Smaragdgrün - Kritik

Smaragdgrün

DE · 2016 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Thriller, Drama · Kinostart
Du
  • 4

    Als Erwachsener hätte ich die Augen davon lassen sollen, außerdem ist es ein Mädchenfilm.

    • 5 .5
      Smileysunn 08.06.2017, 13:06 Geändert 08.06.2017, 13:07

      Dieser Film war definitiv besser, als die beiden furchtbaren Filme davor. Insgesamt gefiel mir die Filmtrilogie nicht annähernd so gut, wie die Bücher, da die Filme einfach nichts mit ihnen zu tun hatten. Absolut gar nichts. Der Film ist aber ganz nett geworden und wenn man ihn nicht im Vergleich mit dem Buch betrachtet, kann man sogar Spaß haben. Trotzdem bin ich insgesamt sehr, sehr enttäuscht von den Filmen, da ich mir sehr viel mehr erhofft habe. Diese Filme zeigen aber mal wieder, dass die Deutschen es einfach nicht sonderlich draufhaben, wenn es um Buchverfilmungen geht.

      • 3 .5
        LowRidah 20.05.2017, 16:04 Geändert 20.05.2017, 16:04

        Eine Blamage für jeden Zeitreisefilm. Ich liebe dieses Genre, aber das hier ist einfach nur ein langweiliger Kinderfilm... Typisch deutsch :/

        • 7 .5

          Um Längen besser als der schreckliche 2. Teil. Es gibt zwar immer noch die ein oder andere unnötige Logiklücke (Zeitreisesache...), dennoch ist er für einen deutschen Fantasyfilm durchaus sehenswert geworden. Ich war nach dem schwachen Vorgänger positiv über den letzten Film überrascht.

          • 3

            Schwächlicher erster Teil ...grottiger zweiter Teil .... Durchhalten ...Teil 3 und ....Ohhhh wieder nichts . Etwas weniger verschmust , aber immer noch nichts tolles . Ein Zeitreiseabenteuer MUSS besser behandelt werden .

            3
            • lina.reinhardt 13.02.2017, 21:55 Geändert 13.02.2017, 21:55

              Also als ich den Film gesehen habe, war ich mir echt nicht mehr sicher ob ich das gleiche Buch gelesen habe!
              Naja wenn man mal Ignoriert wie Fantastisch die Bücher waren, war der Film Okay.

              • 6 .5
                hallidalli 08.01.2017, 00:42 Geändert 08.01.2017, 19:06

                Schade das es hier zumeist nur dahintröppelt nach dem doch recht anstädigen Ende des zweiten Teils. Durchaus nett gemacht, keine Frage aber eine Punktlandung sieht anders aus. Klar sind alle anderen Schauspieler gut und gefallen aber am coolsten ist schon Großtante Maddy. :-) Als Filmseher der Edelsteintrilogie "und nicht Leser" trotz allem kein totaler Ausrutscher und ein okey-er Abschluss.

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                • 7

                  So. Nun habe ich endlich auch den 3. und letzten Teil der Trilogie angesehen und.... juah. Bin weder begeistert, aber nun auch nicht "Berserker"-artig enttäuscht. Wie schon so oft bei anderen Roman-Verfilmungen sieht man auch hier mal wieder dass die meisten der (eher) negativen Kommentare von denjenigen stammen, die die Bücher kennen und über die Filmumsetzung enttäuscht sind. Nix neues. Seit es Filme gibt, die insbesondere auf Roman-Reihen basieren, gibt es da "Krieg und Zwist" zwischen den jeweiligen Lagern. Manche Filme setzen es 1:1 um, andere probieren es mit eigenen Interpretationen etc., mal mit mehr mal mit weniger Erfolg. Da ich mich hier aber von Anfang an nicht mit den Bücherversionen auseinandergesetzt habe, bewerte ich die Trilogie eben auch nur als Filme -ohne Buchhintergrund-. Und als das wie eingangs erwähnt, fand ich die nun weder wirklich supermega-gut, aber auch nicht katastrophal oder ähnliches.

                  Was den dritten Teil betrifft haben mir hier tatsächlich die ersten beiden Teile doch in vielen Belangen besser gefallen. Nichtsdestrotrotz bin ich aber überhaupt froh, dass man den 3. Teil gedreht hat und wie ich glaube schon bei den anderen Teilen gesagt zu haben freue ich mich dass man sich bei Filmen "Made in Germany" überhaupt an solche Thematiken herantraut statt dem sonst hierzulande immer nur dauernd üblichem Komödien/Klamauk- und Liebesdramen-Einheitsbrei. Ja, also alles in allem kein "Burner", kein "Hit" und ähnliches, aber doch recht nett gemacht mit einer wie gesagt für deutsche Filme eher unüblichen Thematik und netter und ausreichender Unterhaltung.

                  P.S. Spoiler
                  Verstehe aber nicht so ganz wieso sich Gwen am Ende mit dem Trank "neutralisiert" hat, statt es ebenfalls Gideon zu verabreichen.... wollte man damit etwa aussagen, eine Liebe für ein Leben ist dann auch ausreichend und dann "iss gut", statt einer Liebe für alle Zeiten und die Ewigkeit? Sie bot es Gideon ja noch nicht einmal überhaupt an oder umgekehrt.

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                  • 0 .5

                    Der letzte Film der Edelstein-Triologie hat so gut wie nichts mehr mit dem Buch "Smaragdgrün" zu tun.
                    Es ist einfach nur schade, wie das Buch hier verunstaltet wurde.

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                    • 2

                      Meine Frau hat die Bücher gelesen und war begeistert.
                      Aussage: "Wenn alle drei Teile fertig sind, will ich die sehen."
                      Wir wollen hier nicht sagen das Deutsche Filme nichts taugen, aber aus der Story hätte man deutlich mehr machen können. Da die Amerikaner ja nichts synchronisieren, können wir nur hoffen das Hollywood die Bücher bald in die Finger bekommt.

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                      • 7

                        ...
                        Nachdem Gwen (Maria Ehrich) erfahren hat, das die Liebesgeschichte zwischen ihr und Gideon (Jannis Niewöhner) vom Graf von Saint German (Peter Simonischek) eingefädelt wurde, weiß sie nicht mehr wem sie glauben soll. Dem Grafen oder Gideon, der beteuert das seine Gefühle ihr gegenüber nicht gespielt waren. Dennoch müssen die beiden Zeitreisenden sich zusammen raufen, denn die Loge steht kurz davor den Blutkreislauf der Zeitreisenden zu vervollständigen...

                        Der Film beginnt mit einer Jagd in der Vergangenheit in der Gwen versucht den noch lebenden James, den späteren Schulgeist zu impfen und ihn somit vor dem frühen Tod zu bewahren. Danach folgt eine ganz hübsch anzusehende Sequenz, in der sich aus den Büschen des Gartens der Titel des Films zusammensetzt...
                        http://mediacodex.blogspot.de/2016/08/smaragdgrun-filmkritik.html

                        • 0

                          Nein, ich bin nicht mehr objektiv. Ich bin njr noch sauer. Wer lesen will, was an dieser Scheiße technisch und künstlerisch im einzelnen falsch gelaufen ist, den verweise ich auf meinen Kommentar zu "Rubinrot" und füge lediglich hinzu, dass der Font "Zapfino" nicht verwendet werden darf, wenn man nicht weiß, dass er für jeden Buchstaben Ersatzglyphen beinhaltet, damit nicht jedes kleine F gleich ausschaut.

                          Das Lettering im Vorspann schon so zu versauen. Unfassbar!

                          So. Und außerdem.

                          Es dürfte wohl wenig hassenswerteres geben in der ohnehin größtenteils unerträglichen deutschen Filmszene als diese ekelhafte Rot/Blau/Grün-Trilogie. Ich meine, dass es hierzulande gute Filmemacher, Drehbuchautoren und Schauspieler gibt, steht absolut fest, man muss nur auf irgendein Filmfest gehen und sich beispielsweise die Abschlussarbeiten von Filmhochschülern herauspicken, die oft wirklich brilliant gespielt und inszeniert sind, obwohl sie mit, im Verhältnis, circa dreimarkfuffzich auskommen müssen. Der deutsche Film könnte auf der ganzen Welt einen legendären Ruf genießen, wenn die MIllionen an Fördergeldern mal in diese Richtung gepumpt würden. Aber statt dessen unterstützt man alle die es nicht nötig haben, vom letztbesten Schweighöfer-Furzwitz bis hin zu, ja, im Ernst, sogar "Captain America - Civil War", weil man sich soviel Werbung für die Betonlandschaften des Leipziger Flughafens ja schon mal ein bisschen was kosten lassen darf.

                          Aber am allerschlimmsten ist es, wenn so ein erbärmlicher Müll wie eben "Smaragdgrün" produziert wird. Ein "Verbotene Liebe"-Regisseur, eine Drehbuchautorin ohne relevante Vorkenntnisse, eine Hauptdarstellerin, die aussieht wie eine geliftete Version ihrer eigenen Oma, ein "Jungstar"-Cast, der nicht einmal glaubwürdig einen Cheeseburger bei McDonald's bestellen könnte und natürlich diese ganzen furchtbar bewährten alten Schauspielerrecken, die noch nie einen Funken Talent hatten, aber alles immer so extraftief empfinden müssen, dass es wirklich keine Sau mehr aushält.

                          Man muss sich fast wundern, dass da unter den Finanziers nirgends jemand ist, der da mal die Notbremse ziehen kann, aber ich wundere mich nur noch, wie man es schafft, überhaupt so viel Inkompetenz auf einem Haufen zu versammeln.

                          Das ist nichtmal mit der berüchtigten Vetternwirtschaft der deutschen Filmärsche ausreichend zu erklären. Da muss eigentlich jemand eine Wette verloren haben...

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                          • 5

                            Ja was soll ich sagen.
                            Enttäuschend.....
                            Die Sets waren teilweise super, die Leistung der Schauspieler durchaus gut und realistisch. Die Kameraführung auch gut, Action gut etc....

                            ABER - SPOILER
                            Wieso zur Hölle nochmal ändert man einfach mal über 90 % des Buches? Ich versteh es nicht. Die Triologie ist eine Romance pur, im letzten Teil wird eigtl. nur auf Action geschaut, Logik ist auch so eine Sache.
                            Wieso muss man eine komische Gabe erfinden? Warum trink Gwen den Trank (was eigtl. ein Pulver sein sollte)?? Wo ist der Ball? Die Kleidersuche gemeinsam für die grüne Party? Der Finanzmarkt ist im Ar***? Eichhörnchen Logenmeister? Gwen stirbt - im Freien mit Gideon? WTF- ich verstehs nicht......

                            Sorry, eigtl. wollte ich nur 2-3 Punkte vergeben, weil ich so derb enttäuscht aus dem Kino gegangen bin, musste zur Beruhigung erst mal spazieren gehen. Allerdings fand ich die Set's sehr gut, es war hin wieder etwas an Witz enthalten und an sich war es ja ne schöne Story, allerdings zur Buchvorlage 5-10% nur übernommen.
                            SEHR SEHR SCHADE!!!!!!!!!

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                            • 6 .5

                              Geschichte und Action sind für mich stellenweise leider absolut unnötig überzogen, doch die tollen Darsteller, der grandiose Humor und der BOOM-Soundtrack machen „Smaragdgrün“ zu einem guten Abschluss der Trilogie. 6 von 10 Punken.

                              https://cinemegmoviesandmore.wordpress.com/2016/07/14/smaragdgruen/

                              • 6 .5

                                Ich mochte ihn, auch wenn er - ganz ähnlich wie das Buch - einige Schwächen hatte. Der jungen Dame rechts neben mir stießen die Änderungen - der Lautstärke ihrer Beschwerden nach zu urteilen - sehr sauer auf. Ich war auch nicht ganz glücklich damit, da der ohnehin etwas löchrige Plot der Vorlage noch löchriger wurde. Ich muss den Film wohl noch ein oder zwei mal schauen und drüber nachdenken, ob die Abläufe zum Ende hin überhaupt ansatzweise noch logisch zusammenhingen. Dann war es noch etwas zu viel des Guten, was Gwens "neue Gabe" betraf, die Referenz auf den ersten Teil (Begegnung auf dem Ball) fehlte leider, und mir war da zu wenig Beziehung zwischen ihr und Gideon drin. Das mit dem Aspekt der "Buchverfilmung" sollten wir eigtl generell (also alles - auch Hollywood!) noch mal üben. Aber steht ja nicht umsonst hinten dran "nach Motiven von" *hust* ^^
                                Ansonsten: schöne Kostüme, schöne Effekte, witzige bis erwartungsgemäß kitschige Dialoge und natürlich auch eine schöne Darstellung. Und ein schön melancholischer Abspann! Schade, dass einige Schauspieler wohl nicht mehr zu kriegen waren und nicht dabei sein konnten ... und dass es jetzt auf eine Art vorbei ist, die durchaus besser hätte sein können ûu

                                • 7

                                  Insgesamt ist dieses Finale aber eine ziemlich runde Sache geworden und das Erfreulichste ist, wie gesagt, dass dieser Film überhaupt existiert. [Volker Robrahn]

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                                  • 5 .5

                                    Auch im finalen Teil einer Trilogie, die deutlich an große Vorbilder angelehnt ist, [...] überzeugen vor allem die grundsympathischen Darsteller. Optisch kann ein deutscher Film wie dieser natürlich nicht mit einem sündhaft teuren Hollywoodfilm mithalten. Aber manches schöne Set haben die Macher gefunden [...]. [Michael Meyns]

                                    • 5 .5

                                      Abgesehen von der verworrenen Story hat Smaragdgrün jedoch einiges zu bieten: Die Schauplätze reichen vom imposanten Festsaal der Wartburg bis zu den grünen Hügeln Schottlands. [Natalie Decker]

                                      • 6

                                        Smaragdgrün ist die mit Abstand düsterste Verfilmung von Kerstin Giers Trilogie [...]. Der Witz, der die ersten beiden Teile ausmachte, tritt etwas zurück und macht mehr Platz für Spannung. [Britta Schultejans]

                                        • 3 .5

                                          Ich hab mir gestern den Film in der Vorpreview angesehen.
                                          Das war leider nichts und mit Abstand der schwächste der 3 Filmteile. All die tollen Pointen und Wendungen, welche die Autorin Kerstin Gier fantastisch im 3. Buch zusammenführte, hat man versaut oder gleich ganz über Bord geworfen. Die Geschichte ist so verfremdet, dass man sie nicht mehr wieder erkennt, es wird ohne Sinn und Verstand durch die Zeit gesprungen, so dass sich etliche Filmfehler ergeben. Das ist wirklich schade, da man es in den Büchern doch noch sehr gut gelöst hat, die Zeitline und das Zeitreisen einigermaßen schlüssig beisammen zu halten, von den üblichen logischen Problemen bei Zeitreisen mal abgesehen. Viele Schlüsselszenen wurden über den Haufen geworfen (z.B der erste Sprung von Gwen auf den Ball, den man im 1. Film Rubinrot noch sieht oder das Ende aus Saphirblau, bei dem Gidoen überall Blut an sich und seinen Händen hatte)

                                          Man erkennt die tolle Geschichte leider überhaupt nicht wieder und ist soweit weg davon, dass man es nicht mal mit den üblichen kreativen Freiheiten von Buchadoptionen erklären kann. Besonders traurig ist, was man aus der Loge und ihren Motiven gemacht hat und sich der Film nach dem ersten Drittel in einen Action Movie verwandelt, im dem Gwen zur Superkämpferin in einem X-Man Kostüm wird.

                                          Sehr schade, aber dass war wohl nix.

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                                          • Der Film hat meine Erwartungen im großen und ganzen erfüllt, vor allem am Anfang gab es auch einige gute Gags (Shakespeare..). Allerdings werfen die Zeitreisen auch immer wieder Fragen auf. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache.
                                            Der Film unterhält durch sympathische Darsteller, eine rasante Story mit viel gewohnter Farbenpracht und durch sein schönes "Ich beam mich mal kurz weg"-Potential. Habe vor Jahren auch schon die Bücher mit Genuss gelesen. Ich habe den Eindruck, dass im dritten Teil deutlich vom Buch abgewichen wurde. (Da stand auch "nach Motiven von..." im Abspann). Nun ja, Ziel erreicht, Affe tot... blieb halt noch die Frage "Ewig leben.. oder lieber doch nicht?"

                                            • 6

                                              Wird es der Zeitreisenden Gwendolyn im finalen Teil der Verfilmung von Kerstin Giers »Edelstein«-Trilogie gelingen, zu guter Letzt die Weltherrschaftspläne des schurkischen Grafen von Saint Germain und seiner Loge zu vereiteln? In ihrer Verbindung aus Romantik und Action, Charakteren und Spezialeffekten durchaus ansprechende Fantasy aus Deutschland. [Frank Arnold]

                                              • Annalena Wechsler 14.06.2016, 22:51 Geändert 14.06.2016, 22:51

                                                also, ich muss sagen ich habe die Edelstein-Triologie wirklich halb verschlungen beim lesen (und die Reihe auch schon drei mal durchgelesen). Deswegen musste ich mir Rubinrot auch im Kino anschauen und mir hat er eigentlich ganz gut gefallen, obwohl viele Elemente gefehlt haben. Genauso war es bei Saphirblau. Aber nachdem ich jetzt den Trailer zu Smaragdgrün gesehen habe, muss ich mir dennoch überlegen wieder ins Kino zu gehen, denn es hat den Anschein, als würden immer mehr Elemente fehlen. Schade ist es auch ( fande ich auch schon bei 1 und 2) das der kleine Wasserspeier Xemerius animiert wurde und das auch nicht sonderlich gut. Denn wenn man die realen Steingebilde sieht dann hat man nun mal eine andere Vorstellung als so ein kleines niedliches Wesen (Sorry an die Animatoren, ich weiß es ist nicht sonderlich leicht, sowas zu animieren ;) ). Es ist jetzt meine persönliche Meinung, da ich die Bücher sehr gerne gelesen habe und leider noch nicht wirklich überzeugt bin, den Film zu sehen. Dennoch hoffe ich, das mehr Ausschnitte aus dem Film kommen und ich so eventuell meine Meinung über den Film ändern kann :)