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Sleeping Beauty
Sleeping Beauty (2011), AU Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller
5.0
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Julia Leigh, mit Emily Browning und Michael Dorman
Lucy, eine junge, attraktive Universitätsstudentin, finanziert sich ihr Studium mit allerlei Nebenjobs: Putzen im Café, Bürounterlagen kopieren, zu medizinischen Testzwecken Magensonden verschlucken. Auch Prostitution gehört in ihr Arbeits-Repertoire. Über eine Anzeige in einer Studentenzeitung gelangt sie zu einem außergewöhnlichen, aber lukrativen Job,in eine Welt erotischer Fetische. Alte Herren dürfen ihre Sexphantasien mit einer einzigen Einschränkung an ihr ausleben – keine Penetration. Lucy ist dabei betäubt. Doch schon bald überwältigt sie die Neugier, was in jenen Nächten mit ihr angestellt wird…
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Sleeping Beauty
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Kritiken (8) — Film: Sleeping Beauty
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEmily Browning spielt mit vollem Körpereinsatz, kann das wackelige Filmkonstrukt, das mehr zu sein vorgibt, als es dann letztlich sein kann, aber nicht allein schultern. Irgendwo zwischen Kunst und Provokation angesiedelt, ist „SLEEPING BEAUTY“ zwar bis zu einem gewissen Grad recht interessant gestaltet, am Ende des Tages jedoch nicht einmal die Summe seiner einzelnen Teile, da selbige schlichtweg zu zusammenhanglos präsentiert werden. Was übrigbleibt, ist einmal mehr der gescheiterte Versuch, Aufsehen zu erregen. Trotz ansprechender Schauspielleistung. Trotz vorhandenen Potenzials. Oder anders ausgedrückt: „SLEEPING BEAUTY“ wird leider zum Opfer seiner eigenen Zielsetzung, da er niemals so richtig aus seinem Dornröschenschlaf erwachen will. Irgendwie passend, aber auch irgendwie schade.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenEntsetzlich beknackte Kunstfilmerprobung einer Regiedebütantin, die Ingeborg Bachmann nicht verstanden hat. Von null auf hundert im gegenwärtigen Prätentionsgewerbe eingerichtet, ist Julia Leigh in erster Linie daran gelegen, die Autoaggression ihrer Protagonistin in stets erlesenen Bildern zu erzählen, deren strenge statische Kadrierung vor buchstäblich vordergründiger Anordnung der Figuren und Settings man wie in schlechtem Theater aussitzen muss. Die Ultrastilisierung des Materials (oder wie Peter Debruge in der Variety schrieb: "arty, not to be confused with artistic") bei gleichzeitiger Reduktion der Inhalte verleiht allem Hässlichen umso mehr entsprechende Schönheit, das Kino einer Catherine Breillat bekommt plötzlich Sinn. Im Verzicht des Konkreten liegt fürwahr noch keine Subtilität, und vorsätzliche ästhetische Anbiederung am Slow Cinema beschirmt auch nicht vor der Penetranz eingestanzter Botschaften. Dear Julia Leigh, das mit Australia’s Next Jane Campion wird so schnell erstmal nix. File under: Schwarzblende.
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Kubrick_obscura Sat, 28 Apr 2012 07:46:02 -0000
Antwort löschenIch freu mich schon darauf den Film besser zu bewerten ;D
BlueSquirrel Sat, 28 Apr 2012 14:47:02 -0000
Antwort löschen@Vega: Big Kiss.
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Schlegel Fri, 25 May 2012 18:17:08 -0000
Antwort löschenGuter Kommi, indeed.
Carver Sat, 12 Jan 2013 01:29:08 -0000
Antwort löschenWirklich ein Kommentar noch meinem Geschmack.
Besonders hervorzuheben sind, die wunderbar missglückten Wortkreationen „Prätentionsgwerbe“ und „Ultrastilisierung“, der offenbar nicht verstandene aber dennoch verwendete Fachterminus „Autoaggression“ und das Zitat aus der niveauvollen Variety; obendrein wird dieses Glanzstück, welches allem Anschein nach der Prätention „mehr Schein als Sein“ folgt, garniert mit universell nichtssagenden Phrasen und Referenzen.
Just dorky, not to be confused with smarty ;-)
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Fetischisiert wird Emily Browning von Beginn an, Lucys ertragsschwache Nebenjobs werden wie Themenzimmer in einem Puff vorgestellt, lange bevor sie sich offiziell dem Geschäft mit der Lust widmet: Deep Throating in der pharmazeutisch-forschenden Variante, kurz berockte Schuluniform, vorn übergebeugte Tischputze, die Andeutung einer Aisan Lesbian-Nummer in einer Klokabine und natürlich das Münzwurfspielchen mit einem sexwilligen Anzugträger. Zahl später, Kopf sofort. Selbst als Lucy von ihren Mitbewohnern zur Mietzahlung aufgefordert wird endet das auf Knien, nämlich beim Fliesen schrubben im Bad, von Anfang an und in jeder der ersten aufeinanderfolgenden Szenen wird Brownings Figur in Diensten stehend gezeigt, irritierend unterwürfig und doch nicht Opfer, devot und irgendwie doch selbstbestimmt, bewusst und willentlich unterdrückt und vor allem: ohne persönliche Deduktion. Lucy befriedigt nicht ihre eigenen Gelüste, lebt diese aber bedenkenlos aus, außer der Langeweile entsteht…
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenImmer wieder lässt Sleeping Beauty an Namen wie Kubrick, Greenaway oder Von Trier denken. Unglücklicherweise hat Regisseurin Leigh sich beim Schlechtesten bedient, was diese Filmemacher zu bieten haben und nicht beim Besten.
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Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice
Kommentar löschenSo durchdacht und präzise die Szenerie von Sleeping Beauty auch aufgebaut sein mag, schafft es dieser Film nicht im Kopf des Zuschauers irgendwelche bleibenden Spuren zu hinterlassen und die seichte Provokation ist schnell wieder verpufft.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenWer einen Film sehen möchte, der den komplexen Eros erforscht und ganz ohne Michael Fassbender auskommt, sollte sich Sleeping Beauty ansehen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenBestechend kalt, betörend schön: Julia Leigh erzählt eine moderne Dornröschengeschichte und spricht zugleich über das Begehren im Kino.
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Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel Jan Schulz-Ojala: der Tagesspiegel
Kommentar löschenDas elegant inszenierte filmische Experiment Sleeping Beauty begnügt sich mit der sorgsamen Auspinselung eines Settings, das sich zwischen "Die Marquise von O." und "Die Geschichte der O" nicht recht entscheidet. Was von Reiz ist, wenn auch von zweifelhaftem.
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Kommentare (44) — Film: Sleeping Beauty
florian.fiele Sat, 25 May 2013 12:22:19 -0000
Kommentar löschenSo etwas wie Story, Figurentiefe und Botschaft schadet den meisten Filmen nicht, und auch hier, auch hier, wäre es nicht schlecht gewesen, zumindest darüber nachzudenken, eine Prise von all dem in den Film Sleeping Beauty einzubauen. Natürlich kann man in einzelne Details der Inszenierung munter seinen Senf hineininterpretieren. Bloß, wozu?
Hätte ich Sleeping Beauty allein gesehen, wäre nach 20 Minuten Schluss gewesen. So war es doch noch ein munterer Filmabend mit einigen (sicher nicht von der Regisseurin gewollten) Lachern und ein paar mehr oder weniger geistreichen Gedanken zum Film. Wie man mit ungewöhnlichen, sperrigen Filmen Interesse und Faszination beim Zuschauer erzeugt, beweist Lars von Trier. Das hier jedoch...nein, es ist an Beliebigkeit in gewisser Weise nicht zu überbieten, was besonders angesichts des Themas und des künstlerischen Anspruchs erschreckt. Wenn andere Zuschauer hier wirklich Interesse dran finden und ihnen gelungene Interpretationsansätze durch den Kopf schießen, kann ich verstehen, dass sie diesen Film gut bewerten, aber mir erschließt sich kein Interesse daran, obwohl ähnliche Filme (von renommierteren Regisseuren) durchaus meinen Geschmack trafen. Komplett misslungen ist er sicher nicht, aber langweilig und nichtssagend, ergo reine Zeitverschwendung. Schlimmer als die Nichtexistenz einer Story erwies sich für den Film zudem die grauenhafte Hauptfigur. Zum Schauspiel kann man schwer etwas sagen ohne die Drehbuchvorgaben zu kennen, aber eine vielschichtige und interessante Figur sieht definitiv anders aus!
Ich will nicht sagen, dass Fassbenders Penis allein diesen Film direkt auf ein ausreichendes Niveau gebracht hätte, aber ein kleiner Hauch von McQueens Shame hätte Sleeping Beauty schon in einem ganz anderen Licht strahlen lassen. 3.0 - Regisseurin und Hauptdarstellerin gleichermaßen im Dornröschenschlaf
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father911 Tue, 19 Mar 2013 13:27:57 -0000
Kommentar löschenMit eben dieser Melancholie, die mein Vorredner anspricht, kann ich nichts anfangen. Ja, MEIN Problem, ich weiss. Bei "MELANCHOLIA" lag die Dunst irgendwann unmotiviert nackt auf nem Stein. Hier ist die Hauptdarstellerin zu 60% der Zeit nackt zu sehen und ich frage mich auch - muss ich deswegen den Film gut finden ?
Hab ne Nacht drüber geschlafen - NEIN ist meine Antwort. Eine schlüssige Geschichte, die auch ein paar Antworten gibt, gehört schon dazu, nackte Lolitas alleine reichen halt nicht.
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Shawnee Wed, 27 Feb 2013 22:02:37 -0000
Kommentar löschenEin nichtssagender Trailer weckte Interesse, doch der Film ist bis auf seine wirklich exzellente Wahl der Hauptdarstellerin, "still", dabei schon fast zu "still".
Indie-Filme hin, Indie-Filme her. Ich glaube niemand hat gegen eine Geschichte etwas einzuwenden, bei der man auch mal den Kopf benutzen darf. "Sleeping Beauty" ist dafür aber wieder ein Beispiel wie man es kaum verkehrter machen könnte. Da gibts die Figuren bei denen man nie genau versteht, wer das eigentlich ist, sowie die seltsamen Kamerafahrten und Handlungsstränge, die zwar visuell schön gemacht, dabei allerdings kaum nachvollziehbar sind. Zu guter letzt hat man hier auch noch eine Drehbuchdebütantin, die "sich NICHT von der Inspiration suchen lässt" - Na, herzlichen Glückwunsch.
Sollte sich die Dame vielleicht doch nochmal entschließen, sich von der Muse küssen zu lassen, dann probieren wir es nochmal. Alle weiteren, 66-Seiten langen Skripte von ihr, müssen allerdings nicht nochmal für das Medium Film adaptiert werden.
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Carver Sat, 05 Jan 2013 14:12:00 -0000
Kommentar löschen„Ich denke, also bin ich.“ (René Descartes)
Die schlafende Schönheit denkt nicht - sie ist nicht.
Wenn ich an allem Zweifel, wessen kann ich mir eigentlich dann noch sicher sein? Sind wir vielleicht alle nur, wie Shakespeare einst schrieb, „[...] aus solchem Stoff wie Träume [...], und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.“? Wie kann ich überhaupt in so einer Welt, in der nichts gewiss scheint, meiner eigenen Existenz gewiss sein?
Letzteres führt uns wieder zum oben aufgeführten Zitat. Indem ich mich selbst als zweifelnd/denkend erkenne, werde ich mir meiner eigenen Existenz sicher. Durch den Akt der Reflexion, verobjektiviere ich mich, erkenne mich als zweifelnd, werde mir dadurch meines Zweifelns bewusst und erlange Selbstbewusstsein.
Unsere schlafende Schönheit zweifelt nicht, sie reflektiert nicht, sie hat kein Bewusstsein. Wie in einem Traum geht sie durchs Leben. Sex mit Unbekannten, Verlust der Wohnung, Drogen, Arbeitslosigkeit, Prostitution. Ihr Leben ist ein Klischee, ein nicht endender Alptraum. Wir als Zuschauer erkennen das kommende Unheil, wollen ihr zu rufen, sie packen und wach rütteln. Doch auch wir sind machtlos - auch wir sind gefangen in einem Traum.
Lediglich Selbsterkenntnis kann sie aus ihrem Schlaf erwecken. Aber sie handelt wie Susanne aus „Figaros Hochzeit“ von Wolfgang Amadeus Mozart, die sagt: „Beweisen, daß ich recht habe, hieße anerkennen, daß ich unrecht haben kann.“ Der Ursprung der Selbsterkenntnis ist damit alles andere als der zarte Kuss eines Prinzen - es ist ein schmerzhaftes Eingestehen.
Die Unfähigkeit zur wirklichen Selbstreflexion, dieses sich nicht eingestehen wollen, das zu sein, was man ist, entstammt ihrer Unaufrichtigkeit. Die Unaufrichtigkeit (nach Jean Paul Satre) ist eine Flucht vor dem was man ist. Nichts kann sie damit wirklich berühren. Alles was ihr widerfährt ist wie im Schlaf, es passiert ihr nicht. Denn sie ist das, was sie nicht ist.
Aus eigener Kraft heraus ist es ihr unmöglich ihrer Unaufrichtigkeit zu entkommen. Das was sie braucht ist eine Krücke zur Reflexion einen Spiegel wie die Figur des Harry Hallers in Hermann Hesses Roman „Der Steppenwolf“. Die Prothese zur Reflexion und damit der Weg zur Selbsterkenntnis unserer schlafenden Schönheit ist kein Spiegel - es ist eine Kamera!
Zum Schluss erkennt sie. Sie wacht auf und schreit – Ende.
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MovieJayDiva Fri, 14 Dec 2012 12:49:03 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mich ziemlich mitgenommen. Diese Vorstellung das Jemand so ein Leben führen muss ist grauenvoll. Ich hab mich richtig in den Film hineinversetzen können. Er war eigentlich wirklich gut gemacht. Es war einfach zu verstehen und die Art und Weise auf die die Verzweiflung und die Trauer von Lucy gezeigt wird ist wirklich interessant. Ich finde den Film echt gut. Nur was mich wirklich sehr sehr enttäuscht hat war das Ende. Es kam so rüber als hätte der Regisseur plötzlich keine Lust mehr gehabt und so ist der Film zu ende. Dieses offene Ende wo der Zuschauer sich aussuchen kann wie es weiter geht und was wieso weshalb warum passiert und bla bla bla... das gefällt mir gar nicht. Als der Film zu ende war wurde ich aus meinem Mitfiebern und Mitgefühl total herausgerissen. Ich muss gestehen ich habe das Ende nicht wirklich verstanden und deshalb auch noch Gegooglet was das soll. Und trotzdem ist mir nicht ganz klar geworden was das jetzt aussagen soll.
Der Film ist im ganzen echt empfehlenswert! Er zeigt was Menschen tun können wenn sie am Rande der Verzweiflung stehen. Und zusätzlich was sie sich alles gefallen lassen müssen. Das Ende ist echt schade... Aber ansonsten ein toller Film!
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Hetzer86 Sat, 24 Nov 2012 02:21:37 -0000
Kommentar löschenJaaaa, haha!
Endlich, die Sucker-Punch-Lolita lässt ihre Hüllen fallen!
Emily Browning in einem Fast-Porno, geil!
Na schön, sie schläft dabei die halbe Zeit, aber hey - Titten!
Mir doch bumms, was die Beweggründe ihrer Figur sind oder welche Misstände von wemauchimmer hier aufgezeigt werden sollten. Lief so nebenher und die Story ging mir von Anfang an am Ar*** vorbei... Aber das macht nix, denn:
TITTEN - Yeah!!
Und jetzt runter mit dem Fummel, du....
Whoo Whopp!
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goddess.pain Thu, 07 Feb 2013 07:29:13 -0000
Antwort löschenach du scheiße..
Michael23015 Sat, 16 Feb 2013 16:50:48 -0000
Antwort löschendann kauf dir pornos...
Alle 4 Antworten zeigen
Hetzer86 Sun, 17 Feb 2013 02:38:40 -0000
Antwort löschenWer kauft sich denn heutzutage noch Pornos?
father911 Tue, 19 Mar 2013 13:18:45 -0000
Antwort löschentitten ?
aggrotainment Sat, 24 Nov 2012 01:44:11 -0000
Kommentar löschenKünstlerisch hat mir der Film eigentlich sehr gut gefallen. Die Szenen haben alle das Gewisse etwas, Browning passt perfekt in ihre Mitte und lässt so einiges über sich ergehen - macht dabei stehts eine gute Figur. Allerdings hatte ich dauernd das Gefühl, dass der Film auf etwas hinaus will, dass sich mir einfach nicht erschließt. Oder aber - und da möchte ich jetzt doch ein wenig auf den Zug der Kritiker aufspringen - liegt es gar nicht an mir, sondern der Film ist lediglich eine simple Anreihung von Ereignissen in die man mehr reininterpretieren kann, als es tatsächlich der Fall ist. Letztendlich bleibt für mich nur eine Frage: What the fuck did I just watch ?
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BlueSquirrel Sat, 24 Nov 2012 02:10:44 -0000
Antwort löschenGesellschaftskritik.
Haschbeutel Fri, 23 Nov 2012 18:42:06 -0000
Kommentar löschen"Rise up and walk, none of your bones are broken."
Ich habe definitiv noch nie einen Film wie SLEEPING BEAUTY gesehen und wüsste auch nicht, mit was ich ihn vergleichen soll. Browning liefert hier zwar nach dem extrem unterhaltsamen, aber schauspielerisch wenig fordernden SUCKER PUNCH eine Performance ab, die ihresgleichen sucht. Nebenbei macht sie auch noch ohne Kleidung eine unfassbar gute Figur. Zum Film selbst fallen mir extrem viele, aber doch keinerlei Worte ein. Bedrückend. Faszinierend. Verwirrend. Verstörend. Distanziert und unnahbar. Er beginnt, ohne Fragen zu beantworten und endet mit Fragen, die nie gestellt werden. Vieles erschließt sich, vieles bleibt offen. Definitiv kein Film, der jedem gefällt, aber irgendwie doch ein Film, der von Anfang bis Ende eine perfide Sogwirkung entfaltet. Höhepunkt dieses extrem ruhigen und fast musiklosen Streifens ist ein minutenlanger Monolog, der gekonnt die vierte Wand durchbricht und metaphorisch den Film kommentiert. Definitiv "sehenswert", wenngleich ich mich frage, warum eigentlich.
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heiko.buschhaus Tue, 13 Nov 2012 18:21:37 -0000
Kommentar löschenSeid landem nicht mehr so einen düsteren Film erlebt, der seine Stimmung so spezifisch aufbaut und dann mit wahren Schockmomenten aufwartet! Zwischen all den sehr ruhigen Szenen im Film tauchen plötzlich Szenen auf, die einem die Augen größer werden lassen! Zudem die unglaubliche Leistung von Emily Browning, die sich für ihre Rolle volkommen hin- und aufgirbt; das ist Schauspielerei! Sehr empfehlenswert für Darren Aronofsky-Fans!
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Bloodmind Tue, 04 Dec 2012 20:33:24 -0000
Antwort löschenSchockmomente konnte ich nicht wahrnehmen und als Darren Aronofsky-Fan konnte ich eher wenig, mit dem Film anfangen, aber bei der schauspielerischen Leistung von Emily Browning muss ich dir durchaus Recht geben. :)
DerDude_ Thu, 23 Aug 2012 13:02:36 -0000
Kommentar löschenSchön ruhig beklemmend, fesselnder Thriller genau wie ich sie mag.
Sicherlich nicht jedermanns Fall aufgrund der sehr stillen Atmosphäre und einem sehr seltsamen Ende. Mich zog dieses Werk von anfang an in seinen einzigartigen Bann. Irgendwo in der Nähe von Eyes Wide Shut bewegt sich dieser intensive Film. Zudem liefert Hauptdarstellerin Emily Browning eine mutige und nahe gehende Darstellung ab. Ich kann allerdings auch verstehen wenn dieser Film verhasst wird.
Sehr eigen aber faszínierend und auf jeden Fall eine Blick wert !
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DonChris Sun, 12 Aug 2012 11:16:12 -0000
Kommentar löschenNajaaa, der Film macht zwar einiges richtig - Zum Beispiel die Besetzung der Hauptfigur - Gleichermaßen allerdings auch viel falsch.
Mir missfällt zum Beispiel, dass der Film zu viele Fragen eröffnet, die dann im Raum versickern. Zu viele Nebenschauplätze werden szenenweise eröffnet, ohne das sie den Film oder die Geschichte weiterbringen. Da kommen Handlungsorte und Randfiguren mal kurz in Szene, ohne das man irgendetwas näheres weiss. Das wirkt auf Dauer dann schon ein wenig unüberlegt und willkürlich. Auch die Message des Films - sofern ich diese richtig interpretiere - haut mich nicht um. Aber ich möchte auch nicht zu viel verraten und anderen somit den Spaß am Film nehmen.
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Black Phantom Thu, 09 Aug 2012 20:04:42 -0000
Kommentar löschenWer sich auf einen Erotikthriller einstellt wird enttäuscht, denn der Film geht eher in Richtung Drama.
Pluspunkte gibt es für die hübsche Darstellerin. Abzüge für das aufgesetzte, offene Ende.
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Peoples Mon, 02 Jul 2012 01:39:22 -0000
Kommentar löschenWach auf und lebe......., nicht für jedermann, mal was anderes als der übrige bullshit!!!
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Jane_Doe Sun, 01 Jul 2012 15:44:54 -0000
Kommentar löschenKalt, emotionslos, nichtssagend. Da kann man sehr viel hineininterpretieren, muss man aber nicht. Einfach viel zu wenig Ansatzpunkte für eine sinnvolle Story. Offenes Ende? Der ganze Film ist eine Aneinanderreihung von Möglichkeiten. Ein guter Film sollte sich an manchen Stellen schon mal enscheiden, was er nun eigentlich sein will.
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michii123 Wed, 27 Jun 2012 15:14:22 -0000
Kommentar löschenAls ich den Film gesehen habe, dachte ich, dass der Fernseher aus war und ich nur ins Schwarze geschaut habe.
Oft ist nichts passiert. Emily Browning ist eine meiner Lieblings-Schauspielerinnen, aber sie hätte eine bessere Rolle verdient. Der Trailer ist gut, aber der Film ist einfach nur lnagweilig.
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strangelet Wed, 20 Jun 2012 19:12:48 -0000
Kommentar löschenJulia Leigh und Emily Browning erzählen in den DVD-Bonusmaterialen eine Menge hochtrabenden Künstlerquatsch, aber wir wollen mal ehrlich sein: Der Zweck solcher Filme besteht exklusiv darin, hübsche junge Schauspielerinnen zur eingehenderen Information Ihrer Fans ohne die störenden Klamotten auf die Leinwand zu bringen. Es gibt wahrscheinlich blödere Ideen, als diesen Trick mal mit Emily Browning durchzuziehen, die nämlich schon recht süß ist und auch einigermaßen ausgiebig begutachtet werden kann. Insofern: Missionsziel erreicht, herzlichen Glückwunsch.
Das Problem mit diesem Film ist dann bloß, dass er sich nicht besonders viel Mühe gibt, eine sinnvolle Geschichte um die Nacktszenen herum zu konstruieren. Also, eigentlich gibt's eher so gar keine. Es gibt womöglich Schauspielerinnen, denen sowas ein bisschen peinlich wäre. Aber die kleine Emily muss schließlich selber wissen, was sie tut, nicht wahr?
Und wegen mir kann Sie auch gerne so weitermachen.
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JohnnyKee Fri, 08 Jun 2012 20:51:35 -0000
Kommentar löschenHypnotisierend. Intensiv. Clean. Eindringlich. Ein atemberaubendes, ästhetisches Kunstwerk von glasklarer Schönheit. Getrennt von der Außenwelt, unerreicht. Einen flüchtigen Einblick in das Leben eines unnahbaren, abgeklärten Mädchens erhalten und sich wünschen ihren Bann nie unterlegen zu haben. Ein Leben voller unterdrückter Trauer und Emotionen, Gleichgültigkeit, Grausamkeit, verpassten Möglichkeiten. Im einen Moment so greifbar und im nächsten von eiskalten, unüberwindbaren Barrieren umgeben. Doch so faszinierend das sie einen nicht mehr loslässt. Wie in Trance folgt man ihr, ob man nun den nächsten, erniedrigenden Moment voller Gewissheit ertragen will oder nicht. Wie eine Welle die einen immer weiter in den großen, dunklen Ozean zieht. Man droht zu ertrinken und doch hält man sich mit letzter Kraft bei Bewusstsein. Sie ist es wert. Denn sie ist es. Sie ist das Kunstwerk. Sie ist das Rätsel das man verzweifelt zu lösen versucht und doch keine Antwort findet. Sie ist die eisige Luft die einen zum zittern bringt. Sie ist außergewöhnlich. Sie ist der Film. Großes Kino!
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J0J0 Sun, 27 May 2012 17:13:16 -0000
Kommentar löschenWhat. Absolute Verlegenheitsbewertung. Softpornös oder altmännerfantastisch fand ich das alles nicht, auch wenn Fräulein Browning wirklich viel nackt zu sehen war. Irgendwie kann ich ansonsten beide Seiten verstehen. Vielleicht soll uns das alles etwas sagen, vielleicht ist "Sleeping Beauty" auch wirklich nur ein aufmerksamkeitsheischendes voyeuristisches Arthaus-Nichts. Ich weiß es nicht und werde meine Meinung diesbezüglich wahrscheinlich noch ein paar mal ändern. Emily Browning werde ich jedenfalls im Auge behalten, denn was sie angeht, bin ich mir einig; die hat's drauf. Verstörendes Schauspiel, und mutig.
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exceter81 Sun, 13 May 2012 18:41:58 -0000
Kommentar löschenIch bin ein Liebhaber von Filmen mit viel Athomsphäre und einer melancholischen Gangart.
Doch mit dem hier kann ich leider nicht viel anfangen.
Das liegt zum Großteil an der Schauspielerei.
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MarcelN44 Thu, 26 Apr 2012 17:18:38 -0000
Kommentar löschenSchade, dass Emily Browning ihren Mut zu unfassbarer Nacktheit an einen so nichtssagenen Film verschwendet...
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Pardus Sat, 28 Apr 2012 14:38:51 -0000
Antwort löschen"unfassbare Nacktheit" gefällt mir.