Solstice
Solstice (2007), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Drama
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
38 Bewertungen
8 Kommentare
Keine
von Daniel Myrick, mit Elisabeth Harnois und Tyler Hoechlin
Remake des dänischen Films “Midsummer”: Kurz vor dem Highschool-Abschluss begeht Megans Zwillingsschwester Sophie Selbstmord. Ein halbes Jahr später, bevor alle zu unterschiedlichen Colleges aufbrechen, beschließt Megans Clique noch ein letztes gemeinsames Wochenende in der nahe gelegenen Bucht zu verbringen um dort die Sonnenwende (Solstice) zu erleben. Zunächst unsicher, ob der Ausflug nicht zu viele Erinnerungen an ihre Schwester auslösen könnte, willigt Megan ein. Und tatsächlich spürt Megan die Präsenz ihrer toten Schwester. Die Zeichen mehren sich und Megan wird das Gefühl nicht los, ihre Schwester versucht verzweifelt, ihr etwas mitzuteilen. An Sonnwend kommt es dann zu einer Geistererscheinung. Nur ist es nicht der Geist von Sophie der da versucht Kontakt aufzunehmen.
Cast & Crew
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Daniel Myrick
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Elisabeth Harnois
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Tyler Hoechlin
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Amanda Seyfried
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Matt O'Leary
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Hilarie Burton
Regie
Schauspieler
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Ethan Erwin
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Marty Musatov
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Daniel Myrick
- Genre
- Thriller, Horrorfilm, Mysterythriller, Drama

















Kritiken (1) — Film: Solstice
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Solstice” ist zwar kein Genrehighlight, aber einen Blick wert. Als Horrorfilm geführt, hat der Film mehr Thriller- als Horrorelemente, wodurch großartige Splattereffekte nicht im Film zu finden sind. Dadurch wird der Film allerdings etwas massentauglicher. Wer offen für B-Movies ist darf also zuschlagen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (7) — Film: Solstice
Kommentar schreibenhorro 2011/04/30 23:21:54
Kommentar löschenNettes Schauermärchen frei nach der Geschichte "Mord in einer Mittsommernacht". Die gezielte Einflechtung von tragischen Szenen und das fast völlige Fehlen von blutigem Splatter verleihen diesem Durchschnittsteenieschinken doch einiges an Würde.
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RaZer 2010/12/29 19:44:02
Kommentar löschenMan kann/muss dem Film seine konventionellen Story-Bausteine vorwerfen. Doch was daraus gebaut wurde, ist durchaus anschaubar. Der junge Cast verfällt nicht zu sehr in gängige Genre-Klischees und manch einer schafft es sogar, einige Sympathie zu wecken. Allen voran Elisabeth Harnois, die den Film nahezu allein tragen muss, macht ihre Sache sehr anständig und sieht nicht einfach nur gut aus. Nur diesem Shawn Ashmore will man permanent eine reinwürgen, aber das war bei der "X-Men"-Reihe auch schon so. Die Optik bleibt stets solide, Schockmomente gibt's eher wenige, doch die Atmosphäre haut hin. Zwar mag die Auflösung auch nicht ganz überraschend sein, aber sie gibt dem Film ein ganz vernünftiges Gesamtbild.
Sicher kein Glanzlicht des Genres, aber ein solider Vertreter.
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kronenhummer 2010/06/25 11:03:17
Kommentar löschenGut gemachter und in weiten Teilen durchaus spannender Mysterythriller. Atmosphärisch stimmungsvoll inszeniert und mit einer gut aufgestellten Jung-Schauspieler-Riege besetzt. Die Story ist durchaus gelungen, die mitunter erhaltenen Horror-Elemente sind jedoch nicht immer ganz passend. Als Mystery-Thriller daher sehenswert, wenn auch nicht herausragend. Wer diesen Film jedoch als Horror-Film sehen wollte, der dürfte eher enttäuscht sein.
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Kevin2803 2009/07/10 05:41:46
Kommentar löschenIch weiß nicht so recht wie ich den Film bewerten soll. Es gab zwar ein paar gruselige Szenen, aber ansonsten ist irgendwie nicht so viel horrormäßiges passiert. Trotzdem ist der Film durchaus spannend und hat eine interessante Story und die Darsteller sind ebenfalls gut.
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Sanylein 2009/07/10 05:40:39
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duisburger1990 2009/04/01 20:16:36
Kommentar löschenDer Film ist ein Remake des viel besseren dänisch,schwedischen Films "Midsummer" und hat praktisch nichts Eigenens,daher ziehe ich eingie Punkte ab!!!
Wer den Film gut findet,sollte sich das Original anschauen!!!
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Juli88 2008/12/12 12:12:07
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Am Anfang kommt einem der Film sehr klischeehaft vor. Ein paar Teenager fahren an einen abgelegenen Ort um dort zu feiern, aber der Film überrascht mit neuem Flair.
Die düstere Atmosspähre überträgt sich auf den Zuschauer und vorallem zum Schluß treten ein paar überraschende Wendungen ein und alle mysteriösen Begebenheiten lösen sich auf. Der Film erinnert an japanische Remakes mit einigen Gruselmomenten. Zu mindestens die Hauptdarsteller überzeugen, die Nebendarsteller wirken eher überflüssig. Trotzdem gelunger Film mit Gruselfaktor auch ohne Blut.
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