Sinister - Kritik

US 2012 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012

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Kritiken (23) — Film: Sinister

JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Das alte Problem mit der vor Jahren neuentdeckten Massentauglichkeit von Horrorfilmen: Es wird fleißig produziert, doch Ideen scheint kaum jemand zu haben. "Sinister" fehlt es entweder am Mut, sich aus dem sicheren Bereich des oft und immer Gezeigten zu wagen, oder es ist den Machern schlicht und einfach nichts eingefallen. Das läuft so erschreckend nach Schema F ab, wer braucht denn diesen Film? Nein, das Rad lässt sich nicht neu erfinden, speziell im Haunted-House Bereich kaum. Handlung, Abläufe, Spannungsmomente, das kann und darf sich auch ruhig ähneln. Nur hier scheint doch tatsächlich ALLES schon dutzendfach gesehen, bis in Details. Ein Schriftsteller, ein neues Haus mit grausamer Vergangenheit, alte Super 8-Videos, die Sprößlinge schlafwandeln oder malen verstörende Bilder und natürlich kommen noch die Bibabutze-Kinder mit dem blassen Teint. Da ist schon mal gar nichts kreativ oder besitzt eigene Note, hier reiht sich soviel gut bekanntes und mehrfach sicher erprobtes aneinander, als Drehbuchautor hätte ich schon ein schlechtes Gewissen oder Angst vor Plagiatsvorwürfen.

Gut, Genrefilm halt, wenn der jetzt aber was kann, durch bedrohliche Spannung, Atmosphäre, gekonnte Schockmomente, also kurzgesagt mit dem WIE richtig punkten kann, alles klar. Leider auch nicht, oder kaum der Fall. Eine konstante Bedrohung, die sich bei guten Genrefilmen irgendwann einstellen sollte, hat "Sinister" nicht zu bieten. Die Momente, in denen der Zuschauer zum gruseln aufgefordert wird, sind klar abgesteckt, dazwischen dürfen sich das Publikum wie die Figuren ganz sicher sein, uns geschieht nichts. Und auch dann: Etwas durch dunkle Flure schleichen, ein Knarren hier, ein Geräusch dort, so richtig was zum Nägelkauen wird nicht aufgefahren. Das kann richtig effektvoll sein, nur die Inszenierung ist so beliebig und standardisiert wie die Story. Es fehlt der Pepp.

Das klingt jetzt wie ein totaler Verriss, dabei ist "Sinister" sicher kein schlechter Film. Wer noch niemals so was gesehen hat, hat bestimmt seinen Spaß. Es ist einfach totaler 08/15, von vorne bis hinten. Die einzigen überdurchschnittlichen Punkte: Ethan Hawke ist ein guter Darsteller und macht das Beste aus der Rolle. Die Musik ist einfach großartig, wenn bloß der Rest nur ansatzweise auf dem Niveau wäre. Da wird akustisch richtig Stimmung erzeugt, die leider angesichts des ganzen Einheitsbrei fast verpufft. Letztlich gibt es auch immerhin eine böse Note zum Ende, die, ganz im Gegensatz zum Gesamtbild, sogar leicht gewagt ist für einen Hollywoodstreifen von der Stange, zumindest in dem Produktionsrahmen (bei fiesen, waschechten Genrefilmen von Experten ist das Usus).

Deshalb auch 5,5, den halben Punkt will ich dem dafür anrechnen. Sonst kann ich auf so was auch verzichten, wer sich auch beim 200. Nachthemdkind mit Moder-Make-Up in die Hose scheißt, immer ran.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

pischti

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Ich sehe es wie lieber_tee, es gibt fast nichts mehr im Horrorgenre, was völlig neu ist, also warum nicht oldschool bleiben und dieses dann konsequent und gut durchziehen? Ich fande sowohl die Atmosphäre, die Schocker als auch die Story sehr gelungen. Was ich persönlich nicht mehr ertrage sind weiß-geschminkte asiatische Kinder, in den oftmals hochgelobten asiatischen "Horrorfilmen", die "angsteinflößend" durchs Bild hüpfen.


JackoXL

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Ich gönne ja jedem dem Spaß mit dem Film, ich hatte ihn leider kaum. :/


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.5Geht so

„Sinister“ ist massentauglicher, strikt solider Grusel von der Stange. Er variiert aber Elemente von Besessenheits-, Found Footage- und Okkult-Horror auf ansprechende Weise und erzeugt durchaus eine standhaltige Gänsehaut. Das hat allerdings den Preis, dass man nicht länger über die Geschichte nachdenken sollte, denn dann offenbart sich mit wie vielen kruden oder vor allem arg repetitiven formalen Punkten Scott Derrickson, bei seinem ersten Film nach dem kapitalen Remake-Flop „Der Tag, an dem die Erde still stand“ von 2008, hantiert. „Sinister“ reizt sich selbst aus. Nach der gefühlt vierten oder fünften spukvollen Nacht, die nach und nach zur inszenatorischen Routine für Derrickson wird sowie für den Zuschauer zur gewohnten Schreckensschau verkommt, verliert der Horrorfilm viel von seinen zuvor geernteten Lorbeeren und endet schließlich zwar mit starken Bildern, aber mit dem Gefühl dann doch keinen Horror erlebt, sondern lediglich gesehen zu haben. Zumindest aber keinen richtig schlechten.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

JackoXL

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Richtig, Sinister ist hochintelligent und sehr...äh...ach so...falscher Komentar, liegt wohl an mir. Weiter machen.


stuforcedyou

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Haha, Jacko führt Selbstgespräche. ;)

Ach ja, "Sinister" ist echt okay. Der könnte dir gefallen.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ist alles ganz okay, Hawke ist super, die Musik erstklassig (ausgewählt) und die Super 8-Videos sind schön fies, besonders das mit dem Gartengerät. Aber der Film stagniert mir einfach zu sehr, ziemlich schnell stellt sich die immergleiche Abfolge von Standardsituationen - nachts schaut Hawke Super 8-Filme oder sitzt am Macbook, tags streitet er mit seiner Frau, nachts machts "buh" - und damit Redundanz ein. Das Haus ist außerdem schmucklos und häßlich und der Film mitunter auch. Ausgerechnet das vielgescholtene Ende hat mir gut gefallen, da wurde man doch noch mit einer ziemlich finsteren Auflösung belohnt - aber dem ungleich besseren INSIDIOUS kann SINISTER mal sowas von gar nicht das Wasser reichen.
Grundsätzlich aber in der Tat ein begrüßenswerter Trend im Horrorgenre.

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Mr.Film: City of Cinema

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5.5Geht so

"Sinister" ist einer dieser Filme, denen man es vorwerfen kann, auf einen bestimmten Zug mit aufgesprungen zu sein. Dieser Zug fährt Richtung "Hier, wo alle Genreideen die gleichen sind" und heizt nonstop durch die ausgedürsteten Ländereien. Ja, man kann. Denn "Sinister" ist einfach nichts besonderes in seiner Ideenvielfalt, bietet nichts wo man sich die Augen reibt und denkt, "Geil, dass noch nie jemand auf sowas gekommen ist!". Irgendwie traurig. Denn der Film hätte mit einem so klasse Typen wie Ethan Hawke an der Front einiges im Genre bewegen können. Doch "Sinister" hat trotzdem etwas. Etwas das einen kurz überlegen lässt, das einem den Gedanken "Wie zum Teufel fand ich den Film jetzt eigentlich?!" durch den Kopf schießen lässt. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären: Man fühlt sich ab dem Zeitpunkt, in dem die Familie in das "Mordhaus" einzieht, verdammt unbehagen. So etwas soll ein Film auslösen, doch Spaß oder gar Freude widerfährt einem da nicht unbedingt. Klar, soll ja auch nicht so sein. Aber es gibt auch Streifen, die in so eine Richtung abzielen und trotzdem einen aufregenden, leicht angenehmen Nervenkitzel hinterlassen.

"Sinister" lässt den Zuschauer also in einer durchgehenden Qual, man sitzt dort mit dem guten Mr. Hawke und schaut also die Filmrollen, die er auf dem Dachboden gefunden. Sie zeigen verstörende Szenen in denen eine Familie nach der anderen auf grausame Art und Weise ins Jenseits befördert wird. All das tut er für sein Buch, das er mit dem ganzen Material wohl auch hoffentlich geschrieben bekommt. Der Zuschauer kriegt einen kalten Gänseschauer.

Ja, ich weiss, bisher beschreibe ich einen eigentlich perfekten Gruselfilm den wohl jeder Genreliebhaber mal gesehen haben sollte, doch ungeschoren kommt der Film leider nicht davon. Obwohl "Sinister" das bereits erfundene Rad in einem noch schönerem Lack angemalt hat, gibt es einige Stellen die nicht ins Konzept passen wollen und einfach die Gruselpassagen so dermaßen unterbricht, das man zeitweise wirklich genervt ist. So gibt es auch in diesem Horrorfilm Protagonistenhandlungen, wo man einfach irgendwo reinbeißen und schreien möchte, so gibt es auch hier ein paar Klischees die man auf dem Dachboden hätte lassen können. Außerdem wird die eigentlich für einen genialen Auftritt prädestinierte Figur "Mr. Boogie" bösartig von kleinen, nervigen, nicht wirklich gruseligen Geisterkids beiseite gedrängt. So bleibt "Sinister" leider nur im oberen Mittelfeld liegen, man kann einfach nicht darüber hinweg sehen wie viel Potenzial verschenkt wurde, auch wenn einiges in die richtige Richtung geht.

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Mr.Film

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DA war also sein großer Auftritt :O


Zimtmond

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Mir ging es bei dem Film ganz genauso!


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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2.0Ärgerlich

Weitgehend überforderte Darsteller [...] und ein nervtötender Sounddesign-Mix [...] machen dem interessanten Ansatz endgültig den Garaus.

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zmpfl

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Gute Darsteller [...] und ein innovativer Sounddesign-Mix [...] machen aus einem uninteressanten Ansatz einen guten Horrorfilm.


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Sinister ist auch eine dunkle Variation auf Kubricks Klassiker The Shining. Hawke überzeugt als Autor, der an einem unheimlichen Ort zusehends aus der Fassung gerät und psychisch entgleist.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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8.0Ausgezeichnet

Mit seinen nächtlichen Gruselszenen und der schauerlichen Tonspur inszeniert Scott Derrickson einen herrlich altmodischen Horrorfilm. Durchweg spannend steigert sich das Grauen, wobei die Soundgestaltung entschieden zum Gelingen des Films beiträgt.

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Ulrike Frick: BR Ulrike Frick: BR

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7.5Sehenswert

Herrlich gruseliger, superb gespielter Horrorfilm über einen Schriftsteller, der für einen Bestseller über Leichen gehen würde [...].

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.0Ganz gut

[...] Die Mixtur aus Found-Footage-Elementen und der altehrwürdigen Haunted-House-Story lässt sich sicher nicht als Neudefinition verstehen, aber sie schafft es, frischen und wirkungsvollen Wind in den elendigen Genre-Alltag zu bringen. Würde sich „Sinister“ nicht so offensichtlich an den gleichen Stellen festklammern, nur um zu verheimlichen, das die eigentliche Handlung längst erzählt ist, hätte Derrickson ein echtes Highlight inszenieren können und dem seelenfressenden Wahnsinn so einen ganz besonderen Platz in der Jahresauswertung verschaffen. Unter dem Strich bleibt ein spannender, wenn auch nicht unbedingt innovativer Horror-Streifen, der durchaus sehenswert ist, aber sicher nichts Weltbewegendes darstellt.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Die Nerven der Zuseher bleiben nicht zuletzt dank des effektreichen Scores bis aufs Äußerste gespannt - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Showdown vorhersehbar wird.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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7.5Sehenswert

Trotz einiger Abstriche ist er dennoch ein sehr spannender und atmosphärischer Horrorstreifen, der definitiv sehenswert ist.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] Manchmal wünscht man sich dann doch, dass der obligatorische Aus- bzw. Umzug in Schreckenshausfilmen auch einfach mal der erste – und nicht immer der letzte Schritt sein muss. [...]

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Ein Meilenstein des Horror-Genres ist Sinister zwar noch lange nicht. Ein durchweg fesselnder, fieser kleiner Erschrecker aber auf jeden Fall, und wohl mit der meiste Spaß, den man als Freund gepflegten Horrors dieses Jahr im Kino haben kann.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

"[...]Regisseur Derrickson verschont uns hier zum Glück mit inflationären Trends wie der wackeligen Handkamera (abgesehen von den Super 8-Aufnahmen, freilich) oder 3D, die Gewalt wird angenehmerweise nicht platt vor den Zuschaueraugen ausgewalzt, sondern findet ihren Ausdruck weitgehend im puren Entsetzen des Protagonisten und einige der Schocks erwischen glatt noch manch eingefleischten Genrekenner eiskalt (Stichwort: Rasenmäher). Eine Tür für ein mögliches Sequel (oder vielleicht gar ein Franchise?) lassen die Verantwortlichen zum Schluß außerdem weise offen. Wer gerade jetzt einen aktuellen wie potenten Leinwandschrecken sucht, liegt mit „Sinister“ wohl nicht unbedingt daneben."

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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8.0Ausgezeichnet

Im Gegensatz zu vielen anderen Horrofilmen, nutzt Sinister das Übernatürliche um die menschliche Schwäche, Angst und Selbstsucht zu unterstreichen.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Die Schockmomente sind nicht nur intensiv, sondern stehen Scott Derricksons 'Exorzismus der Emily Rose' in keinem Sinne nach.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Besonders das Ende ist unglaublich entsetzlich aber zum Glück glaube ich ja nicht an das Übernatürliche. Zumindest bin ich mir ziemlich sicher, dass ich das nicht tue.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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7.5Sehenswert

'Sinister' kann die wackligen Dialoge und schnellen Themawechsel durch schier erschreckende Bilder wieder ausgleichen.

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John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Stellenweise völlig dumm aber trotzdem gruselig. 'Sinister' sollte Horror-Fans gefallen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.5Uninteressant

Im Grunde ist Sinister eine Zusammensetzung eines Haufens Snuff-Filme, gemischt miz typischen Gruseltricks.

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sebastian-boldt

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Mimimimi.


Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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4.0Uninteressant

'Sinister' ist überfüllt mit Schock-Szenen und überragend perversen Gewaltmomenten. Doch nichts daran ist neu oder innovativ genug, um uns nachts noch zum Schaudern zu bringen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Co-Pilot

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Das frage ich mich aber auch(!)
Die schreiben hier alle von Snuff/Gewlt & Perversion - müssen wohl wirklich einen anderen Film gesehen haben...


A.Mendes86

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Tja, da ist die gute Mary wohl nicht viel gewohnt ...


Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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4.0Uninteressant

Die Ästhetik lässt den Film vielleicht wie ein realistisches Drama aussehen, doch als das Übernatürliche dazu geworfen wird, verliert der Plot jeden Anker.

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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

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3.0Schwach

Der Protagonist in 'Sinister' ist uneingeschränkt dumm, somit leider auch der ganze Film.

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Kommentare (257) — Film: Sinister


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Renzer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis auf das Ende ein netter Horrofilm.

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Fallgoten

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist ein Phänomen. Selten habe ich mich mehr auf einen Grusel Film gefreut. Selbst wenn ich heute noch den Trailer sehe, bekomme ich Lust auf den Film.
Nicht nur die gekonnte Mischung aus Realismus und Paranormalen, sondern auch die düstere, stimmige Atmosphäre verleiten mich dazu, dem Film eine hohe Wertung zu geben. Die Story rund um den arbeitslosen Schriftsteller (übrigens grandios gespielt von Ethan Hawk) ist innovativ und schlüssig, d.h. seine Aktionen sind nachvollziehbar. Der Film hat einen eigenen Flow, zwischen den herben Super 8 Filmen und der eigentlichen Geschichte. Der Spannungsverlauf entwickelt sich exponentiell sowie auch die Super 8 Filme immer brutaler werden.
Oft wurde die Stille als akustisches Element verwendet, und ist es einmal still im Film, dann weiß man, dass gleich ein Jump Scare folgen muss, doch die Jump Scares passen zu den Film und werden nicht übertrieben eingesetzt.
Der viel kritisierte Schluss ist zwar bedingt vorhersehbar, aber passt ideal in die Geschichte, deshalb war ich nicht enttäuscht, eher erfreut über die Härte des Films bis zum Schluss.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist der Trailer. Viele spannungsintensive Momente wurden in dem Trailer gezeigt, dass führte dazu, dass ich den Trailer sehr gut finde, aber auf einige Schocker im Kino nicht reagieren konnte.

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_kerry

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Bewertung9.5Herausragend

Sinister ging mal echt unter die Haut. Mir sind permanent die Haare zu Berge gestanden. Respekt, das schaffen nicht viele Psycho-Horrorfilme.

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Troublemaker69

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein ausgezeichneter Horrorfilm, der sehr mit seiner Atmosphäre und seinem Dämon punkten kann.
Der Film schafft es seinem Name (Horrorfilm) gerecht zu werden, was bei den modernen Horrorfilmen leider sehr selten ist.
Nur zum Ende hin wird der Film leider ein wenig zu langweilig...
Trotzdem eine absolute Empfehlung für alle Horrorfans-Einer der besten modernen Horrorfilmen.

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JupiterKallisto

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Atmosphäre des Films ist Atemberaubend. Beginnend mit der wunderbaren Auswahl der Musik über zu der düsteren Stimmung und weiter bis zu den überzeugenden Schauspielern. Trotz dem blutigen Cover ist Sinister alles andere als überflüssig blutig. Vielmehr wird das Blut dazu eingesetzt, düsteren Szenen einen gewissen Hauch von Ekel zu unterbreiten. Die Handlung der Story ist doch relativ glaubhaft und die Charaktere werden von den Schauspielern überzeugend dargestellt. Auch wenn der Film auf die klassischen, “altmodischen” Methoden setzt seine Zuschauer zu gruseln, wie etwa dem plötzlich Erscheinen des Dämons ‘Bagul’ oder mit Musik die einem eine echte Gänsehaut verpasst, schafft er es trotzdem kein bisschen seines Düsteren Images zu verlieren.

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Jan-Malte

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Bewertung7.5Sehenswert

Sinister ist mal was andres. Habe mir von vorne rein nicht viel von dem Film erwartet, weil ich den Trailer (der viel über den Film und dessen Qualität aussagen sollte) mittelmäßig fand. Dennoch wurde ich sehr überrascht. Außer Ethan Hawke sind die meisten Acteure relativ unbekannt und trotzdem gerade wegen der schauspielerischen Leistung durchaus anzuerkennen. Was ich außerdem positiv fand: Der Film folgt nicht dem üblichen Gruselfilmfilm-Klischee. Die Idee an sich, mal statt Geistern, Werwölfen und co. eine heidnische Gottheit zu nehmen, fand ich durchaus interessant. Wie gesagt: mal was anderes. Zum Schluss hin allerdings verliert sich der Film dann leider doch ein wenig und wird wirr und konfus. Gegen Ende wird er immer blutiger und abstruser, sodass der Zuschauer nicht weiß, worauf er denn jetzt achten soll: Die Tochter, die Hauptperson, die böse Gottheit oder doch das ganze Blut. Was ich dennoch gut fand war der äußerst böse Zynismus, der latent in den Film eingebaut war. Das hat dann noch ein paar mehr Härchen sich auf dem Arm aufstellen lassen.
Trotz der schlechten Kritik insgesamt ein passabler, durchaus sehenswerter Film.

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Knechtbaron

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Bewertung9.5Herausragend

Wow, für mich einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre. Der Film schockt, nicht nur mit billigen Jumpscares, nein die Atmosphäre ist richtig unbehaglich, das macht den Film auch zu meinem Lieblingsfilm. Das Ende war evtl. ein bisschen enttäuschend worüber man aber hinwegsehen kann meiner Meinung nach. ABSOLUTER FAVORIT! :D

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JoergStajner96

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Bewertung3.5Schwach

Ein schlechter Horrorfilm, der meistens im dunkeln spielt.

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Grimlock

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Auch mir wird von diesem Film ausschließlich in Erinnerung bleiben, dass die Protagonisten nicht in der Lage waren einen Lichtschalter zu betätigen :).


bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

Horrorfilme haben grundsätzlich einen schweren stand, da sie sich in der regel nicht an die Gesetzmäßigkeiten der Realität halten.
und dennoch schafft es sinister bis zum schluss zu fesseln (die lösung wird nicht schon zu früh ausgeplaudert, auch nicht ob es einen übernatürlichen oder ein irdischen Ursprung der seltsamen Geschehnisse gibt).
der film ist sehr spannend erzählt, die Kameraführung war wirklich gut und ethan hawk hatte auch überzeugt.

meine 7 punkte fürs horrorgenre sind echt viel. dieser film ist wirklich sehenswert (besonders abends in dunkeln, alleine vor dem fernseher bei 5.1)

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Tq1991

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"Die Lösung kam nicht zu früh?"

Die Lösung kam doch überhaupt nicht.
Das Ende hat mir den Film etwas kaputt gemacht. Keine Auflösung und dann verschwindet "es" mit den Kindern in der Leinwand....
Übernatürlich hin der her, aber das war einfach nur dämlich


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Der Film schafft es leider nicht durchweg, Spannung und Atmosphäre aufzubauen. Zwischendurch sind meines Erachtens zu viele erschlaffende Szenen dabei, einiges wiederholt sich immer wieder. Zudem ist Ethan Hawk auch hier wieder einmal nicht mein Fall und die Maske ist auch nicht perfekt. Dennoch mag ich die Story und es sind einige Stellen dabei, an denen man sich ordentlich verjagt. Mir hätte es gefallen, wenn einfach 20 oder 30 Minuten Laufzeit entfernt worden wären und der Film sich nicht so gezogen hätte. Von mir ganz klar nur eine mittelprächtige Bewertung!

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Tq1991

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Bewertung6.0Ganz gut

Schwer zu bewerten...
Das wichtigste an einem "Gruselfilm" ist m.M.n. die Atmosphäre... die ist fantastisch!!
Stark wie sich selbige langsam aufbaut. Die Charaktere sind auch gut.

Die Story ist sehr interessant und fesselt einen zunehmend.
Das, was den Film ausmacht, ist die Atmosphäre, welcher aus der Unwissenheit entsteht.
Hier liegt dann auch die schwäche des Films.
Je mehr es zur "Auflösung" kommt, desto dämlicher und "ungruselgier" wurde es...
Und vor allem wurde es ein wenig alber und unglaubwürdig, sodass man sich einfach nicht mehr gruseln kann.
Als dann am Ende das Maskending durch die Leinwand, in den Film entschwindet, war der Film für mich dann endgültig "entgruselt".
Und was sollte der letzte "Schrecker" zum schluss, als das Maskending von der Seite ins Bild kommt? Wirkte sehr billig.
Neben der tollte Atmosphäre einige gute Szenen.. Rasenmäher, etc.

Was einfach festzuhalten ist, ist dass ich überhaupt kein Freund vom übernatürlichen bin, und es dann eigentlich grundsätzlich nicht mehr glaubwürdig bzw. gruselig ist.

*SPOILER*
Ich wünschte mir zum Ende eine Erklärung!! Aber nein, Maskending verschwindet mit dem Kind in der Leinwand zu den anderen Kindern -.-
Als im Gespräch mit Dep. so und so aufkam, dass der "Täter" so zwischen 60 und 70 Jahre alt sein muss, war ich frohen mutes, dass es zum schlüssigen Ende kommen kann.
Als dann noch mal der "böse" Sheriff auftauchte.... Moooment mal!! 60-70 Jahre Alt also? Der Sheriff mhhhh.
Aber nein, nichts der gleichen.
Sehr schade!!

Dennoch insgesamt eine gute 6.0, da die Atmosphäre weitesgehend hervorragend war.

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Eixenxxl

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wieder ein guter Haunted House Horrorfilm mit extrem dichter Atmosphäre und Schockern die mein Herz fast zum Stillstand gebracht haben.
GÄNSEHAUT GARANTIERT! :D

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eMendez

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juhu :D


Eixenxxl

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;D


jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Sinister ist ein durchaus solider, gruseliger Horrorfilm, der nicht mit schwer erträglichen Todesszenen geizt, dabei aber auf Splatter fast verzichtet. Die Auflösung war mir bereits nach dem ersten Viertel ersichtlich, was aber
Nicht die Spannung am Ende kaputtmacht. Ethan Hawke liefert eine durchaus gute Leistung ab, obwohl mich seine Rolle ziemlich an die aus " the Purge" erinnert hat.

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chabala

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

gute story viele schocker ! wirklich ein gelungener film! in freude, eure chabala

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eMendez

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Bewertung6.5Ganz gut

Was mir an Sinister gefällt ist diese unwissende, bedrückende Atmosphäre. Kernstück des Films sind die Tapes, welche einem nach und nach mehr Erklärung für das ganze Spektakel liefern.

Viel Action ist in dem Streifen allerdings nicht vorhanden, es braucht eine Zeit, bis die Ereignisse dramatisch dargestellt werden, was sich meiner Meinung nach ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen hat.

Was mir in diesem gefehlt hat, ist ein weiterer Charakter, mit welchem man sich identifizieren könnte. Ethan Hawke macht seine Sache super, ist aber im Gesamtbild etwas mager und durch die knappe Mitwirkung anderer Charaktere verliert das ganze für mich an Spannung und Dramatik.

Die Idee und Umsetzung der Filmbänder sind trotz alledem natürlich wirklich gelungen, freue mich auf den 2. Teil!

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HITMAN50

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sinister ist einer der wenigen besten Horror Filme wo ich je, gesehen habe. Die düstere Stimmung packt nach wenigen Minuten und verfolgt bis zum Schluss weiter. Dieser Film hat Spannung Pur und steckt auch keine Langeweile drin, und die Schock-Effekte sind der Wahnsinn. Das Ende vom Film ist das beste im Gegensatz zu den [0815] Horrorfilmen die heutzutage gedreht werden. Für jeden, die gerne Horror Filme schauen, diesen Empfehle ich jeden einzelnen. ;-)

Meiner Meinung nach hat dieser Film eine Note von 1 - 10 / 8,5 verdient. :-)

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FireDragonC

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Bewertung7.0Sehenswert

Unter den ganzen 0815 Horror Filmen war dieser hier eine willkommene Abwechslung. Schöne, spannende geschichte, toller Hauptdarsteller, eine dichte Atmosphäre. War sehr begeistert.

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Janael

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr guter Horrorfilm, der mit entspannend wenig Logikhängern und gutem Hauptdarsteller brilliert. Die Atmosphäre war für meinen Geschmack genau abgestimmt und da der Anfang einen sehr schnell in die Geschichte eintauchen lässt, ziehen sich ereignislose Passagen auch nicht unangenehm hin, sondern bauen nur noch mehr Neugierde und Anspannung auf. 10 Punkte hätte er bekommen, wenn die Kinder etwas überzeugender dargestellt worden wären, die haben mich nämlich leider nicht so vom Hocker gehauen.
Werde ihn auf jeden Fall weiter empfehlen!

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doeme28

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr interessanter Horror-Thriller. Beginnt schon sehr unheimlich / spannend. Teilweise war die Spannung abgeflacht. Aber übers Ganze war ein spannender Film mit guten Schauspieler.
Mal kein 0815-Horrorstreifen.

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Grohacke

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Bewertung7.5Sehenswert

Der schleichende Aufbau der Bedrohung, der Angst, des Grusels in den ersten ca. 80 Minuten, ist das Beste, was ich in dieser Hinsicht seit langem gesehen habe. Leider ist dann spätestens in den letzten ca. 25 Minuten allzu klar, was noch kommen wird. Genau das kommt dann auch und da es sich schon über den ganzen Film angebahnt hat, ist irgendwie auch die Unausweichlichkeit des dann auch etwas zu plötzlich kommenden Endes nicht mehr gar so erschreckend. Also erschreckend ist das Ende natürlich, nur hat man sich dann irgendwie schon vorher damit abgefunden.

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