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Sky Captain and the World of Tomorrow - Kritik
GB/US 2004 Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 18.11.2004
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Kritiken (4) — Film: Sky Captain and the World of Tomorrow
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Sky Captain and the World of Tomorrow” with a story from yesterday and the stars of today oder: »You have to open your mind for the ridiculous« (Zitat des Animation Supervisors Robert Dressel). Das Wort “Lächerlich” ware als Gesamturteil sicher eine zu harte Wahl, dafür ist auch die diebische Freude Kerry Conrans und seines (Effekt)Teams zu deutlich spürbar, mit der er einfach nur seine Vision verwirklichen wollte. Trotz des aktuellen Beispiels Neill Blomkamp bekommen dazu ohnehin zu wenige talentierte Filmemacher die Gelegenheit. Allerdings kann man diesen dann auch keinen Freifahrtsschein aussprechen, weshalb schon erwähnt sein muss, dass Conran die Welt der Effekte und jene des physischen Filmemachens ein gutes Stück zu weit auseinanderdividiert und seine Schauspieler vielleicht doch lieber in echten Kulissen hätte positionieren sollen. Als erster seiner Art, als optisch herausstechendes Experiment mit Unterhaltungswert und Tribut an viele Vorbilder verdient sich „Sky Captain and the World of Tomorrow“ zumindest eine Erwähnung.[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Film nutzt seine überragende Technik kaum dazu, Bilder herzustellen, die man mit Realdrehs und gewohnten Effekten nicht erschaffen könnte. Raumschiffattacken kennen wir schon, und Giganten, die durch Großstädte latschen, auch. So läßt einen das durchaus temporeiche Geschehen recht kalt, bis der Film dann doch Faszinierendes bietet: Angelina "dicke Lippe" Jolie kommandiert einen Flugzeugträger, der in den Wolken schwebt, und führt ihre Mannen in eine Schlacht unter Wasser. Das hat Größe.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenEin moderner Film, der sich als alt ausgibt und zu 95% nur aus CGI besteht - das ist “Sky Captain”. Das Besondere: Er spielt in einer alternativen Welt der 40er Jahre, doch die Schauspieler agieren allesamt vor Blue- bzw. Greenscreen. Keine Kulisse, kein Fahrzeug, einfach nichts außer den Schauspielern ist real an diesem Film. Um damit das größte Manko desselbigen gleich abzuhaken: Das merkt man leider auch. Manchmal wünscht man sich, der Film wäre erst jetzt gedreht worden, denn in den vergangenen vier Jahren hat die Computertechnik doch einige Fortschritte gemacht. Aber man gewöhnt sich dran und hat man diese Tatsache akzeptiert, bleibt ein spaßiger Film.
Dabei gibt sich “Sky Captain” wie eine Mischung aus “Das Phantom“, “Indiana Jones” und so manchen Superhelden-Filmen, in denen der Held eine Reporterin als Freundin hat und bei seinen Einsätzen von peitschenden Fanfaren begleitet wird. Und das ist das spaßige daran. Der Film nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, Joe und Polly bekriegen sich die ganze Zeit und Angelina Jolie darf sich auch kurz von ihrer coolen Seite präsentieren.
Gerade zu Beginn nimmt es der Film mit seinem alten Look sehr ernst. Die Bilder sind schwarzweiß, die Überblendungen sind richtig schön altmodisch und auch die Tageszeitungen mit ihren Schlagzeilen dürfen schon altmodisch durch Bild fliegen. Wenn die Roboter das erste Mal auftauchen, denkt man, man wäre wirklich in einem 60 Jahre alten Film gelandet. Leider wird dies mit zunehmender Laufzeit immer mehr aufgegeben und man merkt, dass die Szenen am Anfang aus dem 6 min. Kurzfilm übernommen worden, auf den der Film basiert und danach wohl keine Ideen mehr da waren.
Nichts desto trotz kann man mit diesem Film viel Freude haben - wenn man nicht grade ein niveauvolles französisches Stummfilm-Drama mit sozialkritischer Aussage erwartet.
http://xander81.wordpress.com/2008/11/17/kritik-sky-captain-and-the-world-of-tomorrow/
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDer Retro-Style des Films, der detailverliebt den Look und die Atmosphäre alter Serials einfängt passt perfekt zum überdrehten Buch, das sich zu keiner Sekunde ernst nimmt. Jeder Satz ist ein Zitat, jeder Moment ein groß gespieltes Klischee, Ironie der Motor der ganzen Geschichte, die gleichzeitig Verbeugung und Veralberung seiner Vorbilder ist.
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Kommentare (54) — Film: Sky Captain and the World of Tomorrow
Alienator Tue, 23 Apr 2013 13:21:47 -0000
Kommentar löschenMischung vieler Zutaten
Dieser in einer Quasi-Realität spielende Film, ist so gewollt und gekonnt auf "alt" getrimmt, dass man manchmal vergisst, dass er eigentlich keine Geschichte hat und die Charaktere sehr flach gezeichnet sind. Die Pattina die Regisser Conran hier anwendet, ist so geschickt gewählt, dass man denkt, der Spiel spielt in der Zeit vom Original "King Kong" (wo auch das Setting seinen Teil dazu beträgt, siehe Inselgestaltung). Rein atmosphärisch betrachtet macht Conran einen guten Job. Man fühlt sich tatsächlich in eine andere Zeit hineinversetzt und kann die neu Realität als richtige ansehen. Die Effekte, die Musik tun ihr übriges damit sich dort hineinversetzt fühlt.
Generell betrachtet spielt der Film mit vielen versatzstücken aus vielen anderen Filmen und Genres. Sei es der "Film Noir", SF , Stilelemente aus 40er Jahren Abenteuerfilme, viele "Indiana Jones"- Elemente oder eine Dramatik a la "Casablanca", alles dient dem Film. Aber nicht den Charakteren. Und das fehlt dem Film.
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zoff.muller Sat, 26 Jan 2013 03:07:27 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach einfach nur GEIL. Geile Optik, gute Schauspieler, Story interessant ... SCI-FI halt eben.... BITTE, BITTE, BITTE mehr davon.... !!!!
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Kurono Sun, 02 Dec 2012 12:44:50 -0000
Kommentar löschen„Sky Captain and the World of Tomorrow“ steht sich so ein bisschen selbst im Weg. Zwischen den ganzen Hommagen und Anspielungen an den 30iger Jahre Abenteuer-Noir-Science Fiction-Schwarz/weiß Film und den überlangen Actionsequenzen mit Videospielästhetik, wird vergessen was wirklich Interessantes zu Erzählen. Das naive 30iger Jahre Scifi-Setting und Optik hat zwar durchaus was für sich, verkommt aber letztendlich zum reinen Selbstzweck.
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Punsha Fri, 19 Oct 2012 13:00:42 -0000
Kommentar löschenIn seiner ersten und bisher einzigen Regiearbeit entführt uns Kerry Conran in eine Parallelwelt um die Zeit des Zweiten Weltkriegs, den es hier in der uns bekannten Form nie gegeben hat; in der Nazis nie existierten und Mütter ihre Kinder reinen Gewissens Adolf nennen konnten. Stattdessen plant ein gewisser Dr. Totenkopf die Zerstörung des Planeten, der übrigens auch in der Originalfassung seinen deutschen Namen natürlich behalten durfte. So ganz mochte man uns also doch nicht frei sprechen. Der an das gleichnamige Comic angelehnte 'Sky Captain' (Jude Law) versucht jedenfalls, zusammen mit der attraktiven Reporterin Polly (Gwyneth Paltrow), die Pläne des Bösen zu durchkreuzen und die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Als käme sie vom Fließband spielt die gefühlt zweihundertste Kopie dieser Story in einer Mischung aus Zukunft und Vergangenheit, wenn Zeitungsartikel mit der Schreibmaschine geschrieben werden, mit Jagdfliegern aus den 30ern geflogen wird und gleichzeitig Roboter und Kanonen mit Laser feuern. Wäre nur das Ergebnis so originell, wie es klingt. Doch die Wahrheit bleibt ernüchternd: Jede dieser Erfindungen hat man irgendwo schon mal gesehen. Nichts ist wirklich neu, sei es geklaut oder als eine offensichtliche Referenz (z.B. Star Wars) gedacht. Nicht einmal das Sci-Fi-Genre wurde für ein wenig Gesellschaftskritik genutzt, denn selbst der Bösewicht bleibt zwischen Paltrow und Law auf Autopilot beileibe der Unlebendigste (Achtung: doppeldeutig), seine Methoden alt, seine Gründe beinahe nichtig. Aber immerhin scheint der milchig-weiche Look - für manche so sanft wie ein Ölgemälde, für andere wiederum lediglich so verschwommen wie eine beschlagene Fensterscheibe - ansatzweise unverbraucht zu sein in einer Welt wie für 1€ aus dem Spielautomaten. Denn mal ehrlich: Da hat man mehr davon.
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Josch von "ILF" Sat, 28 Jul 2012 20:43:49 -0000
Kommentar löschenärgert sich gerade über so viel verschenktes Potenzial, der Streifen ist zwar unterhaltsam & die Optik gefällt mir auch sehr, aber HALLO (!!!) was hätte man daraus machen können, wenn da z.B. ein Tim Burton oder Guillermo del Toro am Werk gewesen wäre....
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DTM Tue, 17 Jul 2012 22:41:40 -0000
Kommentar löschenEinfach ein großer Spass. Gemacht um sich zurück zu lehnen und sich, ohne von irgendwelchem Tiefsinn zugetextet zu werden, von einer humorvoll erzählten Abenteuergeschichte, die mit einem super Production-Design ausgeschmückt ist, mitreissen zu lassen.
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Oliver0403 Tue, 26 Jun 2012 13:51:31 -0000
Kommentar löschenDer Film ist relativ schwer einzustufen. Ich habe ca 30 Minuten gebraucht, um überhaupt erstmal einen Bezug zu finde, da er anfangs aufgrund der Zeit, in der er spielt und der Atmosphäre anders ist. Ich denke mal, dass fast alle Szenen des Films ohnehin in einer Green bzw Blue Box gedreht wurden, da er Ende der 30er spielt. In der zweiten Hälfte wird er dann aber doch noch halbwegs interessant.
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smartyx Sun, 24 Jun 2012 19:43:49 -0000
Kommentar löschenInteressantes Design: Science-Fiction im Retro-Look. Man kommt manchmal ein wenig durcheinander, ob man jetzt in der Vergangenheit kurz vor dem zweiten Weltkrieg ist oder in der Zukunft. Viel zu sehr haben mich auch die Anspielungen oder sogar fast Kopien auf andere Filme (z.B. King Kong) genervt. Eine ist ganz nett, zwei ok aber nicht am laufenden Band.
Außerdem ist die Story mehr als dürftig, aber die Anwesenheit von Angelina Jolie und die guten Effekte reißen immerhin zwei Punkte raus.
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Teezy123 Sat, 07 Apr 2012 16:58:40 -0000
Kommentar löschenKonfuse Story, nervige Darsteller und nur schwer ertragbar inszeniert.
Bereits nach dem ersten Drittel macht sich Langeweile breit und sie bleibt auch bis zum gefühlt ewig andauernden Ende.
Angie spielt da etwa 5 Minuten mit und genau ihre Präsenz hebt den Film auf 3 Punkte an.
Ansonsten kann ich von diesem Film nur abraten und auch seine teilweise kunstvolle Darstellung vermag es nicht, dem Film positive Aspekte zu verleihen.
Fazit: Überflüssiges Filmwerk
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aberaber Sat, 18 Feb 2012 10:54:00 -0000
Kommentar löschenVisuell interessant, aber ziemlich seelenlos.
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TheSilurium Tue, 02 Oct 2012 17:06:12 -0000
Antwort löschengenau der meinung bin ich auch
Rukus Sat, 11 Feb 2012 01:48:33 -0000
Kommentar löschenAstreiner Mad Scientist Pulp vom Feinsten. Zugegeben, man muss schon auf diese Art von Story stehen, um dem Film etwas abgewinnen zu können, aber wenn man die Rollenklischées des tollkühnen Helden und der Damsel in Distress in einer ausgefallenen Alternativwelt mag, dann ist man hier genau richtig. Es ist kein 08/15 Kinoabenteuer, sondern ein absoluter Genrefilm, auch wenn ich den Begriff häufiger verwende, es ist so. Verrückte Wissenschaftler, gewaltige, futuristische Maschinen und technologische Anachronismen. Riesenroboter und abgefahrene Waffen auf der einen und ordinäre Alltagstechnologie auf der anderen Seite. Aber so muss das nunmal sein, wenn man in dieses Subgenre des Pulp eintaucht.
Technisch finde ich es großartig. Hier ist der massive Einsatz von CGI wirklich sinnvoll und auch stimmungsvoll. Wenn die Charaktere massiv in den Vordergrund rücken und zusammen mit dem Hintergrund tatsächlich wie Comiczeichnungen wirken. Dazu die Farbgebung, die das Retro-Flair sehr gut unterstützt. Einfach klasse.
Die Charaktere sind teilweise ausgefallen einseitig oder wirken zumindest so. Sie erfüllen ihre Klischées mit Bravour. Wo man es anderen Filmen vorhalten mag, ist es genau das, was der Film braucht, denn es geht um Genrekonventionen, die eingehalten werden wollen. Das Zusammenspiel von Paltrow und Law ist einfach herausragend und Jolie spielt ihre toughe Rolle ebenfalls sehr gut. Und über allem liegt eine Wolke ganz speziellen Humors, der sich wundervoll an das Setting und Genre anpasst. Der Film macht einfach unglaublich viel Spaß!
So ein schlechtes Abschneiden an der Kinokasse hat der Film nicht verdient. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich damals nicht mitbekommen habe, dass es ihn überhaupt gibt. Ich würde mir sogar mehr wünschen. Allerdings dürfte nach diesem Abenteuer kaum eine Steigerung möglich sein. Zum Glück gibt es mit Sicherheit noch andere Parallelwelten mit anderen großartigen Helden und verrückten Wissenschaftlern ... In diesem speziellen Fall würde ich sogar ein Prequel in Kauf nehmen. ;)
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heikschn Tue, 10 Jan 2012 20:39:02 -0000
Kommentar löschenIch kam mit dem Film gar nicht klar. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob das alles wirklich ernst gemeint sein sollte oder ob Superhelden-/schurken-Filme hier persifliert werden sollten. Beides hat aus meiner Sicht nicht funktioniert. Die Story ist haarsträubend, die Charaktere sind dümmlich, die Dialoge nicht witzig, wenn sie es offensichtlich sein sollen, und die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten absolut albern. Lediglich die Optik ist interessant. Das allein macht aber noch keinen guten Film.
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Mr. Ogi Sun, 08 Jan 2012 00:39:05 -0000
Kommentar löschenIch kann mir nicht helfen, aber dieser Film interessiert mich absolut Null. Ich hab es jetzt schon 3 mal versucht mir den Film anzuschauen und musste immer nach 10min aufhören, weil ich mich damit nicht anfreunden kann. Ist es die Optik? Die Geschichte? das ganze Paket?...keine Ahnung.
Daher ist es auch schwer diesen Film zu bewerten.
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JackoXL Sun, 08 Jan 2012 00:41:39 -0000
Antwort löschenGeht mir ähnlich, vollstes Verständniss.
DarkAssassin Sat, 07 Jan 2012 23:31:07 -0000
Kommentar löschenHerrgottnochmal... das is ja nicht zum aushalten... Wie blöd und nervtötend können Charaktere eigentlich sein? Ich habe einen neuen Titelkandidaten... Blondie. Es ist wirklich unglaublich wie Blondie es geschafft hat mit ihrem Geschwafel und ihrem Handeln mich immer und immer wieder an den Rande der Verzweiflung zu bringen. Es ist wirklich unzählbar wie oft ich sprachlos dasaß... nicht wegen der schönen Bilder... nein wegen der blonden heulenden Reporterin, die dasitzt wie ein Häufchen Elend, weil eines ihrer Fotos nichts geworden ist, dann inmitten eines unbekannten und mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gefährlichen Ortes Streit anfängt?? Das war nur ein Beispiel bei dem ich gehofft habe, dass dieser Charakter bald stirbt...
Sonst gibt es nicht viel zum Film zu sagen. Schöne Bilder, Atmosphäre passt, nette Idee. Man hätte allgemein mehr drauß machen können und vor allem Blondie nicht so extrem klischeehaft und DUMM gestalten sollen...
Und jetzt gaanz schnell weg mit dem Film... Trostpunkte gibts wegen den Bildern und der netten Idee...
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Rukus Sat, 11 Feb 2012 02:11:14 -0000
Antwort löschenIch fürchte, du hast, wie einige andere auch, nicht ganz verstanden, dass dieses Überzeichnen genau der Sinn ist. Wie ich schrieb, gehört die "Damsel in Distress" als Stereotyp in diese Retro-Pulp-Geschichte, wie der tolle Hecht und auch die verrückten Wissenschaftler. Man muss es nicht mögen, aber man sollte wissen, wieso sie genau diese offenkundig dummen Dinge tut. Hätte man die Klischées weggelassen und sie nicht so dumm gestaltet, wäre das, als würde man Conan als friedliebenden Hippie darstellen.
Das ist nicht böse gemeint. So ein klischéetriefendes Genre liegt halt nicht jedem. Und das ist auch okay. Aber vielleicht hilft es ja ein wenig, wenn man es weiß. Es ist, wie beim Sport. Wenn ich mir ein Footballspiel angucke und keine Ahnung hab, wieso die ständig gelbe Tücher werfen etc., dann wirkt das ziemlich seltsam. ;)
DarkAssassin Thu, 01 Mar 2012 01:28:43 -0000
Antwort löschenMir ist durchaus bewusst, dass dies bewusst eingesetzt wurde... das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mich tierisch darüber aufgeregt habe.
Ist mir schon klar, dass sowas nicht jedermans Sache ist (auch nicht meine, wie sicher schon bemerkt wurde^^), hatte mir aber trotzdem etwas weniger klischeetriefenderes erhofft ;)
RoosterCogburn Sat, 24 Dec 2011 22:53:29 -0000
Kommentar löschenEine hauchdünne und ziemlich eintönige Story und hochkarätige Stars, die unter ihrem Niveau spielen. Aber trotzdem bin ich mir sicher, das der Film seine Freunde findet. Denn die Effekthascherei in diesem Streifen und die Inszenierung der Welt im 40er Jahre Stil, ist schon sehr beeindruckend. Man muß sich halt drauf einlassen, das man als Zuschauer quasi in die 40er geschickt wird und aus diesem Standpunkt sollte man die Science-Fiction des Filmes betrachten. Dann stellt man fest, das eigentlich ein beliebiger Sci-Fi-Groschenroman der damaligen Zeit 1a umgesetzt wurde. Ob man das als Zuschauer mag oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.
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standec Sun, 20 Nov 2011 21:45:08 -0000
Kommentar löschenDieser Film will gar nicht tiefsinnig sein. Er will seine Zuschauer nicht belehren, wachrütteln, oder die Welt besser machen. Dieser Film sollte den geneigten Zuschauer so geschmack- wie kunstvoll unterhalten und in ihm eine wohlig-verträumte Erinnerung erzeugen – nicht mehr und wirklich nicht weniger.
Mit Liebe wird der Zuschauer in seine lang vergessene kindliche Traumwelt von Abenteuern ohne Schrecken und unschuldigem Verliebtsein zurückversetzt. Schmerzlich nur, der zum Scheitern verurteilte Versuch, wieder einzuschlafen, um den gleichen Traum weiter träumen zu können.
Wow – hab ich mich in die süße, tapsige „Polly“ verknallt! Knisternd, als sie sich im Flieger über „Skys“ Schulter beugt, um mit ihm die Karte zu studieren, so dass man ihren warmen Atem zu spüren vermeinte.
Glamouröse Bilder von nostalgischem Futurisms; eine leichte – gewollt naive Handlung; ein wahres Füllhorn lustiger Gags; und eine most sexyest, einer wahrlich vampgestaltigen Angelina Jolie die Show stehlende Gwyneth Paltrow, machen es mir leicht, meinen derzeitigen Lieblingsfilm eindeutig zu benennen.
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KonTaicho Mon, 19 Sep 2011 19:19:41 -0000
Kommentar löschenoptisch wirklich atemberaubend. Die optische parallele zu "Sucker Punch" möchte auch nich nicht ganz von der Hand weisen, wobei die Storie dieses Films hier (ich bin großer Sucker Punch Fan), doch eher zu wünschen übrig lässt. Typisch klischeehafte Dummnudel als weibliche Hauptdarstellerin, passabler Held.
Kann man sich auf jedenfall anschauen, aber bitte unbedingt in guter Qualität (DVD/Blue Ray), keinesfalls in schlechter Raubkopie-Qualität. ;)
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KonTaicho Thu, 22 Sep 2011 15:37:43 -0000
Antwort löschendie parallele der beiden filme sah ich, wenn überhaupt, auch nur in der atemberaubendheit der bilder. ganz klar ist die amchart derer, ferner die story natürlich absolut nicht vergleichbar.
Rukus Sat, 11 Feb 2012 02:17:16 -0000
Antwort löschenDer Vergleich mit Sucker Punch hinkt gewaltig. ;)
KonTaicho Sat, 11 Feb 2012 11:54:13 -0000
Antwort löschenDas ist mir heute auch klar, aber, man lernt ja mit der Zeit dazu ;)
Rukus Sat, 11 Feb 2012 13:37:51 -0000
Antwort löschenWär schlimm, wenn nicht. *g*
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zoff.muller Sat, 26 Jan 2013 03:10:04 -0000
Antwort löschenSUCKER PUNCH RULEZZZZZZZZZZ..... hinsetzen und Geniessen... !!! SO MUSS CINEMA SEIN... ``
doctorgonzo Sat, 26 Jan 2013 07:43:14 -0000
Antwort löschenJeder Mensch, der hören kann, wird sich schwer tun, "Sucker Punch" zu genießen.
DrPhil Mon, 18 Jul 2011 15:56:27 -0000
Kommentar löschenDieser Film unterhält seine Zuschauer etwas mehr als „Sin City“, da er sie tiefer in eine unwirkliche fantastische Welt einlädt. Vor allem Sciencefictions-Fans kommen auf ihre Kosten, das hereinbringen von noch heute nicht vorhandenen Gegenständen in eine längst vergangene Zeitgeschichte lässt das Herz höherschlagen.
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hoffman587 Sun, 17 Jul 2011 16:07:56 -0000
Kommentar löschenSky Captain and the World of Tomorrow
"Sky Captain and the World of Tomorrow" ist ein unterhaltsamer, schicker, interessanter und abenteuerlicher Science-Fiction-Film von Kerry Conran aus dem Jahre 2004.
Nun, die Story ist zuerst lächerlich und albern auf höchstem Niveau, egal wie schön nostalgisch sie ist, solche Storys hatte man schon in 50er Jahren, man konnte sie aber wahrscheinlich nicht filmisch umsetzen, der Beigeschmack bleibt: 1939: Die Journalistin Polly und das Fliegerass Sullivan alias Sky Captain jagen den teuflischen Schurken Dr. Totenkopf.
Mit der Besetzung wird aber hingegen nicht gespart, erstmal gebe es da einen recht ansehnlichen Jude Law als tollkühner Sky Captain, na dann eine recht gut spielende Gwyneth Paltrow als seine Ex-Flamme Polly Perkins, einer naja durchschnittlichen Angelina Jolie mit Augenklappe, die ja zum Glück nur einen kurzen 5-Minuten-Auftritt bekommt als Franky, die Augenklappe fand ich aber dann doch irgendwie witzig, und dann gäbe es auch noch ein recht solides Vierergespann mit Giovanni Ribsi, Michael Gambon, Casey Affleck und na gut einer doch nur mittelmäßigen Bai Ling, die eh nur wenige Minuten, zusammengerechnet, auftritt, tja sie werden schön verheizt. Am erstaunlichsten war schlussendlich aber dann der Sekunden-Auftritt von einem digitalisierten Laurence Olivier, da dachte ich mir sofort wie geht denn das? Naja die Technik eben. Naja er war doch eigentlich ganz nett, ein hübsches Anhängsel, auch wenn ich mir nicht sicher bin ob Olivier das wirklich gewollt hätte, immerhin ist er schon 1989 gestorben, aber okay, es sind ja nur ein paar Sekunden...
Übrigens bekommt man hier auch noch Peter Law, Jude Laws Vater, als Dr. Kessler zu Gesicht...
Die Regie geht dazu noch in Ordnung, sie erzählt die Geschichte wunderbar altmodisch, aber streckenweise auch etwas schwach und somit nicht immer ideal, was den Film für eine gewisse Zeit etwas stoppt, sodass es ab und zu etwas holprig wird.
Ja und die Kamera liefert außerdem noch sehr schicke, feine und schön moderne Bilderchen ab, die mit einer wirklich famosen und sensationellen Optik verziert wurden, jedenfalls gefiel sie mir, die technisch eindeutig das Highlight darstellt.
Bedenken sollte man dabei aber, dass der Film so nur aus CGI besteht, also die Hintergrundkulissen und so weiter, dieses CGI ist aber doch recht hübsch gestaltet.
Der zweite, große Schwachpunkt des Films sind, neben der hirnrissigen Story, die Charaktere. Sie sind dermaßen oberflächlich und klischeehaft, dass man es nicht glauben will, also wirklich, da war rein gar nichts von einer ordentlichen Charakterisierung zu sehen, weit und breit. Den Sky Captain könnte man so zum Beispiel eben nur als heldenhaft beschreiben, na gut, da gäbe es noch ein paar andere Worte, aber lassen wir das, insgesamt sind sie mehr als dürftig gezeichnet.
So und die Dialoge sind zwar nicht das Beste, was Hollywood die Tage gefördert hat, aber größtenteils gingen sie schon in Ordnung, also mich störten sie nicht unbedingt.
Tja passend dazu wurde der Score auch noch so wunderbar heldenhaft komponiert, aber naja er passt wenigstens.
Unterm Strich kann ich nur sagen, dass "Sky Captain and the World of Tomorrow" ein nostalgisches, kleines Abenteurerkino mit Klischees ist, mit einer sehr reizvollen und hübschen Optik.
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Filmkenner77 Sun, 17 Jul 2011 18:33:45 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben. Aber eines muss du zugeben. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht in gewisser Weise originell ist und sich von anderen Filmen der letzten Jahrzehnte abhebt. Mir fällt jedenfalls auf Anhieb kein Film ein, der ihm ähnlich ist. Ich jedenfalls mag diesen altmodischen Stil. Charaktere und Story sind schwach, aber was solls. Das war bei manchem Science-Fiction-Klassiker der 50er Jahre auch nicht anders.
hoffman587 Mon, 18 Jul 2011 08:45:40 -0000
Antwort löschen@filmkenner: Ja, da hast du schon recht, das mit dem originell stimmt teilweise, heutzutage auf jeden Fall....
@tobe: Danke:)
marcowski Sat, 16 Jul 2011 22:15:28 -0000
Kommentar löschenTolle Optik! Aber da ist auch schon das Problem: Die realen Charaktere fügen sich nicht in die virtuelle Kulisse ein. In einer computerspielanmutenden Atmosphäre bleiben die Figuren kühl und die Gefahren sind nie wirklich welche.
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