Sommersturm
Sommersturm (2004), DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 02.09.2004
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27 Kommentare
Keine
von Marco Kreuzpaintner, mit Robert Stadlober und Jürgen Tonkel
Toni und Achim freuen sich auf die Fahrt ins Sommercamp und den damit verbundenen Ruderwettkampf. Mit dabei ist auch Achims Freundin Sandra. Während sich zwischen den beiden eine immer engere Beziehung entwickelt, fühlt sich Tobi in den Hintergrund gedrängt. Plötzlich taucht anstelle der heiß erwarteten Berliner Mädchengruppe das schwule Ruderteam “Die Queerschläger” auf. Diese können nicht nur unerwartet gut rudern, sondern sind schnell dabei, mit gängigen Klischees aufzuräumen. Tobi ist überfordert und kann sich nicht auf das Training konzentrieren. So mündet der Abend nicht nur wettertechnisch in einem wahren Sturm.
Handlung
Die 17-jährigen Tobi (Robert Stadlober) und Achim (Kostja Ullmann) sind die besten Freunde und beide auch erfolgreich im Starnberger Ruderclub RSC. Diesen Sommer geht es mit dem Rudervierer in ein Zeltlager, gelegen an einem idyllischen See. Denn dort steht ein Wettkampf gegen vier weitere Mannschaften an, bei dem die beiden mit ihrem Ruderclub natürlich den Pokal gewinnen wollen.
Die Überraschung
Im Sommercamp ist auch das Mädchenteam des RSC dabei. Für Achim die Gelegenheit, seiner Freundin Sandra (Miriam Morgenstern) auch sexuell näher zu kommen. Doch merkwürdigerweise lässt Tobi das nicht kalt. Er merkt, dass er eifersüchtig auf Sandra ist. Auch sind ihm die Annäherungsversuche von Sandras hübscher Freundin Anke (Alicja Bachleda-Curuś) ziemlich egal.
Die anderen Jungs freuen sich unterdessen schon auf die Ankunft der angekündigten Mädchenmannschaft aus Berlin. Doch zur großen Überraschung aller taucht statt der Mädchen eine schwule Rudermannschaft namens Queerschlag aus Berlin auf.
Homo vs. Hetero
Das Zusammentreffen der bayerischen Heterojugendlichen mit den schwulen Hauptstädtern erweist sich als sehr amüsant. Immer wieder gerät die Mannschaft von Tobi und Achim verbal in die Defensive angesichts der vor Selbstbewusstsein strotzenden schwulen…
Toni und Achim freuen sich auf die Fahrt ins Sommercamp und den damit verbundenen Ruderwettkampf. Mit dabei ist auch Achims Freundin Sandra. Während sich zwischen den beiden eine immer engere Beziehung entwickelt, fühlt sich Tobi in den Hintergrund gedrängt. Plötzlich taucht anstelle der heiß erwarteten Berliner Mädchengruppe das schwule Ruderteam “Die Queerschläger” auf. Diese können nicht nur unerwartet gut rudern, sondern sind schnell dabei, mit gängigen Klischees aufzuräumen. Tobi ist überfordert und kann sich nicht auf das Training konzentrieren. So mündet der Abend nicht nur wettertechnisch in einem wahren Sturm.
Handlung
Die 17-jährigen Tobi (Robert Stadlober) und Achim (Kostja Ullmann) sind die besten Freunde und beide auch erfolgreich im Starnberger Ruderclub RSC. Diesen Sommer geht es mit dem Rudervierer in ein Zeltlager, gelegen an einem idyllischen See. Denn dort steht ein Wettkampf gegen vier weitere Mannschaften an, bei dem die beiden mit ihrem Ruderclub natürlich den Pokal gewinnen wollen.
Die Überraschung
Im Sommercamp ist auch das Mädchenteam des RSC dabei. Für Achim die Gelegenheit, seiner Freundin Sandra (Miriam Morgenstern) auch sexuell näher zu kommen. Doch merkwürdigerweise lässt Tobi das nicht kalt. Er merkt, dass er eifersüchtig auf Sandra ist. Auch sind ihm die Annäherungsversuche von Sandras hübscher Freundin Anke (Alicja Bachleda-Curuś) ziemlich egal.
Die anderen Jungs freuen sich unterdessen schon auf die Ankunft der angekündigten Mädchenmannschaft aus Berlin. Doch zur großen Überraschung aller taucht statt der Mädchen eine schwule Rudermannschaft namens Queerschlag aus Berlin auf.
Homo vs. Hetero
Das Zusammentreffen der bayerischen Heterojugendlichen mit den schwulen Hauptstädtern erweist sich als sehr amüsant. Immer wieder gerät die Mannschaft von Tobi und Achim verbal in die Defensive angesichts der vor Selbstbewusstsein strotzenden schwulen Teenager. Denn diese räumen nicht nur mit den vielen Schwulenklischees auf, die in den Köpfen der Heterojungs, allen voran in dem vom homophoben Georg (Tristano Casanova), herumspuken. Obendrein entpuppen sie sich auch als verdammt gute Ruderer, die ebenfalls den Gewinn des Pokals anvisiert haben. Der muskulöse Malte (Hanno Koffler) von Queerschlag, dessen Hobby das “Hetenknacken“ ist, stört sich überhaupt nicht an dem homophoben Verhalten Georgs, sondern beginnt diesen offensiv anzubaggern. Leo (Marlon Kittel) wirft währenddessen eine Auge auf Tobi.
Das Erste Mal
Tobi beginnt zu ahnen, dass er für Achim mehr als nur freundschaftliche Gefühle entwickelt. Erschrocken fragt er sich, ob Achim denn auch einen schwulen besten Freund haben könnte. Er leidet immer mehr unter seinen Gefühlen und beginnt, gegen Achims Freundin Sandra zu intrigieren. Gleichzeitig versucht er Anke auf Distanz zu halten und verstrickt sich dabei in immer neue Notlügen. Als Tobi mit seinem besten Freund nach dem Baden auf den Steg klettert, hält er es plötzlich nicht mehr aus und küsst Achim. Der ist völlig schockiert und rennt davon. Lange bleibt Tobi nicht allein, denn kurz darauf machen sich die Jungs von Queerschlag auf dem Steg breit. Anstatt zu trainieren, bleibt Tobi am See und hat viel Spaß mit den Queerschlägern. Irgendwann schlummert Tobi in der Sonne ein, und als er wieder aufwacht, ist nur noch Leo da. Die beiden kommen sich schnell näher, und schließlich erlebt Tobi mit Leo seinen ersten schwulen Sex.
Als Tobi ins Zeltlager zurückkehrt, fühlt er sich mächtig ausgegrenzt. Achim ist immer noch schockiert über Tobis Annäherungsversuch und der Trainer Hansi (Jürgen Tonkel) ist stinksauer, dass Tobi nicht beim Training war. Tobi fasst sich ein Herz und erklärt Anke, dass er für Mädchen nichts empfindet.
Der Sommersturm
Am Abend vor dem Wettkampf ist ein gemeinsames Grillen vom RSC und dem RC Queerschlag geplant. Doch passend zu der aufgeladenen Stimmung im Lager zieht ein Gewittersturm auf. Und der homophobe Georg ist spurlos verschwunden. Den haben Maltes freche Avancen so sehr verängstigt, dass er getürmt ist. Angesichts des hereinbrechenden Sommersturmes startet Trainer Hansi eine Suchaktion. Während alle in den Wald gehen, um Georg zu suchen, nutzen Achim und Sandra die Chance, ziehen sich zurück und haben das erste Mal Sex miteinander. Tobi bekommt das mit und rast vor Eifersucht. Er löst damit unter den Jungs eine Gruppenschlägerei aus. Als wäre das nicht genug, verwüstet das Unwetter die Zelte, und die Mannschaften müssen in die nahe Jugendherberge fliehen. Achim ist nach alldem, was geschehen ist, nicht mehr bereit, mit Tobi in einem Zimmer zu schlafen. Also übernachtet Tobi bei Leo im Zimmer.
Der Gewinner
Am nächsten Morgen – kurz vor Wettkampfbeginn – nimmt Tobi all seinen Mut zusammen und sagt der versammelten Mannschaft, dass er schwul ist. Die Reaktionen der anderen sind zu seiner Überraschung erleichtert und wohlwollend. Selbst Georg gesteht, sich in Malte verliebt zu haben. Auch Achim versöhnt sich am Ende mit Tobi. Den Wettkampf gewinnt übrigens der RC Queerschlag – und für Tobi beginnt ein neuer Abschnitt im Leben.
Weiterführende Informationen
Rezeption
Quellen
Offizielle Filmwebsite
Filmheft von Cristina Moles Kaupp
Sommersturm auf imdb.com
Mehr Bilder (19) und Videos (3) zu Sommersturm
Cast & Crew
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Marco Kreuzpaintner
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Robert Stadlober
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Jürgen Tonkel
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Alicja Bachleda
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Marlon Kittel
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Hanno Koffler
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Kostja Ullmann
Regie
Schauspieler
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Miriam Morgenstern
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Joseph M'Barek
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Tristano Casanova
-
Alexa Maria Surholt
-
Jeff Fischer
-
Ludwig Blochberger
-
Tobias van Dieken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Naturschützer
-
Michael Wiesner
-
Tom Bahmann
-
Marco Kreuzpaintner
- Genre
- Romanze, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Sommer
- Ort
- Berlin, Deutschland
- Handlung
- Art House-Film, Camping, Coming out, Erste Liebe, Ferien, Freunde, Freundschaft, Gewitter, Heterosexueller, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Joint, Jugendlicher, Jugendliebe, Kampf, Kiffen, Kultfilm, Liebeskummer, Nackter Mann, Rudern, Schwimmen, See, Sex, Sexuelle Identität, Sommerlager, Sportart, Trainer, Wald, Wettkampf, Zelt
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sommersturm
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- Sommersturm: critic.de














Kritiken (2) — Film: Sommersturm
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBeachtlich an dem Film ist nicht die Geschichte, sondern die leichtfüssige Erzählweise. Fast unverschämt offen fängt die Kamera Tobis verklemmtes Begehren ein. Zärtlich und bittersüß die Momente versteckten Anhimmelns. Die Doppeldeutigkeiten freundschaftlichen Körperkontaktes. Was für den überzeugten Hetero Achim lediglich Ausdruck inniger Kumpelhaftigkeit ist, ist für Tobi ein ständiger Balanceakt zwischen Sehnsucht und Zurückweisung.
Wunderbar die Szenen in denen allein Tobis Blicke Bände sprechen. Wenn er kurz davor war Achim zu gestehen das er schwul ist und im letzten Moment einen Rückzieher macht und vorgibt mit einem Mädchen geschlafen zu haben.
Kurz darauf tanzt Achim mit seiner Freundin, Tobi wird von der seinen auf die Tanzfläche gezwungen und knutscht pflichtschuldig mit ihr… den Blick die ganze Zeit auf den unerreichbaren Freund gerichtet.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDie subtile Komplexität und Wahrhaftigkeit eines "Brokeback Mountain" zum Beispiel, der ebenfalls Natur und Mensch in den Kontext unerfüllter Liebe setzte, erreicht Marco Kreuzpaintners ausnahmslos gut gemeinter Film natürlich nicht. Dennoch versteht es die sensibel erzählte und aufrichtige coming of age-Geschichte mit einigen brillant inszenierten Sequenzen und sorgfältigem Drehbuch zu begeistern, nicht nur des gelungenen Scores, sondern auch der glaubwürdigen Jungdarsteller wegen. Dass Kreuzpaintner das richtige Gespür für den intimen Stoff entwickelt, schützt ihn leider nicht vor unnötigen Klischees, Albereien und einem allzu friedfertigen Ausgang: Allen recht machen kann man es bei einem derartigen Stoff nämlich nicht.
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Kommentare (25) — Film: Sommersturm
Kommentar schreibenShawnee 2012/05/29 15:56:53
Kommentar löschenYa mai, dit waren aba ne paar scheene Minuten im Wäldle. Nein, im Ernst. Es gibt nur wenig gute deutsche Filme für die Jugend und das liegt vor allem an den wenig guten deutschen Schauspielnachwuchs. Schade eigentlich, denn Robert Stadlober beweist wieder einmal das auch Deutsche Jugendfilme zu was taugen. Umso schöner fand ich SOMMERSTURM, denn hier spielen wirkliche Talente in einer schwierigen und doch sensibel erzählten Geschichte mit einer guten Portion Witz. Vielleicht hätte man sich das ein oder andere Klischee über Homosexuelle sparen können, hat man zwar nicht, stört aber auch nicht ewiglich, denn die Figuren bleiben dennoch sympathisch, glaubwürdig und lebendig!
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RammManiac 2012/05/27 16:24:05
Kommentar löschenDeutlich zu tief in die Klischeekiste gegriffen, was sich auf die eigentlich interessante Story und idee des Films mehr als nur negativ auswirkt!
Schade.
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Markbln 2012/05/26 12:11:08
Kommentar löschenWas macht eigentlich Robert Stadlober?
Hier jedenfalls zeigt er noch Lust am Schauspielen. Zusammen mit Kostja Ullman führt ein sehr homogenes Ensemble an, dass den Film bis zum Schluss glaubwürdig macht. Ein schöner leichter Sommerfilm, der lässig zwischen albernen und ernsten Tönen schwingt, Blicke zum Fremdschämen austauscht und eine freie Sicht auf sexuelle Begehrlichkeiten zulässt. Ganz und gar erfrischend und entspannt für dieses Land.
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Carloscarlos 2012/04/13 10:59:22
Kommentar löschenDer Film ist, trotz des abgedroschenen Themas des Erwachsenwerdens, real und deswegen ziemlich gut. Es ist kein typischer Teenagerfilm mit mega Happy End und hat ziemlich viel Abwechslung. Wirklich nicht schlecht.
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vuvuzela 2012/01/16 01:38:59
Kommentar löschenInteressantes Jugenddrama, mit ganz hervorragenden Jungschauspielern, die in der anspruchsvollen Story ihr Talent zeigen.
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marilyn pooh 2010/09/19 10:21:12
Kommentar löschenDer Trailer beginnt mit dem Soundtrak von Nada Surf "Blond on Blond" ... diese Tatsache überzeugt, mir den Film anzusehn, "Gemerkt" !
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fabel 2010/04/07 18:25:11
Kommentar löschenEin Film, der Leuten, welche die für sich selber richtige Richtung noch suchen, sicherlich weiter hilft. Denn dieser Film ist gefühlvoll inszeniert, grandios gespielt und berührend. Dass man so ein Thema in deutschen Lande so offensiv angeht und es so offensiv inszeniert, hat mich gefreut. Einziges Manko für mich allerdings war die zu schrägen dargestellten schwulen Ruderer, bei denen leider voll in die Klischeekiste gegriffen wird. Zu tuntig für mich und leider weichte dieses von der restlichen Erzählweise ab. Deshalb gibt es schon Abzüge, aber man sollte sich den Film auf jeden Fall mal angeschaut haben und sich nicht vom Produktionsland abschrecken lassen.
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*frenzy_punk<3 2009/12/28 11:06:25
Kommentar löschenes geht wohl auch in deutschland. es ist schade, dass die hollywoodblockbuster so sehr die überhand übernommen haben, dass so kleine deutsche filme nur billig oder schlecht inszeniert werden. so nicht bei sommersturm! marco kreuzpaintner griff eine schwerwiegende thematik auf und hat diese glanzvoll verfilmt. auch die darsteller taten ihr bestes, um dem film witz, die richtige dramatik und einen touch romantik einzuhauchen.
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wieselohv 2009/10/08 17:17:04
Kommentar löschenEin sehr schöner Film über die erste Liebe, Selbstfindung, Identität, Toleranz und wahre Freundschaft. Den Film muss man unbedingt gesehen haben.
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Yuhlia 2009/07/02 15:59:01
Kommentar löschenGuter und trauriger Film, den man gesehen haben muss.
Der auch beweist, dass nicht nur Hollywodd gute Filme macht :)
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Sanylein 2009/06/19 05:21:39
Kommentar löschenGuter Coming Out Film der aber teils etwas seltsam ist .
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JimiHendrix 2009/06/17 01:48:09
Kommentar löschenWieder ein deutscher Film der ein interessantes Thema beleuchtet.
Wie schon bei "Crazy" spielt diese schwere Rolle erneut Robert Stadlober und beweißt auch hier seine schauspielerischen Fähigkeiten.
Das Thema selbst ist so noch nicht sehr oft angeschnitten worden und wenn dann auf eine zu unpassende Weise.
Dieser Streifen findet aber gut die Balance zwischen ein paar lustigen Szenen und der Ernsthaftigkeit, welche bei solchen Themen passend sind.
Aber die Darsteller rund um Robert Stadlober wirken alle etwas zu glatt und klischehaft, grade die feministisch angehauchten männlichen Ruderer sind einfach etwas zu übertrieben.
Generell fand ich gut, dass man einen guten Coming Out-Film aus Deutschland sehen durfte.
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Nayuma 2009/01/13 19:13:18
Kommentar löschenIch fand's interessant wie das Thema behandelt wurde, aber für meine Begriffe wurde der Konflikt nicht realistisch genug dargestellt. Man hat sich an zu vielen Klischees aufgehangen und ich hab mich am Ende des Films echt gefragt ob die Natur alle Männer schwul macht?! In "Brokeback Mountain" waren die beiden Kompenten auch untrennbar... mhm....
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BlancheNeige 2008/11/02 22:39:28
Kommentar löschenIch hatte mir die DVD gekauft, nachdem ich einen 10 Minuten Ausschnitt auf youtbe gesehen hab. Ein wirklich wunderschönes Drama, das ein Heikles Thema anspricht. Für mich hat "Sommersturm" vor allem durch den Charme der Schauspieler und seinen leicht bissigen Humor gepunktet! Die Rollen hätten nicht passender besetzt werden können ;)
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sumaru 2008/10/29 13:49:13
Kommentar löschenViel verschenktes Potential...zu viel...!
Eine eigentlich sehr dankbare und interessante Story wird durch träge erzählweise und unausgegorene Seitenstränge verwässert. Schade.
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Larissa Lätita 2008/09/25 21:48:36
Kommentar löschenwieder mal ein Film der zeig, dass immer noch nicht alle Meschen mit dem Thema um gehen können und ihr vorurteile haben....
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patcharisma 2008/08/14 23:31:48
Kommentar löschenWitzig, kurzweilig, geschliffene Dialoge, atmosphärisch, realistisch & selbstironisch mit (nicht ganz ernst gemeinten) Cliches bereichert! Eine Glanzstück des deutschen Films und der Robert ist zum Knuddeln!
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Pardus 2008/08/04 09:13:30
Kommentar löschen8 Punkte... und zwar ausnahmlos für die guten bilder und stadtlobers solide leistung. gar nich mal so schlecht, der kleene :-)
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Beezle 2008/08/03 14:33:36
Kommentar löschenEine schwierige Hauptrolle - aber souverän gemeistert von Robert Stadlober. Respekt.
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AylaView 2008/08/02 22:38:59
Kommentar löschenSchwierige Thematik verpackt in einem schnörkel- und kitschlosen Film über ein Coming Out. Dramatisch, lustig und mit talentierten Jungschauspielern besetzt bietet das Werk von Marco Kreuzpaintner kurzweilige Unterhaltung mit kritischem Unterton. Gutes Kino aus Deutschland.
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