Spanglish
Spanglish (2004), US Laufzeit 130 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 07.04.2005
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von James L. Brooks, mit Adam Sandler und Téa Leoni
Die schöne Flor (Paz Vega) immigriert von Mexiko nach Amerika. Im Gepäck: Ihre zwölfjährige Tochter Cristina und die Hoffnung, sich ausgerechnet im hektischen Los Angeles ein besseres Leben aufbauen zu können. Schon bald tritt Flor bei John und Deborah Clasky (Adam Sandler und Téa Leoni) einen Job als Haushälterin an. Doch nicht alles klappt gleich auf Anhieb so, wie Flor es sich vorgestellt hat. Die Sprache ist fremd, die Kultur unterschiedlich und ihre neuen Arbeitgeber irgendwie anders. Denn das wohlhabende Ehepaar pflegt einen recht exzentrischen Lebensstil. Während John als Starkoch in Kalifornien hohe Anerkennung genießt und obendrein der perfekte Vater und Ehemann ist, hat seine neurotische Frau mit der typischen Unausgefülltheit und Unsicherheit einer reichen Hausfrau zu kämpfen. Gleichzeitig führt Deborah der jungen Mexikanerin ein ihr bislang unbekanntes extravagantes und glamouröses Leben vor. Hinzu kommt, dass Cristina gerade mächtig pubertiert und Flor somit ständig auf Trab hält. Der Wandel ihrer Tochter zur Frau, der luxuriöse Lebensstil der Claskys, vor allem aber das Aufeinanderprallen der Kulturen und die Sprachbarriere (Flor spricht Spanisch, jedoch kein Englisch) sorgen für turbulente Zeiten im Leben beider Familien – und bringt sie letztlich einander näher.
Handlung
Als Flor Moreno (Paz Vega) mit ihrer Tochter Cristina, in den USA, bei der eher ungewöhnlichen Familie Clasky, als Hausmädchen, anfängt, kann sie kein Wort englisch sprechen. Die Claskys, Vater John (Adam Sandler), ein erfolgreicher Küchenchef, Deborah (Téa Leoni), seine Ehefrau im Selbstfindungsprozerss, zwei Kinder und Deborahs Mutter sind zu betreuen. Ein echter Kulturschock. Obwohl sie die Sprache nicht versteht, gibt sie ihr bestes um der Familie zu helfen. Als die Claskys in Urlaub fahren, muß Flor notgedrungen ihre Tochter Cristina mitnehmen. Deborah hat an der kleinen sofort gefallen gefunden und beginnt sie, gegen den Willen von Flor, amerikanisch zu erziehen. In ihrem Wahn bemerkt sie dabei nicht, das sie die Autorität Flors gegenüber Cristina dabei untergräbt. Bernice, Deborrahs Tochter fühlt sich zurückgewiesen und John gerät in die tiefste Krise seines Lebens, die er nur mit Hilfe seiner Kinder und auch mit Flors Hilfe bewältigen kann. Nach und nach beginnt Flor englisch zu lernen und Cristina muß nicht weiter als Übersetzerin herhalten.
Zwischen Familien- und Ehekrisen müssen schließlich alle Beteiligten lernen, dass Familie das wichtigste ist.
Cast & Crew
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James L. Brooks
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Adam Sandler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Clasky
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Téa Leoni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deborah Clasky
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Ian Hyland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Georgie Clasky
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Sarah Steele
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernice Clasky
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Cloris Leachman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evelyn Wright
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Paz Vega
Regie
Schauspieler
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Victoria Luna
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cristina
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Spencer Locke
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Cecilia Suárez
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Jason Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oscar Mendez
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James L. Brooks
- Genre
- Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Mexiko, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Betrogener Ehemann, Beziehungsprobleme, Biographie, Ehebruch, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Einwanderer, Eltern-Kinder-Beziehung, Familienalltag, Grenze USA-Mexiko, Hausmädchen, High Society, Hysterische Ehefrau, Illegale Immigration, Klassengesellschaft, Koch, Mexikaner, Milieu, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Orgasmus, Platonische Liebe, Privatschule, Rendez-Vous, Schicht, Sprachbarriere, Sprachkurs, Teures Restaurant, US-Amerikaner, Vaterfigur
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Spanglish
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Kritiken (1) — Film: Spanglish
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Kommentar löschenAls Abschließenden Satz zu meiner Filmkritik zu "Spanglish" bleibt festzuhalten, das James L. Brooks einen Film geschaffen hat, der mit Sicherheit zu den besten des bisherigen Kinojahres 2005 zählt. Abseits des typischen Hollywoodkinos wird hier von Problemen erzählt, wie Sie im multikulturellen Amerika sicher in ähnlicher Form an der Tagesordnung sind.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (16) — Film: Spanglish
Kommentar schreibenRukus 2012/01/06 01:10:32
Kommentar löschenIn meinen Augen in rundum gelungener und unterhaltsamer Film, der mich angenehm unterhalten hat. Eventuell zu befürchtender Clash of Cultures Kitsch wird nicht geboten, dafür eine nette Geschichte mit verschiedenen Facetten. Schade nur, dass man nicht wirklich erfährt, was mit der Erzählerin passiert. Zudem möchte auch ich unterstreichen, dass Paz Vega mir in Spanglish sehr gut gefallen hat. Für mich war sie das Salz in der Suppe für diesen Film. Mehr davon!
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Matty 2011/07/26 00:10:18
Kommentar löschenPaz Vega verzaubert einen von der ersten Minute an. Das Zusammenspiel mit ihrer Filmtochter (Victoria Luna) ist großartig. Und dann ist da noch Adam Sandler der hier beweist das er mehr kann als nur in platten Komödien zu spielen.
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mellisee 2011/07/21 18:51:00
Kommentar löschenEin Film für einen regnerischen Nachmittag. Charmante Unterhaltung!
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.Sunny. 2011/07/20 15:12:29
Kommentar löschenDer Film ist zeitweise wirklich witzig und unterhaltsam und durchweg gut gespielt. Außerdem ist die Story doch weniger vorraussehbar als zu Beginn gedacht.
Allerdings ist Spanglish manchmal auch ziemlich langatmig und hat auf mich oft übertrieben und wenig authentisch gewirkt. Es ist allerdings möglich, dass das zumindest zum Teil der Synchonisation geschuldet ist und den nicht so ganz passenden Stimmen.
Insgesamt kann man den Film durchaus anschauen, aber man sollte keinen typischen Adam Sandler Film erwarten und auch das Ende ist nicht wirklich zufriedenstellend.
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PhilUK 2011/03/15 15:56:46
Kommentar löschenPaz Vega ist wie auch immer entzückend! Adam Sandler ist sympatisch und putzig als der ausgenutzte Mann, aber irendwie hab ich verpasst die Beziehungsentwicklung zwischen den Beiden... 2 Stunden mit Lust auf einer Seite und ganz wenig auf der anderen, dann BOSH! Das ende kam mir dann ziemlich seltsam vor, wenn schon von Anfang an vorsehbar. Vielleicht ich gucke halt zu viele Männer Filme, die alles mit Kügeln und Explosionen klarmachen, und bin nicht raffiniert genug für so einen subtilen Film--
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FreakyElvis 2011/01/19 13:31:10
Kommentar löschenDieser Film ist in seinem Genre einfach nur fantastisch. James L. Brooks schafft es, sich vom typischen Liebeskomödien zu entfernen und bietet uns hier eher eine Tragikomödie. Eine Ehe in der die Partner sich nicht mehr verstehen, eine Frau die nur versucht eine gute Zukunft für ihre Tochter aufzubauen und mit den Schwierigkeiten der Integration klar zu kommen. Dafür sind alle Schauspieler wirklich einfach nur hervorragend gewählt. Jeder passt einfach nur perfekt in seine Rolle. Adam Sandler beweist wie so oft, dass er weit aus mehr ist als nur der Komiker. Die Rolle des "verlorenen" Ehemannes spiegelt er einfach nur perfekt wieder und sorgt hin und wieder dabei für den ein oder anderen Lacher. Spanglish ist ganz klar, keiner der Filme der einem Lachanfälle beschert, aber dafür ist er einfach nur sympatisch und echt. Es gibt kein erzwungenes Happy End und auch wenn der typische Hollywood-Stempel nicht fehlt, ist er diesmal nur sehr klein ausgefallen, was zu einem wirklich guten Film führt. Definitiv empfehlenswert für einen gemütlichen Sonntagabend mit Nudeln und Wein.
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doctorgonzo 2010/08/09 10:58:13
Kommentar löschenRomCom mit Culture Clash Ansätzen...klingt zunächst, als sollte man das Studio mit einem mehrstündigen Napalmbombardement ausradieren. Doch mit der Zeit sieht man, dass die Geschichte mehr ist, als der gewohnte "Und am Ende kriegen sie sich doch" - Mist.
Die Charaktere, zwar nur mäßig gut verkörpert, sind zumindest schön angelegt, einige der Gags zünden recht gut und Hans Zimmer sorgt dafür, dass auch ein paar Melodien durchaus anhörbar sind und schafft damit einen weiteren Gegensatz zum Archetypus dieses Genres.
Nett und nichts besonderes, aber erträglich.
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Marie Krolock 2010/02/14 20:22:03
Kommentar löschenPaz Vega ist in der Tat zauberhaft. Adam Sandler ist meist nicht mein Fall, hier spielt er aber sehr annehmbar. Die Geschichte ist leicht, manchmal lustig, manchmal traurig. Nicht eine Sekunde war ich gelangweilt. Gute Unterhaltung :)
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peterpit 2010/01/04 11:40:54
Kommentar löschenJa... war doch ganz okay. Paz Vega gefiel mir am besten. Aber auch Sandler und Teony spielen eigentlich ganz gut. Eine nette Geschichte und das Ende ist ganz auf meiner Wellenlänge! :)
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diqits 2009/08/23 18:33:24
Kommentar löschenDeborah die in Flor's Tochter sieht, welche sie sich schon immer gewünscht hat. Und Flor die trost spendende Mutter, welche die Tochter von Deborah aufbaut. Liefern sich geradezu einen Wettkampf. Der nur auf einer zwischenmenschlichen Ebene funktioniert, wie es keine andere Sprache kann.
Ein Film mit Herz
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LMSMDK 2009/06/12 23:22:39
Kommentar löschenIch will, nein ich muss diesen Film endlich mal sehen!!
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mcköstje 2009/04/19 01:22:49
Kommentar löschenVergisst man zwar schnell,ist aber dennoch eine nette Liebeskomödie mit einer starken Paz Vegas.
Adam Sandler kann dagegen nur bedingt glänzen.
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Cpt. Wurst 2009/01/21 18:56:33
Kommentar löschenNe der Film muss nicht sein.
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8martin 2008/11/18 17:59:13
Kommentar löschenWenn man solche Probleme wie die Integration von Migranten, die die Sprache der einheimischen US Bürger nicht können und deren möglichen sozialen Aufstieg durch Bildung in eine Komödie packt und heraus kommt amüsante Unterhaltung ist das schon erstaunlich. Dies gelingt dank hervorragender Schauspieler, allen voran Paz Vega, als mexikanisches Dienstmädchen, eine permanente Augenweide oder die durchgeknallte Ehefrau, Téa Leoni, die fast an Annette Bening in American Beauty heranreicht. Die sprachlichen, kulturellen und pädagogischen Diskrepanzen werden von der kleinen Tochter als Dolmetscherin komödiantisch überbrückt. Durch die latente Zuneigung zwischen dem Hausherrn (Adam Sandler) und der Hausangestellten – wobei der Zuschauer ständig auf ein Happy End hofft – ist die Handlung mit viel Gefühl unter einen zusätzlichen Spannungsbogen gelegt. Das Ende zieht sich etwas in die Länge, weil uns anscheinend die hintergründigen Absichten nochmals deutlich erklärt werden sollen, und jede Figur ihr abschließendes Say bekommen muss. Eigentlich unnötig, trotzdem sehenswert.
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Trevedas 2008/11/18 14:59:22
Kommentar löschenNetter, unterhaltsamer Streifen für Zwischendurch. Vielleicht will der Film mehr sein als er ist, schaffen tut er es aber nicht wirklich. Für eine reine Liebeskomödie ist er stellenweise zu ernst, für ein Drama viel zu locker und witzig und für eine Satire zu zahm. Am Ende ist es irgendwo von allem ein bisschen.
Adam Sandler, der von Film zu Film immer zwischen "durchaus witzig", "erträglich" und "unsagbar nervig" wandert, hat auch hier seine guten wie schlechten Szenen, aber zumindest kann man positiv festhalten, dass am Ende der Sandler-Zeiger durchaus zur "erträglich"-Seite ausschlägt. Immerhin etwas.
Höhepunkt des gesamten Films sind die Szenen mit Paz Vega. Sie ist genau das, was Penelope Cruz einst vor ihrer Amerikanisierung war - hübsch, natürlich, charmant, temperamentvoll. Hoffentlich schlägt sie nicht den gleichen Weg ein wie Cruz.
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Sonse 2007/10/27 20:41:28
Kommentar löschenLiebenswert, vor allem Hauptdarstellerin Paz Vega... Bin dafür, dass sie mit ihrer Natürlichkeit bitte ab sofort Penelope Cruz in jeder Rolle ersetzt.
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