Spiderhole - Jemand muss bezahlen

Spiderhole (2010),
Laufzeit 78 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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- Kritiker
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von Daniel Simpson, mit Emma Griffiths Malin und George Maguire

Zusammen mit ihren drei Freunden macht sich die Kunststudentin Molly in London auf die Suche nach einem leerstehenden Haus welches sie besetzen können. Keine Miete bezahlen, nach Lust und Laune Partys feiern und ihrer künstlerischen Ader frönen, das ist das Ziel der Clique. Ein scheinbar passendes Haus ist schnell gefunden und in Besitz genommen. Doch der Wunsch nach einer freien Kommune verwandelt sich in einen Albtraum aus Angst und Schmerzen, als die Studenten entdecken, dass sie in dem angeblich leerstehenden Haus nicht alleine sind.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Spiderhole - Jemand muss bezahlen

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freakualizer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchaus kurzweiliger Film. Nicht der große Wurf, dafür fehlt ihm einfach Individiualität, doch die Schauspieler und der Rest sind ok. Spiderhole hat mich deutlich besser unterhalten als die Mehrheit der Filme, die in den letzten Jahren auf der "Torture-Porn"-Welle mitgeschwommen sind und setzt auch die Splattereffekte und das Geschrei nicht ganz so nervig ein wie andere.

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Martin Quilitz

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Bewertung5.5Geht so

Aus der Story haette man mehr machen koennen, dennoch unterhaltsam.

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maestro10

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja, wirklich spannend war der nicht. Der Streifen reiht sich in die Reihe etwas besserer B-Movies ein. Synchro ist etwas amateurmäßig, aber man merkt diesen Film schon das magere Budget an. Mehr war anscheinend nicht herauszuholen.
Zur Handlung - 4 Teenies wollen in einem leer stehenden Haus etwas feiern und werden betäubt. Nach dem sie wach werden bemerken sie, dass alle Auswege versperrt sind. Kurz danach erscheint ein Irrer Doc, der an ihnen herumschnipseln möchte. Und damit nimmt der Film so seinen Lauf. Blutige Szenen sind Mangelware, vielmehr wird alles bloß angetäuscht. Das Ende ist auch irgendwie enttäuschend mager, anscheinend war dann das Budget endgültig verbraten.

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sikkmeidack

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Bewertung3.0Schwach

Entweder man macht einen solchen Film gut oder man lässt es lieber ganz bleiben. Diese Produktion ist absolut obsolet. Spannung, Grusel, Ekel werden hier, wenn überhaupt nur rudimentär bedient.
Ein ca. 70jähriger motivloser Foltersadist (http://johneregan.com/), dessen Taten nur angedeutet werden, läuft in einem Renovierungsmaleranzug mit Staubschutzmaske herum und wird dann aber auch ganz selbstverständlich ohne diese gezeigt und dann sagt er nicht etwa gar nichts… - nein, nein, er muss dann wenige stupende Sätze von sich geben, was jedwede Faszination aus einer solchen Rolle heraus nimmt.
Selbst, wenn es der erste Film dieses Genres gewesen wäre, so ist die Berechenbarkeit einfach ne Zumutung. So dermaßen langweilig vorhersehbar.
Die Krönung ist allerdings als der Altenheimsadist in eine mit einem Stöckchen (einem Holzstab) ausgehöhlte Treppenstufe (unfassbar) bewegungsunfähig mit einem Bein einbricht und die Gepeinigte, die diesen "teuflischen Plan" ausgeheckt hat (lachhaft) ihn mit einer Geländersprosse ein Mal auf den Kopf schlägt und das nicht mal fest. Danach ergreift sie mit den Schlüsseln die aussichtslose Flucht. Geht´s noch? Ich mein: GEHT’S NOCH? Sie schlägt ihm ein Mal auf den Kopf?!? das dann aber auch nicht so dolle?
Das Storyende ist dann einfach nur noch eine beleidigende, idiotische Frechheit. Lediglich die Räumlichkeiten und einige Bilder schaffen ein wenig Unbehaglichkeit und Atmosphäre, die ihn nicht völlig abscheißen lassen.
Insgesamt aber ohne Verve mit wenig Wirkung.

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stalker

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Bewertung6.5Ganz gut

Erinnernd an The Collector und doch ganz anders, ist Spiderhole mal wieder so ein Grenzfall der zumutbaren Unterhaltungsgewalt und die Story natürlich nebensächlich. Freunde gefangen in einem Haus und ein fieser alter Irrer foltert drauf los. Das mag ethisch verwerflich erscheinen, ist aber trotz seiner Gewöhnlichkeit ein mit Abstrichen kurzweiliges und vor allem hartes Gruselvergnügen.

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stalker

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Der Irre aus Spiderhole könnte der Onkel vom Collector sein, sein Auftreten erzeugte die Spannung, welche ich auch bei Collector spürte.
Aber Spiderhole ist kein Collector, was vor allem an den Charakteren der Opfer liegt, vertraute Schablonen, ob nun im Spiderhole oder im Backwood, nervig.
Und dennoch einer der wenigen Genrefilme, von denen ich nicht abraten würde.


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