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Special Forces - Kritik
FR 2011 Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Abenteuerfilm, Drama
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Kritiken (1) — Film: Special Forces
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'Special Forces' ist größtenteils spannende, kompromisslose und auch unterhaltsame Survival-Action. Die Schauspieler sind passend gewählt, aber sicher nicht vielschichtig oder wirklich interessant. Genre-Standardtypen eben. Die Landschaftaufnahmen sind dagegen herausragend fotografiert worden und auch der Score weiß zu überzeugen. Rybojads Inszenierung ist allerdings noch nicht sorgfältig genug, trotzdem wird uns die altbekannte Story gut verkauft, auch wenn die Schwächen ganz klar sind. Für zwischendurch ist 'Special Forces' allemal geeignet.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (19) — Film: Special Forces
Pardus Thu, 29 Nov 2012 21:11:50 -0000
Kommentar löschen4 punkte weil kruger sich endlich mal nicht selbst synchronisiert hat.. (wenn doch, klingt sie endlich mal, als wär sie wach und interesseiert an dem plot). Leider alles wieder nur thematisch angerissen. hätt man nur einen aspekt genommen und venünftig erzählt, wärs vielleicht sogar gut gewesen. die franz-mann-kampftruppen-geschichte wär gut gewesen (klar, "expendabes" für arme, aber wenigstens dahingehend unterhaltsam), der politische konflikt, der von der journalistin beleuchtet wird, wäre superinteressant gewesen (vielleicht auch kein "blood diamond" aber weninigstens wieder was gelernt und nicht dümmer dabei geworden) oder die "leidens"geschichte der Journalistin klarer gezeichnet (beweggründe, story, gefangeschaft... wär wahrscheinlich mit kruger auch kein brüller geworden, aber es hätt noch ne emotionale charakterdarstellung werden können) so war es von allem was und irgendwie doch nix.
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pischti Fri, 30 Nov 2012 00:24:25 -0000
Antwort löschenNicht selbst synchronisiert??? ENDLICH!!!!!!!!!!!!!!! Hab gleich noch nachgeguckt, die Sprecherin ist Anna Carlsson und vom Fach :)
Mr. K R I T I K Fri, 30 Nov 2012 23:23:53 -0000
Antwort löschenSuper Rezension! Ich teile deine Meinung voll und ganz, der ganze Streifen wirkte einfach zu konstruirt, zu sehr gewollt, zu sehr inszeniert und plätscherte dadurch einfach leer vor sich hin...
kobbold Fri, 26 Oct 2012 19:59:42 -0000
Kommentar löschender ganze film ist einfach so unglaublich bescheuert. sry mehr fällt mir nicht ein
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patcharisma Sun, 16 Sep 2012 21:13:26 -0000
Kommentar löschenDas Kino (und nicht etwa der TV!) sei das Fenster zur Welt, hat einmal ein Freund zu mir gesagt und ich musste ihm voll beistimmen. Auch hier in "Special Forces" hätte die Chance genutzt werden können, Aspekte und Hintergründe eines Konflikts und einer Kultur zu beleuchten, die wir hier im Westen seit Jahren nur gerade aus den täglichen News kennen (und ab dessen Regelmässigkeit viele längst überdrüssig sind). Steht zudem Diane Kruger auf dem Cover sollte man meinen, dass nichts schief gehen kann, denn die talentierte Schauspielerin bewies immer ihr Gespür für gute Drehbücher.
Doch weit gefehlt: Anstatt dass "Special Forces" nun packende zwischenmenschliche Geschichten aus der Krisenregion Afghanistan zu erzählen weiss (die zu Beginn immerhin angedeutet werden), erschöpft sich das Ganze unter einer endlosen ermüdenden Baller- und Kriegsaction à la einer aktuellen Version von "Die Wildgänse kommen". (Welt-)Poitische Hintergründe werden ebenso ausgeblendet, wie die ganze religionsfanatische Gewaltmentalität der da bekriegten Taliban - die werden lediglich im 10-Minutentakt heruntergemetzelt. Nach einer Stunde setzt dann die volle Portion (Überlebens-)Pathos ein, die einem seltsam kalt lässt, genauso wie das pseudo-schwelgerische Fast-Happyend. Immerhin stimmen die (Landschafts-)Bilder in dieser gänzlich routinierten Emotionslosigkeit.
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Kill_Diether Sun, 17 Jun 2012 20:46:27 -0000
Kommentar löschenSpätestens nach 5 Min. gehört der Pro-Milititär-Werbestreifen aus gemacht, wenn die ersten Worte fallen. Soldat XY zu einem Gefangenen: "Ich hasse diesen Wixxer...-haut den Gefangenen kurz gegen die Wand und sagt-: oh, das tut mir echt leid...".
Das alles und ständig mit einer Wackelkamera und Schnitten, dass es sogar dem geübten Ballerspiel-Experten schlecht wird. Die häufigen Äktschn-Ballereien werden mit abgedroschenen "Soll witzig sein"-Sprüchen der Superhelden-Soldaten und deftiger Musik, einer Mischung aus peitschender Rock-, Marsch- und Angriffstrommel-Musik, peinlichst begleitet.
Es scheint so, als wäre ein unbegabter Video-Produzent damit beauftragt worden, "Counter Strike" in Afganistan mit ein bisschen Randgeschichte abzufilmen. Dümmlichste Dialoge, die beispielweise gerne die tollen, fetten Waffen loben. Frauen nehmen die von den starken Männern zugedachten Rollen ein: sozial, emotional engagiert aber selbstverständlich schwer schutzbedürftig, das Weibchen.
Selbstverständlich möchte der Streifen auch seine superschlichte Darstellung von "gut & richtig" und "böse & falsch" verstanden wissen, sprich "Glorreiche Soldaten" und "Böse Taliban". Nach etwa 60 Min., mitten im Peng-Bumm-Pffff-Tscchhhhhh-Kawumms-Rabamms-Rappel-Schepper-usw. gings nicht mehr. Ohne Verletztung und ohne ein Einschussloch waren die Schmerzen so groß, dass nur noch der beherzte, doch gar nicht mutige, Druck auf den Ausschaltknopf geholfen hat.
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the assassin 666 Mon, 18 Jun 2012 21:09:15 -0000
Antwort löschenDer Trailer ist gar nicht so übel..... :)
Kill_Diether Tue, 19 Jun 2012 18:07:41 -0000
Antwort löschendas ist doch meistens so, dass die besten Szenen auf 3 Min. geschickt zusammengeschnitten werden. Und wem Pro-Soldaten, Pro-Militär-Filme gefallen, kann vielleicht mit dem ganzen Film was anfangen.
korn Sun, 17 Jun 2012 08:48:21 -0000
Kommentar löschenPatriotismus Pur.. Schlechter kann ein Film nicht anfangen, aufhören. Selten soviel Mist auf einmal gesehen
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marvel_master Sun, 03 Jun 2012 09:58:37 -0000
Kommentar löschenHallo,
nachdem ich den Film nun gesehen habe, komme ich zu dem Schluss, dass er nicht einmal für einen DVD-Abend taugt.
Vergleichbar wäre der Film "Tränen der Sonne" mit Bruces Willis, nur dass der 10x besser ist. Die Kriegsführung in Special Forces ist total hohl. Die Nato Soldaten feuern im stehen während der Gegner das selbe macht. Vom Heli abgeholt werden kann man auch nicht, weil die Funkgeräte alle vergessen wurden. Ist klar...
Spoiler an:
Also müssen 8 Nato Soldaten halt 40 Kilometer zu Fuss gehen und verlieren nach und nach Soldaten. Bis nur noch Diane Krüger übrig bleibt.
*seufz*
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Commentator Fri, 01 Jun 2012 19:48:55 -0000
Kommentar löschenWas kann man zu so einem Film sagen. Ich fange mit dem Positiven an. Die Actionszenen waren krass geschnitten und gefilmt und soweit ich es beurteilen kann auch relativ realistisch. Aber was sollte das Ganze? Irgendwie war es zwar spannend, aber das Töten mit Rockmusik zu untermalen, den Beruf als den Beruf schlechthin zu bezeichnen und das Killen in wohlgefälligen Zeitlupen abzulichten, halte ich in dieser Form und auch in diesem Kontext für zweischneidig und falsch.
Eigentlich bleibt deshalb die Frage, wie ernst nimmt man die Aussage. Ich nehme sie zwar nicht allzu ernst, finde es trotzdem schlecht, was der Film, bzw. vor allem wie er es zeigt.
Was außerdem noch genervt hat, war die gute Laune, die nach ein paar Stunden nach jedem Toten doch wieder vorhanden war. Und die deutsche Synchro war auch grottig. Schade, als Actionfilm, der weder das Werbebanner für die Armee noch das Töten als einen solchen Augenschmaus gezeigt hätte, wäre er sicher gut geworden. Schade.
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phoenix88888888 Wed, 30 May 2012 16:21:43 -0000
Kommentar löschenAlso ich finde auch das der Film zu unrrecht mit nur 5 punkten wegkommt.
Tolle realistische darstellung, glaubwürdige szenarie und handlung.
Nicht politisch. Schwerpunkt auf der zwischenmenschlichen ebene. man kann sich prima mit den protagonisten identivizieren.
Der Film wandelt sich ein wenig zum survival tripp über die berge aber immer mit der beklemmenden Gewissheit das eine Meute böser Mullas auf der Fährte lauert.
die Musik zu den anfänglichen Schiessereien ist schon etwas gewöhnungsbedürftig und trifft nicht die "gesammt" stimmung des Films aber damit kann man leben. paar schnitzer mit dann doch nicht so realistischen abläufen in der zweiten hälfte des Films kann man verzeihen machen andere Holywood streifen meist noch schlimmer. (Stichwort Scharfschütze rennt rückwärts schiessend vor mullah bande weg und stirbt den heldentot in superzeitlupe^^ anstatt sich als scharfschütze ordentlich zu positionieren und die gesammte gefolgschaft aus der Ferne auflaufen zu lassen)
Ziehts euch den Film auf jeden Fall rein wenn ihr etwas für die Thematik eliteeinheit gegen mullas übrig habt.
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Vespingas Tue, 07 Aug 2012 10:22:45 -0000
Antwort löschendu bringst es ziemlich auf den punkt; ich finde auch dass dieser film politisch ziemlich nichtsaussagend ist (gottseidank!), und die meiner meinung nach sehr realistischen gefechte, vor allem bzw nur im ersten teil des films sind auf jedenfall sehenswert.
Zeak Thu, 07 Mar 2013 10:53:47 -0000
Antwort löschenWart ihr stoned als ihr den Film gesehen habt? Wo bitte war der Film realistisch? Für euch ist Krieg=Rambo mit nem MG in einer Hand, was?
Jelli Mon, 28 May 2012 16:58:51 -0000
Kommentar löschenBislang habe ich eigentlich immer gedacht, dass nur die Amis so einen Heldenkackefilm machen können. So was Einfältiges hätte ich von einem französichen Film mit diesen Darstellern nicht erwartet.
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Mr. Ogi Fri, 18 May 2012 08:43:00 -0000
Kommentar löschenKann mir nicht helfen, aber ich musste diesen Film ständig mit "Tränen der Sonne" vergleichen. Denn im Prinzip ist die Handlung fast die gleiche. Außer, dass bei Tränen der Sonne noch ein ganzer Pulk Zivilisten mitgekommen sind. Und da ich diese Filme sehr ähnlich finde muss ich sagen, dass mir "Tränen der Sonne" sehr viel besser gefallen hat. Denn dieser Film ist irgendwie absolut farblos. Die Figuren zünden nicht, die Tiefe die der Film versucht zu vermitteln in Bezug auf die Charaktere kommt mir einfach zu plump rüber. Auch die Taliban kommen mir doch sehr eigenartig vor. Vorallem ihr Anführer der irgendwie völlig lächerlich wirkt die ganze Zeit mit seiner Obsession die Reporterin zu fangen. Das war nichts....
Da sind wir auch schon bei Diane Kruger...ich werde wohl nie warmt mir ihr. Grausig...ich mag sie einfach nicht.
Und der Film zieht sich in die Länge, kam mir vor wie 3 Stunden.
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Commentator Fri, 01 Jun 2012 19:51:04 -0000
Antwort löschenIch fand Kruger auch nicht gerade gut, aber sie war in meinen Augen doch noch das Beste am Film und das meine ich aber nicht in optischer Hinsicht. Schmeichelhaft ist es aber sicher auch nicht gemeint. Das Niveau war insgesamt einfach sehr niedrig.
Mr. Ogi Fri, 01 Jun 2012 21:30:04 -0000
Antwort löschenDabei ist das Ensemble ganz gut. Nur irgendwie im falschen Film :D
Hagen Hagen Fri, 11 May 2012 22:18:01 -0000
Kommentar löschenFängt gut an, aber dann kommen Diane Heidkrüger, die Taliban, viel Sand und Langeweile.
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Sonnyblack745 Fri, 11 May 2012 13:47:00 -0000
Kommentar löschenIch denk spätestens nach diesem Film weiß man das die Franzosen es geschafft haben mit Hollywood mit zu halten. Denn hier hat man bewiesen das es nicht wichtig ist ein perfekten Film abzuliefern denn nur auf Action fokussiert ist. Nein hier wird einem mehr geboten. Denn die Story ist sehr realistisch und hart ausgefallen. Man wird als Zuschauer richtig in die Bannnen gezogen, was wohl auch am gut durchdachten Drehbuch liegen mag. Denn die einzelnen Charaktere werden sorgfältig dargestellt ohne dabei jedes erdenkliche Klischee zu verwenden. Daher ist der Film auch nicht unbedingt für die Breite Masse produziert, sondern für Leute die sich mit so einem Thema auseindersetzen wollen. Man darf hier kein Popcorn Kino erwarten, vielmehr ist es ein dramatisches Action-Drama mit teilweise heftigen Szenen die aber auch dazu gehören. Es wird auch kein Wert darauf gelegt alles schön darzustellen. Die Story weiß von Anfang an zu überzeugen, ohne dabei eine vulgär Sprache zu verwenden. Was wohl schon ein Wunder an sich ist, denn in vielen anderen Filmen werden einem Dialoge geboten die höchstens das Niveau eines Hauptschülers. Zum Glück hat man aber hierbei verzichtet. Viel wichtiger ist die Ausgangslage bei diesem Film, die wohl bei dem ein oder anderen sauer aufstoßen wird. Denn soviel sei schonmal gesagt, es wird kein Happy end in diesem Film geben. Doch genau das ist Reiz bei diesem Film, man weiß wirklich nicht wie es ausgeht. Damit der Film eine tolle und realistische Atmosphäre bietet, hat man sich für eine Kulisse in den Bergen und in der Wüste entschieden. Auch die vielen Weitwinkelaufnahmen sorgen für ein tolles Erlebnis. Das Schauspielniveau der einzelen Schauspieler ist solide ausgefallen. Also es wird wohl keiner einen Oscar bekommen, doch für mich war dies bei diesem Film auch nicht ausschlaggebend. Die Blu-ray bietet von Anfang an ein gestochen scharfes Bild mit tollen Farben. Die Detailzeichnung bewegt sich durchweg auf höchstem Niveau. Hier hat man sich keine Fehler geleistet. Auch der harte Kontrast passt perfekt zum Film. Der Schwarzwert ist durchweg zufriedenstellend. Auch der Ton kann mit tollen Muiskeinlagen überzeugen. Man darf hier keine großen Surroundeffekte legen, da es sich um keinen Actionreißer handelt. Doch wenn es Action gibt, kann der Ton seine volle Leistung zeigen. Der Raumklang ist wirklich toll, da der sogut wie keine Innenaufnahmen bietet, hört man immer was auf den Sourroundlautsprechern, wenn es auch nur dezente Effekte sind.
Fazit: Ein toll dargestelltes Action-Drama mit einer tollen Story und einer glaubwürdigen Kulisse. Auch die Schauspieler wissen zu überzeugen. Die Action ist hochwertig, wenn auch nicht so vertreten wie in vielen anderen Filmen, dafür hat man sich eben auch für viele andere sachen konzentriert. Eine Empfehlung für Leute die genug haben vom ewigen Hollywoodkino.
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hosch Thu, 10 May 2012 06:28:12 -0000
Kommentar löschenNa ja, zu Beginn dachte ich es wird ein spannender Abend, eine Stunde später gingen mir die coolen Spüche der Special Force Männer (während diese massiv beschossen wurden) schon richtig auf die Nerven. Hat mich nicht so umgehauen!
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PittBullZurückBeisser Wed, 09 May 2012 16:52:01 -0000
Kommentar löschennaja...das thema ist schon bekannt und in diesem film wird nichts neues erzählt, dennoch hätten sich regisseur und drebuchautor mehr anstrengen sollen, besonders bei den teilen des films die ziemlich unglaubwürdig wirken... man glaubts nicht aber die tuntige popmusik hat mir schon am anfang den appetit verdorben.. eigentlich schade..
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Martin Quilitz Sun, 29 Apr 2012 15:20:12 -0000
Kommentar löschenmein gott zieht sich der film und dann zunehmend am ende wirds nicht mehr all zu spannend. für einen netten abend ok. mehr nicht.
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Oskar Gleit Sun, 29 Apr 2012 03:38:33 -0000
Kommentar löschenAnfangs und bis zur Mitte des Filmes richtig gut. Aber dann, aber dann....
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RaZer Sat, 21 Apr 2012 19:07:58 -0000
Kommentar löschenEin Film, der lange Zeit viel richtig macht, es sich am Ende aber leider nicht verkneifen kann, alle Fehler des Genres doch noch zu begehen. Zu Beginn sieht das super aus. Ein realistisches Szenario, unaufdringliche Charaktere, authentische Schusswechsel und eine wunderbare Symbiose zwischen Optik und Handlung. Lange Zeit gibt es weder übermäßigen Pathos noch dummes heroisches Getue. Tja ... lange Zeit, aber eben nicht bis zum Schluss. Irgendwann brechen die Dämme und das heroische Sterben und die übertriebene Melodramatik nehmen ihren Lauf. Da bricht dann auch die Glaubwürdigkeit in sich zusammen und der Nervfaktor nimmt massiv zu. Gegen Ende habe ich wirklich oft die Augen verdreht nach dem Motto: "Es war so klar, dass das jetzt passiert." Das ist einfach schade, den sowohl der Cast als auch die handwerkliche Machart sind ganz stark.
Es wäre soviel mehr drinn gewesen als es dann letztendlich geworden ist. Man hätte sich eben nur ein paar Gedanken über das Ende machen sollen und nicht einfach den leichtesten aller Wege einschlagen. Eine Stunde war es eine solide Acht, wenn nicht sogar mehr, aber dann passiert zuviel vorhersehbarer Quatsch.
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Solitaire Tue, 13 Mar 2012 20:03:21 -0000
Kommentar löschenNur damit hier mal ein Kommentar entgegen des (verständlichen) Diane Krüger hates steht.
Der Film ist in meinen Augen grandios. Sicher 10 Punkte sind objektiv zu hoch gegriffen, da wäre etwas zwischen 7-8 Punkten angebrachter, aber der Film hat nunmal genau meinen Geschmack getroffen. Das ist ein Actionfilm der weder Michael Bay mäßige Hochglanzaction bietet, noch Blackhawk Downeske (man will ja Wortwiederholungen vermeiden) Zeigefingermentalität an den Tag legt. Dieser Film muss einen Vergleich mit letzterem jedoch keinesfalls scheuen, denn er ist auf eine so wohltuende Art anders. Die Story ist simpel: französische commandos sollen entgegen ihres ursprünglichen Befehls nicht nur die Position der Taliban feststellen, sondern die überraschend unnervige Diane Krüger auch noch aus dem Pakistanischen Norden herausschaffen.
Klingt irgendwie schäbig und schonmal dagewesen, oder?
Denkste, denn nach etwa 30 Minuten mausert sich der Film zu etwas größerem als einem reinen Actioner, mehr in Richtung Drama jedoch auf eine eher persönliche, als auf eine gesellschaftliche Weise. Es geht mehr um die Einzelschicksale der Protagonisten, als um die politischen Verstrickungen, das macht es dem Zuschauer wesentlich einfacher mit den Charakteren mitzuleiden, die zwar durchaus das ein oder andere Klischee mit sich herumschleppen aber die dennoch eigen und "echt" wirken. Da gibt es immer noch den rockigen Score in den Actionszenen, immernoch epische Momente die unglaubwürdig erscheinen, aber dennoch wirkt es auf eine Art die ich nicht erklären kann kleiner, wirkt authentischer und eben deshalb wesentlich dramatischer. Im Gegensatz dazu sind manche Szenen unglaublich schmucklos, die Spannung die andere Filme dort minutenlang aufbauen würden wird einfach sofort entfacht. Dieser Spannungsaufbau ist es auch, der den Film besser wirken lässt als vergleichbare Kandidaten. Da baut sich kein schmeichelnder Spannungsbogen auf, da macht es einfach zack und der Puls rast.
Gegen Ende kann da dann schonmal auf die Tränendrüse gedrückt werden ( wenn man denn möchte) , denn durch den fehlenden Spannungsbogen trifft uns eine Veränderung manchmal wie ein Schlag in die Magengrube.
Ohne Einschränkung jedem zu empfehlen der an einem Kriegsfilm interessiert ist, der ohne Zeigefinger und USA-Flagge auskommt. Nichts für einen geselligen Männerabend mit Bier, aber umso mehr für einen Abend an dem Drama dann doch zu viel und Action dann doch zu wenig "geistige Herausforderung" darstellt.
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Bandrix Wed, 14 Mar 2012 13:44:14 -0000
Antwort löschenFestplatte!
dbeutner Tue, 13 Dec 2011 13:19:36 -0000
Kommentar löschenDiane Krüger in der Gewalt der bösen Taliban. Zu schön um wahr zu sein ;-)
Noch ein Grund mehr, sich gegen Militäreinsätze zu engagieren :-)
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