Speed - Kritik

US 1994 Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 20.10.1994

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    huababuar 21.02.2015, 01:02 Geändert 21.02.2015, 05:03

    „Speed“ nimmt sich seinen Namen sehr zu Herzen, fängt schon in der ersten Minute mit Vollgas an und setzt auch im weiteren Verlauf so gut wie nie den Fuß vom Pedal. Vielmehr befindet sich Jan de Bonts Regiedebüt stets im roten Drehzahlbereich, bleibt über seine gesamte Lauflänge rasant, lässt den Passagieren – also uns Zuschauern – keine Zeit zum Atmen und kann gut und gerne als 911er des Actiongenres bezeichnet werden.

    Schluss mit diesen unnötigen Metaphern! „Speed“ ist 90er-Jahre Actionkino vom Feinsten, gespickt mit einer ziemlich simplen aber ultraspannenden Story, dank der Fortbewegungsmittel jeglicher Art (Fahrstuhl, Bus, U-Bahn) dran glauben müssen und eine missliche Lage der anderen folgt. Der Plot an sich ist sicherlich weit davon entfernt realitätsnah zu sein, doch wirken einzelne Actionsequenzen zu keiner Zeit unrealistisch. Hier wurde im Hintergrund gute Arbeit geleistet, so dass keine Kollision, Schießerei oder Explosion billig aussieht. Ansonsten bekommt man eine für Genreverhältnisse wirklich übernatürlich gute Kamera, einen flotten Soundtrack und die geile 90er Jahre Atmo des dreckig-verstopften Los Angeles. Keanu Reeves und Sandra Bullock sind meiner Meinung nach beide keine Ausnahmedarsteller, bei der Story müssen sie das aber auch nicht sein und so machen die zwei ihre Sache wirklich gut und harmonieren auch sichtlich vor der Kamera. Wer schauspielerisch aber absolut heraussticht ist Dennis Hopper, der einen wirklich fiesen, authentischen und schlichtweg verrückten Bösewicht mimt.

    Ein Old-School-Actionkracher mit einer unnachahmlichen Rasanz, guten Schauspielern und einer gekonnten Inszenierung. Langeweile? Fehlanzeige! Anschnallen und los geht’s.

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    • 9
      swissroland 30.01.2015, 03:20 Geändert 30.01.2015, 03:20

      Speed eines der grössten Action Highlight der Filmgeschichte. Früher wusste man halt einfach noch, was das Publikum sehen will. Der Film hat in den ersten 17 min mehr Action als 99% der heutigen Filme in 120 min.
      In der Hauptrolle John Matrix Constantine Wick aka Kino Reeves. Früher gab's halt auch noch Jan De Bont. Heute haben wir dafür Nichtskönner wie Oliver Megaton und angebliche Actionstars wie Liam Neesons. Wenigstens einen Keanu Reeves gibt es noch.

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      • 10

        Der Film hat bis heute keinen Staub angesetzt und das wird er auch niemals tun. Er ist ein Klassiker, wenn nicht sogar der Klassiker des modernen Actionkinos. Egal wie oft man sich den Film anschaut, er wird nie langweilig.
        Einfach zeitlos gut.

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        • 8

          Keanu Reeves und Sandra Bullock, glänzen hier einmal mehr in dem Actionthriller der 90er Jahre "Speeed".
          Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe.
          Ich würde ihn dennoch nich wegschalten, wenn er im TV laufen würde.
          Der Film macht einfach Spass.
          Keanu Reeves mit Matrix auf den Höhen seiner Karriere.

          • 9
            RockyRambo 23.01.2015, 18:24 Geändert 23.01.2015, 18:25

            Ein Meisterwek des Actionkinos. Der Durchbruch für die Stars Reeves
            und Bullock. Auch Dennis Hopper war wohl nie besser als wie hier.

            • 7 .5

              Speed (1994, Jan de Bont)

              Eines muss man de Bonts erstem Regiewerk durchaus zugestehen: der Film ist ein meist sehr gut gemachter Actionkracher und wird seinem Namen mehr als gerecht. De Bont war sechs Jahre zuvor für die Kamera von McTiernans Stirb Langsam verantwortlich, eine Erfahrung, die seinen Speed anscheinend inspiriert hat. Beiden Filmen gemein ist das sehr simple, fast kammerspielartige Szenario als Grundlage für ein dynamisches Actionfeuerwerk. Speed spielt die meiste Zeit über in einem mit Bomben präparierten Bus voller unschuldiger Geiseln, die gezwungen sind, mit mehr als fünfzig Meilen in der Stunde durch Los Angeles zu rasen. Sinkt das Tempo, so kündigt der Oberschurke an, werde der gesamte Bus in die Luft fliegen.

              Für eine ausgefeilte Hintergrundgeschichte und interessante Charaktere bleibt kein Platz, aber da auf dem Cover Speed steht, ist verständlicherweise auch Speed drin. De Bont nutzt sehr einfache Mittel, um Tempo und Spannung zu steigern und jagt den durchhaltefähigen Bus förmlich durch den Film. Zum Verschnaufen bleibt kaum Zeit, denn de Bont lässt sich ständig neue Hindernisse und Probleme für seine Höllenfahrt einfallen und bei dem enormen Tempo des Films bietet sich glücklicherweise auch keine Gelegenheit, das alles zu hinterfragen. Die Action macht einen aufwändigen und imposanten Eindruck, die rasante Inszenierung steht komplett im unterstützenden Dienst des hohen Tempos und zusammen mit dem gelungenen Soundtrack geht das alles gut nach vorne.

              Was ich nicht so sehr mochte an Speed war, dass viele der Charaktere als zweidimensionale Stereotypen dargestellt werden und im ersten Drittel auch einige Genre-Klischees ausgereizt werden, bevor es nach einer guten halben Stunde dann mit Max-Geschwindigkeit zur Sache geht und zugegebenermassen alles viel besser funktioniert. Klar, Sandra Bullock ist schön anzuschauen und Keanu Reeves ist überaus männlich, aber gerade der zehn Jahre später entstandene Final Call - der nach einem ähnlichen Muster abläuft wie Speed - hat in meinen Augen gezeigt, wie man den Charakteren auch bei enormem Filmtempo etwas mehr Leben einhauchen kann. Hoppers übertriebenes Chargieren als Abziehbild eines platten Schurken ist nämlich nicht gerade die grösste Stärke des Films. Ansonsten aber sehr gute Unterhaltung.

              Wertung: 7,5 / 10

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                Wow, mittlerweile ist es also zwanzig Jahre her, dass "Speed" die Kinoleinwände eroberte! Zugegebenermaßen fand ich diesen temporeichen und daher durchaus unterhaltsamen Actionthriller, bei dem es an allen Ecken und Enden ordentlich scheppert, nie übermäßig toll, da mich die Story nach wie vor nicht übermäßig vom Hocker reißt. Das mag vielleicht am nonsensartigen Script liegen (der fliegende Bus schießt dabei den Vogel ab), aber auch die namhafte Schauspieltruppe, von der niemand an seine schauspielerischen Grenzen gehen muss, was der Film allerdings auch inhaltlich nicht unbedingt erforderlich macht.

                Dennoch sei der "kopflose" Dennis Hopper an dieser Stelle lobenswert erwähnt, der einen prima Fiesling abgibt! Wobei dies wiederum auf der Gegenseite durch Sandra Bullock geschmälert wird, die mich bei dieser erneuten Sichtung zeitweise regelrecht abgenervt hat. Nun denn, mit etwas Nachsichtigkeit, rettet sich "Speed" seine sechs Punkte.

                10
                • 8

                  Einer der spannendsten Actionthriller, die je gedreht wurden! Ähnlich wie zuvor der erste "Stirb langsam" Film hat "Speed" das gesamte Actiongenre nachhaltig beeinflusst. Die Rasanz der Handlung lässt den Zuschauer kaum Zeit zum durchatmen. Schade ist, dass dies der einzige Film von Regisseur Jan deBont ist, den man als richtig gut bezeichnen kann, denn keines seiner Nachfolgewerke erreichte auch nur ansatzweise die Klasse seines Debüts.
                  "Speed" beweist mal wieder, dass gerade Filme mit einer eher schlichten Story oft am spannendsten sind. Und was ebenfalls positiv auffällt: Obwohl es sich um einen Actionfilm handelt, gibt es nur relativ wenige wirklich blutige Szenen. Ich finds gut, dass man mal einen Genrefilm gab, der sein Publikum nicht mit übertriebenen Gewaltexessen zu erreichen versucht. Absolute Kaufempfehlung!

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                  • 8 .5

                    "Speed" ist einer dieser typischen 90er Jahre Filme, der mich vor 10 Jahren so richtig ans Sofa fest klebte.
                    Wäre da am Anfang der Fahrstuhl, zudem ein verrückter Gegenspieler und die Bombe unter einem Bus, welche jeden Augenblick los gehen könnte.
                    Die handgemachte Action wirkt heute, nachdem man von anderen Filmen der letzten Jahre doch etwas zu sehr verwöhnt wurde, etwas.. angestaubt, lässt mich aber gerne in Erinnerung schwelgen, wie gut es doch eigentlich ist, wenn es so gemacht wird.
                    Der nicht vorhandene CGI-Kotzkram lässt den Film nämlich doch um einiges erträglicher wirken, als so manch aktuelle Streifen.
                    Außerdem ist der Soundtrack sowieso der Oberkracher und ließ mich letztens, nachdem ich den Film mal wieder nach Jahren in den Player schmiss, wirklich hochspringen, weil ich es doch tatsächlich vollkommen vergessen hatte, wie mitreißend und knallig der abgeht.

                    "Speed" ist also ein hochspannender, gut gemachter Actionthrill, dessen Feeling und Musik mich immer wieder kriegen.

                    • 8

                      Jan de Bont, der eigentlich Kameramann ist, macht aus dem Linienbus 2525 eine rollende Bombe und zieht dabei einen Actionkracher auf, der es schwer in sich hat.
                      Herausragend in diesem Film ist für mich Dennis Hooper, der den verrückten Bombenleger Howard Payne gibt. Sein Katz- und Mausspiel mit dem Bombenspezialisten Jack Payne alias Keanu Reeves ist enorm spannend. Und der Bus, der niemals unter 50 Meilen pro Stunde fahren darf, weil er sonst in die Luft fliegt - ab einem gewissen Zeitpunkt von der Füherscheinlosen Sandra Bullock gelenkt - walzt alle Hindernisse nieder, um sein Tempo zu erhalten.
                      Das Ende ist vermutlich ziemlich teuer gewesen.
                      Ein noch handgemachter Actionfilm ohne massenhafte CGI und sonstige Effekte. Sowas gibt es heutzutage leider kaum noch oder gar nicht mehr. Ein Grund, warum ich die Filme vor 2000 einfach oftmals mehr mag.

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                      • 8 .5

                        Speed, ein Film, der so rasant ist, wie es der Filmtitel propagiert. Ab dem Zeitpunkt, bei dem der Bus als Hauptsetting fungiert, zieht der Film das Tempo ordentlich an und kommt zu keinem Zeitpunkt zur Ruhe. Und das macht Freude. Adrenalin pur. Schauspielerisch weiß vor allem ein authentischer, als Bösewicht agierender Dennis Hopper zu gefallen, wobei hier der gesamte Cast durchgehend überzeugend spielt (sogar Jeff Daniels :-D). Auch wenn die Logik hier und da auf der Strecke beibt, den Film sollte man gesehen haben.

                        Hach ja, die 90ger waren im Hinblick auf Actionfilme schon etwas besonderes.

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                        • 10

                          Der beste Action Film aller Zeiten ... Dennis Hopper, Sandra Bullock und Keanu Reeves. Und die Filmmusik .... spannend bis zum Ende ... und wenn du denkst der Film ist vorbei, kommt die UBahn

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                          • 8

                            Man kann mittlerweile getrost behaupten, dass Jan De Bont’s Actionthriller „Speed“ mittlerweile ein Klassiker ist und das nicht nur in seinem Genre.

                            Der Streifen nimmt von der ersten Minute an konstant Schwung auf und hält diesen auch bis zum Schluss. Die Haupatttraktion ist aber natürlich die wohl rasanteste Busfahrt der Filmgeschichte. In dem Moment in dem klar wird, dass der verrückte Bombenleger (großartig gespielt von Dennis Hopper) einen Bus mit Sprengstoff verkabelt hat, erlebt man als Zuschauer extrem spannende Minuten (vor allem bei der Erstsichtung). Dabei sind die Szenen mit dem Bus super gefilmt und auch die Action befindet sich dabei auf einem hohen Niveau. Mit Keanu Reevs und Sandra Bullock hat man zudem noch zwei wunderbare Darsteller, die neben Dennis Hopper spitze agieren.

                            Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass in den 90er Jahren das Event-Kino auch ohne großen Spezial Effekte und anderen Trickserein auskam. Handgemacht Action, die auf dem Boden bleibt und eine solide Story, die trotzdem wunderbar funktioniert sind soviel mehr wert.

                            „Speed“ hat wirklich ordentlich Speed drauf und das nicht zu wenig. Ein Highlight seines Genres und auch für die Filmgeschichte schon irgendwie ein Klassiker. Wer sehen will wie Actionkino richtig funktioniert, der ist bei Jan De Bont’s Bus-Action genau an der richtigen Adresse. Adrenalin pur!!!

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                            • 3

                              Bullock und Reeves haben mich von Anfang bis Ende genervt und den gar nicht mal so spannenden Film für mich kaputt gemacht.

                              • 9 .5

                                Damals als Kind sehr beeindruckender Film, v.a. wegen der Musik (Dauerohrwurm :D), der Schnelle des Films und natürlich Dennis Hopper (Passendste Rolle ever, R.I.P. :(...), der hier noch mehr brilliert als Sandra Bullock (ein Traum) und Keanu Reeves. :) Top-Schauspieler :)
                                Inzwischen finde ich ihn (natürlich) teilweise unrealistisch, aber Speed war einfach wegweisend und man muss den einfach gesehen haben. Gibt nur wenige bessere Filme.

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                                • 10

                                  Pure Spannung, mehr brauch ich nicht sagen!

                                  • 8

                                    Die Story ist schneller erzählt als man einen Kurzen trinken kann und reicht doch vollkommen aus um über die gesamte Laufzeit zu unterhalten. Dabei macht "Speed" einfach alles richtig: Er hat keine längen, ist rasant und präsentiert sich keineswegs einfältig. Er folgt seiner Grundidee bis zum bitteren Ende ist dabei unglaublich Spannend. Bis auf evtl. einige Logiklöcher doch das Paradebeispiel für einen gelungenen Actionfilm, und das sogar mit Keanu Reeves.

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                                    • 8

                                      Überhaupt keine Frage... Die Story schockt, die volle Action ist geboten. Speed ist ein Meilenstein der 90er!

                                      • 10

                                        200ter Kommentar!!!!!!!!!!!!!!! Wuhu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

                                        Zu diesem Anlasse, dachte ich mir mal wieder etwas zu einem Film zu schreiben, der meine Kindheit geprägt hat!

                                        Ich weiß noch ganz genau, wie mein Vater eine alte urige Videokassette direkt neben seinem Bett zu stehen hatte, die er behütet hat wie seinen Augapfel. Ich, im sagenhaften Alter von 6 Jahren war, wie es meine Natur bestimmt hatte selbstverständlich neugierig! Nur viel es mir sehr schwer diese Kassette zu ergattern. Nun wollte der Zufall es eines Tages so, dass mein Vater gleichzeitig mit meiner Mutter ins Kino gefahren ist und ich zum allerersten Male alleine in den 4 Wänden war. Natürlich musste ich die Gunst der Stunde nutzen, um meine Neugierde endlich zu stillen. Nach mehrmaligem Überprufen der Garage, da ich mir sicher sein musste, ob meine Eltern wirklich weg sind, nahm ich die Kassette aus dem Schrank, klackste die Kindersicherung vom Videorecorder, spulte die Kassette auf Anfang und startete den Film. Ich weiß noch wie ich enthusiasmusgetränkt vor dem Fernseher saß und zu schwitzen begann, als ich gesehen hatte, wie die Bombe scharf gemacht wurde und es dem Bus nur noch erlaubt war, mit mehr als 50MPH zu fahren. Was dann folgte war eine Mischung aus Begeisterung und Tatendrang, denn nach unzähligen Stunts wollte ich eigentlich nur noch meine Hot Wheels und Straßenautosammlung rauskramen und für machtig Action auf dem Spielzeugteppich sorgen. Da sei es mal dahingestellt wie realistisch Speed denn nun ist, wer sich nicht zu Beginn anschnallt verliert! Das wahnsinnige Tempo ist kaum vergleichbar mit anderen Filmen, Dennis Hopper ist überragend, Keanu Reeves ist obercool, die Explosionen knallen, das Kinderherz schlägt immer wieder aufs Neue mit Überschallgeschwindigkeit beim erneuten Sichten und der Eindruck ist gleichgeblieben. Was für ein Actionfilm! Keine CGI durchtränkte Wundertüte, keine unnötigen Längen, keine Laiendarsteller und was für eine Titelmelodie! Als ich dann endlich diesen 110 Minütigen Höllenritt überstanden hatte, machte ich die Kindersicherung wieder an den Recorder, stellte die Kassette zurück in den Schrank und fing an in meinem Zimmer mit meiner Modelautosammlung zu spielen. Als meine Eltern zurück waren, fragten sie mich was ich mache. Ich sagte, ich spiele mit meinen Autos. Und was spielst du? Ich sagte, es geht um einen Bus, der nur schnell fahren darf, da er sonst explodiert und die Polizisten versuchen, die Passagiere zu retten. Daraufhin guckte mich mein Vater verdutzt an, verschwand kurz und kam eben so schnell wieder wie er verschwand und fragte mich ob ich Speed geguckt habe. Ich sagte: Nein wie kommst du denn darauf? Er grinste und sagte freudig zu mir, dass ich vergessen habe, die Kassette aus dem Recorder zu nehmen und nur die leere Verpackung in den Schrank gestellt habe (;

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                                        • 7

                                          Ein simpel funktionierender, gradliniger Actionfilm, der eine turbulente und spannende Unterhaltungsfahrt verspricht und dabei dem Zuschauer nur wenige Pausen lässt, was angesichts einiger Unstimmigkeiten in der Erzählung aber auch sein Gutes hat.

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                                          • 7

                                            Wie es halt nunmal so ist, übertriebene Szenen, der Action wegen, und größtenteils auch flache Charaktere. Die Story ist ohnehin nur Vorwand, wie meistens. Erfüllt sozusagen perfekt die Voraussetzungen eines klassischen Actioners. Was erstmal wie Kritik klingt ist keine, ein Melodram bekommt schließlich auch nicht alleine deswegen auf die Mütze, weil zu wenig explodiert. Speed funktioniert ganz hervorragend, solide Actionszenen, eine Handvoll stimmiger Dialogfetzen, viel Spannung. Daher gute Unterhaltung.

                                            • 8 .5

                                              Speed ist ein absolut unterhaltsames Popcornkino ! Teil 1 super, Teil 2 mies !

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                                              • 8 .5

                                                Immer wieder ein Genuss zu sehen, was Jan de Bont aus der eigentlich simplen Ausgangssituation gezaubert hat. Einen der besten Action Filme der 90er Jahre und für immer ein zeitloser Klassiker. Super Action, durchweg spannend und eine klasse musikalische Untermalung. Wenn ich Speed sehe, bekomm ich das typische Thema auch noch Tage danach nicht aus dem Kopf.
                                                Keanu Reeves überzeugt in der Rolle des Polizisten und Sandra Bullock hat hier mit einer ihrer weniger nervenden Rollen den Durchbruch geschafft. Der einzige Manko ist meiner Meinung nach das Finale im Zug. Das wirkt zu konstruiert und hat mit dem vorhergehenden recht wenig zu tun. Dem Sehvergnügen tut dies dennoch keinen Abbruch.

                                                • 7

                                                  Speed ist ein recht unterhaltsamer
                                                  Action-Film mit Dennis Hopper als Bösewicht
                                                  einem coolen Keanu Reeves und Sandra Bullock
                                                  tut alles dafür das die Bombe nicht explodiert !!!

                                                  • 9 .5

                                                    Sensationelles Actionkino, das teilweise den Regeln der Physik trotzt, aber so spannend ist, dass man sich oft an den Armlehnen festkrallt. Speed ist Geschwindigkeit pur, rasant, aufsehenderregend, fesselnd. Auch Bullock und Reeves harmonieren. Ein absoluter Klassiker, der mit genügend Szenen in die Filmgeschichte eingegangen ist.

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