Spider-Man 2 - Kritik

US 2004 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Kinostart 08.07.2004

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Kritiken (8) — Film: Spider-Man 2

_Garfield: Blogbusters

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7.0Sehenswert

Es ist einfach zu viel: Zeit-verschlingendes Studium, hektischer Lieferanten-Job und dann auch noch Tag für Tag ins unbequeme Spinnenkostüm quetschen - „it rides up in the crotch a little bit“. Murphy's Gesetz macht der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft zunehmend zu schaffen. Es ist eine Zeit der Enttäuschungen, denen Parker in einem Lebensentwurf voller überzogener Erwartungen und großer Verantwortung irgendwie zu entgehen versucht.

Goblin's larmoyanter Sohnemann trauert nach wie vor seinem verstorbenen Vater hinterher und macht – möglichst vertrackten Figurenkonstellationen geschuldet - ausgerechnet Spiderman für dessen Tod verantwortlich, Tante May packt betrübt ihre Umzugskisten und das Mädchen seiner Träume muss Parker nach wie vor von der anderen Straßenseite aus beobachten. Selbst die Miete für sein ranziges Ein-Zimmer-Apartment zahlt Peter in Raten an den Radio-hörenden Osteuropäer gegenüber.

Raimi lässt seinen zweifelnden Helden seine ganz persönliche Hiobs-Geschichte durchlaufen und zu allem Überfluss tritt nach einem (natürlich) missglückten Fusions-Experiment auch noch der charismatische „Doc Ock“ auf den Plan; eine Figur, der Raimi angenehmerweise auch Zeit vor seiner Wandlung zum asozialen Superschurken einräumt. Ambivalenter als der Trash-Goblin eines over-actenden Dafoe ist dieser von Roboter-Armen gesteuerte Wissenschaftler sowieso.

Und anders als im naiv-schönen ersten Film, dessen Studio-Diktat zwar nie störend, aber doch zu spüren war, scheint nun sogar Raimi's kreative Kontrolle ausgeweitet. Besonders deutlich wird das in den handwerklichen Raffinessen und nuancierten Stilblüten (Plansequenz), die Raimi um das zentrale Figuren-Karussell anordnet, aber auch immer wieder in sich einkehren lässt, um sie nicht zu sehr in den Fokus geraten zu lassen. Erst wenn es zur Eskalation kommt, lässt er die Kamera wieder wie wild zirkulieren, zoomt ran, zoomt raus, lässt sie wie entfesselt fliegen und dann wieder fallen – sogar die Kettensäge kommt wieder zum Einsatz.

Selbst die großen Gesten wirken bei „Spider-Man 2“ nie abgedroschen, sondern nur konsequent. Und wenn Spiderman von der Masse dankbarer Bahn-Passagiere getragen wird und M.J. Brautflucht begeht, findet dieses so außergewöhnliche Franchise ganz zu sich und seinen tollen, spannenden Figuren.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Doctor Octopuss ähnelt in manchen Bereichen zwar dem grünen Kobold (auch ein fast schon schizophrenes Selbstgespräch hat er zu bieten), ist in Summe aber nicht nur glaubwürdiger, sondern insgesamt ein würdigerer Gegner für die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft. Ansonsten: Auch hier steht die Liebesgeschichte zwischen Peter und MJ weit im Vordergrund, und natürlich wird sie wieder entführt, wenn auch nicht weil sie von Spider-Man geliebt wird, sondern von Peter. Andere Beweggründe, gleiches Resultat, aber egal. Für irgend etwas muss der junge Parker schließlich kämpfen. Und immerhin bekommt er so auch seine Kräfte zurück. Das kann man Männern ja schon mal sein, dass unter großem emotionalen Stress nicht alles so funktioniert…

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Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Die Fortführung der Geschichte schlägt genau die richtige Richtung ein, indem sie das essentielle Thema vertieft, worum es im Superheldentum hauptsächlich geht, was actionlastige Genrekollegen leicht aus den Augen verlieren: der innere Konflikt mit den zwei Identitäten des Helden. Hin- und hergerissen zwischen persönlichem Wohlbefinden und dem der Allgemeinheit, können wir jede von Peters / Spideys Entscheidungen nachfühlen. Und schließlich lebt „Spider-Man 2“ von der wunderschönen, bewegenden Liebesgeschichte mit Mary Jane. Denn der Kampf mit den Gefühlen, bis die beiden endlich zueinanderfinden – oder auch nicht? – ist nicht weniger nervenaufreibend als der Kampf gegen den Bösewicht. Freilich wird hierbei nicht selten der Kitsch gestreift, doch ist alles cool verpackt und darf somit auch von den harten Jungs gut gefunden werden. [...]

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Schneller, lauter und spannender ist immer die Devise vieler Fortsetzungen. Im Falle von 'Spider-Man 2' trifft das zu, aber es kommt eben noch das schöne Wörtchen BESSER hinzu. Raimi inszeniert seinen Film wieder mit viel Komik, ohne zu übertreiben und unnötig abzurutschen. Dazu die Action, die einfach noch besser aussieht und viel temporeicher dem Zuschauer um die Ohren gepfeffert wird. Allein die grandiose S-Bahn-Szene zählt zu den besten Actionszenen der letzten Jahre und lässt den Zuschauer mitfiebern. Längen gibt es keine und die 120 Minuten vergehen fast wie im Flug. Das liegt eben auch am Tiefgang, den Raimi seinen Charakteren wieder gibt und noch mehr aus ihnen rausholt. Von bekannten Mustern oder Prototypen kann hier nicht im Ansatz gesprochen werden. 'Spider-Man 2' ist einfach eine der besten Comicverfilmungen überhaupt und überzeugt in jedem Punk voll und ganz. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Joeyjoejoe17

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Absolut wunderbar. Da muss ich dich auch mal herzen ♥


SoulReaver

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<3


Timo K.: CEREALITY

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6.0Ganz gut

Nach dem fluffigen, technisch und erzählerisch vergnüglichen, ebenso an 9/11-Pathetik wie Gollum-Schizophrenie entlang geschrammten und beziehungskitschigen ersten Spidey, der eine Tieferlegung von einer der vielschichtigsten Comicfiguren nur partiell ermöglichte, heißt die errettende Devise im zweiten gesponnenen Spinnennetz: neuer Drehbuchautor (Alvin Sargent). Und das ist gut so! Was es Raimi endlich ermöglicht, etwa an die mehrdimensionalen Genrearbeiten Bryan Singers oder Tim Burtons anzuschließen, neben dem Spektakel das Innenleben eines zweifelnden Helden und seiner äußerlich negativen wie positiven Einflüsse bis zum Anschlag dessen zu sezieren, was für ein auf Krawall gebürstete Massenpublikum erträglich scheint. Wo "Spider-Man" im Dienste einer jugendlichen Selbstfindung stand, entwirft sein Nachfolger nun ein erwachsenes, mit Hindernissen gesäumtes Doppelleben zwischen Pflicht und Aufopferung. Ein künstlerischer Reifeprozess.

Hauptsächlich ist "Spider-Man 2" eine ganze Schippe ambitionierter, breitgezogener, erwachsener, schlicht verspielter und doch konzentrierter im Ausschöpfen der Panels und Sprechblasen: Die Kämpfe sind Collagen architektonisch verschnörkelter Gleitbewegungen, das CGI nicht mehr derart künstlich-unscharf wie im Vorgänger, der Kitsch merklich erträglicher denn affektierter, Liebesgeschrei und –herzschmerz meist (meist!) angenehm zurückgefahren. Alfred Molina interpretiert zusätzlich als wissenschaftlich-enthusiastischer Dr. Octavius das Paradebeispiel einer Marvel-Gefahr für den Helden, die an ihrer tragischen Hybris scheitert. Molina beherrscht ausgeklügelter als William Dafoes einst schrottig-poppiger Power Ranger die Diskrepanz des Guten mit dem Bösen, und wie beides miteinander ringt und das eine das andere im kleinsten Anflug von Schwäche zu überlagern versucht.

In den ersten Augenblicken, als sich Peter Parker (kämpft mit seinen schwindenden Kräften; eine bemerkenswerte Neuerung für die Dualität der seelischen Dämonen: Tobey Maguire) als trotteliger Pizzaboote verdient macht, gewährt der sonst sublime Witz zwar ein paar Konsensschenkelklopfer zu viel, aber das ist angesichts mancher von Übergröße durchfluteten Szene ein paar Straßenblocks weiter nicht allzu tragisch. Tante Mays (Rosemary Harris) wahrhaftiger Monolog über Superhelden, Vorbilder, Idole, und warum in jedem von uns so etwas steckt, atmet zum ersten Mal den Geist der Vorlage, und als der Spinnenmann anschließend von der Bevölkerung zu den heroischen Klängen Danny Elfmans auf dem Rücken getragen wird, den einer echten Comicverfilmung. Das sind Hinweisschilder reinster Verbundenheit zu einer Geschichte existienzieller Verantwortung.

Die dichtere Charakterzeichnung, stets ausbalanciert im Mischverhältnis zwischen Aktion und Reaktion, selten ausbremsend, selten geschwindigkeitshindernd, ist außerordentlich gefüllt mit Zerrissenem, Vorsichtigem und Zwiespältigem in Anbetracht wissenschaftlicher Integrität sowie persönlichen Rachegefühls. Zerrissen darüber, ob man liebt oder nicht, ob man heiratet oder nicht, ob man seinen besten Freund tötet oder nicht, ob man seinen Vater rächt oder nicht, ob man Spider-Man ist oder ob man Liebhaber sein darf, ob Ideale in die Welt hinaustragend oder der großen Liebe für ewig verbunden sein. Das verleiht "Spider-Man 2" eine tiefenpsychologische Ebene, die an Fingerspitzengefühl einmal mehr an die Singers und Burtons dieser (Comic-)Welt gemahnt: mit bockigem Verständnis nicht abfilmen, sondern dem Comic auf der Leinwand mit schöpferischer Hingabe kraftvolle Impulse einverleiben.

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Timo K.

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Sie passt sich mit ihrer "ungeschminkten" Art vor allem in das Coming-of-Age-Konzept aus Loosern und Erfolglosen der Reihe sehr gut an. Das ist es wahrscheinlich, was du auch meintest.


DeDavid

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Wow! Die bisher beste Kritik zur Spinne. Hut ab!


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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7.5Sehenswert

Das zweite Kinoabenteuer der menschlichen Spinne toppt den bereits guten Vorgänger in allen Bereichen: Die Effekte sind wesentlich besser, die Figuren erhalten mehr Kontur und die Actionsequenzen wirken um einiges müheloser und lebendiger. Dass das Drama auch für Teil zwei fürs große Blockbuster-Kino zu Recht gestutzt wurde stört hier wie auch im Vorgänger nicht, so lange man sich in der Comicwelt des Spinnenmannes gerne aufhält. Für Sam Raimi Fans gibt es als kleines Extra nicht nur einen erneuten Kurzauftritt von Bruce Campbell und Ted Raimi sondern auch eine nette Kamera- Hommage an Sam Raimis Schocker "Tanz der Teufel".

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mikkean

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Schön geschrieben. Eine echte Steigerung.


Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Außer rumhopsenden Digitalfiguren, die entgegen anderslautender Aussagen keinen Deut besser aussehen als im ersten Teil, und der ständig wiederholten "Damsel in Distress"-Situationen gibt es keine spektakulären Vorkommnisse. In seinem Bemühen, anspruchsvoller zu sein als vergleichbare Filme, verliert SPIDERMAN 2 wie sein Vorgänger die Sensationen aus den Augen. Und so hängt der Spannungsbogen gelegentlich an ganz schön dünnen (Netz-)Fäden durch. Insofern bleibt die Vielschichtigkeit eine Behauptung und der Anspruch eine Idee.

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TheCorey: MovieMaze

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9.0Herausragend

Ist Peter Parker im ersten Teil noch seiner Verantwortung gefolgt, so erlebt er in der Fortsetzung die Schattenseiten seines Helden-Daseins. Um sie zu schützen hat er sich von MJ los gesagt, doch packt ihn natürlich die Eifersucht, als diese sich mit John Jameson verlobt und der arme Peter das auch noch mit der Kamera festhalten muss. Auch die Beziehung zum besten Freund Harry ist leicht erschüttert, da dieser von Peter die Identität Spider-Mans verlangt.

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Kommentare (125) — Film: Spider-Man 2


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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Prima Fortsetzung!!! Dieser Film hat meiner Meinung nach den Ersten übertroffen! Der Bösewicht ist sehr interessant(und weniger lächerlich als Der Grüne Kobold(die Rüstung!)) und die Effekte haben sich auch sehr verbessert, kein Wunder, warum dieser einen Effekte-Oscar gewann!Peter Parker geht es in diesem Film leider nicht so gut, da einfach alles schief geht: er verliert seine Kräfte, er verliert die Liebe seines Lebens, wird gehasst durch die Lügengeschichten des Daily Bugle, wird schlechter in der Schule usw. Obwohl er sein Heldenleben aufgeben will, braucht ihn die Stadt, da sie bedroht wird vom bösen Dr. Octopus(einer meiner Lieblingsbösewichte :D!) Der Film hat nichts von seinem Charme verloren, er ist echt super und unterhält besser als so manche Filme. Top! Wie haben die Macher das gemacht? ,,Ein bisschen Übung, Sport und immer den Spinat aufessen!" :D

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lennardB.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine gelungende Fortsetzung von einem tollen Fim, er ist spannen und hat eine tolle Besetzung.

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doctorgonzo

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Warum?


Kai_Asmus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich der beste Teil von Raimis Trilogie. Eine Menge Action, tolle Effekte und mit Alfred Molina als Doc Oc bestens als Gegenspieler besetzt. Macht Spaß!

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Moviegod

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Bewertung10.0Herausragend

Tatsächlich noch besser als Teil 1. Eine grandiose Story, mit glaubwürdigen Charakteren und sensationeller Action. Genial!

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howartwollowitz

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Bewertung5.5Geht so

Man kann sich den Film anschauen;man sollte aber nicht zu viel erwarten.

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Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Sam Raimi es schafft das Niveau des ersten Teils zu halten, hätte ich von vorne rein nicht gedacht, aber es ist ihm tatsächlich gelungen. Spider-Man 2 ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Fortsetzung, denn hier schafft man es sich qualitativ auf einer Höhe zu bewegen, ohne dabei einen drauf setzen zu müssen oder die Storyline kopieren zu müssen.
Statt sich auf Peter´s Entwicklung zu konzentrieren, setzt man den Fokus sehr auf Harry´s Entwicklung, die hier interessant und auch etwas diabolisch in Szene gesetzt wird. Parkers und Marry Janes Beziehung intensiviert sich hier, aber auch die zwischen Harry und Marry Jane weitet sich ein wenig aus, wodurch es zu einer interessanten Dreiecksbeziehung kommt.
Auch Dr. Octupus weiß hier als Bösewicht durchaus zu überzeugen und ist trotz seines Humors immer noch Ernst zunehmen. Raimi bekommt es auch hier hin die Entwicklung vom Wissenschaftler zum verrückten Bösewicht anschaulich zu inszenieren.

Spider-Man 2 ist eine äußerst gelungene Fortsetzung, die für Fans es ersten Teils ein absolutes Muss ist.

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MemoriAria11

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Bewertung6.0Ganz gut

Mit Abstand der beste der 3 Filme. Tolle Schauspielleistung von James Franco und Alfred Molina.

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uydanh.ta

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist cheesy aber mit Abstand der Beste Teil seiner Trilogie :)
Baut gut auf Teil 1 auf wie Peter versucht den Spagat zwischen seinem Masken dasein und seinem Privatleben zu kombinieren. Und einer der besten Kampfszenen (2. Fight Spidey vs. Doc Ock) im Superhelden Genre.

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HomerSimpson09

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Alle Menschen lieben Helden. Sie stehn für sie an, bejubeln sie, schreien ihren Namen und erzählen dann Jahre später, wie sie stundenlang im Regen standen um einen kurzen Blick von dem zu erhaschen, der ihnen gezeigt hat, wie man ein bisschen länger durchhält. Ich glaube in jedem von uns steckt ein Held, für den wir ehrlich sind, wir uns Kraft verleihen, uns Wahrhaftigkeit lehrt, und wenn wir sterben, sterben wir mit Stolz. Auch wenn wir manchmal standhaft sein und das aufgeben müssen, was wir uns am meisten wünschen. Manchmal sogar unsere Träume.“

Im Jahre 2004, also am Anfang der Superhelden-Welle in den Kinos dieser Welt, lieferte uns Sam Raimi bereits eine der bis heute besten Verfilmungen dieses Genres. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass Spider Man 2 für der beste Superhelden-Film nach Nolans „Dark Knight“ – Meisterstücken ist.
Woran das liegt?
Diese Fortsetzung des bereits sehr guten Vorgängers liefert einfach alles was ich von ihm erwartet habe statt (wie bei vielen Sequels leider üblich) einfach nur höher, weiter, mehr: Eine gelungene Story, die zwar nicht wahnsinnig komplex daherkommt, einen aber auch nicht völlig für dumm verkauft und die Themen des ersten Teils gekonnt weiterspinnt, einen genialen Gegenspieler, sympathische Charaktere durch die Bank, passende Darsteller und vor allem gute Action und einen hohen Unterhaltungsfaktor.
Doc-Oc ist einer der besten Bösewichte weil er zum einen eigentlich im Herzen ein guter Mensch ist, dennoch die meiste Zeit absolut bösartig und vor allem weil er dem Helden zu keinem Zeitpunkt unterlegen wirkt und so der Film immer spannend bleibt. Die Actionszenen des Films, vor allem der S-Bahn-Kampf sind genial inszeniert, sind technisch State of the Art und versprühen auch heute noch unheimlich Laune beim Zuschauen. Auch die Geschichte um den Helden, der Probleme hat sich der Verantwortung seiner Aufgabe zu stellen und sich zwischen seiner großen Liebe und seiner Maske entscheiden muss wurde in den ersten beiden Spidey-Filmen so gekonnt gezeichnet wie erst danach von Nolan wieder.
Fazit: Extrem unterhaltsames Sequel, dass seinen Vorgänger sogar noch knapp übetrumpft und auch im Jahr 2004 für mich noch immer eine Messlatte für Superhelden-Blockbuster darstellt.
Und Tobey Maguire ist der bessere Peter Parker!

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Luke_92

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Du meinst der unscheinbare Bubie von der Schülerzeitung aus den echten Spider-Man Filmen ist besser als der smart, good-looking, extremely talented, Teeanger-Looser Andrew Garfield....Jap. Definitiv. Tobey rules!!!


lok

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Bewertung7.0Sehenswert

Spektakulär, mehr nicht

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TheMarvelFan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kann nicht viel sagen bin zu schnell eingeschlafen... Ebenso teil 1 und 3 einfach grottig. Wenn ihr meinen Namen seht wundert ihr euch jetzt vielleicht aber für mich "beginnt" Marvel erst ab 2008, + die X men Reihe.

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maximilian.ebker

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Ja.


MircoHein

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hier der film ist aber mal besser als der neue iron man.


PommesPapst

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Bewertung7.5Sehenswert

Geringfügig schwächerer Teil im Vergleich zum Vorgänger, allerdings bietet Spider-Man 2 einen guten Bösewicht, eine interessante und facettenreiche Story für eine Comicverfilmung und recht ansehnliche Action. Verstecken muss sich dieser Film nicht vor seinen Genre-Kollegen.

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el-deglabolo

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Bewertung7.0Sehenswert

Ähnlich wie im Vorgänger verwandelt sich eine Mentorfigur von Peter Parker durch einen Laborunfall zu einen Wahnsinnigen – diesmal handelt es sich um den Atomphysiker Otto Octavius, der fortan mit vier Roboterarmen und dem zwanghaften Wunsch sein gescheitertes Fusionsexperiment im größeren Maßstab durchzuführen „gesegnet“ ist. An sich wirkt der Film erwachsener als der erste Teil, obwohl der Mittelteil, in dem Peter Parker sowohl seine Angebetete Mary Jane, sowie seine Spinnenkräfte verliert schon arg schmalzig ist, doch dies mancht eben auch Charme der Trilogie aus und die Beziehung zwischen Peter, MJ und Harry Osborn bilden nun mal die Rahmenhandlung aller drei Filme. Die Action und die Effekte sind auch deutlich besser wie im Erstling, ich erwähne nur die Klopperei nach Ocks Banküberfall. Doc Ock ist an sich auch grandioser Bösewicht in dem Streifen und dass obwohl er kaum etwas von der Persönlichkeit seiner Comicvorlage hat. Spider-Man 2 ist auf jeden Fall die Sternstunde der Trilogie, trotz etwas übertriebenen Kitsch.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit „Spider – Man 2“ ist es Regisseur Sam Raimi gelungen, die Geschichte um die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft interessant weiterzuspinnen. Selten hat man so einen Fortsetzung, die den Erstling noch mal übertrifft und das nicht nur an Schauwert. Raimi schafft es erneut, aus dem zweiten Spider-Man – Abenteuer einen richtig guten Mix aus Action, Story und Charaktere zu zaubern. Gemäß der Sequel-Formel aus Hollywood muss alles schneller, lauter und größer sein. Und das ist es auch bei „Spider-Man 2“. Glücklicherweise hat der Regisseur und sein Team aber alles unter Kontrolle, was aus dem echt sehenswerten Blockbuster eine ausgeglichene Comicverfilmung macht, die mit rasanten Actionszenen aufwartet, aber gleichzeitig eine Geschichte erzählt und seine Figuren weiter entwickelt. Man merkt förmlich, wie es dem Regisseur am Herzen lag, eine Superheldengeschichte mit Tiefgang zu erzählen. Auch wenn sich natürlich genug Schauwerte in dem Streifen tummeln, so findet der Film doch immer wieder Zeit sich um seine Figuren und die Geschichte zu kümmern. So muss Superhelden-Kino aussehen !

Trotzdem hat aber auch dieser Film seine kleinen Schwächen und die sind praktisch die gleichen wie beim Erstling. Raimi drückt immer etwas zu stark auf den Kitsch-Button und lässt seinen Hauptdarsteller nach wie vor weinerlich dastehen. Teilweise ist das nicht immer ganz so zum aushalten. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, der etwas stärker mit einfließt.

In Sachen Cast gibt es ein Wiedersehen mit praktisch allen bekannten Gesichtern des ersten Teils. Neu ist Alfred Molina als Dr. Otto Octavius, der als hin und her gerissener Schurke eine tolle Performance abliefert. Maguire, Franco und Dunst legen sich außerdem noch leicht mehr ins Zeug als bei „Spider-Man“.

Für mich ist „Spider-Man 2“ ganz klar der beste Teil der Trilogie über den beliebten Wandkrabbler. Ohne Zweifel kann man diese Fortsetzung als eine der gelungensten des Comic-Genres bezeichnen.

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich die beste Comicverfilmung der bestimmt letzten 2 Jahrzehnte. Bis auf die Batman-Trilogie da kommt natürlich keiner heran. Das 2. Abenteuer vom Spinnenmann schafft es sogar noch seinen guten Vorgänger zu übertrumpfen. Was an einem noch besseren Bösewicht und den grandiosen Effekten liegt. Der Film entwickelt sich fast zu einem Selbstfindungsdrama in dem Peter Parker den richtigen Weg finden muss. Er muss sich entscheiden zwischen dem Leben als Superheld, seiner großen Liebe MJ und seinen sonstigen Aufgaben. Doch der Film kriegt gerade noch so die Kurve bevor er zu sehr ins Drama rutscht. Das einzige womit ich mich nicht so recht anfreunden kann ist Kirsten Dunst als MJ. Sie schafft es einfach nicht mich so recht zu überzeugen. Wenn man da Emma Stone in den neuen Filmen sieht....tausendmal besser!

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Dady

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Irgendwie kam nicht mehr viel von ihr und so etwas wie ein Comeback ist glaub ich auch nicht in Sicht. Sie sollte sich vielleicht ein Beispiel an Tobey Maguire nehmen der mit "der große Gatsby" auf die große Leinwand zurückgekehrt ist.


Filmfan30

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Ich glaub, der geht es einfach so wie sehr vielen Kinderstars. Ist sicher nicht einfach so früh berühmt zu werden. Jetzt, wo man digital schon sehr glaubwürdige Charaktere in einen Film einbauen kann, könnte man auch mit der Kinderarbeit in Hollywood Schluss machen.


huababuar

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Bewertung6.0Ganz gut

Lange habe ich mich vor dem "Superhelden"-Genre gedrückt. Heute bin ich dann doch mal über den Schatten gesprungen. Spider Man 2, 20:15 Uhr, Kabel 1. Naja, mal schaun, was ich so davon halten werde, meine Skepsis war zu Beginn an jedenfalls groß.

Und diese Skepsis verflog auch während des Streifens nicht. Zwar ist die Szenerie mitten New York ganz gut, und auch die Actionszenen sind technisch auf hohem Niveau (man merkt dem Film sein hohes Budget an). Jedoch konnte mich die ganze "Superhelden-Geschichte" einfach nicht begeistern. Für Genrefans mag Spider-Man 2 ein absolutes Schmuckstück in der DVD-Sammlung sein, für mich war der Streifen nicht mehr als ein ziemlich unrealistischer, jedoch gut gemachter und graphisch überdurchschnittlicher Action-Science-Fiction-Streifen mit gekünstelter Love-Story.
Daher kann ich nicht mehr als 6 Punkte geben.

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Nachfolger der sich vor dem Erstling nicht verstecken muss.
Gibt wieder viele Gänsehaut-szenen mit viel Gefühl aber auch viel Action, Humor und einen tollen Gegner ;-)

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giehlemanns

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste Teil der Trilogie. Von einem Meisterwerk weit entfernt, aber trotzdem recht gut.

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thegigolo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der zweite Teil ist besser als der erste. Die Hndlungsstränge finden hier zusammen, der ganze Film wirkt erwachsener und harmonischer. Was immer man von Maguire halten mag, er harmoniet auf jeden Fall mit der ihm von Drehbuch angedichteten Charakter. Action und die Beziehung zu Mary Jane halten sich die Waage. Am Ende hat der Film so etwas wie einen Anflug von Größe: Spiderman 2 beweist, dass es möglich ist, einen ausgezeichneten Superheldenfilm zu drehen, ohne alles in düstere Farben tauchen zu müssen, wie es Nolan mit seiner Batmantrilogie tat.

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SherlockHobbit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dem zweiten Teil kann ich sehr viel abgewinnen. Eigentlich ist es ja immer so, dass die zweiten Teile schlechter sind, aber ich finde, hier ist das kaum der Fall. Spiderman ist immer noch ziemlich cool und er ist immer noch damit beschäftigt, Manhattan zu beschützen. Besonders cool finde ich in diesem Film den Bösen - Doc Ock is einfach nur cool :3 und ich liebe die Szene wo Spiderman versucht, den Zug anzuhalten ^^ Gelungene Fortsetzung.

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