Spacecenter Babylon 5 - Die Legende der Ranger
Babylon 5: The Legend of the Rangers: To Live and Die in Starlight (2002), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film
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von Michael Vejar, mit Dylan Neal und Andreas Katsulas
Die Legende der Ranger erzählt vom Abenteuer einer “verfluchten” Ranger-Schiffs, das sich mit einer Ladung geretteter Diplomaten gegen einen Feind behaupten muss, der noch älter und mächtiger ist als die Schatten.
Cast & Crew
-
Michael Vejar
-
Dylan Neal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Martell
-
Andreas Katsulas
-
Alex Zahara
-
Myriam Sirois
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Cantrell
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Dean Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Malcolm Bridges
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Warren Takeuchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kitaro Sasaki
Regie
Schauspieler
-
Jennie Rebecca Hogan
-
Mackenzie Gray
-
David Storch
-
Enid-Raye Adams
-
Gus Lynch
-
Campbell Lane
-
J. Michael Straczynski
- Genre
- Science Fiction-Film
- Zeit
- 22. Jahrhundert, 22. Jahrhundert
- Ort
- Raumschiff, Raumschiff, Weltraum, Weltraum
- Handlung
- Angriff, Angriff, Diplomat, Diplomat, Elitesoldaten, Elitesoldaten, Erforschung, Erforschung, Explosion, Explosion, Fremde Lebensform, Fremde Lebensform, Frieden, Frieden, Invasion aus dem All, Invasion aus dem All, Kampf, Kampf, Krieger, Krieger
- Stimmung
- Spannend, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Spacecenter Babylon 5 - Die Legende der Ranger
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Kommentare (3) — Film: Spacecenter Babylon 5 - Die Legende der Ranger
Kommentar schreibenDodo82 2011/08/30 15:15:48
Kommentar löschenDie "Legende der Ranger" sollte der Pilotfilm einer Serienauskopplung der Scifi-Serie Babylon 5 werden. Nachdem die Einschaltquoten bereits beim Pilotfilm zu wünschen übrig ließen, wurde die Serie jedoch nie produziert. Und: Es ist kein Verlust! Wer verzweifelt über die Absetzung der herausragender Firefly- Serie ist, wird hier eher Erleichterung verspüren. "Legende der Ranger" hat weder den Dialogwitz der "Firefly" noch lässt sie eine interessante Rahmenhandlung alla Babylon 5 erkennen. Aber eines nach dem anderen:
Die Handlung des Films ist wohl am ehesten als banal zu werten. Es gibt kaum Höhepunkte, die Handlung ist vorhersehbar und selbst die Rahmenhandlung erscheint wie ein schlechter Abklatsch des Vorbilds Babylon 5. Wieder taucht ein mysteriöses Volk auf, das einem noch viel böseren und mysteriöserem als Handlanger dient und die "Guten", die "Interstellare Allianz", vernichten möchte. Was bei "Babylon 5" noch gut funktionierte, eben weil sich die verschiedenen Völker nicht so einfach in "gut" und "böse" einteilen ließen, wird hier so sehr schwarz- weiß gemalt, dass einem die Vorhersehbarkeit und Langeweile zu überwältigen scheint. Und damit ist die angedachte Rahmenhandlung der Serie wohl auch schon vorgestellt.
Und die Handlung des Pilotfilms? Ich weiß schon gar nicht mehr - wenige Minuten nach Beendigung des Films -, worum es eigentlich ging. Irgendetwas nach dem Schema: armer, einsamer (Eltern sind gestorben) Außenseiter bekommt letzte Chance unter miesen Umständen; rettet "klug" die Situation und damit seine Freunde, die ihn dann doch nicht soo einsam machen; wird zum "Held" ... das war schon zu Beginn absehbar und wurde nicht wirklich je infrage gestellt. Keine Wendung wirkt überraschend oder auch nur originell.
Die Handlung kann also nicht überzeugen, aber vielleicht ja die Füllung: Die Dialoge jedoch kommen mit so wenig Witz und viel zu viel abgedroschenem Pathos daher. Zudem verlassen sie sich auf Standardsätze, die unzählige Male in einfallslosen Filmen gehört, nur noch nerven ("Also.{dramatische Pause}Ihr habt es gehört. Geht."). Noch schlimmer allerdings sind die Monologe. Sie erklären auf primitive und aufdringliche Weise sowohl die Handlung des Films als auch die Motive der einzelnen Charaktere. Das wirkt eindimensional und öde. Einfallsloser kann man eine Idee wohl nicht präsentieren.
Mag sein, dass diese Monologe für die ebenso unterirdischen Darsteller die einzige Möglichkeit boten, ihren Charakter an das Publikum zu bringen. Sie spielen so überzeichnet und ohne erkennbaren Tiefgang, dass nichts mehr erinnert an die charakterliche Größe und Vielschichtigkeit, Eleganz und Intellektualität der "Ranger", wie sie aus "Babylon 5" bekannt war. Vor allem Hauptdarsteller Dylan Neal enttäuscht auf ganzer Linie. Der vielleicht ausbaufähige Charakter des Sonderlings David Martell wird durch ihn zum plumpen und unsympathischen ... ich finde kein passendes Wort ... wahrscheinlich, eben weil dieser Charakter nichts darstellt ... er ist ersetzbar, gibt der Handlung kaum eigene Impulse. Ähnliches kann auch über die anderen Darsteller gesagt werden.
Lediglich Alex Zahara (als Dulan) kann vor allem zu Beginn ein wenig überzeugen. Auch der inzwischen leider verstorbene Andreas Katsulas in seiner Gastrolle als G´Kar, die bereits aus Babylon 5 bekannt ist, spielt gewohnt souverän. Aber auch diese beiden Rollen Fallen dem überbordenden Pathos zum Opfer.
Insgesamt ist der Film also selbst für Fans der Babylon 5- Reihe eine Enttäuschung. Note: Uninteressant.
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Neroghost 2010/10/01 19:15:33
Kommentar löschenIch bin eigentlich ein recht großer Babylon 5 Fan und schaue mir grad die gesamte Serie und die Filme dazu an. Nur leider ist dieser Film ganz anders. Nämlich einfach schlecht! Minbari ist eine sehr technologisch kalte Welt. Die Schiffe sehen alle ganz anders aus, ebenso wie der Hyperraum. Eigentlich weiß ich nicht was positiv an diesem FIlm sein könnte, außer das G'Kar mitspielt. Aber das wars dann auch schon.
Ein Hinweis also an alle die überlegen diesen Film zu sehen... Tut es nicht.
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Bluto 2010/09/17 12:37:53
Kommentar löschenGanz Okay.
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