Snapdragon – Blutige Begierde

Snapdragon (1993), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Thriller, Erotikfilm

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- Kritiker
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4.4 Community
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mit Steven Bauer und Chelsea Field

Ein weiblicher Serienkiller tötet seine Opfer nach altem asiatischen Ritual. Am Tatort findet sich immer das mit Blut gemalte Symbol des “Snapdragon”: ein Blumenzeichen, mit dem vor Jahrhunderten im Fernen Osten als Sklavinnen verkaufte junge Mädchen tätowiert wurden. Als der Psychiater Dr. Hookstratten eine neue Patientin bekommt, fällt ihm auf, dass die Albträume der schizophrenen Felicity exakt auf die Serienmorde passen.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Snapdragon – Blutige Begierde

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Oberlaender

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Bewertung3.5Schwach

Schlimm!!! Keine Spannung, keine Schockmomente, ätzende Fahrstuhlmusik, lieblose pseudokünstlerische Bilder, schlechte Schauspieler, billige Splattereffekte und Pamela Anderson, die sich wie immer selbst spielt. Besonders lustig finde ich, dass am Anfang der Drachenzug von einem dicken, weißen Kind angeführt wird. Ob das der Sohn des Produzenten war?
Fazit: Softpornodarsteller verlaufen sich in einen Thriller. Nicht mal für Fans von Pamela empfehlenswert.

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MoviePunk

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Bewertung4.0Uninteressant

Lauer Erotikthriller in dem kaum Spannung aufkommt und nur so vor sich hin plätschert. Der Plot ist zwar sehr bemüht, doch der Weg dorthin ist einfach zu anstrengend.
Nur für Fans von Pamela.

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