Some

Some (2004), KR
Laufzeit 118 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm

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5.2 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
44 Bewertungen
4 Kommentare
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von Yoon-Hyun Chang, mit Soo Go und Ji-hyo Song

10 Millionen Dollar Drogengeld sind verschwunden und ein ranghoher Polizist wird verdächtig, sie gestohlen zu haben. Ein junger Kollege will seine Unschuld beweisen und macht sich auf die Suche nach dem Geld. Seine Wege kreuzen die einer jungen Frau, die scheinbar in die Zukunft sehen kann. Doch die Hoffnung, dass ihre Visionen ihm bei seinen Ermittlungen helfen können, zerschlägt sich schnell. Denn sie sieht etwas anderes voraus: Seinen Tod in 24 Stunden…


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Some

alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Deja Vu geplagte Verkehrsnachrichtenmaus im koreanischen Crime-Netz gefangen: die ausgezeichnete Kameraarbeit entschädigt nicht für das käselöchrige Skript und die "Schauspieler", denen außer ständig die Augen weit aufzureißen wenig bis gar nichts einfällt.

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Kommentare (3) — Film: Some

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Damals auf dem FFF gesehen. Mich hat der Film und seine dämliche geschichte so genervt, dass ich nach der hälfte der Laufzeit angefangen habe Szenen in denen ein Charakter in ein Handy geschnackt hat zu zählen. Ich bin auf locker über 50 gekommen.

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treebeard3rd

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Bewertung4.0Uninteressant

Das einzig Gute an dieser DVD ist das Cover. Deswegen hatte ich sie gekauft. Ein Cop, der die Unschuld eines Kollegen beweisen will, klings ja erstmal passabel. In der Praxis ist aber der einzige, der seine Abeit macht, der Kameramann. Der Anfang ist verwirrend. Da werden einfach wild Charktere eingeführt. Die "Schauspieler" sind auch nicht gerade eine Hilfe den Film ne Chance zu geben. Das einzige, was die können, ist große Augen machen. Das Skript ist voll mit Logiklöchern. Ein dilletantisches Machwerk.
Dass der Film auf dem Cover als "Der neue Blockbuster aus Korea nach Oldboy" ist jawohl die Höhe.
Finger weg. Korea hat genug bessere Filme.

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metal1bob

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Bewertung4.0Uninteressant

Öh, ja. Glückwunsch an jeden, der bei diesem Film durchsteigt. "Some" verwirrt im großen Stil, das ist hier aber kein Lob für eine komplexe Verwirrstory, sondern rührt von einem Drehbuch her, das ein einziges Logikloch zu sein scheint. Allein die ersten 20-30 Minuten sind durch die unzähligen reingeschmissenen Charaktere und den Erzählstil nahezu undurchschaubar und viel besser wird es im Lauf der zwei Stunden auch nicht. Schon bemerkenswert, wir man eine an sich simple Geschichte auch dank des bescheiden umgesetzten Mysteryanteils dermaßen konfus aufziehen kann, dass es im Chaos endet. Die beiden ganz guten Hauptdarsteller, die schöne Kamera- und Schnitttechnik und der angenehme Score können darüber nicht hinwegtrösten. Auch wenn im letzten Drittel tatsächlich noch etwas Spannung aufkommen will, fragt man sich dann doch, was man hier gerade eigentlich gesehen hat, erklärt wird im Film sowieso nicht wirklich etwas und Charaktertiefe sucht man auch vergeblich. Mit einem guten Drehbuch wäre hier ein klasse Film drin gewesen, so aber ist "Some" eine Enttäuschung. Und die 18er Freigabe müsste mir auch mal jemand erklären, der Film strotzt nicht wirklich vor Blut und Gewalt.

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