Sommersby

Sommersby (1993), FR/US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 18.03.1993

5.4 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
402 Bewertungen
6 Kommentare
Sommersby - Bild 26085
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Jon Amiel, mit Richard Gere und Lanny Flaherty

Die Vereinigten Staaten kurz nach dem Bürgerkrieg: Die junge Laurel Sommersby (Jodie Foster) betreibt ihre Farm ohne ihren Mann Jack (Richard Gere), von dem alle glauben, dass er im Kampf gefallen ist. Er galt auch nicht gerade als angenehmer Zeitgenosse, und als er gegen alle Erwartungen doch plötzlich wieder erscheint, steht Laurel ihm mit gemischten Gefühlen gegenüber. Und dann kommen in der Gemeinde plötzlich auch noch Gerüchte auf, der Heimkehrer sei gar nicht Jack, sondern ein Betrüger…


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Sommersby

Kommentar schreiben
Sortierung

Sigrun

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Richard Gere hat einmal ganz toll mit den Augen gerollt !! *glucks*

Ansonsten funktioniert eine Geschichte, die original im provinziellen Frankreich des 16. Jahrhunderts spielte, nicht in Tennessee (USA) in der Zeit nach dem Sezessionskrieg (1861-1865). Wer sich wirklich für die Story interessiert, sollte das Original "Die Wiederkehr des Martin Guerre" sehen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Gere und Foster harmonieren, aber die Geschichte wirkt doch ein Stück weit unglaubwürdig und dies mindert das Sehvergnügen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Effenberg

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Jap, eine Schmonzette "grandissimo"(bevorzuge sie auch gegenüber dem Original mit Gerard Depardieu...der ist mir zu subtil). Habe aber recht nostalgische Erinnerungen an das letzte und einzige Mal, als ich Sommersby gesehen (gezwungener Maßen, versteht sich) habe. Und ich will verflucht sein, wenn es nicht bewegend ist, wie Richard (schnief) Gere letztenendes lieber sterben will, als nicht der Mann zu sein (ahhahahahaschief) für den ihn Jodie (schnief) Foster hält und den sie liebt. Das, meine Freunde, ist ein grundsolider tragender Konflikt. Und damit man das auch ja merkt, wird es eben in einer Gerichtszene ausposaunt, an die Wand gemalt und mit einem prachtvollen Bass unterlegt (James Earl Jones ist der Richter). Lieber hundert amerikanische Schmonzetten wie Sommersby, als noch einmal kalkulierendes, verlogenens pseudo-europäisches Publikumsarthauskino à la "das Konzert" sehen müssen. Ich mag meinen Schmalz ehrlich verlogen!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

badboyblue

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Mit etwas Abstand so im Nachhinein einen echten Totenkopf wert.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doctorgonzo

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Da kriege ich echt Kopfweh von, belastende Dialoge, statische Akteure und ne Pseudo-Romanze, die dann doch eine richtige wird, oder fast, oder dann doch...gähn.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dAShEIKO

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Summersby ist, wenn auch an einigen Stellen etwas undicht, ein spannender und zugleich ergreifender Film.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch