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Kiss the Coach

Playing For Keeps (2012), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Sportfilm, Kinostart 11.04.2013


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3.2
Kritiker
19 Bewertungen
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4.6
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296 Bewertungen
40 Kommentare
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von Gabriele Muccino, mit Gerard Butler und Jessica Biel

In Kiss the Coach muss Gerard Butler als Ex-Fußball-Star die Mannschaft seines Sohnes trainieren – und dabei mit seiner Spielsucht und sexy Soccer-Moms fertig werden.

George (Gerard Butler) ist ein ehemaliger Profi-Fußballer, der nun bankrott ist und sein lasterhaftes Leben zwangsweise hinter sich lassen muss. Er zieht zurück nach Virginia und nimmt wieder Kontakt zu seiner Ex-Frau (Jessica Biel), die inzwischen mit einem anderen Mann verlobt ist, und ihrem gemeinsamen Sohn (Noah Lomax) auf. Als er zum Fußballtraining des Jungen mitgenommen wird, dauert es nicht lange bis sein Talent entdeckt wird. George beginnt schließlich damit, die Fußballmannschaft seines Sohnes zu trainieren und will einige seiner Fehler aus der Vergangenheit wiedergutmachen. Dabei wird er von den meisten der Mütter seiner Spieler stark angehimmelt. Besonders Patti (Uma Thurman), die eigentlich verheiratet ist (mit Dennis Quaid), ist besonders angetan von dem neuen Coach und nimmt sich vor, ihn zu verführen. So muss George also versuchen, den Avancen von Patti und den anderen Müttern (darunter Catherine Zeta-Jones und Judy Greer) zu widerstehen und gleichzeitig die Beziehung zu seinem Sohn vertiefen.

Hintergrund & Infos zu Playing for Keeps
Vor einigen Jahren arbeitete der Drehbuchautor Robbie Fox (Ways to live forever – Die Seele stirbt nie) als Trainer eine Juniorenmannschaft und bemerkte, wie er mit diesm Job das Interesse der Mütter auf sich zog. So wurde die Idee für Kiss the Coach (OT: Playing for Keeps, Playing the Field) geboren, ein Projekt, das von Regisseur Gabriele Muccino, der vor allem durch die beiden Will Smith -Filme Das Streben nach Glück und Sieben Leben international bekannt geworden ist, inszeniert wurde.
Auch Gerard Butler wollte sich die Mitarbeit an der romantischen Komödie nicht entgehen lassen. Der Schotte, der aus 300 und P.S. Ich liebe Dich bekannt ist, bot sich diesmal auch als Produzent an. (LB)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Kiss the Coach

Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter

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2.0Ärgerlich

Aber die Geschichte birgt keine echten Konflikte [...]. Die Figuren wirken flach und stereotyp. [...] Man kann nur warnen vor diesem Komödieneinheitsbrei.

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PeterOsteried: Gamona.de PeterOsteried: Gamona.de

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4.0Uninteressant

Unspektakuläre Mixtur aus Komödie und Drama, die man besser zu Hause als im Kino sieht.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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2.0Ärgerlich

Ansonsten bleibt die Geschichte unterkomplex wie ein schlechter Kinderfilm. [...] Ein peinliches Eigentor für alle Beteiligten.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.5Geht so

[...] Lieblos nach dem Vorbild durchschnittlicher romantischer Komödie gestaltet.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.0Geht so

Regisseur Gabriele Muccino konnte auf ein herausragendes Schauspieler-Ensemble zurückgreifen. Das Drehbuch von Robbie Fox lässt jedoch diesen Schauspielern kaum Spielraum. So bleiben sowohl Barb als auch Denise und Patti schablonenhafte Figuren, die lediglich die ihnen zugestandene Funktion erfüllen. Ähnlich Dennis Quaid, der als steinreicher, Ferrari fahrender Sponsor für einige komödiantische Momente sorgt, mit seiner übertriebenen Eifersucht allerdings den Bogen überspannt. Das Drehbuch ist nicht nur allzu vorhersehbar, sondern auch noch schludrig, denn einige Konflikte lösen sich einfach von selbst. Was passiert beispielsweise mit dem von George „zweckentfremdeten“ (oder einfach veruntreuten) Spendengeld? Dennoch schaffen es Regisseur Gabriele Muccino und Gerard Butler, dass der Zuschauer dem sympathischen Fußballtrainer wünscht, dass er endlich erwachsen wird und Verantwortung trägt.

Was „Kiss the Coach“ sehenswert macht, sind freilich nicht die ohnehin durchschnittlich komödiantischen Momente, sondern die Sehnsucht nach Familie, die sich durch den ganzen Film zieht. Wenn etwa der neunjährige Lewis beobachtet, wie Denise vor einem Fußballspiel seinen Vater küsst, dann reagiert der Junge mit einem bockigen „Ich hasse Dich“. Obwohl sich George Dryer zwischenzeitlich nicht immer den sirenenhaften Verlockungen der Damenwelt von McLean, Virginia erwehren kann, erkennt er rechtzeitig, wem eigentlich seine Liebe gilt. Die wenigen dramatischen Momente in der Komödie gehören denn auch Jessica Biel, die in ihrer Stacie das Hin- und Hergerissensein zwischen den zwei Männern darstellen soll.

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Gabriele Summen: Radio Köln Gabriele Summen: Radio Köln

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3.0Schwach

Das Hauptproblem der oberflächlichen Geschichte ist, dass ihr Autor sich nicht entscheiden konnte, ob er eine romantische Komödie, ein Versöhnungsdrama oder gar einen Sportfilm erzählen will. Herausgekommen ist letztlich ein sexistischer Zwitter, der nicht besonders sehenswert ist.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Die zwischenzeitigen Angriffe auf die Lachmuskeln misslingen durchgehend, wenn „Kiss the Coach“ dann im nächsten Moment aber eine rührselige Schwere heraufbeschwören möchte und den Eindruck erweckt, als würde Muccino sich plötzlich für einen europäischen Arthouse-Beziehungsanalytiker halten, was natürlich nicht im Ansatz stimmt, einfach weil der Mann nur überzogene Gefühlsmanipulationen beherrscht, aber nie durch seriöse Gefühle bis zum Zuschauer vordringt, dann wird es so richtig blamabel und der Eindruck, dass „Kiss the Coach“ nicht nur unausgewogen, sondern auch ein missratenes Desaster ohne jede Daseinsberechtigung ist, bestätigt sich in vollem Ausmaß. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

JackoXL

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Die Schattenseiten des Business. :D


SoulReaver

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Irgendwann werde ich wie Tony Montana mit dem Kopf in einen Stapel "Der letzte Exorzismus"-Sequels fallen. :D


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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3.0Schwach

Die wenigen Gags, an denen sich diese "Komödie" Kiss the Coach versucht, verpuffen dann auch noch wirkungs- und witzlos, und so gibt es wirklich gar nichts, was diesen Film irgendwie erinnerungs- oder überhaupt ansehwürdig macht.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Es gibt wirklich keinen Grund, warum man sich Kiss the Coach angucken sollte, es sei denn, man will Sex mit Gerard Butler haben oder man will sein wie Gerard Butler [...]. Der Film ist nicht besonders überzeugend, aber Butler kann seinen Charme so gut spielen lassen wie niemals zuvor.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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2.0Ärgerlich

Der Film ist eine Schlafzimmer-Geschichte ohne Geschichte, [...] und das kaum über seine Haargel-Frisuren heraus kommt.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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2.5Ärgerlich

Butler hat Chemie mit ein paar der Moms - nur nicht mit der, auf die es ankommt. Man hofft, der Schauspieler wird irgendwann mal Rollen finden, die wirklich Herzen höher schlagen lassen, solange müssen wir und mit Filmen abfinden, die brüchiger sind als seine Charaktere.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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3.0Schwach

Playing for Keeps taumelt zwischen Farce und Familienkomödie, manchmal wird einfach nur rumgeheult und nichts davon ist wirklich ansprechend.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.0Ärgerlich

"Playing for Keeps" ist ein Chick Flick-Film, in dem Gerard Butler versucht eine romantische Hauptrolle zu spielen, wobei wir doch alle wissen, dass er eigentlich in seiner Lederrüstung Speere durch Rippen stoßen muss und dabei Götter anbrüllt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.5Schwach

In Playing for Keeps with George die ganze Zeit umschwärmt und begehrt, das Script tut so, als wäre klar warum. Doch so wirklich versteht man es nicht. Jessica Biel stielt die Show, aber auch nur, weil sie die einzige Figur ist, die nicht auf Autopilot fährt.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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4.0Uninteressant

"Playing for Keeps" hatte ursprünglich den Titel "Playing the Field", aber es könnte auch "Pflüge den gleichen alten Boden" genannt werden.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Eine vorhersehbare Geschichte mit glanzlosen Auftritten, die praktisch nichts zu bieten hat, außer einem 10-jährigen Schauspieler, der die Leistungen der Erwachsenen übertrumpft.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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4.0Uninteressant

Trotz des Roten Fadens, der sich durch die Geschichte zieht, hat Playing for Keeps letztendlich keinen Zusammenhang und keine tiefgehende Entwicklung.

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Kommentare (23) — Film: Kiss the Coach


Sortierung

Pinky86

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Bewertung3.0Schwach

Sehr enttäuschende Liebeskomödie trotz Starbesetzung...Was ich am schlimmsten fand war das alle total schlecht aussahen. Ich weiß nicht ob das mit dem Make-Up, den Kostümen oder was auch immer zusammen hing. Es war einfach total befremdlich an zu sehen

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Ener

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Bewertung1.0Ärgerlich

Aus dem 'Soccer Mom' Klischee ließe sich viel rausholen für eine Liebeskomödie. Hat man aber nicht getan. Darstellerisch schlecht, nicht lustig, blöder Plot, katastrophale musikalische Untermalung. So muß sich ein Profi-Sportler nach einer krachenden Niederlage fühlen.

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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

Kiss the Coach

Butler goes to Klopp. Gerald Butler als Ex Fussballprofi der wieder in die Spur des Lebens zurückfinden muss. Besonders im Kampf um seine Frau und das Verhältnis zu seinem kleinen Sohn.
Ein toll besetzter Film mit Gerald Butler,Dennis Quaid;Uma Thurman , Catherine Zeta Jones und Jessica Biel.
Insgesamt ein schöner Famileinfilm der zu Gefallen weiß.
Sicherlich das Ende dann doch Vorhersehbar doch hat Spass gemacht zu Sehen.
Einzig Gerald Butler in einem Blau weissen Trainingsanzug war (Ironie) Unerträglich das tat Weh. Da steht dem Mann Schwarz Gelb bestimmt Besser

7 Kloppos war Schön

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Brainybab

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Bewertung5.5Geht so

Nun - Gerard Butler lässt wenigstens nicht die Spiegel zerspringen, wenn er hineinsieht, man kann ihn ansehen. Zu hysterischen Anfällen gibt er m.E. aber auch keinen Anlass. Da gibt es doch wesentlich attraktivere Männer im Film. Aber er ist halt neu im Revier und alleinstehend - das ist immer interessant. Und wer will ihm vorwerfen, dass er das eine oder andere Angebot einer der Frauen annimmt. Immerhin ist E R Single.
Die Kinder sind niedlich. Immerhin E I N Grund, diesen Film zu gucken. Das Staraufgebot ist ebenfalls nicht schlecht, auch wenn ich C. Zeta-Jones lieber mochte, als sie noch nicht geliftet war. Ein bisschen von ihrer - von mir so schmerzlich vermissten - Mimik hätte dem Film sicherlich nicht geschadet.
Wenn man gerade Lust hat, sich einen Rührfilm zu geben, taugt KtC ganz gut. Es muss auch Filme dieses Genres geben. Logik braucht man hier ebensowenig zu erwarten wie ein unerwartetes Ende. Das ist ja in anderen Genres auch nicht anders. Und wenn man ehrlich ist, sieht man sich solche Filme ja genau deswegen an, weil man das Ende vorhersehen kann.
Was man dem Film vorwerfen kann, ist, dass es ein wenig an spritzigen Dialogen, erotischer Spannung etc. mangelt. Statt dessen wird man mit Gewissenswürmern, Heuli-Frauen und Ähnlichem gequält.
Vielleicht hätte sich der Film entscheiden sollen zwischen Drama, Komödie und Rührstück für "Wir-Warten-auf-das-Christkind". Für Sonntagnachmittage auf der Couch gerade noch so geeignet. Zum Beispiel, um nebenher lästige Bügelwäsche zu erledigen. Denn das ist sein Vorteil: besondere Aufmerksamkeit muss man ihm nicht schenken, man verliert trotzdem nicht den Anschluss.
Einige lustige Stellen gibt es ja doch, also ist die Lebenszeit nicht so ganz verloren.
Und das selbst dann nicht, wenn man die Reaktionen von Jessica Biel einmal genau betrachtet. Ihr Ex ist ein interessanter Hallodri. Zusammen ist sie mit einem zuverlässigen Langweiler. Das genügt ihr nicht. Lieber versucht sie, ihren Ex umzuerziehen. Was dabei rauskommt, kann man sich unschwer denken.
"Und darum wird beim happy end im Film jewöhnlich abjeblendt."
( http://meister.igl.uni-freiburg.de/gedichte/tuc_k08.html )

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goddessofdeath

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Bewertung2.5Ärgerlich

So langweilig, dass mir nach fünf Minuten klar war, wie es ausgehen würde. Nichts in diesem Film kann überraschen, und wenn doch, dann hat man definitiv vorher noch nie einen anderen RomCom Film gesehen. Die Witze sind lau, eher gar nicht vorhanden, die Kinderspielerwasauchimmerfrauen klischeehaft und austauschbar und Gerard Butler ist ein Schatten seiner selbst. Hab ihn ab der Hälfte durchgespult und am Ende genau das bekommen, was ich erwartet hatte. Leider.

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Lydia Huxley

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Bewertung6.5Ganz gut

Süße aber leider sehr seichte Romanze. Im Mittelteil zieht sich der Film ziemlich in die Länge. Die Story allgemein schwächelt ganz schön. Der Cast ist allerdings super. Ein schönes Ensemble von tollen, sympathischen Schauspielern. Auch das Ende hat wieder einiges rausgerissen.
Ich hätte mir noch etwas mehr Witz gewünscht. Die Lacher sind etwas zu kurz gekommen.
Im Großen und Ganzen kann man ihn sich gern am Sonntag Nachmittag mal anschauen.

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Tuvok

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mag Romantische Komödien, vor allem wenn bekannte Darsteller mitspielen. Der Film dauert 109 Minuten, Gerard Butler spielt GEORGE DRYER, Jessica Biel spielt Exfrau STACIE, Dennis Quaid spielt Kumpel CARL, Uma Thurman spielt die süße PATTIE, Catherine Zeta-Jones spielt Denise, glaubwürdig wie immer und wie eine echte Grande Dame, also eine Menge bekannter Darsteller.

Jetzt muss nur noch die Handlung gut sein, dann ist der Film perfekt. Ja um was geht es. Ganz einfach. GEORGE ist ein Schotte, er war früher Fußball Spieler. Er war sehr berühmt, in den 90 er Jahren oder so. Dann hatte er eine Verletzung, er mußte aufhören zu spielen und bekam Depressionen. STACIE mit der er verheiratet war hat sich scheiden lassen und lebt jetzt Jahre später mit einem anderen Mann glücklich zusammen, ein Kind ist Ihnen geblieben, ein Sohn, der auch viel für Fußball über hat.

GEORGE hat früher wenig Zeit für seinen Sohn gehabt, jetzt hat er damit Probleme klar zu kommen, weil es ja nicht so immer einfach ist für einen Vater seinen Sohn öfters zu sehen, mit ihm was zu unternehmen und ihn zu erziehen. Das Positive in seinem Leben ist, dass GEORGE mit seiner Frau STACIE sich hat bei beiderseitigem Einverständnis scheiden lassen.

Nun manche Ehepaare streiten sehr viel, GEORGE und STACIE nie, denn Ihre Vorwürfe stimmten meistens, und er hat es endlich eingesehen, nur ist es zu spät, er ist eben alleine, traurig und weiß nicht wo er hin will in seinem Leben.

Eines Tages als sein Sohn Fußball spielen will, merkt GEORGE dass der Coach von seinem Sohn, JACOB heißt der Coach, viel zu wenig auf die Jungs eingeht, viel zu wenig beibringt und einfach ein paar Fehlentscheidungen macht. Klar dass da GEORGE nicht zuschauen kann und so übernimmt er natürlich das Training der Kinder.

Dort lernt GEORGE natürlich ein paar hübsche Frauen kennt, Mütter der Jungs die spielen, klar sind die meisten wie es halt so in einem Film ist, alleinerziehend, oder geschieden, oder was weiß ich. BARBARA z.B. 'ne nette Mitt Vierzigerin oder jünger ist so ein Mädchen das sich natürlich in ihn verliebt, verdammt schüchtern ist und ihn einfach bemuttern möchte. Und dass obwohl BARBARA keine Männer treffen wollte. Dann kommt DENISE, die war früher Sportmoderatorin, die hat auch ein Faible für GEORGE. Sie macht das aber so dass sie ihm helfen möchte, dass er einen Job findet. Als TV Experte. Dann trifft er auf PATTIE, die mit CARL verheiratet ist, die irgendwie eine Freundschaft mit ihm haben möchte, aber irgendwie anders reagiert.

Dann, kurze Zeit nachher hat GEORGE schon eine Beziehung mit BARBARA und DENISE. Obwohl er aber STACIE zurück gewinnen möchte, weil er die einfach kennt und sehr nett ist. Doch STACIE will heiraten. DENISE schafft es das GEORGE einen Job bekommt, und er muss nach Conneticut. Aber das ist zu weit weg, denn GEORGE liebt STACIE und wird von 3 Frauen etwas vergöttert.

Es ist einfach wunderschön zu sehen wie George mit seinem Sohn reagiert, wie er ihn fahren lässt, wie sich der Sohn freut, halt ein Kind, wie sich George freut weil sich sein Sohn freut, wie er erkennt dass Familie das wichtigste ist. Nun, die Dinge die man im Film sieht sind schon x-mal dagewesen in anderen Filmen, die Schauspieler Riege ist sehr gut, aber nicht perfekt, die Leute spielen im Film gut, aber nicht so dass man sich nach dem Film merkt was wer für Dialoge sprach, da diese einfach nicht weltbewegend sind. Ich würde sagen dass der Film Dutzendware ist. Vielleicht ist der Film für eine kleine Szene bekannt. Die Geschichte, wie George sie auf Carls Party vom Zusammentreffen mit der Queen, als er aus der Dusche kam, erzählt, bezieht sich auf ein ähnliches Erlebnis, dass dem spanischen Fußballer Carles Puyol widerfuhr. Aber dass sind nur Dinge, die in dem Film der 13 Millionen US $ eingespielt hat, die so wichtig sind, wie alles andere in dem Film. Nämlich fast gar nichts.

Irgendwie hat der Film etwas das ihm fehlt, der Film hat keine so richtige Spannung, es ist zwar eine rote Linie vorhanden aber der Film reißt dich nicht vom Hocker. Er ist witzig ja zweifelsohne, gar nicht mal so schlecht aber es fehlt irgendwas, nämlich der Witz wo du dir auf die Schenkel klopfst oder sanft mit dem Kopf auf den Boden schlägst, weil du dich nicht halten kannst vor Lachen. Die Idee dass ein Mann so viele Frauen hat die ihn vergöttern, ja das hat es schon oft gegeben und auch hier spielen wieder Frauen mit die immer schön sind, keiner muss aufs Klo gehen, trinken oder Essen, niemand hat Heißhunger, ist notgeil oder hat sonstige menschliche Körperflüssigkeitsbedürfnisse, also einfach eine einfache Komödie.

Oh Ja, noch was ist besonderes am Film, Jessica Biel die einfach nur hübsch ist, wurde als Schlechteste Nebendarstellerin 2013 für die Goldene Himbeere nominiert, wo ich nicht gerade sagen kann das Ihre Leistung unterirdisch ist, aber ich würde mal sagen, gewöhnliche Dialoge, wenig glaubhafte Leistung, naja was soll ich sagen, auch wenn sie sich angestrengt hätte, die Frau Biel hätte sie keinen Oscar gewinnen können, und ich glaube dass diese 35 Millionen US $ Komödie vom Regisseur von „Der letzte Kuss“ einfach nicht viel wirkt, weil er einfach zu wenig Neues bietet. So ein, oder zwei Szenen waren gut, und sind neu ja das gebe ich zu, aber irgendwie fehlt eben viel mehr. Ich glaube für einen verregneten Sonntag ist der Film gut, aber man darf sich nicht viel zu viel erwarten.

Ich glaube 68 von 100 Punkten reicht für den Film voll auf.

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CIT

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Bewertung3.0Schwach

Seichte 08/15 Hollywood-Liebeskomödie, die zwar ein üppiges Staraufgebot vorweisen kann, aber das zieht den Karren auch nicht aus dem Dreck. Mein herzliches Beileid allen Männern die zwangsweise in diesen (zum Glück nur ca. 90minutigen) Romantikquatsch mit obligatorischem Happy-End geschleift wurden.

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JustJonas

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einen Punkt für zweimal Schmunzeln..

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anna.constanze

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Fußball und Familien Drama in einem. Einem super Cast (in der Hauptrolle Gerad Butler) und mit Happy End? Die Frauen die Fußball mögen, mit einer großzügigen Priese Liebe und der scharfen Würze des Hauptdarstellers werden diesen Film Lieben! Es kann doch nicht sein dass immer nur Fußballfilme gedreht werden, die die männliche Zielgruppe ansprechen?!

Klar ist das Ende vorhersehbar, aber darum geht es den meisten Frauen ja nicht. Wir wollen einen Film deren Story Realitätsnah ist, einen tollen Hauptdarsteller und dem Grundkern der Story. In dem Fall Fußball. Mit Sicherheit gibt es Männer die Fußball lieben und ab und an gern mal eine Romanze ansehen. Natürlich würden das einige Männer nicht zugeben. Aber hey, in dem Film kommt Fußball vor?!

Schnappt euch eure Liebste und sagt; "Hey Schatz, möchtest du mit mir eine Romanze mit Gerad Butler ansehen?" Sie wird wahrscheinlich erst einmal denken Sie seien krank. Aber Sie wird nicht Nein sagen. Den sie bekommt ihre Romanze mit Gerad Butler und sie ihren Fußball.

Ein Must Have in meiner DVD Sammlung. Ich erwarte sehnlichst den DVD Release.

Viel Spaß.

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graveyardstory

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wer hat sich denn den Blödsinn ausgedacht... Ganz schwache Nummer, einfach nur ärgerlich.

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Harvey Specter

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Bewertung3.5Schwach

Eine einigermaßen passable RomCom mit unspekatakulären Höhen und Tiefen und einem vorhersehbaren rosa-rotem Ende. Jessica Biel spielt Ihre Rolle sogar ganz gut, doch dass fällt in diesem wirklich uninteressanten Film kaum weiter auf. Dennis Quaid als paranoider stinkreicher Kackenhauer fand ich sogar ganz lustig, jedoch waren seine Auftritte sehr überschaubar und wirkten der Geschichte irgendwie aufgezwungen. Gerald Butler ist sich seiner Position in der Filmwelt bewusst und man erkennt ihn auch in "Kiss the Coach" als sportlichen Frauenschwarm wieder. Der Film bringt wahrlich keine Highlights und reiht sich zu den anderen Übeltäter des Genres ein.

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LMSMDK

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film war wirklich total langweilig.
Leider wirklich nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Szenen, ohne jedes rüberbringende Gefühl.
Leider nur 0.0 Punkte.

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movie.critic

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine 0815-Hollywood-Liebeskomödie, deren einziger Gewinn Jessica Biel zu sein scheint. Biel spielt das was ihre Rolle hergibt wirklich gut!
Die Handlung ist anspruchslos und dementsprechend kann auch Butler nicht viel reißen.
Überraschend ist, dass so viele (ehemals) namhaften Schauspieler diesem Projekt zugesagt haben. Zeta-Jones ist jene, die hier völlig Fehl am Platz wirkt.
Manche Filme sind einfach nicht fürs Kino gemacht.

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ursusmajor

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf die Gefahr mir unerbittliche Häme zuzuziehen, angesichts der vernichtenden Kritiken hier, so hat mir der Streifen für einen netten Abend zu zweit doch gefallen.

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Moviefan85

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit Gerard Butler, Jessica Biel, Catherine Zeta-Jones, Uma Thurman, Dennis Quaid und Judy Greer hat diese Komödie eine Menge an bekannten und guten Schauspielern zu bieten. Allerdings können sie nicht von der eher langweiligen Handlung ablenken und eine intelligente Story daraus machen. Das Ende ist vorhersehbar und die Gags zünden nicht. Wer aber ein Fan von einem oder anderen Star des Films ist, kann ihn sich jedenfalls anschauen. Durchschnittlich gelungen!

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Jason Bourne

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Bewertung1.5Ärgerlich

Vollkommen uninteressantes Filmchen das die Altbekannte Geschichte vom Verlierer der zum Gewinner wird erzählt. Die Story ist unglaublich ausgelutscht und bar jedweder Ernsthaftigkeit. Die büst der Film obwohl er versucht die Tränendrüse permanent zu drücken, durch seine Klischeehaften und strunzdoofen Dialoge ein. Ein namenhafter Cast um Grinsebacke "Gerad Butler" stolpert hier ohne sinn und verstand durch diesen Film. Kann ein "Dennis Quaid" hier noch ein wenig seinem Charakter etwas profil verleihen so sind "Catherine Zeta-Jones" und vorallem "Uma Thurman" absolut überflüssig und verschwendet. Zusätzlich gibt es mit "Jessica Biel" als Moralpredigerin das nervigste was ich seit langem erleben musste. Ich zeige allen beteiligen hier die Rote Karte und schicke sie verdient auf die Bank für dieses Harte Filmische Foul an mich.


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emilio

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Bewertung2.0Ärgerlich

Muss man sich nicht ansehen. Sehr flach und dass sich dafür so tolle Schauspieler hergeben ist schade. Diese amerikanischen, unbefriedigten Schicki-Micki-Mütter, die sich alle auf den "Coach" stürzen, sind nur peinlich.

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friederike.schmidt.56

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http://www.youtube.com/watch?v=JUBIU0gkWfs

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Ichundso

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Razzies sind Bullshit. Wer noch irgendeinen Beweis dafür braucht, der gucke auf die letztjährige Nominierungsliste und finde dort Jessica Biel nominiert. Für "Kiss the Coach". Und jedem, der halbwegs bei Verstand ist und den Film tatsächlich sehen musste ist klar, dass er zwar Nominierungen für so ziemlich jede einzelne Kategorie verdient hat, aber dass Jessica Biel der einzige normale Mensch in diesem grauenhaften Ekelkabinett der Selbstinszenierung zu sein scheint und die Tatsache, dass man sich für sie so sehr ein Happy End wünscht, macht das tatsächliche Ende noch viel viel zerschmetternder und die Razzies umso irrelevanter und ich verachte jeden, der denen irgendwelche Bedeutung beimisst.

Der Plot von "Kiss the Coach" würde auch haargenau so als dänisches Arthousedrama über eine Frau funktionieren, die sich immer noch zu dem gleichen Mann hingezogen fühlt, auch wenn sie weiß, dass das nichts werden kann und er sie wieder enttäuschen wird und wieder Scheiße bauen, weil er eben ein verantwortlungsloser Dreckskerl ist. Damit endet der Film auch schließlich. Nur ist das merkwürdigerweise angeblich ein Happy End. Zumindest schreit alles danach, die Musik, die Kameraführung, obwohl jeder einzelne Zuschauer Jessica Biel ganz genau erzählen kann, dass das eine verfluchte Scheißidee ist.

Gerard Butler spielt in diesem Film den unsympathischsten Menschen jenseits des Atlantiks. Er benutzt das ihm anvertraute Geld für die Fußballmannschaft seines Sohnes, um seine überfällige Miete zu bezahlen (etwas, das nie wieder erwähnt wird), er ist vollkommen ohne Grund umgeben von super aussehenden Fußball-Mums, die alle mit ihm schlafen wollen und er findet das auch super in Ordnung, bis die Frau eines "Freundes" dabei ist, obwohl er weiß, dass dieser "Freund" selbst fremdgeht. Besagter "Freund" ist übrigens deswegen furchtbar wütend auf Gerard Butler. Deshalb haut er ihm während eines Fußballspiels eine rein. Dann taucht er im Film nicht mehr auf.

"Kiss the Coach" spielt in einer Welt ohne Konsequenzen. Hau das Geld deines Sohnes weg, kein Problem. Treib deine Ex-Frau, die kurz davor ist, das erste Mal in ihrem Leben eine stabile Beziehung einzugehen und endlich einigermaßen glücklich zu sein scheint, in den Wahnsinn, denn du weißt schließlich besser, was gut für sie ist und du bist schließlich Gerard Butler und cool. Lass deinen Sohn einen geliehenen Ferrari fahren. Schlafe mit der halben Stadt. Alles kein Problem. Und die ganze Zeit wünsche ich mir, dass der Film sich in einen ernsten langweiligen Arthouse-Film verwandelt, in dem Leute, denen so etwas passiert, finanziell und emotional ruiniert sind und ihre Kinder in den Tod treiben. Stattdessen Happy End.
Roland Emmerich löste das Problem des doofen (aber eigentlich unglaublich netten und nützlichen) neuen Freundes der Ex-Frau in "2012" damit, dass er ihn von ein paar Zahnrädern zermalmeln ließ.
Solche Zahnräder gibt es hier nicht. Jessica Biel kommt einfach von selbst auf die Idee, dass Gerard Butler eine viel bessere Wahl für sie wäre als der sympathische, verantwortungsbewusste, freundliche und gutaussehende Mann, den sie vorhat zu heiraten. Woher sie das weiß? Weil er nicht von einem Star gespielt wird. Eklige Welt.

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sweetForgiveness

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Der Button will nicht das ich auf "Gefällt mir" drücke also nehm es doch so von mir ;)


aggrotainment

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Kommt mir das nur so vor, oder steigt die Anzahl an schlechten Filmen mit Beteiligung von vielen namhaften Schauspielern in letzter Zeit rapide ?



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