der Film auf die klassischen, “altmodischen” Methoden setzt seine Zuschauer zu gruseln, wie etwa dem plötzlich Erscheinen des Dämons ‘Bagul’ oder mit Musik die einem eine echte Gänsehaut verpasst, schafft er es trotzdem kein bisschen seines Düsteren Images zu verlieren.

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