Slumdog Millionär - Kritik

Slumdog Millionaire

US/GB · 2008 · Laufzeit 120 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 7
    RedMoon-1973 25.08.2017, 20:46 Geändert 25.08.2017, 20:46

    Ich fand ihn echt gut. Prima Darsteller, tolle Story, Spannung, alles da.
    Aber ich denke ein zweites mal müsste ich mir den nicht anschauen.

    • 7
      Ecto1 22.08.2017, 12:49 Geändert 22.08.2017, 14:30

      Achtung - Spoiler am Ende enthalten!!

      Kitschig-romantische und oft unglaubwürdig wirkende (B)Hollywood-Sause, welche aber durch Danny Boyle famos inszeniert worden ist und daher einen grossen Spass beim Zuschauen macht. Die ökonomischen- und gesellschaftlichen Missstände in Indien werden nur angekratzt und dienen einfach der Zurschaustellung des Episodenhaften Mosaik-Spiels, woher der Slumdog Jamal Malik (Dev Patel) nun die Antworten wusste.

      Leider wird im Gegensatz zum Buch die Rolle des TV-Moderators zu sehr ins Rampenlicht gerückt, obwohl seine Absichten Jamal scheitern zu lassen dort wenigstens begründet wären und nicht einfach darauf beruhen dass er ein missgünstiger Arsch ist. Und wie Jamal auf einmal Englisch kann, sogar so gut dass er Touristen jeden Mumpitz erzählt, wird auch nur dort erklärt.

      "Slumdog Millionär" ist oberflächliches Kinovergnügen mit kulturellem Anstrich, wo sich auch die Arthouse-Fraktion dank den lachenden Ghetto-Kids wohlfühlen dürfte, ist dies doch mal eine unterhaltsame Abwechslung zu den nachdenklichen Dokumentation welche sonst in den elitären Kinosesseln bestaunt werden dürfen.
      Ein Film welcher die Scheisse dieser Welt mit Buntstiften bemalt und einem lachend "this is Hollywood" ins Gesicht kotzt.

      Und gleichzeitig auch eine Hommage an eine vergangene Zeit des Kinos, wo sich die Liebenden zum Schluss am Bahnhof in den Armen liegen und irgend ein Zug die beiden auf den weiteren Weg ihres gemeinsamen Lebens bringt. Ein Film über Träume und die hat wohl jeder Mensch. Da darf man über einige offene Fragen welche der Film unweigerlich aufwirft gerne hinwegsehen.

      Wird also sicher nicht das letzte mal in meinem Player gelandet sein!

      3
      • 6 .5

        Ein guter, aber beileibe kein herausragender Boyle. Slumdog Millionär ist farbenprächtig, trist, deprimierend, fröhlich und ein Märchen. Boyle bekommt es hin aus diesem Film keinen völligen Kitsch zu machen. Er wandelt aber nahe am Absturz. Die Schauspieler sind durchweg toll, die Story ist mir leider zu märchenhaft. Trotzdem ein Film, der es wert ist gesehen zu werden. Eben weil Boyle den Ritt auf der Rasierklinge hinbekommen hat. Was ich mitnehme ist auch folgendes: Mülltrennung ist in Indien nicht so angesagt und: Was ein überbevölkertes Land. Kurze Anmerkung: Zu den doch eher aalglatten und sauberen Bollywood Filmen tut es durchweg mal gut auch die nicht so schöne Seite dieses Landes zu sehen.

        6
        • 7

          How did Jamal Malik win 20 million rupees? A: He cheated. B: He's Lucky. C: He's a genius. D: It is written."

          Für mich ganz eindeutig B. Es ist einfach nur wahnsinnig großes Glück und unglaublicher Zufall, das er die Antworten für exakt die Fragen, die ihm gestellt werden tatsächlich nur durch Erlebnisse in seinem "beschissenen" Leben beantworten kann.
          Das ist für mich auch der Knackpunkt für den ich Punkte abziehe, denn es ist für mich einfach nicht glaubwürdig, das er so viel Glück hat.

          • 8

            "How did Jamal Malik win 20 million rupees? A: He cheated. B: He's Lucky. C: He's a genius. D: It is written." Zur Einstimmung auf Dev Patel's neustes Werk "Lion" habe ich mir nun zum zweiten Mal (nach 2010) den 2008er Hit" Slumdog Millionaire" zu Gemüte geführt. Auch wenn er letztendlich nicht ganz an meine Top-Filme rankommt, ist es ein absolut guter Film. Er nimmt mich als Zuseher auf eine Reise mit, zeigt auszugsweise das Leben eines dieser viel zu vielen ärmlichen Slum Kinder Indiens im Kontrast zur "haha, wie lustig das Leben doch ist" Wer wird Millionär? Show im Fernsehen. Schon wie sich der Moderator über den Callcenter Job des jungen Burschen lustig macht, war halt so typisch oberflächlich, aber das wollen die Leute halt auch sehen. Ein Gedanken der mir während dem Schauen kam war dieser: Man kann ja durchaus die Meinung vertreten, die Zuseher von solchen Gameshows u.ä. wären naiv, weil sie mit jemandem mitfiebern, den sie nicht kennen und falsches Glück und so Sachen. Interessanterweise schaue ich mir dieses Szenario als Teile eines aus real existierenden Geschichten zusammengesetzten modernen "Märchenfilm" an, bei dem ich mich über ein Happy End freue, welches es ohne das jetzt jemand sonderlich überrascht ist auch gibt. Und Millionär werden wenn ein Film ein großer Erfolg ist auch der eine oder andere Beteiligte. Aber das nur am Rande.

            Wir erleben in "Slumdog Millionär" die Geschichte des Kandidaten Jamal Malik, welcher als bettelarmer, vom Schicksal traumatisierten Jungen in einem Slum in Indien aufwachsen muss. Wo die Zustände so verabscheuenswürdig sind, dass wir westlichen Zuseher das kaum begreifen können. Das ist für mich das Bittere. Nur wenn man es erlebt hat, kann man es besser wirklich schätzen können. Mit Glück und Kampf schaffen es Jamal und sein Bruder Malik lebend aus verschiedenen Situationen raus. Anfangs begreifen er und sein Bruder als kleine Kinder noch gar nicht so richtig den Ernst der Lage, bekommen zwar gewisse Hilfe, werden aber durch Kinderarbeit ausgebeutet. "You want the life of a slumdog or the life of a man, huh?" Ich finde die Machart des Films sehr clever, wie jede gewusste Antwort auf eine Frage in der Spielshow mit einer Episode aus Jamal's Leben verknüpft wird. Und diese Zeitwechsel haben eine angenehme Dynamik reingebracht. Ein bisschen verloren hat der Film dann mit der Zeit schon von seiner Wirkung, als die Jungs älter wurden, waren sie immerhin in einem Alter, wo sie stark genug waren, um sich über Wasser halten zu können. Natürlich fehlen auch gewisse Teile aus Jamal's Leben, die halt nicht gezeigt werden, wodurch es zu Zeitsprüngen kommt. Stört aber nicht. Die Liebesgeschichte wird ausgereizt, allerdings kann man das schon nachvollziehen, wenn man keine wirkliche Familie hat, dass sich ein einst bettelarmer Ghettojunge an die Liebe zu einer Frau als Lebens- und Überlebenssinn klammert. Dass Jamal mehr Glück als Verstand hatte kann man kritisch sehen, ich sehe SM einfach als ein Film über einen Slumdog Jungen, der es anders als die abertausenden anderen aus dem Elend rausschafft. Das sollte trotz aller Freude nicht vergessen werden. Und um mich einmal daran zu versuchen die anfangs gestellte Frage zu beantworten: Ich glaube nicht das Jamal's Sieg Schicksal war. Wenn dem so wäre, wie grausam wäre das dann? Es ist letztendlich ein Film. Da das Szenario so nicht real stattgefunden hat, ist es müßig es zu hinterfragen. Meine Antwort lautet: D: It was written by a script writer.

            • 8 .5
              cobaltstring 02.03.2017, 12:57 Geändert 02.03.2017, 12:57

              "Slumdog Millionaire" ist ein wirklich großartig inszeniertes Drama über Liebe, Leid und Schicksal. Technisch in allen Belangen großartig (der Schnitt ist nahezu perfekt), ein super Cast (Dev Patel ist eine Wucht), ein wahnsinnig gut geschriebenes Drehbuch und ein kongenialer Soundtrack.
              Allein die Struktur des Plots, wie die Lebensgeschichte von Jamal erzählt wird, verbunden mit den Fragen der Show "Wer wird Millionär", in einer schicksalhaften Fügung... Das hat mir unglaublich gut gefallen und funktioniert perfekt.
              Auch im historischen, gesellschaftlichen und politischen Kontext weiß sich "Slumdog Millionaire" zu präsentieren und erzählt nicht nur die Geschichte Jamals, sondern auch die Geschichte Indiens im Wandel der Zeit und nimmt dabei immer wieder Bezüge zu menschlichem Elend, Kinder-Bettelbanden, Armut, Prostitution etc. Allein die Szene, in der Jamal zusammengeschlagen wird und von amerikanischen Touristen etwas vom "wahren Amerika" (Geld) bekommt, sagt schon alles.
              Schade ist lediglich, dass der Streifen am Ende etwas zu sehr auf "heile Welt" macht, wo das Elend vorher so präsent war. Ist zwar schön und gut, aber typisch amerikanisch und man hätte sich da durchaus noch mehr auf die Notstände konzentrieren können, als der Liebesgeschichte ein "Happy End" zu geben und den Film enden zu lassen.
              Alles in Allem aber dennoch ein genialer Film, den Boyle da auf die Leinwand gezaubert hat. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber "Slumdog Millionaire" hat mich gerührt und verzaubert, mich erschrocken, angewidert und gleichzeitig beruhigt. Eine echte Überraschung und eine Empfehlung für jeden Filmliebhaber.

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              • 10

                Ein perfekter Film in allen Belangen. Toll erzählt und gespielt mit einem super Score und einer mitreissenden Geschichte.

                • 3

                  Zu exotischer Kulisse und hippen Klängen dürfen hier die Kids der Dritten Welt für das bürgerliche Wohlfühl und Schulterklopf Genre herhalten. Ja, es stimmt. Boyle, immerhin der Regisseur von Trainspotting inszeniert hier wieder gekonnt mit rasantem Schnitt und ebensolcher Musik. Auch wird zum Teil die unmenschliche Härte des Lebens der Straßenkinder Indiens gezeigt. Und dennoch relativiert, verharmlost und asthetisert Bolye das entmenschlichte Leben der Armen der Welt und stülpt über allem eine ekle Märchenatmosphäre. Armutsvoyeurismus ala "Cityof God" lassen hier grüßen. Aber es ist eben auch die immer wieder hässliche Lug und Trug Geschichte des Tellerwäschers, der es zum Millionär schafft. Das heißt es gibt oberflächlichste Kapitalismuskritik und die typischen "Glaub nur an dich , dann wirst du es schaffen" Durchhalteparolen. Hierzulande auch nicht nur historisch ein Erfolgsrezept. Das ist bei all dem Hintergrundwissen dem man bei der Thematik haben sollte einfach nur geschmackslos. Mich erinnert Boyles Film an einen Witz von Volker Pispers : "Ja, jeder kann Millionär werden, ....aber eben nur nicht alle (so oder so aehnlich)".

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                  • 6

                    Der Slumbewohner und einfache »Chai-Wallah« eines Mumbaier Callcenters, Jamal Malik, muss nur noch eine Frage richtig beantworten, dann hat er die Million gewonnen. Nun soll er erklären, wie er so weit kommen konnte. Danny Boyle erzählt die von Missbrauch und Gewalt geprägte Lebensgeschichte als energiegeladenes Stationendrama. [Barbara Schweizerhof]

                    • 7
                      cycloo77 27.05.2016, 02:09 Geändert 27.05.2016, 02:27

                      Ich bin kein Freund von Wer Wird Millionär und schon gar keiner von Bollywood Filme.

                      ABER!

                      Das was ich hier gesehen habe ist eine sehr guter Film, der hier nicht für Rupien spielt sondern für das Leben selbst.

                      Ein spezieller Film!

                      8 Oscars !?! Ok das muss ich nicht verstehen, aber dafür gibt's ja die Experten.

                      8
                      • 5 .5

                        8 Oscars? Für mich dann doch etwas unverständlich...

                        1
                        • 10

                          Klasse Film, sehr zu empfehlen!

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                          • 10

                            Alleine die Bollywood-Einlage ganz am Ende rechtfertig schon 9 Punkte ;-)
                            Bitte mehr davon, dann könnte ich mich auch für Bollywood begeistern

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                            • 8 .5
                              Adrian.Cinemacritics 19.03.2016, 17:15 Geändert 19.03.2016, 22:53

                              Und hier ist die 20 Millionen Rupien-Frage:

                              Wie kommt es, dass mir dieser Film so sehr gefallen hat?
                              A: Ich wusste von Anfang an, dass der Film gut war.
                              B: Ich wurde bestochen.
                              C: Ich finde Freida Pinto hübsch.
                              D: Es war Schicksal!

                              Es ist Indien.
                              Die Heimat von über einer Milliarden Menschen.
                              Jeden Tag erlebt jeder sein eigenes Abenteuer.
                              Seien es die Erfolgreichen, die von den Lorbeeren des Reichtums leben.
                              Oder die Ärmeren, die für die reichen Leute nichts anderes sind, als noch mehr menschliches Fleisch, das überleben muss.
                              Doch diese Geschichte von einem armen Slumdog, der ohne richtige Ausbildung vom Tellerwäscher zum Millionär wird ist mit Sicherheit so besonders, wie die frühere Vorstellung des Amerikanischen Traums.

                              Slumdog Millionaire lebt nicht nur von seinen tollen Schauspielern, dem atemberaubenden Landschafts-und Großstadtdschungel oder der wunderbaren Musik, sondern von den Fakten, wie unmenschlich und gefährlich es auf der Welt zugeht.
                              Dass man sich nicht auf krumme Geschäfte einlässt, selbst wenn das angebotene Geld verlockend ist.
                              Dass man keinem reichen Fremden traut, der einem eine Cola in die Hand drückt.
                              Und dass man niemals auch nur daran denkt, seine Geliebten und seine Familie zu vergessen und aus den Augen zu verlieren, wenn der Macht-und Geldhunger überhand nimmt, was hier nicht durch die Hauptfigur Jamal, sondern durch dessen Bruder Salim gezeigt wird.
                              Es gibt einen großen Unterschied wenn man in Geld badet oder darin ersäuft.

                              Wie weit würdest du gehen, um die Liebe deines Lebens festzuhalten?
                              Wieder dieser Person in die Augen zu sehen?
                              Ihre Hand zu halten?
                              Ihre Stimme zu hören?
                              Einmal wieder das Gefühl der Zuneigung zu spüren?

                              SLUMDOG MILLIONÄR ist schöner als eine Lotusblüte unter dem Sonnenlicht einer rot leuchtenden Abendsonne.
                              So magisch wie die Liebe selbst es sein kann.
                              Wegweisend wie die Stimmen, die einem Blinden helfen, die Orientierung nicht zu verlieren.
                              Und doch so wunderbar traurig und deprimierend schön!
                              Ein wunderbares, modernes Märchen, das selbst heute uns alle so beglückt, als ob wir den Millionen-Jackpot bei ,,Wer wird Millionär" geknackt hätten!

                              Und die Antwort ist...

                              D: Es war Schicksal!
                              .
                              .
                              (Schließt aber nicht aus, dass ich Freida Pinto trotzdem hübsch finde :) )

                              ☺☺☺☺☺☺☺☺☺

                              19
                              • 8

                                Hab den Film nur einmal gesehen und fand ihn sehr gut. Wie der Junge alle fragen wusste, weil er es im Leben schon erlebt hat, war interessant zu verfolgen. Werd ich mir irgendwann nochmal anschauen.

                                • 6

                                  Ist schon bisschen her seid ich diesen Film sah... Aber ich weis dass er echt ganz ok war. Ich fand ihn nur an paar Stellen bisschen langweilig. Aber er hatte echt schöne Szenen und gute Schauspieler. Manchmal war er auch traurig. Aber echt gut erzählt :)

                                  • 3

                                    Langweilig. ....den Hype um den Film iann ich nicht nachvollziehen.

                                    • 9 .5

                                      Hier wird der brutale Alltag in den Slums von Indien erzählt.. Völlig unverblümt und ungeschönt, wie es Tag für Tag zugeht.

                                      Nichts wie bekannt aus den Bollywood Schinken mit farbenfroher Kleidung, Gesang, teuren Schmuck und schicken Karossen.

                                      Hier weht auch nicht der Wind sanft in den Haaren der Frauen wie in den Bollywood Filmen.

                                      Ein Film den man jeden ans Herz legen kann und der auch völlig zurecht 8 Oscars bekommen hat.

                                      Die Geschichte von Jamal Malik, der bei der Millionenshow das große Geld gewinnen kann und deswegen als Betrüger abgestempelt wird.

                                      Ich hoffe dieser Film macht einigen von uns klar wie gut wir es eigentlich wirklich haben, wenn wir uns die Zustände in manchen Regionen sehen.

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                                      • 8

                                        Ein echt toller Film, sehr traurig, aber naja es ist die grausame Wirklichkeit. Leider. Ein indischer Junge aus den Slums versucht sein Leben zu bestreiten und seine große Liebe zu finden.
                                        Auf der Reise dorthin sehen wir Rückblicke von Jamals Kindheit und wie es zu allem kam.
                                        Wir können froh sein, das wir nicht so schlimme Verhältnisse in Europa haben wie diese in Asien völlig normal sind. Ein wirklich toller Film!

                                        • 8 .5

                                          "Slumdog Millionär" war damals ein Film der schon einen gewissen Hype verursacht hat. Viele aus meinem Bekanntenkreis waren der Meinung das ich das neue Werk von Danny Boyle unbedingt sehen müsste. Weil er auf seine Art einfach was besonderes ist und wie in diesem Fall auch einen Einblick in eine komplett andere Kultur gibt. Solch einen "Rummel" habe ich vorher vielleicht noch bei "City of God, " Ziemlich beste Freunde" oder Avatar erlebt.
                                          Doch die Vorschusslorbeeren hat dieses Abenteuer nicht zu unrecht. "Slumdog Millionär" kann man eigentlich kaum beschreiben. Diese Dynamik, diese unvergesslichen Bilder, tolle Musik und eine eigentlich unglaubliche Geschichte. All diesen Punkte machen diesen Film zu einem Erlebnis. Dazu kommen beeindruckende Darsteller die sich hier das erste mal auf der ganz großen Bühne beweisen. Ein kleiner negativ Punkt war für mich nur das Finale, welches dann doch ein wenig dick aufträgt.
                                          Ob der Film jetzt 8 Oscars verdient hat sollen andere entscheiden. Doch dieser besondere Einblick in das indische Leben ist einmalig und somit absolut sehenswert.

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                                          • 9 .5

                                            Einer meiner Lieblingsfilme!
                                            Hat einen supertollen Soundtrack.
                                            Die Story ist interessant aufgebaut und spannend zu verfolgen.
                                            Hat durch alle Altersstufen tolle Schauspieler und bietet wundervolle bildliche Eindrücke Indiens.
                                            Zeigt vieles über Action (thrillerartig), rührselig romantisch, harte Realität und (teils Bollywoodartiger) Komik.
                                            Bei all diesen Facetten ist er in sich homogen und verliert weder Glaubwürdigkeit der Charaktere noch der Handlung.
                                            Hab ihn mehrfach gesehen und empfehle ihn hiermit weiter.

                                            Unbedingt ansehen!

                                            • 10

                                              Spannender Film und ein toller Einblick in die indische Kultur

                                              • 9

                                                Mann was für ein harter Film. Unbedingt sehenswert - auch wenn ich mir anschliessend gesagt habe, so schnell aber nicht wieder. ;-)

                                                • 10

                                                  Wenn man mit wenig Erwartungen an einen Film herangeht und beim Abspann geplettet ist, kann nur eine 10 bekommen. Bollywood erwartet, soo viel mehr bekommen. Tolle Story, tolle Schauspieler, tolle Musik... Einfach mal was anderes. Wollte unbedingt das es weitergeht, aber nach dem Abspann kam nichts mehr :)

                                                  • 8 .5

                                                    Guter Film. Mit unbekannten, jedoch sehr guten Schauspielern. Sehr sehenswert.