South of the Border
South of the Border (2009), Laufzeit 78 Minuten, Dokumentarfilm
6.7
Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
6 Bewertungen
5 Kommentare
6 Bewertungen
5 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine ?
Keine ?
von Oliver Stone,
In dieser Dokumentation versucht sich Filmemacher Oliver Stone an den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez anzunähern. Der Film wird als Gegenstück zu Looking For Fidel begriffen, in welchem Stone Fidel Castro porträtierte.
Cast & Crew
-
Oliver Stone
Regie
Schauspieler
- Genre
- Politische Dokumentation
- Ort
- Venezuela
- Handlung
- Hugo Chávez, Kapitalismus, Sozialismus
- Stimmung
- Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails South of the Border
Trailer zum Film South of the Border
Kein Trailer gefunden.












Kritiken (2) — Film: South of the Border
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDer Film ist in erster Linie ein Stück politische Pädagogik: Ein politisches Proseminar, das sich in erster Linie ans US-amerikanische Volk richtet, und das von Lateinamerika und von der Macht der Medien handelt. Allerdings macht es auch Stone sich oft leichter, als nötig wäre. Zuviele Fakten werden ignoriert, und so hat der Film zwar den Effekt, dass man sich als Zuschauer für Chavez interessiert und ihn sympathisch findet, aber nicht den, dass hier irgendwelche Einwände widerlegt würden.Relevanter sind womöglich Stones Kommentare zu den Medien.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenStone will deren oft nicht unumstrittene Politik keineswegs verklären. Es geht ihm vielmehr darum, sich überhaupt erst einmal mit diesen Politikern ernsthaft auseinanderzusetzen. Das wäre eigentlich der Job von Hillary Clinton. Aber Stone gefällt sich in der selbstauferlegten Rolle als Außenpolitiker ohne Amt ganz gut. Fast scheint es, als sei Stone der bessere Moore, der nicht ganz so demagogisch arbeitet, dafür aber Denkanstöße gibt, über die es zu sinnieren lohnt.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare
Kommentar schreibenStefanSangrero 2011/02/02 20:48:44
Kommentar löschenSehr einseitiges, parteiisches Portrait des Verhältnisses der usa-abgeneigten lateinamerikanischen Staaten zur Supermacht, das im Stile eines Moore besonders die Verdrehungen durch die amerikanischen Medien zu entlarven versucht. Dennoch informativ und wichtig, da das Interesse der Menschen an Lateinamerika ebenso in den USA wie in Europa verschwindend gering ist.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
casique 2011/01/28 05:16:29
Kommentar löschenEs tut sich was, und keiner bekommt es mit..... und das in Zeiten der Globalisierung... Stone zeigt ein Einstieg in das aktuelle Südamerika, das heute da anknüpft was Bolivar ins Leben rief, und Ché versuchte, ein vereintes eigenständiges Südamerika.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sonse 2010/07/23 20:34:40
Kommentar löschenMan mag von Oliver Stone halten was man will, und er scheint sich auch optisch immer mehr einem kolumbianischen Drogenbaron anzunähern, aber dieses Interview mit Mark Kermode zu seinem neuen Film "South of the Border" fand ich eben ganz gut:
http://www.youtube.com/watch?v=Zwyqkz8xhU8
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten