Someone's Knocking at the Door
Someone's Knocking at the Door (2009), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
29 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Chad Ferrin, mit Noah Segan und Andrea Rueda
“I wanna fuck you till you die!” – Könnte man sich einen Satz aussuchen, den man als letzten vor seinem Ableben hören will, dieser käme definitiv in die engere Auswahl. Und so darf bald eine Clique Medizinstudenten um ihren Kommilitonen trauern. Gestern haben sie noch gemeinsam Pillen geschmissen, heute sind die unangenehmen Fragen zweier Cops zu beantworten. Wie lässt sich bloß erklären, dass ein vor Jahrzehnten umtriebiges Vergewaltiger-Killer-Pärchen seine Genitalien im Spiel haben muss!? Junge, Junge, was geht nur in den Köpfen dieser Jugend vor!
Cast & Crew
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Chad Ferrin
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Noah Segan
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Andrea Rueda
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Elina Madison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilma Hopper
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Jon Budinoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sebastian
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Ricardo Gray
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Silvia Spross
Regie
Schauspieler
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Timothy Muskatell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Young
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Vernon Wells
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Tolstoy
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Roham Ghodsi
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Rosie Roberts
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Chad Ferrin
- Genre
- Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Someone's Knocking at the Door
Trailer zum Film Someone's Knocking at the Door
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kritiken (1) — Film: Someone's Knocking at the Door
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenIch muss ganz klar meine Fahne für Chad Ferrin's neusten Film hochhalten, gerade wenn so wenige zu schätzen wissen was er in SOMEONE'S KNOCKING AT THE DOOR auftischt. Im Grund genommen ist der Film allein schon wegen dem Soundtrack von The Mae Shi und der absolut großartigen Pretitel-Sequenz sein Eintrittsgeld wert. Aber als wäre das nicht schon genug, schafft Ferrin's Film es auch sonst noch eine extrem lässige und gute Figur abzugeben. SOMEONE'S KNOCKING AT THE DOOR tastet sich teilweise eher experimentell, teilweise mit inszenatorischer Selbstsicherheit an den Kern eines "schlechten Trips" heran und füllt die Geschichte mit unterschiedlichen Genrebausteinen. Zum einen ist es der klassische "Whodunit?"-Krimi, zum anderen ein 70er Paralleluniversum in bester Rape & Revenge Manier a la I SPIT ON YOUR GRAVE oder LAST HOUSE ON THE LEFT. Das alles verbaut Ferrin gekonnt zu einem wüsten Exzess, aus dem sich eigentlich nur noch eine bittere Konsequenz ergibt, auf die er dann am Ende auch aufspringt. Mindfuck nannte man dies in den 90ern. Roh und unberechenbar, Jungdarsteller in Spielwut. So muss das aussehen.
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Kommentare (4) — Film: Someone's Knocking at the Door
Kommentar schreibensikkmeidack 2011/11/01 14:25:47
Kommentar löschenEine abgedrehte Filmerfahrung. Experimentierfreudige Medizinstundenten, die sich lustig Medi-Cocktails und illegale Stofflichkeiten reinkanten und dabei einen penisharten Trip erleben, der aber nicht realitätsabsent, sondern als die Normalität durchlebt wird. Ein überdimensionaler Vergewaltigungs-Schwanz und eine kopfschluckende Mörder-Vagina. Die Drogen haben sie belogen.
Genial und kreativ wurden Ton- und Bild-Breaks bzw. Effekte eingesetzt. Der musicscore ist ausgezeichnet. Ein kleiner spezieller Anschlag auf gemeine Sehgewohnheiten und den guten Geschmack mit trefflicher Botschaft.
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lieber_tee 2011/11/01 20:40:01
Antwort löschenHey, toll, jemand der den Film mag. Ich werde immer als pervers bezeichnet wenn ich "Someone's..." lobe. Naja, ein ab-artiges Filmvergnügen ist er ja auch. Im positiven Sinne...
Mimuschka 2012/03/26 19:50:19
Antwort löschenjetzt mal ernsthaft: warum wird der überall so schlecht bewertet? sogar einen imdb-durchschnitt von nur 3.9, hm, ich fand es war wirklich sehenswertes, originelles kino mit witzigen ideen. pervers? hm, keine ahnung. falls dem so sein sollte, bin ich wohl auch pervers, haha. auf jeden fall danke für den tollen tipp, bin über dein comment drauf gestoßen! :-)
lieber_tee 2012/03/27 00:43:13
Antwort löschenJa, ja, alle Perverse vereinigt euch...:) Toll das der dir auch gefallen hat. Zeugt von pervers-guten Geschmack.
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sikkmeidack 2012/03/30 21:37:37
Antwort löschenfreut mich, Mimuschka :D
@l.t. nicht der Betrachter oder der Film, sondern die Gesellschaft ist es (R.v.P.)
lieber_tee 2012/03/30 21:44:39
Antwort löschenYea, so sehe ich das auch.
TinaCocaine 2011/01/11 00:28:03
Kommentar löschenFür mich definitiv einer der schlechtesten Filme überhaupt - wirsch, krank, geschmacklos, langatmig. Vielleicht muss man selbst erst nen paar Drogen konsumiert haben, um zu raffen, was das ganze soll...Zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden, denn ginge es nach mir, würde dieser Film in den Weiten der großen Tonne verschwinden...
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jardem 2010/10/30 20:12:42
Kommentar löschenJemand klopft an die Tür. - Das Bild wird schwarz und ein Schriftzug wird erkennbar: "Someone's Knocking at the Door"
“I wanna fuck you till you die!” - Das hört sich, ich gebs ja auch zu, nach dem ersten hören eher lächerlich und dumm an. Doch "Someone's Knocking at the Door" ist ganz anders als erwartet. Da sind keine langen, überblutigen Horror-Vergewaltigungs-Blutspritz-Szenen. Nein, es gibt Diskussionen, Verhöre, mehr oder weniger interressante Charaktere und die Geschichte lässt, gemäß den Erwartungen, auch nichts zu wünschen übrig.
Betrachtet man das Ganze jetzt noch auf der künstlerischen Ebene hat der Film auch nicht gerade wenig zu bieten. Aronofsky-Rausch-Szenen abgestumpft, aber denoch beeindruckend, interressante Kamerafahrten und das Feeling eines Splatter-Movies machen "Someone's Knocking at the Door" zu einem zu unrecht unbekannten, aber doch sehr speziellen Horror-Drogen-Splatter-Trip der Extraklasse.
Auch wenn sich der Film etwas zu ernst nimmt ist er doch anders, gewagt und überraschend abwechslungsreich. Wenn man seine Hemmschwelle etwas runterstuft, gibt es sowas heutzutage in der Horror-Szene auch noch.
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bobo-lemon 2010/07/06 23:38:05
Kommentar löschenAls nach wenigen Minuten ein Song von The Mae Shi - einer meiner absoluten Lieblingsbands - ertönt und die Jungs dann auch noch live auf einer Hausparty aufspielen, wußte ich gleich, dass das hier nix schlechtes werden kann! Deren experimenteller Indie-Punk erweißt sich dann auch als perfekter Soundtrack zu diesem abgefahrenen Trip, der ähnlich verquer daher kommt und dem Zuschauer einige "What-the-fuck-Momente" an den Kopf schmeißt. So eine Art TRAINSPOTTING meets NAKED LUNCH und für mich einer der besten und ungewöhnlichsten Anti-Drogen-Filme!
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Mimuschka 2012/03/26 19:51:42
Antwort löschenhaha, bei mae shi hab ich auch große augen und ohren gemacht. wunderbarer auftritt bei der party :-)