Solaris

Solaris (2002), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 06.03.2003

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5.4
Kritiker
28 Bewertungen
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5.8
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57 Kommentare
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von Steven Soderbergh, mit George Clooney und Natascha McElhone

Die Geschichte, die in der Zukunft spielt, beginnt, als Dr. Chris Kelvin (George Clooney) beauftragt wird, das unerklärliche Verhalten einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern auf der Raumstation Prometheus zu untersuchen, die den Kontakt zur Erde vollständig abgebrochen hat. Kelvin begibt sich auf die Raumstation, nachdem er eine Videoaufzeichnung seines engen Freundes Gibarian (Ulrich Tukur), dem Missionsleiter, gesehen hat. Er bittet Kelvin ihm an Bord der Prometheus zu Hilfe zu kommen, die Gründe hierfür möchte oder – kann er – nicht erklären. Chris Kelvin weiß, dass seine Analyse der Lage das Schicksal der Raumstation beeinflussen wird und er ist schockiert über das, was er bei seiner Ankunft dort vorfindet: Gibarian hat Selbstmord begangen und die zwei verbleibenden Wissenschaftler zeigen Anzeichen von extremem Stress und Paranoia, scheinbar ausgelöst durch die Erforschung des Planeten Solaris. Kelvin wird ebenfalls von den mysteriösen Ereignissen dieser einzigartigen Welt gefangen genommen. In gewisser Weise scheint Solaris ihm eine zweite Chance für seine große Liebe zu geben – die Möglichkeit, seiner vergangenen Beziehung, die ihn voller Schuld und Reue quält, einen anderen Verlauf zu geben. Aber kann er wirklich in die Vergangenheit zurückkehren und sie verändern? Oder ist er dazu verdammt, dieselben Fehler noch einmal zu machen? (omdb)

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Kritiken (2) — Film: Solaris

sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Jeremy Davies als Snow ist genial mit all seiner Gestik. Ich denke ich muss das erst mal mindestens 10 Jahre sacken sacken lassen. Vielleicht bekomme ich dann noch eine Erleuchtung- bis dahin WOW - hat dieser Film Längen und was wollte mir Soderbergh mit all dem sagen. Eine gute Idee macht noch keinen sehenswerten Film. Ein fast schon religiöses Ende macht die Sache nicht runder. Planlose Ratlosigkeit. Lieber nochmal Moon ansehen.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der zweite "Solaris" wird weniger in Erinnerung bleiben wegen dem, was da war, sondern dafür, was nicht da war. Es gibt keine Raummonster (Soderbergh verzichtet sogar auf die bei Tarkovski blutbeschmiert durch eine Stahltür brechende Rheya), er verzichtet lange auf Hintergrundmusik und arbeitet mit Stille. "Solaris" ist, wie der völlig verschiedene "Oceans Eleven", eine Stilübung. Wir wissen nun: Soderbergh kann auch das. Aber sonst erfahren wir nichts.

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Kommentare (55) — Film: Solaris


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razcal

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Bewertung0.5Schmerzhaft

boah nervt der film , dauernd irgendwelche rückblenden mit ihm und der alten. bis zur hälfte hab ichs durchgehalten, dann ausgemacht. so ein ausgemachter mist.

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Ichundso

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe die vage Vermutung, dass Steven Soderberghs Solaris einer der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten ist. Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ich habe ja nicht einmal die Tarkovsky-Version gesehen, aber ich kenne das Buch und diese Verfilmung hier ist eine wunderschöne, ruhige und vor allem angemessen kurze Konzentration auf den vielleicht interessantesten Aspekt der Vorlage. Ich habe mich mehrfach an einen meiner Lieblingsfilme "Stay" erinnert gefühlt, der auch nur 90 Minuten dauert und genau so behände mit Traum- und Vergangenheitssequenzen spielt.
Einer der wesentlichen Gründe, warum ich keine groß Lust auf Tarkovskys Verfilmung von Solaris habe, ist dessen Lauflänge von fast drei Stunden. Obwohl ich Stalker mag, graust es mir gewaltig vor einem weiteren Kunstfilm von und für Filmkunstfreunde, denen nichts zu zäh und langsam sein kann, solange die Kameraführung gut ist. Stanley Kubrick durfte das. Aber Steven Soderbergh wollte nicht. Sein Film ist eine zarte Liebesgeschichte über den Tod hinaus und nebenbei auch eine der schönsten und selbstverständlichsten Zukunftsvisionen des jüngeren Science Fiction-Kinos.
Also hier ist mein Plan: Irgenwann mal die alte Verfilmung sehen. Dann nochmal die hier. Und dann entscheiden, ob es vielleicht 9 oder 10 Punkte sind. Oder 5. Ohje, die Welt ist groß.

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stalker

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Ich finde Tarkowskis Version so kalt, unangenehm, das ist Arbeit, den zu gucken. In Soderberghs Solaris verliere ich mich.


Andy Dufresne

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Kenne nur Clooneysolaris...
LIEBE es...
Bin gespannt auf das Original...


dynamictom2409

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Bewertung2.0Ärgerlich

Na da schaut Euch lieber das russische "Original" an, das eher im 2001/2010 Style gemacht ist. Oder die deutsche Serie Ijon Tichy von und mit Oliver Jahn und mit Nora Tschirner.
Leider ist das US-Remake ein 2x benutzter Teebeutel.
Ärgerlich!

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longus69

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Bewertung6.0Ganz gut

Die komplexe Grundidee runtergebrochen auf eine fast reine Lovestory... wenn auch mit ansprechendem Look...

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Ben Kenobi

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Bitter... Da reißt auch George Clooney nichts mehr raus.


Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich schon ein okayer Film, aber im Vergleich zu der meisterhaften Verfilmung von Andrej Tarkowskij aus dem Jahr 1972 eben leider gar nichts. Zumindest formal gibt es erst mal nichts auszusetzen, durch die tollen visuellen Effekte, die vortreffliche Kameraarbeit (wie Drehbuch und Schnitt von Soderbergh selbst übernommen) und Cliff Martinez' sphärische Klänge entsteht eine gediegene, sehr ruhige und durchaus ansprechende Stimmung. George Clooney spielt hervorragend, vor allem, da er hier in einer Rolle zu sehen ist, in der man ihn nicht unbedingt vermuten würde, macht er seine Sache hier wirklich ausgezeichnet, und auch seine Kollegen sind passend besetzt. Inhaltlich war das Ganze aber nicht besonders. Soderbergh reduziert die Geschichte auf eine, zwar schöne, aber auch recht langweilige Romanze, die nicht weiter fesseln kann. Trotz viel Stille und Langsamkeit ist der Film außerdem viel zu kurz und zu schnell vorbei. Die alte Verfilmung, fast doppelt so lang, hat sich da viel mehr Zeit gelassen, sich zu entfalten, war viel tiefgründiger, viel philosophischer und auch sehr viel intensiver, weshalb, so sehr ich Steven Soderbergh auch schätze, diese Verfilmung mir überhaupt nichts gibt.

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Dachsman

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Bewertung4.5Uninteressant

Soderbergs Film ächzt unter der Last an Themen, die er alle unbedingt abhandeln möchte. Gottesbeweis. Der freie Wille. Schuld und Sühne. Die menschliche Natur. Umso ärgerlicher, das man sich lediglich damit begnügt Fragen aufzuwerfen (besser: Fragen aufzusagen, die anderen vorher schon ausformuliert haben), anstatt wirklich neues und eigenes zur Diskussion beizutragen.
Das könnte man als Entschuldigung hernehmen, dass sich die an sich ja recht schlanken 94 Minuten dahinschleppen, wie ein überladener Einkaufswagen in nassem Beton. Man könnte aber auch einfach sagen, dass hier "meditativ" mit "elegisch" verwechselt wurde.
Sieht immerhin aber ganz schön aus.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mag die Filme von Soderbergh. Er schafft es, seine Film, egal wovon sie handeln, unterhaltsam zu erzählen. Diese "Readers Digest"-Version von Tarkovskys Film ist ok, aber mehr auch nicht.

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neenchen

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Verfilmung des berühmten Sci-Fi-Stoffes von Lem hält sich nur grob an die Vorlage (soweit ich mich erinnere) und macht vor allem einen Liebesfilm aus dem Buch. Der Film ist sehr ruhig und unspannend inszeniert. Die Geschichte kann einen hier nicht wirklich fesseln und man entwickelt keine Sympathien für irgendeinen Charakter. Man fragt sich warum ein Remake des Stoffes überhaupt notwendig war, weil doch der Film von Tarkovsky bereits eine gelungene Verfilmung ist.

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Eisbaer11

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Bewertung5.5Geht so

Hatte das Buch gelesen und mich auf die Verfilmung gefreut. Leider kommt der Film nicht an das Buch heran. Hätte man besser machen können!

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DerDude_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist schade das die zweite Verfilmung von Stanislav Lems Roman allgemein als schlechter Film gilt. Zwar erreicht "Solaris" nie die Qualität der ersten Verfilmung und konzentriert sich eher auf die Liebesgeschichte, beweist allerdings das auch dieser Aspekt der Handlung wunderbar funktionieren kann.
Denn letztendlich steckt in ihr fast genausoviel philosophisches Potenzial , wie in Tarkowskis Meer der Errinerung und Reflexion. Selbst wenn "Solaris" auf die ästhethische Stille Tarkowskis Version verzichtet, welche damals eine höchst düstere Atmosphäre erzeugte. Stadtessen bietet "Solaris" wunderbare ruhige Effekte voller visuellem Bombast. Dies ist auch einer der Punkte in denen "Solaris" klar macht das er kein Hollywood Mainstream Kino ist. Zu ruhig ist Soderberghs Inszenierung.
Fazit: Soderberghs Version des Lew Romans mag kein Tarkowski sein, aber billiges effekt hascherisches Masinstream Kino ist es auch nicht.
Ein unterschätzter Film !

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Dorpmaniac

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Bewertung3.0Schwach

Ich kenne Menschen - zahlenmäßig sinds mehr Frauen - die haben den Film nur wegen George Clooney gesehen... Nicht etwa wegen der schauspielerischen Fähigkeiten, sondern weil er dort seinen Hintern nackt präsentiert.
Er hat nicht die Art Hintern, die mir gefällt - zu männlich...
Und so blieb mir nur die Langeweile...

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

ganz gut mit einigen Längen...

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FrankB2B

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehr langatmiger & nicht sonderlich interessanter Film der ungefähr genauso mitreißend anzusehen ist wie das Testbild im Fehrnsehen.
Für mich war nur Darstellerin "Natasha McElhone" sehenswert (die Frau hat einfach was).....
Ansonsten ist das hier nichts was man unbedingt gesehen haben muss....da hat Regisseur "Steven Soderbergh" bessere Filme gemacht wie z.b."Kafka oder Traffic".

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LieberTheater

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Meistens weiß ich im Vorfeld auf was für einen Film ich mich da einlassen, aber das war mal der Hammer.
Der Film hat mich so umgehauen, dass ich sofort in Tiefschlaf gefallen bin und auch noch Stunden danach nicht so recht die Augen öffnen wollte.
Die Frage nach dem tieferen Sinn stellt sich erst gar nicht bei einem Film, der so ausschaut, wie ein 100 Meilen-Rennen ausgetragen von Schnecken.

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oregon

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Bewertung5.0Geht so

Das Remake kann dem Original nicht das Wasser reichen.

Der Soderbergh-Film ist trotz der technisch besseren Möglichkeiten und der besseren Optik nur eine mechanische Umsetzung des Buches von Stanislaw Lem, die sich rein auf die leichter erklärbare Beziehungsgeschichte reduziert.

Die Solaris-Umsetzung von A. Tarkovski ist meiner Meinung nach packender und eindringlicher, da der philosophische Ansatz der literarischen Vorlage gut herüber gebracht wird.

Fazit : nett anzusehen, aber im Vergleich zum Original belanglos.

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Schneekuchen

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Du hast alles gesagt was es zu sagen gibt. Danke. Totale Zustimmung.


oregon

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Danke. Ich bin gespannt auf das Remake von "Dame, König, As, Spion" mit Gary Oldman und auf alle dann erfolgenden Kommentare.


widescape

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Bewertung9.0Herausragend

Großartig! Habe vor längerer Zeit das Buch gelesen und finde die Umsetzung toll!

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night

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ist nichts für den üblichen Filmkonsum. Er hat seine Schwächen und seine Stärken haben es in sich!

Story 2
Clooney 2
Musik 6
___
10

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night

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yeah - why not ?


Rainhard

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Why not!


ferdici-levo

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Bewertung6.0Ganz gut

george clooney warum sind fast all deine filme so hässlich, aber wenigstens bist du ja so hübsch

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Doser

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Bewertung0.0Hassfilm

Ultimativ schlechtester Film den ich kenne! Gehirn schmilzt vor Langeweile!

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Sicherlich nicht jedermanns Fall. Eher eine intellektuelle Studie als ein Science-Fiction-Film. Leider recht spannungsarm inszeniert.

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doctorgonzo

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Deswegen das Original sehen....



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