Snow White and the Huntsman - Kritik

US 2012 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 31.05.2012

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Kommentare (304) — Film: Snow White and the Huntsman


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markus.dahlenburg

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett anzuschauen mit fantasievollem Dekor und recht authentisch maskiert- wo sieht man denn schon so richtig schön den Dreck unter den Fingernägeln in Hollywood.

Zum Schluss wird dann aber doch etwas dick aufgetragen mit dem ganzen Säbelrasseln und mittendrin die zarte Stewart - damit hat sie wohl nicht gerechnet, ganz starr war sie in ihrem Mimenspiel und so verloren in ihrer Rüstung.

Charlize erging es nicht anders - man könnte meinen, dass sie Angst hatte, die Ohren könnten ihr abfallen, wenn sie mehr in ihrer Rolle aufgehen würde.

Ganz putzig dafür die Superstar gespickten kurzbeinige Nebenrollen.

Insgesamt jedoch wie viele andere Filme in seiner Art - einmal gesehen und relativ schnell wieder vergessen

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AgentGuhl86

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Bewertung5.5Geht so

Ich denke mir so "Schade". "Snow White and the Huntsman" beginnt ganz gut mit einer spannenden Geschichte, die in erster Linie geheimnisvoll und düster ist. Dieses positive Gefühlt hält solange an, bis das gute Schneewittchen erwachsen ist und aussieht wie Kristen Stewart. Ab diesem Zeitpunkt scheitert der Film in außergewöhnlichem Maße in seinen Hauptdarstellern. Vordergründig betrifft das natürlich die Hauptdarstellerin herself - Kristen Stewart, die stets und ständig, egal in welcher Lage sie sich befindet, den selben gelangweilt-apathischen Blick im Gesicht zu stehen hat. An und für sich degradiert sie Schneewittchen durch ihr schauspielerische Verweigerungstatktik zu einer Nebenrolle, die einfach nur da ist. Gefolgt wird sie von Mr. Hemsworth, der den Jägermeister mimt und dabei auch nicht allzu viel auf die Reihe bekommt - seine Rolle war schlicht und einfach langweilig. Zu guter Letzt ist da noch Charlize Theron als die böse Königin, die zwar gut spielt, es aber vielleicht etwas übertreibt mit ihrer Tour des Bösen. Grob überzeugt das zwar mehr, als Schneewittchen und den Huntsman, aber die Eindimensionalität der bösen Königin lässt sich nicht von der Hand weisen.
Wer darüber hinwegsieht darf sich auf ein paar schöne visuelle Effekte freuen, ein bisschen Action hier und viele märchenhafte Gestalten dort. Das sorgt für ein wenig Unterhaltung, aber der Gesamteindruck ist leider negativ. Das Potential der Geschichte war in Sichtweite, leider sind Regisseur und Co. vom Weg abgekommen.

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AgentGuhl86

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Ich denke mir so "Schade". "Snow White and the Huntsman" beginnt ganz gut mit einer spannenden Geschichte, die in erster Linie geheimnisvoll und düster ist. Dieses positive Gefühlt hält solange an, bis das gute Schneewittchen erwachsen ist und aussieht wie Kristen Stewart. Ab diesem Zeitpunkt scheitert der Film in außergewöhnlichem Maße in seinen Hauptdarstellern. Vordergründig betrifft das natürlich die Hauptdarstellerin höchstselbst - Kristen Stewart, die stets und ständig, egal in welcher Lage sie sich befindet, den selben gelangweilt-apathischen Blick im Gesicht zu stehen hat. An und für sich degradiert sie Schneewittchen durch ihr schauspielerische Verweigerungstatktik zu einer Nebenrolle, die einfach nur da ist. Gefolgt wird sie von Mr. Hemsworth, der den Jägermeister mimt und dabei auch nicht allzu viel auf die Reihe bekommt - seine Rolle war schlicht und einfach langweilig. Zu guter Letzt ist da noch Charlize Theron als die böse Königin, die zwar gut spielt, es aber vielleicht etwas übertreibt mit ihrer Tour des Bösen. Grob überzeugt das zwar mehr, als Schneewittchen und den Huntsman, aber die Eindimensionalität der bösen Königin lässt sich nicht von der Hand weisen.
Wer darüber hinwegsieht darf sich auf ein paar schöne visuelle Effekte freuen, ein bisschen Action hier und viele märchenhafte Gestalten dort. Das sorgt für ein wenig Unterhaltung, aber der Gesamteindruck ist leider negativ. Das Potential der Geschichte war in Sichtweite, leider sind Regisseur und Co. vom Weg abgekommen.

Kommentar angepasst. Aus "herself" wurde nun "höchstselbst"


moviereporter

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Find ich gut :)


BaltiCineManiac

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Bewertung5.5Geht so

Da sind dann selbst bei den größten Fürsprechern von Kristen Stewart die Kredite so ziemlich aufgebraucht, denn das Mädel, scheinbar doch nur zur zeitgenössischen, nicht weit vom Alltagsleben entfernten Alternativ-Indie-Girlie-Rolle befähigt, liefert hier als Prinzessin in einem Historien-Fantasy-Rahmen eine ziemlich grottige Leistung ab, ihre Besetzung ist ein kompletter Fehlgriff. Auch Charlize Theron spult als böse Klischeekönigin gekonnt, aber eben nur ihr Standardrepertoire herunter. Am überzeugendsten ist überraschenderweise noch Chris Hemsworth als versoffener Held. Die Schauspielerelite des Films wurde zu Stichwort gebenden Zwergen degradiert und der labernde T-1000-Spiegel ist eine peinliche Lachnummer.

Da der völlig unbekannte Regisseur dieses Märchens (wer ist eigentlich von dem Typ der Daddy, dass der aus dem Nichts kommt, und gleich so ein Budget verballern darf? Da träumen altgediente Filmemacher größtenteils ihr Leben lang von.) scheinbar doch noch irgendwelche Ambitionen in sich versteckt trägt und er zudem bei anderen herausragenden Werken, wie z.B. Hayao Miyazakis „Prinzessin Mononoke“ (wer kein extremes Waldgott-Déjà-vu hatte, hebe bitte jetzt die Hand!) oder auch „Excalibur“ auf frechste Weise klaut, dass sich die Balken biegen, dazu noch eine Prise Jeanne d'Arc in die Suppe träufelt, ist der Streifen in visueller Hinsicht und als Action-Fantasy-Abenteuer doch noch ganz passabel geraten.

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daniel.helmer.7

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch... mir werden zu viele Charaktere eingeführt ohne ihre Motivationen zu hinterfragen. Die Story bleibt fürchterlich oberflächlich und Spannung kommt auch nicht auf. Einzig die schöne Photografie und Setdesign hat mich über die Zeit gebracht. Aber meine Erwartungen waren eh eher gering...

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TheJoker

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Bewertung5.0Geht so

Stewart hält sich zu viel zurück, Theron schießt weit übers Ziel hinaus mit ihrem nervigen Overacting und Hemsworth ist völlig verschenkt. Und auch sonst ist der Film ein tolles Beispiel für absolute Belanglosigkeit. Das einzig tolle an "Snow White..." ist die Optik, aber das war bei dem Regisseur zu erwarten. Das Allein und die guten Effekte halten "...an the Huntsman" im Mittelmaß. Muss man nicht gesehen haben!

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DonChris

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Ich werde ihn mir bestimmt mal ansehen, meine Erwartungen halten sich allerdings mittlerweile in Grenzen ;)


TheJoker

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am besten vergräbst du sie komplett ;)


CrashOberbreit

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Bewertung4.0Uninteressant

"Guck böse!"
Schauspielerin kneift die Augen leicht zusammen, zeigt die Hasenzähnchen ein wenig.
"Guck traurig!"
Schauspielerin kneift die Augen leicht zusammen, zeigt die Hasenzähnchen ein wenig.
"Guck erfreut!"
Schauspielerin kneift die Augen leicht zusammen, zeigt die Hasenzähnchen ein wenig.
"Und jetzt schrei, du bist im Kampf!"
Schauspielerin kneift die Augen leicht zusammen, zeigt die Hasenzähnchen ein wenig.

Und damit stirbt der Film. Nicht nur damit. Auch wegen panisch schneller Schnitte, welche die Handlung mal auf Hyperschall beschleunigen, dann wieder in die Länge ziehen und dann wieder vor sich hindümpeln lassen. Aber in erster Linie stirbt der Film schon an dieser grützigen Performance der Schauspieler.

Das wahrlich ärgerliche ist aber, dass man sieht, dass hier richtig, richtig, RICHTIG viel Geld verbraten wurde.

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pischti

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Aber dann wiederum sone scheiß Apfelbeiß-Szene. Mit den Zähnen wäre mehr drin gewesen.


TheAvenGer21

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Bewertung3.0Schwach

Also erhofft habe ich mir viel mehr.Im Ansatz gut,aber ich finde s wurdeohne hingabe dahin gedreht.Schade zu mal ich finde das die Idee gut ist...

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zmpfl

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film, am Reissbrett konstruiert: Lieblos, berechnend.
OK, man sieht ein bißchen was für's Geld, aber, im Ernst, computergenerierte Märchenwelten alleine reissen es auch nicht mehr raus.
Die Musik ist mir ein paarmal positiv aufgefallen.

Im Vergleich zu dem putzigen "Mirror, Mirror" mit einer *hüstel* ähnlichen Problematik ;), der klare Verlierer

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Real.

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Effekte, die Märchenwelt, Charlize Theron und vorallem die Effekte reichen für 6 Punkte. Die Story und das eigentliche Spiel vor die Kamera sind mMn großteils zum vergessen und Kristen Steward ist eine totale Fehlbesetzung, den ihr fehlt - neben nichtvorhandenem Schauspiel - auch das eigentlich wichtige an Schneewitchen: die Schönheit!

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LokiMcMonkey

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Bewertung2.0Ärgerlich

In diesem Recycling des Fantasygenres wurde einfach so ziemlich jede Fantasyreihe der letzten Jahre verwurstet und zu einer blassen, flachen Märchenkommerzialisierung missbraucht. Dieser Film ist ein Mix der schlechten Eigenschaften von Herr der Ringe, Harry Potter, Fluch der Karibik, Twilight... - sogar bei schlechten Filmen wie Eragon wurde heftig abgekuckt. Sau billig.

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marcus-wagenknecht

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Nicht zu vergessen:
Johanna von Orleans - flammende Rede im Burghof
Prinzessin Mononoke - Herr des Waldes
Sleepy Hollow - dunkler Wald
Matrix - der Kuss, vom Falschen
Romeo & Julia (Luhrmann) - der Kuss, vom Richtigen

Ich fragte mich während des Films, woher eine mit 8 Jahren eingesperrte und mit 18 Jahren aus dem Gefängnis geflohene Frau ihre sozialen Kompetenzen herhaben soll um in einem saufenden Jäger einen an seinem "Vergessen" arbeitenden Witwer zu erkennen.
Nun ist es klar - Sie hat tausende Filme geguckt!


McClain

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Bewertung6.0Ganz gut

spieglein spieglein an der wand, wer ist die schönste im ganzen land... kristen stewart...hust hust.... .neben theron verblasst diese sagenhaft und kann ihr optisch sowohl schauspielerisch nichts vormachen... was man sich bei der besetzung wohl gedacht hat. insgesamt ist der film schön anzusehen, im großen und ganzen fehlt es ihm etwas an spannung. der dunkle wald kommt viel zu kurz während langweilige passagen ausgekostet werden.... für zwischendurch dennoch geeignet.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung7.0Sehenswert

Charleze Theron zeigt mal wieder allen Jungschauspielerinnen (vor allem Lady Steward) was echtes Talent und Einsatz sind. Miss Twilight macht ihre Sache nicht allzu schlecht aber gegen eine Naturgewalt wie "Monster" macht sie deutlich, dass da noch reichlich Luft nach oben zum üben ist.

Der Film ist rhytmisch etwas holprig, was vielleicht auch an der "Extended Version" gelegen hat. Aber OK. Effektbeladen, Detailverliebt, etwas humorlos aber insgesamt doch ein ordentliches Stück Kino. Mit Sicherheit keine Geld oder Zeitverschwendung. Schon garnicht im Vergleich zum Konkurrenzprodukt.

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Prechtl

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Charleze? Steward? ....


Grillmeister

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Bewertung5.0Geht so

ohne Charlize Theron wärns wohl nur 3 Punkte..
und ohne Kristen Steward warscheinlich 6..

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SwanNebula

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist Ok. Aber man verpasst auch nichts wenn man in sich nicht anschaut.

Gut fand ich die Kulisse, die Musik, die Königin und Thor, GO THOR GOOOOOO..ah. äm, ja ich meine chris hemsworth...

Vom Ansatz war der Film ganz ok.
na wenn sie eine andere Snowwhite genommen hätten. Den Whilliam hätte ich auch nicht gebraucht....und ab der mitte...arrg...es war einfach nicht interessant. Und der Schluss bräuchte auch noch einen Knall oder noch was zum überlegen.

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Bourbon

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Bewertung4.0Uninteressant

Endlich wurde einmal ein Märchenfilm ähnlich der Erzählweise von den Gebrüdern Grimm erzählt. Endlich ist er auch auf DVD erschienen. Endlich hatte das warten auch ein Ende. Letzendlich wurde ich enttäuscht. Bis zum Ende hin wurde "Snow White and the Huntsman" immer schlechter, obwohl der Anfang gut gemacht wurde. Es wurde gezeigt, wie die Menschen nun leiden, erzählt, was sich verändert hat. Außerdem lernte man etwas über die neue Königin und deren Zielen sowie ihrer Verrücktheit. Alles wurde auch sehenswert inszeniert. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Snow White und ihr Begleiter durch den Wald in das neue Gebiet gelangten. Ab nun kam es mir wie ein schlechter "Herr der Ringe"-Film vor. Es sind kaum noch sinnvolle Dialoge vorhanden, die uns mehr über die Charaktere erzählen. Vor allem aufgrund den neuen Begleitern hätte man sich mehr erwünscht. Die Reisen wurden sehr kurz dargestellt. So konnte man sich kein sehr gutes Bild von der Umgebung schaffen. Genauso verhält es sich auch mit dem Ende. Ich dachte, dass man im Nu den Film so schnell wie möglich beenden wollte, was die Produzenten auch geschafft haben. Dazu trug auch der unspektakuläre Endkampf der zwei Armeen bei – reine Verwirrung, keine Koordination, nur Aufeinanderprügeln. Ebenso die vielen Kämpfe während der Handlung, die kaum eine ordentliche Erzählweise möglich machten. Was den Film im Mittelteil noch einmal positiv gemacht hat, waren die Zwerge, die den Film noch einmal kurz aufgefrischt haben.

Fazit: Die Erwartungen waren hoch, wurden aber nicht erfüllt. Nach einem positiven Anfang, wird in der Geschichte und Handlung des Films kaum noch tiefer ins Detail gegangen, wodurch er etwas ermüdend wirkt.

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Ivo.1992

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Bewertung7.0Sehenswert

Epische Neuadaption des Märchen-Klassikers. Wunderschöne Kulisse und eine solide schauspielerische Leistung. Stimmungsreich und mit Tempo. Sehenswert!

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Shawnee

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Das Wort "episch" gehört in diesem Zusammenhang inflationär gebraucht.


TheJoker

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"Snow White and the Huntman" als episch zu bezeichnen find ich irgendwie witzig :D


HerrGodot

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr gut umgesetzte Adaption von Schneewittchen .
Unterhaltsam
Spannend
Technisch gut
und atmosphärisch dicht
gut gespielt
mit vielen witzigen Ideen
und ich verstehe nicht wie man diesen Film hier so dermassen schlecht aussehen läßt !!! ???
DAS IST EIN FILM !!
Ein wirklich guter Film .
Da gibt es nicht zu sezieren und es macht auch keinen Sinn mit aller Gewalt auch noich nach dem letzten Pickel zu suchen nur um etwas zu finden das man ihm zur Last legen kann .
Aber es geht hier ja leider sehr sehr oft nicht um sachliche Meinungen sondern um Enttäuschungen .
Hab mir was anderes drunter vorgestellt - meine Erwartungen sind nicht erfüllt worden u.s.w.
Klappe auf - Film rein und ab gehts bei Bier und Chips wer möchte .
Ich fand ihn klasse wenn auch etwas zu lang für meinen Geschmack .
Prädikat : SEHENSWERT ! !

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Eigenbrötler

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Eben. De gustibus non est disputandum. ;)


HerrGodot

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: )


Shawnee

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Bewertung3.5Schwach

Wenn man mit einer Beurteilung von SNOW WHITE & HUNTSMAN starten möchte, dann sollte man nicht erst bei Kristen Stewart beginnen. Schließlich ist diese zu Beginn des Filmes gar nicht bis überhaupt nie zu sehen, stattdessen strapazieren einen die selten dämlichen Monologe von Charlize Theron bereits dermaßen die Nerven, dass man auf den Rest des Filmes schon gar keinen Bock mehr hat. Weshalb mein Kristen Stewart-Urteil 'milde' ausfällt: Das Mädchen hat ja nicht mal die Hälfte Text wie der versnobte Bruder von Seiten der "bösen Stiefmutter", weshalb ihr so nichts anderes übrig bleibt als in die Kamera zu schauen, das kann man ihr nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil. Ich war froh, als sie zu sehen war, denn schließlich war sie so ziemlich die Einzige die einfach mal getrost die Klappe hielt, wofür ich nach den Schrei-Attacken der unpassenden Synchronstimme von Ms. Theron mehr als dankbar war. Kommen wir also zum größten Schwachpunkt des Filmes, das Drehbuch. Mit dem lahmen, uninteressanten, dermaßen unspektakulären Drehbuch fällt dieses Projekt. Gab es im Mittelalter denn schon das Wort "sexy"? Darf ein Jäger so eine Prinzessin bezeichnen, wenn wir schon von Authentizität sprechen und gleichsam auf die Stammesunterschiede zu dieser Zeit aufmerksam machen wollen. Schlussendlich wird damit auch der Film zu Kreuze getragen, denn die Szenen wirken sinn- und lustlos aneinander gereiht, dass man sich ernsthaft fragen muss, ob es dazu Vorführungen mit einem Testpublikum gab und wenn ja, wie haben sie diese Leute manipuliert, dass die das Projekt so abgesegnet haben. Überhaupt wirkt die "düstere Interpretation von Schneewittchen" einfach nur langweilig und man schreit förmlich um Erlösung, die einem nur nicht schnell genug gewährt wird. Alles wirkt einfach so aufgesetzt und null mitreißend inszeniert, dass man selbst bei der Wahren Liebe Kuss denkt: "Leute, dass hat selbst Harry Potter gefühlvoller hinbekommen und der war damals 16!". Wo ist eigentlich James Newton Howards musikalischer Beitrag abgeblieben? Da war nichts, aber auch nichts zu spüren. Sehen wir mal vom wirklich gut ausgesuchten Cast der Zwerge ab, hinkt diese Schneewittchen-Interpretation von Anfang an. Deshalb, bitte, Rupert Sanders lasse deine Finger von Hauptdarstellerinnen und vor allem Langzeitfilmen. Charlize Theron, schmeiß demnächst eine Valium mehr ein. Kristen Stewart, Häschen, bleib bei den Indie-Sachen, denn die machst du richtig gut. Und allen, die diesen Film tatsächlich durchgehalten haben, mein Herz leidet stumm mit euren Seelen.

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Big Mike

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Bewertung3.0Schwach

Für mich ist snow white and the huntsman die Enttäuschung des Jahres.

Als die ersten News zu dem Film veröffentlicht wurden hatte ich mich wirklich gefreut, es hieß es soll ein düsterer Schneewittchen Film für Erwachsene werden.

Während des gucken wurde ich nach der ersten 10 Minuten, die ich noch relativ gut fand, immer wütender auf soviel Unfug und Schwachsinn.

------ Spoiler-------

Ich möchte ihr keinen Roman schreiben, deshalb hier die Fakten, was ich wirklich furchtbar fand:

- huntsman (vom Kneipenschläger zum Prinzen in 45 Minuten)
- der Troll (der sich als Brücke tarnt)
- die geschlechtsneutralen Elfen
- die ganze Flucht mit den Disney Vögeln
- das die Alte eine Hose unter dem Kleid trägt ( Ich weiß nicht, ob ich zuviel Spartacus und Game of Thrones geguckt habe, aber entweder man lässt Sexualität zu oder man dreht einen Kinderfilm)
- die Zwerge (Als Gnome währen sie durch gegangen, wenn sie kleiner gewesen wären)
-dass das königliche Wappen genau das gleich war die aus HDR
- das 2 Katapulte ein Dauerfeuer veranstalten, wie Mörser
- dieser Mischmasch aus etwas Düster und Kinderfilm
- das erste Dorf in Brand gesteckt wird, anstatt dass sie versuchen die Prinzessin zu entführen zünden die das Dorf an (was wäre wenn die Alte verbrannt wäre?)

es gibt noch mehr, aber das muss erst mal reichen.

------ Spoiler Ende----------

Ach ja und der Drehbuchautor hat die goldene Himbeere verdient!

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Shawnee

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Jedes Mal wenn ich "die Alte" lese, muss ich unweigerlich kichern. :D


John Alexander Bell

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Bewertung5.5Geht so

In einigen Momenten berührend und bildgewaltig Inszeniert, wollen wieder alle (Charlize Theron) an Kirsten Stewarts Blut...oder Herz...oder wie auch immer.
Nettes Remake eines Evergreens mit echt unklassischem "Und-sie-lebte-wahrschienlich-glücklich-weil -Single-bis-an-ihr-Lebensende"-Ende.
Wirklicher Star des Films ist für mich nicht Bella, der mal wieder die gesamte Männerwelt zu Füßen liegt, sondern ganz klar, die böse Hexe, die nicht nur atemberaubend hübsch, sondern auch mal echt vielschichtig-fies und fies-vielschichtig daher kommt.
Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, bis auf den komischen Beigeschmack, der den Alternativprodukten irgendwie immer inne wohnt. Wirklich echter Parmesan schmeckt ja auch mehr nach Parmesan als Grana Padano...bilde ich mir zumindest immer ein, wenn ich die 5 Euro pro Hundert Gramm im italienischen Feinkostladen hinblättere...

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