Soloalbum

Soloalbum (2003), DE
Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 27.03.2003

5.0 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
1988 Bewertungen
35 Kommentare
Soloalbum - Bild 2717098
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von Gregor Schnitzler, mit Leander Haußmann und Matthias Schweighöfer

Ben, ein erfolgreicher Jungredakteur bei einem Musikmagazin, hat es für sein Alter von 24 Jahren schon weit gebracht. Beruflich zumindest, denn im Privaten hat er ein Problem: gerade hat ihn seine Freundin verlassen, was ihm schwer zu schaffen macht. Wie kommt man am besten mit einer solchen Situation klar?


Cast & Crew


Kommentare (35) — Film: Soloalbum

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duffy

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Bewertung2.5Ärgerlich

Gerade beim Zappen mal wieder drüber gestolpert (bezeichnenderweise auf Tele5) und ich bin nach wie vor erschrocken, wie man aus Benjamin von Stuckrad-Barres rotzfrechem Buch so eine 08/15 Pärchenkomödie machen konnte. Von der Frische, der Ehrlichkeit, der Wärme, dem Humor und der Coolness des Buches ist rein gar nichts übrig geblieben.
Stattdessen gibt es einen Schweighöfer, der durch vorhersehbare Klischeegags stolpert und die olle Tschirner, die sowieso die Langeweile in Person darstellt. Hier und da ein paar melancholisch eingestreute Momente, die ansatzweise beinahe funktioniert hätten, wäre da nicht Schweighöfers Stimme aus dem Off. Wer Buch und Autor kennt (und den Autor am Besten schonmal Live zu sehen bekommen hat), der weiß, wie unpassend das alles zusammenklabustert ist. KeinOhrNerds werden ihre Freude daran haben, mich ärgert der Film einfach nur.

35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

duffy

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Ganz bestimmt sogar. :D


stuforcedyou

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"KeinOhrNerds" Treffer versenkt


FloHuu

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Bewertung7.5Sehenswert

Einige nette Gags und die gute Besetzung machen den ansonsten ziemlich übertriebenen Film sehenswert.

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jjdd

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Bewertung6.0Ganz gut

Für Montag Morgen ein netter Film.
Einige gute Einfälle und Lacher.....
Mir fehlt etwas der Bezug zur Musik, welche nur den Mainstream anstreift und sie zu sehr im Hintergrund belässt.Die Figuren sind nicht wirklich ausgeschöpft und tümpeln meist nur zwischen ihren Situationen umher, aber die Schauspielerischen Leistungen machen es wieder gut.

Ein netter Film für den Sonntag Nachmittag, aber im Endeffekt nur eine x-mal ausgelaugte Idee einer Liebesgeschichte, die ihren Charm durch kreative Momente erlangen will, es aber durch die fehlende Tiefe der Figuren versäumt einen wirklichen Bezug zu schaffen.

ps.ich bin am überlegen ob ich auch Apoteker werde

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Iaruial

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film mit Nora hat sowieso schon ne 8 verdient. Plus 1 Punkt für den Rest, ergibt 9 :)

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Andy Dufresne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für ein Drecksfilm!
Eine gute Freundin hat ohne Ende von dem Film geschwärmt und ihn mir quasi aufgezwungen.
Ich fand ihn einfach nur schlecht,von Anfang an.
Die Story ist doof und langweilig und hat höchstens das Niveau/den Mehrwert eines krachenden Furzes:kurz laut,geschwind nervig stinkend und dann vom Winde verweht...
Ich finde man baut null Sympathie mit Schweighöfer auf,er ist einfach nur ein dummes Arschloch dem man wünscht das er abkackt und die Frau nicht zurückbekommt.
Der Film hat 1-2 ganz witzige Szenen (als Schweighöfer die Tür in die Schnauze bekommt hab ich lachen müssen) und Nora Tschirner,deshalb gibt es noch 2 Punkte.

Fazit: Ein Film wie Krieg und Hämorriden:Braucht keiner und es wäre angenehmer ohne sie leben zu können.

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MissJules

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Bewertung6.5Ganz gut

der film ist ganz okay als leichte abendunterhaltung.. aber mehr auch nicht. allerdings fand ich den soundtrack genial bzw zu dem zeitpunkt als ich ihn das erste mal gesehen habe.

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Kate Portman

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Bewertung6.0Ganz gut

Unentschieden: Nora Tschirner find ich absolut nervig in dem Film (ich glaub von Keinohrhasen müsst ich kotzen) - auf der anderen Seite sind die Über-eine-Beziehung-hinwegkommen-Tipps witzig (und wahr = ?)

Die Punkte holt also Matthias!

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george.taylor

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Bewertung7.5Sehenswert

"Die Nachbarn haben sich beschwert wegen dem starken Verwesungsgeruch!"

Wird n Evergreen, die Szene.

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Fernschreiber

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Bewertung3.5Schwach

Soloalben sind meist nicht gut. Vor allem Fans der Ursprungsband werden oft herb enttäuscht. Leider schafft es auch der gleichnamige Film nicht, eine gute Stimmung aufkommen zu lassen. Das liegt aber anders als bei Musikern nicht an der Musik.
Soloalbum ist wie ein liebloser Abklatsch von High Fidelity. Die Geschichte ist liebloser, die Figuren sind liebloser, die Art, wie der Film erzählt wird, ist liebloser und nur die Musik kann, wenn auch nur ansatzweise, mithalten.
Die Geschichte des Films beruht auf dem gleichnamigen Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre, den ich vorher nicht kannte (und so schlecht wie der Film war, habe ich jetzt auch kein gesteigertes Interesse ihn zu lesen), womit ich nicht beurteilen kann, wie das Buch umgesetzt wurde.
Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Ben, Redakteur bei einem Musikmagazin, liebt Katharina. Doch behandelt er sie schlecht und macht lieber mit Sandy von den No Angels rum, als ihren Geburtstag zu feiern. Da macht sie Schluss und den Rest des Films geht es darum, wie schlecht es Ben geht und wie er versucht sie wieder zubekommen.
Die Figuren sind relativ schwach. Schweighöfer spielt den Ben so wie irgendwie fast immer. Etwas großkotzig, im Herzen sicher gut, aber insgesamt doch eher kein Sympathiebolzen. Nora Tschirner ist wie immer bezaubernd und niedlich, kann aber den Film auch nicht retten. Sie ist natürlich die Verletzte, deren Leben weitergeht, die aber auch noch irgendwie an ihrem Ex hängt. Ben hat dazu noch zwei Freunde. Christian (gespielt von Christian Näthe), der Nerdboy und Alf (Oliver Wnuk, ganz gut eigentlich) der immer überdrehte und medikamentenabhängige Apotheker. Alle sind nicht sonderlich toll oder innovativ und auch die reichlich eingeführten Nebencharaktere sind nicht weiter zu gebrauchen.
Die Dialoge sind teilweise ganz furchtbar. Entweder zu sehr auf Klamauk aus, was dann aber nicht mal zünden will, oder zu pathetisch oder einfach zu lächerlich lebensfremd. Wo in High Fidelity die Musik noch tragendes Element ist, fungiert sie hier nur als schmückendes Beiwerk. Regisseur Gregor Schnitzler schafft einfach keine gelungene Symbiose von Musik und Filmwelt.
Soloalbum leistet sich zudem noch weitere Schwächen, die man häufiger in deutschen Filmen sieht. So ist hier alles relativ pubertär auf die Region knapp unter der Gürtellinie zentriert. Da werden Penisse in Fenster gesteckt und natürlich muss auch ausführlich gevögelt werden. Das dies nicht zurückhaltend gezeigt werden kann, sondern laut und brüllend ist, um vielleicht noch einen Lacher zu erreichen, ist bescheuert. Auch ein billiger und scheiternder Versuch für Lacher zu sorgen ist, dass Katharina gerade ihren Führerschein gemacht und deshalb überhaupt gar nicht Auto fahren kann. Weißt man nicht aber bei der Prüfung nicht nach, dass man fahren kann? So regt man sich mehr drüber auf als es lustig zu finden - so wie leider bei fast allem im Film.
Soloalbum muss sich den Vergleich mit dem großen Bruder im Geiste "High Fidelity" gefallen lassen, zu frappierend sind die Ähnlichkeiten. Und leider steht der Film seinem Vorbild in allen Belangen nach. Nervig, öde und uncharmant, so könnte man es in drei Wörtern beschreiben. Nora Tschirner ist ganz nett, der Schluss zwar total kitschig, aber doch minimal putzig und auch die anderen Darsteller sind wenigstens okay. Muss aber trotzdem nicht schauen, dann doch lieber noch mal John Cusack beim Aufarbeiten des Trennungsschmerzes zuschauen.

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m36

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wie man aus Stuckrad-Barres Buch 'Soloalbum' einen solch niveaulosen, kitschigen und öden Film kreieren konnte ist mir unklar, vor allem wenn man bedenkt, dass die Stimmung des Buches nicht im geringsten übermittelt wird und einfach nur von Zeit zu Zeit kurze Passagen zusammenhangslos zitiert werden. Kann mir kaum vorstellen, dass diese Verfilmung so im Sinne von Barre ist ...

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Shurly

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kein Interesse

Eine Vorhersage von 6.3 sehe ich grade.
Tja, vorhin den Film gesehen und nach 10 Minuten wieder ausgemacht!

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Shurly

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Nuja, trifft die Vorhersagen treffen bei mir des Öfteren schon zu aber hier war eindeutig was falsch :D


Piy

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ja deswegen wundert mich das auch, meine vorhersagen sind sonst selten mehr als 0,5 daneben ^^


renefischer

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Bewertung4.0Uninteressant

Spontan gekauft weil ich das Buch mochte und irgendwie sehr enttäuscht.

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kronenhummer

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Bewertung5.5Geht so

Romantische Komödie aus deutschen Landen ohne besondere Überraschungen. Die wie gewohnt charmante Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer funktionieren als Leinwandpaar sehr gut, die Nebencharaktere sind leider etwas abgedroschen und klischeehaft, aber trotzdem nicht völlig unsympathisch geraten. Die Story und das Setting hätte für eine Indie-Love-Story mit entsprechendem Soundtrack bravourös gepasst, herauskam geht jedoch leider in eine Durchschnitts-Liebeskomödie mit einem teilweise gelungenen Soundtrack (Oasis, Sportfreunde Stiller), der aber intensiver hätte genutzt werden können. Die Witze bleiben zwei Drittel des Films nett aber harmlos, als dann ins Auto gepinkelt wurde driftete der Film leider in ein schlechtes Witze-Niveau ab, um am Ende wieder eine recht schöne und sympathische Liebesgeschichte zu bieten.

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Wumz

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Bewertung4.0Uninteressant

Erinnert teilweise stark an High Fidelity, wobei er in keinem Moment mithalten kann.
Insgesamt langweilig, das gleiche hab ich allerdings auch bei dem Buch gedacht.

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novak 2807

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Bewertung4.5Uninteressant

Ab und zu, hatte ich wirklich das Gefühl bzw. die Hoffnung, dass "Soloalbum" nicht wie die meisten Romanzen enden würde, doch ich wurde enttäuscht. Muss es denn immer ein Happy End geben? Schauspielerisch passen Tschirner und Schweighöfer wirklich gut zusammen doch verbirgt sich in der Handlung keinerlei origineller Hintergedanke. Leider.

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bloodpanic

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Bewertung10.0Herausragend

Gibt es in Deutschland eine besser Schauspieler-Kombination als Tschirner und Schweighöfer? Meiner Meinung nach nicht. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und das obwohl ich das Buch eher schwach finde.
Sicherlich ist es kein Film bei dem man vor Spannung den Atem anhält, aber es ist eine erfrischende Komödie mit lustigen Sprüchen und charmanten wirklich guten Schauspielern.
Einer der Filme, der mir immer gute Laune bereitet :)

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Sternenfänger*

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Stimme dir 100%ig zu, die Kombination Tschirner/Schweighöfer ist einfach nicht zu toppen! :)


Schlegel

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht so schlecht. Das Ziel wird nicht allzu hoch gesteckt und dafür sauber erreicht. "Soloalbum" will nicht mehr sein, als er ist, das macht ihn sympathischer als "Keinohrhasen"

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1oOwaCk

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Bewertung3.0Schwach

Der Soundtrack ist toll. Die Story auch okay. Die Darsteller nicht überzeugend.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine kleine Komödie, mit dem Hang zum Drama. Die Geschichte ist süß und gut umgesetzt. Schweighöfer hat mich überzeugt, er könnte einer unserer besten Nachwuchsschauspieler werden.

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o-a-n

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist sicherlich keine Offenbarung im Genre der Liebeskomödie, macht seine Sache aber sehr gut.
Die Schauspieler schaffen es den Figuren leben einzuhauchen, und es fällt leicht ihnen ihre Rollen abzunehmen. Allen voran Nora Tschirner, die zu meinen absoluten Lieblingsschauspielerinnen gehört.
Die Geschichte ist recht vorhersehbar und entbehrt großer Überraschungen, was ich dem Film aber nicht ankreide, weil bei dieser Art von Filmen der Weg das Ziel ist.

Was mich gestört hat war die naive Darstellung von Drogen, die aus Apothekenmittelchen zusammengemixt werden, und die übertriebene Gleichgültichkeit mit der Ben auf seinen
*SPOILER* Jobverlust*/Spoiler* reagiert.

Etwas Kitschig, etwas übertrieben aber insgesamt solide und kurzweilige Unterhaltung

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