So glücklich war ich noch nie
So glücklich war ich noch nie (2009), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.04.2009
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11 Kommentare
Keine
von Alexander Adolph, mit Nadja Uhl und Devid Striesow
Sein Flirt mit der Kundin einer Boutique wird dem Betrüger Frank (Devid Striesow) zum Verhängnis: Er wird gefasst und muss hinter Gitter. Nach seiner Entlassung kommt er bei seinem Bruder (Jörg Schüttauf) unter. Durch dessen rechtschaffene Art wird er angespornt, sein Geld zur Abwechslung auf ehrliche Weise zu verdienen. Doch dann trifft er Tanja (Nadja Uhl) wieder, die Frau aus der Boutique. Für sie würde er alles tun. Dass sie als Prostituierte arbeitet, hält ihn nicht davon ab, sich in sie zu verlieben. Um sie aus dem Rotlichtmilieu zu befreien, verfällt er wieder seiner Sucht, mit wechselnden Identitäten zu spielen – doch je mehr er retten will, desto mehr verstrickt er sich in allerlei Betrügereien…
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Cast & Crew
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Alexander Adolph
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Nadja Uhl
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Devid Striesow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Knöpfel
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Floriane Daniel
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Elisabeth Trissenaar
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Jörg Schüttauf
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Heinz Josef Braun
Regie
Schauspieler
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Hansa Czypionka
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Margret Völker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vorabeiterin
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Thorsten Merten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schlickenrieder
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Christian Kahrmann
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Patrick Diemling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junger Mann
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Leonie Brandis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeanette
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Stephan Grossmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bewährungshelfer
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Nadine Wrietz
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Marc Zwinz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bewährungshelfer Schuhmacher
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Hans Brückner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Max Fabricius
-
Ali Biryar
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Alexander Adolph
- Genre
- Liebesfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Amour Fou, Betrüger, Gegensätzliche Liebe, Glück, Hochstapler , Liebe gegen alle Widerstände, Rotlichtmillieu, Verlieben
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails So glücklich war ich noch nie
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Kritiken (4) — Film: So glücklich war ich noch nie
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEs ist die Leistung von Devid Striesow, dass er von Anfang an diese verschiedenen Facetten seiner Rolle entfaltet, so dass der Zuschauer hier nie der Betrogene ist, sondern an seiner Seite steht, und ihm - ungläubig staunend, fasziniert - zusieht, wie er da tut, was er tut. So ist dieser Knöpfel einer vom Striesows besten Auftritten geworden, und auch wenn man womöglich vorher kurz gedacht hat, dass es in letzter Zeit ja ziemlich viel Stiesow zu sehen gab im Kino, ist man dann solche Gedanken gleich wieder los, weil man einem Schauspieler dabei zusieht, wie er als Hochstapler quasi sich selbst spielt, wie er Rollen, Namen, Tonlagen und Gesten wechselt, wie manche Menschen den Fernsehkanal. Striesow und Adolph zeigen Knöpfel als Süchtigen, als einen der gar nicht anders kann, als mit sozialen Rollen zu spielen und die Erwartungen seines jeweiligen Gegenübers, seine verborgendsten Wünsche zu spüren und zu erfüllen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenErneut zeigt Adolph hier, dass Lügen krankhaft sein kann. Frank – eindringlich verkörpert von Charaktermime Devid Striesow („Yella“) – kann nicht aus seiner Haut, auch wenn er sich dort nicht wohl fühlt. Seine Versuche auszubrechen sind zum Scheitern verurteilt. Der Selbstheilungsprozess ist nicht möglich. In dieser Studie liegt die Stärke des Films, denn der Regisseur weiß, wovon er berichtet. Schwach und schablonenhaft wirkt dagegen die Darstellung des Milieus, in dem Tanja verkehrt. Dennoch gelingt Adolph mit seinem Spielfilmdebüt ein intimes Porträt einer kaum bekannten Krankheit.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenEin Film über Lug und Trug, über die Sucht nach Anerkennung und ja, auch das: über das Verlangen, geliebt zu werden. So sehr sich Adolphs Interesse aber einmal mehr an dem Hochstapler festbeißt, lässt er den zweiten Kniff, den er in seinem Drehbuch so sinnig konstruierte, das weibliche Pendant, etwas zu kurz kommen. Ein paar Unsicherheiten sind dem Spielfilmdebütanten noch anzumerken, im Ausmalen der Figuren wie im Abwägen der Stimmung zwischen Drama und Komödie. Doch Nadja Uhl und der überragende Devid Striesow machen das mit ihrem Spiel wett.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEs gibt manchmal so Filme, in denen will so überhaupt nichts zueinander passen: Die Besetzung nicht zu den Figuren, Erzählstil und Kameraarbeit nicht zur Geschichte und die Dramaturgie ist so miserabel entwickelt und ohne Rhythmus, dass man es bald aufgibt, der holprigen Story und ihren uninteressanten Figuren zu folgen. Dies alles trifft auf „So glücklich war ich noch nie“ zu, wobei man das Wort „glücklich“ aus dem Titel auch getrost gegen „gelangweilt“ austauschen kann.
Dabei klingt alles recht viel versprechend: Mit seiner Dokumentation „Die Hochstapler“ hatte Regisseur Alexander Adolph bereits bewiesen, dass er sogar die Kunst beherrscht, Spannung zu erzeugen, indem er nur in die Kamera redende Köpfe zeigt. Dabei handelte es sich jedoch auch um interessante Personen, die Amüsantes, Absurdes und Allzumenschliches aus ihren (gescheiterten) Hochstapler-Karrieren zu berichten hatten. Mit seinem Spielfilmdebüt ist er nun dieser Thematik treu geblieben. Eine…
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Kommentare (7) — Film: So glücklich war ich noch nie
Kommentar schreibendamokles 2010/08/03 10:37:15
Kommentar löschenEigentlich hält man den Film nur durch, um Devid Striesow dabei zuzusehen, wie er von einer Rolle in die nächste wechselt. Doch dafür lohnt es sich.
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Janus Winter 2010/06/27 18:00:26
Kommentar löschenEs gibt Filme, da fühlt man sich von Anfang bis Ende wohl und gut aufgehoben. SGWINN macht in jeder Hinsicht alles richtig, ist tiefgründig, ohne zu belehren. Devid Striesow erweist sich zum ersten Mal als absolut geniale Besetzung. Nadja Uhls entwaffnendes Spiel ist, Verzeihung!, bezaubernd. Und das leise Understatement-Finale zählt zu den besten, was Kino je hervorgebracht hat. Chapeau!
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annaberlin 2010/06/17 14:28:05
Kommentar löschenDevid Striesow und Nadja Uhl gehören definitiv zu meinen aktuellen deutschen Lieblingsschauspielern und ich würde mir jeden Film mit einem der beiden anschauen. Leider hat So glücklich war ich noch nie zwar den Charme der Darsteller, krankt aber an allem anderen...Gerade dieses miefig-melancolisch, "achgottchenwashabeichfürschlimmeprobleme"-Getue NERVT am deutschen Film. Da würde man am liebsten die Macher anbrüllen, wieso sie nicht so begnadeten Schauspielern wie Striesow und Uhl einen Film geben, der eine tolle Geschichte erzählt, die Menschen glücklich macht und in Erinnerung bleibt!
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Knutrobert 2009/07/11 18:02:31
Kommentar löschenEs ist immer wieder schön, sich mit recht niedrigen Erwartungen auf einen Film einzulassen und dann von ihm überzeugt zu werden. "So glücklich war ich noch nie" hat genau das geschafft. Eine recht einfache Geschichte die, sowohl mit viel Wortwitz und netter Sitautionskomik, als auch dramatischen Szenen, immer wieder für schöne Momente sorgt. Der Hauptdarsteller Devid Striesow überzeugt auf voller Linie, und auch Nadja Uhl und Jörg Schüttauf lassen sich sehen. Das Ende ist toll - der Film wird schön abgerundet. Empfehlung: Ansehen!
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rkuehne 2009/05/11 11:18:00
Kommentar löschenEin durchaus dankbarer Film für die Hauptdarsteller. Striesow glänzt und zeigt, dass er mehr ist als nur einer von vielen talentierten deutschen schauspielern, schüttauf ist ein bißchen anstrengend aber auch ganz in ordnung. Auch ohne viel Handlung ist der Film dicht und spannend und immer schön anzusehen, an einigen Stellen ausgesprochen stilvoll fotografiert. Kompliment!
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lucie 2009/04/13 08:19:11
Kommentar löschenTolle Schauspieler in einem zu langen Film für so wenig Handlung. Daher laaaaaaaaaaaaaaaangweilig.
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davidpm 2009/04/09 21:33:03
Kommentar löschenDer Regisseur ist seinem Thema aus "Die Hochstapler" treu geblieben und hat einen Spielfilm daraus gemacht. Dass dieser funktioniert liegt vor allem am wirklich toll spielenden Devid Striesow, der gekonnt zwischen verschiedenen Charakteren "switcht". So nimmt der Film mit Striesows beginnender Hochstaplerei in der zweiten Hälfte an Fahrt auf und man weiß nicht genau, ob man dem Protagonisten gelungenen Betrug oder Erwischt werden wünschen soll. Das macht den Film aber gelungen!
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