So gut wie tot - Dead like me: Der Film
Dead Like Me: Life After Death (2009), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
147 Bewertungen
11 Kommentare
Keine ?
von Stephen Herek, mit Ellen Muth und Callum Blue
Ist schon komisch, das Leben nach dem Tod. Das finden weltweit immer mehr Fans dieser Serie, die mit schrägen Figuren und skurrilen Ideen begeistert. Der Film zum Quotenhit dreht sich um Cameron Kane, den neuen Vorgesetzten von George und ihren Kollegen. Im Gegensatz zu dem alten Chef Rube Sofer ist Cameron ein eiskalter Geschäftsmann, dem die Seelen seiner Kunden, der frisch verstorbenen, in erster Linie erst einmal ziemlich egal sind. Dieser neue Wind führt unweigerlich ins Chaos.
Cast & Crew
-
Stephen Herek
-
Ellen Muth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Lass
-
Callum Blue
-
Sarah Wynter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Daisy Adair
-
Jasmine Guy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roxy Harvey
-
Britt McKillip
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reggie Lass
-
Christine Willes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Delores Herbig
Regie
Schauspieler
-
Cynthia Stevenson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joy Lass
-
Henry Ian Cusick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cameron Kane
-
Crystal Dahl
-
Jordan Hudyma
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hudson Hart
-
Shenae Grimes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Hardick
-
Stephen Godchaux
-
John Masius
- Genre
- Komödie, Fantasyfilm
Drehbuch
Filmdetails So gut wie tot - Dead like me: Der Film
Fans dieses Films gefiel auch
Beilight - Biss zum Abendbrot
US 2010
Red Eye
US 2005
All the Boys Love Mandy Lane
US 2006
Ali G Indahouse
GB 2002
Super Mario Bros.
US/GB 1993








Kommentare (11) — Film: So gut wie tot - Dead like me: Der Film
Kommentar schreibenDerMuri 2010/12/01 17:49:53
Kommentar löschenDer Film hat leider mit der Serie so gut wie nichts mehr zu tun!!!
Vor allem der Charakter der Daisy ist ÜBERHAUPT nicht getroffen!! Sie war in der Serie eine meiner lieblings figuren. Im Film kam sie kalt und selbstverliebt rüber. Ich glaub, die neue Schauspielerin hat sich mit dem Charakter nicht wirklich beschäftigt.
War sehr enttäuscht. Da dies eine meiner Lieblings-Serien ist.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2010/09/10 17:40:49
Kommentar löschenDie Serie auf die dieser Film basiert wurde von der Presse zwar hoch gelobt, die Zuschauer zeigten der tragikkomischen Fantasyserie aber leider die kalte Schulter. Zum Glück erwies sich "Dead like me" auf DVD zu beachtlichen Erfolg, so dass sich die Studios zumindest zu einem Film hinreißen ließen. Das Ergebnis ist allerdings mehr als nur ernüchtern. Im Gegensatz zur Original-Serie, die samstagnachmittags auf RTL2 ausgestrahlt, bzw. verheizt wurde, dazu noch in einer inhaltlich brutal gekürzten Version, fehlt dem Film der Esprit. Die Komik geht zu großen Teilen flöten, da sich der Film vermehrt aufs Drama konzentriert, hier jedoch nur alte Kamellen der Serie aufwärmt und dies obwohl der Film 5 Jahre nach Serienende spielt und man somit einen Neuanfang, zumindest vom geschichtlichen Teil her, hätte wagen könnte.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
momo92 2010/08/13 14:05:17
Kommentar löschenIch liebe die Serie, der Film hat mich eher gelangweilt..
Nicht wirklich lustig, kommt einfach nicht an die Serie ran..
Okay für nebenbei, aber kein Muss..
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oberlaender 2010/07/19 23:10:26
Kommentar löschenAm Anfang des Filmes wird erstmal die These gestellt, dass es Menschen gibt, die den lebenden kurz vor'm Sterben die Seele nehmen. Muahaha... Na klar!!! Dann geht es auch schon los. Die Protagonistin wird von einem brennenden Klo aus der Erdumlaufbahn getötet. Ein Astronaut mit Durchfall musste vermutlich die ISS reparieren und hatte deshalb eine Kloschüssel mitgenommen, welche er ausversehen verlor. Die Protagonistin wird also BAM getötet und komplett zerfetzt. Allerdings ist sie im nächsten Moment wieder da... In einem anderen Körper und mit der Aufgabe, Seelen zu befreien. Das Szenario ist total unglaubwürdig, wird aber bis zum Ende konsequent weitergeführt. Allerdings nehmen die Seelenernter in dem Film ihren Job überhaupt nicht ernst, erzählen wer sie sind, uvm... Grottig! Dazu gibt's dann noch scheußlich altkluge Weisheiten von der 18jährigen, ihrer Schwester und ihrer Mutter.
Dieser Film ist langweilig, kitschig, unlustig (man versucht hin und wieder auf Krampf lustig zu sein, schafft es aber nicht (Katzenfrau)) und schrecklich pathetisch. Er hat enorm viele Längen! (Pathetisches Geschwafel mit kitschiger Musik.) Obendrein ist es echt schwierig, sich mit den Charakteren zu identifizieren, da diese größtenteils dumm, unausgebaut und unglaubwürdig sind. Für 12jährige Mädchen eventuell "cool". Ansonsten Finger weg!!! Warum habe ich ihn zu Ende geguckt?!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sanylein 2010/05/16 13:30:36
Kommentar löschenKenn die Serie nicht, aber den Film fand ich sehr gut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
metal1bob 2010/03/08 14:38:31
Kommentar löschenIch liebe die Serie, aber der Film ist unfassbar langweilig und ärgerlich schlecht, an die Qualität der Serie reicht er bei weitem nicht heran. War zwar schön, die ganzen Figuren endlich mal wieder zu sehen, aber im Nachhinein hätte man auch darauf verzichten können.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
_SUPERNATURAL_ 2009/08/27 21:31:16
Kommentar löschenDer Film und die Serie is einfach neh sehr gute Komödie...!!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Abronsius 2009/08/28 15:39:05
Antwort löschenmit einer kleinen portion tragik
_SUPERNATURAL_ 2009/08/28 18:28:19
Antwort löschennaja okay hast recht...!!!
Liam Quinn 2009/07/11 18:37:14
Kommentar löschenFür ein schwaches Staffelfinale noch gerade gut genug. Die nie richtig anerkannten Serie als Film funktioniert leider nur minimal. Der Humor war schon immer sehr gewöhnungsbedürftig und Teilte die Zuschauer in zwei Gruppen. Life After Death schafft es nicht den schwarz / doofen Humor auf die große Leinwand zu transportieren. Schuld dafür sind die verschiedensten Charakter, die nicht an die alten Zeiten heranreichen. Die witzigen teils bissigen Dialoge werden in fast jeder Szenen vermisst. Storytechnisch war Dead like me nie der große Renner. Was man bei der Serie noch verkraften konnte, klappt bei dem 80 minütigen Film nicht besonders gut. Es fehlen die Konsequenzen jedes einzelnen Handelns. Ein wirklich gutes Ende ist den Fans nicht geschenkt worden. Ein persönlicher Abschluss wurde es trotz vielen schwächen allemal.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MartinAusBerlin 2009/07/10 22:53:33
Kommentar löschenIch hab von der Serie noch nichts gehört gehabt, bevor ich den Film mit ein paar freunden geschaut hab. Die Vorhersage hier war ziemlich gut. Deshalb war ich etwas entsetzt, wie langweilig der Film los ging. OK, dachte ich. Vielleicht muss man erst mal ein wenig rein kommen, um zu verstehen, worum es geht.
Leider zog sich das Gefühl bis zum Ende des Films.
Ich weiß nichat, woran es lag. Anscheinend MUSS man die Serie kennen, um bei "So gut wie tot" Spaß zu haben und sich über die Charaktere zu freuen, die man nach langer Zeit wieder zu sehen.
Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind: Spaß. Das soll eine Kömödie sein? Da lacht man ja bei einem Drama mehr!
Also ich kann den Film nicht weiterempfehlen. Das ist nur Zeitverschwendung.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RaZer 2009/06/28 19:33:50
Kommentar löschenGanz nett. Ein wenig schwarzer Humor, ein paar skurrile Ideen und sogar einige Gedanken zur Bedeutung der Existenz. Obwohl ich die Serie nur von Trailern und Werbeeinblendungen kenne, hab ich mich ganz gut amüsiert. Die Wahnsinnsgags bleiben aber aus.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
duddits5k 2009/05/11 21:49:17
Kommentar löschendie serie is besser, aber ganz nett weiter geführt
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten